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Eine Leidenschaft, die sich seit Jahren immer mehr und mehr entwickelt, ist meine Liebe zur Dekoration und Gestaltung. Sei es im Haus oder Garten. Ich merke, wie ich diese Dinge immer weiter ausbaue und neue Ideen und Inspiration mit einfließen lasse. Ich kann nicht genau sagen woher es kommt, aber schon als kleines Kind habe ich Wert daraufgelegt, dass die Kuscheltiere hübsch am Bett sitzen, alles seinen Platz hat und einfach ordentlich ist. Jedoch muss ein Raum bzw. Bereich auch gemütlich und wohnlich sein und das erreicht man mit Dekoration und verschiedenen Accessoires. Egal ob drinnen oder draußen, so ein bisschen Deko verändert so viel.

Kerzen, Kissen, Blumen, Deko-Artikel und Bilder geben einem Raum das gewisse Etwas. Man kann hier richtig die Stimmung verändern und verschiedene Themen und Szenen umsetzen. Im Badezimmer will man vielleicht etwas Nautisches, in der Küche etwas mit Landhausstil und im Wohnzimmer etwas urbanes. Man kann schon mit kleinen Kniffen viel machen und ich finde, es gibt nichts schlimmeres, wenn in einem Zuhause absolut keine persönlichen Dinge oder Dekorationsgegenstände herum stehen. Alles so clean und aufgeräumt ist, als würde hier gar niemand leben. Wisst Ihr was ich meine?

Vor ein paar Wochen ist eine Freundin von mir in ihre erste eigene Wohnung gezogen und hat mich gefragt, ob ich mal vorbei kommen und ihr ein bisschen in Sachen Deko helfen könnte. Ich habe mich sehr gefreut, weil sie meinte, dass ich so ein gutes Auge und Händchen dafür hätte. Das schmeichelt einem natürlich sehr und ich habe mich auf den Weg gemacht. Wir haben also ein bisschen geplant und überlegt, was man so alles machen könnte. Hier ein paar Blumen, da ein bisschen Deko und natürlich Bilder! Also legten wir los.

Interior Tipps für die perfekte Gallery Wall – so setzt du Bilder richtig in Szene

Über dem Sofa wollte meine Freundin eine riesige Gallery Wall und hatte sich bei Desenio* schon einige Bilder ausgesucht, die sie unbedingt haben wollte. Ich schlug dann vor, um diese Bilder herum den Rest aufzubauen und dann festzulegen, welche Größe und Anordnung dafür passt. Entweder man schneidet Kartons oder Papier aus in den Größen die man als Bilder haben möchte, legt es auf dem Boden aus oder pinnt es mit Reißzwecke an die Wand oder verwendet einfach das Tool von Desenio, wo man sich seine Bilderwand so komponieren kann, wie man möchte. Da sieht man dann auch gleich wie es wirkt und kann die Bilder + Rahmen genau so in den Warenkorb verschieben. Geht schnell, einfach und unkompliziert.

Mit diesem System ging es dann auch im Schlafzimmer, Bad, Ankleide und Flur weiter. Meine Freundin hatte sich schon für jedes Zimmer ein Thema ausgedacht und auch Farben festgelegt, die in den Bildern wieder aufgegriffen wurden. Ich fand Ihre Ideen richtig toll und zusammen haben wir wundervolle Bilder ausgesucht. Wir haben auch darauf geachtet, was schon an Möbeln bzw. Deko da war, denn es soll ja harmonisch sein und zusammenpassen. Wenn man da einfach ein paar Dinge im Auge behält, dann kann man sich wirklich wunderbar einrichten und eine gemütliche Atmosphäre schaffen.

So habe ich es bei mir zu Hause auch gehalten. Der Mix machts finde ich. Alte Dinge, neue Dinge, Bilder, Blumen, Krimskrams, Erinnerungen, Kissen, Kerzen, usw. Man muss auch nicht alles auf einmal haben oder kaufen. Nach und nach bekommt man Sachen dazu und baut sich etwas auf. Wenn man aber vorher schon ein kleines Konzept im Kopf hat, hilft das ungemein und man hat einen Plan. So habe ich es zum Beispiel auch in meinem Schlafzimmer gemacht. Meine Interior Tipps für die perfekte Gallery Wall – so setzt du Bilder richtig in Szene, für eine wundervolle Bilderwand, habe ich Euch hier mal aufgeschrieben und vielleicht Hilft es dem einen oder anderen weiter bei der Gestaltung.

Tipps um deine Gallery Wall / Bilder perfekt in Szene zu setzen

1. Messen ist das A und O!

Bevor man Bilder und Deko aussucht, sollte man erst einmal die Wand, Nische oder den verfügbaren Platz ausmessen und sich notieren. Danach könnt Ihr entscheiden, wie groß die Bilder bzw. Rahmen werden sollen und was zueinander passt. Zum Ausmessen ein Bandmaß, Zollstock oder Messgerät verwenden.

2. Welche Größe soll es sein?

Groß, mittel, klein? Bunt durchgemischt oder einheitlich? Ich mag sehr gerne das Spiel zwischen einem größerem und kleinerem Bild. Dadurch bekommt man schon etwas Tiefe rein. Aber auch gleich große Bilder können zusammen sehr gut aussehen. Es muss einfach zum Standort passen.

3. Welches Thema hat der Raum?

Klingt jetzt vielleicht komisch, aber jeder Raum hat bei mir zu Hause ein Thema und Farbschema. Bestes Beispiel – Das Bad! Hier ist alles in blau, grün und türkis Tönen gehalten + das Grau der Fliesen und das Weiß der Wand. Es geht um Strand und Meer. Muscheln, Korallen, Boote, Bilderrahmen, Deko-Objekte, Kerzen und die Bilder sind alle auf das Thema abgestimmt und passen farblich zusammen. So erzeugt man ein harmonisches Bild und alles fügt sich zusammen. Überlegt Euch also vorher, welches Thema der Raum oder die Ecke haben soll und setzt das dann so um.

4. Anordnung festlegen!

Wie sollen die Bilder angeordnet sein? Alle nebeneinander, symmetrisch, wild durcheinander? Wenn man die Bilder aufhängt sollte man sich vorher ein Konzept festlegen und seine Gallery Wall gut planen. Am besten mit Kartons/Pappe an der Wand bzw. Boden oder einem Tool (wie von Desenio), wo man die Bilder Anordnung festlegen kann.

5. Hängen oder stellen?

Eine weitere Frage wäre, möchte man die Bilder lieber aufhängen oder hinstellen. Beim Aufhängen ist man in gewissem Maße etwas mehr gebunden. Beim Hinstellen (Bilderleiste, Kommode, Vorsprung, usw.) hat man mehr Variationsmöglichkeit und kann auch mal Bilder vertauschen oder anders dekorieren. Es hat beides seine Vorteile und man muss für sich und die Gegebenheiten auswählen, was am besten passt.

6. Mix it Baby!

Einen noch persönlicheren Touch bekommt eine Gallery Wall / Bilderwand, wenn man auch eigene Bilder und Prints mit einfließen lässt. Ausgewählte Fotos kann man heute ja überall entwickeln lassen. Zu Hause dann einfach rahmen und mit in das Bildkonzept aufnehmen. Bei mir ist es gemischt, mal so und mal so. Wichtig ist einfach, dass es einem gefällt und zu einem passt.

7. Eine Einheit bilden!

Kombinieren ist das Zauberwort. Naturmotive, Schwarz-Weiß, Grafiken, Muster, Schriftzüge, usw. Egal, ob man durchmischt und zum Beispiel ein Blumenbild mit einem Schriftzug kombiniert oder drei Naturmotive nebeneinander hängt. Die Bilder sollten eine Einheit bilden und durch Deko noch zusätzlich ergänzt werden.

8. Deko darf nicht fehlen!

Ich habe es ja schon ein paar Mal gesagt, aber erst die richtige Dekoration macht alles rund. Bilderleisten, Kerzen, Pflanzen, Erinnerungsstücke, Lichterketten, Decken, Kissen, Boxen, Aufsteller, Anhänger, Vasen, Spiegel, Bücher usw. Es ist von Raum zu Raum verschieden, aber ich denke, wenn man sich ein passendes Konzept für die Bilder überlegt hat, dann findet man auch schnell die passende Deko dazu.

9. Nützliche Hilfsmittel

Wenn du Bilder aufhängst, solltest du Maßband, Wasserwaage, Bleistift, Nägel und gegebenenfalls eine Leiter zur Hand haben. Mit diesen Utensilien bist du gut ausgestattet, um Bilder aufzuhängen und eine Gallery Wall zu kreieren.

Nun hoffe ich, dass ich Euch bei der Gestaltung Eurer Bilderwand ein bisschen Inspiration mit auf den Weg geben konnte. Und Ihr meine Interior Tipps für die perfekte Gallery Wall – so setzt du Bilder richtig in Szene, bei Euch zu Hause umsetzen könnt.

Und also Goodie habe ich noch einen Desenio Code für Euch. Gebt im Warenkorb, im Zeitraum vom 30.04. – 02.05.2019, einfach „25FASHIONKITCHEN“ ein und es gibt 25 % Rabatt auf den Einkauf. (Der Code gilt nur für normale Poster. Also keine Rahmen, „handpicked/collaboration/personalisierte“ Poster oder Zubehöre.)

{Dieser Beitrag ist in liebevoller Zusammenarbeit mit Desenio* entstanden.}

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