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Tefal Steamer & sisterMAG Homestory

Dienstag, 30. Oktober 2018

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"Hallo Ann-Christin, bügelst du auch so gern wie wir?" Als ich die E-Mail öffnete und diese Zeilen las, dachte ich mir nur: "Nein, ich hasse nichts mehr als Bügeln!" Ok, dicht gefolgt von Fensterputzen, denn das hasse ich noch ein kleines bisschen mehr. Dann las ich weiter und dachte mir: "Hmm, das klingt eigentlich doch gar nicht so schlecht." Mal Hand aufs Herz, wer von uns bügelt schon gerne, egal ob Mann oder Frau? Wahrscheinlich nur ein klitzekleiner Prozentteil der Menschheit (und die haben dann wohl Reinigungen) und darunter falle ich leider nicht. Da es sich aber nicht komplett vermeiden lässt und einige Klamotten einfach notgedrungen gebügelt werden müssen, wurde ich bei der Mail dann doch etwas hellhörig. Denn es ging nicht um dieses 0815 Bügeln mit Bügeleisen und Bügelbrett. Nein, es ging um "STEAMEN" und zwar mit dem Tefal Access Steam Care. Da erinnerte ich mich an eine Freundin, die immer über ihren Steamer schwärmte, weil das einfach "flott geht" und man auch in "letzter Minute" noch Falten aus Klamotten bekommt. Zudem gibt es auch Modelle, die sich perfekt zum Verreisen eigenen und man nicht mehr mit zerknittertem Kleid oder Bluse den Urlaub verbringen muss.









Also sagte ich zu, weil ich sehen wollte, was es für Unterschiede zu einem normalen Bügeleisen gibt. Zudem hatte ich so einen Steamer noch nie in der Hand und deswegen war ich hier neugierig, wie sich das Gerät handhaben lässt. Als der Steamer ankam (hier und hier könnt ihn online kaufen), wurde erst einmal ausgepackt und die Gebrauchsanweisung studiert. Ja, ich bin so ein Mensch, der vor dem ersten Gebrauch wirklich die Anleitung liest. Dann habe ich den Tank mit destilliertem Wasser (es funktioniert aber auch mit ganz normalem Wasser) gefüllt, den Steamer eingesteckt, eingeschaltet und etwas rumprobiert. Nach nicht mal 40 Sekunden hat es schon gedampft wie verrückt, also habe ich sofort losgelegt und alles Mögliche gesteamt was mir so in die Hände kam. Eine Bluse, Geschirrtücher, Kissenhüllen, ein Kleid, usw. Und ich muss sagen, mit ein bisschen Übung hat man ganz schnell den Dreh raus. Man ist mit so einem Steamer halt einfach viel flexibler, als mit einem herkömmlichen Bügeleisen. Man braucht kein Bügelbrett und kann den Steamer locker in der Hand halten. Wobei im Set auch ein Bügelbrett zum Hängen dabei ist. Das hängt man quasi an die Wand oder Tür, davor die Bluse und schon gehts los. So läuft man auch nicht Gefahr, dass die Wand nass wird oder die Zimmertüren aufquellen. Natürlich hat so ein Steamer auch verschiedene Programme bzw. Einstellungen für verschiedene Stoffe. So lässt sich der Dampf einwandfrei kontrollieren und passend einstellen. Ein weiterer Vorteil so eines Steamers ist das Auffrischen von Klamotten, welches mit dem heißen Wasserdampf auch Bakterien abtötet und Gerüche entfernt. Die Temperatur verteilt sich optimal über die beheizte Bügelsohle. So gleitet der Steamer leicht über den Stoff/Material und es entstehen keine unschönen Glanzstellen. Und last but not least, es geht super schnell und wie schon gesagt, wenn man noch last Minute Falten aus einem Hemd, Kleid oder Stoffhose bekommen will, geht das ruck zuck!







Aber das eigentliche Highlight sollte erst noch kommen. Denn sisterMAG und Tefal wollten bei mir zu Hause eine kleine Homestory fotografieren und die Idee fand ich echt cool. Denn normalerweise verreise ich immer für Jobs und Events, aber dieses Mal kam der Kunde zu mir. Um genauer zu sein Jaclyn (Fotografin) und Francessca (Haare & Make-Up), um mich ein bisschen hübsch zu machen und alles auf Bildern festzuhalten. Ich war schon total begeistert, als ich die ersten Probeschüsse von  Jaclyn auf dem Laptop sah (unbearbeitet) und freute mich wie ein kleines Kind an Weihnachten. Zwischendurch steamten Francessca und ich alles, was nicht niet- und nagelfest war. Francessca erzählte mir, dass sie von solchen Steamern absolut begeistert sei und in der Modebranche eigentlich nur so etwas benutzt wird, um vor Shootings, Shows, usw. die Klamotten noch einmal aufzubügeln. Sie war also auch überzeugt, genauso wie ich.









Nach mehreren Stunden Shooting, hieß es dann am Abend "It's a wrap!". Juhuu, wir hatten alles im Kasten und die Punkte der to-do Liste abgearbeitet. Die Mädels packten zusammen, ich fuhr sie zum Bahnhof und kümmerte mich dann um das Chaos, welches wir veranstaltet hatten. Denn für die Fotos hatten wir einiges im Haus umgeräumt und verändert, das musste natürlich wieder aufgeräumt und alles an seinen Platz gebracht werden. Ich freue mich wirklich auf das sisterMAG-Tefal Feature und wenn Ihr Lust habt, könnt Ihr es Euch hier online ansehen.
Bis dahin gibt es hier schon mal ein paar Fotos für Euch und selbstverständlich auch von dem Shooting Tag. Wundert Euch nicht, das Shooting war schon im August und da waren die Temperaturen noch etwas wärmer, daher auch das sommerliche Outfit.









Zusammengefasst kann ich sagen, ich bin wirklich überrascht von dem Tefal Steamer und habe ihn bisher regelmäßig in Gebrauch, um Klamotten aufzubügeln, Gerüche zu entfernen und last Minute noch ein paar Falten zu glätten. Ein normales Bügeleisen ersetzt es meiner Meinung aber nicht, da der Steamer richtig starke Falten nicht komplett heraus bekommt. Die Kombination aus Steamer und Bügeleisen finde ich aber perfekt und kann es absolut empfehlen!

Kleiner Fun Fact am Rande: Vor ein paar Jahren haben meine Mama und ich, zu Weihnachten jeder ein Tefal Bügeleisen geschenkt bekommen. War das der Wink mit dem Zaunpfahl? PS: Meine Mama bügelt übgirgens genauso ungern wie ich! Jetzt aber mit dem Steamer finde ich immer mehr Gefallen daran, mit extra viel Dampf den Falten und Knittern an den Kragen zu rücken. Vielleicht sollte meine Mama den Steamer auch mal testen?

{Dieser Beitrag ist in liebevoller Zusammenarbeit mit sisterMAG* und Tefal* entstanden.}

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Kommentare :

  1. Hallo liebe Ann-Christin!
    Ein wirklich informativer Beitrag und wow, der Steamer klingt wie
    eine echte Wunderwaffe. Das Bügeln macht mir einfach keinen Spaß
    und deshalb werde ich das "Steamen" in nächster Zeit mal ausprobieren.
    Zum Glück ist ja schon bald wieder Weihnachten...
    Ob ich dann einen Steamer unter dem Tannenbaum liegen habe?
    Ganz liebe Grüße, Marie von Hoseonline.de

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    1. Dann sind wir ja schon zwei! :)
      Genau, wenn man älter wird, dann freut man sich auch über solche Dinge, wenn man sie sich wünscht!

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