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Kennt Ihr diese Rezepte, die einfach ein Dauerbrenner sind und immer und immer wieder weitergegeben werden? So verhält es sich mit dem Rezept für den weltbesten Käsekuchen. Dieser Kuchen gelingt einfach immer. Man kann absolut nichts falsch machen und er schmeckt einfach göttlich! Ich finde, einen guten Käsekuchen zu backen ist wirklich nicht so einfach. Mit diesem unkomplizierten Rezept bekommt Ihr das aber auf jeden Fall ganz easy hin.

Es ist ganz einfach und geht super schnell. Es gibt zwei Komponenten. Einmal den Boden und dann die Käsekuchenfüllung. Das ist innerhalb weniger Minuten zusammengerührt und in die Form gebracht. Anschließend heißt es backen und warten, bis der Käsekuchen halbwegs abgekühlt ist, damit er angeschnitten und aufgegessen werden kann.

Und wenn Ihr den weltbesten Käsekuchen einmal probiert habt, dann wollt Ihr nie mehr einen anderen Käsekuchen essen oder backen. Denn er ist einfach zu gut. Super saftig, aber gar nicht krümelig oder trocken. Wie das ja öfter mal bei Käsekuchen sein kann. Er ist geschmeidig und der Boden hat auch eine super Konsistenz. Nicht zu hart und nicht zu weich. Man kann es schwer beschreiben, Ihr solltet den Kuchen einfach nachbacken, probieren und Euch selbst davon überzeugen, wie gut er ist!

Bei uns gibt es den weltbesten Käsekuchen auf jedem Geburtstag oder einer Party. Er ist einfach ein Dauerbrenner und alle sind immer absolut begeistert. Deswegen dachte ich mir, ich darf Euch das Rezept nicht länger vorenthalten und Ihr solltet auch davon profitieren. Vielleicht wird der Käsekuchen ja auch bald Euer Lieblingskuchen?

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Zutaten für den Boden:

  • 1 Ei
  • 100 g Halbfettmargarine
  • 70 g Zucker
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 250 g Mehl

Zutaten für die Füllung:

  • 500 g Quark
  • 2 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 200 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillepudding Pulver
  • 150 ml Sonnenblumenöl
  • 500 ml Milch

Was auch noch mit in die Füllung kann:

  • Mandarin Orange
  • Pfirsichhälften
  • Kirschen
  • Himbeeren
  • usw.

Zubereitung:

Wir starten mit dem Boden des Käsekuchens. Der ist so ähnlich wie ein Mürbteig für Plätzchen. In einer Rührschüssel werden Ei, Zucker und Halbfettmargarinen schaumig geschlagen, danach kommt das Mehl und Backpulver dazu. Die Zutaten verbinden sich nach kurzer Zeit zu einer festen Masse, die so ähnlich wie Knete wirkt. Wenn der Teig so ist und diese Konsistenz angenommen hat, dann ist er genau perfekt.

Holt den Teig aus der Rührschüssel, teilt ihn in zwei Teile (1/3 und 2/3) und fettet eine Springform (28 cm Durchmesser) aus. Den größeren Teil des Teiges verwendet Ihr für den Boden und drückt ihn gut glatt. Ich verwende dafür immer ein rundes Glas. Den Boden des Glases mit Mehl bestäuben und dann den Teig in der Springform damit glatt drücken, wie ein Stempel. Für den Rand wälzt Ihr den restlichen Teig zu einem langen Strang und legt ihn in die Form. Mit den Fingern fest drücken und danach nochmal mit dem Glas nacharbeiten.

Den Boden könnt Ihr jetzt kurz beiseite stellen und schon mal den Ofen auf 170°C Umluft vorheizen. Für die Käsekuchenfüllung kommt Quark, Zucker, Vanillezucker, das Vanillepudding Pulver und die Eier in die Rührschüssel (wenn Ihr sie vorher gut von den Teigresten befreit habt, könnt Ihr sie ohne ausspülen wieder verwenden.). Die Zutaten Alle gut verrühren und dann bei laufendem Schneebesen die Milch und das Öl einfließen lassen. Dabei am besten eine niedrige Stufe der Küchenmaschine verwenden, sonst könnte es sein, dass es ziemlich spritzt.

Der weltbeste Käsekuchen

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Die Käsekuchenmasse ist zwar sehr flüssig, aber das soll so sein. Keine Angst! Durch den Quark und das Pudding Pulver wird die Käsekuchenmasse beim Backen fest. Die Masse wird jetzt in den vorbereiteten Boden gegossen und in das Backrohr geschoben. Der Käsekuchen sollte jetzt für 90 Minuten backen. Falls er auf der Oberseite zu dunkel wird, deckt ihn ein wenig mit Alufolie ab und schaltet auf 160°C zurück.

Nach dem Backen aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. Bei meiner
Springform löst sich der Ring von ganz alleine, denn die Bodenplatte wird hier nur eingelegt und zum Herauslösen muss man die Form nur auf eine kleinere Erhöhung stellen. Wenn der Kuchen dann genug ausgekühlt ist und der Ring sich löst, gleitet er einfach hinunter. Zudem kann man den Käsekuchen auch einwandfrei vom Bodenblech lösen und auf eine hübsche Tortenplatte setze.

Tipp:

Noch lauwarm schmeckt der weltbeste Käsekuchen einfach am besten. Aber auch komplett ausgekühlt ist er eine absolut unschlagbare Wucht. Man kann in die Käsekuchenfüllung natürlich auch Mandarinen, Pfirsiche, Himbeeren oder Kirschen mit hinein geben. So bekommt man noch eine fruchtige Komponente mit dazu. Eine weitere Option ist aber auch eine Glasur und Deko on Top, wie bei meinem Weihnachts-Cheesecake mit Glühweinguss. Das Rezept kann man natürlich für jede Saison entsprechend abwanden. Probiert es einfach mal aus!

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Kommentare:

  • Anonymous

    29. März 2019

    Der weltbeste Käsekuchen hat keinen Boden! Das ist einfach viel geiler…

    reply...
  • 29. März 2019

    Liebe Anni,
    ich bin unfassbar gespannt darauf, dieses Rezept auszuprobieren.
    Ich habe schon viel zu lange nicht mehr gebacken und dein Käsekuchen
    ist der optimale Anlass dafür, das zu ändern!
    Deine Fotos sehen aber auch einfach zu lecker aus.
    Liebe Grüße, Marie von HoseOnline.de

    reply...
  • Anja

    19. April 2019

    Liebe Anni,

    Mir ist sonst Käsekuchen nie gelungen, aber mit dem Rezept wurde er einfach spitze!!!
    Vielen lieben Dank!

    reply...

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