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Joghurt-Schoko-Yogurette Eis

Donnerstag, 19. Juli 2018

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Ich wollte schon so lange Eis selbst machen. Allerdings habe ich es immer etwas vor mir her geschoben. Warum weiß ich jetzt auch nicht mehr so genau, denn es geht eigentlich ganz einfach und lecker ist es auch. Zudem habe ich zwei meiner liebsten Eissorten vereint. Joghurt und Schokolade. Hach, diese Kombination ist einfach ein Traum und ich esse diese Eissorten sooo gerne. Und warum sollte man Joghurt und Schokolade nicht einfach verbinden? Es muss aber noch etwas Knackiges dazu. Also habe ich ein paar Yogurette Riegel mit rein gegeben, für das gewisse Etwas! Ich habe das Eis ohne eine Eismaschine gemacht. Geht auf jeden Fall, für das nächste Mal werde ich mir aber wohl eine zulegen. Geht noch schneller und es wird vermutlich noch viel, viel leckerer.





Ohne eine Eismaschine ist es einfach ein kleines bisschen zeitintensiver, da man öfter mal umrühren muss, damit sich keine Eiskristalle bilden. Aber so kann man auch nach und nach mitverfolgen, wie das Eis entsteht und immer mal wieder naschen. Ich habe mir gedacht, da draußen gibt es sicher auch jede Menge Joghurt-Schokolade-Eis Liebhaber, deswegen erkläre ich Euch Schritt für Schritt, wie Ihr das Joghurt-Schoko-Yogurette Eis herstellen könnt. Bei diesen heißen Temperaturen momentan gibt es doch nichts besseres, als mit einem Eis auf der Terrasse oder dem Balkon zu sitzen und die Sonne zu genießen oder? Lasst es Euch schmecken und erzählt mir, wie Ihr die Kreation fandet.

Zutaten für 4 – 6 Portionen:
  • 50 g Zucker
  • 1 EL Limettensaft
  • 4 EL heißes Wasser
  • 500 g griechischer Joghurt (mind. 10 % Fett)
  • 100 ml Schlagsahne
  • 50 g Kuvertüre
  • 10 Riegel Yogurette (gekühlt)

Zubereitung:
Für die Zubereitung des Joghurt-Schoko-Yogurette Eises benötigst du nicht zwingend eine Eismaschine, du kannst das Rezept auch ganz ohne herstellen und einfach deinen Gefrierschank verwenden. Falls du aber eine Eismaschine hast, nimm diese gerne zur Hand. So gelingt das Eis zu 100 %.



SCHRITT 1
Mit einem Schneebesen wird der Zucker im heißen Wasser aufgelöst. Danach kommt der Limettensaft und Joghurt dazu. Alles glatt rühren, in eine Schüssel geben und in den Gefrierschank stellen (bis alles gefroren ist, kann es 2 – 4 Stunden dauern. Während dieser Zeit muss die Masse alle 30 Minuten umgerührt werden.)



SCHRITT2
Währenddessen bereitet man schon einmal die Schokomousse vor. Hierfür werden zwei Yogurette-Riegel mit der Kuvertüre geschmolzen (Wasserbad oder Microwelle) und danach auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Sahne steif schlagen und die flüssige Schokolade unterrühren. Die Schokoladenmischung kommt in den Kühlschrank. Nun werden die restlichen 8 Yogurette-Riegel der Länge nach halbiert und in kleine Stückchen geschnitten. Die Schokoriegelstückchen werden zum Ende der Gefrierzeit unter die Joghurtmasse gemischt.



SCHRITT 3
Wenn das Joghurteis gefroren ist, wird es abwechselnd mit der Schokomousse in eine Form geschichtet (2:1) und nochmal für eine Stunde in den Gefrierschrank gegeben. Danach könnt Ihr Euer Joghurt-Schoko-Yogurette Eis genießen!



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Johannisbeer-Schoko-Muffins mit Walnüssen

Dienstag, 17. Juli 2018

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Vor einigen Jahren, als ich noch in meinem Beruf als Industriekauffrau gearbeitet habe, hat mir eine liebe Kollegin einen Topf mit Johannisbeeren mitgebracht. Da war die Pflanze vielleicht 30 cm hoch, wenn überhaupt. Als der Garten angelegt wurde, habe ich den Stock dann eingepflanzt und mittlerweile ist er schon gute 1,50 m hoch und trägt schon seit zwei Jahren Früchte. Eigentlich bin ich kein Johannisbeeren Fan, aber seit die Beeren reif sind, nasche ich immer wieder davon, wenn ich den Garten gieße. Die Beeren sind groß, rot und haben einen süß-säuerlichen Geschmack. Eigentlich dachte ich, die restlichen Beeren hole sich die Vögel, aber falsch gedacht. Letzte Woche, als ich gerade dabei war die reifen Himbeeren abzuernten, fielen mir wieder die Johannisbeeren ins Auge. Ich hatte noch eine große Schüssel, die leer war, also pflückte ich den Strauch leer. Knapp 1,5 Kilo hatte ich auf der Waage, als ich mit Waschen und Putzen fertig war. "Nur, was mache ich jetzt mit den ganzen Johannisbeeren?" Einen Teil würde ich zu Marmelade verarbeiten (ja, ich liebe Marmelade!) und der andere Teil wird zu einem Kuchen verarbeitet.





Ich durchforstete meine Rezeptbücher und das Internet, bis ich ein Rezept fand, welches mir gut gefiel. Allerdings wandelte ich es wieder so ab, wie es mir gefiel. Ich hatte noch Walnüsse übrig und seit Weight Watchers backe ich lieber mit Halbfettmargarine als mit Butter. Aber gerade das ist ja das Schöne am Kochen und Backen. Man kann alles so zubereiten, wie man es gerne möchte. Und am Schluss kommt meist etwas super Leckeres dabei raus. Also habe ich aus den restlichen Beeren,  Johannisbeer-Schoko-Muffins mit Walnüssen gemacht. Die Muffins sind super locker geworden, waren außen schön knusprig und das Zusammenspiel von den Walnüssen und der Johannisbeeren war einfach perfekt. So mag ich es am liebsten. Ich habe 6 große Muffins und 12 Mini Muffins gebacken. Der Teig reicht aber auf jeden Fall für 12 große Muffins, 24 Mini Muffins oder eine Springform. Einen Gugelhupf könnte man aber sicher auch backen. Einfach mal ausprobieren. Aber mal ganz abgesehen davon, in welcher Form Ihr die Johannisbeer-Schoko-Muffins mit Walnüssen backt. schmecken tun sie immer!





Auf Just Spices bekommt Ihr zu jeder Bestellung ab 20 Euro, mit dem Rabattcode "JUSTFASHIONKITCHEN" das Rührei Gewürz gratis dazu. Und wenn Ihr über 30 Euro Einkaufswert kommt, ist der Versand sogar kostenlos! PS: Der Code funktioniert jetzt auch auf dem Smartphone oder Tablet.

Zutaten:
  • 200 g Johannisbeeren
  • 100 g Zartbitter Kuvertüre
  • 1 EL Back Kakao
  • 80 g Walnüsse
  • 180 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 3 Eier
  • 125 g Halbfettmargarine
  • 150 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • etwas Puderzucker

Zubereitung:
Johannisbeeren unter kaltem Wasser waschen und anschließend mit einer Gabel von den Rispen streifen. Das geht schnell und einfach.  Die Kuvertüre mit der Halbfettmargarine in eine Schüssel geben und in der Mikrowelle oder über dem Wasserbad schmelzen, bis sich alles gut verbunden hat. Danach den Zucker und Vanillezucker darin auflösen und etwas abkühlen lassen. Mehl, Kakao und Backpulver in eine Schüssel sieben und mit den Eiern und der Schoko-Margarine-Mischung verrühren. Die Walnüsse hacken und zum Teig geben. Nun 2/3 der Johannisbeeren vorsichtig mit einem Teigschaber unterheben. Nicht mehr das Rührgerät oder die Küchenmaschine verwenden, da sonst die ganzen Beeren zerplatzen würden.
Backofen vorheizen und danach die Muffinbleche ausfetten und mit Mehl bestäuben. Oder Ihr setzt einfach Muffinförmchen ein, dann gehen die Muffins nach dem Backen zu 100 % aus der Form. Den Teig löffelweise in die Mulden verteilen. Die restlichen Johannisbeeren darauf verteilen und bei 180°C für 30-35 Minuten backen. Es kommt darauf an, welche Form Ihr verwendet. Im Zweifel macht Ihr einfach die Stäbchenprobe (Mit einem Schaschlik Spieß in den Muffin stechen und heraus ziehen. Klebt noch Teig daran, sind sie nicht fertig und müssen noch weiter backen. Ist kein Teig mehr daran, sind sie fertig und können aus dem Ofen geholt werden.).
Nach dem Backen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

TIPP: Wer mag kann die Muffins vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben. Besonders gut schmecken sie, wenn sie noch lauwarm sind.






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Eure Fragen zum Thema "Garten & Terrasse" - Teil I

Sonntag, 15. Juli 2018

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Ich bin ein Landei und könnte mir niemals ein Leben in der Stadt vorstellen. Ich habe schon immer einen Garten gehabt und konnte zu jeder Zeit raus. Als ich dann in meine erste eigene Wohnung gezogen bin, hatte ich zwar einen Balkon aber keinen Garten und das hat mir all die (6) Jahre sehr gefehlt. Auch wenn ich jederzeit zu meinen Eltern oder Großeltern in den Garten konnte, es ist doch etwas anderes. Schon seit ich denken kann, hatte ich den Traum im Kopf, irgendwann ein eigenes Haus mit einem Garten zu haben. Und irgendwann hat sich der Traum auch erfüllt. Allerdings war dafür viel harte Arbeit und Durchhaltevermögen nötig. Man muss sehr viele Abstriche machen und auf Dinge verzichten. Aber am Schluss ist das alles Nebensache, denn man hat sich etwas aufgebaut und kann sagen: "Das ist mein Haus, mein Garten, mein Leben." Und das ist das unbeschreiblichste Gefühl auf der ganzen Welt.



Vor einiger Zeit habe ich Euch gefragt, welche Fragen Ihr zum Thema Haus & Garten habt. Es kamen unglaublich viele Nachrichten von Euch zurück und ich werde versuchen alle so gut es geht zu beantworten. Allerdings muss ich vorne weg sagen, ich bin ganz und gar kein Gartenprofi und wir haben eigentlich alles selbst gemacht und uns beigebracht. Und ich sage ganz bewusst "wir" und "uns" denn Matze und ich, haben das ja alles zusammen gemacht. Für uns war es nach dem Einzug wichtig, schnellst möglich den Garten fertig zu bekommen, zumindest soweit, dass man einfach mal raus gehen kann, ohne im Dreck zu stehen. Deswegen waren für uns die Terrassen und der Rasen die ersten Punkte, die abgearbeitet werden mussten. Nach und nach hat sich dann der Rest dazu entwickelt. Die Böschungen, die Natursteinmauern, die Pflanzen und Hecken, die Gemüsebeete, usw. das kam alles nach und nach. Und da wir alles komplett selbst gemacht haben, kann man eben nicht alles auf einmal bzw. in einem Jahr machen. Und es wird auch noch eine Weile dauern, bis wirklich alles fertig gestellt ist. Da man auch immer wieder auf Helfer oder verschiedene Dinge angewiesen ist. Aber es macht ja auch Spaß, wenn man jedes Jahr verschiedene Projekte angreifen und fertig stellen kann. Ich teile heute also meine Erfahrungen mit Euch und vielleicht helfe damit ja auch dem einen oder anderen ein Stück weiter bei der Gartenplanung. Falls es noch zusätzliche Fragen gibt, schreibt mir gerne, dann nehme ich diese noch mit auf.

HIER GIBTS NOCH MEHR GARTEN BEITRÄGE:



Wie hab Ihr den Garten und die Außenanlagen geplant. Gab es ein festes Konzept? 
Um ehrlich zu sein gab es gar kein Konzept, geschweige denn einen Plan. Wir hatten zwar eine Vorstellung, wie alles ungefähr werden soll, aber das hat sich dann mit der Zeit, nach und nach entwickelt. Zuerst wurden die Natursteinquader gesetzt, um die immensen Höhenunterschiede auszugleichen. Dann wurden die Terrassen angelegt und Treppen gesetzt. Anschließend konnten wir pflastern und den Zaun ziehen. Und erst als das alles fertig war, kam der Garten bzw. Rasen. Wir wollten einfach endlich raus gehen können. Und haben uns das auch sehr für Max gewünscht, denn das Schlimmste war, dass er immer irgendwo angebunden sein musste, weil wir noch keinen Gartenzaun hatten. Im ersten Schritt haben wir also Massen an Humus aufgeschüttet und schon ein bisschen den Garten geformt. Wo sollen Böschungen hin, usw. Wir haben uns da einfach an der Landschaft bzw. Hang orientiert. Dann wurde Rasen angesät und nach ein paar Wochen hatten wir es schön grün. Das war fürs erste Jahr dann auch genug und es ging erst im Nächsten weiter. Hier wurden dann Hecken gepflanzt, die Böschung an der Terrasse begrünt und auch die letzten Natursteinquader an der Westseite gesetzt. Als wir hier fertig waren, haben wir wieder sehr viele Sträucher und Pflanzen eingesetzt, eine Rasenkante gezogen und einfach nach und nach alles etwas grüner gemacht. Letztes Jahr haben wir unsere ersten Bäume gepflanzt, eine kleine Treppe in den Beerengarten gebaut und die Gemüsebeete angelegt. Für unsere Obere Terrasse haben wir zwei riesige Oleander besorgt und hatten hier auch endlich den lang ersehnten Sichtschutz. Dieses Jahr ist bisher nicht ganz so viel im Garten passiert. Eher nur Kleinigkeiten. Weil wir warten mussten, bis unsere Nachbarn die Nordseite auffüllen und dann auf einem Niveau mit uns sind. Nun kann auch hier weiter gemacht werden. Zaun, Rasenkante, Pflaster, Pflanzen, Kompost, usw.
Ihr seht also, wir haben alles über Jahre entwickelt und angelegt. Man hat immer Ideen im Kopf bzw. eine Vorstellung. Einen Plan haben wir nicht benötigt.

Hast du Tipps für die Gartenplanung?
Stellt Euch am besten mal in den Garten und seht Euch alles genau an. Wie ist der Garten ausgerichtet (Himmelsrichtungen), wann ist wo Sonne bzw. Schatten, gibt es Bäume, wollt Ihr ein Garten- oder Gewächshaus, Gemüsebeete, eine Grillstelle, wo soll die Terrasse hin, Bodenbeschaffenheit, Hang oder Flachland, wie viel Zeit habt Ihr, Rasenmähroboter oder selber mähen, Bewässerungssystem oder mit dem Schlauch gießen, usw. Macht Euch eine Liste, was Ihr wollt, bzw. was Euch wichtig ist. Ihr könnt auch einen Plan erstellen oder mal online nach Gartenplanern suchen, da gibt es ein paar ganz gute, überlegt einfach mal drauf los. Und wenn Ihr gar nicht weiter wisst, geht in ein Gartencenter oder Gärtnerei, oft werden hier auch solche Dienste wie Landschaftsplanung bzw. Gartengestaltung angeboten.
Um Inspiration zu bekommen, sind wir viel spazieren gegangen, haben uns andere Gärten und Gartensendungen angeschaut. Hier sieht man wirklich viel und kann für sich entscheiden, was man möchte und was nicht.

Wie viel Budget hattet Ihr für die Gartengestaltung?
Ein wirkliches Budget hatten wir uns nicht gesetzt. Da der Garten aber in Hanglage ist und wir sehr viel abstützen mussten, hat das schon eine Menge Geld verschlungen. Genau ausgerechnet habe ich es aber nie, ich denke aber, dass es ein mittlerer fünfstelliger Betrag ist. Es kommt auch immer auf die Größe und Beschaffenheit an, wie viel man ausgeben muss, bzw. was man ausgeben möchte. Da wir so gut wie alles selbst gemacht haben, haben wir hier sehr viel einsparen können. Aber dann dauert es eben auch. Das war uns aber egal, denn man bekommt ja immer wieder neue Ideen und Eindrücken und kann so alles mit einfließen lassen.



Wie habt Ihr die Steintreppe bepflanzt?
Die Steintreppe haben wir mit großen Granitpflastersteinen abgeteilt und anschließend mit Lavendel bepflanzt. Die Spalten zwischen den großen Natursteinquadern habe ich mit allen möglichen Arten von Steingartengewächsen bestückt. Nach knapp 3 Jahren sieht es schon viel schöner aus als ganz am Anfang. Aber es braucht trotzdem seine Zeit. Außerdem heizen sich die Steine bei Sonne unglaublich auf und die Pflanzen brauchen sehr viel Wasser.

Was tut Ihr gegen Schädlingen im Garten?
Bisher hatten wir nur eine Maus, die wir mit einer Falle gefangen haben. Mit Läusen hatte ich nur bei einer Rose zu kämpfen, hier haben wir dann mit einer selbstgemischten Lauge von meiner Mama etwas gespritzt und dann war es wieder gut. Dieses Jahr waren die Oleander von einem Pilz befallen, deswegen musste ich sie radikal zurechtstutzen, was mir wirklich das Herz bluten ließ. Mittlerweile haben sie sich aber wieder erholt und dank des neuen Malz-Düngers, treiben sie gerade wieder wie verrückt! Ich habe mich in der Gärtnerei beraten lassen und bin wirklich begeistert von dem Dünger. Ich habe wirklich alles im Garten damit gedüngt und jede Pflanze hat sofort mit einem Wachstumsschub oder reicher Blütenpracht darauf reagiert.
Ansonsten sind wir von Maulwürfen, Wühlmäusen und Insekten bzw. Schädlingen allgemein verschont geblieben und ich hoffe, das bleibt auch so. Gut, Nacktschnecken sammle ich ein bzw. lege Schneckenkorn aus, aber das ist ja normal und man wird es kaum schaffen, diese Tierchen aus seinem Garten zu verbannen.

Sind Euch Fehler bei der Gartenplanung passiert bzw. was hättest du im Nachhinein anders gemacht?
Ich glaube wirklich, dass ich nichts anders gemacht hätte. Das einzige worüber ich mich sehr aufgeregt habe, dass das Stromkabel für den Garten beim Baggern zugeschüttet wurde und wir es auch nach tagelangem suchen nicht mehr gefunden haben. Aber vielleicht legen wir da einfach nochmal eine Leitung, auch wenn es im Nachhinein immer etwas umständlich ist. Was ich mir aber noch sehr gut im Garten vorstellen könnte, ist ein Teich oder sogar ein Pool.

Was sind deine Lieblingspflanzen im Garten?
Eigentlich habe ich keine Lieblingspflanzen, weil ich alle Pflanzen im Garten mag und quasi nur das angepflanzt habe, was mir auch gefällt und rein passt. Eine besondere Bindung habe ich aber zu dem  Apfelbaum, den wir zur Hochzeit geschenkt bekommen haben. Da hängen einfach schöne Erinnerungen dran und unter dem Baum, soll auch ein Teil von Max Asche beerdigt werden.

FORTSETZUNG FOLGT...


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Butterkuchen mit Rhabarberfüllung

Mittwoch, 11. Juli 2018

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Ende Juni klingelte meine Nachbarin bei mir und fragte mich, ob sie vielleicht ein paar Stangen Rhabarber aus meinem Garten ernten könnte. Ich sagte natürlich ja, fragte dann aber, ob man nicht nur bis zum 24. Juni Rhabarber verarbeiten dürfte. Sie meinte, dass man Rhabarber ruhig auch noch im Juli ernten kann und die Oxalsäure kaum bis gar nicht ansteigt. Man sagt, dass man Rhabarber nach diesem Datum nicht mehr ernten soll, weil es sonst zu Vergiftungserscheinungen kommen kann, das stimmt aber nur bedingt. Wenn man Probleme mit der Niere hat, dann muss man aufpassen, ansonsten kann man ihn aber bedenkenlos verzehren. Der eigentliche Grund, warum man Rhabarber nicht mehr verarbeiten sollte ist der Wachstumsschub fürs nächste Jahr, der beim Rhabarber im Juli einsetzt. Man darf also nicht den kompletten Rhabarber abernten, sondern sollte 2/3 der Pflanze stehen lassen, damit sie für das nächste Jahr genug Kraft tanken kann.
Auch einen Gärtner habe ich zu diesem Thema befragt und der hat mir fast 1:1 das Gleiche erzählt. Also keine Angst, wenn Ihr noch Rhabarber im Garten habt, könnt Ihr diesen bedenkenlos noch verarbeiten und vielleicht sogar meinen Butterkuchen mit Rhabarberfüllung nachbacken. Denn der ist ein Träumchen! Und ich verspreche Euch garantiert nicht zu viel! Falls Ihr den Kuchen backen solltet, serviert ihn lauwarm. Denn dann ist das Rhabarberkompott noch lauwarm und der Butterkuchen schön knusprig. Und dieses Zusammenspiel von Süße, Knusprigkeit und Hefeteig ist einfach unglaublich lecker. Also probiert das Rezept aus und sagt mir, wie es Euch geschmeckt hat!
PS: Der Kuchen meiner Nachbarin war übrigens auch super lecker! Und man hat sowohl bei meinem Kuchen oder der, der Nachbarin keinerlei Unterschied beim Rhabarber bzw. der Oxalsäure geschmeckt.





Noch mehr Rezepte mit Hefeteig findet Ihr hier:

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Zutaten:
  • 500 g Rhabarber
  • 250 ml Orangensaft (3 Orangen)
  • 2 EL Speisestärke
  • 135 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker 
  • 50 g Halbfettmargarine
  • 70 g Butter 
  • 1 Ei
  • 100 ml Milch
  • 1/2 Würfel Hefe oder ein Päckchen Trockenhefe
  • 350 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 3 - 4 EL Haferflocken

Zubereitung:
Für den Hefeteig habe ich meinen Thermomix verwendet, man kann ihn natürlich auch von Hand zubereiten. Die Zutaten sind ja die Gleichen, nur die Vorgehensart eine andere. Milch, Zucker, Vanillezucker, Halbfettmargarine, ein Ei und die zerbröckelte Hefe in den Mixtopf geben, für fünf Minuten bei 37°C auf Stufe 1-2 auflösen lassen. Danach kommt das Mehl und eine Prise Salz hinzu und wir auf der Knetstufe für fünf Minuten durchgeknetet. Wenn der Teig zu klebrig ist, ruhig noch etwas Mehl dazu geben, damit sich alles besser verbindet und zu einem glatten Teig wird. Da der Mixtopf des Thermomix noch warm ist, lasse ich den Teig gleich darin gehen. Alle die ohne Thermomix arbeiten, stellen die Schüssel mit dem Teig an einem warmen, nicht zugigen Ort und denkt alles mit einem Küchentuch ab. Der Teig muss jetzt für ungefähr 45 Minuten gehen bzw. seine Größe mindestens verdoppeln. Während der Teig geht, kann man schon das Rhabarberkompott herstellen.
Rhabarber waschen, schälen und in gleichmäßige Stücke schneiden oder hobeln. 150 ml Orangensaft (ich hatte noch 3 Orangen übrig und habe diese einfach ausgepresst) mit 50 g Zucker in einen Topf geben und erwärmen, bis sich der Zucker aufgelöst hat, anschließend den Rhabarber dazu geben und für 3 Minuten köcheln lassen. Die 100 ml Orangensaft mit 2 EL Speisestärke verrühren und zum Rhabarberkompott geben, um es anzudicken. Nochmal für 2 Minuten aufkochen und anschließend auskühlen lassen. Wem das Rhabarberkompott nicht rot genug ist, der kann auch noch etwas rote Lebensmittelfarbe untermischen.

Wenn der Teig gut aufgegangen ist, kommt er auf ein bemehltes Backbrett und wird nochmal gut durchgeknetet. Der Teig sollte schön luftig sein und sich gut verarbeiten lassen. Teig in 1/3 und 2/3 teilen. Die 2/3 rund ausrollen und in eine gefettete Springform (26 cm Ø) geben und den Boden damit komplett bedecken. Am Rand ca. 2-3 cm hoch drücken, den Boden mit Haferflocken bestreuen, das Rhabarberkompott darauf geben und gleichmäßig verteilen. Nun den Rand etwas über das Kompott nach innen ziehen. Darauf kommt der ausgerollte, restliche Teig und wird leicht fest gedrückt.
Jetzt muss der Kuchen noch einmal für 15 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit kann man den Backofen vorheizen und den Butter in Stückchen schneiden. Wenn der Kuchen fertig gegangen ist, werden die Butterstückchen in den Kuchen gedrückt und mit 60 g Zucker bestreuen. Bei 180° C wir der Butterkuchen mit Rhabarberfüllung für ca. 35 Minuten gebacken, je nachdem wie arg der Kuchen gebräunt sein soll. Im Anschluss den Kuchen aus dem Ofen nehmen, auskühlen lassen und lauwarm servieren. 

TIPP: Man kann den Butterkuchen auch mit anderem Obst wie Erdbeeren, Kirschen, Aprikosen, Himbeeren, Zwetschgen, usw. füllen. 




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