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saftiges Bananenbrot mit Haferflocken und Nüssen

Dienstag, 19. Februar 2019

Vor einiger Zeit hatte ich Unmengen an Bananen zu Hause und wusste nicht mehr wohin damit. Ich liebe Bananenmilch und Nicecream, aber das kann man ja auch nicht Tag ein Tag aus trinken und essen. Deswegen habe ich ein super saftiges Bananenbrot mit Haferflocken und Nüssen gebacken. Quasi wieder mal "Resteverwertung", denn ich hatte auch noch einige Nüsse und ein angerissenes Päckchen Haferflocken übrig. Beim Aufräumen ist mir dann noch eine Tüte Dinkelvollkornmehl in die Hände gefallen und die wurde auch gleich mit verarbeitet. Ich muss zugeben, ich habe noch nie Bananenbrot gegessen, geschweige denn gebacken, deswegen war das wieder mal eine Premiere.







Ich hatte wirklich gehofft, dass das Bananenbrot halbwegs ansehnlich wird und auch schmeckt. Meine Angst war aber total unbegründet, denn es ist einfach super lecker geworden. Ob Ihr da jetzt Nüsse mit rein tut oder nicht, ist natürlich jedem selbst überlassen. Ich mag Nüsse sehr gerne, deswegen habe ich die Handvoll, die ich noch da hatte, mit in den Teig gegeben. Für den Geschmack machen sich sicher auch 1 - 2 EL Erdnussbutter ganz gut im Bananenbrot oder ihr schmiert es nach dem Backen einfach auf eine Scheibe und verputzt es so. Eigentlich ist das Bananenbrot ja auch so etwas wie ein Bananenkuchen. Aber ich finde, Bananenbrot hört sich schöner an und bei Bananenkuchen denke ich eher an so eine Krümeltorte. Die Konsistenz des Bananenbrotes ist jedenfalls sehr saftig und eher feucht. So mag ich das am liebsten. Der Kuchen ist auf gar keinen Fall trocken und man kann eine Scheibe auch gut ohne Kaffee, Tee oder Milch essen.
Wie dem auch sei, ich habe Euch lange genug auf die Folter gespannt. Jetzt gibt es für Euch das Rezept für das saftige Bananenbrot mit Haferflocken und Nüssen. Lasst es Euch schmecken und sagt mir gerne Bescheid, wie es Euch geschmeckt hat.







Zutaten:
  • 2 Eier
  • 150 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 4 reife Bananen
  • 250 g Dinkelvollkornmehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 100 g Haferflocken
  • 80 g Walnüsse
  • 100 ml Sonnenblumenöl
  • 50 ml Milch

Zubereitung:
Drei der Bananen schälen, in eine Schüssel geben und mit einer Gabel zerdrücken. Es sollten keine Stückchen mehr vorhanden, sondern eher eine Brei ähnliche Masse sein. Nun gibt man die Eier, Zucker und Vanillezucker hinzu und verrührt alles (am besten mit einem Handrührgerät oder der Küchenmaschine). Anschließend kommt das Öl und die Milch in den Teig.



Wenn alles nochmal vermengt wurde kommen Dinkelvollkornmehl, Haferflocken und das Backpulver dazu. Wer mag kann noch einige Walnüsse hacken und mit untermischen. Das gibt dem Bananenbrot den besonderen Crunch. Zum Backen wird eine Kastenkuchenform eingefettet und mit etwas Mehl bestreut. Dahinein den Teig füllen und glatt streichen.
 

Als Topping habe ich Haferflocken und eine aufgeschnittene Banane verwendet. So bekommt das Bananenbrot ein noch schöneres Erscheinungsbild. Wenn die Verzierung fertig ist, kommt das Bananenbrot für 60 Minuten bei 180° C (Umluft) auf mittlerer Schiene in den Ofen. Nach dem Backen wird die Form aus dem Rohr geholt und nach kurzer Abkühlphase auf ein Kuchengitter gestürzt. Nun darf das Bananenbrot komplett auskühlen und kann danach angeschnitten werden.



TIPP: Wenn man das Bananenbrot noch etwas "Extra" machen möchte, dann schneidet man eine Scheibe ab und bestreicht diese mit Erdnussbutter. Das ist so gut, man möchte sich reinlegen. Einfrieren lässt sich das Bananenbrot übrigens auch hervorragend.





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Life Update - Januar 2019

Sonntag, 17. Februar 2019

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Den ersten Monat im Jahr 2019 haben wir geschafft und 11 weitere folgen. Ich bin immer wieder baff, wie schnell ein Monat und Jahr doch vergehen. Ehe man es sich versieht ziehen die Tage an einem vorbei. Aber ich freue mich jetzt wirklich auf den Frühling. Das triste, graue Wetter und die Kälte gehen mir langsam auf die Nerven. Wenn es wenigstens mal konstant richtig kalt und verschneit wäre. Aber nein, es schneit und am nächsten Tag taut es wieder. Schrecklich. Da möchte ich lieber den Frühling haben, wenn alles wieder etwas bunter im Garten wird und man vielleicht schon ein wenig raus kann.
Der Januar war für mich irgendwie komisch, ich hab mich ein wenig verloren gefühlt und habe einige Wochen für mich gebraucht, am Blog war es eher ruhig und ich habe "Anni Kondo" (Marie Kondo - der Aufräum-Guru) gespielt. Nach Jahren war endlich das Ankleidezimmer an der Reihe, das es wirklich so nötig hatte! Ich habe unglaublich viel aussortiert und weggeworfen. Und da schon einige gefragt hatten, ja ich werde wieder einen Insta Sale machen und vielleicht sogar mal einen Garagen Flohmarkt, denn ich habe auch viel Deko und solche Dinge ausgemistet. Küche, Keller, Badezimmer, alles war dran und es fühlt sich einfach unfassbar gut an, wenn man sich von unnötigem Ballast trennen kann. Bisher ist mir das immer sehr schwer gefallen, aber gerade bin ich hier in einer guten Phase und muss diese einfach ausnutzen!
Wie schon gesagt, im Januar fühlte ich mich eher unmotiviert und habe das auch bei vielen von Euch mitbekommen, dass hier noch nicht die Neujahrs-Motivation eingesetzt hat. Aber mittlerweile muss ich sagen, dass ich so langsam wieder auf Kurs komme und an einem neuen Projekt arbeite, welches ich eigentlich schon letztes Jahr angreifen wollte, dann aber alles anders kam, es aber jetzt an der Zeit ist. Bald seht Ihr mehr davon und ich bin gespannt, was Ihr davon haltet.

Aber jetzt genieße ich erst einmal den schönen und vor allem, sonnigen Sonntag! Und ich hoffe, Ihr tut das auch. Vielleicht lest Ihr dabei mal in den Monatsrückblick vom Januar 2019 rein und wer noch mehr sehen möchte, der schaut mal direkt bei Instagram @FashionKitchen vorbei.



Mein Handy schlägt mir immer wieder mal Jahresrückblicke vor und zeigt mir alte Bilder an. Und so auch dieses. Wer genau hinsieht, erkennt den kleinen wuscheligen Kerl am linken Bildrand, der immer wieder meine Fotos gecrasht hat. Ich kann wirklich niemanden sagen, wie sehr ich Max vermisse und wie weh es immer noch tut, dass er nicht mehr bei mir ist. Aber mittlerweile ist da nicht nur Trauer und diese Hilflosigkeit, sondern auch Freude, wenn ich an ihn denke. Ich denke an all die schönen Momente zurück, die wir gemeinsam hatten. Aber ja, er fehlt mir einfach jeden Tag und hat ein Loch in mein Herz gerissen, welches nie mehr verheilen wird.
Was mir gut tut, wenn ich einen Durchhänger habe? Richtig! Aufräumen! Ich habe es oben ja schon erwähnt und ich kann Euch nicht sagen, wie gut dieses Gefühl war, als ich das komplette Ankleidezimmer fertig hatte. Es war zwar ein Mammut Projekt, aber es hat sich gelohnt! Da schon ein paar Fragen kamen, habt Ihr Interesse daran, wie ich mein Ankleidezimmer gestaltet und welche Möbel ich verwendet habe? Dann werde ich das nämlich mal in einen Beitrag packen.


Ich bin schon lange nicht mehr "everybodys darling". Puh, wie lange hat mir das schon unter den Nägeln gebrannt. Und jetzt musste ich es einfach aufschreiben. Viele von Euch haben mir dazu auch Feedback gegeben und mir zugestimmt. Es ist schön zu hören, wenn sich einige in meinen Worten wieder gefunden und vielleicht auch ähnliches durchlebt haben. Jeder muss seinen Weg gehen und sollte das auch durchziehen. Da passt der Spruch auf dem Shirt einfach perfekt: "Be Strong, Be Feraless, Be you!"



Wenn ich morgens aufwache und meinen Kopf nach links drehe, dann sehe ich das. Meine kleine Lese- und Kuschelecke. Die Sonne scheint durch das Fenster und am Wochenende bleibe ich auch mal bis nach 9 Uhr liegen und frühstücke ganz gemütlich im Bett. Hach, das sind kleine Dinge, aber sie machen mich echt glücklich. Notiz an mich: Ich muss jetzt endlich mal das Zupfkuchen Rezept verbloggen! 



Im Januar hatte meine liebeste Julia und auch mein Opa Geburtstag! Gut, zwischen den beiden 28 und 89 liegen ein paar Jährchen, aber Julia gehört schon komplett zu meiner Familie und wird regelmäßig zu Kaffee & Kuchen und diversen Festlichkeiten eingeladen. Es ist einfach schön, wenn Freunde zu Familie werden. Sie ist die Schwester die ich mir immer gewünscht habe. Wir passen einfach so gut zusammen und zu wissen, dass es auf dieser Welt noch so ein verrücktes Huhn wie mich gibt, zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht. Ja und vor ein paar Tagen, hat Julia sogar einen sehr persönlichen Beitrag auf ihrem Blog online gestellt, was eigentlich gar nicht zu ihr passt. Weil sie immer die Starke sein will. Aber der Brief von ihr an mich hat mich einfach zu Tränen gerührt...



Wenn das eine Projekt abgeschlossen ist, greife ich das Nächste an. Mein Büro gefällt mir ganz gut, aber so ein paar Ecken sind etwas unansehnlich, deswegen werde ich da mal in nächster Zeit die Umgestaltung anfangen. So nach und nach habe ich schon immer etwas gemacht, aber so 100% war es dann doch nie. Der Tanzsaal (alle Insider wissen Bescheid!) hat sich auch verändert. Hier habe ich sowas wie ein zweites Büro bzw. Studio eingerichtet. Eine kleine Wohlfühloase, wo man sich auch mal zurückziehen kann. Hell, offen und freundlich. Zwar auch noch nicht ganz fertig, aber das kommt mit der Zeit schon noch.


So ein paar Tage in der Toskana würde ich auch dieses Jahr gerne verbringen. Italien ist und bleibt einfach mein Lieblingsland und irgendwann einmal werde ich eine "kulinarische Rundreise" machen und mich durch die besten Spezialitäten Italiens futtern. Darauf freue ich mich schon. Bis dahin plane ich mal meinen Urlaub 2019, denn dieses Jahr möchte ich auf jeden Fall mal wieder an den Strand und ans Meer.


Demnächst werde ich mal eine kleine Küchentour machen, weil doch großes Interesse daran besteht, was ich wie aufbewahrt habe und wie meine Ordnung im Allgemeinen so aussieht. Habt Ihr besondere Fragen oder Wünsche, worauf ich gezielt eingehen soll? Dann her damit. Im Frühling nehme ich mir auch mal vor einen Beitrag zur Küche zu verfassen. Zwar ist es ein altes Ikea Model, aber die Planung, usw. ist ja unabhängig davon, worauf man achten sollte. Und auch den Blogpost von der DIY Essecke sollte mal ein Update bekommen, denn da hat sich einiges getan. Und der Vorher Nachher Vergleich ist gigantisch!


Ich mag dieses Bild so gerne, weil es mich einfach so pur und echt zeigt. Julia hat da wieder zum richtigen Zeitpunkt auf den Auslöser gedrückt. Ja, auch wenn man mal schlechte Tage oder Phasen hat, so blöd es klingt, aber es kommt auch wieder Sonnenschein. Es ist nicht einfach, keine Frage, aber wir schaffen das! Ich weiß es. Also haltet die Ohren steif und glaubt an Euch.

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Liebe...

Donnerstag, 14. Februar 2019

Liebe, Love, Amore. Dieses Gefühl kann man in so unendlich vielen Sprachen ausdrücken. Aber was bedeutet Liebe eigentlich? Die Definition sagt, Liebe ist ein sehr starkes, emotionales Gefühl zu jemanden. Aber im Grunde ist es doch noch so viel mehr oder? Einen Menschen zu lieben ist das schönste, aber kann auch das schlimmste Gefühl auf der Welt sein. Wenn man verliebt ist, die Welt "wortwörtlich" nur noch durch die rosarote Brille sieht, die Hormone verrückt spielen und man voneinander nicht genug bekommen kann, dann hat man Schmetterlinge im Bauch, kann an nichts anderes denken, als an diese eine Person und nur der Gedanken an diesen einen Menschen zaubert einem ein Lächeln auf die Lippen. Dieses Gefühl ist mit nichts zu beschreiben oder zu vergleichen und einfach nur wunderschön. Irgendwann entwickelt sich aus der Verliebtheit wahrhafte Liebe und die Bande zwischen den beiden Menschen werden immer stärker. Dieses Gefühl ist nicht mehr so überschwänglich wie das Verliebt sein, jedoch ist es nicht weniger schön oder stark, es ist nur anders. Es ist tiefgründiger und fester. Man sieht denjenigen an und braucht keine Worte, denn die Blicke sagen alles. Wenn zwei Menschen sich lieben, dann sieht man es ihnen an, zumindest finde ich das. Sie verstehen sich blind, denken ähnlich und blicken gemeinsam in eine Richtung. Sie ergänzen sich, sind füreinander da und können sich aufeinander verlassen. Wenn man sich liebt, dann kann man sich alles erzählen und über jedes Thema reden. Man hat keine Geheimnisse voreinander und ist sich treu.

Liebe sollte ehrlich, aufrichtig, loyal und echt sein. Keine Spielchen, Lügen und andauerndes hin und her. Wenn man für jemanden etwas empfindet sollte man dazu auch stehen, zu dem Menschen stehen und auf sein Gefühl und vielleicht einmal nicht auf den Verstand hören. In meinen Augen gibt es nicht den perfekten Partner und wir sollten einfach mal das tun, was uns glücklich macht und den Moment genießen, wenn er da ist. Nicht mit Gedanken alles zerstören und es uns noch schwerer machen: Bin ich gut genug? Gibt es jemanden besseres? Ist er oder sie der Richtige? Soll ich mich wirklich darauf einlassen? Was ist, wenn es nicht klappt? Unser Verstand holt uns da immer wieder ein und dreht uns einen Strick. Dann streiten Herz und Kopf und keiner will sich geschlagen geben. Aber, wenn man es nicht zulässt, wie will man dann wissen, ob es richtig oder falsch war?



Liebe kann auch sehr weh tun. Wenn man Gefühle für jemanden hat, diese aber nicht erwidert werden. Man jemanden liebt, den man nicht lieben sollte. Immer wieder enttäuscht wird, die Gefühle aber einfach zu stark sind, um loszulassen. Der andere mit einem spielt und man diesem Menschen aber trotzdem weiter hinterher rennt. Und, und, und. Jeder kennt dieses Gefühl und hat so einen Liebeskummer in seinem Leben sicher schon einmal durchgemacht. Es hat alles keinen Sinn mehr und man gibt sich selbst für eine Zeit lang auf. Denn man kann gegen seine Gefühle nichts tun. Sie sind da, denn die Liebe ist eines der stärksten Gefühle die es gibt. Wenn man Liebeskummer hat, dann sollte man ihn zulassen, sich darin suhlen, weinen und einfach alles raus lassen. Man braucht das und muss den Schmerz verarbeiten. Es ist wie ein Stufenprogramm und jede dieser Phasen muss man durchmachen, um am Ende wieder aufzustehen. In diesem Moment würde man es nicht für möglich halten, aber irgendwann wird man wieder dieses Kribbeln im Bauch spüren, diese Verliebtheit, diese Wärme und das wunderschöne Gefühl, jemanden gefunden zu haben, der zu einem gehört und man ihn nicht mehr gehen lassen will.

Liebe ist nicht immer leicht, nein ganz und gar nicht. Und wirbelt uns manchmal das Leben komplett durcheinander. Aber was wäre, wenn es die Liebe nicht geben würde? Selbst wenn die Liebe weh tut. Sie ist so wichtig, wie die Luft zum Atmen. Ohne sie könnten wir nicht existieren. Ja, ich bin eine hoffnungslose Romantikerin und ich glaube an die große Liebe. Für jeden von uns. Einige haben sie schon gefunden, andere suchen sie noch. Aber jeder hat es verdient geliebt zu werden. Liebe hat so viele Gesichter und man kann sie in so vielen Worten und Gesten ausdrücken. Schon ein kleines Lächeln, ein selbstgepflückter Blumenstrauß, eine Tasse Tee oder ein Post it am Kühlschrank mit ein paar lieben Worten. Das alles drückt Liebe aus. Und man sollte dem Menschen, den man liebt das auch immer wieder sagen oder zeigen. Nichts ist selbstverständlich auch und vor allem nach vielen Jahren nicht!

Liebe ist auch ein Teil weit Wertschätzung dem anderen gegenüber. Auch wenn dieser vielleicht Macken oder unschöne Angewohnheiten hat, diese hat man selbst ja auch. Aber man nimmt den Menschen so wie er ist, weil man ihn liebt. Man sollte sich für niemanden verbiegen, aber stets an sich arbeiten und das bestmöglichste aus sich herausholen. Man wächst gemeinsam als Paar und entwickelt sich über die Jahre. Eine Beziehung funktioniert nicht, wenn nur einer etwas dafür tut und der andere zusieht. Irgendwann bleibt einer von beiden auf der Strecke zurück und der andere läuft davon, im wahrsten Sinne des Wortes. Man muss sich weiterentwickeln und an seiner Liebe arbeiten. Das klingt vielleicht komisch, ist aber wahr. Man ist ein Team und muss auch als solches auftreten. Das bedeutet nicht, dass man seine eigene Identität aufgibt und nur noch in "WIR" denkt, aber man gehört auf eine gewisse Weise zusammen und sollte das auch so ausstrahlen. Trotzdem ist es schön, wenn man Dinge alleine unternimmt und sich auch mal vermisst, denn dann weiß man genau, da ist dieses Gefühl.



Liebe tut so gut. Zu lieben und geliebt zu werden in Gleichermaßen. Liebe lässt uns vor Freude tanzen und jeden Morgen mit einem Lächeln aufwachen. Liebe ist heiß und kalt und manchmal stürzt sie uns auch eine Klippe hinunter. Aber wir rappeln uns wieder auf und lassen uns finden. Denn Liebe kann man nicht suchen, sie findet einen. Auch wenn es schwierig ist, man darf sich nicht zu sehr unter Druck setzen, sondern muss sich manchmal einfach treiben lassen. Leichter gesagt, als getan. Ich weiß, aber...

Liebe ist nichts, in das man eintaucht und versinkt. Liebe spritzt einen nass...

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Red Velvet Cupcakes mit Frischkäse Frosting

Dienstag, 12. Februar 2019

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In ein paar Tagen ist Valentinstag und da Liebe ja bekanntlich durch den Magen geht, sind diese Red Velvet Cupcakes mit Frischkäse Frosting wohl genau das Richtige für Euren Valentinsschatz. Aber auch wenn Ihr nichts vom Valentinstag haltet, solltet Ihr diese unglaublich leckeren Red Velvet Cupcakes einmal ausprobieren. Sie standen schon so lange auf meiner "Das backe ich mal" Liste und ich fand die roten Cupcakes für den Valentinstag ganz passend. Das Rezept habe ich mir selbst zusammengestellt und beim Backen aufgeschrieben. Denn ich mache das immer ganz gerne nach Gefühl und wenn es am Schluss gut geworden ist, dann teile ich es mit Euch.





Und ja, diese wahnsinnig fluffigen Red Velvet Cupcakes haben mich wirklich sehr positiv überrascht! Und nicht nur mich. Auch meine Mama und Oma, wollten unbedingt das Rezept haben. Ja und das heißt etwas! Denn dann sind sie wirklich richtig, richtig gut geworden. Sogar das Frosting hat geschmeckt! Hach, da ist mein Herz gleich einmal höher gehüpft, als ich das gehört habe!






Die Cupcakes sind wirklich nicht mit normalen Muffins zu vergleichen, denn die Textur ist unglaublich offenporig und somit ultra fluffig. Das kommt durch das Natron und den Apfelessig. Auch der Geschmack ist nicht typisch, ich kann es gar nicht richtig beschreiben, aber durch den Essig und den Back Kakao sind die Red Velvet Cupcakes nicht so übertrieben süß, sondern eher herb. Zusammen mit dem Frischkäse Frosting sind sie einfach eine Geschmacksexplosion im Mund. Und wie gesagt, Ihr solltet Sie unbedingt nachbacken. Denn das ist absolut kein Hexenwerk und ich würde jetzt mal behaupten, die kleinen Dinger gelingen immer, selbst wenn man nicht so viel Backerfahrung hat.





Aber probiert es einfach mal aus und überrascht Eure Liebsten (muss ja nicht zwangsläufig am Valentinstag sein) mit diesen selbstgebackenen Red Velvet Cupcakes! Wie Anfangs schon gesagt, Liebe geht durch den Magen. Ach und falls Ihr noch mehr Inspiration braucht, wie wäre es mit diesen Rezepten:





Zutaten für 14 - 16 Cupcakes:
  • 80 g Halbfettmargarine
  • 2 Eier
  • 180 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 - 2 TL Back Kakao
  • 150 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1/2 TL Apfelessig
  • rote Lebensmittelfarbe (Wilton)
  • 150 ml Buttermilch
Zutaten für das Frischkäse Frosting:

Utensilien:

Zubereitung:
Für die Red Velvet Cupcakes gibt man zuerst Halbfettmargarine, Eier, Zucker und Vanillezucker in die Rührschüssel und mixt alles so lange, bis die Masse schaumig aufgeschlagen ist. Anschließend gibt man Mehl, Backpulver und den Back Kakao hinzu. Damit sich die rote Lebensmittelfarbe gut auflöst, habe ich sie in die Buttermilch gerührt. Je nachdem wie intensiv das Rot sein soll, mischt Ihr Farbe in den Teig.





Die gefärbte Buttermilch in die Rührschüssel geben und alles vermischen. Jetzt solltet Ihr den Backofen auf 180° C vorheizen und anschließend die Muffinform mit Förmchen auslegen. Ganz zum Schluss vermischt Ihr Natron und Apfelessig. Die Mischung schäumt kurz auf und man kann sie sofort in den Teig schütten und gut verrühren. Jetzt die Papierförmchen ungefähr bis zur Hälfte füllen, höchsten aber 3/4 voll machen! Wenn der Teig in der Form ist, kommt das Blech auf mittlerer Schiene bei 180° C für 20 Minuten in den Ofen. Wenn man sich nicht sicher ist, ob der Teig schon durchgebacken ist, dann kann man





Nach dem Backen aus dem Ofen holen und mindestens eine Stunde abkühlen lassen. In dieser Zeit kann man das Frischkäse Frosting zubereiten. Ich mag es eher nicht ganz so süß und habe mit diesem Rezept die richtige Kombination aus Butter, Frischkäse und Puderzucker herausgefunden. Das Frosting reicht für alle Cupcakes einwandfrei aus. Wenn man nicht so viel Frosting haben möchte, verwendet man einfach nur die Hälfte der Zutaten. Die Butter sollte Zimmertemperatur haben, da es sonst passieren kann, dass das Frosting Klümpchen bekommt. In die cremige Butter wird der Puderzucker eingesiebt und der Frischkäse (Doppelrahmstufe!) untergerührt.



Dann das Frosting in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und so lange im Kühlschrank lagern, bis die Cupcakes fertig zum Dekorieren sind.  Für die Frischkäse Frosting Haube setzt ihr die Tülle außen an und zieht in Kreisen das Frosting nach oben. Anschließend kann man mit Zuckerstreusel oder Kuchenkrümeln die Red Velvet Cupcakes garnieren.

TIPP: Die Red Velvet Cupcakes lassen sich ohne Frosting hervorragend einfrieren und wieder auftauen. Aber auch nach ein paar Tagen Lagerung schmecken sie noch sehr gut. Ich würde empfehlen das Frosting erst vor dem Servieren bzw. Verzehr aufzuspritzen, dann weicht der Cupcake nicht durch.






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