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Ende Mai bzw. Anfang Juni habe ich mich ins Flugzeug gesetzt und bin zum aller ersten Mal nach Portugal geflogen. Ich hatte wirklich schon viel von diesem Land gehört und wollte immer schon einmal dort hin. Und jetzt war es soweit. Ich würde einen Roadtrip durch Portugal machen. Ich hatte drei Tage Zeit und konnte mir selbst eine Route aussuchen und alles drum herum planen. Also legte ich los und ging auf Reisen!

Roadtrip durch Portugal

Vorbereitung

Natürlich braucht es für so einen Roadtrip (durch Portugal) auch eine gewisse Vorbereitung bzw. Planung. Also habe ich recherchiert, was es rund um Lissabon, Santiago do Cacém bzw. im südlichen Teil von Portugal alles zu sehen und zu entdecken gibt. Ich wollte die drei Tage so gut es geht nutzen und natürlich sehr viel sehen und erleben. Ich habe mir auf Google Maps meine Favoriten gesetzt und einfach alles markiert, was ich als interessant empfand.

Auch eine tolle Möglichkeit ist es, bei Google direkt nach dem Ort wie Santiago do Cacém zu suchen und dann auf „Reiseführer“ oder „Mögliche Aktivitäten“ zu klicken. Da bekommt man dann gesammelt angezeigt, was es in der Umgebung alles gibt. Viele Informationen zu allen möglichen Aktivitäten, Stränden, Sehenswürdigkeiten, Hotels, usw. man muss sich nur noch seine Route zusammenstellen.

Für einen Roadtrip braucht man natürlich auch einen fahrbaren Untersatz, um von A nach B zu kommen. Und diesen hat mir Mitsubishi in Form des Eclipse Cross zur Verfügung gestellt! Aber davon gleich mehr. Wenn Ihr einen Roadtrip plant und durch ein Land reisen wollt, dann ist es die beste Option, sich einen Mietwagen zu holen. So könnt Ihr ganz flexibel überall hinfahren und spontane Ausflüge machen. Für knapp 5 Euro pro Tag ist ein Mietwagen wirklich ein Schnäppchen würde ich sagen. Aber informiert Euch einfach mal.

Anreise

Ich gebe es zu, ich fliege sehr ungerne. Und jetzt sollte es auch noch ein drei Stunden Flug nach Portugal sein. Puuh! Aber was soll’s, raus aus der Komfortzone und rein ins Leben. Es ging also früh an den Flughafen und rein ins Flugzeug Richtung Lissabon nach Portugal. Der Flug war sehr ruhig und mit ein paar Podcasts und Hörbüchern im Ohr war die Flugzeit kein Problem. Am Flughafen in Lissabon angekommen überrollte mich erst einmal die Hitzewelle, denn in Deutschland hatte es frische 15°C und in Portugal waren es knapp 40°C. Nach dem Gepäckband stand schon Jörg von Mitsubishi bereit, der mich in Empfang nahm und zu meinem roten Flitzer (Mitsubishi Eclipse Cross) brachte.

Ich bekam eine kurze Einweisung und Erklärung und dann ging es auch schon los. Die erste Hürde war das Automatikgetriebe, denn das letzte Mal bin ich zu Fahrschulzeiten (also mit 16/17 Jahren) mit Automatik gefahren. Jedoch habe ich mich super schnell an das Fahrgefühl gewöhnt und muss sagen, es war absolut angenehm und für den Stadtverkehr und längere Strecken, perfekt!

Roadtrip durch Portugal-Portugal-Brücke-Lissabon-Flugzeug,tejo

Fahrt von Lissabon nach Santiago do Cacém

Ich stieg also mit der Adresse meines Hotels in das Auto und fuhr los. Augen zu und rein ins Abenteuer! Die Fahrt dauert ca. 1,5 Stunden (144 km) und war sehr angenehm. Es war nicht viel Verkehr und sobald man aus Lissabon raus war und über die gigantische Brücke „Ponte Vasco da Gama“ fuhr (die sage und schreibe 17 km lang ist und über den Fluss Tejo geht!) fuhr, konnte man gemütlich weiterfahren. Vorab hatte ich mir die Karte für Süd-Portugal auf Google Maps herunter geladen, denn so verbraucht man kein Datenvolumen am Handy und kann komplett offline navigieren.

Besonders cool ist, dass man beim Mitsubishi Eclipse Cross, direkt das Smartphone per USB Kabel anschließen kann und so über das Display verschiedene Apps steuern kann. Google Maps, Musik, Nachrichten, Telefon, Podcast, Hörbücher, usw. Man kann also direkt auf Google Maps klicken und seine Route auswählen und das Navi legt los. Noch ein Pluspunkt ist, dass das Handy direkt geladen wird. Auch die sonstige Bedienung ist kinderleicht und intuitiv. Man kommt super schnell zurecht und mir hat das Layout und Design des Cockpits im Auto sofort gefallen.

Was mich auf der eineinhalbstündigen Fahrt absolut fasziniert hat, dass am Mittelstreifen der Autobahn unzählige Oleanderbüsche wuchsen. Ringsum war alles dürr und vertrocknet, aber die Oleander haben in den schönsten Farben geblüht. Worüber ich auch ziemlich erstaunt war, waren die vielen Störche, die an den großen Strommasten Nester gebaut und gebrütet hatten. An einem Mast waren über zehn Nester und da es wohl gerade Brutzeit war, gab es auch viele Jungvögel.

Die Fahrt ging so schnell vorbei und war sehr schön. Denn bei der Automatikschaltung konnte man sich ganz gemütlich treiben lassen, den Tempomat einschalten und die Landschaft genießen. Ich bin im Eco Modus gefahren, um so möglichst spritsparend zu fahren. Das Fahrgefühl ist wirklich toll und das Panorama-Glasdach hat auch von oben ein bisschen Sonne ins Auto gelassen.

Je näher das kleine Städtchen Santiago do Cacém kam, desto mehr Häuser und kleine Ortschaften tauchten am Straßenrand auf. Man muss dazu sagen, Santiago do Cacém ist keine Touristenhochburg und eher ruhig, was ich allerdings toll fand. Es gibt viel zu entdecken und man ist etwas ab vom Schuss, was aber gar nicht mal so schlecht ist.

Roadtrip durch Portugal-automatik fahren-mitsubishi-fashionkitchen-autofahren

Hotel – Santiago Hotel Cooking & Nature

R. Cidade de Beja, 7540-163 Santiago do Cacém, Portugal

Nach der kurzen Fahrt kam ich im Hotel „Santiago Hotel Cooking & Nature“ und konnte gleich mein Zimmer beziehen. Es war einfach traumhaft, ich kann es nicht anders sagen. Ich hatte vom Balkon aus direkten Blick auf die kleine Stadt Santiago do Cacém. Das Bett war super bequem, das Badezimmer groß und komplett mit Marmorfliesen ausgekleidet. Ich habe mich sofort wohl gefühlt und gleich meinen Koffer ausgepackt. Nachdem ich einmal durch das Hotel geschlendert bin und auch den Garten, Pool- und Terrassenbereich erkundet habe, ging es zurück ins Auto und ich fuhr zu meinem ersten Stopp.

Was ich allerdings noch zum Hotel ergänzen möchte, das Essen ist hervorragend und regional. Alles an Gemüse, Obst, Fleisch und Fisch kommt aus der Region und wird frisch zubereitet. Es gibt saisonale Ware und Brot + Gebäck wird selbst gebacken. Es gibt kein Plastik, sondern hauptsächlich Holz und Glas. Das Design ist modern aber doch traditionell portugiesisch. Man hat einen unglaublichen Ausblick über die Stadt Santiago do Cacém und der Sonnenuntergang war einfach unfassbar schön.

Alle Mitarbeiter sind super freundlich und hilfsbereit gewesen und man hat sich sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Lage des Hotels ist sehr ruhig. Das Hotel ist relativ klein (was ich sehr gut finde!) und es waren von Familien mit Kindern, bis zu älteren Personen, alle Altersgruppen vertreten. Mit knapp 100 Euro für ein Doppelzimmer mit Frühstück ist das Hotel auf jeden Fall ok und bietet ein kleines Paradies auf Erden, anders kann ich es nicht sagen. Eine Oase zum Wohlfühlen und Abschalten.

Windmühle

R. Primeiro de Dezembro 30, Santiago do Cacém, Portugal

Mein erstes Ziel auf der Liste war die Windmühle, die gleich um die Ecke lag. Leider hatte sie noch geschlossen (eröffnete erst Mitte Juni) aber man hatte von dort aus wirklich einen tollen Ausblick und man konnte alles von außen ansehen. In fünf Minuten war ich durch und es ging zum nächsten Punkt.

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Burg und Kirche von Santiago do Cacém

R. Padre António Macedo 62, 7540-194 Santiago do Cacém, Portugal

Ich liebe ja so alte Ruinen, Burgen und Schlösser. Irgendwie ist man da in einer anderen Welt und deswegen wollte ich mir auch die Burg von Santiago do Cacém ansehen. Der Weg dorthin war allerdings alles andere als einfach, denn die winzigen Gassen stellen einen wirklich vor eine Herausforderung, wenn man nicht den gesamten Weg zu Fuß zurücklegen will. Aber ich habe es geschafft und bin an der Burg und Kirche (Igreja Matriz de Santiago do Cacém) angekommen.

Zuerst bin ich einmal rund herum um die Burg gelaufen und habe die verschiedenen Aussichtspunkte angesehen. Man hat wirklich einen tollen Blick über die Altstadt und die Landschaft. Dann habe ich einen kleinen Klostergarten besucht und zum Schluss wollte ich in die Kirche, den Friedhof und das innere der Burg. Leider waren aber alle Tore verschlossen und eine Tafel mit Öffnungszeiten konnte ich auch nicht finden. Schade, dass ich nicht hinein konnte, aber auch von außen war es wirklich schön.

Abschluss des Tages im À TERRA Santiago

Rua Cidade de Beja, 7540-122 Santiago do Cacém, Portugal

Nun ging es wieder zurück ins Hotel, zum Abendessen und Tag ausklingen lassen. Es gab ein tolles Menü im À TERRA Santiago, welches sehr lecker war und man live mitverfolgen konnte, wie alles zubereitet wurde. Denn die Küche ist offen und man kann den Köchen direkt auf die Finger schauen. Nach dem Dessert ging es aufs Zimmer, schnell noch unter die Dusche und dann sofort ins Bett.

Korkeichen & Natur

Was mir sofort in Portugal aufgefallen ist? Die Vegetation. Überall Kakteen, Orangen- und Zitronenbäume, Sukkulenten, Oleander und wohin man sieht Korkeichen! Ja richtig gehört, Kork wird von Bäumen gewonnen. Und diese Region scheint sehr reich an Korkbäumen zu sein. Wirklich überall sieht man die alten, knorrigen Eichen, die verschiedene Nummern tragen und etwas komisch aussehen. Zuerst habe ich mich gewundert, was das für Bäume sind, aber dann habe ich bei einem kleinen verlassenen Bauernhof Halt gemacht und habe mir die Bäume dort genauer angeschaut.

Ja, es war Kork und die Zahlen auf den Bäumen zeigten, wann der Baum zuletzt von seiner Borke befreit wurde. Ein Einheimischer sagte mir, dass die Rinde ganze 10 Jahre braucht, um wieder in einer gewissen Dicke nachzuwachsen. Und dass die Korkbauern sehr reiche Leute sind, die Bäume über Generationen vererbt werden und so eine Korkeiche bis zu 400 Jahre alt werden kann. Ich war so fasziniert, dass ich noch Stunden hätte dort verbringen könnten, aber es ging weiter.

Wirklich an jeder Ecke gab es exotische Pflanzen und Bäume zu bestaunen und da ich ja sowieso ein absoluter Pflanzenfreund bin, konnte ich mich gar nicht satt sehen. Allerdings ist die Landschaft teilweise wirklich sehr karg und ausgedörrt. Man merkt, wie sehr die Natur unter der Hitze und Trockenheit leidet.

Badoca Safari Park

170, 7501-909 Vila Nova de Stº André, Portugal

Da ein Safari Park ganz in der Nähe war, wollte ich auch hier einen Abstecher machen und war schon um halb 10 Uhr morgens dort. Der Eintritt kostet für Erwachsene 18 Euro und man hat die Möglichkeit an einer Safari + verschiedenen Fütterungen teilzunehmen. Da um 10 Uhr schon die Safari anstand, machte ich mich auf den Weg zum Treffpunkt, wo auch schon andere Besucher warteten. Von hier aus ging es mit einem Traktor mit Anhänger in das 90 Hektar große Areal, wo Zebras, Vogelstrauße, Wasserbüffel, Antilopen, Springböcke, Giraffen und noch viele andere Tierarten, frei herum liefen.

Die Safari dauerte knapp eine halbe Stunde und war leider komplett auf Portugiesisch. So wie der komplette Rest des Parks auch. Keiner der Pfleger oder Angestellten verstand englisch und die Verständigung war wirklich unglaublich schwer. Was einfach schade war. Auch sehr schade war und ist, dass an keinem der Gehege Tafeln angebracht waren, um etwas zu lesen bzw. über die Tierart zu erfahren. Ich ging noch bei den Lemuren, Flamingos, Erdmännchen und Warzenschweinen vorbei, aber auch da war es eher mau mit Infos.

Die Fütterung mit einigen Vogelarten (Falken, Geiern, usw.) war interessant, aber auch wieder nur auf Portugiesisch. Der letzte Stopp war bei den Primaten, deren Gehege gute 15 Minuten Fußmarsch vom Eingang entfernt war. Die Anlagen der Affen waren, in meinen Augen, total verwahrlost, was wirklich schade war. Denn das hätte alles sehr viel Potential und man könnte den Tieren viel mehr bieten. So war es auch am Vogelhaus. Die Käfige waren sehr klein und im Gesamten war ich von der Lieblosigkeit enttäuscht. Es kam mir so vor, als würde es nicht genug Pfleger geben und auch am Geld würde es fehlen. Alles war sehr heruntergekommen und hat wohl schon bessere Tage gesehen. Jedoch haben alle Tiere einen zufriedenen und gesunden Eindruck gemacht.

Vielleicht bin ich aus Deutschland aber nur anderes gewohnt und man hat höhere Ansprüche an einen Zoo bzw. Tierpark. Ich hätte mir gewünscht, dass es zumindest Schilder und wichtige Hinweise auf Englisch gibt und einfach die Gehege liebevoller gestaltet sind.

Santo André Strand & Lagune

Praia da Costa de Santo André

Der Strand bzw. die Lagune von Santo André war mein Ziel für den Nachmittag. Und ich war schon unglaublich gespannt auf den Strand und die Lagune und ich sollte nicht enttäuscht werden. Am Parkplatz angekommen, der übrigens nichts kostete, ging ein kleiner Weg direkt zum Strand. Auch ein Restaurant lag am Weg, aus dem es herrlich duftete. Also Essen und Trinken ist dort auf jeden Fall verfügbar, aber ich habe mir eine kleine Brotzeit mitgenommen. Sicher ist sicher. Denn die Lagune ist wirklich weit ab vom Schuss und es war an dem Tag wirklich nichts los. Ich war quasi alleine am Strand.

Ich ging also den kleinen Steg entlang, der irgendwann in den Sand endete. Solchen Sand hatte ich noch nie gesehen, total grobkörnig und irgendwie ganz anders, als gewohnt. Vor mir erhob sich eine riesige Sanddüne und man hätte einen können, man ist in der Wüste. Als ich aber über den höchsten Punkt der Düne sehen konnte, sah ich das grün-blaue Meer. Den Atlantik. Die Wellen brachen am Strand und das Wasser war wirklich wild und sehr kalt.

Ich stand erst einmal eine Weile nur da und sah aufs Meer. Dann schlug ich mein Lager auf und setzte mich auf mein Handtuch. Ich war immer noch baff von der Schönheit hier. Weit und breit war keine Menschenseele zu sehen, erst als ich ein wenig am Strand entlang ging, sah ich Menschen. Es war also wirklich abgeschieden hier.

In der Lagune war das Wasser um einiges Wärmer, als im Meer. Die Lagune ist quasi so etwas wie ein kleiner See, der aber ständig vom Meer gespeist wird. Dort waren am Nachmittag ein paar Badegäste, direkt am Strand aber so gut wie niemand.

Der ganze Strand war über und über voll mit Muscheln. Sowas hatte ich noch nicht gesehen. Ich sammelte die hübschesten zusammen und nahm sie mit zu meinem Lager. Dort angekommen machte ich eine kleine Brotzeit und sonnte mich. Auch einen kleinen Abstecher ins Wasser machte ich, aber nur bis zum Bauch, denn mir waren die Wellen nicht geheuer und ganz alleine war es mir auch zu gefährlich. Ich hörte Musik, las etwas und als es Abend wurde, packte ich meine Sachen wieder zusammen und fuhr zurück ins Hotel.

Cocktailkurs & Grillabend

Zurück im Hotel ging ich aufs Zimmer, duschte, machte mich fertig und traf pünktlich zum Cocktail-Kurs auf der Terrasse ein. Es gab Gin aus der Region, mit dem der Hotel Chef höchstpersönlich für uns Cocktails mixte. Ich kann Euch leider nicht sagen, wie genau mein Drink hieß, aber er war unglaublich lecker.

Danach ging es weiter zum Grillen mit dem Küchenchef des Hotels. Man durfte ihm während der ganzen Zubereitung, die übrigens draußen am Grill statt fand, über die Schulter schauen und Fragen stellen. Mithelfen war natürlich auch erlaubt und nach kurzer Zeit gab es schon die Vorspeise, gefolgt von einem gigantischen Tablett mit allen Leckereien, die zuvor zubereitet wurden. Zum Abschluss gab es noch einen typisch portugiesischen Mandelkuchen und selbstgemachtes Eis.

Ich fiel papp satt und glücklich in mein Bett und schlief sofort ein.

Entspannter Start in den letzten Tag

Am dritten und leider letzten Tag, habe ich erst einmal ausgeschlafen und bin danach zum Frühstücken gegangen. Und ich muss wirklich sagen, so ein gutes Frühstück habe ich schon lange nicht mehr gegessen. Es gab alles was das Herz begehrt! Pfannkuchen, Omelett, verschiedene Wurst und Käsespezialitäten, Obst, Müsli, frisches Brot und Gebäck. Verschiedene Sorten Milch und frisch gepresste Säfte. Es fühlte sich ein wenig an wie im Food Himmel!

Als ich so auf der Terrasse saß und mein Frühstück aß, überlegte ich. Eigentlich wollte ich ja gleich los nach Lissabon, aber ich war noch keine Minute am Pool und eigentlich wollte ich ja auch etwas relaxen und ausspannen… Ich entschied mich also, noch 2 Stunden am Pool zu verbringen und etwas zu lesen. Das Wetter war ohnehin einfach herrlich und für mich stand schon am ersten Tag fest, dass ich auf jeden Fall nochmal nach Portugal kommen wollte. Dann würde ich Lissabon einfach da ausgiebig erkunden.

Fahrt zurück nach Lissabon

Um die Mittagszeit packte ich meinen Koffer, machte mich fertig und stieg wieder in meinen roten Flitzer. Es ging zurück nach Lissabon, dieses Mal über eine andere Route, denn ich wollte über die Brücke „Ponte 25 de Abril“ fahren und zuvor bei der Christusstatue „Christo Rei“ in Almada vorbei schauen.

Aber erst einmal fuhr ich die knapp 150 km wieder gemütlich zurück. Das Fahrgefühl des Mitsubishi Eclipse Cross ist wirklich toll und da ich ja mein Handy anschließen konnte, habe ich die ganze Fahrt über Hörbuch gehört. Nach knapp 1,5 Stunden kam ich dann an meinem Ziel an.

Christo Rei Statute

Cristo Rei, 2800-058 Almada, Portugal

Schon von weitem sah man die riesige Christus Statue. Wieder ging es durch kleine Gässchen bis ganz nach oben zum Aussichtspunkt. Vor Ort konnte man wieder kostenlos parken und für einen Sonntag war verhältnismäßig wenig los. Die „Christo Rei“ Statue ist wirklich imposant. 113 m über dem Fluss Tejo erhebt sich die103 m hohe Statue, die mit ihren ausgebreiteten Hände auf Lissabon und die Brücke „Ponte 25 de Abril“ schaut. Die „Christo Rei“ Statue ist eines der höchsten Bauwerke Portugal und die wichtigste Sehenswürdigkeit in Almada.

Ich sage es Euch, der Ausblick von diesem Punkt war einfach gigantisch. Man hat freie Sicht auf die Brücke, den Fluss und ganz Lissabon. Auch im inneren der Statue war ich (kleine Kirche) und habe mir kurz alles angesehen. Aber am meisten hat mich die unfassbare Höhe der Statue. Christo Rei ist eine der drei wichtigsten Wallfahrtsorte auf der iberischen Halbinsel.

Ola Lissabon!

Die Zeit war zwar knapp, aber ich wollte unbedingt noch einmal durch Lissabon fahren, also fuhr ich einfach in die Altstadt von Lissabon und hielt überall dort an, wo es schöne Ecken gab. Und wie Ihr Euch vorstellen könnt, gab es davon sehr viele! Alleine schon die kleinen Gassen, die schönen Häuser und das ganze Flair haben mich in ihren Bann gezogen. Aber als ich dann die wunderschönen „Jacaranda“ Palisanderholzbäume gesehen habe, war ich verliebt!

Auch die historische Straßenbahn „Tram 28“ von Lissabon habe ich gesehen, war an der „Basílica da Estrela“ und habe noch ein paar der leckeren „Pastel de Nata“ (Blätterteigtörtchen mit Vanillepudding“ gegessen, die noch lauwarm waren. Im Schnelldurchlauf habe ich einiges gesehen, aber noch lange nicht alles. Deswegen komme ich auf jeden Fall zurück, um Lissabon noch genauer zu erkunden.

Abreise

Jetzt hieß es Abschied nehmen von Portugal und auch von meinem roten Flitzer. Bei Mitsubishi angekommen, gab ich den Eclipse Cross ab und wurde per Shuttle zum Flughafen gebracht. Dort angekommen checkte ich ein, setzte mich in den Flieger und es ging zurück nach Hause. Im Flugzeug ließ ich meine Erlebnisse Revue passieren und musste immer wieder lächeln. Es war einfach wunderschön in Portugal. Und auch, wenn ich nur wenig vom Land gesehen habe, kann ich sagen, dass es mir unheimlich gut gefallen hat.

So einen Roadtrip möchte ich auf jeden Fall noch einmal machen, ganz egal in welchem Land. Man ist mit einem Auto absolut flexibel und ungebunden. Man setzt sich rein und fährt einfach los. Hält dort an, wo es einem gefällt oder fährt einfach weiter. Falls Ihr also auch überlegt, mal einen Roadtrip zu machen, tut es auf jeden Fall!

In meinen Instagram Story Highlights seht Ihr noch mehr von meinem Trip. Also klickt Euch mal rein und wenn Ihr Fragen habt, immer gerne her damit!

Roadtrip durch Portugal

Und für alle, die sich nicht nur für den Roadtrip durch Portugal, sondern auch für das Auto interessieren. Ich kann sagen, dass der Mitsubishi Eclipse Cross wirklich ein tolles Auto ist, die Automatikschaltung empfand ich als unglaublich angenehm, mit der Rückfahrt Kamera kam ich super beim Ein-und Ausparken zurecht und im Ganzen ist das Auto ziemlich geräumig und total modern und komfortabel.

Wer also ein schickes und sportliches Auto sucht, ist bei dem Coupé-SUV von Mitsubishi genau richtig. Nicht nur das Design ist extravagant, nein auch der Fahrspaß kommt nicht zu kurz.

Noch mehr Infos zum Mitsubishi Eclipse Cross

  • wurde 2018 auf dem deutschen Markt eingeführt
  • Verfügbar als Benziner (1.5 Liter, 163 PS) und Diesel (2.2 Liter, 148 PS)
  • 6-Gang-Schaltgetriebe (Benziner), CVT-Automatikgetriebe (Benziner), 8-Gang-Automatikgetriebe (Diesel)
  • Infotainmentsystem mit frei stehendem Bildschirm
  • Head-Up Display
  • Bedienung per Touchpad
  • Smartphonekopplung mit Apple CarPlay oder Android Auto
  • Allrad & aktive Fahrdynamik
  • spritsparender Eco Modus
  • verschiebbare Rücksitzbank
  • Sitzheizung und beheizbares Lenkrad
  • Tempoautomatik mit Geschwindigkeitsbegrenzer
  • Panorama Glasdach
  • umfangreiches Assistenz- und Komfortsystem, welches intuitiv zu bedienen ist
  • Smart-Key System mit Start-Stopp-Knopf
  • markante Front „Dynamic Shield“ im exklusiven Design von Mitsubishi
  • Leichtmetallfelgen
  • Adaptive Tempoautomatik
  • Auffahrwarnsystem mit Notbremsassistent
  • Fußgängererkennung
  • Spurhalteassistent
  • Regensensor/Lichtsensor
  • Elektronische Parkbremse
  • perfekte Mischung aus Coupé und SUV
  • Einstiegspreis: ab 18.990 Euro
  • usw.

{Dieser Beitrag ist in liebevoller Zusammenarbeit mit Mitsubishi entstanden.}

Eclipse Cross (2019) Verbrauchstext: Messverfahren VO (EG) 715/2007, VO (EU) 2017/1151. Eclipse Cross Kraftstoffverbrauch (l/100 km) kombiniert 7,7–6,7. CO2-Emission (g/km) kombiniert 183–154. Effizienzklasse D–C. Die Werte wurden entsprechend neuem WLTP-Testzyklus ermittelt und auf das bisherige Messverfahren NEFZ umgerechnet. Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren VO (EG) 715/2007, VO (EU) 2017/1151 (für Benzin- und Dieselfahrzeuge) bzw. ECE R 101 (für Elektro- und Hybridfahrzeuge) unter Berücksichtigung des in Übereinstimmung mit dieser Vorschrift festgelegten Fahrzeugleergewichts ermittelt. Zusätzliche Ausstattungen, Wetterbedingungen und Fahrweise können zu höheren als den angegebenen Verbrauchs- sowie CO2-Werten führen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG

Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und von anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Ein Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen aller in Deutschland angebotenen neuen Personenkraftfahrzeugmodelle ist unentgeltlich an jedem Verkaufsort in Deutschland erhältlich, an dem neue Personenkraftfahrzeuge ausgestellt oder angeboten werden.

Kommentare:

  • Elli

    23. Juni 2019

    Liebe Anni,
    wenn man den Beitrag liest, kriegt man total Lust, mal wieder nach Portugal zu reisen😍 Ich war schon zweimal an der Algarve, einmal mit einem Tagesausflug nach Lissabon. Wirklich wunderschön dort! Dafür lohnt sich sogar der Flug (ich fliege auch extrem ungern)
    Liebe Grüße,
    Elli

    reply...
  • MyDriverParis

    24. Juni 2019

    I’ve been reading the blog for quite some time & it has been quite interesting to read your roadtrip pretty good stuff!!

    reply...

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