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Gelbe Smoothie Bowl mit Joghurt, Banane & Mango

Donnerstag, 15. November 2018

{Werbung - Dieser Beitrag ist in Kooperation mit ACTIVIA entstanden}
Ja, ich hab es getan, ich habe es endlich geschafft! Schon so lange stand es auf meiner to-do Liste eine Smoothie Bowl zu machen. Bzw. diese mit Euch zu teilen! Denn gemacht habe ich schon öfter die eine oder andere. Aber eben nicht ganz so herzeigbar und hübsch wie ich es heute für Euch vorbereitet habe. Bei mir isst das Auge zwar immer mit, aber für einen Blogpost ist das alles etwas aufwendiger und die Küche sieht danach auch entsprechend aus. Bei Eis oder gefrorenen Dingen muss es einfach schnell gehen, sonst ist am Schluss alles nur noch ein Häufchen Elend. Für Euch zu Hause geht es aber flott von der Hand im Endeffekt ist die "gelbe Smoothie Bowl mit Joghurt, Banane & Mango" in 5 Minuten fertig.



Essen ist für mich absoluter Genuss und wenn es meinem Bauch gut geht, geht es auch mir gut. Denn "Wohlfühlen kommt von Innen!", das ist einfach so. Deswegen lege ich auch großen Wert darauf, dass mein Essen appetitlich aussieht, frisch und lecker ist. Wenn man mal einen schlechten Tag hatte oder ganz egal was auch immer ist. Mit leckerem Essen ist doch alles gleich besser. Zumindest geht es mir so und so ein kleines Wohlfühlritual ist doch gar nicht schlecht, um sich ein gutes Gefühl zu zaubern.





Seit einem Urlaub vor einigen Jahren bin ich absolut Kokos Joghurt verfallen und war sehr happy, als ACTIVIA* auf mich zukam, um mich zu fragen, ob ich nicht gerne die neue Sorte "Hauch von" mit Kokosgeschmack testen möchte. Ich hatte sofort die Smoothie Bowl im Kopf und dachte mir: "Perfekt!". Der ACTIVIA Joghurt ist einer der Besten die ich bisher gegessen habe und enthält 30% weniger Zucker im Vergleich zu anderen Joghurts (außer Naturjoghurt). Der Geschmack ist vollmundig und vom Hauch Kokos brauchen wir gar nicht zu sprechen. Genau die richtige Mischung in meinen Augen. Und zu der Smoothie Bowl passt er super, da man sich da gleich ein bisschen Sommer und tropische Stimmung nach Hause holen kann.



Die gelbe Smoothie Bowl mit Joghurt, Banane & Mango ist ein perfekter Snack für Zwischendurch, als Frühstück oder ich könnte es mir auch als Dessert vorstellen. Wie es halt am besten passt und was man alles rein geben will. Auf jeden Fall solltet Ihr sie ausprobieren, denn die Bowl ist unglaublich lecker, fruchtig und erfrischend. Wenn man sie im gefrorenen Zustand isst, ist so eine Smoothie Bowl auch eine richtig gute Alternative zu Eis.

Zutaten für zwei Smoothie Bowls:
  • 3 große Bananen
  • 1 Mango
  • 1 Kaki
  • Kumquats (Zwergorangen)
  • Knuspermüsli
  • 1 Becher (150 g) ACTIVIA Joghurt "Hauch von" mit Kokosgeschmack

Zubereitung:
Mir persönlich schmeckt die Smoothie Bowl am besten, wenn die Bananen vorher eingefroren werden. Theoretisch könnt Ihr auch die Mango (zuvor den schälen, den Kern entfernen und würfeln) und den Joghurt einfrieren und dann alles zusammen in den Mixer geben. Friert also die geschälten und in Stücke geschnittenen Bananen am Vortag oder mindestens fünf Stunden bevor Ihr die Smoothie Bowl machen wollt ein, damit alles eiskalt und gefroren ist. Wenn alles soweit vorbereitet wurde, kann es losgehen. Gebt die gefrorenen Bananen in den Mixer und lasst ihn so lange laufen, bis die Bananenmasse richtig cremig ist uns aussieht wie Speiseeis. Jetzt kann man das Bananeneis heraus nehmen und mit der Mango und dem Kokosjoghurt weiter machen oder direkt alle Zutaten mit in den Mixer geben und wieder vermixen, bis keine Stücke mehr zu sehen sind. Füllt die Smoothie-Masse in zwei Schüsseln und garniert Eure Bowl zum Beispiel mit Kaki, Kumquats, Physalis, Mandarinen, usw. Da es ja eine gelbe Smoothie Bowl ist, macht sich hier gelbes bzw. oranges Obst sehr gut. Zum Schluss noch ein bisschen Knuspermüsli on Top und fertig ist die gelbe Smoothie Bowl!

TIPP: Wenn Ihr nichts einfrieren wollt oder keine Zeit dafür habt, klappt das Rezept natürlich auch ohne, dass das Obst gefroren ist. Dann ist die Smoothie Masse aber etwas flüssiger. Farblich seid ihr auch nicht gebunden. Man könnte auch eine pinke, rote, grüne oder bunte Bowl zaubern.








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Kürbis-Marmor-Kuchen mit Schokoglasur

Dienstag, 13. November 2018

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Langsam geht die Kürbissaison zu Ende, aber ein Rezept habe ich noch für Euch. Und zwar für diesen unglaublich saftigen Kürbis-Marmor-Kuchen mit Schokoglasur! Ich bin ja der absolute "trockene Kuchen" Fan. Aber zu trocken dürfen die Kuchen dann auch nicht sein. So ein bisschen "spundig" - was so viel bedeutet wie: noch nicht ganz durchgebacken / teigig - dürfen sie dann doch sein. Und wer das genau so gerne mag wie ich, wird diesen Kuchen lieben! Meine Oma hat mir vor einer Weile ein paar kleine Hokkaido Kürbisse gegeben und ich wollte die nicht zu normalen Kürbisgerichten verarbeiten, sondern wieder etwas Neues ausprobieren. Also habe ich überlegt und mich dann dafür entschieden, einen Kürbis-Kuchen zu backen. Aber keinen Normalen, sondern einen Marmor-Kuchen. Also habe ich eines meiner Eierlikör-Kuchen Rezepte umfunktioniert und dabei ist dieser unglaublich leckere Kürbis-Marmor-Kuchen mit Schokoglasur heraus gekommen. Da ich zu einem Kaffeekränzchen geladen hatte, war das die perfekte Gelegenheit einen Kuchen zu backen und dabei gleich etwas auszuprobieren. Die Gäste waren begeistert und haben jeder ein großes Stück verdrückt. Ich würde mal schätzen, dass man den Kuchen locker in 15 Stücke schneiden kann. Wer keine Kastenkuchenform hat, kann auch einen Gugelhupf backen oder eine Springform verwenden. Da sieht der Marmoreffekt sicher auch hübsch aus. Bei mir hat die braune Kakao-Masse etwas überhandgenommen, obwohl das eigentlich nur ein kleiner Teil war. Aber egal. Die Gäste und ich fanden ihn trotzdem schön, auch wenn er etwas unförmig aussah. So ist das eben beim Kochen und Backen. Man weiß am Schluss nie so recht, was herauskommt. Und im Endeffekt zählt ja nicht wirklich das Aussehen, sondern wie es schmeckt! Und wer noch mehr Schoko und Kürbis möchte, der sollte unbedingt die Schoko-Kürbis Brownies mit Walnüssen ausprobieren! Ein Träumchen sage ich Euch!







Auf Just Spices bekommt Ihr zu jeder Bestellung ab 20 Euro, mit dem Rabattcode "JUSTFASHIONKITCHEN" den Gemüse Allrounder gratis dazu. Und wenn Ihr über 30 Euro Einkaufswert kommt, ist der Versand sogar kostenlos! PS: Der Code funktioniert jetzt auch auf dem Smartphone oder Tablet.

Zutaten:
  •  4 Eier
  • 200 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 200 g Halbfett Margarine
  • 500 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 3 EL Back Kakao
  • 150 ml Milch
  • 300 g Kürbispüree (kleiner Hokkaido)
  • 1 TL Zimt
  • Kuchenglasur oder Zartbitterkuvertüre

Zubereitung:
Den Kürbis halbieren, die Kerne mit einem Löffel entfernen und in Stücke schneiden. Diese auf ein Backblech mit Backpapier legen und im Ofen für 25 Minuten bei 180°C garen. Die Schale bleibt beim Hokkaido dran Währenddessen schon einmal alle Zutaten für den Kuchen herrichten und eine Kastenkuchenform (30 cm) ausfetten und bemehlen. Den Kürbis aus dem Ofen holen und auf einem Brett oder in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken. Danach kurz abkühlen lassen und mit dem Kuchen weiter machen. Eier, Zucker, Vanillezucker und Margarine schaumig schlagen. Anschließend das Mehl und Backpulver dazu. Alles durchrühren und danach die Hälfte des Teiges aus der Schüssel nehmen. Zu dem Teig in der Schüssel kommt nun das Kürbispüree und der Zimt. Die Kürbis-Teig-Masse in die Kastenkuchenform füllen und mit dem zweiten Teil weiter machen. Weißen Teig in die Rührschüssel füllen, Back Kakako und Milch dazugeben und nochmal alles vermixen. Nun die braune Teigmasse in die Kuchenform geben und mit einer Gabel verswirlen. Der Kürbis-Marmor-Kuchen wird für 60 Minuten bei 180°C gebacken. Nach der Backzeit noch kurz im Ofen stehen lassen, dann heraus nehmen, aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Wenn der Kuchen komplett ausgekühlt ist, könnt Ihr Ihn glasieren. Ich mag am liebsten Zartbitterschokolade, deswegen habe ich hier eine dunkle Schokoladenglasur verwendet.

TIPP: Der Kuchen ist durch den Kürbis sehr saftig und sollte daher schnell gegessen werden. Ein paar Tage kann man ihn ohne Probleme aufheben, allerdings ist es besser, wenn man ihn portionsweise einfriert und dann auftaut, wenn man ihn braucht.







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10 Fakten über mich - Teil 3

Sonntag, 11. November 2018

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Wow, der letzte "10 Fakten über mich" Beitrag ist schon über 10 Monate her. Also da wirds mal wieder Zeit für einen neuen Post und einigen Infos über mich! Ich muss sagen, es ist ziemlich schwer diverse Fakten, Macken, Eigenheiten oder Vorlieben herauszufiltern. Denn für einen selbst sind diese Dinge ja ganz normal. Aber in den letzten Monaten habe ich immer mal wieder ein paar Fakten aufgeschrieben und es haben sich doch mehr Punkte angesammelt als gedacht. Und ich finde es ganz witzig, die eine oder andere Anekdote mit Euch zu teilen. Was meint Ihr, sollte ich das regelmäßig machen, so alle paar Monate? Ich muss sagen, ich lese solche Posts bei anderen gerne, denn irgendwie fühlt man sich da ein kleines bisschen mehr verbunden und erkennt den einen oder anderen Fakt bei sich selbst wieder. Wenn Euch etwas Bestimmtes interessiert könnt Ihr mir auch Fragen stellen und wir machen mal ein Q & A. Lasst einfach mal hören und vor allem viel Spaß mit dem heutigen Fakten über mich!

Teil 1 und Teil 2 könnt Ihr Euch auch mal durchlesen, ist ganz interessant. Und vielleicht findet Ihr ja sogar ein paar Gemeinsamkeiten.







10 FAKTEN ÜBER MICH

1. Ich bin eigentlich nicht tollpatschig, aber hin und wieder stolpere ich und habe mir so schon manch blauen Zehennagel geholt (und oh mein Gott, bis dieser Bluterguss raus gewachsen ist, dauert es eine halbe Ewigkeit.) und bestimmt schon einige Male die Zehen gebrochen oder zumindest geprellt. Ich weiß nicht woran das liegt, aber ich vermute, dass das die unebene Straße oder die Schuhe sind. Denn anders kann ich mir das absolut nicht erklären. Ok, draußen kann ich mir das noch schön reden, aber wenn ich im Haus mir den Zeh anschlage oder mit dem Hemdärmel in der Türklinke stecken bleibe - ja, da hilft dann irgendwie auch nichts mehr. Gott sei Dank war bei meinen bisherigen Stolperern immer jemand da, der mich aufgefangen hat.

2. Mir fehlt ein Schneidezahn. Und das schon seit meiner Geburt. Gemerkt hat das der Kieferorthopäde erst, als ich mit 14/15 Jahren mein Multiband bekommen habe. Mir selbst ist das nie wirklich aufgefallen, aber was hat der Zahnarzt denn all die Jahre vor dem Multiband gemacht?! Auch als ich vor einigen Jahren beim Zahnarzt war, fragte mich der Arzt ganz erstaunt: "Oh, ihnen fehlt ja ein Zahn vorne?! Hatten sie einen Unfall?" Ich muss da jedes Mal lachen, denn eigentlich müsste das doch in den Akten vermerkt sein oder? Meine Antwort ist dann immer die Gleiche: "Nein, das hat mir mein Papa vererbt, denn der hat von Geburt auch einen Schneidezahn weniger." PS: Allerdings ist das mit dem Unfall gar nicht so abwegig, denn mit zehn Jahren hatte ich einen Fahrrad Unfall, bei dem mir einer der oberen Schneidezähne ausgeschlagen wurde. Der Zahn ist zu 2/3 künstlich modelliert und irgendwann werde ich da wohl mal eine Krone brauchen. Dieses angepasste Stück ist mir bis heute erst zwei Mal heraus gebrochen und musste wieder erneuert werden.

3. Ich grunze beim Lachen. Und ja, ich muss jetzt selber gerade schmunzeln. Denn wenn ich so richtig, aus vollem Bauch heraus lache und dann zum Grunzen anfange, lachen alle anderen noch mehr und ich kann nicht mehr aufhören! Ein Todeskreis! Ich versuche mich zwar immer zurück zu halten, aber die die mich kennen, kitzeln das förmlich heraus und stellen mich so auf die Probe. Zuerst versuche ich es zu verdrücken, aber dann bricht es aus mir heraus und es gibt kein Halten mehr!

4. Seit ich ein kleines Kind bin habe ich zum Schlafen ein kleines Kissen. Dieses Kissen ist immer und überall dabei. Egal ob ich zu einem Event reise, in den Urlaub fahre oder irgendwo übernachte. Ich brauche dieses Kissen, um zu schlafen. Es hat auch einen Namen: "Kissi". Ich weiß, sehr ausgefallen, aber ich habe es als Kind so genannt und so heißt es eben heute noch. Zum Schlafen brauche ich zu dem großen Kissen einfach noch ein Kleineres dazu. Das nehme ich dann quasi so unter dem Arm (Bauchschläfer) und dann kann ich einschlafen. Wichtig ist auch, dass es Federkissen sind, ich hasse diese Schaumstofffüllungen.

5. Bevor ich meine Ausbildung zur Industriekauffrau begonnen habe, hatte ich eigentlich immer den Traum Hotelfachfrau zu werden. Ich kann nicht sagen warum, aber wahrscheinlich hatte ich durch meine Kellner-Jobs einfach ein Faible dafür. Also machte ich in den Schulferien ein Praktikum in einem "Hotel/Gasthof". Nach zwei Tagen war ich dann aber so ernüchtert von dem "Beruf", dass ich heulend zu Hause saß und die Welt nicht mehr verstand. Denn meine Praktikumskollegen und ich durften den ganzen Tag Mülltonnen putzen, draußen im Regen Tische schrubben, im modrigen Keller Regale um räumen und waren quasi die Deppen vom Dienst. Nach 4 Tagen hatte ich eine Mittelohrentzündung und meine Mutter meldete mich krank. Zwei andere Praktikanten hatten sich schon tags zuvor krank gemeldet. Ich war so enttäuscht, denn ich dachte eigentlich, dass uns gezeigt werden würde, wie man einen Tisch eindeckt, ein Tablett richtig trägt, Betten bezieht usw. Einfach mal einen Einblick. Aber wir jungen Dinger wurden schamlos ausgenutzt und bekamen dafür nicht mal eine Bestätigung oder irgendein Schreiben von dem Hotel. Im Nachhinein haben wir dann erfahren, dass dieser "Gasthof" schon bekannt dafür ist, Praktikanten auszunutzen und wussten dann auch wieso und warum. Nach dieser Erfahrung war mein Traum dann gestorben. Ich machte allerdings noch weitere Praktika. Eines in einer Arztpraxis (was mir viel Spaß machte) und eines in einer Automobilzulieferer Firma. Wo ich letztendlich dann auch meine Ausbildung begann.

6. Ich hasse Essgeräusche! Schlürfen, Schmatzen, Schlabbern. Ahhh, nur wenn ich daran denke steigt in mir dieses Gefühl auf. Das Gefühl denjenigen die Gabel/Löffel aus der Hand zu reißen und zu fragen, ob er nicht mit geschlossenem Mund kauen oder eine Suppe löffeln könne?! Ich stelle mir das dann vor meinem inneren Auge vor, was passieren würde, wenn ich diesen "Schmatzer" über den Tisch ziehe, aber dann atme zwei-dreimal tief ein und aus und bitte höflich darum "doch bitte mit geschlossenem Mund zu kauen" oder räuspere mich kurz. Klar, manchmal lässt es sich nicht vermeiden, ganz klar. Aber bei einigen frage ich mich schon manchmal, ob wir noch in der Steinzeit sind oder wo die ihre Tischmanieren gelassen haben. Es nimmt ihnen das Essen ja keiner weg, es ist genug für alle da. Aber gut, vielleicht bin ich da einfach sehr eigen und nur ich hasse so was.

7. Ja, ich bin eine Frostbeule. Und ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass ich wirklich immer eiskalte Hände und Füße habe. Gut, im Sommer vielleicht nicht, aber sobald es kälter wird, friere ich. Dann bekomme ich blaue Fingernägel, meine Hände fühlen sich an, als wäre ich kurz vorm Erfrierungstod (wurde mir mal so gesagt) und ich klappere mit den Zähnen. Ich weiß nicht, warum das so ist, aber seitdem ich so viel abgenommen habe, ist das noch viel extremer. Deswegen bin ich immer sehr dankbar, wenn ich jemanden finde, der schöne warme Hände hat und meine etwas aufwärmt. Bis ich wieder warm werde dauert es seine Zeit und benötigt viele Decken, ein heißes Schaumbad und ein Feuer im Kamin.

8. Mit 8/9 Jahren habe ich begonnen Akkordeon zu spielen und habe das auch, bis ich 13/14 Jahre alt war gemacht. Dann wurde es mit dem Übergang in die Realschule etwas stressig und ich habe das Üben und Spielen einschlafen lassen. Warum ich überhaupt mit dem Akkordeonspielen angefangen habe? Weil mein Opa es so toll fand. Eigentlich hätte ich gerne Zitterspielen gelernt, aber dafür gab es hier in der Gegend keine Lehrer. Mit meinem Akkordeon war ich auf jeden Fall der Star auf jedem Geburtstag oder Weihnachtsfeier. Bis heute bin ich aber großer Schlagzeug Fan und finde es gigantisch, wenn man auf den Drums richtig loslegen kann! Ich habe es selbst auch mal versucht, kann im Nachhinein aber sagen, dass es wirklich schwer ist und man super viel üben muss, bis man richtig gut ist!

9. Eine meiner größten Schwächen ist wohl, dass ich mir ungern helfen lasse bzw. nicht nach Hilfe frage. Denn ich kann eigentlich alles alleine, übernehme mich damit aber oft und mache es mir so selber unnötig schwer. Ich möchte mit meiner Frage nach Hilfe niemanden zur Last fallen, denn ich weiß, dass ja jeder selbst genug zu tun hat. Manche Dinge kann man aber nicht alleine und braucht einfach Hilfe. Deswegen muss man dann einfach auch mal über seinen Schatten springen und Fragen bzw. um Hilfe bitten. Denn im Nachhinein hat man ein gutes Gefühl und das, wobei man Hilfe gebraucht hat, ging einem viel leichter von der Hand.

10. Ich habe extrem viele Muttermale und das am ganzen Körper. Seit Jahren gehe ich regelmäßig zum Hautarzt, um alles checken zu lassen. Vier Muttermale wurden mir auch schon entfernt, was die absolute Hölle war (die Ärztin damals hätte mir wohl jeden einzelnen Leberfleck heraus geschnitten), jetzt im Nachhinein hätte ich es wohl niemals machen sollen. Denn die Schmerzen und Narben nach den OPs waren grauenvoll. Es wurde falsch geschnitten, genäht, usw. Mittlerweile habe ich mich damit abgefunden und stehe zu den unschönen Narben. Mein Muttermal an der rechten Augenbraue ist mein Erkennungszeichen, wenn man es so nennen möchte. Ich habe noch keine Sekunde darüber nachgedacht es entfernen zu lassen und als es einmal bei einem Fotoshooting wegretuschiert wurde, habe ich gebeten, es doch wieder rückgängig zu machen. Denn es gehört einfach zu mir und deswegen sollte es auch zu sehen sein.




OUTFIT
grauer Perlen Pullover - H&M
graue Jeans - H&M
graue Sneaker mit Schleifendetails - Pull&Bear  
transparente Vinyl Tasche - Zara








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Knusprige Kräuterschnitzel mit Kartoffel-Wedges, grünem Salat & Joghurt-Dressing

Donnerstag, 8. November 2018

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Die herzhaften Rezepte kamen in letzter Zeit etwas zu kurz. Oder was meint Ihr? Klar Kuchen, Muffins und Brownies sind genial. Aber wenn ich wählen müsste zwischen einem Stück Kuchen und einem Schnitzel, würde ich wohl ganz sicher das Schnitzel nehmen. Das Stück Kuchen kann man ja später auch immer noch vernaschen! Und weil es doch fast nichts Besseres als Schnitzel gibt, zeige ich Euch heute mal eine etwas "ausgefallenere" Variante. Und zwar knusprige Kräuterschnitzel mit Kartoffel-Wedges und grünem Salat mit Joghurt-Dressing. Na, schon Hunger?



Eine Panade ist nicht nur ein bisschen Ei und Semmelbrösel. Nein, man kann so viel mehr daraus machen. Hackt man noch ein paar frische Kräuter klein und reibt Käse dazu, gibt es eine Geschmacksexplosion im Mund. Auch mit verschiedenen Gewürzen kann man sehr viel machen. Aber heute gibt es mal eine leckere Kräuterpanade. Rein tun kann man natürlich was man will. Petersilie, Rosmarin, Salbei, usw. Ich mag es lieber mit frischen Kräutern, Getrocknete gehen aber auch. Also einfach das verwenden, was Ihr gerade zur Hand habt. Und weil ein Schnitzel alleine ja langweilig wäre, gibt es noch Kartoffeln dazu. Ob Ihr jetzt einen Kartoffelsalat, Pommes oder Wedges macht ist da ganz egal. Ich habe mich für Kartoffel-Wedges entschieden, weil die lecker und ganz schnell zu machen sind.



Was auch nicht fehlen darf ist ein Salat. Egal in welcher Variante, aber es muss noch etwas "Grünes" auf den Tisch. Ich mag ja gerne Kopf- oder Feldsalat. Aber auch Rucola oder ein Tomatensalat sind toll. Das Joghurt-Dressing passt immer und verleiht dem ganzen etwas pepp. Und wenn Ihr noch etwas vom Dressing über habt, könnt Ihr damit auch die Kartoffel-Wedges dippen. PS: Wie genial ist bitte die Panierstraße?





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Zutaten für 4 Portionen:
  • 4 Schweineschnitzel
  • 3 - 4 Eier
  • 800 g kleine Kartoffeln (Drillinge)
  • 1 Kopfsalat (Rucola, Feldsalat, etc.)
  • 1 Bund Radieschen
  • 1 Becher Naturjoghurt
  • 1 Zitrone
  • Semmelbrösel
  • Mehl
  • frische Petersilie / Schnittlauch
  • Olivenöl
  • Butterschmalz
  • Salz, Pfeffer
  • 1 TL Kräuter Dressing Gewürz (Just Spices)
  • 2 TL Kräuter Pommes Gewürz (Just Spices)

Zubereitung:
Kartoffeln gut waschen und in der Länge nach in Viertel schneiden. In eine Schüssel geben und mit dem Kräuter Pommes Gewürz würzen und etwas Olivenöl darüber geben. Man kann aber auch Salz, Pfeffer, Knoblauch, Rosmarin und Paprikapulver verwenden. Mit einem Löffel oder den Händen alles vermischen, damit alle Kartoffelspalten mit dem Gewürz bedeckt sind. Backofen auf 200° C aufheizen und die Kartoffelspalten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, etwas verteilen und für ca. 25 Minuten goldbraun backen. Eine Panierstraße vorbereiten. Dafür drei Teller oder diese Behälter verwenden und mit Mehl, gequirltem Ei und Semmelbrösel befüllen. In die Semmelbrösel wird noch die gehackte Petersilie gemischt dann die Schweineschnitzel paniert. Ich klopfe die Schnitzel immer noch etwas, so werden sie etwas größer und weicher. Danach mit Salz und Pfeffer würzen und anschließen in Mehl, Ei und der Kräuterpanade wenden. Eine große Pfanne aufstellen und darin Butterschmalz erhitzen. Wenn das Fett heiß ist, werden darin die Schnitzel ausgebacken. Während die Kartoffeln im Ofen und die Schnitzel in der Pfanne backen, wird der Salat gewaschen, geputzt und in Stücke gezupft. Radieschen waschen, in Scheiben und zum Salat geben.
Joghurt mit geschnittenem Schnittlauch, Saft einer halben Zitrone, Salz, Pfeffer und etwas Zucker vermischen (oder ein TL Kräuter Dressing Gewürz) und über den Salat geben. Den Rest des Joghurt-Dressings könnt Ihr zum Dippen für die Wedges benutzen. Kartoffel-Wedges aus dem Ofen holen und auf die Teller verteilen, Schnitzel dazu legen und noch ein paar Löffel grünen Salat oben drauf. Fertig ist das knusprige Kräuterschnitzel mit Kartoffel-Wedges und grünem Salat mit Joghurt-Dressing!

TIPP: Die Kräutersemmelbrösel mit dem restlichen Ei verrühren und zum Schluss in der Pfanne ausbacken. Bei uns wird das Eierstich genannt und ist quasi ein vegetarisches Schnitzel. Schmeckt super lecker und auch lecker als Einlage im Salat.











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