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Life Update – Juli / August 2019. Hui, der Juli und August sind nur so dahin geflogen. Kommt es mir nur vor oder lag das an meiner Social Media Pause? Vielleicht war es beides. Jetzt ist der Sommer aber wohl so gut wie vorbei und wir haben September. Auch die Temperaturen sind schon ziemlich herbstlich, aber mit dem neuen Life Update – Juli / August 2019 gibt es nochmal einen kleinen Rückblick auf meinen Sommer.

Vor und nach meinem Digital Detox (und auch währenddessen) war einiges los. Aber lest einfach selbst, ich möchte hier am Anfang jetzt nicht zu viel herum reden, sondern gleich einsteigen. Viel Spaß also mit dem Life Update – Juli / August 2019 bzw. dem Monatsrückblick. Und wer noch mehr sehen möchte, der schaut mal direkt bei Instagram @FashionKitchen vorbei.

Life Update – Juli / August 2019

Life Update – Juli / August 2019 fashionkitchen
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Ja, ich steige jetzt einfach mal mit meiner OFFLINE Zeit ein. Und kann sagen, dass ich diesen Social Media Detox dringend nötig hatte. Ich kann das nicht genau beschreiben, aber mich belastet gerade sehr viel und irgendwie wollte ich einfach mal alles abschalten, im wahrsten Sinne des Wortes.

Mal kurz von der Bildfläche verschwinden, nichts poste, und und und. Natürlich habe ich es nicht zu 100% geschafft gar nicht zu arbeiten, aber das wusste ich ja von vorneherein. Trotzdem habe ich von Tag zu Tag gemerkt, wie ich entspannter wurde und sich auch die innere Unruhe langsam legte.

Zwar sind immer noch nicht alle Probleme ausgemerzt (und das wird sich wohl auch noch sehr lange ziehen), aber es geht mir deutlich besser und das ist für mich das Wichtigste. Ich kann wirklich jedem nur raten, auch mal so ein paar Tage oder auch Wochen, offline zu gehen. Man nimmt die Welt wieder ganz anders wahr und hat irgendwie auch mehr Zeit. Zumindest kam es mir so vor. Trotzdem sind wir alle super abhängig von Internet, Handy & Co. was manchmal auch ziemlich erschreckend ist.

Ich habe mir vorgenommen, das jetzt regelmäßig zu machen und mir einfach Auszeiten zu gönnen. Die Gesundheit und das geistige Wohlbefinden sind wichtiger, als alles andere.

Hach, der Sommer war wirklich toll und ich habe so oft es nur ging, versucht an den See zu fahren, ins Schwimmbad zu gehen oder mich in die Sonne zu legen. Das ist für mich Quality Time. Da kann ich abschalten, mal ein Buch lesen, Kreuzworträtsel machen oder einfach nur da liegen und die Zeit genießen.

Im ersten Moment überkommen mich dann zwar oft Gedanken, dass ich noch dies und das machen muss, aber für ein paar Stunden kann man sich auch mal auf sich selbst konzentrieren und Kraft schöpfen. Denn danach geht man viel motivierter und frischer an seine Aufgaben.

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Was ich gemacht habe, um meine Akkus aufzuladen? Viel geschlafen. Ausgeschlafen. Ich bin kein Mensch, der sich mal eine halbe Stunde am Nachmittag hinlegen kann. Dafür habe ich zu viele Hummeln im Hintern, aber am Wochenende schlafe ich gerne mal aus und bleib bis 9 Uhr oder so im Bett liegen.

In den vier Wochen habe ich mir keinen Wecker gestellt, sondern habe so lange geschlafen, bis ich aufgewacht bin und das war meist so gegen 7 Uhr. Dann habe ich mich noch ein bisschen hin und her gedreht und bin dann aufgestanden. Und danach war ich erholt. Ich brauche eigentlich viel Schlaf, kann aber nicht gut schlafen, wenn mich etwas bedrückt.

Denn dann zerdenke ich alles und bin in dieser Endlosschleife gefangen. Da wälzt man sich dann nur hin und her und kommt nicht zur Ruhe. Mir hat es gut getan, die Tage etwas gemacht zu haben und dann zufrieden ins Bett gegangen zu sein. Auch Aufschreiben hilft. Wenn ich zu viel im Kopf habe, tippe ich alles in mein Handy oder schreibe eine Liste. Dann ist es aus dem Kopf und man vergisst auch nichts.

Und ja, ich liebe mein Schlafzimmer über alles. Ich kann es nur immer wieder sagen, das Boxspringbett, war die beste Anschaffung überhaupt.

Ich weiß auch nicht was da los ist, aber die Farbe „GELB“ hat es mir in den letzten Wochen sehr angetan. Irgendwie dachte ich immer, gelb steht mir nicht so gut, aber ich muss sagen, ich finde immer mehr Gefallen an der Farbe. Gelb ist einfach fröhlich und ich kleide mich sowieso eher farbenfroh und selten schwarz oder dunkel.

Auch wenn die Laune mal nicht so gut ist, kann man mit bunten Klamotten wieder ein bisschen Freude ins Leben und den Tag zaubern. So versuche ich es zu machen, wenn ich mal nicht so gut drauf bin. Gelb ist in meinem Kleiderschrank auf jeden Fall mehr vertreten als vorher und das finde ich toll!

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Was ich am liebsten an einem lauen Sommerabend mache? Draußen auf der Terrasse sitzen und grillen. Es gibt einfach nichts Schöneres! Vor allem ist Grillen auch immer ein kleines Happening und es geht so schnell. Nach dem Essen auf der Terrasse sitzen und noch ein Glas Wein oder einen Cocktail trinken, hach. Das fehlt mir jetzt schon. Aber vielleicht bekommen wir ja noch ein paar schöne Tage, mal sehen.

Das Rezept für die Kartoffelbrötchen und dem Pesto Nudelsalat findet Ihr auf jeden Fall in den Grill Rezepten.

Wenn du für ein Foto 40 Versuche brauchst und nichts dabei ist, was dir gefällt. Dann aber ein zufälliger Schnappschuss perfekt passt. Ja, so geht es mir öfter mal. Aber auch beim ersten Anlauf klappt es, siehe das rechte Bild.

Manchmal ist einfach der Wurm drin. Dann sollte man es fließen lassen und sich nicht zu sehr verkrampfen. Denn dann geht gleich gar nichts mehr. Dieses Mantra kann man auf so viele Bereiche im Leben anwenden und ich beherzige es immer mehr.

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Dieses Jahr war es im Garten ein Auf- und Ab. Zumindest gefühlt. Zuerst haben die Oleander etwas geschwächelt und ich musste sie nochmal richtig zurück schneiden, dann kamen sie wieder wunderschön. Beim Rasen hat der heiße Sommer auch seine Spuren hinterlassen und ich versuche gerade Schritt für Schritt, wieder alles glatt zu ziehen. Mal sehen, ob er wieder so wird wie am Anfang.

Die Böschungsbeete sehen irgendwie etwas gerupft aus, das werde ich jetzt dann in Angriff nehmen, aber man kann eben nicht alles auf einmal machen. Ich freue mich schon drauf, wenn endlich alles so eingewachsen ist, dass es passt und man nicht mehr so viel pflegen muss.

Gemüse & Beeren explodieren förmlich und ich glaube, dass ich noch nie so viele Himbeeren und Tomaten geerntet habe. Obwohl ich nichts weiter getan habe, außer gießen. Schon fast etwas gruselig. Aber wie schon gesagt, man muss es manchmal einfach laufen lassen und sich nicht zu sehr hineinsteigern.

Mehr zum Thema Garten findet Ihr hier.

Eine Never-Ending-Story ist auch das Thema „Außenputz Sanierung“. Ich sage nur: Pleiten, Pech und Pannen. Langsam falle ich vom Glauben ab und das Vertrauen in Handwerker habe ich eh schon längst verloren. Naja, mal sehen wie es weiter geht. Ich habe Euch die Beiträge verlinkt, dann könnt Ihr die ganze Misere nachlesen.

Distance means so little, when someone means so much. Ja, nicht anders kann ich es beschreiben und es ist schön, dass uns jetzt eine ganze besondere Sache noch mehr verbindet.

Und mit wem ich auch immer und ewig verbunden sein werde ist Max. Im August hätte er seinen 10. Geburtstag gehabt und ich kann immer noch nicht so ganz glauben, dass er nicht mehr hier ist. Immer wenn ich mir seine Bilder anschauen frage ich mich, warum er schon so früh hat gehen müssen und womit er das verdient hat.

Alle seiner Geschwister und auch den Eltern geht es noch gut. Keiner hat eine Krankheit. Es fällt mir wirklich immer noch schwer, das alles zu verstehen.

Ja, leider ist die Zeit für das Outdoor Wohnzimmer jetzt dann vorbei. Schade, das macht mich wirklich traurig. Denn die Sonnenuntergänge von hier sind einfach traumhaft, vor allem wenn der Himmel so wunderschöne Farben hat. Bin schon sehr happy hier am Land. Muss ich einfach so sagen. 🙂

Brotzeit ist die schönste Zeit oder was sagt Ihr? Wenn ich das so sehe, bekomme ich so ein kleines bisschen Hunger! Upsi! Ein Italian Charcuterie Board ist der Hammer, aber auch ein „klassisches“ Brotzeit Brettl ist super lecker!

Ja, ich gebe es zu, ich liebe Resteessen, denn da kommen immer wieder die genialsten Gerichte heraus. So auch diese Sommerbowl mit lauter Überbleibseln aus der Küche. Man kann solche Salat Bowls unglaublich vielseitig kombinieren und immer wieder neu zusammenstellen. Probierts mal aus und lasst es Euch schmecken!

Ob ich ein bisschen auf Paperbag Hosen und Jumpsuits stehe? Maybeeee! Irgendwie habe ich diesen Sommern meine Liebe zu den hübschen Teilen entdeckt. Man kann die Teile cool & lässig oder elegant & classy kombinieren, ganz egal wie Lust und Laune sind. Ich kann mir den roten Jumper auch gut mit Jeansjacke und Sneakern vorstellen.

Genau das liebe ich an Mode. Auch wenn ich nicht der Über-Mode-Blogger bin, mag ich es super gerne, neue Outfits zu kombinieren und meinen Stil zu finden. Ich glaube, ich bin da auf einem ganz guten Weg.

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Das Schönste im August war wohl der Ausflug ins Allgäu, bzw. nach Österreich. Wetter perfekt und zu dem Ausblick muss ich ja nicht viel sagen. Es hat einfach gut getan, auch wenn ich eigentlich geschäftlich unterwegs war. Ich mag es, ab und zu mal unterwegs zu sein, neue Dinge zu sehen und auszuprobieren.

Ich möchte in Zukunft mehr in die Berge, in den Wald, wandern und die Natur viel mehr wahrnehmen. Man geht da mit ganz anderen Augen durch die Welt. Alles ist so ruhig und friedlich. Einfach wunderschön!

Ich packe meinen Koffer und nehme mit? Eine ganze Menge! Meinen Kofferkauf im Frühjahr habe ich keine Sekunde bereut und ich bin super happy mit dem Set. Seitdem ich öfter mal reise, habe ich ein richtiges System fürs Packen entwickelt und kann diese Pouches (siehe unten) absolut empfehlen!

Mein schicker Begleiter in den Bergen? Wieder mal der Mitsubishi Eclipse Cross. Mit Ihm war ich ja schon in Portugal unterwegs und ich muss sagen, ich finde immer mehr Gefallen an der Automatikschaltung. Hihi.

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