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Meine Pläne & Wünsche für 2018 - Teil 1

Sonntag, 21. Januar 2018

Meine Pläne und Wünsche für 2018. Hmm, ja da gibt es einiges. Und ich habe die letzten Wochen und sogar Monate überlegt, was ich in 2018 ändern, bzw. angreifen will. Einige Dinge haben sich schon in 2017 entwickelt und laufen einfach weiter mit ins neue Jahr. Manchmal ist es einfach ein schleichender Prozess und man kann nicht sagen, im neuen Jahr fange ich damit an. Man muss dann damit beginnen, wenn es für einen passt und man sich dazu bereit fühlt. Klar sind Ziele und vielleicht auch Deadlines wichtig, um etwas durchzuziehen, aber manchmal sollte man sich nicht zu sehr darauf versteifen und es einfach so geschehen lassen, wie es gerade kommt. Oft hat man ja auch keinen richtigen Einfluss darauf.
Die letzten Jahre waren sehr turbulent. Hausplanung, Hausbau, Garten, Selbstständigkeit, Hochzeit und was dazwischen drin noch so alles passiert ist, wovon ich Euch nicht erzählt habe, weil es einfach zu privat ist. Dieses Jahr soll es allgemein etwas ruhiger werden. Es ist nichts geplant, noch nicht einmal ein Urlaub. Ich will einfach das Meiste auf mich zukommen lassen und jeden Tag auskosten. Aus jedem Tag etwas Besonderes machen, auch wenn eigentlich gar nichts Großartiges ansteht. Versteht Ihr was ich meine? Mir fällt es gerade irgendwie ziemlich schwer, meine Gedanken auf Papier zu bringen und es richtig auszudrücken. Aber ich versuche es und vielleicht versteht Ihr es ja auch. Die letzten Jahre haben wirklich viel Kraft gekostet, auch wenn man meinen mag, dass der Hausbau jetzt schon drei-vier Jahre zurück liegt. Das ist zwar eine lange Zeit, aber die Akkus konnten nie wieder komplett aufgeladen werden. Denn es geht ja stetig weiter und das nicht nur mit dem Hausbau. Aber das ist überall und bei allen anderen vermutlich auch so. Es kommt immer anders als man denkt.
Ich habe mir aber vorgenommen, einfach mal gar nichts zu planen, zumindest nichts gravierendes, was mein Leben total auf den Kopf stellt. Kleine Dinge sind ok, aber mehr auch nicht. Alles weitere lasse ich auf mich zukommen. Auch die Frage "Na, man sieht ja noch gar nichts bei dir" und "wann kommt denn der erste Nachwuchs" tropft mir aus den Ohren und ich antworte mittlerweile schon gar nicht mehr darauf. Wenn es soweit sein sollte, dann werden alle rechtzeitig informiert. Ich glaube diese Menschen wissen gar nicht, wie sehr sie Druck ausüben und wie sehr sie bei manchen vielleicht auch einen wunden Punkt treffen. Vielleicht wollen manche keine Kinder, können nicht schwanger werden oder versuchen es schon Jahrelang, aber es will einfach nicht klappen? Wie dem es auch sei, ich möchte Euch heute gerne meine "Pläne & Wünsche" für 2018 erzählen, was ich mir so vorgestellt habe und was ich hoffentlich umsetzen kann. Ich glaube, nein ich weiß es, dass ich mich im letzten Jahr ziemlich verändert habe. Ob nur ins Positive kann ich nicht sagen, aber ich für mich, bin mit meiner Entwicklung zufrieden und habe in den vergangenen 365 Tagen sehr viel dazu gelernt.

MEINE PLÄNE & WÜNSCHE FÜR 2018



ZEIT
Das wohl kostbarste Gut auf der ganzen Welt. Zeit. In den letzten Jahren ist die Zeit nur so verfolgen und manchmal kam es mir so vor, als würde ich stehen bleiben und alles andere läuft weiter. Dann gab es wieder Tage, an denen war ich viel zu schnell und irgendwie gab es nie so ein richtiges Gleichgewicht. Vor Weihnachten letztes Jahr habe ich wohl einen kleinen Denkzettel bekommen, denn innerhalb von sechs Wochen war ich drei Mal richtig arg krank und zweimal musste sogar der Notdienst kommen. Eigentlich ging es mir das ganze Jahr wirklich super gut und ich war super happy, dass ich 2017 kein einziges Mal krank gewesen war, aber dann kam es doch ganz anders und zack lag ich flach. Bei der ersten Grippe schleppte ich mich noch an den Schreibtisch und gönnte mir eigentlich überhaupt keine Ruhe, nach eineinhalb Wochen war ich wieder einigermaßen fit, jedoch lief mir immer noch die Nase. Die zweite und heftigste Erkältung bzw. Virusinfektion ließ nicht lange auf sich warten und kam von der einen auf die andere Stunde. Vor ein paar Minuten saß ich noch am Laptop, wenig später lag ich mit einer Infusion am Sofa und krümmte mich vor Schmerzen. So etwas hatte ich noch nie erlebt und selbst am Abend ging es mir noch nicht wirklich besser. So musste der Notdienst nochmals kommen und ich bekam eine weitere Behandlung. Nach fast 14 Tagen war ich erst wieder richtig auf dem Dampfer und konnte auch wieder normal essen. Das hat wirklich Kraft gekostet und ich war froh an Weihnachten etwas ausspannen zu können. Aber zwei Tage vor Weihnachten fing es wieder an und ich bekam eine noch dickere Erkältung, als es die erste war. Die Erkältung zog sich bis ins neue Jahr und hat mir die letzte Kraft genommen.
Was ich damit sagen will? Ich und wahrscheinlich wir alle, müssen uns mehr Zeit für uns selbst nehmen. Einfach mal abschalten und fünfe gerade sein lassen. Ich möchte für mich erreichen, dass ich ganz bewusst ausspanne, mich hinsetze, ein Buch lese, eine Serie schaue, ein Puzzle machen, etwas malen, einfach etwas für mich tue und mich vielleicht auch mal langweile. Denn das fällt mir wirklich schwer. Einfach mal nichts tun. Irgendwie kreisen meine Gedanken dann immer um tausend Sachen, die ich noch machen könnte, müsste oder sollte. Nein, ich brauche jetzt die Zeit für mich und wenn es nur eine Stunde am Tag ist. Aber die möchte ich dann ganz bewusst nutzen und nur Dinge tun, die mir gut tun.

GESUNDHEIT & FITNESS
Wo wir schon beim nächsten Punkt wären. Gesundheit & Fitness. Gerade habe ich es Euch ja erzählt, Ende letzten Jahres habe ich ziemlich gekränkelt und mich einfach nur schlapp und ausgelaugt gefühlt. Keine Kraft, zu nichts wirklich Lust. Gesundheitlich geht es mir jetzt wieder gut und ich hoffe, dass das auch weiterhin so bleibt. Vor ein paar Jahren habe ich meinen Lebensstil mit meiner Ernährung ja schon umgestellt (Weight Watchers) und weiß jetzt einfach, was meinem Körper gut tut und was nicht. Auch Sport und Fitness wollte ich damals eigentlich in meinen Alltag einbauen, habe es aber nie für lange Zeit hinbekommen. Da ich andere Dinge immer als wichtiger erachtet und den Sport dann nach hinten geschoben habe. Seit diesem Jahr mache ich aber regelmäßig Cardiotraining und merke von Tag zu Tag wie gut mir das tut. Einfach auspowern und abschalten. Denn ich verbinde das Workout gleich mit der Zeit für mich. Danach gönne ich mir dann noch ein bisschen Ruhe und lege mich in die Wanne oder nehme eine heiße Dusche. Ich fühle mich nach der kurzen Zeit schon viel ausgeglichener und merke, wie gut der Sport meinem Geist und Körper tut. Das hört sich jetzt vielleicht doof an, aber es ist wirklich so. Und die Ausrede, dass ich keine Zeit für Sport hätte, lasse ich jetzt nicht mehr gelten. Denn nach dem Sport fühlt man sich so unglaublich gut, dass einem das wieder einen Kick und weitere Motivation gibt. Quasi ein positiver Kreislauf, der sowohl dem Körper als auch der Seele gut tut. Und mal ehrlich, wer fühlt sich nicht besser, wenn man sich mal so richtig auspowern und Stress abbauen konnte?
Ich möchte mein Cardiotraining für einige Wochen so weiter führen und dann auch Übungen mit aufnehmen. Zudem denke ich über Cross Fit nach und werde da demnächst mal in einen Kurs schnuppern.

FREUNDE & FAMILIE
Ja, auch Freunde & Familie habe ich letztes Jahr wohl etwas vernachlässigt. Zum Jahresende hin ist mir aber bewusst geworden, dass auch hier "Zeit" der entscheidende Faktor ist. Deswegen möchte ich noch so viel wie möglich davon mit meinen Großeltern verbringen und mal ehrlich, wer könnte schon Nein sagen, wenn die Oma einen zum Mittagessen einlädt? Aber nicht nur deswegen bin ich gerne mit meinen Großeltern zusammen, ich sauge ihr Wissen und die Geschichten von Früher auf wie ein Schwamm und tauche regelrecht ab in eine andere Welt, wenn ich meinem Opa beim Erzählen zuhöre. Auch das handwerkliche Geschick und Verständnis habe ich wohl zu einem Teil von meinem Opa gelernt und ich bin glücklich, so viel von ihm lernen zu können. Man muss die Zeit, wirklich jede Sekunde ausnutzen und ich möchte mir später ganz sicher nicht vorwerfen müssen, dass ich nie Zeit für meine Familie und Freunde hatte. Auch wenn ich mit meinem Blog viel zu tun habe, muss man einfach manchmal Prioritäten setzen und die Arbeit liegen lassen. Ich habe das Privileg mir meine Arbeitszeit so einteilen zu können, wie ich es mag. Theoretisch könnte ich den ganzen Tag etwas anderes machen, dafür müsste ich dann aber nachts oder am Wochenende arbeiten. Klar, das kommt auch mal vor, aber mal für ein paar Stunden oder einen Tag kann man sich Zeit für die Liebsten nehmen. Diese Zeit kann man nutzen, um auf andere Gedanken zu kommen und mal dem Alltag zu entfliehen.
Ich verbringe auch gerne Zeit mit Freunden und verbringe diese Stunden dann sehr intensiv mit ihnen. Da bleibt das Handy dann auch einfach mal aus und es wird nicht alles mit dokumentiert. Im letzten Jahr konnte ich neue Freundschaften knüpfen, worüber ich sehr Dankbar bin, denn Freunde sind heutzutage wie ein Sechser im Lotto. Fast unmöglich zu bekommen. Deswegen sollte man sie wertschätzen und die Beziehung pflegen, auch wenn man mal nicht so viel Zeit hat. Es gibt immer Mittel und Wege.

LOSLASSEN & AUSMISTEN
Etwas loslassen, ausmisten oder wegwerfen. Das ist mir bisher immer sehr, sehr schwer gefallen. Ich kann gar nicht mal sagen warum das so ist, aber irgendwie verbinde ich viele Dinge mit schönen Momenten und Erinnerungen, weiß zu jedem Teil eine Geschichte und klammere mich wohl daher so krampfhaft daran fest. Manchmal ist es wohl auch einfach nur der riesige Haufen, der da vor einem liegt und man einfach kein Ende sieht, deswegen macht man die Türen wieder zu und lässt die Dinge liegen. Aus den Augen, aus dem Sinn möchte man da meinen, aber nein, ganz so ist es dann doch nicht. Zumindest bei mir nicht. Es kreist immer wieder ein Gedanke in meinem Kopf: "Anni, du musst das jetzt endlich anpacken, mach es, zieh es durch! Bei anderen Dingen bist du doch auch so ehrgeizig, warum hier nicht? Was bremst dich?" Und dann sitze ich da und überlege, ja warum ist das eigentlich so? Im Grunde hat mein Unterbewusstsein vollkommen Recht. Ich bin eine starke Frau, die genau weiß was sie will und was nicht. Warum bremsen mich solche "Kleinigkeiten" aus? Bei denen ich genau weiß, wenn ich sie erledigen würde, ich mich um so vieles besser und befreiter fühlen würde. Aber ich finde darauf keine wirkliche Antwort. Vielleicht sind es die Erinnerungen, positiv wie negativ, die ich dann loslassen müsste. Oder vielleicht denke ich, das schaffe ich jetzt nicht, aber eigentlich wäre das alles in ein paar Stunden erledigt? Ich kann es nicht erklären, aber manchmal hat mich dieses "Du-kannst-das-nicht/verschiebe-es-auf-später Monster" fest in der Hand und bremst mich aus. Ich versuche das in diesem Jahr abzuschütteln und loszulassen. Ich weiß, dass wird wohl nicht immer ganz einfach werden, aber ich glaube, ich bin schon auf einem guten Weg. Denn schon lange habe ich mir vorgenommen, Schränke auszumisten, Sachen zu sortieren und unnötige Dinge wegzuwerfen. Das tat so gut und ich bin gerade ziemlich motiviert, deswegen mache ich weiter und weiter. Mein Ziel ist es, jede Woche so eine Ausmist- und Aufräum-Aktion abzuhaken. Dieses "aber das kann man doch nochmal brauchen" Syndrom ist wirklich schwierig zu umgehen. Weil man manche Dinge einfach wirklich nochmal gebrauchen kann bzw. immer wenn man es braucht dann nicht da ist. Ihr wisst was ich meine oder? Egal, ich werde mit dem ausmisten und loslassen weiter machen und das nicht nur bei materiellen Dingen.
Trenne dich von den Dingen, die dir nicht gut tun. Dieser Satz ist so wahr, bis man die Bedeutung aber richtig verstanden hat, können Jahr vergehen. Ich habe es in den vergangenen Jahren oft schmerzlich lernen müssen. Sagen wir es mal so, ich hatte noch nie wirklich sehr viele Freunde und wenn dann waren es meistens Jungs, weil mir die Dramen mit den Mädels einfach zu sehr auf den Senkel gingen. In meiner Jugendzeit war ich daher fast ausschließlich mit Jungs unterwegs und ich fand es toll. Kein Rumgezicke, kein Gestreite, einfach nur Spaß und eine schöne Zeit. Zwar war ich auch mit Freundinnen unterwegs, aber nach kurzer Zeit zerbrach die Freundschaft und ich stand wieder alleine da. Wenn ich jemanden in mein Leben lasse und wir Freunde werden, dann tue ich alles für denjenigen. Viele haben das jahrelang ausgenutzt und wenn ich mal jemanden gebraucht hätte, mich einfach hängen lassen. Ich habe immer den Kürzeren gezogen und war meistens nur ein Mitläufer. In den letzten Jahren habe ich mir oft den Kopf zerbrochen, warum diese Freundschaften in die Brüche gegangen sind und man keinen Kontakt mehr hat. Was ich getan habe, dass die Situation so ist wie sie ist. Irgendwie habe ich die Schuld immer bei mir gesucht, bis mir klar geworden ist, dass es vielleicht gar nicht meine Schuld war? Ich habe mich immer klein gemacht und bin zu oft zu Kreuze gekrochen, habe alles gegeben, aber nie etwas bekommen. Irgendwann hat es klick gemacht und ich habe entschieden, diese "Freundschaften" abzuhaken und all die Negativität aus meinem Leben zu verbannen. Warum sollte man an etwas festhalten, was einem nur Kummer macht? Eben. Abhaken und weiter machen.
Eigentlich widerspricht das komplett meinem Wesen, denn ich bin so ein Mensch, der immer auf alle zugeht, freundlich ist, Harmonie will und wohl manchmal einfach zu blauäugig und naiv ist. Wenn man aber auf die zigste Nachricht keine Antwort bekommt, immer nur Ausreden gesucht und Vorhaben nicht eingehalten werden, dann sollte man damit abschließen und weiter machen. Gar nicht mal nach dem Grund grübeln, denn du hast absolut nichts falsch gemacht.
Ich habe eine Handvoll Freunde, mehr auch nicht. Aber das brauche ich auch nicht, denn auf die Paar kann ich mich verlassen und auf den Rest ganz ehrlich verzichten. Denn die Menschen, die nur meine Nähe suchen, um daraus zu profitieren, die können mir gestohlen bleiben.

FORTSETZUNG FOLGT...


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Kommentare :

  1. Guten Morgen liebe Anni! Toller Post - bin schon gespannt auf Teil 2. In einigen Zeilen hab ich mich selbst gesehen: z. B. was das Ausmisten anbelangt. Fällt mir extrem schwer, grade mit Klamotten. Und besonders das Thema Freunde: als ob ich es selbst geschrieben habe! Ich habe auch nur "eine handvoll" FREUNDE. Bei alllen anderen mache ich auch "kurzen Prozeß": Ich laufe niemandem nach. Wer meine Freundschaft nicht will, der soll's bleiben lassen. Dieses "warum/wieso/was hab ich falsch gemacht" hab ich - zum Glück - schon sehr lange abgelegt. Man hat meistens genug Probleme oder Dinge, die einen belasten, als daß ich mich noch mit Menschen umgebe, die mich runterziehen. Und das kann ich inzwischen problemlos: komischerweise kann ich bei Menschen problemlos und rigoros "ausmisten". Aber materielle Dinge/Klamotten ziehen mich auch nicht runter. "Freunde sind die Familie, die man sich sucht" - dieser Spruch stimmt für mich total. Leider hat nicht jeder so eine tolles, harmonisches und enges Familienleben wie ihr beide. Da sind Freunde noch wichtiger. Bei euch scheint sowieso fast alles "perfekt" - auch wenn es sicher nicht so ist, denn schließlich sehen wir nicht die 24/7-Anni. Aber es ist trotzdem schön, daß du/ihr uns diesen Einblick in euer Leben gebt. Und: "träumen darf man ja noch" oder "die Hoffnung stirbt zuletzt", daß vielleicht doch irgendwann alles noch "perfekt" wird?! 😅In diesem Sinne einen perfekten Sonntag euch 3 👧🏼👦🐶

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    1. Das hast du wirklich toll geschrieben! Und ja es stimmt einfach. Das mein bzw. unser LEben perfekt ist, ist leider ganz und gar nicht wahr. Auch wenn es nach außen so scheinen mag, aber gewisse Dinge zeigt man einfach nicht auf den Social Media Kanälen, deswegen mag das wohl manchmal so rüber kommen.
      Wir sind auch nur ganz normale Menschen mit Problemen und Nöten. Also keine Angst. :)
      Genau, die Hoffnung stirbt immer zuletzt.

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    2. Genau so ist es, nur Sonnenschein gibt's halt nirgends. Aber that's life... 😉😊

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  2. Toller Beitrag liebe Anni :* glg Steffi

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  3. Wahnsinn ganz toll !!! :-D

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  4. Sehr schön und ehrlich geschrieben Anni. Du hast so recht und ein gesundes Maßan Egoismus hat noch keinem geschadet 😘 LG Julia @fraeulein_bunterkunt

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    1. Danke Julia. Stimmt, manchmal muss man auch einfach auf sich selbst schauen

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  5. So wunderschön geschriebener Post. Besonders das Kinderthema finde ich unglaublich heikel. Ich selbst wurde auch sicherlich auch schon 5 Jahre lang damit aufgezogen, wann wir denn endlich nachlegen. Das der Kinderwunsch auch schon 3 Jahre lang da ist und es sehr an mir genagt hat, hat natürlich keiner mitbekommen. Gesundheitlich hat es bei uns zum Glück sofort geklappt, aber ich habe viele Freundinnen und in meiner Familie die wirklich kämpfen mussten für den Nachwuchs. Es ist nicht so einfach Kinder in die Welt zu setzten. Selbst wenn gesundheitlich alles stimmt, muss vorher auch noch ein Umfeld geschaffen werden, wo die Kinder in Sicherheit und geboren aufwachsen können.

    Liebe Grüße Kristina von KDSecret

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    1. Ja das Kinderthema ist einfach so eine Sache für sich und ich denke, viele reden einfach drauf los ohne zu wissen, was sie damit anrichten. Manchmal sollte man einfach vorher nachdenken, bevor man jemanden vielleicht richtig weh tut.

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  6. Wish I could understand this!!
    Your style, food, photos, and words are amazing, such a beautiful woman too!

    I’ll try my best to get through it :)

    GavST :P

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  7. Anni... wirklich wieder sehr schön geschrieben.
    Ich finde es schön, wenn man so etwas persönliches von einer fremden Person lesen kann. Gerade das „Loslassen & Ausmisten“ kommt mir sehr bekannt. Der Part mit der Hand voll Freunden ist mir sehr nahe gegangen und mitfühlen, denn auch ich kenne das nur allzu gut. Aber genau so wie du darüber denkst und damit umgehst ist es richtig, auch wenn es mit Sicherheit oft sehr schwer ist. Aber mach es weiter so - man ist sich selbst immer am nächsten. Man sollte auf sein Herz hören und sich selbst glücklich machen und nicht andere, denen dein Glück eigentlich egal ist.
    Genieß den Abend und danke für all das was du mit uns teilst!
    Lieben Gruß Caro

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    1. Hi Caro, Dankeschön!
      Ja, als aller erstes sollte man selbst glücklich sein und nicht immer versuchen, es anderen recht zu machen. Das muss man aber erst lernen und ist einfach ein Prozess.

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  8. Liebe Anni,

    Ein wirklich schöner Post. Und du bringst einiges auf den Punkt. Gerade "ausmisten und loslassen" beschreibt auch meine Situation recht treffend...Ich habe bereits 2017 endlich den Schritt gewagt und Freundschaften, oder besser Beziehungen, die sich vermeintlich so schimpften, aussortiert. Und es fiel verdampt schwer. Es war ein Prozess. Aber letztendlich genau das richtige. Heute fühle ich mich viel besser in dieser Hinsicht. Manche Schritte, die wir gehen, sind nicht leicht, aber fürs eigene Wohl sooo wichtig.

    Viel Erfolg dir für deine Pläne. Ich bin sicher, du schaffst das🍀

    Finja

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    1. Ich hoffe, ich kann all meine Pläne in die Tat umsetzten, aber ich glaube fest dran und momentan bin ich auch total motiviert!

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  9. wundervoll geschrieben! <3

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  10. Hallo Anni!
    Schöner Blogeintrag von dir.
    Klingt jetzt vielleicht etwas abgedroschen aber ich sehe viele Dinge genauso. Auch was Freunde betrifft. Ich habe vor zwei Jahren sogar einen engen Freund von unserer Hochzeit ausgeladen. Eben wie du schreibst. Wenn man sich bemüht um die Freundschaft. Sich das Hirn zermalmt was nicht stimmt. Es aber einfach nichts zurück kommt. Traurig. Aber man muss auch Dinge im Leben annehmen. Und akzeptieren das Freundschaften zu Ende gehen.
    Ich hoffe dir gelingt alles was du dir für 2018 vornimmst.

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    1. Ja, du hast vollkommen recht! Manchmal muss man einfach damit aufhören nachzudenken und einfach handeln.
      Auf solche Freunde kann man getrost verzichten.

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  11. Ich wünsche dir ein schönes neue Jahr und mögen alle deine Pläne in Realität umgesetzt werden!
    Liebe Grüße,
    Helena
    Hypnotized Blog
    http://hypnotized-blog.com

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  12. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  13. Danke liebe Anni, dass du so viele persönliche Themen mit uns teilst.
    Ich liebe deinen Blog, obwohl ich erst vor kurzem darauf gestoßen bin :)
    Ich lese deine Blogartikel super gerne und freue mich über jeden neuen, den du veröffentlichst :)

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