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Bio-Hotel Rupertus in Leogang, Sigmund Thun Klamm Wasserfälle in Kaprun, Ausflug nach Zell am See – Österreich. Heute gibt es für Euch, wie versprochen den zweiten Teil meiner Woche in Leogang Österreich. Ein neues Hotel, neue Ausflüge bzw. Sehenswürdigkeiten und jede Menge Eindrücke und Bilder.

Ich war zuvor ja schon 2017 im Forsthofgut in Leogang. Aber damals im Winter und da war alles komplett mit Schnee bedeckt. Das war wunderschön, aber man konnte die Umgebung und Landschaft gar nicht so wahrnehmen. Deswegen wollte ich Leogang auch nochmal ohne Schnee sehen.

Also habe ich die Gunst der Stunde genutzt und bin vor ein paar Wochen wieder in die Berge gefahren. Diesmal war alles bunt, denn die Bäume fingen gerade an ihre Blätter zu färben und das war wirklich ein Naturschauspiel! Auch das Wetter war hervorragend, obwohl der Wetterdienst nur Regen vorher gesagt hatte. Sonne, Sonne, Sonne. Und am letzten Tag gab es ein paar Wolken, aber das war nicht weiter schlimm, denn da ging es ja wieder nach Hause.

In meinem zweiten Reisebericht (den ersten Teil findet Ihr hier) erzähle ich Euch von einem 100% Bio-Hotel, den Sigmund Thun Klamm Wasserfällen in Kaprun und einem Ausflug nach Zell am See. Viel Spaß damit und falls Ihr noch Fragen habt, immer gerne her damit!

Bio-Hotel Rupertus in Leogang, Sigmund Thun Klamm Wasserfälle in Kaprun, Ausflug nach Zell am See – Österreich

Bio-Hotel Rupertus in Leogang, Sigmund Thun Klamm Wasserfälle in Kaprun, Ausflug nach Zell am See - Österreich

Bio-Hotel Rupertus

Meine zweite Station war das Bio-Hotel Rupertus. Hier wird nicht nur höchster Wert auf 100% Bio gelegt, nein auch die Atmosphäre ist sehr wohlig und familiär. Als ich angekommen bin, habe ich bei herrlichem Wetter eine Runde durch den Garten gedreht und mir sind ein paar Mümmelmänner über den Weg gehüpft.

Dann habe ich ein Baumhaus entdeckt und musste sofort hoch klettern. Mein Traum als Kind war immer ein Baumhaus zu haben, leider hat sich der Traum nie erfüllt, aber es war richtig toll, jetzt hier eines zu haben. Auch eine Tischtennisplatte gab es und zwei Holzpferde. Ein Traum für Kinder oder eben einem großen Kind wie mich.

Im Zimmer (Zirbensuiten „Abendrot“) angekommen habe ich mich erst einmal umgesehen. Schön groß und hell und wieder mit ganz viel Holz. Man hat sich sofort wohl gefühlt. Da es gerade Nachmittag war, gab es eine Jause und ich konnte nicht widerstehen. Frischgebackene Buchteln und Topfenstrudel, ein Träumchen! Nachdem ich mir den Bauch vollgeschlagen hatte, ging es in den Spa Bereich.

Die Ruheräume sind wunderschön eingerichtet und für jeden Geschmack das Richtige dabei. Mir haben das große Holzbett oder die kuscheligen Kabinen besonders gut gefallen. Aber da das Wetter so gut war, habe ich mir einen Platz im Freien gesucht. Direkt am Schwimmteich, der aber leider nicht beheizt war und nur noch 14° C hatte. Da konnte ich nach einem Saunagang dann doch nicht rein springen. Aber die Sonne tat so gut und ich habe einfach ein bisschen gelesen und die Ruhe genossen.

Der Schwimmteich und der Garten waren so toll angelegt, aber das Wasser war einfach zu kalt. Vielleicht beim nächsten Besuch im Sommer!

Am Abend gab es ein unfassbar leckeres Dinner. Und das alles Bio! Es wird sehr darauf geachtet, regionale Produkte zu verwenden, die noch dazu 100% Bio sind. Was ich auch entdeckt habe, eine bekannte Biermarke aus meiner Gegend, die Biosäfte und Limonaden herstellt und welche dort im Hotel angeboten werden.

Das Servicepersonal ist immer super nett gewesen und hat alles getan, um schnell eine Auskunft zu geben, bzw. den Gast glücklich zu machen. Auch die Saalfelden Leogang Card gab es hier wieder dazu, mit der man in den Sommer/Herbst Monaten jede Menge Vorteile und Vergünstigungen hat. Fragt da einfach mal bei der Buchung oder vor Ort im Hotel nach. Denn mit der Karte kann man auch einmal am Tag eine Berg- und Talfahrt machen.

Bio-Hotel Rupertus
Hütten 40
5771 Leogang
Österreich

Sigmund Thun Klamm & Klammsee

Der erste Tag wurde zum Relaxen genutzt, der zweite Tag, um zum Sigmund Thun Klamm zu fahren. Ein Klamm ist eine besonders enge Schlucht aus Festgestein, die von Wasser gespeist wird. Der Sigmund Thun Klamm in Kaprun ist 32 m tief und 320 ml lang. Diese Klamm wurde durch das Schmelzwasser der umliegenden Gletscher der Hohen Tauern gebildet und gespeist. Das passierte in der letzten Eiszeit vor mehr als 14.000 Jahren.

Direkt vor Ort gibt es Parkplätze die man kostenfrei nutzen kann. Der Eintritt in die Klamm kostet mit der Saalfelden Leogang Card 5,40 Euro, was wirklich ok ist. Es ist atemberaubend, mit welcher Wucht das Wasser den Berg herunter stürzt und durch die Klamm fließt! Auch fasziniert hat mich, wie die Steg-Konstruktion in der engen Schlucht befestigt werden konnte.

Der Weg durch die Klamm ist wunderschön und man kann sich gar nicht genug satt sehen. Irgendwann kommt man dann zu einer 19 m hohen Staumauer. Hier gehen verschiedene Wege weg. Ein Rundwanderweg im Wald, man kann zurück zum Parkplatz gehen oder noch um den Klammsee herum laufen. Ich habe mich für den Spaziergang um den Klammsee entschieden. Der Klammsee ist ein Tagesspeicher und hat ein Volumen von 200.000 m³! Das Wasser treibt das Kraftwerk in Kaprun an und erzeugt so Strom.

Das Wasser ist wegen des Gletscherwassers türkisblau und man denkt, man ist am Meer. Auch der Blick auf die Berge ist einfach sagenhaft. Zeitlich sollte man ungefähr eine Stunde einplanen, wenn man gemütlich läuft und auch mal kurz anhält. Es gibt auch eine Gaststätte, die hat allerdings nur in den Sommermonaten geöffnet.

In meinen Stories und auch per IG TV habe ich Euch ein paar Eindrücke festgehalten. Die könnt Ihr gerne zusätzlich zu dem Blogpost anschauen und Euch ein Bild machen.

Sigmund Thun Klamm
Kesselfallstraße
5710 Kaprun
Österreich

Zell am See

Wenn man schon in der Gegend ist, sollte man auch einen Abstecher nach Zell am See machen. Die Gegend rund um den Zeller See ist unglaublich idyllisch. Man fühlt sich fast wie in einem Heimatfilm von früher. Jeden Moment könnte Peter Alexander hinter einem Busch hervorspringen und ein Liedchen trällern. Ich weiß, „Im weißen Rößl“ wurde am Wolfgangsee gedreht, aber das Feeling ist irgendwie ähnlich. Vor allem wenn gerade strahlender Sonnenschein ist.

Da der Ausflug bzw. der Zwischenstopp in Zell am See eher spontan war, habe ich nichts großartig gemacht, als ein wenig direkt am See entlang zu gehen und kurz in die Innenstadt zu schauen. Alles wirklich sehr schön, aber in den Sommermonaten soll es wohl ziemlich überlaufen sein, vor allem von arabischen Touristen. Das hat mir jedenfalls eine Dame in einem Geschäft erzählt.

Ich hätte gerne eine Schifffahrt auf dem See gemacht, allerdings war da nicht mehr so viel Zeit und ich dachte mir, dass ich sicher noch einmal hier her komme. Und falls man noch etwas mehr Zeit hat, kann man auch einen Abstecher ins Tauern Spa machen, das soll wirklich toll sein und ganz viel Spaß bringen!

Hin und zurück fährt man einfach ungefähr 40 Kilometer bzw. gute 45 Minuten. Je nachdem wie der Verkehr ist. Ich denke für einen Tagesausflug, wenn man noch ein paar andere Dinge geplant hat, vollkommen ok.

Man hat in Leogang und Umgebung so viele Möglichkeiten Dinge zu unternehmen. Wandern, skifahren und mountainbiken, sind nur drei Optionen. Schaut vielleicht mal HIER vorbei. Da könnt Ihr etwas stöbern und für den nächsten Berg- bzw. Skiurlaub planen! Und wer noch mehr Eindrücke bekommen möchte, der schaut sich meine Instagram Highlights an oder klickt HIER.

Das war also mein zweiter Bericht über die Tage in Leogang – Österreich. Aber da alle guten Dinge „DREI“ sind, gibt es auch noch einen dritten Beitrag. Und das wird das absolute Highlight meines Bergurlaubs. Also seid gespannt und freut Euch auf den nächsten Beitrag!

Bio-Hotel Rupertus in Leogang, Sigmund Thun Klamm Wasserfälle in Kaprun, Ausflug nach Zell am See – Österreich

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