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DIY - Kerzen aus Wachsresten selbst gießen

Dienstag, 16. Oktober 2018

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Meine Mama und ich lieben Kerzen und haben eigentlich so gut wie immer welche an. Sei es am Abend beim Fernsehschauen, im Badezimmer in der Wanne, draußen auf der Terrasse, um Ungeziefer fern zu halten oder einfach so. Hochsaison ist selbstverständlich im Winter bzw. an Weihnachten. Da brennen täglich mehrere Kerzen, Teelichter, usw. Und da manche Kerzen nicht richtig abbrennen oder sich nicht mehr wirklich anzünden lassen, bleiben hier oft jede Menge Wachsreste übrig. Irgendwann habe ich meine Mama mal gebeten, ihre Wachsreste zu sammeln und mir immer wieder mitzubringen. Gesagt - getan. Nach einiger Zeit hatten sich bei mir so große Mengen Wachsreste angesammelt, dass ich unbedingt mein DIY Projekt umsetzen musste. Kerzen aus Wachsresten selbst gießen. Warum sollte man Unmengen an Wachs weg werfen, wenn man es noch einwandfrei verwenden kann? Nein, ich mag es gar nicht Dinge wegzuschmeißen, die noch vollkommen ok sind. Deswegen werden sie wiederverwendet und so war es auch bei den Wachsresten.





Also habe ich mich daran gemacht alles zu sortieren und mir überlegt, was ich alles für Kerzen gießen möchte. Ich wollte Kerzen mit Lavendelblüten (lila), mit Zitrusduft (gelb/orange) für die Terrasse, damit man abends nicht von Moskitos zerstochen wird, einige für Weihnachten (rot/braun/grün) mit Zimt-, Bratapfel-, und Orangenduft und natürlich ganz klassisch noch ein paar rosafarbene mit Rosenblüten. Also habe ich mir alle Utensilien (Dochte, Duftöl und getrocknete Blüten und Gewürze) besorgt und habe losgelegt. Nebenher habe ich auch ein paar Fotos gemacht, da mich mir dachte, dass das DIY sicher für den einen oder anderen interessant sein könnte. Natürlich habe ich auch wieder eine Schritt für Schritt Anleitung geschrieben, damit bei Euch alles einwandfrei glatt läuft und keine Fehler passieren. Also viel Spaß beim Kerzen gießen!



WAS DU ZUM KERZEN GIEßEN BRAUCHST:



SO WIRDS GEMACHT:
Bereitet Eure Wachsreste vor und sortiert alles nach Farben. Wenn Ihr viel buntes Wachs habt, macht mehrere Schüsseln und teilt alles auf. Wenn Ihr alles auf einmal einschmelzen wollt, wird die Farbe der Kerze später wohl braun oder grau werden. Wenn Ihr gezielt eine Farbe für die Kerze haben möchtet, schmelzt ähnliche Farben miteinander ein oder verwendet Wachsfarbe bzw. Wachsmalstifte.
Auf jeden Fall solltet Ihr alte Kleidung bzw. eine Schürze anziehen und auch älteres Geschirr (Topf, Sieb, Löffel) verwenden. Im Grunde muss man sich aber keine Sorgen machen, wenn man am Schluss alles mit einem Küchenpapier auswischt und dann in die Spülmaschine gibt, ist alles Wachs weg. Wenn Ihr Angst habt, dass etwas daneben gehen könnte, legt am besten Eure Arbeitsfläche mit Zeitungspapier aus. Und da das Wachs sehr heiß wird, muss man wirklich vorsichtig sein, da man sich natürlich verbrennen könnte. Also nicht hektisch werden, sondern alles ganz in Ruhe machen.
Reste von Dochten, Aufkleber, Sand, usw. sind erst mal kein Problem, das müsst Ihr nicht vorher entfernen. Wenn das Wachs geschmolzen ist bleibt das einfach im Sieb hängen.

TIPP:
Wenn Ihr Duftöle beim Kerzengießen verwendet, könnt Ihr zum Beispiel Aromakerzen gießen. Citrus hält Insekten fern und ist bestens für laue Sommerabende geeignet, Lavendel beruhigt und Orange oder Bratapfel passt perfekt in die Weihnachtszeit. Auch bei der Verzierung sind keine Grenzen gesetzt oder welche Gefäße Ihr nehmt. Achtet nur darauf, dass alles Hitzebeständig ist und nicht schmelzen kann beim Gießen und späteren Abbrennen der Kerze.



SCHRITT 1
Wenn Ihr das Kerzenwachs sortiert habt, gebt einen Teil davon in den Topf und lasst es schmelzen. Das dauert nicht lange, kommt aber auf Eure Kerzenmenge an. Falls Ihr weißes Wachs einfärben oder buntes Wachs kräftiger machen wollt, gebt Wachsfarbe oder Wachsmalstifte dazu. Ich hatte relativ viel buntes Wachs, deswegen musste ich in diesem Schritt nicht nachhelfen. Um den Schmelzprozess etwas zu beschleunigen, kann man gelegentlich mit einem Löffel umrühren.



SCHRITT 2
Nach und nach wird das Wachs flüssig und es setzen sich die Verunreinigungen am Topfboden ab. Große Teile kann man mit dem Löffel heraus fischen, auf ein Teller mit Küchenpapier legen (so kann man später das Küchenpapier samt dem Abfall in den Müll werfen) und hart werden lassen. Schaltet die Platte aus, nachdem das Wachs flüssig ist und lasst es kurz abkühlen. Wer Duftkerzen gießen möchte gibt einige Tropfen des Aroma Öls in das Wachs und verrührt alles. 



SCHRITT 3
Während das Wachs schmilzt könnt Ihr Eure Gläser oder Dosen vorbereiten. Setzt einen Docht hinein und fixiert ihn mit Tesafilm. Schneidet den Doch noch nicht ab, sondern lasst ihn lang genug. Durch das heiße Wachs zieht er sich nämlich etwas zusammen und es könnte passieren, dass er dann im Wachs verschwindet. Damit keine Verunreinigungen in der Kerze landen füllt Ihr das Kerzenwachs durch einen Sieb in den Messbecher. Das meiste an Dochten, Steinchen oder Aufklebern bleibt am Topfboden liegen, kleinere Teile fängt der Sieb aber gut auf.



SCHRITT 4
Nun nehmt Ihr den Messbecher und gießt das Wachs langsam in die Gläser. Achtet aber darauf, dass Ihr die Gläser nicht ganz voll macht, sondern noch etwas Platz nach Oben hin lasst. Denn beim Abkühlen des Wachses kann sich ein Loch am Kerzendocht bilden. Den kann man dann im Nachhinein auffüllen. Dazu müsst Ihr aber von dem Wachs einen Rest in ein anderes Glas abfüllen, um es später wieder einzuschmelzen. Ob Ihr das Loch bzw. die Vertiefung einfach so lasst oder alles auffüllt ist Euch überlassen. Ich habe es nur bei den farblosen Kerzen gemacht, da es bei mir sonst zu viel Aufwand gewesen wäre.



SCHRITT 5
Wer in seine Kerze gerne noch etwas einarbeiten möchte, gibt getrocknete Blüten oder sonstige Deko hinein. Lasst vorher aber die Kerzen etwas auskühlen, sonst sinkt alles komplett zu Boden. Achtet aber darauf, dass die Deko nicht entzündlich ist. Die Kerzen brauchen mehrere Stunden (kommt auch auf die Größe an), wenn nicht Tage, bis sie vollständig ausgekühlt sind. Wer mag, kann diesen Prozess im Kühlschrank beschleunigen, dann ist aber die Gefahr des "Lochs am Docht" noch um einiges größer. Wenn die Kerzen ausgekühlt sind, kann man die Klebstreifen entfernen und die Dochte einkürzen. Wer noch die Gläser mit einer Kordel, Borte oder Schnur verschönern möchte kann das nun tun und dann auch schon seine erste selbstgemachte Kerze anzünden.

TIPP:
Wenn Ihr dieses unschöne Loch beim Kerzendocht vermeiden wollt, dann lasst von jeder Wachsmischung einen kleinen Rest übrig und füllt diesen in ein kleines Glas. So könnt Ihr das Wachs später in der Mikrowelle warm machen, das Loch auffüllen und so eine geschlossene Fläche schaffen. Ich habe darüber beim Kerzengießen nicht nachgedacht, da ich so große Mengen an buntem Wachs hatte und über 20 Gläser gefüllt habe. Beim nächsten Mal werde es aber nach und nach machen, damit die Kerzen noch schöner werden.



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Hallo Herbst!

Sonntag, 14. Oktober 2018

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Hallo Herbst! Ja, auch wenn ich ein Sommerkind bin, gerade freunde ich mich immer mehr mit dem Herbst an. Denn ich glaube wir bekommen dieses Jahr wirklich einen goldenen Herbst. Die Temperaturen klettern tagsüber teilweise bis zu 25°C, was schon echt der Hammer ist. In der Nacht gibt es aber nur noch eisiges Wetter und wir kratzen schon an der 0°C Marke. Deswegen müssen jetzt einfach kuschelige Pullis und warme Mäntel her. Denn wenn es mal nicht so wohlig warm ist, wird es ziemlich frisch, wenn die Sonne nicht scheint. Und genau so sehr wie ich Kleider im Sommer liebe, liebe ich Mäntel und Jacken im Herbst und Winter. Und da es schon knapp ein halbes Jahr her ist, dass es auf dem Blog einen richtigen Outfitpost gab, wurde es mal wieder Zeit.









Vor allem, wenn bonprix dich fragt, ob du dir nicht ein paar hübsche Teile für kuschelige Herbstlooks aussuchen möchtest. Und ja, ich gebe es zu, vor der Dirndl Kampagne habe ich das Label wirklich unterschätzt. Das hat sich jetzt aber komplett geändert, denn als ich das Paket geöffnet habe, war ich sofort verliebt und wollte schnellst möglich raus, um Bilder zu machen. Das hat mir mal wieder gezeigt, dass man öfter mal etwas ausprobieren muss und sich auch auf etwas einlassen sollte. Auch wenn man davon vielleicht schon ein Bild im Kopf hat, das kann sich alles ganz schnell ändern, wenn man es nur zu lässt und sich traut mal etwas Neues auszuprobieren. Und das kann man auf das ganze Leben anwenden. Die Zeit vergeht so schnell und man sollte nicht zu engstirnig sein, sondern offen für Neues, für Veränderung und ab und zu einfach nicht zu viel nachdenken. Sondern raus gehen - und zwar in seinem neuen Herbstoutfit - und das Leben genießen. Klar, das kostet auch viel Überwindung und Mut, aber wenn man den Schritt erst einmal gemacht hat, dann fühlt man sich so unglaublich gut und man hat das Gefühl, nichts kann einen aufhalten.







So ging es mir, als meine liebe Julia letztes Wochenende zu Besuch war. Auch wenn Ihr Flieger gestrichen wurde und sie mit der Bimmelbahn anreisen musste, hatten wir einen super Tag! Wir haben so viel geschafft und innerhalb weniger Stunden neun Outfits fotografiert! WOW! Abends saßen wir dann gemütlich zusammen, haben gegessen, ein Glas Wein getrunken und Musik gehört. Wir hatten die beste Laune. Und warum? Weil wir einfach das Beste daraus gemacht haben. Auch wenn anfangs wirklich alles schief gelaufen ist, sowohl bei ihr, als auch bei mir, haben wir uns davon keine Sekunde bremsen lassen und einfach Plan B gemacht. Ich habe für mich beschlossen, keine Sekunde mehr zu verschwenden und diese ganze Negativität von mir fern zu halten. Klar, immer schaffe ich das auch nicht. Aber die Einstellung stimmt und alles andere kommt von alleine.







Aber jetzt genug davon. Was sagt Ihr zu den Bilder und meinem Outfit? Es ist ja schon wirklich lange her, dass Ihr mich so auf dem Blog gesehen habt und ich muss sagen, es hat sich wirklich etwas ungewohnt angefühlt. Aber ich habe Blut geleckt und möchte für die Zukunft wieder regelmäßig Outfits hochladen. Aber jetzt solltet Ihr erst einmal etwas bei bonprix stöbern, denn die haben wirklich super schöne Teile zu tollen Preisen!

SHOP THE LOOK






HERBST FAVORITEN

Und hier habe ich Euch mal noch ein paar meiner liebsten Mäntel und Pullover heraus gesucht. Vielleicht ist ja das eine oder andere Teil für Euch dabei, welches Ihr im Herbst/Winter tragen wollt. Klickt Euch einfach mal durch und lasst Euch inspirieren. Ach und verratet mir doch noch, was für Euch im Herbst ein absolutes It-Piece ist und auf gar keinen Fall im Kleiderschrank fehlen darf!




{Dieser Beitrag ist in liebevoller Zusammenarbeit mit bonprix* entstanden.}

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Omas Apfelstrudel mit Kartoffelteig

Donnerstag, 11. Oktober 2018

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Den berühmten Apfelstrudel meiner Oma habe ich Euch ja bereits gezeigt und auch das Rezept verraten. Heute gibt es für Euch eine Variante mit Kartoffelteig. Und der geht genau so leicht wie der original Apfelstrudel meiner Oma. Ich weiß nicht wie sie auf die Idee gekommen ist, einen Teig aus Kartoffeln mit Äpfeln zu füllen, aber isst zum Beispiel ja auch Kartoffelbrei mit Apfelmus. Warum dann also kein Apfelstrudel aus Kartoffelteig? Wahrscheinlich war es mal wieder so ein Jahr wie dieses, wo es Äpfel in Massen gab und man sie ja irgendwie verarbeiten musste. Und zack war dieses Rezept geboren. Und soll ich Euch was sagen, es ist super lecker und ich kann mich nicht entscheiden, welche Apfelstrudelvariante ich besser finde. Aber das muss ich ja auch gar nicht, denn ich esse beide sehr gerne und habe ja jetzt auch von beiden die Rezepte! Für Euch gibt es aber heute die Kartoffelteigvariante. Theoretisch könnte man aus dem Teig auch Gnocchi machen. Also legt einfach mal los und kocht einen großen Topf Kartoffeln. Ein Teil wird für den Apfelstrudel verwendet und der andere Teil zu kleinen Gnocchi verarbeitet. Egal wie Ihr Euch entscheidet, lasst es Euch schmecken und sagt mir Bescheid, wie Eure Version geworden ist!









Auf Just Spices bekommt Ihr zu jeder Bestellung ab 20 Euro, mit dem Rabattcode "JUSTFASHIONKITCHEN" den Gemüse Allrounder gratis dazu. Und wenn Ihr über 30 Euro Einkaufswert kommt, ist der Versand sogar kostenlos! PS: Der Code funktioniert jetzt auch auf dem Smartphone oder Tablet.

Zutaten:
  • 6 mittelgroße Kartoffeln
  • 2 Eier
  • 1 TL Salz
  • 150 g Mehl
  • 5 große Äpfel
  • 6 EL Zucker
  • 3 TL Apfelkuchen Gewürz (Just Spices) 
  • Zimt
  • Milch
  • Butterschmalz zum Backen

Zubereitung:
Kartoffeln in einen Topf legen, mit kaltem Wasser auffüllen und auf dem Herd so lange kochen bis die Kartoffeln gar sind. Gar Probe macht Ihr einfach mit einem Messer. Hineinstechen, anheben und wenn sie von alleine runter rutschen sind sie fertig. Normalerweise dauert das Kochen so um die 30 Minuten. Wenn die Kartoffeln gar sind, durch eine Kartoffelpresse drücken und auskühlen lassen. Erst danach kann der Teig weiter verarbeitet werden. Theoretisch könnt Ihr die Kartoffeln schon am Vortag kochen und pressen und dann am nächsten Tag den Apfelstrudel aus Kartoffelteig zubereiten. 


Nun braucht Ihr ein großes Nudelbrett oder eine saubere Arbeitsfläche. Zu den gepressten Kartoffeln kommen zwei Eier, Salz und das Mehl. Mit den Händen wird jetzt ein Teig geknetet. Dieser sollte von der Konsistenz weiß und nicht bröselig sein. Ihr rollt den Teig zu einem langen Strang und unterteilt ihn in mehrere Teile. Meine Oma und ich haben aus diesem Strang zwei bzw. drei Apfelstrudel gemacht. Es kommt immer darauf an, wie groß die Strudel schlussendlich werden sollen.



Der Teig kann jetzt kurz allein gelassen werden. Denn jetzt sind die Äpfel an der Reihe. Äpfel waschen, schälen, Kerngehäuse entfernen und in Streifen schneiden oder mit einer Reibe hobeln. Die abgeteilten Stücke ausrollen (Mehl verwenden, damit nichts am Nudelbrett anklebt) und darauf die gehobelten Apfelstücke verteilen, mit Zucker, Apfelkuchen Gewürz und Zimt bestreuen und dann die Seiten des Teiges einschlagen und gut verschließen. Falls kleine Löcher entstehen sollten, einfach mit einem Stückchen Teig wieder verschließen. 


Eine ofenfeste Form oder Backblech mit flüssigem Butterschmalz auspinseln und da hinein die Apfelstrudel legen. Die Strudel auch mit Butterschmalz bepinseln und gleich in den Backofen schieben. Nun werden Sie bei 180°C für gute 45 Minuten goldbraun gebacken. Nach einer halben Stunde mit Milch angießen und weiter backen lassen. Wer mag kann die Apfelstrudel auch zwischendurch nochmal mit Fett bepinseln, so bekommen sie eine schöne Kruste und bleiben saftig.
 

Wenn die Backzeit zu Ende ist, kommen die Strudel noch heiß auf den Tisch. Sehr gut passt dazu Vanillesoße oder auch eine Kugel Eis.

TIPP: Den Apfelstrudel kann man auch problemlos einfrieren und im Ofen wieder auftauen. So schmeckt er wie frisch gebacken.






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