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10 Fakten über mich – Teil 6. Puuuh der letzte „10 Fakten über mich“ Post ist schon fast ein Jahr her. Na da wirds mal Zeit für einen Neuen oder? Ich bin gespannt, ob Ihr diese Dinge schon von mir wusstet, bzw. Euch an mir aufgefallen sind.

Ich ertappe mich immer wieder dabei, so kleine Dinge an mir zu entdecken. Aber das hat wohl jeder. Bitte sagt mir, dass das jeder hat! Naja, wiedem auch sei. Heute gibt es eine neue Ausgabe von „10 Fakten über mich“ und ich hoffe, der Beitrag bringt Euch ein bisschen zum Lachen.

Also schaut mal rein und vielleicht gibt es ja irgendwo Übereinstimmungen, bei Macken oder Verhaltensweisen. Die übrigen Teile findet Ihr hier: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5. Da solltet Ihr auch unbedingt mal rein schauen. Ich wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen. PS: Wenn Ihr noch mehr aus meinem Leben sehen wollt, schaut doch mal hier vorbei.

10 Fakten über mich - Teil 6

10 Fakten über mich – Teil 6

1.

Ich habe seit Jahren „Gelnägel“ bzw. meine Naturnägel haben eine Naturnagelverstärkung aus Gel. Als der Hausbau anstand, kamen sie dann ab, weil es einfach Perlen vor die Säue gewesen wäre und man sich auch wirklich schlimm am Nagelbett verletzen kann (was mir ja auch schon diverse Male passiert ist. Einmal so schlimm, dass ich sogar genäht werden musste und einige Wochen eine Schiene tragen musste!). Dann war der Hausbau vorbei und das nötigste im Garten gemacht, also ging ich wieder zu meiner Nagelfee und hatte seitdem wieder Gelnägel.

Ich muss sagen, meine Nägel wachsen extrem schnell, egal ob mit oder ohne Gel. Mit der Naturnagelverstärkung sehen die Nägel aber einfach immer gepflegt aus. Das ist mir wichtig, deswegen mache ich das auch. Als dann aber Corona kam und ich mir mittlerweile drei Nägel so schlimm angeknackst hatte, beschloss ich sie selbst herunter zu feilen.

Es war wirklich ein komisches Gefühl, denn ich hatte schon seit Jahren keine kurzen Nägel mehr. Aber es hat sich auch gut angefühlt, deswegen habe ich seit April kurze Nägel und lackiere jetzt wieder regelmäßig.

Gerade gefallen sie mir kurz einfach super gut, deswegen bleibt es erst mal so. Aber irgendwann lasse ich sie ganz sicher wieder mit Gel verstärken, denn es ist einfach so unkompliziert und ich komme im Alltag super damit klar. Auch im Garten, als letztes Jahr der letzte Rest der Terrasse gepflastert wurde, usw. habe ich das alles mit meinen „Krallen“ gemacht und hatte nie Probleme.

2.

Es mag vielleicht blöd klingen, aber ich kann sehr gut alleine sein und brauche das auch. Das soll jetzt nicht heißen, dass ich Menschen meide oder mich zurück ziehe. Ich bin super gerne unterwegs und zusammen mit Familie und Freunden.

Aber ich brauche auch meine „Me Time“, wo ich alleine bin und Sachen mache, die ich nur mache, wenn ich alleine bin. Ich genieße das und lege solche Pausen sehr gerne ein. Sei es alleine im Garten zu sitzen, sich die Nägel zu lackieren, ein Buch zu lesen oder eine Serie zu schauen.

Immer Halligalli kann ich nicht haben, auch wenn ich gerade in so einer Lebensphase bin, wo ich sehr gerne unterwegs bin und viel mache. Man muss die Feste feiern wie sie fallen, gutes Wetter ausnutzen und einfach spontan sein. Aber dann brauche ich auch den Ausgleich und einfach mal Zeit für mich.

Die Musik aufdrehen, durchs Haus tanzen und natürlich laut mitsingen! Manche Menschen verstehen das vielleicht nicht, aber ich brauche das einfach und könnte auch nie ohne.

3.

Wo wir schon beim nächsten Punkt wären. Ich bin vom Sternzeichen „Fisch“ und höchstwahrscheinlich ist das einfach so in mir verankert. Ich glaube man kann sagen, ich bin Fisch durch und durch. Einfühlsam, sensibel, nahe am Wasser gebaut, charmant, feinfühlig, sentimental, manchmal etwas chaotisch aber zugleich sehr strukturiert und organisiert, geduldig großzügig, hilfsbereit, innig, hingebungsvoll, kann mich manchmal schlecht entscheiden oder von Dingen trennen, romantisch, phantasievoll, mitfühlend, intuitiv, verständnisvoll, selbstlos, und auch ab und zu etwas überempfindlich und ängstlich. Ich möchte nichts falsch machen oder jemanden vor den Kopf stoßen. Trotzdem bin ich tough und weiß was und wohin ich will und da nehme ich dann auch kein Blatt vor den Mund. Damit kommen viele nicht immer klar.

Ich mache mir oft zu viele Gedanken und zerdenke auch Vieles. Ein Traumtänzer bin ich auch etwas, bzw. ich kann mich schnell in Dingen verlieren. Weiß aber trotzdem Realität und Fiktion zu unterscheiden. Wenn ich etwas anfange bringe ich es zu Ende, denn ich bin sehr ehrgeizig und lasse mich nicht so schnell aus der Bahn werfen. Geht nicht gibts nicht. Ich handle oft intuitiv und bin eigentlich immer fröhlich und habe ein Lachen auf den Lippen. Ich kann manchmal sehr ironisch sein, sehr humorvoll und kann über mich selbst lachen.

Wenn es jemanden schlecht geht, leide ich sehr mit und versuche alles, um irgendetwas für denjenigen zu machen, damit es ihm besser geht. Selbst habe ich auch immer wieder Phasen, in denen ich das Glas nicht halb voll, sondern halb leer sehe. Mit den Jahren hat sich das aber deutlich gebessert und ich kann von mir sagen, dass ich ein ziemlich positiver Mensch bin. Allerdings erkenne ich auch, wenn etwas nicht mehr wirklich funktioniert und man es einfach gutlassen sein sollte.

Manchmal bin ich unsicher und eigentlich stehe ich nicht sehr gerne im Mittelpunkt. Versuche aber immer mit allen auszukommen, ich gehe offen auf alle Menschen zu, merke ich aber, dass ich ausgenutzt werde, kann ich ganz schnell umschwenken und die Krallen ausfahren.

Ich bin sehr schwer zu greifen, wie ein Fisch im Wasser eben. Und vielleicht bin ich auch nicht immer ganz einfach, aber ich denke, dass ich trotzdem ein guter Mensch bin und jeden Tag mehr wachse, dazulerne und immer an mir arbeite.

4.

In der 7. oder 8. Klasse in der Realschule habe ich mit Freundinnen und unserem Musiklehrer einen Song von den Spice Girls aufgenommen. Das war so eine Gaudi und wir hatten einfach nur Spaß. Ich weiß noch, wie cool wir uns gefühlt haben. Jede von uns war ein Spice Girl und ich „natürlich“ Emma bzw. Baby Spice! Hihi.

Als wir mit der Aufnahme fertig waren, hat unser Musiklehrer alles fertig gemacht und wir haben jeder eine CD bekommen. Es war einfach zu witzig. Die CD müsste ich noch irgendwo haben, aber eine Gesangskarriere werde ich wohl nicht mehr starten. Ich bin eher so der Typ „laut mitsingen und den Text nicht wirklich können“! 😀

5.

Mit 17 habe ich in unserer Stadt mal bei einem Contest mitgemacht, bzw. war Haarmodel für den Friseur hier am Ort. Ja, richtig gelesen „Haarmodel“! Früher hatte ich wirklich tolle, dichte und lange Haare und jetzt habe ich nur noch „und“, aber das ist wieder ein anderes Thema. Jedenfalls wurde das ganze Wochenende mein Haar frisiert, es gab die verschiedensten Ausstellungen usw. Man kann sagen, es war sowas wie eine kleine Messe.

Jedenfalls wurden dann für den letzten Tag Kandidatinnen gesucht, die bei einer „Miss Wahl“ mitmachen. Eigentlich wollte ich das nicht, habe mich dann aber überreden lassen. Ich hatte eine richtig tolle Frisur mit einer roten Rose im Haar (davon gibt es sogar ein Bild, welches meine Eltern gerahmt und ins Wohnzimmer gestellt haben.), ein schwarzes langes Kleid an und mein Make-Up war auch einigermaßen gut.

Jedenfalls war das Publikum auf meiner Seite und wollte, dass ich die „Rosenkönigin“ werde. Leider wurde dann aber entschieden, dass die Tochter der Veranstalterin die Wahl gewinnt. Das Publikum und die Jury fand das nicht so toll, aber mir wars egal. Ich habe mich trotzdem gefreut, vor allem, weil alle Juroren zu mir kamen und gesagt haben, dass ich eigentlich die Siegerin hätte sein sollen. Das hat mir noch viel mehr bedeutet.

6.

Ich verstehe Menschen nicht, die zu zweit mit nur einer Decke schlafen. Ich brauch meine eigene Decke, egal wann und wo. Da teile ich nicht. Ich muss mich da richtig dick einkuscheln können und hasse dieses Loch, welches entsteht, wenn sich jeder auf seine Seite rollt. Nein, nein, nein. Das geht einfach gar nicht.

Selbst, wenn man über beide Ohren verliebt ist. Jeder braucht seine eigene Decke und auch sein eigenes Kissen. Vielleicht ist das bei mir auch so, weil ich meinen Schlaf einfach brauche und sonst immer wach liege bzw. friere, wenn der andere einem die Decke weg zieht.

7.

Seit über einem Jahr nehme ich jetzt schon Kurkuma, Gerstengras & Co. in Kapselform ein und merke, wie gut es mir hilft. Am Tage nehme ich so ca. 20 Kapseln und habe wirklich kein Problem, die großen Dinger herunter zu schlucken. Viele haben ja Probleme beim Tabletten schlucken. Aber mit einem Schluck Wasser geht das wirklich gut. Ich nehme immer so 5 – 6 Stück und spüle mit etwas Wasser nach. Es ginge aber auch mehr. Aber übertreiben muss man es ja dann auch nicht.

Das Geheimnis dabei ist, dass man nicht zu lange darüber nachdenken darf. Einfach runter damit. Das ist einfach nur Kopfsache.

Call me Samantha Jones. 😉

8.

Ich hatte im Teenie-Alter ein Multiband, da meine Zähne ziemlich kreuz und quer angelegt waren. Ein Zahnarzt wollte mir sogar meine vier Eckzähne reißen! Was meine Eltern aber „Gott sei Dank“ verhindert haben. Irgendwann sollte ich dann ein Herbstscharnier bekommen, in letzter Minute bekam ich dann aber doch ein Multiband, welches ich dann über 1,5 Jahre getragen habe.

Auch wenn es manchmal wirklich sehr schmerzhaft war, bin ich froh, dass ich es gemacht habe, denn jetzt habe ich wirklich schöne Zähne. Allerdings habe ich vor einigen Jahren festgestellt und auch vom Zahnarzt die Info bekommen, dass sich meine Zähne wieder verschieben und ich über eine Zahnschiene nachdenken sollte.

Also habe ich mir eine machen lassen und die für vier Monate 22 Stunden am Tag getragen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, denn es ist alles wieder da wo es sein solle. Und damit das auch so bleibt, trage ich seitdem die Schienen jede Nacht. Und ich muss sagen, die Schiene hilft mir auch, dass ich nicht mit dem Zähnen knirsche bzw. den Kiefer so verspanne, da ertappe ich mich nämlich oft dabei.

Also falls Ihr darüber nachdenkt, vielleicht ist so eine Zahnschiene auch was für Euch.

9.

Hier stapeln sich die Bücher, die ich eigentlich alle in meinen geplanten Urlauben dieses Jahr lesen wollte. Aber das war dann wohl leider nix. Ich lese sehr, sehr gerne, allerdings brauche ich Ruhe dazu und keine anderen Gedanken im Kopf. Deswegen lese ich meistens nur, wenn ich im Urlaub bin. Denn da bin ich weg von zu Hause und kann nichts machen oder arbeiten.

Also kann ich lesen und das stundenlang. Ich bin dann richtig gefesselt und bekomme von meiner Umwelt nichts mehr mit. Unterbrechungen gibt es nur, um kurz mal ins Meer zu springen, etwas zu essen oder aufs Klo zu gehen.

Ich würde so gern mehr im Alltag lesen, aber irgendwie bekomme ich es nicht hin. Dieses 2 – 3 Seiten vor dem Schlafen gehen lesen mag ich nicht, weil ich da nicht dran bleiben kann. Wenn dann muss ich das wirklich in ein paar Tagen durchlesen.

10.

Dito. Kennt Ihr das Wort? Ich verwende es seitdem ich den Film „Ghost – Nachricht von Sam“ mit Patrick Swayze und Demi Moore gesehen habe. Ich fand es einfach so schön, als er in der Schluss-Szene sagt: „Ich habe dich immer geliebt Molly.“ Und Sie dann „Dito“ erwidert. Puuh da bekomme ich echt Gänsehaut!

Dito bedeutet „auch, ebenfalls, genauso“ und ich mag das einfach total gerne und sage oder schreibe es auch viel. Man kann das wirklich in jeder Lebenslage benutzen und es ist einfach irgendwie etwas anders und besonders.

Bonus Fakt

Vor ein paar Wochen habe ich beim Aufräumen alte Spiele für den PC gefunden, unter anderem Airline Tycoon (na, wem sagt das noch was?) und ich war so hin und weg, dass ich mir auf YouTube „Lets Play“ Videos angeschaut habe. Ja, ich weiß – verrückt! Jedenfalls war ich so heiß darauf, das Spiel wieder einmal zu spielen, dass ich es mir kurzerhand heruntergeladen und losgelegt habe.

Da kamen so viele Erinnerungen an frühere Zeiten hoch. Das war einfach so unglaublich schön. Und ich spiele es immer wieder, um ein bisschen abzuschalten.

10 Fakten über mich - Teil 6

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10 Fakten über mich - Teil 6

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Kommentare:

  • Biggi

    13. September 2020

    Richtig cooler Beitrag liebe Anni!🙂

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  • Desiree

    13. September 2020

    Schön geschrieben 🙂

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  • Carina

    13. September 2020

    Ich finde das Wort „dito“ übrigens abwertend… als hätte man keine Lust auf eine ordentliche Antwort.

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  • Patricia

    13. September 2020

    So schön geschrieben, ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Liebe Grüße Patricia ❤😘

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