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Kürbis-Marmor-Kuchen mit Schokoglasur

Dienstag, 13. November 2018

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Langsam geht die Kürbissaison zu Ende, aber ein Rezept habe ich noch für Euch. Und zwar für diesen unglaublich saftigen Kürbis-Marmor-Kuchen mit Schokoglasur! Ich bin ja der absolute "trockene Kuchen" Fan. Aber zu trocken dürfen die Kuchen dann auch nicht sein. So ein bisschen "spundig" - was so viel bedeutet wie: noch nicht ganz durchgebacken / teigig - dürfen sie dann doch sein. Und wer das genau so gerne mag wie ich, wird diesen Kuchen lieben! Meine Oma hat mir vor einer Weile ein paar kleine Hokkaido Kürbisse gegeben und ich wollte die nicht zu normalen Kürbisgerichten verarbeiten, sondern wieder etwas Neues ausprobieren. Also habe ich überlegt und mich dann dafür entschieden, einen Kürbis-Kuchen zu backen. Aber keinen Normalen, sondern einen Marmor-Kuchen. Also habe ich eines meiner Eierlikör-Kuchen Rezepte umfunktioniert und dabei ist dieser unglaublich leckere Kürbis-Marmor-Kuchen mit Schokoglasur heraus gekommen. Da ich zu einem Kaffeekränzchen geladen hatte, war das die perfekte Gelegenheit einen Kuchen zu backen und dabei gleich etwas auszuprobieren. Die Gäste waren begeistert und haben jeder ein großes Stück verdrückt. Ich würde mal schätzen, dass man den Kuchen locker in 15 Stücke schneiden kann. Wer keine Kastenkuchenform hat, kann auch einen Gugelhupf backen oder eine Springform verwenden. Da sieht der Marmoreffekt sicher auch hübsch aus. Bei mir hat die braune Kakao-Masse etwas überhandgenommen, obwohl das eigentlich nur ein kleiner Teil war. Aber egal. Die Gäste und ich fanden ihn trotzdem schön, auch wenn er etwas unförmig aussah. So ist das eben beim Kochen und Backen. Man weiß am Schluss nie so recht, was herauskommt. Und im Endeffekt zählt ja nicht wirklich das Aussehen, sondern wie es schmeckt! Und wer noch mehr Schoko und Kürbis möchte, der sollte unbedingt die Schoko-Kürbis Brownies mit Walnüssen ausprobieren! Ein Träumchen sage ich Euch!







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Zutaten:
  •  4 Eier
  • 200 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 200 g Halbfett Margarine
  • 500 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 3 EL Back Kakao
  • 150 ml Milch
  • 300 g Kürbispüree (kleiner Hokkaido)
  • 1 TL Zimt
  • Kuchenglasur oder Zartbitterkuvertüre

Zubereitung:
Den Kürbis halbieren, die Kerne mit einem Löffel entfernen und in Stücke schneiden. Diese auf ein Backblech mit Backpapier legen und im Ofen für 25 Minuten bei 180°C garen. Die Schale bleibt beim Hokkaido dran Währenddessen schon einmal alle Zutaten für den Kuchen herrichten und eine Kastenkuchenform (30 cm) ausfetten und bemehlen. Den Kürbis aus dem Ofen holen und auf einem Brett oder in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken. Danach kurz abkühlen lassen und mit dem Kuchen weiter machen. Eier, Zucker, Vanillezucker und Margarine schaumig schlagen. Anschließend das Mehl und Backpulver dazu. Alles durchrühren und danach die Hälfte des Teiges aus der Schüssel nehmen. Zu dem Teig in der Schüssel kommt nun das Kürbispüree und der Zimt. Die Kürbis-Teig-Masse in die Kastenkuchenform füllen und mit dem zweiten Teil weiter machen. Weißen Teig in die Rührschüssel füllen, Back Kakako und Milch dazugeben und nochmal alles vermixen. Nun die braune Teigmasse in die Kuchenform geben und mit einer Gabel verswirlen. Der Kürbis-Marmor-Kuchen wird für 60 Minuten bei 180°C gebacken. Nach der Backzeit noch kurz im Ofen stehen lassen, dann heraus nehmen, aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Wenn der Kuchen komplett ausgekühlt ist, könnt Ihr Ihn glasieren. Ich mag am liebsten Zartbitterschokolade, deswegen habe ich hier eine dunkle Schokoladenglasur verwendet.

TIPP: Der Kuchen ist durch den Kürbis sehr saftig und sollte daher schnell gegessen werden. Ein paar Tage kann man ihn ohne Probleme aufheben, allerdings ist es besser, wenn man ihn portionsweise einfriert und dann auftaut, wenn man ihn braucht.







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10 Fakten über mich - Teil 3

Sonntag, 11. November 2018

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Wow, der letzte "10 Fakten über mich" Beitrag ist schon über 10 Monate her. Also da wirds mal wieder Zeit für einen neuen Post und einigen Infos über mich! Ich muss sagen, es ist ziemlich schwer diverse Fakten, Macken, Eigenheiten oder Vorlieben herauszufiltern. Denn für einen selbst sind diese Dinge ja ganz normal. Aber in den letzten Monaten habe ich immer mal wieder ein paar Fakten aufgeschrieben und es haben sich doch mehr Punkte angesammelt als gedacht. Und ich finde es ganz witzig, die eine oder andere Anekdote mit Euch zu teilen. Was meint Ihr, sollte ich das regelmäßig machen, so alle paar Monate? Ich muss sagen, ich lese solche Posts bei anderen gerne, denn irgendwie fühlt man sich da ein kleines bisschen mehr verbunden und erkennt den einen oder anderen Fakt bei sich selbst wieder. Wenn Euch etwas Bestimmtes interessiert könnt Ihr mir auch Fragen stellen und wir machen mal ein Q & A. Lasst einfach mal hören und vor allem viel Spaß mit dem heutigen Fakten über mich!

Teil 1 und Teil 2 könnt Ihr Euch auch mal durchlesen, ist ganz interessant. Und vielleicht findet Ihr ja sogar ein paar Gemeinsamkeiten.







10 FAKTEN ÜBER MICH

1. Ich bin eigentlich nicht tollpatschig, aber hin und wieder stolpere ich und habe mir so schon manch blauen Zehennagel geholt (und oh mein Gott, bis dieser Bluterguss raus gewachsen ist, dauert es eine halbe Ewigkeit.) und bestimmt schon einige Male die Zehen gebrochen oder zumindest geprellt. Ich weiß nicht woran das liegt, aber ich vermute, dass das die unebene Straße oder die Schuhe sind. Denn anders kann ich mir das absolut nicht erklären. Ok, draußen kann ich mir das noch schön reden, aber wenn ich im Haus mir den Zeh anschlage oder mit dem Hemdärmel in der Türklinke stecken bleibe - ja, da hilft dann irgendwie auch nichts mehr. Gott sei Dank war bei meinen bisherigen Stolperern immer jemand da, der mich aufgefangen hat.

2. Mir fehlt ein Schneidezahn. Und das schon seit meiner Geburt. Gemerkt hat das der Kieferorthopäde erst, als ich mit 14/15 Jahren mein Multiband bekommen habe. Mir selbst ist das nie wirklich aufgefallen, aber was hat der Zahnarzt denn all die Jahre vor dem Multiband gemacht?! Auch als ich vor einigen Jahren beim Zahnarzt war, fragte mich der Arzt ganz erstaunt: "Oh, ihnen fehlt ja ein Zahn vorne?! Hatten sie einen Unfall?" Ich muss da jedes Mal lachen, denn eigentlich müsste das doch in den Akten vermerkt sein oder? Meine Antwort ist dann immer die Gleiche: "Nein, das hat mir mein Papa vererbt, denn der hat von Geburt auch einen Schneidezahn weniger." PS: Allerdings ist das mit dem Unfall gar nicht so abwegig, denn mit zehn Jahren hatte ich einen Fahrrad Unfall, bei dem mir einer der oberen Schneidezähne ausgeschlagen wurde. Der Zahn ist zu 2/3 künstlich modelliert und irgendwann werde ich da wohl mal eine Krone brauchen. Dieses angepasste Stück ist mir bis heute erst zwei Mal heraus gebrochen und musste wieder erneuert werden.

3. Ich grunze beim Lachen. Und ja, ich muss jetzt selber gerade schmunzeln. Denn wenn ich so richtig, aus vollem Bauch heraus lache und dann zum Grunzen anfange, lachen alle anderen noch mehr und ich kann nicht mehr aufhören! Ein Todeskreis! Ich versuche mich zwar immer zurück zu halten, aber die die mich kennen, kitzeln das förmlich heraus und stellen mich so auf die Probe. Zuerst versuche ich es zu verdrücken, aber dann bricht es aus mir heraus und es gibt kein Halten mehr!

4. Seit ich ein kleines Kind bin habe ich zum Schlafen ein kleines Kissen. Dieses Kissen ist immer und überall dabei. Egal ob ich zu einem Event reise, in den Urlaub fahre oder irgendwo übernachte. Ich brauche dieses Kissen, um zu schlafen. Es hat auch einen Namen: "Kissi". Ich weiß, sehr ausgefallen, aber ich habe es als Kind so genannt und so heißt es eben heute noch. Zum Schlafen brauche ich zu dem großen Kissen einfach noch ein Kleineres dazu. Das nehme ich dann quasi so unter dem Arm (Bauchschläfer) und dann kann ich einschlafen. Wichtig ist auch, dass es Federkissen sind, ich hasse diese Schaumstofffüllungen.

5. Bevor ich meine Ausbildung zur Industriekauffrau begonnen habe, hatte ich eigentlich immer den Traum Hotelfachfrau zu werden. Ich kann nicht sagen warum, aber wahrscheinlich hatte ich durch meine Kellner-Jobs einfach ein Faible dafür. Also machte ich in den Schulferien ein Praktikum in einem "Hotel/Gasthof". Nach zwei Tagen war ich dann aber so ernüchtert von dem "Beruf", dass ich heulend zu Hause saß und die Welt nicht mehr verstand. Denn meine Praktikumskollegen und ich durften den ganzen Tag Mülltonnen putzen, draußen im Regen Tische schrubben, im modrigen Keller Regale um räumen und waren quasi die Deppen vom Dienst. Nach 4 Tagen hatte ich eine Mittelohrentzündung und meine Mutter meldete mich krank. Zwei andere Praktikanten hatten sich schon tags zuvor krank gemeldet. Ich war so enttäuscht, denn ich dachte eigentlich, dass uns gezeigt werden würde, wie man einen Tisch eindeckt, ein Tablett richtig trägt, Betten bezieht usw. Einfach mal einen Einblick. Aber wir jungen Dinger wurden schamlos ausgenutzt und bekamen dafür nicht mal eine Bestätigung oder irgendein Schreiben von dem Hotel. Im Nachhinein haben wir dann erfahren, dass dieser "Gasthof" schon bekannt dafür ist, Praktikanten auszunutzen und wussten dann auch wieso und warum. Nach dieser Erfahrung war mein Traum dann gestorben. Ich machte allerdings noch weitere Praktika. Eines in einer Arztpraxis (was mir viel Spaß machte) und eines in einer Automobilzulieferer Firma. Wo ich letztendlich dann auch meine Ausbildung begann.

6. Ich hasse Essgeräusche! Schlürfen, Schmatzen, Schlabbern. Ahhh, nur wenn ich daran denke steigt in mir dieses Gefühl auf. Das Gefühl denjenigen die Gabel/Löffel aus der Hand zu reißen und zu fragen, ob er nicht mit geschlossenem Mund kauen oder eine Suppe löffeln könne?! Ich stelle mir das dann vor meinem inneren Auge vor, was passieren würde, wenn ich diesen "Schmatzer" über den Tisch ziehe, aber dann atme zwei-dreimal tief ein und aus und bitte höflich darum "doch bitte mit geschlossenem Mund zu kauen" oder räuspere mich kurz. Klar, manchmal lässt es sich nicht vermeiden, ganz klar. Aber bei einigen frage ich mich schon manchmal, ob wir noch in der Steinzeit sind oder wo die ihre Tischmanieren gelassen haben. Es nimmt ihnen das Essen ja keiner weg, es ist genug für alle da. Aber gut, vielleicht bin ich da einfach sehr eigen und nur ich hasse so was.

7. Ja, ich bin eine Frostbeule. Und ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass ich wirklich immer eiskalte Hände und Füße habe. Gut, im Sommer vielleicht nicht, aber sobald es kälter wird, friere ich. Dann bekomme ich blaue Fingernägel, meine Hände fühlen sich an, als wäre ich kurz vorm Erfrierungstod (wurde mir mal so gesagt) und ich klappere mit den Zähnen. Ich weiß nicht, warum das so ist, aber seitdem ich so viel abgenommen habe, ist das noch viel extremer. Deswegen bin ich immer sehr dankbar, wenn ich jemanden finde, der schöne warme Hände hat und meine etwas aufwärmt. Bis ich wieder warm werde dauert es seine Zeit und benötigt viele Decken, ein heißes Schaumbad und ein Feuer im Kamin.

8. Mit 8/9 Jahren habe ich begonnen Akkordeon zu spielen und habe das auch, bis ich 13/14 Jahre alt war gemacht. Dann wurde es mit dem Übergang in die Realschule etwas stressig und ich habe das Üben und Spielen einschlafen lassen. Warum ich überhaupt mit dem Akkordeonspielen angefangen habe? Weil mein Opa es so toll fand. Eigentlich hätte ich gerne Zitterspielen gelernt, aber dafür gab es hier in der Gegend keine Lehrer. Mit meinem Akkordeon war ich auf jeden Fall der Star auf jedem Geburtstag oder Weihnachtsfeier. Bis heute bin ich aber großer Schlagzeug Fan und finde es gigantisch, wenn man auf den Drums richtig loslegen kann! Ich habe es selbst auch mal versucht, kann im Nachhinein aber sagen, dass es wirklich schwer ist und man super viel üben muss, bis man richtig gut ist!

9. Eine meiner größten Schwächen ist wohl, dass ich mir ungern helfen lasse bzw. nicht nach Hilfe frage. Denn ich kann eigentlich alles alleine, übernehme mich damit aber oft und mache es mir so selber unnötig schwer. Ich möchte mit meiner Frage nach Hilfe niemanden zur Last fallen, denn ich weiß, dass ja jeder selbst genug zu tun hat. Manche Dinge kann man aber nicht alleine und braucht einfach Hilfe. Deswegen muss man dann einfach auch mal über seinen Schatten springen und Fragen bzw. um Hilfe bitten. Denn im Nachhinein hat man ein gutes Gefühl und das, wobei man Hilfe gebraucht hat, ging einem viel leichter von der Hand.

10. Ich habe extrem viele Muttermale und das am ganzen Körper. Seit Jahren gehe ich regelmäßig zum Hautarzt, um alles checken zu lassen. Vier Muttermale wurden mir auch schon entfernt, was die absolute Hölle war (die Ärztin damals hätte mir wohl jeden einzelnen Leberfleck heraus geschnitten), jetzt im Nachhinein hätte ich es wohl niemals machen sollen. Denn die Schmerzen und Narben nach den OPs waren grauenvoll. Es wurde falsch geschnitten, genäht, usw. Mittlerweile habe ich mich damit abgefunden und stehe zu den unschönen Narben. Mein Muttermal an der rechten Augenbraue ist mein Erkennungszeichen, wenn man es so nennen möchte. Ich habe noch keine Sekunde darüber nachgedacht es entfernen zu lassen und als es einmal bei einem Fotoshooting wegretuschiert wurde, habe ich gebeten, es doch wieder rückgängig zu machen. Denn es gehört einfach zu mir und deswegen sollte es auch zu sehen sein.




OUTFIT
grauer Perlen Pullover - H&M
graue Jeans - H&M
graue Sneaker mit Schleifendetails - Pull&Bear  
transparente Vinyl Tasche - Zara








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Knusprige Kräuterschnitzel mit Kartoffel-Wedges, grünem Salat & Joghurt-Dressing

Donnerstag, 8. November 2018

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Die herzhaften Rezepte kamen in letzter Zeit etwas zu kurz. Oder was meint Ihr? Klar Kuchen, Muffins und Brownies sind genial. Aber wenn ich wählen müsste zwischen einem Stück Kuchen und einem Schnitzel, würde ich wohl ganz sicher das Schnitzel nehmen. Das Stück Kuchen kann man ja später auch immer noch vernaschen! Und weil es doch fast nichts Besseres als Schnitzel gibt, zeige ich Euch heute mal eine etwas "ausgefallenere" Variante. Und zwar knusprige Kräuterschnitzel mit Kartoffel-Wedges und grünem Salat mit Joghurt-Dressing. Na, schon Hunger?



Eine Panade ist nicht nur ein bisschen Ei und Semmelbrösel. Nein, man kann so viel mehr daraus machen. Hackt man noch ein paar frische Kräuter klein und reibt Käse dazu, gibt es eine Geschmacksexplosion im Mund. Auch mit verschiedenen Gewürzen kann man sehr viel machen. Aber heute gibt es mal eine leckere Kräuterpanade. Rein tun kann man natürlich was man will. Petersilie, Rosmarin, Salbei, usw. Ich mag es lieber mit frischen Kräutern, Getrocknete gehen aber auch. Also einfach das verwenden, was Ihr gerade zur Hand habt. Und weil ein Schnitzel alleine ja langweilig wäre, gibt es noch Kartoffeln dazu. Ob Ihr jetzt einen Kartoffelsalat, Pommes oder Wedges macht ist da ganz egal. Ich habe mich für Kartoffel-Wedges entschieden, weil die lecker und ganz schnell zu machen sind.



Was auch nicht fehlen darf ist ein Salat. Egal in welcher Variante, aber es muss noch etwas "Grünes" auf den Tisch. Ich mag ja gerne Kopf- oder Feldsalat. Aber auch Rucola oder ein Tomatensalat sind toll. Das Joghurt-Dressing passt immer und verleiht dem ganzen etwas pepp. Und wenn Ihr noch etwas vom Dressing über habt, könnt Ihr damit auch die Kartoffel-Wedges dippen. PS: Wie genial ist bitte die Panierstraße?





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Zutaten für 4 Portionen:
  • 4 Schweineschnitzel
  • 3 - 4 Eier
  • 800 g kleine Kartoffeln (Drillinge)
  • 1 Kopfsalat (Rucola, Feldsalat, etc.)
  • 1 Bund Radieschen
  • 1 Becher Naturjoghurt
  • 1 Zitrone
  • Semmelbrösel
  • Mehl
  • frische Petersilie / Schnittlauch
  • Olivenöl
  • Butterschmalz
  • Salz, Pfeffer
  • 1 TL Kräuter Dressing Gewürz (Just Spices)
  • 2 TL Kräuter Pommes Gewürz (Just Spices)

Zubereitung:
Kartoffeln gut waschen und in der Länge nach in Viertel schneiden. In eine Schüssel geben und mit dem Kräuter Pommes Gewürz würzen und etwas Olivenöl darüber geben. Man kann aber auch Salz, Pfeffer, Knoblauch, Rosmarin und Paprikapulver verwenden. Mit einem Löffel oder den Händen alles vermischen, damit alle Kartoffelspalten mit dem Gewürz bedeckt sind. Backofen auf 200° C aufheizen und die Kartoffelspalten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, etwas verteilen und für ca. 25 Minuten goldbraun backen. Eine Panierstraße vorbereiten. Dafür drei Teller oder diese Behälter verwenden und mit Mehl, gequirltem Ei und Semmelbrösel befüllen. In die Semmelbrösel wird noch die gehackte Petersilie gemischt dann die Schweineschnitzel paniert. Ich klopfe die Schnitzel immer noch etwas, so werden sie etwas größer und weicher. Danach mit Salz und Pfeffer würzen und anschließen in Mehl, Ei und der Kräuterpanade wenden. Eine große Pfanne aufstellen und darin Butterschmalz erhitzen. Wenn das Fett heiß ist, werden darin die Schnitzel ausgebacken. Während die Kartoffeln im Ofen und die Schnitzel in der Pfanne backen, wird der Salat gewaschen, geputzt und in Stücke gezupft. Radieschen waschen, in Scheiben und zum Salat geben.
Joghurt mit geschnittenem Schnittlauch, Saft einer halben Zitrone, Salz, Pfeffer und etwas Zucker vermischen (oder ein TL Kräuter Dressing Gewürz) und über den Salat geben. Den Rest des Joghurt-Dressings könnt Ihr zum Dippen für die Wedges benutzen. Kartoffel-Wedges aus dem Ofen holen und auf die Teller verteilen, Schnitzel dazu legen und noch ein paar Löffel grünen Salat oben drauf. Fertig ist das knusprige Kräuterschnitzel mit Kartoffel-Wedges und grünem Salat mit Joghurt-Dressing!

TIPP: Die Kräutersemmelbrösel mit dem restlichen Ei verrühren und zum Schluss in der Pfanne ausbacken. Bei uns wird das Eierstich genannt und ist quasi ein vegetarisches Schnitzel. Schmeckt super lecker und auch lecker als Einlage im Salat.











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Fashion Kitchen on Instagram - Oktober 2018

Dienstag, 6. November 2018

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Seit einer Woche ist die Zeit wieder umgestellt und es wird schon ab 16 Uhr ziemlich dunkel. An manchen Tagen wird es gar nicht wirklich hell und das ist das Zeichen dafür, dass der Winter mit großen Schritten auf uns zukommt. Ja, ich will es auch noch nicht so ganz wahr haben, aber so ist es leider. Ich hätte lieber noch ein paar warme und sonnige Tage, aber ich vermute mal, dass das jetzt nicht mehr so häufig passiert. Aber was war denn eigentlich im Oktober los? Ich war wieder ein paar Mal unterwegs, habe viel gekocht, Party gemacht, hatte öfter Besuch und konnte tolle Kooperationen umsetzen. Der Oktober war wirklich voll, aber das war auch gut so, denn so war ich abgelenkt. Denn wenn man abgelenkt ist denkt man nicht so viel nach und zermartert sich das Hirn. Das kommt erst dann, wenn man Zeit hat. Und gerade versuche ich so wenig Zeit wie möglich zu haben. Was gut ist, aber auch schlecht. Denn man merkt da einfach, wie ausgelaugt und müde man ist, wenn man mal nichts macht. Aber im Moment will ich einfach so viel wie möglich machen und unterwegs sein, Erinnerungen schaffen und Momente festhalten. Klingt vielleicht kitschig und manchmal fühle ich mich zu alt für dies und das. Aber warum nicht? Wenn es mir gerade in diesem Moment gut tut, dann mache ich es. Ich gehe meinen Weg so wie ich es für richtig halte. Ich habe mich lange genug immer von anderen rein reden und belehren lassen. "Das kannst du nicht machen! Warum machst du das so und nicht so? Alle anderen sagen aber..." Ja, aber ich bin nicht die Anderen. Ich bin ich und ich mache es eben so wie ich es will. Und das hat nichts mit egoistisch zu tun, sondern mit Selbstliebe und Selbstschutz. Das ganze Leben lang wird man an Dingen gemessen und ich will das einfach nicht mehr. Du musst möglichst viel Arbeiten, Geld verdienen, einen Hammer Job haben, ein tolles Auto und Haus. Ja schön und gut, aber das ist doch nicht alles. Was bringt einem das, wenn man nicht glücklich ist? Und diese Dinge fliegen einem auch nicht zu sondern man muss dafür arbeiten und zwar jeden Tag! Ich habe aber schon vor ein paar Jahren gemerkt, als mein Körper "Stopp" gesagt hat, dass ich nicht mehr so weiter machen kann und will. Und ich mein Leben verändern muss, dass ich mich damit wohl fühle und glücklich bin! Und nicht die anderen, die denken über mich urteilen zu können. Ich hab den Anfang geschafft und mich selbstständig gemacht. Gerade ist mein Leben aber total aus den Fugen geraten und ich weiß nicht so recht wie es weiter gehen soll. Deswegen lebe ich von Tag zu Tag und versuche das beste daraus zu machen. Was ich aber weiß: Ich will einfach wieder glücklich sein.

Hm, ich bin wohl etwas abgeschweift, aber dann musste das anscheinend raus. Jetzt gibt es aber für Euch den Monatsrückblick für den Oktober 2018. Wer noch sehen möchte, der schaut mal direkt bei Instagram @FashionKitchen vorbei.



Im Oktober war ich wieder unterwegs und zwar für Maggi. Denn ich habe sowohl in München, als auch in Hamburg live am Pop-Up Wochenmarkt gekocht und gezeigt, dass man in unter 10 Minuten frisch und lecker kochen kann und dafür die neuen Würzpasten und Gewürzmischungen verwenden kann. Und jetzt bitte keine Vorurteile, denn da sind keine Konservierungs- oder Zusatzstoffe drin. Leider ist dieses "Fertigfraß" denken immer noch in den Köpfen der Menschen drin, aber die Firmen (egal welche Marke) versuchen das zu ändern und den Verbrauchern auch bestmöglich zu zeigen. Ich habe schon immer Produkte von Maggi verwendet, denn schon bei meiner Mama und Oma wurde immer die Suppe mit Maggi Würze verfeinert oder andere Gewürze verwendet. Man muss einfach auch mal für etwas Neues offen sein und was ausprobieren. Also traut Euch und testet es aus. Denn erst wenn man es probiert hat (im wahrsten Sinne des Wortes) kann man sagen, ob es schmeckt oder nicht.







Die letzten Wochen war sehr viel im Garten zu tun, denn im Herbst fallen so einige Dinge an, die man vor dem Wintereinbruch erledigen muss. Meine Tipps, um den Garten "herbstfit und winterfest" zu machen habe ich Euch mal zusammen gefasst. Ja und auch wenn ich den Sommer liebe, der Herbst hat auch seine schönen Seiten, vor allem im Garten. Bunte Blätter, viele Pflanzen blühen noch oder tragen tolle Früchte. Aber man merkt trotzdem, wie sich alles ganz langsam auf den Winterschlaf vorbereitet.


Mein kleines Kürbisköpfchen. Als Julia vor ein paar Wochen bei mir zu Besuch war, hatten wir unseren Spaß am Kürbisfeld. Wir sind ganz spontan hingefahren und es hat einfach alles gepasst. Das Wetter war toll, es gab Kürbisse in allen Farben und Formen und unsere Laune war gigantisch.
Als ich dann aber vor ein paar Tagen eine Nachricht aufs Handy bekommen habe, dass neue Erinnerungen in meinen Bildern verfügbar wären, hat es mir die Tränen in die Augen getrieben. Denn ganz oben hat es mir dieses Foto angezeigt. Ja, letztes Jahr um diese Zeit war noch alles "ok", denn Max war noch da und es ging ihm gut. Er fehlt mir jeden Tag. Anders kann ich es nicht ausdrücken und ich bekomme jedes Mal einen Kloß im Hals, wenn ich an ihn denke oder von ihm sprechen muss. Ich versuche dann zwar stark zu sein und nicht in Tränen auszubrechen, aber eigentlich könnte ich jedes Mal direkt losheulen.


Es ist doch am Schönsten, wenn man nach einem langen Arbeitstag auf sein Sofa fallen kann und einfach nur den Abend genießt. Momentan ist mein liebster Raum das Wohnzimmer. Das mag wohl daran liegen, dass ich Ende Oktober zum ersten Mal den Kachelofen angefeuert habe. Und ja, was soll ich sagen, ich liebe diese wohlige Wärme, das Prasseln des Holzes und das Flackern des Feuers. Denn das Outdoor Wohnzimmer im Sommer musste jetzt abgebaut und im Keller verstaut werden. Bei den Temperaturen bleibt man lieber drinnen im Warmen. Aber nächstes Jahr freue ich mich schon wieder drauf!




Boooooo! Na, erschrocken? Ich weiß, Halloween ist schon vorbei, aber hey, das wäre doch eine super Verkleidung gewesen oder? In Wahrheit ist das aber eine Maske und ich muss gestehen, ich bin ein großer Masken-Fan. Egal ob Tuchmaske oder Schlammpackung. Es tut der Haut gut und entspannt ungemein. Man könnte jetzt Vorher/Nachher sagen, aber die Bilder sind an zwei unterschiedlichen Tagen entstanden. Momentan bin ich etwas im Selfie Modus und wenn ich mein Make-Up gut hinbekommen habe und das Licht gut ist, muss ich einfach ein paar Fotos knipsen. Bei mir beschränkt sich das meist auf 10 Stück und nicht auf 200, wie bei man anderen. Aber es ist wirklich gar nicht so einfach den perfekten Schuss hinzubekommen. Aber das habt Ihr sicher auch selbst schon mal ausprobiert und festgestellt. PS: Die Luna Kette ist momentan mein absoluter Liebling und Ihr könnt sie hier nachshoppen. Mit dem Code "Fashionkitchen15" bekommt Ihr auf den kompletten Einkauf 15% Rabatt.




Menno, eigentlich wollte ich doch schon seit einer halben Ewigkeit meinen neuen Kleiderschrank aufbauen und alles etwas umgestalten. Aber ich schaffe es einfach nicht (die großen Schränke muss man auch zusammen aufbauen, sonst besteht die Gefahr erschlagen zu werden.), aber vielleicht ändert sich das am Wochenende. Denn jetzt ist es im Garten ja ruhiger und das heißt, ich kann im Haus mehr Dinge angreifen. Für den Winter habe ich mir schon einiges vorgenommen und ich hoffe, dass ich das auch alles oder zumindest das Meiste umsetzen und von der langen Liste streichen kann. Das Schlafzimmer ist jetzt aber fertig und darüber bin ich super happy! Ihr könnt gerne mal in den Beitrag rein schauen, denn ich bekomme zum Boxspringbett, Bilderleiste & Co. immer noch sehr viele Fragen.


Meine zwei liebsten Outfits aus den vergangen Wochen bzw. dem Oktober. Wie schön war bitte dieser Herbst? So viel Sonne und auch relativ warm. Hach, einfach wundervoll. Und ich bin auch happy, dass ich jetzt wieder mehr Outfits auf dem Blog zeigen kann. Diese rosa Cordjacke mit Teddyfell war einfach so ein Glücksgriff! Deswegen gibt es dazu auch einen Outfitpost für Euch. Und im Herbst fängt auch die Mantel-Zeit wieder an und ich kann meine vielen tollen Coats endlich wieder aus dem Winterschlaf holen! Das ganze Outfit findet Ihr hier.






Wenn wir zusammen sind machen wir nur Unfug. Nein, nicht ganz. Wir sind auch wirklich produktiv und können jedes Mal sehr viel von unseren to-do Listen abarbeiten. Nach der Arbeit kommt aber das Vergnügen und das heißt: Essen, Musik, Wein, Filme und jede Menge Spaß. Ich kann es nicht anders sagen, aber da haben sich einfach zwei gefunden. Und ganz bald sehen wir uns auch schon wieder! Juuhuuu!


Auch wenn ich meinen festen Platz im Home Office habe, arbeite ich auch gerne mal am Esstisch oder im Studio. Ist einfach auch mal schön etwas Abwechslung zu haben und bei manchen Dingen die gemacht werden müssen, bietet es sich einfach an und ist einfacher. Den Laptop kann man ja sowieso einfach in die Hand nehmen und sich da hinsetzen wo man gerade mag. Was ich aber gar nicht mache und mir schon sehr lange abgewöhnt habe - auf dem Sofa oder im Bett arbeiten. Nein, nein, nein. Das geht gar nicht, schon alleine wegen der Sitz- bzw. Liegeposition und man bekommt einfach auch nicht so viel auf die Reihe. Zumindest geht es mir so. Für ein bisschen Onlineshopping oder sonstiges Prokrastinieren, ok. Aber zum Arbeiten geht es für mich gar nicht. PS: Zu dem Marmortisch gibt es bald ein DIY.


Gerade koche und backe ich wieder sehr viel! Manchmal hab ich so Phasen, da esse ich nur Wurstbrote bzw. mache Brotzeit und dann gibt es wieder Zeiten, da koche und backe ich jeden Tag. Und natürlich halte ich das dann auch für den Blog bzw. Euch fest. Momentan hat man da aber echt mit dem Wetter zu kämpfen, denn an manchen Tagen wird es gar nicht richtig hell und ich fotografiere eher ungern mit künstlichem Licht. Daher muss man einfach die sonnigeren Tage abpassen. Auf jeden Fall solltet Ihr mal meinen French Toast bzw. Armen Ritter mit karamellisierten Bananen ausprobieren. Das Rezept für die knusprigen Kräuterschnitzel mit Kartoffel-Wedges und grünem Salat mit Joghurt-Dressing gibt es dann in den nächsten Tagen für Euch.


Wow! Ich hätte nie gedacht, dass dieses DIY so gut bei Euch ankommt. Eigentlich war das eher so eine Resteverwertung für alte Wachsreste, aber ich dachte mir, ich halte das mal fest und packe es Euch auf den Blog. Also falls Ihr auch unmengen an abgebrannten Kerzen oder Wachsreste übrig habt, gießt daraus doch einfach neue Kerzen. Geht wirklich leicht und man kann so tolle, neue Kerzen daraus zaubern. Ich mag dieses Bild, es zeigt einen Moment, wo ich wirklich glücklich war und mal alles ein bisschen vergessen konnte, was gerade alles so um mich herum passiert. Es war zwar nur ein kurzer Moment, aber es hat gut getan.

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