Beiträge können Werbung enthalten

Omas gedeckter Zwetschgen Kuchen vom Blech

Donnerstag, 20. September 2018

{Werbung / Dieser Beitrag enthält Affiliate Links}
Dieser Sommer bzw. Spätsommer ist wirklich Wahnsinn! Und das nicht nur in Sachen Wetter, sondern auch beim Thema Obst und Gemüse. Zucchini, Tomaten, Äpfel und Zwetschgen gibt es im Garten - zumindest bei mir - in Hülle und Fülle! Gut, die Zucchini und Tomaten werden jetzt weniger, aber Äpfel und Zwetschgen gibt es noch reichlich. Falls Ihr einen Apfelstrudel backen wollt, dann schaut Euch mal das Rezept meiner Oma dafür an. Denn das ist einfach himmlisch und sollte wirklich jeder hinbekommen. Und genauso ist es mit dem Rezept für den gedeckten Zwetschgen Kuchen vom Blech, der wirklich einer meiner liebsten Kuchen ist! Denn der Clou ist hier der Deckel, der den ganzen Saft der Zwetschgen einschließt und somit den Hefeteig tränkt. Oh Gott, wenn ich nur daran denke möchte ich sofort ein Stück davon haben! Denn durch den Saft der Zwetschgen, der sich mit dem Zucker verbindet, entsteht ein Sirup. Und dieser Sirup tränkt den Hefeteig und macht den Kuchen noch saftiger, als er eh schon ist. Also ich kann mir nicht helfen, aber der gedeckte Zwetschgen Kuchen oder besser gesagt Krapfen ist im Herbst mein absoluter Favorit. Wenn er noch leicht lauwarm ist schmeckt er sagenhaft. Und da ich Euch das Rezept meiner Oma nicht vorenthalten möchte, gibt es dieses heute für Euch. Also unbedingt nachmachen! Denn der Deckel ist der springende Punkt bei dem Kuchen und macht ihn einfach unwiderstehlich!







Auf Just Spices bekommt Ihr zu jeder Bestellung ab 20 Euro, mit dem Rabattcode "JUSTFASHIONKITCHEN" den Gemüse Allrounder gratis dazu. Und wenn Ihr über 30 Euro Einkaufswert kommt, ist der Versand sogar kostenlos! PS: Der Code funktioniert jetzt auch auf dem Smartphone oder Tablet.

Du brauchst:
  • 100 g Halbfettmargarine
  • 250 ml lauwarme Milch
  • 75 g Zucker
  • 1 Päckchen Trockenhefe oder frischen Hefewürfel
  • 1 Ei
  • 500 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • ca. 1,5 kg Zwetschgen
  • Zucker zum Bestreuen der Zwetschgen
 
Zubereitung:
Da ich meinen Teig immer im Thermomix mache, schreibe ich Euch dafür die Anleitung auf. Wenn Ihr den Teig aber ganz normal machen wollt, nehmt Ihr dafür einfach Eure Küchenmaschine oder ganz altmodisch die Hände.
Milch und Halbfettmargarine in Mixtopf geben und bei 37°C für fünf Minuten schmelzen lassen. Anschließend Zucker und die zerbröckelte Hefe in den Mixtopf geben, für weitere fünf Minuten bei 37°C auf Stufe 1-2 auflösen lassen. Nachdem das geschehen ist, kann man die Hefe kurz arbeiten lassen, das dauert nur ein paar Minuten und so sieht man, dass die Hefe sich vom Zucker aufgeplustert hat. Wenn das passiert ist, kommt das Mehl und eine Prise Salz hinzu und wird auf  Knetstufe für fünf Minuten durchgeknetet. Wenn der Teig zu klebrig ist, ruhig noch etwas Mehl dazu geben, damit sich alles besser verbindet und zu einem glatten Teig wird. Ich lasse den Teig auch immer im Mixtopf gehen, denn die Restwärme vom anfänglichen Schmelzen ist dafür perfekt. 
Alle die ohne Thermomix arbeiten, stellen die Schüssel mit dem Teig an einem warmen, nicht zugigen Ort und decken alles mit einem Küchentuch ab. Der Teig muss jetzt für ungefähr 45 Minuten gehen bzw. seine Größe mindestens verdoppeln. 
Während der Teig geht können die Zwetschgen gewaschen und entsteint werden. Wer mag kann die Zwetschgen auch noch kreuzförmig einschneiden, da man die Früchte unter dem Deckel aber nicht sieht, muss man sich nicht die Mühe machen.
Nachdem der Teig gegangen ist, wird er auf einem Küchenbrett nochmal ordentlich durchgeknetet. Hier so lange Mehl dazu geben, bis der Teig nicht mehr zu sehr klebt. Nun den Teig in 1/4 und 3/4 abteilen, den größeren Teil ausrollen und in ein großes und tiefes Blech (46,5 x 37,5 x 4,0 cm) legen, welches zuvor gefettet und bemehlt wurde. Den Hefeteig in die Ecken schieben und rundherum einen Rand formen. Jetzt kommt Zwetschge für Zwetschge auf den Teig und wird etwas angedrückt. 
Zum Schluss alles mit Zucker bestreuen und mit dem Deckel weiter machen. Hier das Reststück Teig möglichst dünn ausrollen und vorsichtig auf den Kuchen legen und an den Rändern nach unten drücken, damit alles komplett bedeckt ist. Damit der Dampf entweichen kann, einfach mit einer Gabel oder einem Messer in den Teigdeckel stechen. Zum Backen kommt der gedeckte Zwetschgen Krapfen bei 170°C Ober- und Unterhitze in den Ofen und wir für ca. 45 Minuten gebacken. Sollte die Oberseite zu dunkel werden, einfach mit einem Stück Alufolie abdecken.
TIPP: Noch lauwarm schmeckt der gedeckte Zwetschgen Kuchen vom Blech am aller besten! Sollte der Krapfen nicht komplett aufgegessen werden, kann dieser portionsweise eingefroren werden.
Beim Backen darauf achten, dass das Blech wirklich tief genug ist, damit der Sirup nicht auf den Boden des Backofens tropft.




{Links in meinen Beiträgen können Affiliate-Links sein. Das bedeutet, wenn du auf diese Links klickst und Produkte, welche ich empfehle auch kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Hierbei fallen keinerlei zusätzliche Kosten für dich an.}

FOLLOW ME
Instagram bloglovin YouTube Facebook Snapchat Pinterest
Weiterlesen...

Omas Apfelstrudel

Dienstag, 18. September 2018

{Werbung / Dieser Beitrag enthält Affiliate Links}
Wofür ich meine Oma liebe? Für Ihre wundervoll einfachen und leckeren Rezepte. Aber natürlich ist meine Oma auch als Mensch einfach unvergleichlich. Auch wenn sie schon steil auf die 90 zugeht, ist sie noch so fit wie eh und je. Wirklich unglaublich. Sie kocht, backt, pflegt den Garten, putzt und macht eigentlich alles noch selbst. Aber mein Opa ist da natürlich auch immer mit dabei und die beiden meistern alles zusammen und sind ein gutes Team.
Auch in Sachen Kochen bzw. Backen. Das ist immer Teamwork. Mein Opa muss immer schälen, schnippeln und quasi die Vorbereitung machen und meine Oma kocht und backt dann. Das finde ich richtig schön und so haben sie das schon immer gemacht. Ich kann mich wirklich glücklich schätzen so liebe Großeltern zu haben, die auch noch direkt bei mir um die Ecke wohnen. Ich bin also quasi in fünf Minuten da, wenn meine Oma mal wieder etwas Leckeres gekocht oder gebacken hat und ich zum Essen vorbei kommen darf.



Da jetzt Apfelzeit ist und meine Großeltern einige Apfelbäume im Garten haben, heißt das - es gibt Äpfel in jeder nur erdenklichen Variante zu essen. Ganz vorne mit dabei ist bei mir ganz klar Omas Apfelstrudel. Als wir letztes Mal zusammen gebacken haben, hat sie mir erzählt, dass sie das Rezept quasi selbst erfunden hat und immer nach Gefühl macht. So wie eigentlich alle ihrer Gerichte. Daher ist es auch sehr schwer das in genaue Maßangaben umzurechnen, aber wenn wir zusammen kochen, versuche ich immer alles abzuwiegen und ein ca. Maß anzugeben, damit Ihr die Rezepte auch nachmachen könnt. Bei diesem Rezept zum Beispiel kommen vier Große Apfelstrudel oder sechs etwas kleinere Exemplare heraus. Dann kommt es auch immer darauf an wie groß Eure Äpfel sind usw.



Was ist also die wichtigste Zutat beim Backen und Kochen? Genau, das Gefühl. Egal ob Kochanfänger oder Profi, mit der Zeit bekommt man einfach ein Gefühl für die Zutaten, Mengen, usw. und kann immer mehr ausprobieren. Ich halte mich so gut wie nie komplett an das vorgegebene Rezept, sondern verleihe dem Ganzen immer meine persönliche Note. Und genau das macht das Essen auch so lecker. Dieses kleine Löffelchen Liebe.
Falls Ihr das Apfelstrudel Rezept meiner Oma ausprobiert und nachbackt, dann sagt mir gerne, wie es Euch geschmeckt hat!



Auf Just Spices bekommt Ihr zu jeder Bestellung ab 20 Euro, mit dem Rabattcode "JUSTFASHIONKITCHEN" den Gemüse Allrounder gratis dazu. Und wenn Ihr über 30 Euro Einkaufswert kommt, ist der Versand sogar kostenlos! PS: Der Code funktioniert jetzt auch auf dem Smartphone oder Tablet.

Zutaten für den Teig:
  • 500 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 2 EL Olivenöl
  • 100 ml lauwarmes Wasser
Zutaten für die Füllung:
  • 8 - 12 mittelgroße Äpfel
  • Zucker
  • Zimt
  • Apfelkuchen Gewürz (Just Spices) 
  • gemahlene Haselnüsse
  • Rosinen
  • etwas Sahne
  • etwas Milch
  • flüssige Butter oder Margarine

Zubereitung:
Mehl in einer Schüssel sieben und mit etwas Salz bestreuen. Dann das Ei und Olivenöl dazu geben und mit einem Holzlöffel verrühren. Nach und nach das lauwarme Wasser unterrühren, bis sich alle Zutaten gut verbunden haben.



Nun ein Nudelbrett bzw. Backbrett mit etwas Mehl bestäuben und den Teig darauf so lange kneten, bis er glänzt und schön elastisch ist. Damit der Teig nicht am Holzbrett fest klebt immer wieder mit etwas Mehl bestäuben. Anschließend zu einer Rolle formen und in vier oder 6 Stücke schneiden, die zwischen 200 g oder 130 g wiegen sollten. Äpfel vierteln, schälen und vom Kerngehäuse befreien. Mit einer Reibe die Apfelstücke raspeln und in eine Schüssel geben.



Die Teigstücke werden jetzt mit einem Nudelholz ausgerollt, bis sie nur noch ein paar Millimeter dünn sind. Nicht vergessen etwas Mehl darunter zugeben, damit nichts festklebt. Den ausgerollten Teig mit flüssiger Butter oder Margarine bepinseln und darauf ein paar Löffel geraspelten Äpfel verteilen. Darauf kommt etwas Zucker und Zimt (und/oder Apfelkuchengewürz), gemahlene Haselnüsse und Rosinen. Wer keine Rosinen mag kann diese natürlich weg lassen. Noch einen Schluck Sahne darüber und anschließend kann der Apfelstrudel zusammengerollt werden. Dafür den unteren Teil des Teiges bis zur Hälfte nach oben klappen und jeweils die Seiten einschlagen.



Dann den Strudel nach oben rollen und den Rest des Teiges nach oben ziehen. Den Strudel vorsichtig in beide Hände nehmen und mit der jetzigen Oberseite nach unten in eine gefettete Auflaufform legen. So verfährt man mit dem restlichen Teig und Zutaten, bis die Form voll ist. Zum Schluss die Strudel mit flüssiger Butter oder Margarine bepinseln und bei 180°C für ca. 45 Minuten bei Ober- und Unterhitze in den Ofen schieben. Nach einer halben Stunde nochmal bepinseln und die Strudel rundherum mit etwas Milch anfüllen. Wenn die Apfelstrudel schön goldgelb sind aus dem Ofen holen, portionieren und sofort servieren.


TIPP: Sehr gut zum Apfelstrudel passt Vanille Soße oder Eis. Man kann ihn aber auch ganz ohne alles essen. Mir schmeckt er so am besten! Sollte etwas übrig bleiben kann man die Strudel auch nochmal erwärmen oder einfach einfrieren und bei Bedarf auftauen.












{Links in meinen Beiträgen können Affiliate-Links sein. Das bedeutet, wenn du auf diese Links klickst und Produkte, welche ich empfehle auch kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Hierbei fallen keinerlei zusätzliche Kosten für dich an.}

FOLLOW ME
Instagram bloglovin YouTube Facebook Snapchat Pinterest
Weiterlesen...

Pizza, Vino & Friends - that's all I need

Sonntag, 16. September 2018

{Werbung / Dieser Beitrag enthält Affiliate Links}
Ich habe nicht viele Freunde, eine Hand voll würde ich sagen, wenn überhaupt. In den letzten Jahren hat sich das alles sehr verändert. Und ich denke das ist wohl bei Jedem so. Die wenigsten sind noch mit Ihren Kindergarten- oder Schulkameraden befreundet. Und wenn doch, dann ist es wohl wirklich eine Freundschaft fürs Leben und beide Seiten können sich sehr glücklich schätzen. Meine längste Freundschaft besteht schon seit gut 25 Jahren und auch wenn wir nicht täglich Kontakt haben und uns auch mal eine Weile aus den Augen verloren haben, weiß ich bei dieser Freundin, dass ich immer auf sie zählen kann. Den wichtigsten Mensch in meinem Leben, zu dem ich eine unglaublich enge Bindung aufgebaut habe, habe ich im September 2015 kennen und lieben gelernt. Man kann wirklich sagen es war Liebe auf den Ersten Blick! Und auch wenn wir in zwei verschiedenen Ländern wohnen und uns nicht wirklich oft sehen können, ist dieses Band zwischen uns unglaublich stark. Wir können uns alles sagen, nehmen kein Blatt vor den Mund, sind ehrlich und loyal. Können zusammen lachen und weinen und haben schon ein paar wahnsinnig tolle aber auch sehr schlimme Zeiten zusammen durchgestanden. Manchmal haben wir jeden Tag Kontakt, manchmal nur einmal in zwei Wochen. Aber das ist nicht schlimm, weil wir beide wissen, dass Zeit oder Entfernung keine Rolle spielt und wir immer füreinander da sind und sein werden.





Man sagt immer: "Freunde kommen und Freunde gehen." Ja das stimmt, denn ich habe diese Erfahrung selbst einige Male mitgemacht. Von der besten Freundin im Kindergarten, in der Schule oder nach der Ausbildung. Ich hatte immer wichtige Bezugspersonen in meinem Leben, egal ob männlich oder weiblich. Wenn ich liebe, dann liebe ich bedingungslos und das auch in Sachen Freundschaft. Für meinen Freund bzw. Freundin gebe ich mein letztes Hemd und tue wirklich alles. Wenn ich aber zurück schaue, muss ich feststellen, dass viele "Freunde" diesen Wesenszug von mir ziemlich ausgenutzt haben und ich so blind war, um es zu sehen. Irgendwann fällt es dann aber wie Schuppen von den Augen und man wird in der Wahl seiner Freunde immer vorsichtiger. Auch was man ihnen erzählt oder welche Dinge man gemeinsam unternimmt. Wenn man einmal verraten wurde steckt das immer in einem drin und man öffnet sich immer schwerer.

YOU CAN'T MAKE EVERYBODY HAPPY. YOU ARE NOT PIZZA!

Die Länge einer Freundschaft ist in meinen Augen irrelevant, dann wenn man sich gefunden hat und einfach alles passt, dann kann eine zehnjährige Freundschaft genauso ehrlich und hingebungsvoll sein, wie eine, die erst seit zehn Monaten besteht. Man muss sich voll und ganz vertrauen können und keine Angst haben müssen, dass Geheimnisse wie Ängste, Sorgen, Nöte oder komplett andere Themen nach außen getragen werden. Wenn man aber das Gefühl hat, man selbst ist nur der Seelentröster, der immer springt, wenn der andere Probleme hat und man selbst aber immer zurück steckt. Oder gar nicht dazu kommt, auch mal über seine Themen zu sprechen, dann sollte man wirklich überlegen, diese Freundschaft zu beenden. Denn nur der Mülleimer für andere zu sein ist nicht der Sinn einer richtigen und wahren Freundschaft.







Es geht darum für den anderen da zu sein, aber auch selbst mal getröstet zu werden. Gemeinsam zu lachen, auf Konzerte zu gehen, Party zu machen, einen Mädels Abend mit der Freundin zu verbringen und über Kerle zu reden oder vielleicht sogar zu schimpfen. Man muss seinem Freund alles offen und ehrlich sagen können, ohne dass dieser beleidigt und verletzt ist. Natürlich sollte man in seiner Wortwahl etwas aufpassen, aber lieber sagt mir meine Freundin doch, wenn ich auf einem ganz falschen Weg bin, als dass sie mich alleine ins Verderben rennen lässt. Oder sie hört mir einfach nur zu und ich kann ihr mein Herz ausschütten. Egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit. Freunde sind füreinander da und das ganz egal in welcher Lebenslage.

Meine Freunde waren in den vergangen Monaten so sehr für mich da und haben mir geholfen. Egal ob es mal eine liebe Nachricht bei WhatsApp war, eine durchfeierte Partynacht, ein langes Telefonat wo viele Tränen flossen oder einfach nur eine Umarmung die sagte: "ich bin für dich da." Seine Freundschaft und ich würde auch sagen Lieben, für den anderen auszudrücken hat so viele Gesichter und Facetten. Und genau das macht eine Freundschaft aus. Diesen bunte Blumenstrauß, den man bekommt und sich jedes Mal aufs Neue freut. Diesen Menschen, wirklich seinen Freund nennen zu dürfen. Ich finde es ist ein großes Privileg jemanden zum Freund zu haben und ich bin sehr dankbar für die Menschen, die ich in meinem Leben "Freunde" nennen darf. Umgekehrt ist es nicht anders, denn jemandes Freund zu sein hat für mich jetzt eine ganz andere Bedeutung als früher. Ich habe viele Freunde verloren und bei manchen weiß ich bis heute nicht so genau, woran es eigentlich gelegen hat, dass die Freundschaft in die Brüche gegangen ist. Irgendwann muss man aber aufhören sich zu fragen: "Warum?" und einfach weiter machen und die Vergangenheit hinter sich lassen. Es hat wohl nicht sollen sein und vielleicht war diese Freundschaft auch nur einseitig. Wer weiß das schon?





SURROUND YOURSELF WITH PIZZA, NOT NEGATIVITY!

Vor einiger Zeit habe ich ein paar meiner Freunde zum Pizzaessen eingeladen. Denn ich wollte die letzten schönen Sommerabende voll ausnutzen. So habe ich also ein paar Pizzen, um genau zu sein die neue La Mia Grande von Dr. Oetker* in den Ofen, geschmissen und bei einem herrlichen Sonnenuntergang auf der Terrasse serviert. Dazu gab es einen Tomatensalat mit frischen Tomaten aus dem Garten, Parmesan und natürlich Wein. Einmal Rosé und einmal Sauvignon Blance von I heart Wines*. Was ich an meinem Job so sehr liebe, ich darf immer wieder neue Dinge ausprobieren und freue mich jedes Mal, wenn ich meine Freunde daran teilhaben lassen kann. Und wenn ich Essen oder Getränke probieren darf und sich das in diesem Fall auch noch um Pizza und Wein handelt, dann ist die Antwort klar. Ich muss vorne weg sagen, ich hatte die La Mia Grande vor einigen Wochen schon selbst gekauft und wollte sie mal probieren, da ich sie im Angebot gesehen hatte und mir zudem auch noch die Packung so gut gefiel. Also habe ich eingekauft und probiert. Ihr müsst wissen, ich bin eher nicht so der TK Pizza Fan, aber bei dieser Pizza mache ich sehr gerne mal eine Ausnahme, denn die Pizza schmeckt wie selbst gemacht. Super knusprig, aber dennoch dünner Boden, echter Mozzarella (nichts anderes gehört auf eine Pizza!) und wirklich groß! Ich wusste also, ich kann meinen Gäste die La Mia Grande mit gutem Gewissen vorsetzen!





Also haben wir uns einen schönen Spätsommerabend auf der Gartenlounge gemacht. Pizza gegessen, Wein getrunken, den Sonnenuntergang angeschaut, gute Gespräche gehabt und viel gelacht.
Bei der Verkostung ging als klarer Gewinner die "Salame Piccante" hervor. Es gab aber auch noch "Margherita", "Spinaci" und "4 Formaggi". Also quasi alle vier Vartianten der La Mia Grande. Wie schon gesagt habe ich dazu von I heart Wines Rosé und Sauvignon Blance gereicht. Ich bin eher der Rosé und Weißwein Typ, deswegen habe ich mich sehr gefreut auch diese zwei Sorten probieren zu dürfen. Beide Weine sind sehr lecker (oder wie sagt man das in Weinsprache?!). Ich mag Rosé und Weißwein, am liebsten eisgekühlt und mit ein paar Eiswürfeln. Weitere Weinsorten, die I heart Wines im Sortiment hat, sind Riesling und Merlot. Auch hier finde ich das Label sehr ansprechend und chic. Wir hatten einfach einen herrlichen Abend, haben viel gegessen und auch ein paar Flaschen getrunken. Ich wollte einfach mal einen gemütlichen Abend mit Freunden verbringen und die Erinnerungen an den Sommer Revue passieren lassen. Natürlich habe ich mir den Sommer nicht so vorgestellt, aber ich glaube, ich konnte das Beste daraus machen und ihn trotzdem halbwegs genießen. Und dazu haben mir meine Freunde verholfen.







PIZZA, VINO & FRIENDS - THAT'S ALL I NEED

Es geht eben nichts über Pizza, Vino & Friends. Diese Kombination ist unschlagbar und egal ob man zusammen einen entspannten DVD Abend macht, gemeinsam ein wenig auf der Terrasse sitzt oder mit einer Pizza, einem Glas Wein und gutem Film im Bett liegt und mit der besten Freundin telefoniert.
Mir ist diesen Sommer bewusst geworden, wie wichtig Freunde und Freundschaften sind. Klar, manchmal vernachlässigen wir sie manchmal oder haben zu wenig Zeit. Aber wenn jemanden etwas wichtig ist, dann wird man immer Zeit finden, auch wenn es nur eine kurze Sprachnachricht, ein zwei Sätze auf WhatsApp oder noch besser ein Treffen auf ein Glas Wein und eine Pizza sind. Diese Dinge sind einfach unheimlich wichtig und man sollte sich dafür die Zeit nehmen. Auch wenn man viel zu tun hat oder gestresst ist. Die Erinnerungen mit Freunden bleiben für immer bestehen.




{Dieser Beitrag ist in liebevoller Zusammenarbeit mit Dr. Oetker* & i heart Wines* entstanden.}

{Links in meinen Beiträgen können Affiliate-Links sein. Das bedeutet, wenn du auf diese Links klickst und Produkte, welche ich empfehle auch kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Hierbei fallen keinerlei zusätzliche Kosten für dich an.}

FOLLOW ME
Instagram bloglovin YouTube Facebook Snapchat Pinterest
Weiterlesen...

CURRENT FAVORITES