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Focaccia mit Tomaten und Rosmarin. Warum habe ich so ein Focaccia nicht schon früher mal gebacken? Versteh ich nicht, denn das ist so lecker und mit jedem Bissen ist man ein kleines bisschen mehr im Urlaub, am Meer, in Italien. Und für das Feeling braucht man wirklich gar nicht viel.

Mehl, Hefe, Zucker, Wasser, Salz und Olivenöl. Ja und wenn man es noch mit dem gewissen „Extra“ versehen möchte, Tomaten, Kräuter, Oliven, usw. Ich kann mich noch genau erinnern, als ich vor ein paar Jahren in der Toskana war und dort einen riesigen Berg Focaccia gegessen habe. Wir waren auf einer Weinverkostung und ich hatte nur Augen für das italienische Brot!

Italien ist schon allein mein Lieblingsland wegen des genialen Essens! Also wenn ich einmal auswandere, dann nach Italien. Pizza, Pasta, Gelato und Focaccia! Ich liebe alles. Und da es dieses Jahr nicht mit dem Italienurlaub wird, hole ich mir das Urlaubsfeeling ein wenig nach Hause. Und das solltet Ihr auch tun.

Backt dieses unglaublich leckere Focaccia mit Tomaten und Rosmarin. Ich verspreche Euch, Ihr werdet es lieben und immer wieder backen und natürlich auch essen wollen! Alleine wenn ich mir die Bilder anschaue, läuft mir das Wasser im Mund zusammen.

Dieser luftige und zugleich weiche Teig. Die knusprige Kruste und der salzige Geschmack. Dazu noch sonnengereifte Tomaten und Rosmarin aus dem Garten. Ein Traum! Also los, ab mit Euch in die Küche und schnell nachbacken!

Focaccia mit Tomaten und Rosmarin

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Zubereitung für ein Blech Focaccia mit Tomaten und Rosmarin:

  • 250 g Mehl Typ 405
  • 300 g Mehl Typ 00
  • 1 Würfel Hefe
  • 1 TL Zucker
  • 400 ml lauwarmes Wasser
  • 2 TL Meersalz
  • Tomaten
  • Olivenöl
  • Rosmarin
  • Meersalz (Just Spices)

Zubereitung:

Mehl in eine Schüssel sieben und eine Kuhle formen. Hefe hineinbröseln und mit 100 ml lauwarmen Wasser und 1 TL Zucker darüber geben und das Mehl etwas vom Rand in die Kuhle schieben.

Nun das „Dampfel“ bzw. den Vorteig 15 – 20 Minuten gehen lassen, damit die Hefe arbeiten kann. Nach der Zeit ist die Hefe gewachsen und es geht weiter. Das restliche Wasser und Meersalz dazu geben und mit einer Küchenmaschine oder Knethaken für 6 – 8 Minuten so lange verkneten, bis der Teig eine glatte Konsistenz hat.

Keine Angst, der Focaccia Teig ist relativ flüssig und das soll auch so sein. Jetzt darf der Teig nochmal für ca. 60 Minuten gehen. Die Schüssel mit einem Geschirrtuch oder Duschhaube abdecken und einen warmen, nicht zugigen Ort stellen.

Wenn die Gehzeit vorbei ist, sollte der Teig schön aufgegangen sein und kleine Bläschen gebildet haben.

Gebt auf ein Blech etwas Olivenöl und lasst den Teig direkt auf das Blech gleiten. Nun verteilt den Teig auf dem kompletten Blech und beträufelt ihn mit Olivenöl. Anschließend schneidet Ihr Tomaten klein und gebt diese darüber. Auch Rosmarin und Meersalz kommen darüber.

Wer das Focaccia pur mag, lässt die Tomaten und Rosmarin weg und bestreut den Teig nur mit Meersalz.

Den Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen und das Focaccia mit Tomaten und Rosmarin für 35 Minuten backen, bis es goldbraun ist.

Aus dem Ofen holen, kurz auskühlen lassen, in Stücke schneiden und genießen. Das Focaccia passt hervorragend zum Grillen, zu einer Käse- bzw. Brotzeitplatte oder einfach pur.

Tipp:

Das Focaccia ist wirklich super lecker und lässt sich einwandfrei vorbereiten. Man kann es pur (ohne Belag) zubereiten. Allerdings passen auch sehr gut Tomaten, Oliven, Paprika, Kräuter, usw. als Belag.

Falls etwas übrig bleiben sollte, kann man das Focaccia im Airfryer oder Backofen aufbacken. Schmeckt wie frisch gebacken!

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Kommentare:

  • Jenny

    13. August 2020

    Hallo Anni, danke für das schöne Rezept, ich werde es auf jeden Fall ausprobieren!
    Ich habe nur eine kleine Anmerkung bzw. Frage an dich:
    Wäre es eventuell möglich, dass du zu deinen Rezepten noch eine PDF erstellst oder ein „Blatt“ am Ende des Rezepts, dass die Überschrift, die Zutaten sowie die Anleitung enthält, sodass man sich das Rezept einfach ausdrucken kann?
    Ich drucke die Rezepte von anderen Websiten immer aus (und meine Familie + Freunde ebenso, denke das das die meisten Leute so machen), die meisten Seiten haben auch diese „Zusammenfassung“ am Ende – nur kann ich das leider bei dir nie machen, weil der ganze Text sowie die Bilder um das Rezept Drumherum halt eben auch noch mit ausgedruckt und alles somit unübersichtlich wird und kein einheitliches Bild mehr ergibt. Ich glaube, dass das sicherlich vielen gefallen würde. Liebe Grüße, Jenny

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  • Jenny

    17. August 2020

    Danke für deine Antwort! Den Aspekt kann ich verstehen, jedoch muss ich dir da auch noch von meiner Seite aus den Blickpunkt darstellen: Wenn ich unkompliziert auf einer Seite ohne viele Worte ein zusammengefasstes Rezept sehe, macht es das für mich zum nachkochen leichter, ich drucke mir das Rezept aus und schaue gern immer wieder auf der Seite vorbei und schaue mir neue Rezepte an 🙂 also mich würde die Zusammenfassung eher begeistern immer wieder zukommen um weitere Rezepte auszuprobieren. So ist es halt dann doch immer umständlich, und ich schwenke dann eher auf andere Kochblogs um. Also das ist meine Auffassung. Vllt liege ich da auch falsch. Du könntest darüber ja vielleicht sogar mal eine Abstimmung bei Instagram machen? Ganz liebe Grüße und eine schöne Woche dir! 🙂

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