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Schon als ich mit meinen Eltern in Italien Urlaub machte, war ich fasziniert, von diesen riesigen Oleandern, die es an jeder Ecke gab. Die Büsche blühten in jeder nur erdenklichen Farbe von weiß, gelb, rosa und rot. Es sah einfach toll aus und nicht nur im Urlaub, sondern auch zu Hause bei meinen Eltern konnte ich mit an den farbenfrohen und immergrünen Büschen erfreuen. Ich wusste genau, wenn ich auch mal ein Haus mit Garten habe, dann will ich dort viele Oleander haben.

Und irgendwann war es dann soweit, den ersten Oleander bekam ich von meinen Eltern geschenkt und danach folgten noch ein paar weitere Rosenlorbeer (so wird der Oleander auch genannt). Mittlerweile sind im Garten sechs wunderschöne Exemplare vertreten, die den Außenbereich noch ein bisschen schöner machen.

Die Oleander sind mit ihrer bunten Blütenpracht im Garten nicht nur ein Blickfang, sondern können auch als Blickschutz oder Abtrennung gut eingesetzt werden. So wurde das auf der oberen Terrasse gemacht. Hier stehen fünf (verschieden große) Oleander und schirmen die Lounge Ecke von der Straße ab. Zudem spenden sie auch Schatten und es sieht einfach gemütlicher und nicht so kahl aus. Da es hier jedoch sehr windig ist, wurden die Pflanzkübel mit Stangen, die in den Boden geschlagen wurden und speziellen Gurten befestigt. Und das hält bombenfest! Da die sehr großen Oleander mit ihrem ausladenden Ast- und Blätterwerk eine ziemliche Angriffsfläche für den Wind bieten, musste eine Befestigung her.

Oleander - pflegen, düngen, schneiden, überwintern - alle Tipps & Infos

Oleander – pflegen, düngen, schneiden, überwintern – alle Tipps & Infos

Mittlerweile habe ich eine gute Routine in Sachen Garten und weiß, wann und wo etwas gemacht werden muss. Deswegen erzähle ich Euch einfach mal ein wenig, was ich bei den Oleandern so mache. Allerdings läuft auch viel nach Gefühl. Jede Pflanze, die Wetterlage und sonstige Bedienungen sind anders und man muss es einfach anpassen. Meine Oleander stehen von morgens bis abends in der prallen Sonne, was sie sehr lieben. Jedoch kann ich sie an heißen Tagen auch bis zu zweimal gießen, da sie sonst die Blätter hängen lassen. Aber zu Standort, Wässerung, usw. später mehr.

Ich muss sagen, ich habe mir das ganze Wissen selbst angelesen bzw. meine Eltern gefragt. Denn die haben schon jahrelang Oleander und kennen sich zu dem Thema ganz gut aus. Da Ihr mir immer wieder so viele Fragen, rund um das Thema Oleander – pflegen, düngen, schneiden, überwintern, usw. schickt. Dachte ich mir, ich fasse einfach mal alle Tipps & Infos in einen Beitrag zusammen. Da gibt es dann das gesammelte Wissen für Euch und Ihr könnt zu jedem Punkt nachlesen. Noch mehr Infos, Bilder und DIYs findet Ihr in der Garten Kategorie.

Beginnen wir einfach das Jahr ganz von Vorne und starten mit dem Frühjahr. Ich baue alle Fragen den Jahreszeiten entsprechend auf und es geht von Frühling, Sommer, über Herbst und Winter. Quasi, einmal der Kreislauf und danach habe ich auch noch ein paar Tipps für Euch.

Wissenswertes über den Oleander

Der Oleander (Nerium oleander) oder auch Rosenlorbeer genannt kommt aus dem Mittelmeerraum und hat ein großes Verbreitungsgebiet (Marroko, Südspanien, Italien, bis in den Mittleren Osten, Indien und China). Seinen Namen hat der Oleander aus den zwei Wörtern „olea“ für Öl und „andreios“ für kräftig und stark. Der Gattungsname „Nerium“ leitet sich vom lateinischen Wort „nerium“ für nass ab. Denn der Oleander bevorzugt in der Natur einen Standort an fließenden Gewässern und hat gerne nasse Füße.

Oleander - pflegen, düngen, schneiden, überwintern - alle Tipps & Infos

Ab welchen Zeitpunkt darf der Oleander im Frühling wieder ins Freie?

Bei mir dürfen die Oleander Ende März, Anfang April wieder ins Freie, allerdings sollte man noch etwas auf die Temperaturen achten. Die Minusgrade sollten nicht mehr unter -5°C sinken. Ein wenig Frost vertragen die Oleander aber auf jeden Fall, da sind sie sehr robust und widerstandsfähig.

Oleander richtig schneiden – was und wie viel darf/muss ab?

Der Oleander verträgt auch einmal einen kräftigen Rückschnitt, allerdings kann es dann sein, dass er im laufenden Jahr dann nicht mehr blüht oder nur sehr wenige Blüten hat. Ich achte auf jeden Fall darauf, dass alle abgestorbenen Blätter, Blüten und Samenkapseln weggeschnitten werden. Und dann kommt erst der Formschnitt! Damit die Oleander schön buschig und kompakt werden und bleiben, sollte man lange und dünne Triebe auf jeden Fall einkürzen. Da muss man einfach immer wieder um den Oleander herum laufen und hier und da noch etwas wegnehmen, bis er die gewünschte Form hat. Als Gartenschere kann ich die EasyPrune von Bosch empfehlen. Mit der Akkufunktion muss man nicht mehr so viel Kraft aufwenden und man schneidet durch dicke Äste wie durch Butter.

Nach dem Schneiden unbedingt alle Utensilien (Schere, Messer, Schaufel, usw.) gut abwaschen und mit Alkohol desinfizieren. Da Oleander giftig sind, sollte man hier besonders darauf achten. Am besten auch immer mit Handschuhen arbeiten. Den Schnitt (Blätter, Äste) sollte man nicht auf den Kompost geben, sondern in der Mülltonne für Gartenabfälle entsorgen. So geht man auf Nummer sicher, dass sich Krankheitserreger nicht weiter ausbreiten.

Krankheiten und Schädlinge beim Oleander – braune Blätter, weiße Punkte, Blattläuse, Oleanderkrebs

Leider ist das Thema Krankheiten und Schädlinge beim Oleander auch öfter mal ein Thema. Von Oleanderkrebs, Läusen, Spinnmilben, Grauschimmel, Trockenfäule, usw. gibt es nichts, was der Oleander nicht bekommen kann. Ich hatte bisher nie Probleme, aber dann kamen die zwei großen Exemplare dazu und dann fing es an. So wie es aussieht hatten die Neuen eine Krankheit, denn die Blätter wurden braun, hatten schwarze Punkte und auch Äste waren von Wucherungen übersäht. Als wir sie abgeholt hatten, sahen sie einfach toll aus, nach ein paar Wochen auf der Terrasse ging es dann aber Berg ab.

Da ich nicht so recht weiter wusste, habe ich ein paar Blätter eingepackt und bin eine Gärtnerei gefahren, um zu erfragen, was ich dagegen tun könnte. Der Gärtner sah mich an und meinte „da hilft nur ein radikaler Rückschnitt! Alle befallenen Blätter, Triebe und Äste müssen zurückgeschnitten werden!“ Also fuhr ich wieder nach Hause und legte los. Mir haben die Oleander wirklich leidgetan, denn am Schluss war wirklich kaum mehr etwas übrig.

Was ich aber sagen kann, es hat sich gelohnt, denn nach dem radikalen Rückschnitt ging es zusehends Berg auf! Neue Triebe, neue Blätter und eine satte Blütenpracht! Ich hätte es nach dem Kahlschlag wirklich nicht für möglich gehalten, aber es musste sein.

Falls Ihr also auch Probleme mit Krankheiten oder Schädlingen beim Oleander habt, macht Fotos, sammelt Blätter oder befallene Triebe ein und fahrt zur nächsten Gärtnerei oder Landschaftsgärtner, vor Ort kann man am besten weiter helfen. Ferndiagnosen sind leider immer etwas schwierig. Die Profis dort helfen Euch dann sicher weiter.

Nützliche Helfer für die Garten- und Oleanderpflege

Wann und wie den Oleander richtig düngen – welchen Dünger verwenden?

Kurz nachdem man die Oleander aus dem Winterschlaf geholt und ihnen einen Rückschnitt verpasst hat, sollte man auch mit dem Düngen anfangen. Nachdem die zwei Großen so krank waren, bin ich auf Anraten des Gärtners auf einen Malzdünger umgestiegen. Zuvor hatte ich mit Blaukorn gedüngt. Da sagte mir aber der Gärtner, dass der nicht so gut wäre und die Oleander anfällig für Krankheiten macht. Also den organischen und veganen Malzdünger geholt und ich muss sagen, das Zeug ist wirklich toll und ich kann es absolut empfehlen. Ich gebe es an jede Pflanze, nicht nur an die Oleander. Der Malzdünger hält zwischen 6 – 8 Wochen und dann sollte nachgedüngt werden, aber da müsstet Ihr einfach mal schauen, wie sich Eure Oleander machen.

Wie oft sollte der Oleander umgetopft werden?

Je mehr Platz der Oleander im Pflanztopf zur Verfügung hat, desto schnell wächst er natürlich auch. Bei den großen Oleandern habe ich Töpfe mit einem Durchmesser von 80 cm und bei den Kleineren sind es 60 cm. Die Töpfe sind aus Kunststoff (ist leichter als Ton und man tut sich nicht so schwer beim Überwintern) und man bekommt sich im Angebot bei verschiedenen Discountern. Aber auch in Gartencentern oder Online gibt es eine riesige Auswahl. Jedoch kann so ein Topf schnell mal bis zu 100 Euro kosten. Wer hier etwas sparen möchte, kann es so wie der Vorbesitzer der großen Oleander machen und sie einfach in ein abgeschnittenes Regenfass pflanzen.

Wenn man also den passenden Topf für das Umtopfen gefunden hat und auch einiges an Erde besorgt hat, gehts los. Bei sehr großen und schweren Exemplaren arbeitet man am besten zu zweit. Ansonsten bohrt man Löcher in den Topfboden, damit das Wasser abfließen kann, dann kommt eine Schicht Erde hinein und dann der Wurzelballen des Oleanders. Ich gebe in die Pflanzerde auch schon etwas Malzdünger, so wird die Nährstoffversorgung sichergestellt. Jetzt mit Erde auffüllen und etwas drei Finger breit vom Rand weg bleiben, damit man genügend wässern kann.

Die Oleander sollte man gleich im Frühjahr vor der Blüte oder im Herbst, nach der Blüte umtopfen. Quasi kurz nach dem man sie aus dem Winterquartier geholt oder aus der Überwinterung ins Freie gebracht hat.

Wie schnell wachsen Oleander?

Bei guter Pflege kann ein Oleander im Jahr, je nach Sorte, zwischen 30 – 50 cm wachsen. Es kommt hier auf Topfgröße, Wasserzufuhr, Düngerabgabe und Standort an. Oleander können eine Größe von über 3 Metern Höhe erreichen und auch sehr ausladend in die Breite gehen. In der Form ist man recht flexibel. Auch Oleanderbäume gibt es, diese haben einen dicken Stamm und eine Krone voll mit Blättern und Blüten.

Oleander wässern – wie häufig und wann sollte der Oleander gegossen werden?

Oleander lieben Wasser und haben sehr gerne nasse Füße. Staunässe über mehrere Wochen mögen sie aber nicht so gerne. In den Sommermonaten „saufen“ die Oleander regelrecht und brauchen daher sehr viel Wasser. An heißen Tagen, kommt es schon mal vor, dass ich in so einen 80 cm Topf 4 Gießkannen Wasser (40 Liter) schütte. Wenn die Erde oben trocken ist, darf gegossen werden. Am besten macht man das entweder am Morgen oder am Abend, denn da können die Oleander das Wasser besser aufnehmen.

In der Winterruhe gieße ich die Oleander kaum, vielleicht alle 3 – 4 Wochen ein ganz kleines bisschen. Sie sollten feucht, aber nicht nass sein.

Oleander - pflegen, düngen, schneiden, überwintern - alle Tipps & Infos

Welchen Standort sollte man für Oleander wählen?

Wie vorhin schon angesprochen mögen Oleander es sonnig und warm. Deswegen ist die Südseite der perfekte Standort für einen Oleander. Aber auch auf der Terrasse im Westen fühlen sie sich wohl. Wichtig ist einfach, dass es viel Sonne gibt. Was er auch gerne mag, ist eine Hauswand im Rücken, so hat er doppelt Wärme. Die Sonne heizt im Sommer die Häuserwände ordentlich auf und diese nimmt der Oleander in der Nacht auf, quasi wie eine natürliche Heizung.

Pflanztöpfe aus Kunststoff für große Pflanzen und Oleander

Kann man Oleander selbst ziehen und vermehren?

Es gibt mehrere Möglichkeiten Oleander selbst zu ziehen. Variante 1: Aus den Samenkapseln Samen aufbewahren und in Anzuchterde aussähen. Bisher habe ich das leider noch nicht probiert, ich habe aber von Bekannten gehört, dass das auf jeden Fall geht. Variante 2: Stecklinge vom Oleander mit einem scharfen Messer abschneiden, in kalkhaltiges Wasser stellen und warten, bis diese Wurzeln bilden. Den Steckling von allen Blättern befreien, so kann der Trieb alle Kraft in die Neubildung der Wurzeln stecken. Wenn die Wurzeln groß genug sind, kann man den Steckling in Erde pflanzen. Diese Option ist auch super, wenn man im Urlaub einen schönen Oleander sieht! Variante 3: Mit Familie und Freunden teilen und tauschen. So bekommt man viele unterschiedliche Arten und Farben von Oleandern zusammen. Hierfür einfach einen großen Oleander mit dem Spaten am Wurzelballen teilen und wieder in Töpfe pflanzen.

Zu welcher Jahreszeit blühen Oleander und wie kann man sie zur Blühte bringen?

Oleander blühen von Mai bis Oktober und verzaubern mit ihrer wunderschönen Blütenpracht. Um einen Oleander zum Blühen zu bringen gibt es ein paar Tricks. Lauwarmes (kalkhaltiges) Wasser mag der Oleander am liebsten. Das warme Wasser soll die Blüte anregen und für noch mehr Wuchs sorgen. Auch Dünger spielt eine Rolle, denn in den Sommermonaten brauchen die Pflanzen sehr viele Nährstoffe und der Stoffwechsel läuft auf Hochtouren! Auch Sonne und Wärme sind wichtig, also den richtigen Standort wählen. Wenn man diese Dinge beachtet, sollte der baldigen Blütenpracht nichts mehr im Weg stehen.

Kann man Oleander auch ins Freiland pflanzen?

Nein, in Mitteleuropa ist es einfach zu kalt für die Oleander. Vor allem wenn es harte Winter gibt und die Minus Temperaturen in den zweistelligen Bereich rutschen. Die Oleander würden das einfach nicht aushalten. Deswegen einfach in Kübel und Töpfe pflanzen und im Winter rein räumen. Ein bisschen Frost, bis -5°C macht ihnen nichts, aber alles was weiter runter geht kann schädlich sein.

Überwintern – ab wann den Oleander ins Winterquartier bringen?

Oleander sind nicht winterhart und halten nur geringen Frost aus, deswegen muss man sie über die Wintermonate irgendwo einwintern. Sehr gut dafür geeignet sind Kellerräume, Gewächshäuser, Garagen, Wintergärten oder Schuppen, die dunkel sind und die Temperaturen nicht unter 0°C fallen. Etwas Licht muss sein, aber eine Garage oder ein Keller mit einem Fenster sind ausreichend. Die Temperaturen sollen ziemlich niedrig sein und nicht über 10°C kommen. Je dunkler die Oleander stehen, desto besser. So können sich schon keine Läuse oder anderen Schädlinge ansiedel.n

Spätestens im November kommen die Oleander rein, manchmal auch früher. Das kommt ganz auf die Witterung an. Beim Einwintern werden die Zweige mit einer Schnur zusammengebunden, so stehen die Oleander kompakt und es ist mehr Platz in der Garage. Im Winterquartier muss der Oleander nur noch alle paar Wochen gegossen werden, wenn überhaupt. Der Wurzelballen sollte zwar nicht komplett austrocknen, muss aber nicht wie im Sommer im Wasser stehen.

Wer keinerlei Möglichkeit hat die Oleander einzuwintern, der fragt mal bei einer Gärtnerei an, denn die bieten jetzt auch vermehrt einen Überwinterungsservice an. Ansonsten kann man auch ein Überwinterungszelt mit Frostschutz einsetzen. Hier habe ich aber leider keine Erfahrungen, wie gut das funktioniert.

Ist der Oleander giftig – welche Gefahren bestehen?

Ja, alle Teile (Äste, Triebe, Blätter, Blüten) des Oleanders sind giftig und sollten nicht gegessen werden. Kleine Kinder und Tiere sollten keine Blätter oder Blüten in den Mund nehmen oder daran kauen. Als Max (Tibet Terrier) noch gelebt hat, hat ihn das Laub oder die verblühten Blüten aber nie interessiert. Bei uns gab es noch nie Probleme, auch als ich noch ein Kind war. Im Normalfall isst keiner Pflanzenteile. Auch beim Schneiden der Oleander hatte ich bisher keinerlei Probleme, Ausschlag oder Vergiftungserscheinungen. Man sollte zwar vorsichtig sein, aber sich deswegen keinen Oleander in den Garten zu holen wäre wirklich schade.

Tipp:

Fangt klein an (erst einmal mit einer oder zwei Pflanzen) und tastet Euch Schritt für Schritt an das Thema Oleander heran. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und man merkt schnell, was die Oleander mögen und was sie nicht so gut finden. Wenn man den Dreh raus hat, kann man weiter machen. Noch ein Zusatztipp von mir. Schaut mal bei ebay Kleinanzeigen rein. Hier gibt es oft sehr günstig Oleander, die schon sehr groß und alt sind. Meine Oleander sind bis zu 30 Jahre alt und selbst gezogen. Gefunden hab ich sie bei ebay Kleinanzeigen. Oder fragt bei Freunden, Verwandten und Familie, vielleicht will jemand seinen Oleander loswerden, da könntet Ihr zuschlagen!

Nun sind wir aber am Ende angekommen und ich glaube, ich habe wirklich jeden Punkt abgehakt. Sollte Euch aber trotzdem noch etwas interessieren oder ich etwas vergessen haben, dann sagt mir Bescheid und ich ergänze den Beitrag. Aber jetzt viel Spaß beim Ausprobieren und umsetzen der Tipps. Ach und worüber ich mich unglaublich freuen würde, sendet mir gerne Bilder oder benutzt den #AnnisGartenliebe auf Instagram.

Oleander – pflegen, düngen, schneiden, überwintern – alle Tipps & Infos

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