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Seit knapp fünf Wochen nehme ich nun jeden Tag Kurkuma, Gerstengras & Ashwagandha in Form von selbstgemachten Kapsel (davon später mehr) ein. Und merke schon langsam einige Veränderungen an mir bzw. meinem Körper. Aber erst einmal von vorne. Schon vor längerer Zeit habe ich von Gerstengras Pulver und Kurkuma gelesen und gehört und mich dazu informiert. Allerdings habe ich mir letztendlich dann doch nichts von den Pulvern gekauft, weil ich erst meine Rosacea Behandlung abschließen wollte. Ich wollte sehen, ob die Cremes und Laserbehandlungen wirklich etwas helfen oder nicht. Zu dem Thema Rosacea werde ich aber nochmal einen extra Artikel schreiben.

Hier kommt Ihr zum Update – was sich bei mir durch Kurkuma, Gerstengras & Ashwagandha verändert hat

Durch die Rosacea habe ich starke Rötungen im Gesicht und in den letzten Monaten auch eitrige Pickelchen und Unterlagerungen bekommen, die sich teilweise arg entzündet haben. Auch gegen meinen Haarausfall kämpfe ich seit mehr als zehn Jahren an und ich habe schon alles versucht und war bei so gut wie jedem Arzt. Kurzzeitig hat mir etwas Pflanzliches geholfen, die kahlen Stellen wieder einigermaßen zum Wachsen zu bringen, aber meine Haare sind nie mehr so dick und voll wie früher geworden.

Vor einiger Zeit war ich bei einer Freundin zu Gast und sah verschiedene Dosen mit der Aufschrift „Kurkuma, Gerstengras, Ashwagandha“. „Oh, nimmst du das auch? Ich hab davon schon so viel gehört, aber noch nie probiert. Bringt das was?“ „Sie zeigte mir Ihre Baby Haare am Haaransatz und ich war baff. Wir unterhielten uns lange über das Thema und zum Schluss gab sie mir ein paar selbstgefüllte Kapseln mit, um einfach mal zu testen.

Kurkuma, Gerstengras & Ashwagandha - Was du zum Thema wissen solltest & Meine Erfahrungen

An dem Abend durchforstete ich das Internet und las mir sehr viele Erfahrungsberichte durch. Ich war überzeugt und bestellte mir selbst: Kurkuma, Gerstengras, Ashwagandha, Kapseln (Größe 00) und eine Kapsel Füllmaschine. Ich wollte es einfach selbst ausprobieren, denn was hatte ich denn zu verlieren? Schlimmer konnte es ja kaum werden. Alle Pulver sind pflanzlich und man kann eigentlich nichts falsch machen, wenn man sich an die Dosierung und Empfehlungen hält. Ich habe da selbst viel recherchiert und mich eingelesen.

Allerdings bin ich kein Arzt oder Apotheker, deswegen will ich hier keine Empfehlungen oder Ratschläge geben. Ich berichte lediglich von meinen Erfahrungen. Wenn Ihr Euch also für das Thema interessiert, dann lest Euch ein, schaut Euch Berichte und evtl. Videos dazu an. Bzw. sprecht mit einem Arzt oder Heilpraktiker.

Kurkuma, Gerstengras & Ashwagandha – Was du zum Thema wissen solltest & Meine Erfahrungen

Kurkuma, Gerstengras & Ashwagandha - Was du zum Thema wissen solltest & Meine Erfahrungen

Wie ich Kurkuma, Gerstengras & Ashwagandha einnehme

Ich habe mich langsam gesteigert und von Woche zu Woche die Dosis der Kapseln erhöht. Am Anfang habe ich von jedem Pulver je zwei Kapsel genommen. In der zweiten und dritten Woche je drei von Kurkuma und Gerstengras, in der vierten Woche je vier von Kurkuma und Gerstengras und jetzt in der fünften Woche nehme ich jeweils 5 x Kurkuma, 5 x Gerstengras und 2 x Ashwagandha. Diese Dosierung werde ich jetzt erst einmal so beibehalten.

Wie viel Teelöffel/Kapseln sollte man von Kurkuma, Gerstengras & Ashwagandha einnehmen?

Empfohlen wird eine tägliche Dosis von 5 -7 g bei Kurkuma und Gerstengras. Das heißt ca. 5 – 7 Kapseln (Größe 00) am Tag. Bei Ashwagandha sollte man 2 -3 g am Tag nehmen, also 2 – 3 Kapseln. Die Dosierung aber langsam steigern und einfach auf den Körper hören. Gerstengras kann z. B. Blähungen hervorrufen.

Wie nimmt man Kurkuma, Gerstengras & Ashwagandha ein?

Entweder in Kapselform oder in Flüssigkeit gelöst. Da ich die „Goldene Milch“ nicht runter bekomme, habe ich mich für die Einnahme von Kapseln entschieden. Die nehme ich mit einem Glas Wasser vor meinem Frühstück ein. Da Kurkuma sich besser mit schwarzem Pfeffer oder Öl löst, sollte man entweder eine Prise Pfeffer in die „Goldene Milch“ geben oder einen Teelöffel (Lein/Kokos) Öl dazu nehmen.

Wofür ist Kurkuma gut und was genau bewirkt das Pulver?

Kurkuma (Curcuma longa) oder auch Gelber Ingwer genannt, gehört zu den Ingwergewächsen. Bekannt ist Kurkuma als Gewürz (in Pulverform) in indisch- und asiatischen Speisen. Aber auch frisch kann die Knolle gegessen bzw. gerieben werden. Das Fruchtfleisch ist gelb und färbt sehr stark. Dafür ist der enthaltene Stoff „Curcumin“ verantwortlich. Das „Curcumin“ ist aber auch für all die anderen Eigenschaften der Kurkuma Wurzel verantwortlich, wie zum Beispiel:

  • wirkt entzündungshemmend und entgiftend
  • senkt den Cholesterin- und Blutzuckerspiegels
  • ist antiseptisch und antioxidativ
  • hat viel Calcium und Magnesium
  • hilft gegen Herpes
  • mildert Periodenschmerzen
  • verbessert das Hautbild (Akne, Neurodermitis, Rosacea, Schuppenflechte)
  • senkt den Bluthochdruck (wirkt blutverdünnend)
  • wirkt unterstützend beim Abnehmen
  • hilft bei Verdauungs- und Darmbeschwerden
  • fördert das Wachstum von Haut, Haaren und Nägeln
  • wirkt schmerzstillend
  • hilft bei Gallen- und Leberbeschwerden
  • steigert das Allgemeinbefinden (Erdschöpfung)
  • reduziert Heißhunger
  • mindert Allergiesymptome

Was ist „Goldene Milch“?

Als „Goldene Milch“ bezeichnet man ein Getränk, welches man aus pflanzlicher Milch + Kurkuma herstellt. Es können auch noch einige andere Zutaten mit rein und theoretisch kann man die „Goldene Milch“ auch mit kaltem Orangensaft oder Wasser einnehmen. Dafür einfach alle Pulver in ein Glas geben, mit z. B. Orangensaft auffüllen und mit einer Gabel oder Milchaufschäumer vermischen. Eine Prise schwarzen Pfeffer rein und fertig. Es gibt auch viele Rezepte, die noch Zimt und andere Gewürze dazu geben und man kann die Milch sogar warm trinken, aber der Überbegriff bezeichnet ein Getränk mit Kurkuma & Co.

Die „Goldene Milch“ schmeckt nicht besonders gut (war zumindest bei mir so), deswegen in einem Rutsch austrinken und gegebenenfalls etwas Wasser nachschütten. Die Milch vor dem Frühstück bzw. der Mahlzeit einnehmen, dann kurz warten und danach frühstücken. Wenn man sie aber mal Abends oder Mittags trinkt, ist das wohl auch nicht schlimm.

Wie füllt man die Kapseln selbst?

Entweder man füllt die Kapseln selbst mit der Hand oder man holt sich eine Kapsel Füllmaschine. Mit der Maschine geht das schnell und unkompliziert. Sie ist also auf jeden Fall eine Investition wert. Denn im Höchstfall verbraucht man 12 – 14 Kapseln am Tag. Man braucht also eine Kapsel Füllmaschine, eine Schürze, Handschuhe (Kurkuma färbt sehr stark), Leerkapseln (Größe 00) und das jeweilige Kurkuma, Gerstengras und Ashwagandha Pulver. Beim Kurkuma gebe ich immer noch schwarzen Pfeffer mit in die Kapseln, bzw. verrühre eine Menge vorher und gebe es dann in die Maschine. Wie genau die Kapsel Füllmaschine funktioniert, kann ich gerne anhand eines extra Beitrages zeigen, aber die beigelegte Anleitung war bei mir auch ganz gut.

Und auch bei Erkrankungen wie Alzheimer, Krebs, Arthrose, Lungenschwäche, Grippe, Herzprobleme, Autoimmunerkrankungen usw. wurden schon positive Ergebnisse erzielt. Das ist wohl darauf zurückzuführen, dass Kurkuma eine ähnliche Wirkweise wie das körpereigene Hormon Cortison hat. Allgemein beugt Kurkuma bzw. das Curcumin Krankheiten vor und stärkt das Immunsystem.

Wofür ist Gerstengras gut und was genau bewirkt das Pulver?

Gerste (Hordeum vulgare) ist eine der ältesten bekannten Getreidearten der Welt. Nach dem Einpflanzen der Samen sprießt nach ein bis zwei Wochen ein zarter, grüner, grasähnlicher Halm. Dieser Keimling wird Gerstengras genannt. Da das Gerstengras in einer jungen Wachstumsphase geerntet wird, enthält dieser eine sehr hohe Anzahl an wertvollen Antioxidantien, Vitaminen, Enzymen, Mineralstoffen und Chlorophyll. Der japanische Arzt Dr. Hagiwaras lieferte bereits in den 1960er Jahren, folgende Ergebnisse aus seinen Untersuchungen zum Thema Gerstengras:

  • 30 mal so viel Vitamin B wie Kuhmilch
  • 11 mal so viel Calcium wie in Kuhmilch
  • 7 mal so viel Vitamin C wie in Orangen
  • 5 mal so viel Eisen wie in Brokkoli und Spinat
  • 4 mal so viel Vitamin B1 wie in Weizenvollkorn
  • genau so viel Zink wie die größten Zinkquellen tierischen Ursprungs

Die Anwendungsgebiete sind aufgrund der vielfältigen Nährstoffe sehr breit gefächert:

  • regeneriert und fördert das Wachstum von Haut, Haaren und Nägeln
  • senkt den Cholesterin- und Blutzuckerspiegel
  • hilft bei Eisenmangel
  • wirkt entzündungshemmend bei Haut und Schleimhäuten
  • Anregung des Fettstoffwechsels
  • gleicht den Säure-Basen-Haushalt aus
  • Stärkung des Immunsystems
  • wirkt entgiftend und bringt die Darmflora in Ordnung
  • fördert straffes Bindegewebe
  • steigert die Leistungsfähigkeit
  • unterstützt das Herz-Kreislauf-System
  • hilft gegen Pickel und Unreinheiten
  • reich an Ballast-und Nährstoffen
  • hilft bei Verdauungs- und Darmbeschwerden
  • steigert das Wohlbefinden

Kann jeder Kurkuma, Gerstengras & Ashwagandha einnehmen?

Im Grunde ja, allerdings sollte man vorher seinen Arzt fragen, wenn man Allergien oder Krankheiten hat. Da einfach auf Nummer Sicher gehen. Auch Schwangere sollten auf jeden Fall vorher einen Arzt konsultieren und darüber sprechen.

Soll man Einnahmepausen einlegen?

Soweit ich es recherchiert und gelesen habe, soll man nur bei Ashwagandha alle 4 – 5 Wochen eine Pause von einer Woche einlegen. Dann kann man wieder weiter machen. Keines der pflanzlichen Pulver löst eine Sucht oder Abhängigkeit aus.

Woher beziehe ich mein Kurkuma, Gerstengras & Ashwagandha?

Ich habe mir Kurkuma, Gerstengras und Ashwagandha beim Achterhof bestellt. Der Shop wurde mir empfohlen und ich bin mit den Pulvern bzw. Gewürzen auf jeden Fall zufrieden. Von fertig gefüllten Kapseln und Pulvern aus dem Supermarkt oder Drogerie sollte man absehen, weil hier wohl noch Zusatzstoffe enthalten sein könnten. Wie schon gesagt, ich fülle meine Kapseln selbst und kann das auch empfehlen.

Wofür ist Ashwagandha gut und was genau bewirkt das Pulver?

Ashwagandha, Schlafbeerenwurzel oder auch Winterkirsche (Withania somnifera) genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Nachtschattengewächse und wird am häufigsten als Arzneimittel in der ayurvedischen Medizin genutzt. Ashwagandha zählt zu den Adaptogenen. Diese Pflanzen erhöhen die Widerstandsfähigkeit des Körpers gegen Stress und normalisieren viele Körperfunktionen.

  • fördert die innere Ruhe und Gelassenheit
  • verbessert die Schilddrüsenfunktion
  • lindert Angst- und Panikattacken (wird auch bei Depressionen eingesetzt)
  • fördert das Immunsystem
  • senkt den Cholesterin- und Blutzuckerspiegel
  • hilft bei Gallen- und Leberbeschwerden
  • wirkt entzündungshemmend und entgiftend
  • bekämpft Infektionen
  • ist Schmerz- und fiebersenkend
  • reguliert den Hormonhaushalt (Stimmungsschwankungen)
  • bei Männern kann der Testosteronspiegel ansteigen (Fruchtbarkeit)
  • hilft bei Nieren- und Leberbeschwerden
  • fördert die Knochenbildung
  • vermindert die Hirnzellendegeneration
  • wirkt vorbeugend bei Behandlungen von Krebs
  • steigert die Ausdauer- und Widerstandsfähigkeit
  • ist schlaffördernd
  • steigert die Leistungsfähigkeit und Energie
  • fördert die Muskelregeneration

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Was hat Kurkuma, Gerstengras & Ashwagandha bisher bei mir bewirkt?

Und was ich bisher an Veränderungen bei mir festgestellt habe? Meine Haut ist um so viel besser geworden und ich habe das Gefühl auch meine Rosacea geht langsam zurück. Schon nach den ersten Tagen habe ich gemerkt, dass meine Verdauung ganz anders und sehr regelmäßig ist und ich keinen Blähbauch mehr habe. Auch schlafe ich etwas besser und bin allgemein entspannter und stehe nicht mehr so arg unter Strom. Ich würde sagen, ich bin einfach gelassener. An meinen Haaren merke ich auch eine Veränderung. Ich habe den Eindruck es kommen einige Babyhaare nach. Aber ich denke, nach einer längeren Einnahme, kann ich noch mehr berichten.

Jedenfalls hat sich der Allgemeinzustand wesentlich verbessert und darüber bin ich sehr froh. Ob man die verschiedenen Pulver ausprobiert ist jedem selbst überlassen, ich habe auf jeden Fall positive Veränderungen bei mir festgestellt und werde Kurkuma, Gerstengras und Ashwagandha weiter nehmen. Natürlich halte ich Euch gerne auf dem Laufenden und gebe Updates.

Falls es noch Fragen gibt, versuche ich die gerne zu beantworten und im Beitrag zu ergänzen, wie aber schon gesagt, bin ich kein Experte oder Arzt, deswegen informiert Euch auf jeden Fall auch nochmal, bevor Ihr mit den Pulvern anfangt.

Kurkuma, Gerstengras & Ashwagandha - Was du zum Thema wissen solltest & Meine Erfahrungen

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Kommentare:

  • Franzi

    17. Juni 2019

    Vielen Dank für diesen Beitrag!!
    Ich werde wohl gleich Male eine Bestellung aufgeben. Hab durch das Absetzen der Pille sehr viele Haare verloren und leide auch schon länger an Rosacea

    reply...
  • Greeny

    4. Juli 2019

    Das Thema ist wirklich interessant! Ich nehme selbst Kurkuma, werde wohl aber auch mal Gerstengras ausprobieren!
    Danke für den Beitrag!

    LG Greeny

    reply...
  • Nicole

    11. Juli 2019

    Vielen Dank, dass diesen Beitrag geschrieben hast! Ich habe auch seit Monaten schon mit unreiner Haut zu kämpfen, auch mit meinen Haaren bin ich absolut nicht zufrieden. Ich werde mich noch weiter informieren, aber es hört sich sehr vielversprechend an. Kurkuma nehme ich schon längere Zeit in Form von Presslingen ein und Gerstengras kommt öfters in Smoothies zum Einsatz.
    Alles Liebe,
    Nicole

    reply...
  • 26. Juli 2019

    Wow, das ist echt der Wahnsinn, dass ich durch Zufall über deinen Blog gestolpert bin. Ich habe gestern Abend das Internet nach Erfahrungen von Rosacea Patienten durchforstet und nichts gefunden. Heute stolpere ich dann einfach über deinen Blog ohne nach Rosacea gesucht zu haben. Vielen Dank für die Tipps und deine Erfahrungen. Ich muss ehrlich zugeben, dass mein Gemütszustand ähnlich ist und ich die ganze Geschichte nun ebenfalls testen werde. Kannst du nach 1,5 Monaten weitere Erfolge, Veränderungen oder auch Nebenwirkungen verzeichnen? Ich bin gespannt und freue mich auf dein Feedback.

    reply...
  • Katja

    18. September 2019

    Hallo Anni,
    ich bin gerade auf deinen Beitrag hier gestoßen und es wurde mich interessieren, ob du mittlerweile noch mehr positive oder negative Veränderungen mitteilen könntest. Ich interessiere mich für Kurkuma und Gerstengras, da ich nach meiner 2. Schwangerschaft viele Haare verliere und die mittlerweile ziemlich dünn sind.
    Würde mich sehr freuen, wenn du dich melden könntest…
    Liebe Grüße Katja

    reply...
  • Tabea

    25. September 2019

    Hallo, bei Kurkuma solltest du auf die Zusammensetzung achten, da in den meisten Pulver nicht soviel drin ist, wie im Extrakt. Ich weiß gerade nicht wie es heißt, kann aber im Internet nachgelesen werden. Sollte evtl auch im Beitrag ergänzt werden.

    reply...
  • Ramona

    9. Oktober 2019

    Hi, lese den Blogbeitrag jetzt erst und frage mich, ob sich bezüglich deines Haarwachstums noch mehr getan hat?

    Liebe Grüsse aus der Schweiz!

    reply...
  • Cindy

    15. Oktober 2019

    Sehr interessanter Beitrag!
    Hast du in Bezug auf Gerstengras auch Erfahrung an anderen Körperregionen bzgl. des Haarwachstums gemacht? Mich würde die Einnahme reizen aber leider bin ich mir unssicher da ich eine Dauerhafte Haarentfernung machen lasse. Hast du da Erfahrungen?

    reply...
  • Christine

    25. November 2019

    Liebe Anni,
    Ich nehme auch schon langer Kurkuma Kapseln und möchte die Kapseln in Zukunft auch selbst befüllen.
    In welchem Verhältnis mischst du Kurkuma und schwarzen Pfeffer?
    Viele liebe Grüße
    Christine .

    reply...
  • Doris

    17. Dezember 2019

    Hallo Anna,
    Du hast Deine Erfahrungen schön übersichtlich geschildert.
    Ich nehme auch Gerstengrasulver, das ja auch positiv den Sären-Basenhaushalt beeinflußt. Ich kontrolliere ab und zu meinen ph-Wert im Urin (Testpapier aus der Apotheke) und habe festgestellt, daß es meiner Psyche im „basischen Zustand“ wesentlich besser geht. Das Sprichwort „ich bin sauer“ drückt ja etwas negatives aus. Also : den Körper nicht übersäuern !!
    Kurcuma nehme ich in Form eines Fertigarzneimittels (Namen darf ich nicht sagen – Werbung), dem schon der Wirkstoff des schwarzen Pfeffers zugesetzt ist. Der ist unbedingt nötig, um eine sog. hohe Bioverfügbarkeit zu gewährleisten. Das ist der Firma durch ein bestimmtes Herstellungsverfahren gelungen.
    Ich nehme morgens und abends 1 Kapsel und kaufe immer gleich eine Großpackung, da sie günstiger ist und lange reicht.

    reply...
  • Anonymous

    3. Januar 2020

    Hallo..
    Wann und wie nimmst du die Eisen, Fischöl, Vit. k 2 und Vit.d3 ein?

    reply...
  • Paulina Koglbauer

    11. Januar 2020

    hallo anni,
    toller beitrag! wann genau nimmst du die kapseln ein, und alle auf ein mal?
    lg paulina

    reply...
  • Rebekka

    27. Januar 2020

    Was hat sich inzwischen bei deiner Rosacea getan? Ich frage, weil meine Tochter sehr darunter leidet.

    reply...
  • Julia

    29. Januar 2020

    Hi Anni,
    hast du deine Kapseln mal gewogen?
    Ich hab vor ein paar Tagen auch angefangen mit den Kapseln (selbstgefüllt), aber egal wie sehr ich das Pulver hineinstopfe, ich bekomme maximal 0,5 – 0,6 in die 00 Kapseln rein.
    Liebe Grüße
    Julia

    reply...
  • Susi

    9. Februar 2020

    Danke für den tollen Bericht! Ich würde auch gern mit der Einnahme beginnen. Ich habe jedoch Angst, dass ich dann auf ewig an die Kapseln gebunden bin, da ich ansonsten Haarausfall bekommen würde, wenn ich sie plötzlich doch nicht mehr nehmen sollte. Was denkst du darüber?

    reply...
  • Susi

    10. Februar 2020

    Danke für die schnelle Antwort! 🙂
    Nein, habe ich nicht, aber extrem dünnes und feines Haar. Hätte dann einfach Angst, wenn ich die Einnahme reduziere oder beende, dass sie dann noch feiner werden könnten oder so.. Aber du hast natürlich Recht. Dann sollte man die Kapseln eben auch ein Leben lang einnehmen, wenn es so hilft! 🙂

    reply...
  • 13. Februar 2020

    Hallo Anni,
    vielen Dank für den informativen Beitrag! Ich finde besonders den Abschnitt über die goldene Milch sehr interessant. Ich will sie nämlich schon lange mal ausprobieren. Gerade was Haarausfall betrifft, finde ich natürliche Mittel immer besser, als sich die Chemie auf dem Kopf zu verteilen. Viele sorgen ja wirklich für kräftigeres und volleres Haar. Allerdings muss man auch aufpassen und sollte Haarprobleme im Zweifel immer von einem Arzt abklären lassen. Es gibt ja noch mehr und deutlich schwerwiegendere Ursachen als zum Beispiel Fehler in der Ernährung oder Stress.
    Liebe Grüße

    reply...

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