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Es ist mal wieder Zeit, Euch einen kleinen Blick durchs Schlüsselloch zu geben und ein paar neue Dinge über mich zu erzählen. Denn viele sehen den Menschen hinter „Fashion Kitchen“ gar nicht wirklich. Aber ja, da gibt es Anni und die ist ein ganz normaler Mensch wie Ihr eben auch. Und deshalb möchte ich Euch ein paar meiner Eigenheiten und Macken zeigen. Es ist immer wieder witzig und lustig, wenn man mal ein kleines Bisschen überlegt, was man eigentlich so für Anekdoten über einen selbst gibt. Teil 4 gibt es also heute für Euch zu lesen. Die anderen Teile (Teil 1, Teil 2 und Teil 3) könnt Ihr Euch auch mal durchlesen, ist sicher ganz interessant. Und vielleicht findet Ihr ja sogar ein paar Gemeinsamkeiten, die wir zusammen haben.

Wenn Euch etwas Bestimmtes interessiert könnt Ihr mir auch Fragen stellen und wir machen mal ein Q & A. Lasst einfach mal hören und vor allem viel Spaß mit dem heutigen Fakten über mich!



10 FAKTEN ÜBER MICH

1. Ich bin so unglaublich anfällig für Übelkeit bei Autofahrten, dass es mich selbst schon aufregt. Aber ich kann einfach nichts dagegen tun. Schon als Kind war das bei mir so und es wird sich wohl auch nicht mehr ändern. Also egal ob zu Land, Wasser oder in der Luft, in 90% der Fälle wird mir schlecht, wenn es wackelt, holpert oder schuckelt. Deswegen ist für mich auch Fliegen, Bus oder Autofahren wirklich eine Überwindung (zumindest auf sehr langen Strecken). Denn es gibt nichts Schlimmeres, als wenn einem Schlecht wird, so empfinde ich das jedenfalls. Aber es gibt ja Tabletten und so kann ich das Ganze ja auch eindämmen. Trotzdem bin ich immer happy, wenn mir auf einer Fahrt, Flug oder sonstigen holprigen Angelegenheit nicht schlecht wird!
 
2. Ich liebe Italien und irgendwann werde ich nochmal italienisch lernen. Denn ich finde, italienisch ist eine wunderschöne Sprache, die man sowohl mit Worten als auch mit Gesten sprechen kann. Ich fahre ja seit ich denken kann in den Urlaub nach Italien und schon immer war ich von der Sprache fasziniert. So ein paar Schnipsel kann man einfach, aber für mehr reicht es dann doch nicht. Seit dem Film Eat.Pray.Love ist mein Traum gewachsen und gewachsen und ich hoffe ganz bald mal einen Sprachkurs (oder vielleicht habt Ihr einen Tipp → App) machen zu können und dann im nächsten Italienurlaub zu glänzen.

3. In einen der vorherigen „Fakten über mich“ Teile habe ich Euch ja erzählt, dass ich noch nie auf einem Konzert war. Jetzt mit 30 Jahren hat sich das aber geändert! Denn vergangene Woche war ich zum aller ersten Mal auf einem Live Konzert und zwar von „Good Charlotte“ die ich schon höre, seit ich ein Teenie bin. Es ist wirklich so ein kleiner Traum für mich in Erfüllung gegangen und ich fand es einfach sooo toll! Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, noch ein paar weitere Konzerte zu besuchen, mal sehen wo ich dann noch lande. Ich freue mich auf jeden Fall!

4. Ich bastle wirklich super gerne und bin im Erlernen neuer Dinge wirklich geschickt. Aber als ich vor ein paar Jahren versucht habe, mit Stricken anzufangen und mir einen Schal stricken wollte, wäre ich fast verzweifelt. Nach gefühlt 100 Versuchen, habe ich dann entnervt aufgegeben. Auch meine Mama konnte mich nicht mehr motivieren. Ich habe es einfach nicht hinbekommen und immer wieder Fehler rein gebracht. Am Schluss hat meine Mama den Schal gestrickt und war in einer halben Stunde fertig. Also das Stricken und ich werden wohl keine Freunde mehr. Wo ich sagen muss, dass ich super Häkeln kann. Keine Ahnung was da los ist! Upsi.

5. In der Schule waren meine Lieblingsfächer „Naturwissenschaften“ wie Bio, Chemie und Physik. Durch meinen Papa habe ich schon immer wieder in das Alles einen Einblick bekommen. Auch das räumliche Denken fällt mir nicht schwer. In der 9. und 10. Klasse hatte ich in Chemie eine 1 und in Physik eine 4, was wirklich an den Lehrern lag. Und es mich bis heute noch unglaublich fuchst. Denn ich die ganzen Formeln, Experimente, usw. haben wirklich Spaß gemacht und waren verständlich. Allerdings war der Physiklehrer wirklich fies und hat Aufgaben in Prüfungen so unglaublich schwer gestaltet, dass er vor allen Schülern gefürchtet war. In Chemie dagegen hatte ich eine super engagierte Lehrerin, was auch auf die Schüler abgefärbt hat und man super motiviert war, was man von dem Physiklehrer leider nicht behaupten konnte. Nachdem ich meine Begeisterung für Chemie entdeckt hatte, konnte ich mir auch gut vorstellen, einen Job in diesem Bereich zu machen.

6. Ich bin bei Süßigkeiten eher der Typ, der „Salziges“ dem „Süßen“ vorzieht. Was ich besonders gerne esse sind Nüsse! Pistazien sind hier meine ganz große Liebe. Natürlich gesalzen und zum selbst knacken. So sehr ich Pistazien in diesem Zustand auch liebe, so sehr hasse ich sie in Eis Form. Denn als Kind musste ich immer Pistazieneis essen. Warum habe ich nie verstanden, ich glaube das war nicht ganz uneigennützig von meinem Papa, denn der musste den Rest essen.

7. Na, wer hat letztes Mal aufgepasst, als Julia und ich auf Instagram Live waren? Es war so ein unglaublich lustiger Moment, als wir beide zur gleichen Zeit gesagt haben, was wir als Kind gerne geworden wären. Und zwar Archäologinnen! Ich war so fasziniert von Ägypten, Pyramiden, Mumien, Pharaonen und den ganzen Mythen und Geheimnissen, dass ich unzählige Sachbücher zu diesen Themen verschlungen und mehrere Referate in der Schule gehalten habe. Heute wäre es immer noch ein großer Traum von mir, nach Ägypten zu reisen und all die Artefakte in den Museen und das Tal der Könige zu besuchen.

8. Ich bin sehr, sehr fürsorglich und werde teilweise bei Freunden schon „Die Mutti“ genannt. Denn ich möchte immer, dass sich alle wohlfühlen, ihnen gut geht, alle etwas zu trinken und essen haben, usw. wenn ich Besuch bekomme, frage ich auch vorher, was gegessen und getrunken werden möchte oder ob es Vorlieben bzw. No-Gos gibt. Ich finde es einfach unglaublich wichtig und schön für andere zu sorgen und zu sehen, dass alles passt. Zudem macht es mir einfach Spaß eine gute Gastgeberin zu sein bzw. zu kochen und zu backen und dann gemeinsam alles aufzufuttern.

9. Ich hätte mir niemals träumen lassen, dass ich diesen Satz ausspreche oder besser gesagt, schreibe. Aber ich putze wirklich gerne! Ich liebe es, aufzuräumen, sauber zu machen und für Ordnung zu schaffen. Ich würde nicht sagen, dass ich einen Putzfimmel habe, aber mir ist es einfach unglaublich wichtig, dass alles seinen Platz hat und eine gewisse Grundordnung herrscht. Momentan bin ich ja auch sehr im Frühjahrsputz-Fieber. Denn alte Dinge wegzuwerfen befreit ungemein und das Gefühl am Ende des Tages, wenn alles sauber und ordentlich ist, ist einfach mega gut!

10. Und da wären wir schon beim nächsten Punkt, der an den letzten etwas anknüpft. Ich kann mich wirklich schwer von Sachen trennen. Denn ich verbinden mit allen Dingen Geschichten, Emotionen oder gewisse Momente. Aber manchmal muss man auch einfach loslassen und sich von Dingen trennen, um Ballast loszuwerden. Man muss dafür bereit sein und diese Phase dann nutzen. So geht es mir gerade und ich bin ganz froh darüber, dass ich jetzt einfach Dinge wegwerfen bzw. aussortieren kann. Brauch ich das noch? Nein, 50% der Sachen brauche ich nicht mehr, deswegen kommt es weg. Und ja, es fühlt sich gut an. Der Rest wird nach und nach gegessen, verwendet oder aufgetragen. Und so wird es hoffentlich immer weniger und es bleiben zum Schluss nur noch die wirklich wichtigen Dinge übrig.


OUTFIT
schwarzer Parka mit Kunstpelz – Navahoo
schwarzer Strickpullover – Shein
graue Jeans – H&M
graue Winterboots – Tamaris
 



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