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"Cooking with Gas" Event in Hamburg & mein Spaghetti Bolognese Rezept

Donnerstag, 3. Mai 2018

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Vor einigen Tagen ging es für mich mal wieder nach Hamburg, eine meiner liebsten Städte! Dieses Mal aber nicht zum Urlaub machen, bzw. für einen Städtetripp übers Wochenende, sondern für ein cooles Event. Die Stadtwerke Wedel hatten eingeladen, um ein bisschen über das Thema Energie (Strom und Gas) zu erzählen. Aber das war nicht alles, denn man kann mit Strom und Gas nicht nur heizen und das Licht anmachen, sondern auch kochen. Und darum sollte es an diesem Samstag im April gehen "Cooking with Gas"! Zuerst war ich etwas überrumpelt, als ich die Einladung bekommen habe, denn ich habe ja keinen Gasherd zuhause. Was ich wirklich schade finde, denn bei der Küchenplanung wollte ich damals unbedingt ein zusätzliches Kochfeld mit Gas haben. Leider ging das bei uns aber nicht, bzw. wir hätten die Leitungen für das Gas komplett selbst tragen müssen, da in unserem Baugebiet kein Anschluss vorhanden war. Im Urlaub in Italien kochen wir in unserem Apartment aber immer mit Gas und das ist einfach super. Es geht alles ziemlich schnell (woran man sich auch erst einmal gewöhnen muss) und im Handumdrehen ist das Essen fertig. Zack, Flamme an, Pfanne/Topf heiß und schon brät das Fleisch oder kocht das Wasser. Außerdem kann man über der offenen Gasflamme auch indisches Brot backen oder Gemüse anrösten.





Ihr seht also, ich bin Feuer und Flamme (was für ein Wortspiel!) für das Kochen mit Gas und erzähle Euch jetzt, wie mein Tag in Hamburg mit den Stadtwerken Wedel so war.
Schon um 6 Uhr morgens ging mein Flug nach Hamburg, dieses Mal mit einem Zwischenstopp in Frankfurt. Aber auch, wenn der Flug ziemlich holprig war, wurde ich im schönen Hamburg mit strahlendem Sonnenschein begrüßt. So konnte der Tag doch nur gut werden!
Bei der süßen kleinen Location angekommen trafen kurze Zeit später auch schon Annelina und Leila Jasmin ein. Wir drei waren heute für das Essen zuständig. Leila Jasmin für die Vorspeise (Tofu in Sesamkruste mit Erdnusssoße), ich für die Hauptspeise (Spaghetti Bolognese und Spaghetti mit Gemüse-Tomaten-Soße) und Annelina für die Nachspeise (Süßkartoffel-Pancakes mit Kokosjoghurt und Früchten). Zuerst gab es aber eine kleine Einführung in Sachen Energie und das Drumherum. Die Stadtwerke Wedel sind ein kleines regionales Unternehmen mit nur knapp 100 Mitarbeitern. Das heißt aber nicht, dass man Strom, Gas, usw. nur in Hamburg und Umgebung bekommen kann. Nein, man kann den Strom und auch das Gas in allen anderen Bundesländern beziehen. Welchen Anbieter man sich aussucht ist einem selbst überlassen. Auch, ob man lieber Ökostrom oder normalen Strom geliefert bekommen möchte, liegt ganz im eigenen Interesse. In das Thema Strom möchte ich jetzt aber gar nicht so sehr einsteigen, denn heute soll es ja um das Thema "Cooking with Gas" gehen. Für mich war es nicht das erste Mal, dass ich mit Gas gekocht habe. Schon seit wir nach Italien in den Urlaub fahren, kochen wir in den Apartments mit Gas und das ist wirklich klasse. Nach der kurzen Präsentation legten wir dann also los und zauberten unsere Gerichte. In einer fremden Küche zu kochen ist nicht ganz einfach, denn man muss sich erst einmal zurecht finden und auch viel improvisieren, aber ich denke, alle haben Ihre Aufgabe sehr gut gemeistert und am Schluss haben wir alle gemeinsam gegessen. Das Menü war super lecker und ich habe mich total gefreut, dass allen meine Bolognese bzw. die Gemüsesoße so gut geschmeckt hat. Ja, und dann hieß es auch schon Abschied nehmen, denn mein Flieger stand schon in den Startlöchern.





Und jetzt gibt es noch ein paar Fakten und lustiges Wissen zum Thema Gas:
  • Gas ist ein Naturprodukt: Vor etwa 300 Millionen Jahren fielen tote Pflanzen und Tiere auf den Meeresgrund. Schlamm lagerte sich ab und wurde von Gesteins - und Erdschichten überdeckt. Über viele Millionen weitere Jahre, entstand ein chemischer Prozess. Unter Luftabschluss und hohem Druck entstand schließlich Erdgas, welches wir heute zum Heizen und Kochen verwenden.
  • Heizgas riecht bei uns nach faulen Eiern. Der Geruchsstoff wird aus Sicherheitsgründen beigemischt, denn Erdgas selbst ist geruchlos.
  • Die Leistung der Kochstelle ist schnell und präzise regelbar - und das bereits kurz nach der Zündung.
  • Ist die Gasflamme aus, gibt es keine unnötigen Energieverluste.
  • Gasherde sind absolut sicher und müssen die technischen Regeln für die Gasinstallation erfüllen. Wenn die Kochstelle aus ist, sperrt die Zündsicherung die Gaszufuhr.
  • Die Koch- und Garzeiten fallen bei einem Gasherd deutlich kürzer aus.
  • Egal ob Edelstahl, Gusseisen, emaillierter Stahlblech, Aluminium oder Kupfer. Bei einem Gasherd kann man viele verschiedene Arten von Kochgeschirr verwenden.





Und wer sich jetzt noch näher über Strom und Gas als Energielieferant informieren möchte, der klickt mal HIER. Mit dem Preisgenerator könnt Ihr schauen, wie viel Strom und Gas bei Euch in der Stadt kostet und wenn Ihr den Energielieferanten gleich wechseln möchtet, gehts das natürlich auch ganz schnell mit ein paar Klicks.

Aber nun kommen wir zum kulinarischen Teil! Mein Rezept für Spaghetti Bolognese! Ich will mich nicht selbst loben, aber ich glaube, ich mache eine wirklich sehr leckere Bolognese - zumindest haben bisher all meine Gäste sehr von ihr geschwärmt. Deswegen möchte ich euch heute das Rezept verraten. Es ist eigentlich kein Hexenwerk, aber meine Geheimzutat ist die selbstgemachte Tomatensoße die bringt einfach das gewisse Etwas in die Bolognese. Viel Spaß also beim Nachkochen und lasst es Euch schmecken.
Was mich aber jetzt doch noch interessieren würde. Wie kocht Ihr eigentlich? Mit Induktion, Cerankochfeld oder Gas?



Zutaten:
  • 500 g gemischtes Hackfleisch
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • Olivenöl
  • Tomatenmark
  • selbstgemachte Tomatensoße oder passierte Tomaten
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker
  • Paprikapulver
  • Oregano
  • Rosmarin
  • Thymian
  • Spaghetti oder Nudeln nach Wahl
  • frischer Basilikum
  • Parmesan

Zubereitung:
Öl in eine heiße Pfanne geben und das Hackfleisch darin scharf anbraten. Es sollte richtig krümelig und knusprig sein. Während das Hackfleisch brät, die Zwiebeln in feine Würfel schneiden und die Knoblauchzehe durch eine Presse drücken. Anschließend zum Hackfleisch in die Pfanne geben. Wenn die Zwiebeln angedünstet sind 1 EL Tomatenmark mit braten, danach mit der Gemüsebrühe aufgießen und so den Bratensatz vom Boden der Pfanne lösen. Dann die selbstgemachte Tomatensoße dazu (wer die Tomatensoße selbst macht, braucht keine Kräuter mehr in die Bolognese geben, denn da ist schon alles drin!) und gut umrühren. Für ungefähr 15 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen und zum Schluss mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und einer Prise Zucker würzen. Wenn man frische Kräuter verwendet, kann man diese schon beim Köcheln mit in die Soße geben. Verwendet man getrocknete Kräuter, gibt man sie am Schluss dazu. Hier kann man nach Belieben würzen und das hinzufügen, was man gerne mag. Während die Bolognese einreduziert, kann man Wasser für die Spaghetti aufsetzen. Wenn die Spaghetti al dente sind, abgießen und eine Portion auf einen tiefen Teller geben, darauf einen Schöpfer Bolognese Soße verteilen und mit frisch geriebenen Parmesan und Basilikum Blättern garnieren. Buon Appetito!





Vielen Dank an die Stadtwerke Wedel für das tolle Event, viele Infos, leckeres Essen und jede Menge Spaß!
{Dieser Beitrag ist in liebevoller Zusammenarbeit mit Stadtwerke Wedel* entstanden.}

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