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Tipps & Tricks im Haushalt - Meine Putzroutine

Sonntag, 19. Februar 2017

Ich hätte ja nie gedacht, dass Euch das Thema Putzen bzw. Haushalt so interessiert. Aber da ich so viele Nachrichten und Mails von Euch bekommen habe, wie den meine Putzroutine so ist, was ich wie putze und welche Tricks ich habe, dachte ich mir, ich muss das in einem Post verpacken und Euch so zeigen, wie mein Haushalt und Putzroutine aussieht. So, wo fange ich denn jetzt an? 
Ich wurde schon von klein auf so erzogen, dass jeder Aufgaben im Haushalt übernehmen muss und alle zusammenhelfen. Und so musste ich also einmal in der Woche die Treppe kehren, im Winter jeden Tag Holz rein holen und am Wochenende das Bad inkl. Klo putzen. Und wenn die Dinge nicht erledigt wurden, dann durfte man nicht TV gucken oder weg gehen. Zu der damaligen Zeit habe ich überhaupt nicht verstanden, warum ich mich mit so überflüssigen Dingen wie Hausarbeit beschäftigen musste, denn dafür hatte ich überhaupt keinen Kopf. Andere Sachen waren viel wichtiger und sauber machen war einfach nur unnötig. Wobei ich auf der anderen Seite schon immer eine kleine Perfektionistin und mein Zimmer immer relativ aufgeräumt und geordnet war. 


Das ganze Thema Haushalt und Putzen wurde dann erst wieder bei meiner ersten eigenen ganz aktuell, denn wenn man etwas eigenes hat und dafür Sorge trägt, sieht man die Welt gleich mit ganz anderen Augen! Ab diesem Zeitpunkt war ich ein Putzfreak und ich habe gewaschen, geputzt und gestaubsaugt, wie ein Weltmeister. Aber es hat Spaß gemacht und ich habe mich so gut gefühlt, wenn die ganze Wohnung geblitzt und geblinkt hat. Dieses Gefühl alles sauber und ordentlich gemacht zu haben ist einfach super und man kann sich danach mit einem guten Gewissen etwas anderem widmen und sich etwas Gutes tun! Zum Beispiel ein Schaumbad nehmen, ein leckeres Essen kochen oder, oder, oder.
Während unserer Bauphase habe ich den Haushalt in der Wohnung aber ziemlich vernachlässigt, denn es war einfach kaum Zeit und auf der anderen Seite konnte ich mich nicht mehr mit unserem alten Zuhause identifizieren. Ich mochte die Wohnung nicht mehr und hatte absolut keine Lust mehr sauber zu machen. Als wir dann in unser neues Haus gezogen sind, habe ich in den ersten Wochen nur aufgeräumt und geputzt. Denn ich wollte schnellst möglich alles an seinen Platz bekommen, um es wohnlicher und natürlich gemütlich zu machen. Ich glaube, ich habe wohl einen kleinen Putz Tick entwickelt und versuche wirklich immer alles sauber zu halten. Natürlich klappt das nicht immer und es ist fast unmöglich, aber ich kann Unordnung absolut nicht leiden und werde ganz unruhig, wenn ich irgendwo eine Ecke habe, die schon lange mal aufgeräumt werden müsste. Wisst ihr was ich meine? Man hat ja immer wieder mal so Stellen in manchen Zimmern, die sich so langsam zumüllen und einem immer ein Dorn im Auge ist. Immer wieder packt mich dann der Rappel und ich muss diese unschönen Stellen sauber machen und komplett aufräumen. Aber dann bleibt es dort auch sauber und ordentlich. Denn wenn man einmal ein System reingebracht hat, ist es super, wenn man dieses auch beibehält. Und so entsteht dann auch nie mehr ein großes Chaos!

BRAUCHT MAN EINEN PUTZPLAN?
Vielen haben auch gefragt, ob wir einen Putzplan haben und ob Matze auch im Haushalt hilft. Also einen Putzplan haben wir nicht, aber meistens machen wir am Freitag und Samstag sauber, bzw. erledigen alle Dinge, die im Haushalt anfallen. Und da ich und Matze beide der Meinung sind, dass Männer genauso im Haushalt helfen können, macht Matze auch absolut alles. Wir teilen uns die Arbeit und jeder macht etwas. Egal ob Klo putzen, Wäsche waschen oder Spülmaschine ausräumen. Matze macht alles und kann auch alles. Warum sollten nur Frauen Hausarbeit machen? Nein, wir wohnen beide in diesem Haus und deswegen halten wir es auch beide sauber und ordentlich. Wir unterstützen uns gegenseitig und jeder macht etwas anderes. Ich sauge und er putzt Bad und Klo. Ich wische und er macht die Wäsche. So sind wir in der Hälfte der Zeit fertig und können nach dem Haushalt etwas anderes zusammen machen. Und falls der eine mal keine Zeit hat oder unterwegs ist, dann erfüllt eben der andere die Aufgaben.

TIERE IM HAUSHALT
Da wir seit über 7 Jahren einen Hund haben, ist auch Max ein Thema bei unserem Haushalt. Vorne weg muss ich aber gleich sagen, dass Tibet Terrier kein Fell verlieren und somit auch nicht haaren. Diese Hunderasse ist also bestens für Allergiker geeignet. Nur bei seiner Fellpflege kämmen wir die Unterwolle heraus und können so das Fell in einem Knäul aus der Bürste heraus nehmen. Es fliegen also keine Haare herum oder kleben irgendwo. Aber natürlich trägt ein Hund immer Dreck mit ins Haus und man könnte eigentlich alle paar Tage mit dem Staubsauer durch alle Räume gehen. Aber das ist bei jedem Haustier so, man sollte sich vor der Anschaffung im Klaren sein, dass ein Tier Dreck macht und man somit viel mehr zum sauber machen hat.

WELCHE PUTZMITTEL UND WO AUFBEWAHREN?
Bei meinen Putzmitteln verwende ich eigentlich keine speziellen Marken, sondern kaufe immer im Discounter oder in der Drogerie ein, ich habe aber natürlich ein paar Lieblinge, die ich immer wieder hole, wenn etwas leer ist. Ich nehme die Sachen da mit, wo ich gerade bin oder sie im Angebot sind. Ich habe im Bad/WC, Küche, Waschküche, usw. meine jeweiligen Putzmittel und Utensilien stehen. Denn so muss man nicht immer das Putzzeug herum schleppen und hat alles dort griffbereit, wo man die Sachen braucht.


PUTZROUTINE IM BAD
Im Bad/WC stehen Intensiv-WC-Reiniger, Reinigungsschaum und Desinfektionstücher für das Klo. Für Waschbecken, Badewanne und Dusche gibt es Badreiniger, Glasreiniger, Desinfektionsspray und verschiedene Schwämme, Bürsten und Tücher. Zudem habe ich für Kloschüssel, Waschbecken und Badewanne einen Keramikschutz, mit dem ich die Keramik regelmäßig einlasse und so vor Schmutz schütze.
Zuerst öffne ich die Fenster und schüttle die Badteppiche aus dem Fenster. Anschließend sprühe ich das Klo mit Reiniger und Schaum ein. Auch das Waschbecken und die Badewanne bzw. Dusche sprühe ich mit Badreiniger ein und lasse es kurz einwirken. Währenddessen putze ich den Badezimmerspiegel mit Glasreiniger und mache dann mit dem Waschbecken weiter. Danach kommt die Badewanne und die Dusche an die Reihe. Ich schrubbe alles mit einem Handschuh mit speziellen Borsten und brause danach alles mit klarem Wasser ab. Für schwierige Stellen verwende ich eine alte Zahnbürste, mit der kommt man nämlich ins kleinste Eck! Zum Schluss kommt das Klo an die Reihe. Zuerst wird das Innenleben mit der Klobürste gescheuert und danach den Sitz und Deckel mit Desinfektionstücher abgewischt. Anschließend wird gesaugt und alle paar Wochen nass gewischt bzw. die Fliesen mit einer groben Bürste gescheuert.


         
          

PUTZROUTINE IN DER KÜCHE
Wenn ich die Küche sauber mache, räume ich zuerst alle Sachen weg, die nicht in die Küche gehören. Danach werden alle Küchenutensilien an ihren Platz gestellt und aufgeräumt. Das dreckige Geschirr kommt in die Spülmaschine. Größere Teile spüle und trockne ich gleich ab und räum sie auf. Falls der Backofen dreckig ist, sprühe ich diesen mit Backofenreiniger ein und lasse den Schaum einige Zeit einwirken. Währenddessen wische ich alle Oberflächen, Esstisch und die Arbeitsplatten mit einem nassen Schwamm und dem Universalreiniger ab und trockne mit einem Baumwolltuch nach. Nun ist der Backofen an der Reihe und danach wird das Waschbecken komplett gesäubert. Zum Schluss bringe ich den Müll raus und es wird gesaugt und alle paar Wochen nass gewischt.
Zum Putzen in der Küche verwende ich Topfreiniger, Schwämme und Spülbürsten. Handschuhe zum Spülen verwende ich eher selten, aber zum Böden wischen immer. Mein liebster Universalreiniger, die Handseife und Spülmittel sind von method. Meine absoluten Favoriten, die ich schon mehrere Jahre verwende. Um schnell mal etwas abzuwischen, greife ich auch immer mal wieder auf feuchte Allzwecktücher zurück. Die kann man überall einsetzen und sie machen gut sauber. Für die Spülmaschine verwende ich keine Tabs sondern Pulver, denn ich finde, die Tabs lösen sich nicht so gut auf. Zudem kommt auch Salz und Klarspüler in die Maschine. Immer mal wieder verwende ich auch einen Spülmaschinenreiniger und mache regelmäßig den Schmutzfangsieb sauber.




PUTZROUTINE IM WOHNZIMMER
Von der Küche bzw. dem Esszimmer geht es weiter ins Wohnzimmer. Auch hier wird zuerst aufgeräumt und alle Teppiche und das Hundebett nach draußen geschüttelt. Danach wird das Sofa mit einer speziellen Polsterdüse abgesaugt, die Kissen aufgeschüttelt und die Decken zusammen gelegt und aufgeräumt. Über dem Sofa haben wir übrigens Plaids von Ikea, die farblich perfekt zum Stoff des Sofas passen! Ich wische den Wohnzimmertisch und das TV Board nass ab und sauge das restliche Wohnzimmer. Da wir auch einen Kachelofen haben, muss dieser auch regelmäßig gereinigt werden. Zuerst wird die Asche in einen Blecheimer geschaufelt und der Rest mit einem Aschesauger heraus gesaugt. Die Scheiben werden mit Kachelofenreiniger eingesprüht, kurz einwirken lassen und mit Küchenpapier sauber gemacht. Falls der Schmutz zu hartnäckig ist, kommt der Schaber für das Cerankochfeld zum Einsatz. Wenn der Kachelofen sauber ist, werden die restlichen Aschereste mit dem Staubsauger aufgesaugt und die Scheibe von außen noch mit Glasreiniger geputzt. Auch das Wohnzimmer wird nach dem Saugen alle paar Wochen nass gewischt.



PUTZROUTINE IN FLUR, TREPPENHAUS & KELLER
Die restlichen Räume werden auch alle zuerst aufgeräumt, bzw. Sachen die nicht hierhin gehören weggeräumt, danach gesaugt und bei Bedarf nass gewischt. Die Holztreppe wird auch abgesaugt und dann mit einem nebelfeuchten Baumwolltuch gewischt und einem zweiten Baumwolltuch nachgetrocknet. Auch das Geländer und der Handlauf werden feucht abgewischt. Demnächst möchte ich die Holzstufen und den Handlauf auch mal mit Holzwachs einlassen.

WÄSCHE WASCHEN
Wir haben in unserer Waschküche zwei Waschmaschinen, da Matze einen handwerklichen Beruf hat und sehr viel dreckige Wäsche dadurch anfällt. Mit einer Maschine würde ich gar nicht hinterher kommen beim Wäsche machen. im Dezember letzten Jahres haben wir uns auch einen Trockner angeschafft und ich muss sagen, ich bin wirklich froh darüber, denn jetzt geht das Wäsche trocknen noch schneller als zuvor. Im Sommer kommt die Wäsche aber raus auf die Wäschespinne und wird da getrocknet.
Waschmittel verwende ich meist unterschiedliche bzw. wo gerade etwas im Angebot ist. Ich finde aber das von der Aldi Eigenmarke (Tandil) ganz gut. Hier habe ich etwas für weiße und schwarze Wäsche und auch Feinwaschmittel. Als Vollwaschmittel habe ich weißer Riese, Ariel oder Persil, je nachdem wo es gerade ein Angebot gibt, kaufe ich etwas. Weichspüler verwenden wir eigentlich überhaupt nicht, da ich den frischen Geruch der Wäsche eigentlich auch so gerne mag. Wenn wir aber mal einen verwenden, dann den Sommerbriese von Lenor. Hier habe ich noch eine alte Flasche erwischen können, denn mittlerweile ist der Duft ganz anders. Gegen Flecken verwende ich Gallseife, Vorwaschspray, Fleckengel, Oxi-Fix und Wäsche-Weiss. Je nach dem welche Verschmutzung oder Fleck das Kleidungsstück hat, wird das entsprechende Mittel verwendet. Immer wieder Mal verwende ich auch einen Waschmaschinenreiniger und Entkalkungstabs. Putze die Waschmaschinen komplett und säubere alle Teile. Denn so hat man länger etwas von seinen Geräten und ich muss ganz klar sagen, dass meine alte Waschmaschine, die ich von meinem Opa habe und schon über 35 Jahre alt ist, um Längen besser wäscht, als die neue Maschine. 
Vor dem Waschen, sortiere ich die unterschiedlichen Wäschtypen nach Farbe und Gradzahl. Wenn genug zusammengekommen ist, wird gewaschen und anschließend alle passenden Wäschestücke in den Trockner gesteckt. Ab und an gebe ich auch ein Trocknertuch für einen guten Duft dazu. Meistens braucht man das aber gar nicht, denn die Wäsche riecht auch so gut. Mein Standartprogramm ist Schranktrocken und hier wird wirklich alles gut trocken und bisher ist mir auch noch nichts eingegangen.


         


STAUBSAUGEN UND BÖDEN WISCHEN
Vor dem Staubsaugen werden alle Teppiche, Abstreifer oder Hundebetten nach draußen geschüttelt. Anschließend wird alles abgesaugt. Seit unserem Bau haben wir einen super Staubsauger von Nilfisk, der sowohl trocken, als auch nass saugt. Den Staubsauger haben wir vom Müll gerettet, mein Opa hat ihm einen neuen Motor eingebaut und jetzt läuft das Ding wieder einwandfrei. Die Saugleistung ist viel besser als bei einem herkömmlichen Staubsauger, das ist wirklich wie Tag und Nacht. Mit Hund könnte man eigentlich jeden Tag saugen, bei uns kommt der Staubsauger aber nur einmal die Woche zum Einsatz. Alle paar Wochen wird nach dem Staubsaugen auch nass gewischt. Da wir Laminat und Fliesen habe, habe ich hier zwei verschiedene Reiniger. Einmal für Laminat, Holz und Kork und dann einen Reiniger für Fliesenböden. Auch die Wischaufsätze sind unterschiedlich. Für den Laminat habe ich einen weichen, sehr flauschigen Bezug und für die Fliesenböden gibt es einen Bezug mit speziellen Reinigungsfasern. Den Laminat wische ich Nebelfeucht und die Fliesen ziemlich nass.

FENSTER PUTZEN
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich Fenster putzen hasse. Ich wasche lieber 10 Maschinen Wäsche oder wische das komplette Haus. Da wir ziemlich viele Fenster haben (Doppelflügel mit Sprossen) und ja auch noch das Fensterbrett innen und außen dazu kommt, ist es wirklich sehr aufwendig. Deswegen habe ich mir beim Einzug gedacht, ich hole mir spezielle Reinigungsmittel und Utensilien von Jemako, denn diese Marke wurde mir empfohlen. Die Produkte sind wirklich gut und ich verwende sie gerne. Nachdem ich dann also einige Male tagelang meine Fenster geputzt hatte, kam ich zu dem Entschluss, dass die Fenster nicht so sauber waren, wie ich es gerne gehabt hätte und es außerdem viel zu lange dauert. Deswegen haben wir letztes Jahr zum ersten Mal eine Putzfirma die Fenster putzen lassen. Und was soll ich sagen, innerhalb von knapp 6 Stunden, waren alle Fenster (auch Dachboden, Keller und Garage) super sauber und streifenfrei! Nur die Fensterbretter mussten wir selbst weg und hin räumen, aber das ist ja absolut kein Problem. Wir haben beschlossen, diesen Service jetzt immer in Anspruch zu nehmen, die paar Euros zu investieren.

         

Im Großen und Ganzen war es das. Und diese Putzroutine machen wir einmal wöchentlich. Von der Zeit her, kommt es drauf an, ob ich alleine oder wir zu zweit putzen. Zwischen 3 und 6 Stunden würde ich aber auf jeden Fall rechnen. Nachdem dann alles sauber ist, werden noch all meine Blumen gegossen, bei Bedarf gedüngt und die verwelkten Blüten und Blätter ausgezupft. Ich hoffe ich konnte Euch einen Einblick in meine Putzroutine geben und vielleicht helfen Euch ein paar meiner Tipps und Tricks weiter. Falls doch noch Fragen offen sind, könnt Ihr diese sehr gerne stellen.

TIPPS & TRICKS IM HAUSHALT
  • Immer von oben nach unten putzen! So fällt der ganze Dreck auf den Boden und von dort kann man ihn aufsaugen oder wegwischen.
  • Handtücher und Geschirrtücher nicht mit Weichspüler waschen! Durch den Weichspüler können die Fasern das Wasser nicht mehr aufnehmen und so wird man nach dem Duschen oder Baden nicht mehr trocken!
  • Kleine Packungen von Waschpulver kaufen, hier ist das Pulver konzentrierter und man benötigt weniger. 
  • Putzmittel und Utensilien im Angebote kaufen oder Noname Produkte verwenden. Die sind meist genauso gut und wesentlich günstiger.
  • Eingebrannte Bleche/Pfannen/Töpfe oder den Backofen kann man mit einer Mischung aus Wasser und Backpulver oder Waschmittel reinigen. 
  • Edelstahltöpfe/Pfannen mit etwas Essig auswischen, so bekommen sie keine Schlieren und glänzen.
  • Nicht übermäßig viel Putzmittel verwenden. Weniger ist manchmal mehr.
  • Hartnäckiger Schmutz auf glatten Flächen mit einem Ceranfeldschaber entfernen.
  • Jeden Tag einige Dinge aufräumen oder sauber machen, so häufen sich erst gar nicht große Müllberge an.
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Kommentare :

  1. Zwei Waschmaschinen sind ne super Idee. Mein Freund hat einen Gartenbaubetrieb, ich bin da ganz bei dir! :) Wir haben auch einen Trockner aber aktuell packe ich da nur Handtücher und Bettwäsche rein. Mich würde interessieren, was du noch in den Trockner schmeißt? Bin da aber so schisserig, dass etwas einläuft 🙊

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  2. Hallo Anni,
    ein sehr interessanter und informativer Post. Toll!
    Ich finde das wirklich schön, wenn man sich bei anderen Tipps und Tricks abschauen und seine eigene Putzroutine noch verbessern kann. :)
    Und finde es toll, dass du nicht so eine bist, die nur mit Markenputzmitteln putzt, sondern auch klar "Billig"-Putzmittel weiterempfiehlt. Das finde ich super.
    Vielen Dank für die ganzen Informationen.
    Liebe Grüße

    Caro

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  3. Liebe Anni,

    super Artikel, indem ich mich wiederfinde :-) ist bei uns genauso. So ein Haus ist es echt was tolles und ich bin so happy, dass wir diesen Schritt gegangen sind. Und ich finde auch, dass putzen da gleich viel mehr Spass macht, wenn es das eigene ist. Da weiß man einfach wofür.
    Einen kleinen Tipp wg. dem Kaminofen hab ich für dich:
    Lass mal den Kaminofenreiniger weg und versuch folgendes:
    Nimm drei Zewatücher, zwei befeuchtest du mit etwas Wasser.
    Tauche eins der beiden feuchten Tücher in etwas Asche und mach damit die Scheibe sauber. Der ganze Schmutz wird sich erstmal lösen.
    Mit dem zweiten feuchten Tuch machst du das gleiche. Jetzt löst sich aber der ganze restliche Schmutz.
    Das dritte trockene Tuch nutzt du zum trocken wischen.
    Versuch es mal. Mein Mann schwört darauf :-)
    Lg Nadine

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    1. Das mit dem Ofen und der Asche kann ich auch bestätigen ;)
      Liebe Grüße, Julia

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    2. Wollte ich auch schon schreiben, das funktioniert super. Ich nehme dafür Zeitungspapier und Asche.

      Liebe Grüße
      Birgit

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  4. ein wirklich toller und interessanter post. werde mich gleich ans putzen begeben. dein post hat motiviert. liebste Grüße Nad

    http://www.nadliebt.blogspot.de

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  5. Ein großartiger und sehr ausführlicher Post. ich gehöre auch zu den absoluten Putzfreaks und liebe es einfach, wenn alles sauber und ordentlich ist :-*

    Melanie / www.goldzeitblog.de

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  6. Ich finde es toll, dass ihr euch den Haushalt teilt. Ich finde auch, dass das selbstverständlich sein sollte. Der Post ist sehr schön geschrieben.
    Viele Grüße Bianca
    http://ladyandmum.blogspot.de

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  7. Bei Dir sieht es ja wirklich extrem hübsch aus. Nicht nur, weil alles sauber ist, sondern weil Ihr auch wirklich sehr schön eingerichtet seid. Toll!
    Danke auch für diesen Post. Ich putze daheim auch, nutze für die Fenster z.B. einen Kärcher Fenstersauger und saugen tut unser Severin Chill Pro Staubsaugroboter, trotzdem fand ich Deine Tipps ganz interessant. Es ist ja jetzt auch nicht unbedingt ein Thema, was man regelmäßig im Bekanntenkreis bespricht. ;-)
    Finde ich aber ein ziemlich cooles Blogthema.
    Viele Grüße,
    Claudi

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  8. Wow! Toller Beitrag! Und vielen Dank für die Tipps, die kann man sehr gut gebrauchen :)
    kristine | kristykey

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  9. Toller Post, der mit Sicherheit wahnsinnig viel Arbeit gemacht hat!
    Wir haben auch einen Hund, der leider haart und es ist wirklich extrem viel Mehrarbeit. Allein was er an Sand durch sein Fell in die Wohnung trägt. Wir müssen auf jeden Fall mindestens einmal in der Woche feucht wischen und täglich saugen. Sauge ich mal einen Tag nicht fällt es wirklich sofort auf (vor allem in der aktuellen Jahreszeit, im Sommer ist es nicht so schlimm).
    Liebe Grüße
    Jenny
    www.fitandsparklinglife.com

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  10. Wo bekommt man den Keramik Schutz Reiniger?

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  11. Hey Anni,
    ein wirklich toller Beitrag. Ich putze ja sogar gerne. Irgendwie entspannt mich das. Ich habe auch für jeden Bereich verschiedene Putztücher und Reinigungsmittel. Vieles mache ich mit Prowin. Aber auch Mittel von DM befinden sich in meinem Putzschrank, die ich sehr gut finde.
    Hab noch einen schönen Tag.
    Liebe Grüße Greta von
    http://fashionleaderandkitchenhero.blogspot.de

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  12. Hallo Anni,
    wirklich ein schön gegliederter Post. Ich mag deinen Blog momentan sowieso am liebsten, weil er einfach etwas "erwachsener" ist als viele andere und ich mich mit deinen Themen mehr identivizieren kann.
    Mach weiter so!
    Liebe Grüße!

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  13. Tolle Tipps :-)! Eure Wohnung ist traumhaft schön, da wird man beim Anschauen der Bilder neidisch :-)

    Liebe Grüße
    janaahoppe.blogspot.de

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  14. Hallo, bin gerade erst über deinen Blog gestolpert und habe mal deine Putzroutine gelesen. Ein wirklich toller Tipp von meiner Seite: Nutze einfach die Asche aus dem Ofen für die Glastür. Einfach ein Küchentuch ein bisschen nass machen, in die Asche tauchen und damit über das dreckige Glas gehen. Feucht Nachtischen, trocken wischen, fertig!

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