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Tipps & Tricks für wunderschöne und gesunde Orchideen

Sonntag, 8. April 2018

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Ich glaube ich kann sagen, ich habe ein Händchen für Pflanzen und vielleicht sogar einen "Grünen Daumen". Schon seit ich in meine erste eigene Wohnung gezogen bin, hatte ich viele Pflanzen. Denn ich finde, Pflanzen machen einen Raum einfach viel wohnlicher und hauchen ihm Leben ein. An jedem Fensterbrett hatte ich Blumen stehen und mit meinem Auszug kam auch die Vorliebe für Orchideen (Phalaenopsis) auf. Von meinem Papa habe ich gelernt, der auch ein Händchen für Pflanzen und Blumen hat, dass man im Baumarkt oder Gartencenter zuerst einmal im "Sale Bereich" gucken sollte, denn hier werden die ausrangierten Pflanzen um einiges günstiger angeboten. Die Blümchen sehen vielleicht nicht so schön aus, es fehlen ihnen ein paar Blüten, sind nicht mehr so ansehnlich oder verblüht. Das heißt ja aber nicht, dass die Pflanze tot ist. Nein, man kann sie wieder aufpäppeln. Und das mache ich einfach super gerne. Deswegen sind 95% meiner Pflanzen "Sale Artikel" gewesen und ich habe sie wieder zurück ins Leben geholt.



Viele meiner Orchideen (ich habe 17 Stück) sind schon über 10 Jahre alt und blühen regelmäßig. Manche sogar schon seit Jahren am Stück, bzw. bekommen immer und immer wieder neue Knospen und Blüten. Mein ganzer Stolz ist dieses PRACHTSTÜCK (klick und klick)! Sie hatte zeitweise über 150 Blüten, vier Stängel, an einem von diesem hat sie sogar einen neuen Sprössling gebildet, welcher auch sofort wieder Blüten entwickelt hat. Diese Orchidee ist einfach unglaublich und ich glaube sie fühlt sich bei mir pudelwohl, denn sie blüht jetzt schon über zwei Jahre. Aber auch alle anderen Orchideen und Pflanzen werden bei mir gut gepflegt und zeigen das durch kräftiges Wachstum und wunderschöne Blüten. Ein kleiner Geheimtipp ist die Orchideen Vitalkur, mit der wird jede Orchidee wieder fit! Aber davon später mehr!



So viele von Euch hatten sich gewünscht, dass ich mal erzähle, wie ich es schaffe, dass meine Orchideen so toll blühen und sie einfach so gesund und kräftig sind. Deswegen habe ich mal meine ganzen Tipps & Tricks gesammelt und alles für Euch aufgeschrieben. Ob ich alles richtig mache kann ich nicht sagen, ich weiß nur, dass meine Orchideen blühen, blühen und blühen. Und das ist für mich das Zeichen, dass es ihnen gut geht und sie sich wohl fühlen. Ich finde auch, dass für Anfänger oder Menschen, die kein gutes Händchen für Pflanzen haben, Orchideen sehr gut geeignet sind, weil sie eigentlich recht anspruchslos sind. Viele wissen nur einfach nicht, wie sie damit umgehen müssen. Aber vielleicht kann ich heute ja ein bisschen Infos und Hilfestellung geben. Denn nur weil eine Orchidee gerade nicht blüht, ein Blatt gelb wird und abfällt, heißt das nicht, dass die Orchidee kaputt ist und im Müll landen muss. Das heißt nur, dass die Blühphase vorbei ist, der Standort vielleicht nicht passt, usw. Aber alle wichtigen Fragen beantworte ich heute in diesem Post.



STANDORT
Wo stellt man die Orchidee hin? Sonne, Schatten, Fensterbank, Sofatisch? Es gibt viele Möglichkeiten, hat man aber einen Standort gefunden, sollte man die Orchidee nicht mehr viel herum stellen, denn mir ist es schon mal passiert, dass ich eine Orchidee für einige Tage an einen anderen Ort gestellt hatte und sie in dieser Zeit, so gut wie alle Blüten abgeworfen hat. Sie war also ziemlich beleidigt und hat mir das ganz klar gezeigt.
Meine Orchideen stehen vor allem auf der Süd- und Westseite. Ein paar habe ich aber auch an einem hellen Fenster an der Nordseite stehen. An der Ostseite habe ich keine Orchideen, weil ich hier aufgrund unseres Grundrisses, keine geeigneten Fensterbänke habe. Ich würde jetzt aber mal behaupten, es ist egal wo die Orchideen platziert werden, Hauptsache sie haben genug Licht! Ich habe sogar das Gefühl, dass meine Orchideen an der Südseite besonders häufig blühen und am besten wachsen. Was sie dagegen gar nicht mögen ist Zugluft und wenn es zu dunkel ist. Viele schwören auch darauf, Orchideen im Bad zu haben, da sie gerne die hohe Luftfeuchtigkeit mögen. Das kann ich mir sehr gut vorstellen, da die Orchidee ja eine Tropenpflanze ist. Ich selbst habe bisher aber noch keine im Badezimmer stehen, aber vielleicht ändert sich das ja bald.
Kurz gesagt, stellt die Orchidee an einen hellen, warmen Ort (aber nicht über die Heizung oder an den Kachelofen), an dem es nicht zieht und Ihr werdet Eure Freunde mit ihr haben.



BEWÄSSERN
Das Bewässern von Orchideen ist auch ein sehr großes Thema. Die einen schwören darauf die Orchideen zu Tauchen (zum Beispiel im Waschbecken), sie in der Badewanne abzubrausen, das Substrat und die Blätter nur zu besprühen oder sie ganz normal zu gießen. Ich gieße meine Orchideen einmal in der Woche, meistens am Freitag oder Samstag. Zuerst überprüfe ich, ob die Orchideenerde noch feucht ist. Ist dies der Fall bekommt die Orchidee kein Wasser bzw. nur sehr wenig. Ist das Substrat aber trocken, bekommt sie etwas (im Sommer nehme ich gerne Regenwasser). Ungefähr 2 cl, also ein Schnapsglas voll. Das reicht für eine Woche vollkommen aus. Man sollte vermeiden, dass die Orchideen im Wasser stehen, da sonst die Wurzeln anfangen könnten zu faulen. Wenn man also feststellt, dass am Topfboden Wasser steht, einfach ausleeren und die Orchidee 1 - 2 Wochen nicht mehr gießen, bis die Erde wieder einigermaßen trocken ist. Zusätzlich zum Wässern kann man die Blätter der Orchideen mit einem Zerstäuber besprühen. Allerdings sollte man das mit kalkarmem Wasser tun, da sich sonst Kalkränder auf den Blättern bilden können.
Ein Anzeichen dafür, dass die Orchidee ausreichend mit Wasser versorgt ist, zeigen kleine Tröpfchen an den Stilen und saftig grüne Blätter. Als besonderen Tipp zum Bewässern gibt es aber auch noch eine weitere Möglichkeit und das sind Eiswürfel. Hier legt man 1 - 2 Eiswürfel auf die Orchideenerde und so wird die Orchidee nach und nach mit Wasser versorgt, wenn der Eiswürfel schmilzt. Ich selbst habe es noch nicht ausprobiert, aber schon einiges davon gehört. Man kann die Wassermenge eben ziemlich gut kontrollieren und die Orchideen nehmen das Wasser nach und nach auf.



DÜNGEN
Jede Pflanze braucht Nährstoffe, so auch Orchideen, deswegen ist es wichtig regelmäßig zu düngen. Vor ein paar Jahren habe ich im Gartencenter einige Ampullen dieser Orchideen Vitalkur mitgenommen und wollte sie einfach einmal testen. Und was soll ich sagen, dieser Dünger ist ein Wundermittel! Wie oben schon erwähnt, blüht eine meiner Orchideen schon seit knapp 2 Jahren ununterbrochen und hat eine Blütenpracht, die nicht mehr normal ist. Das alles hat kurz nach der Gabe des Orchideen Düngers angefangen. Bis heute bekommen alle meine Orchideen alle 3-4 Wochen ein paar Spritzer der Orchideen Vitalkur. Wichtig ist, dass man die Pflanzen zuerst gießt, damit das Substrat feucht ist und dann einige Tropfen des Düngers in die Erde gibt. Ich brauche für meine 17 Orchideen ungefähr zwei Ampullen des Düngers. Ich dosiere wirklich sparsam und dafür lieber öfter. Ich kann Euch die Kur absolut empfehlen, denn sie ist ein echter GEHEIMTIPP und Blüten Garant!



UMTOPFEN
Vor ein paar Wochen habe ich mich daran gemacht und all meine Orchideen umgetopft. Das mache ich so alle zwei Jahre oder wenn die Orchideen zu groß werden, einen neuen Topf brauchen oder zu viele Luftwurzeln bilden. Das sind Zeichen, dass die Pflanzen frische Erde mit Nährstoffen und einen größeren Topf brauchen. Ich verwende immer transparente Töpfe, da diese das Licht für die Luftwurzeln gut durchlassen und man zudem kontrollieren kann, wie ausgebildet die Wurzeln sind. Auch spezielle Orchideen Erde sollte man verwenden, da diese sehr grobstückig, luft- und wasserdurchlässig ist. Von normaler Blumenerde würde ich dringend abraten, da sie viel zu fein und nicht für Orchideen geeignet ist. Die richtige Zeit für das Umtopfen ist im Frühjahr oder Herbst. Wenn möglich sollte man die Blütezeit abwarten, bei meinen "ununterbrochen Blühern" muss ich aber irgendwann mal einen Schnitt machen und auch in der Blütezeit umtopfen.
Wenn man eine Orchidee umtopft, sollte man alle abgestorbenen und verfaulten Wurzeln, Blätter und Stängel mit einem scharfen Messer oder Gartenschere entfernen (dazu später noch mehr). Auch überlange Luftwurzeln kürze ich etwas ein und setze die Pflanze dann zurück in den Topf. Jetzt gibt man nach und nach die Erde dazu und achtet darauf, dass auch zwischen den Luftwurzeln alles gut aufgefüllt ist. Bitte schneidet aber nicht alle Luftwurzeln ab! Sondern wirklich nur die, die abgestorben oder kaputt sind.
Nach dem Umtopfen wird die Orchidee erst mal ein paar Tage stehen gelassen, bevor ich sie wieder gieße, denn gleich nach dem Umtopfen mögen das die Pflanzen nicht so gerne. Außerdem hat die neue Erde auch eine gewisse Feuchtigkeit und davon kann die Orchidee zehren.



BLÜTE
Ich habe Orchideen, die blühen seit Jahren und das ununterbrochen. Dann gibt es welche, die blühen regelmäßig alle paar Monate und dann habe ich da eine "Cymbidium Clarisse Austin Best Pink", die jetzt das aller erste Mal, nach knapp 10 Jahren blüht und das mit voller Pracht! Ich weiß nicht, warum sie jetzt so lange nicht geblüht hat, denn gewachsen ist sie sehr stark und hat sich um das Dreifache vergrößert, aber blühen wollte sie eben nicht. Nun hoffe ich aber, dass sie eine lange Zeit blüht, so wie die anderen.
An Blüten, Farben und Formen gibt es ja die vielfältigsten Möglichkeiten. Ich habe weiße, rosa, pinke, getupfte, dunkelrote, hellgrüne und lila Orchideen. Meist wusste ich beim Kauf nicht, was ich bekomme, weil die Pflanze keine Blüten mehr hatte und ich sie einfach vom "Sale" mitgenommen und vor dem Mülleimer gerettet habe. Aber gerade das macht für mich den Reiz aus, erst bei der Blüte zu sehen, welche Farbe und Form die Blüte haben wird.



PFLEGE
Viele denken anscheinend, wenn die Orchidee verblüht ist und ein paar Blätter runzelig werden, ist die Pflanze tot und sie kommt in den Mülleimer. Bitte macht das nicht! Jede Orchidee ist anders und so auch die Blühdauer bzw. Regenerationsphase. Wenn die Pflanze beginnt Blüten abzuwerfen oder sie eintrocknen, dann werden sie entfernt, um den noch blühenden Knospen Platz zu schaffen. Ist keine einzige Blüte mehr am Stil, muss man diesen stehen lassen, bis er komplett gelb und eingetrocknet ist. Denn sonst riskiert man, dass die Orchidee vielleicht noch einmal austreibt und neue Blüten bildet. Die Stängel und Blüten fixiere ich mit Stäben und Clips, denn so kann man die Triebe sehr gut leiten und in die gewünschte Form und Richtung bringen. Ab und zu werden auch mal ein paar Blätter gelb und fallen ab, das ist überhaupt nicht schlimm und ganz normal. Die Orchidee wächst ja nach oben immer weiter und wirft die unteren Blätter dann irgendwann ab.



SCHÄDLINGE 
Toi toi toi! Bisher hatte ich noch nicht wirklich Probleme mit Schädlingen und Krankheiten bei meinen Orchideen. Allerdings hatte ich schon mal Woll- bzw. Schmierläuse an anderen Pflanzen und kann sagen, dass diese kleinen Viecher wirklich aggressiv und schwer zu bekämpfen sind. Da hilft meist wirklich nur die radikale Keule mit einem speziellen Mittel oder man versucht die betroffenen Stellen abzutrennen oder von den Schädlingen zu entfernen. Die Prozedur ist meist sehr langwierig und man muss die Pflanzen vom Rest separieren, da man sonst Gefahr läuft, dass die Läuse auch auf alle andere Blumen überspringen. Sicher ist sicher. Man kann auch versuchen mit einem mit Alkohol getränkten Wattestäbchen die Läuse abzunehmen und die Pflanze so von den Schädlingen zu befreien. Das sollte man aber dann wirklich alle paar Tage machen und kontrollieren, ob noch Läuse da sind. Wenn es zu viel wird und man keinen Ausweg mehr sieht, dann muss die Pflanze leider in den Müll, denn gefährdet man wirklich den Rest seiner Orchideen bzw. Blumen.



So, das wars! In diesem Beitrag steckt all mein Wissen rund um Orchideen, ihre Pflege, Besonderheiten, usw. Falls ich etwas vergessen habe oder nicht genug auf ein Thema eingegangen bin, dann sagt mir bitte Bescheid, dann werde ich das selbstverständlich noch ergänzen. Ansonsten hoffe ich, dass Euch meine Tipps & Tricks für wunderschöne und gesunde Orchideen geholfen haben und ihr das gewonnene Wissen nun bei Euren eigenen Pflanzen anwenden könnt. Wenn man sich an bestimmte Punkte hält, dann ist das alles kein Hexenwerk. Das verspreche ich Euch!
Und jetzt gibt es noch ein paar Bilder von meinen Orchideen, vor und nach dem Umtopfen.




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Kommentare :

  1. Danke für diesen Artikel! Jetzt traue ich mich auch mal an meine Orchideen (peinlicherweise hat sich bisher meine Mutter alleine darum gekümmert).
    Ich würde mich über mehr Artikel über Blumen, Garten, das Anpflanzen von Obst und Gemüse und was man saisonbedingt damit kochen kann sehr freuen!

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    1. Ja, dieses Jahr wird es mehr von Garten, Pflanzen, usw. geben. :)

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  2. Hallo Anni, vielen Dank für die super Tipps! Ich verzweifle an meinen Orchideen schon langsam �� Und bin nun gespannt, ob deine "Technik" auch bei meinen Pflanzen funktioniert ��
    Noch eine Frage: wenn man die Pflanzen umtopft; wie erkennt man m, dass die Luftwurzeln abgestorben sind? ��

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    1. Das freut mich! Die Wurzeln sind dann total vertrocknet und runzelig.

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  3. Hey Anni,
    das mit der Süd-Seite ist schon mal ein sehr guter Tipp. Ich habe sie aktuell auf der Nordseite stehen und da ist es eher ne Glücksache, ob sie blühen oder nicht.

    Meine neuste Orchidee (auch im Sale gekauft, weil sie komisch gewachsen ist) blüht allerdings noch ganz wild. <3
    Ich besprühe die Luftwurzeln den ganzen Winter jeden Morgen mit Wasser, weil ich leider unter den Fensterbänken einen Heizkörper habe, aber die Orchideen finden das großartig und bekommen alle fleißig neue Blätter. :D

    Ich liebe Orchideen total und könnte mir das ganze Haus damit vollstellen. :D

    Ich wünsche dir einen tollen Restsonntag.
    Liebe Grüße aus dem hohen Norden!

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    1. Ich glaube, die Orchideen mögen Sonne ganz besonders gerne, deswegen einfach mal ausprobieren.
      Das Befeuchten der Luftwurzeln mögen sie gerne. Also weiter machen!

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  4. Huhu Anni,

    vielen Dank für den interessanten Bericht, darauf habe ich auch gewartet, weil meine Orchideen leider meist keine neuen Blüten bilden. Ich werde Deine Tipps mal ausprobieren und hoffe, dass die Orchideen dann auch bei mir besser gedeihen.

    Über mehr Blumen/Pflanzen/Garten-Posts würde ich mich auch sehr freuen :)

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    1. Freut mich, wenn du einiges davon anwenden kannst.
      Dieses Jahr gibt es mehr Garten/Pflanzen Posts! :)

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  5. Vielen Dank für die Tipps! Ich will mal meine Orchideen-Erfahrungen in die Runde werfen:
    Die längste Blütezeit, die ich bei Orchideen hinbekommen hab, waren ungefähr 4 Monate. Dann war es mindestens genauso lang wieder vorbei mit der Pracht. Ich hab mal gelesen, dass Kälte (Orchideen-Kälte ist so bei 15 °C) die Blüte triggern kann. Das hat letzten Herbst super funktioniert - kaum war es kühler, sind die Blütentriebe bei allen Orchideen gekommen. Zum Bewässern fülle ich die Orchideen-Töpfe einmal wöchentlich für 30 Minuten mit Wasser und leere das Wasser wieder komplett aus, das scheint auch gut zu funktionieren.

    Viele Grüße!

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    1. Das mit der Kälte klingt interessant. Muss ich mal ausprobieren! :)

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  6. Oooh super! Danke für den tollen Beitrag :)
    Da werde ich mir gerne ein paar Ratschläge zu Herzen nehmen. Meine Orchideen (ca. 5 Stück) schauen momentan eher traurig aus...
    Liebe Grüße, Yvonne

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    1. Gerne! :) Erzähl mal, ob die Tipps etwas gebracht haben.

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  7. Danke für den tollen Beitrag :)
    Ich hätte da noch eine Frage zu dem drittletzten Vergleichsfoto: Du hast ja geschrieben, dass man nur die abgestorbenen Luftwurzeln entfernen soll. Auf dem Vorher-Foto sehen die Luftwurzeln noch tadellos aus - hast du die beim Umtopfen abgeschnitten oder sind die im Topf drin?
    Liebe Grüße, Julia

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  8. Für mich sind Orchideen leider nichts, ich bin eher der Pflanzen-Typ. Kakteen, Sukkulenten, Grüne Pflanzen, hach die liebe ich <3 Und seit ich in meiner eigenen Wohnung wohne stirbt auch nichts mehr, das ist so schön!

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  9. Wo hast du denn in deinem Haus solch einen Marmorstein?

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