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Zitronen-Himbeer-Ananas-Joghurt Popsicles

Donnerstag, 20. Juli 2017

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Schon so lange wollte ich einmal ausprobieren, Eis selber zu machen. Und jetzt habe ich das Vorhaben einfach mal in die Tat umgesetzt und ein schnelles Steckerleis gemacht! Zugegeben mit Eis, welches Stundenlang in der Eismaschine gekühlt wurde, hat es jetzt nichts zu tun. Aber das tut dem Geschmack keinen Abbruch. Denn wenn man nicht lange auf leckeres Eis warten will, dann ist diese Eis-Variante genau das Richtige für Euch! In Kooperation mit Onken habe ich aus dem Zitrone & Himbeere Joghurt und ein paar Früchten diese super fruchtigen Zitronen-Himbeer-Ananas-Joghurt Popsicles kreiert!




Und was soll ich sagen, das ging so super duper schnell, dass man in der Zwischenzeit die Beine hochlegen und von Urlaub träumen konnte. Für mich bedeutet Urlaub nämlich, jeden Tag Eis essen. Das ist bei uns schon so ein kleines Ritual geworden, wenn wir in Italien Urlaub machen. Jeden Tag nach dem Abendessen, drehen wir noch eine kleine Runde und gehen ein bisschen spazieren. Und wie es der Zufall so will, kommen wir immer an einer Eisdiele vorbei und genehmigen uns ein paar Kugeln. Na gut, es ist doch kein Zufall. Die Route wählen wir natürlich mit voller Absicht so aus! Auch wenn ich eigentlich pappsatt vom Abendessen bin, muss ich ein Eis haben, denn nirgendwo gibt es so super leckeres Eis, wie in Italien. 


Und da ich mir wieder ein bisschen Urlaubsfeeling zurück nach Hause holen wollte, habe ich einfach mal Eis gemacht. Ein bisschen dazu inspiriert hat mich natürlich auch der Joghurt von Onken, denn jeder der neuen Onken Städtejoghurt Sorten hat ein bestimmtes Reiseziel. In meinem Fall habe ich natürlich Italien bzw. Capri gewählt. Etwas Anderes wäre auch gar nicht für mich in Frage gekommen. Denn nach Capri wollte ich schon, seitdem meine Oma mir als kleines Kind davon erzählt hatte, dass sie in jungen Jahren mit meinem Opa einmal dort war und es einfach so wunderschön fand. Das tiefblaue Wasser des Meeres, die felsigen Berge, die tolle Vegetation und einfach das ganze Flair dort. Ich wünsche mir ja schon seit Jahren eine tolle Italienrundreise, um einmal alle wichtigen Städte zu sehen und abseits der typischen Touristen Routen tolle Dinge und natürlich das leckere Essen zu entdecken. Bisher haben wir zwar noch nichts geplant, aber vielleicht wird das mal für die nächsten Jahre in Angriff genommen. Bis dahin versuche ich einfach mein Glück bei dem Onken Traumreise Gewinnspiel. Denn auf allen Onken Städtejoghurt Bechern findet Ihr Codes, mit denen Ihr eine tolle Reise nach Sydney gewinnen könnt.


Wie gesagt, mein Eis ist nicht so perfekt, wie das in Italien, aber es ist trotzdem super lecker und schmeckt himmlisch. Als ich mir überlegte, was ich aus dem Joghurt machen könnte, fiel mir beim Aufräumen eine Eisform in die Hände und irgendwie erinnerten mich die Farben an etwas. Ich kam aber einfach nicht drauf und stellte die Form mal auf die Küchenanrichte. Als Matze dann ein paar Tage später einen Joghurt aus dem Kühlschrank holte und ich diesen neben der Eisform stehen sah, klingelte es! Ich mache aus dem Joghurt Eis! Und jetzt schaut Euch mal an, wie perfekt die Eisform dazu passt? Das kann doch kein Zufall sein oder? Und da unsere Himbeersträucher auch schon Früchte tragen, ich noch ein Stück Ananas und eine Zitrone daheim hatte, füllte ich das kurzer Hand alles in die Eisförmchen. Schon alleine die Farben lassen einem doch das Wasser im Mund zusammen laufen oder?

Jetzt aber viel Spaß beim Eis machen, denn die nächsten Tage wird es wieder super heiß und da braucht man zur Abkühlung unbedingt ein fruchtig frisches Eis!



Zutaten für 12-16 Popsicles:
  • 1 Becher bzw. 500 g Zitrone & Himbeere Joghurt von Onken
  • 1 große Zitrone
  • 1 Viertel Ananas
  • frische Himbeeren
Utensilien:

Zubereitung:
Ananas von der Schale befreien, in grobe Stücke schneiden und in den Thermomix oder einen Mixer geben. Die Zitrone auspressen und den Saft dazu geben. Alles gut pürieren und schon mal die Himbeeren verlesen. Nun kommen die verschiedenen Schichten in die Eisförmchen. Zuerst ein paar Löffel Ananas-Zitronen Püree, dann zwei bis drei ganze Himbeeren hineingeben und zum Schluss einige Löffel Zitronen & mit Himbeer Joghurt bis zum Rand auffüllen. Danach kommen die Holzstäbchen rein, hier unbedingt darauf achten, dass man sie nicht komplett hineinsteckt, sondern nur zum Teil, so das man das Eis noch bequem in die Hand nehmen kann.
Nun die Eisform in den Gefrierschrank stellen und mindesten sechs Stunden, aber am besten über Nacht, gefrieren lassen.
Um das fertige Eis aus den Förmchen zu lösen einfach kurz unter heißes Wasser halten und so etwas anwärmen. Danach lässt sich das Eis am Stiel bzw. der Popsicle ganz bequem aus der Form lösen und kann vernascht werden! Lasst es Euch schmecken!





Dieser Beitrag ist in liebevoller Zusammenarbeit mit Onken* entstanden.

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Zucchini-Süßkartoffel-Auflauf mit Hackfleisch und Parmesan

Dienstag, 18. Juli 2017

Letzte Woche haben wir spontan einen Zucchini-Süßkartoffel-Auflauf mit Hackfleisch und Parmesan gemacht. Da wir momentan einfach so viele Zucchini aus dem Garten haben, essen wir also fast jeden Tag ein Gericht mit dem grünen, kürbisähnlichen Gewächs. Da wir noch zwei Süßkartoffeln da hatten und die auch mit verarbeiten wollten, haben wir uns für einen leckeren Auflauf entschieden. Es war zwar, wie immer viel zu viel und wir konnten zwei Tage an dem Auflauf essen, aber es war super lecker und wir haben wieder ein paar Zucchini verarbeiten können. Ich esse ja für mein Leben gerne Aufläufe oder Eintöpfe. Und da letzte Woche das Wetter auch nicht so gut war, bot sich so ein Auflauf einfach an. Manchmal braucht man einfach etwas deftiges, auch wenn es nicht gerade Herbst oder Winter ist.


Außerdem ist der Auflauf auch ein kleiner Eyecatcher mit dem Grün der Zucchini und dem Orange der Süßkartoffeln. Und dann schmeckt auch noch himmlisch! Was will man also mehr? Probiert den Auflauf auf jeden Fall mal aus! Und falls ihr keine Süßkartoffeln zu Hause habt, nehmt einfach normale Kartoffeln. Die gehen auch!


PS: Auf Just Spices bekommt Ihr zu jeder Bestellung ab 20 Euro, mit dem Rabattcode "JUSTFASHIONKITCHEN" das Rührei Gewürz gratis dazu. Der Code funktioniert bisher leider nur am PC/Laptop und nicht auf dem Smartphone oder Tablet. 

Zutaten:
  • 2 mittelgroße Süßkartoffeln
  • 2 mittelgroße Zucchini
  • 500 g Hackfleisch
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Parmesan
  • Salz
  • Pfeffer
  • Oregano oder italienische Kräuter
  • Öl zum Braten
Zutaten für die Béchamel Soße:
  • 400 ml Milch
  • 35 g Butter
  • 35 g Mehl
  • eine Prise Muskatnuss
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:
Die Süßkartoffeln schälen und halbieren. In einem Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen und für 15 Minuten garen. Gut auskühlen lassen und danach in dünne Scheiben schneiden. Die Zucchini waschen, in Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten. Das Hackfleisch mit einer fein geschnittenen Zwiebel und einer gepressten Knoblauchzehe, knusprig braun anbraten und mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen. Für die Béchamel Soße in einem Topf die Butter zergehen lassen und anschließend das Mehl einrühren. Man lässt sozusagen eine Einbrenne entstehen, die ständig gerührt werden muss. Anschließend die Milch dazu geben und weiter rühren. Die Hitze reduzieren und kurz aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen und bei Seite stellen. Jetzt kommt alles zusammen und wird wie eine Lasagne in eine Auflaufform geschichtet.
Die Zucchini- und Süßkartoffelscheiben abwechselnd als erste Schicht in die Form geben, mit Salz und Pfeffer würzen und anschließend die Hackfleisch-und Béchamel Soße darüber verteilen. Immer weiter schichten und darauf achten, dass zum Schluss Zucchini und Süßkartoffeln oben auf sind. Zum Schluss mit geriebenen Parmesan bedecken und für 15-20 Minuten bei 170°C auf mittlerer Schiene in den Ofen schieben.

TIPP: Man kann natürlich auch Gouda, Mozzarella oder Emmentaler zum Überbacken verwenden. Und wenn man keine Süßkartoffeln hat, gehen auch normale Kartoffeln für den Auflauf.




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Abnehmen mit Weight Watchers - 3 Jahre danach. Habe ich mein Gewicht gehalten?

Sonntag, 16. Juli 2017

Vor fast genau drei Jahren habe ich den Entschluss getroffen, etwas in meinem Leben zu ändern. Eigentlich hatte ich die Entscheidung schon viel früher getroffen, aber irgendwie hat das nicht so geklappt, wie ich mir das vorgestellt hatte. Als wir damals mit der Planung unseres Hauses begannen, war klar, wir machen so viel wie möglich selbst und packen an wo es geht! Insgeheim dachte ich mir, dass ich während der Bauphase einige Kilos abnehmen würde. Denn meine Mama hatte damals, als meine Eltern Ihr Haus gebaut hatten, über zehn Kilo abgenommen! Ich freute mich schon darauf, die Kilos purzeln zu sehen. Doch Fehlanzeige! Trotzdem, dass ich jeden Tag auf dem Bau schuftete, nahm ich zu. Dass ich mir in den vergangen Monaten so viel überflüssige Pfunde angefuttert hatte, kam nicht von ungefähr, denn auf einer Baustelle gibt es eben keinen Salat mit Hähnchenbruststreifen oder Knäckebrot mit Lachsschinken, sondern Leberkäse, Döner, Pizza und deftige Eintöpfe oder Brotzeiten! Auch wenn ich wirklich hart gearbeitet und so Schweiß vergossen habe, war es am Ende so, dass ich an meinem Höchstgewicht angekommen war! Die Waage zeigte unglaubliche 73 Kilo, bei einer Größe von 1,65m an! So viel habe ich noch nie im Leben gewogen und ich war absolut entsetzt.
Was mich zu dem Schritt auf die Waage bewegt hat? Ein Foto, das meine Mama am Tag unseres Umzugs, ins neue Haus gemacht hatte und mir ein paar Tage später geschickt hatte. Ich sah einfach schrecklich aus... mopsig, aufgedunsen und einfach nicht gesund. Dann kam natürlich auch noch die unglückliche Haltung dazu. Ja, zusammenfassend kann man sagen, dass mich dieses Foto wach gerüttelt hat und ich an diesem Tag die Entscheidung getroffen habe, etwas zu ändern und zwar grundlegend! Denn diese Person auf dem Foto war nicht ich und wenn ich mich in den Spiegel sah, war ich nicht glücklich.


Ich muss abnehmen! So kann es nicht mehr weiter gehen! Aber wie stelle ich das an? Ich hatte schon so viel ausprobiert und bin immer gescheitert... Kohlsuppe, Fasten, FDH, Glyx-Diät, Almased (dieses Zeug habe ich nicht einen Tag ausgehalten!), usw. Das alles war absolut nichts für mich. Denn all diese Methoden hatten etwas gemeinsam: Man musste auf Lebensmittel verzichten! Und das wollte ich auf keinen Fall. Ich wollte alles essen und mir nichts verbieten.
Dann fiel es mir ein. Eine Freundin hatte vor einiger Zeit so toll mit Weight Watchers abgenommen, vielleicht sollte ich das einfach mal probieren! Gesagt - getan. Ich habe mich online bei Weight Watchers angemeldet und losgelegt. Einfach unter der Woche, mitten im Hochsommer, wo fast jeden Tag gegrillt wird, es Eis gibt oder man auf einem Keller oder Volksfest ist. Egal! Ich musste einfach anfangen und es nicht immer und immer wieder vor mir her schieben. Ich war einfach bereit es durchzuziehen und nicht mehr weiter zu warten. Also legte ich los!

Natürlich lief dann gleich wieder alles schief, was schief laufen konnte und Matze wurde wegen eines schlimmen Unfalls ins Krankenhaus eingeliefert. Ich war fix und fertig mit den Nerven und wollte schon wieder alles über den Haufen werfen, aber wenn ich es jetzt nicht durchziehen würde, dann würde ich es wohl nie schaffen, also machte ich weiter. Auch wenn es am Anfang, mit dieser zusätzlichen Belastung wirklich sehr schwer war.
Die Belohnung würde ich aber eine Woche später bekommen! Nicht nur, dass ich Matze wieder mit nach Hause nehmen durfte, es war auch noch Wiegetag und die Waage zeigte ganze -3 Kilo an! Wow! Damit hatte ich ganz und gar nicht gerechnet. Aber am Anfang verliert man viel Wasser und das habe ich anhand dieser drei Kilo gemerkt. Ich fühlte mich auch gar nicht mehr so aufgeschwemmt. Jetzt war ich bis in die Haarspitzen motiviert und machte fleißig weiter. 
Auch wenn das ganze Abwiegen am Anfang etwas mühselig ist, hat man nach kurzer Zeit den Dreh raus und weiß, welche Menge wie viele Punkte hat. Das Eintragen in die App geht dann auch immer schneller und nach ein paar Wochen hat man eine gewisse Routine entwickelt.

         

Wie viele Punkte man "essen" darf, berechnet sich aus Körpergröße, Gewicht, Alter und ob man irgendwelche Erkrankungen hat (es gibt seit einiger Zeit auch ein Stillprogramm für Mamis, die nach der Geburt wieder ihre alte Figur zurück wollen). Man hat also ein Tagesbudget an Punkten und einige Extrapunkte, die man jeden Tag verbrauchen kann oder sich an einem Tag etwas besonders Leckeres gönnt! Dann gibt es noch Activ Points, mit denen man sich Punkte dazu verdienen kann. Zum Beispiel durch Sport oder sonstige Bewegung. Ich habe mich damals bewusst dafür entschieden, das Programm komplett online zu machen. Denn ich hatte einfach keine Zeit zu den Treffen zu gehen. Mir reichte die App und der online Account völlig aus. Hier gibt es so viele Rezepte, Ideen und bei Fragen eine tolle Community! 
Aber natürlich gehört zum Abnehmen nicht nur, seine Ernährung umzustellen, sondern auch einiges an Disziplin. Man muss einfach auch mal "Nein" sagen, wenn man ein Stück Kuchen angeboten bekommt. Ich weiß, es gibt überall Versuchungen, aber man muss diesen einfach widerstehen und es durchziehen. Anders geht es einfach nicht!

Weight Watchers ist meiner Meinung nach die beste Methode um abzunehmen und langfristig sein Gewicht zu halten. Denn es ist keine Diät, sondern eine Ernährungsumstellung. Man bekommt aufgezeigt, was man eigentlich so alles in sich hineinstopft und was total überflüssig ist. Als ich gesehen habe, wie viel Punkte einigen Lebensmitteln haben, wäre ich beinahe aus den Latschen gekippt! Nach und nach lernt man, wie man gewisse Lebensmittel ersetzen kann und was einen lange satt und auch glücklich macht. Denn Essen macht glücklich und ich könnte niemals auf Kohlenhydrate verzichten! Mit der Ernährungsumstellung habe ich gelernt, dass ich nur noch so viel esse, bis ich satt bin. Und wenn das bedeutet, dass ich zwei Nudeln oder ein Stück Fleisch liegen lasse, dann ist das eben so. Dieses: "Du musst aufessen, sonst wird es morgen nicht schön" ist sowas von falsch! Wir stopfen das Essen in uns hinein, nur damit der Teller leer ist. Seit WW habe ich mir auch angewöhnt, auf kleinen Tellern zu essen, denn darauf sehen die Portionen viel größer aus und man ist schneller satt. So trickst man sein Gehirn ganz einfach aus. 
Die Pfunde sind also zusehends gepurzelt und ich fühlte mich immer wohler in meiner Haut. Denn es motiviert so ungemein, wenn die Waage ein Minus anzeigt und auch dein Spiegelbild dir zeigt, dass etwas mit deinem Körper passiert. Wenn dann auch noch dein Umfeld darauf reagiert und dich fragt: "Mensch hast du abgenommen?" dann weiß man, man hat alles richtig gemacht und die Disziplin hat sich gelohnt! Ich hatte aber auch Momente, wo ich mir dachte, warum geht denn jetzt gar nichts mehr voran? Ganze sechs Wochen Stillstand. Es ging nichts vor und auch nichts zurück. Und das obwohl ich immer in den Punkten war und mich viel bewegt habe. Manchmal hat man einfach solche Phasen. Daran darf man aber nicht verzweifeln, sondern man muss durchhalten. Denn der Körper wird einfach von unserem Hormonen gesteuert und reagiert auf alles. Wenn man seine Periode, viel Stress oder einfach den Kopf voller Gedanken hat und nicht abschalten kann. Sich dann noch mehr wegen des Stillstands auf der Waage hineinzusteigern hilft gar nichts. Lieber einfach mal einen Tag mit Soulfood einlegen und sich etwas gönnen. So habe ich es gemacht und siehe da, danach ging es weiter runter mit dem Gewicht.

Für mich war und ist es einfach absolut wichtig, alles essen zu können und auf nichts zu verzichten. Denn ich liebe gutes Essen! Durch Weight Watchers habe ich gelernt, bewusster zu essen und aufzuhören, wenn ich satt bin und erst dann etwas zu essen, wenn ich wirklich Hunger habe. Auch überlege ich jetzt vorher, ob ich wirklich einen Schokoriegel essen will oder lieber doch nur einmal beiße, weil es mir im Grunde genommen eigentlich reicht und ich nur diesen Schokoladengeschmack für den Heißhunger will. Lieber dann noch ein Stückchen Obst oder Gemüse. Aber das findet man alles mit der Zeit heraus und plant so seinen Einkauf und die Mahlzeiten. Dass Weight Watchers teurer beim Einkauf ist, finde ich auf gar keinen Fall. Man kann so viele Produkte einfach ersetzen oder auf fettreduzierte Produkte zurück greifen. Wobei ich zum Beispiel bei Käse lieber ein Stück normalen, als zwei Stücke light Käse esse. Schmeckt mir einfach besser. Man wird erfinderisch und probiert viel mehr aus. So ging es zumindest mir.
Auch dass man zweimal kochen muss, weil der Partner das WW Zeug nicht isst, ist falsch. Matze hat schon immer alles mitgegessen. Nur weil es WW ist, bedeutet es ja nicht, dass es schlechter schmeckt. Es ist ganz normales essen, man achtet einfach nur mehr auf die Zutaten! Und seien wir mal ehrlich: Eigentlich kocht man fast immer zu viel und hat etwas übrig. Das ist uns ganz besonders damals aufgefallen, als wir die Weight Watchers Boxen von Kochzauber getestet haben. Die Menge sah im Rohzustand winzig aus, auf den Tellern war aber dann genug und wir waren auch immer komplett satt. Einige Male hatten wir sogar noch für den nächsten Tag etwas übrig.

         

Lange Rede, kurzer Sinn. Weight Watchers ist perfekt, um gesund abzunehmen und sein Gewicht auch zu halten. Ich habe im Juli 2014 mit WW gestartet und hatte im Oktober 2015 (am Tag meines Cover Shootings für Weight Watchers) mein Zielgewicht erreicht! Minus 15 Kilo zeigte mir die Waage damals an und ich war sooo happy, dass ich es wirklich geschafft hatte! Denn damit hatte ich nie und nimmer gerechnet! Aber es hat geklappt und ich war und bin noch immer sehr stolz darauf! Heute, drei Jahre später (bzw. 21 Monate nach dem Erreichen des Zielgewichts) lebe ich immer noch nach Weight Watchers und habe die Ernährungsumstellung total verinnerlicht! Auch an meinem Gewicht hat sich kaum etwas geändert (schwankt so zwischen 58-61 Kilo) und ich fühle mich einfach pudelwohl in meiner Haut! Wenn ich in den Spiegel schaue, gefalle ich mir und liebe meine Figur. Wobei da natürlich noch mit Sport einiges drin wäre. Ein knackigerer Po, weniger Hüfte und schlankere Arme und Beine. Aber ich schaffe es (bisher) leider nicht, regelmäßig Sport zu machen. Das soll sich jetzt aber in Zukunft ändern! Dafür bin ich in Haus und Garten sehr aktiv und das ist ja auch eine gewisse Art von Sport bzw. Bewegung. Denn auch Gartenarbeit oder flottes Spazieren gehen mit dem Hund verbrennt Kalorien und darauf kommt es doch an! Bei der Abnahme macht 80% die Ernährung und 20% der Sport bzw. Bewegung aus. Ich habe damals nur durch die Ernährungsumstellung und kaum/keinen Sport die 15 Kilo abgespeckt. Weight Watchers funktioniert also auch, wenn man ein Sportmuffel ist oder einfach keine Zeit dafür hat.

         

Wer also auch schon lange diese lästigen fünf Kilo oder vielleicht sogar mehr abnehmen will, der sollte Weight Watchers einfach mal probieren. Denn was hat man denn zu verlieren, außer die überflüssigen Pfunde? Also nicht lange überlegen, sondern einfach machen! Es funktioniert und das kann nicht nur ich, sondern auch ganz viele von Euch da draußen bestätigen. Ich bekomme immer noch so viele Nachrichten von Euch, dass ich Euch motiviert habe, mit Weight Watchers zu starten, ihr so gut damit abgenommen bzw. eure Ernährung umgestellt habt und einfach glücklich seid, den Schritt gewagt zu haben; ich ein tolles Vorbild für euch war und bin, was mich unheimlich stolz macht! In unserer Facebook Gruppe gibt es auch jede Menge Motivation, leckere Rezepte und immer Hilfe, wenn man Fragen hat.

http://www.jdoqocy.com/click-7675461-11142107


Und weil so viele gefragt hatten, ob ich denn nicht auch ein Update Video drehen könnte, habe ich das natürlich gerne gemacht. Schaut also auch hier gerne mal rein! PS: Hier gibts das Video vom letzten Jahr.



NOCH MEHR ZUM THEMA WEIGHT WATCHERS

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Zucchini Tzatziki

Mittwoch, 12. Juli 2017

Wir haben im Garten zwei Zucchini Pflanzen, die momentan wie am Fließband Zucchini produzieren. Langsam weiß ich schon gar nicht mehr, was ich alles damit machen soll. Aber ich versuche einfach immer etwas Neues auszuprobieren und experimentiere etwas herum. Da wir im Sommer mindestens, ein bis zweimal in der Woche grillen, bietet es sich an, den Zucchini irgendwo hier einzubauen. Also gab es letztens einfach Zucchini Tzatziki! Ich liebe Tzatziki ja total und könnte mich da einfach reinlegen. Da brauche ich absolut keine anderen Grillsoßen oder Dips mehr, wenn es Tzatziki gibt! Ein kleines Problem gibt es aber, denn normalerweise macht man Tzatziki ja mit Gurke, aber Matze hasst Gurken, deswegen habe ich vor einiger Zeit einfach mal eine Zucchini her genommen und zu Tzatziki verarbeitet! Und siehe da, man schmeckt wirklich kaum einen Unterschied! Als ich Matze probieren lies, fragte er mich, ob das auch wirklich keine Gurke ist, weil es genauso aussieht und auch die Konsistenz hat. Aber es war Zucchini! Wer also auch keine Gurken mag, hat hier eine perfekte Alternative mit dem Zucchini Tzatziki! 



Zucchini ist einfach so vielfältig einsetzbar und das liebe ich so an dem Gemüse. Egal ob gebraten, gekocht, gegrillt oder gebacken. Zucchini schmeckt einfach immer. Und da es ihn auch noch in verschiedenen Farben gibt, kann man hier auch nochmal ein bisschen spielen und einen Zucchini Salat noch ein bisschen bunter machen. Noch mehr Rezepte gibts in der Rezept-Bibliothek!


PS: Auf Just Spices bekommt Ihr zu jeder Bestellung ab 20 Euro, mit dem Rabattcode "JUSTFASHIONKITCHEN" das Rührei Gewürz gratis dazu. Der Code funktioniert bisher leider nur am PC/Laptop und nicht auf dem Smartphone oder Tablet. 

Zutaten:
  • mittelgroße Zucchini
  • 1 Becher Schmand
  • 1 Becher Frischkäse
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz
  • Pfeffer
  • Schnittlauch

Zubereitung:
Zucchini waschen und mit einer Raspel oder Reibe in der kleinstmöglichen Stufe raspeln. Zwei Knoblauchzehen schälen, entweder ganz fein hacken oder durch eine Knoblauchpresse drücken und zu den Zucchini-Raspeln geben. Danach den Schmand und Frischkäse unterrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Damit es ziehen kann, am besten in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren aus der Kühlung nehmen und mit etwas Schnittlauch verzieren. Die Portion reicht locker für 8-10 Personen. Wenn man nicht so viel machen möchte, einfach das Rezept halbieren. Wenn man keinen Schmand oder Frischkäse zu Hause hat, kann man auch Saure Sahne, Hüttenkäse oder Crème fraîche nehmen. Einfach ein bisschen rumprobieren, was einem am besten schmeckt.



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