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Meine Pläne & Wünsche für 2018 - Teil 1

Sonntag, 21. Januar 2018

Meine Pläne und Wünsche für 2018. Hmm, ja da gibt es einiges. Und ich habe die letzten Wochen und sogar Monate überlegt, was ich in 2018 ändern, bzw. angreifen will. Einige Dinge haben sich schon in 2017 entwickelt und laufen einfach weiter mit ins neue Jahr. Manchmal ist es einfach ein schleichender Prozess und man kann nicht sagen, im neuen Jahr fange ich damit an. Man muss dann damit beginnen, wenn es für einen passt und man sich dazu bereit fühlt. Klar sind Ziele und vielleicht auch Deadlines wichtig, um etwas durchzuziehen, aber manchmal sollte man sich nicht zu sehr darauf versteifen und es einfach so geschehen lassen, wie es gerade kommt. Oft hat man ja auch keinen richtigen Einfluss darauf.
Die letzten Jahre waren sehr turbulent. Hausplanung, Hausbau, Garten, Selbstständigkeit, Hochzeit und was dazwischen drin noch so alles passiert ist, wovon ich Euch nicht erzählt habe, weil es einfach zu privat ist. Dieses Jahr soll es allgemein etwas ruhiger werden. Es ist nichts geplant, noch nicht einmal ein Urlaub. Ich will einfach das Meiste auf mich zukommen lassen und jeden Tag auskosten. Aus jedem Tag etwas Besonderes machen, auch wenn eigentlich gar nichts Großartiges ansteht. Versteht Ihr was ich meine? Mir fällt es gerade irgendwie ziemlich schwer, meine Gedanken auf Papier zu bringen und es richtig auszudrücken. Aber ich versuche es und vielleicht versteht Ihr es ja auch. Die letzten Jahre haben wirklich viel Kraft gekostet, auch wenn man meinen mag, dass der Hausbau jetzt schon drei-vier Jahre zurück liegt. Das ist zwar eine lange Zeit, aber die Akkus konnten nie wieder komplett aufgeladen werden. Denn es geht ja stetig weiter und das nicht nur mit dem Hausbau. Aber das ist überall und bei allen anderen vermutlich auch so. Es kommt immer anders als man denkt.
Ich habe mir aber vorgenommen, einfach mal gar nichts zu planen, zumindest nichts gravierendes, was mein Leben total auf den Kopf stellt. Kleine Dinge sind ok, aber mehr auch nicht. Alles weitere lasse ich auf mich zukommen. Auch die Frage "Na, man sieht ja noch gar nichts bei dir" und "wann kommt denn der erste Nachwuchs" tropft mir aus den Ohren und ich antworte mittlerweile schon gar nicht mehr darauf. Wenn es soweit sein sollte, dann werden alle rechtzeitig informiert. Ich glaube diese Menschen wissen gar nicht, wie sehr sie Druck ausüben und wie sehr sie bei manchen vielleicht auch einen wunden Punkt treffen. Vielleicht wollen manche keine Kinder, können nicht schwanger werden oder versuchen es schon Jahrelang, aber es will einfach nicht klappen? Wie dem es auch sei, ich möchte Euch heute gerne meine "Pläne & Wünsche" für 2018 erzählen, was ich mir so vorgestellt habe und was ich hoffentlich umsetzen kann. Ich glaube, nein ich weiß es, dass ich mich im letzten Jahr ziemlich verändert habe. Ob nur ins Positive kann ich nicht sagen, aber ich für mich, bin mit meiner Entwicklung zufrieden und habe in den vergangenen 365 Tagen sehr viel dazu gelernt.

MEINE PLÄNE & WÜNSCHE FÜR 2018



ZEIT
Das wohl kostbarste Gut auf der ganzen Welt. Zeit. In den letzten Jahren ist die Zeit nur so verfolgen und manchmal kam es mir so vor, als würde ich stehen bleiben und alles andere läuft weiter. Dann gab es wieder Tage, an denen war ich viel zu schnell und irgendwie gab es nie so ein richtiges Gleichgewicht. Vor Weihnachten letztes Jahr habe ich wohl einen kleinen Denkzettel bekommen, denn innerhalb von sechs Wochen war ich drei Mal richtig arg krank und zweimal musste sogar der Notdienst kommen. Eigentlich ging es mir das ganze Jahr wirklich super gut und ich war super happy, dass ich 2017 kein einziges Mal krank gewesen war, aber dann kam es doch ganz anders und zack lag ich flach. Bei der ersten Grippe schleppte ich mich noch an den Schreibtisch und gönnte mir eigentlich überhaupt keine Ruhe, nach eineinhalb Wochen war ich wieder einigermaßen fit, jedoch lief mir immer noch die Nase. Die zweite und heftigste Erkältung bzw. Virusinfektion ließ nicht lange auf sich warten und kam von der einen auf die andere Stunde. Vor ein paar Minuten saß ich noch am Laptop, wenig später lag ich mit einer Infusion am Sofa und krümmte mich vor Schmerzen. So etwas hatte ich noch nie erlebt und selbst am Abend ging es mir noch nicht wirklich besser. So musste der Notdienst nochmals kommen und ich bekam eine weitere Behandlung. Nach fast 14 Tagen war ich erst wieder richtig auf dem Dampfer und konnte auch wieder normal essen. Das hat wirklich Kraft gekostet und ich war froh an Weihnachten etwas ausspannen zu können. Aber zwei Tage vor Weihnachten fing es wieder an und ich bekam eine noch dickere Erkältung, als es die erste war. Die Erkältung zog sich bis ins neue Jahr und hat mir die letzte Kraft genommen.
Was ich damit sagen will? Ich und wahrscheinlich wir alle, müssen uns mehr Zeit für uns selbst nehmen. Einfach mal abschalten und fünfe gerade sein lassen. Ich möchte für mich erreichen, dass ich ganz bewusst ausspanne, mich hinsetze, ein Buch lese, eine Serie schaue, ein Puzzle machen, etwas malen, einfach etwas für mich tue und mich vielleicht auch mal langweile. Denn das fällt mir wirklich schwer. Einfach mal nichts tun. Irgendwie kreisen meine Gedanken dann immer um tausend Sachen, die ich noch machen könnte, müsste oder sollte. Nein, ich brauche jetzt die Zeit für mich und wenn es nur eine Stunde am Tag ist. Aber die möchte ich dann ganz bewusst nutzen und nur Dinge tun, die mir gut tun.

GESUNDHEIT & FITNESS
Wo wir schon beim nächsten Punkt wären. Gesundheit & Fitness. Gerade habe ich es Euch ja erzählt, Ende letzten Jahres habe ich ziemlich gekränkelt und mich einfach nur schlapp und ausgelaugt gefühlt. Keine Kraft, zu nichts wirklich Lust. Gesundheitlich geht es mir jetzt wieder gut und ich hoffe, dass das auch weiterhin so bleibt. Vor ein paar Jahren habe ich meinen Lebensstil mit meiner Ernährung ja schon umgestellt (Weight Watchers) und weiß jetzt einfach, was meinem Körper gut tut und was nicht. Auch Sport und Fitness wollte ich damals eigentlich in meinen Alltag einbauen, habe es aber nie für lange Zeit hinbekommen. Da ich andere Dinge immer als wichtiger erachtet und den Sport dann nach hinten geschoben habe. Seit diesem Jahr mache ich aber regelmäßig Cardiotraining und merke von Tag zu Tag wie gut mir das tut. Einfach auspowern und abschalten. Denn ich verbinde das Workout gleich mit der Zeit für mich. Danach gönne ich mir dann noch ein bisschen Ruhe und lege mich in die Wanne oder nehme eine heiße Dusche. Ich fühle mich nach der kurzen Zeit schon viel ausgeglichener und merke, wie gut der Sport meinem Geist und Körper tut. Das hört sich jetzt vielleicht doof an, aber es ist wirklich so. Und die Ausrede, dass ich keine Zeit für Sport hätte, lasse ich jetzt nicht mehr gelten. Denn nach dem Sport fühlt man sich so unglaublich gut, dass einem das wieder einen Kick und weitere Motivation gibt. Quasi ein positiver Kreislauf, der sowohl dem Körper als auch der Seele gut tut. Und mal ehrlich, wer fühlt sich nicht besser, wenn man sich mal so richtig auspowern und Stress abbauen konnte?
Ich möchte mein Cardiotraining für einige Wochen so weiter führen und dann auch Übungen mit aufnehmen. Zudem denke ich über Cross Fit nach und werde da demnächst mal in einen Kurs schnuppern.

FREUNDE & FAMILIE
Ja, auch Freunde & Familie habe ich letztes Jahr wohl etwas vernachlässigt. Zum Jahresende hin ist mir aber bewusst geworden, dass auch hier "Zeit" der entscheidende Faktor ist. Deswegen möchte ich noch so viel wie möglich davon mit meinen Großeltern verbringen und mal ehrlich, wer könnte schon Nein sagen, wenn die Oma einen zum Mittagessen einlädt? Aber nicht nur deswegen bin ich gerne mit meinen Großeltern zusammen, ich sauge ihr Wissen und die Geschichten von Früher auf wie ein Schwamm und tauche regelrecht ab in eine andere Welt, wenn ich meinem Opa beim Erzählen zuhöre. Auch das handwerkliche Geschick und Verständnis habe ich wohl zu einem Teil von meinem Opa gelernt und ich bin glücklich, so viel von ihm lernen zu können. Man muss die Zeit, wirklich jede Sekunde ausnutzen und ich möchte mir später ganz sicher nicht vorwerfen müssen, dass ich nie Zeit für meine Familie und Freunde hatte. Auch wenn ich mit meinem Blog viel zu tun habe, muss man einfach manchmal Prioritäten setzen und die Arbeit liegen lassen. Ich habe das Privileg mir meine Arbeitszeit so einteilen zu können, wie ich es mag. Theoretisch könnte ich den ganzen Tag etwas anderes machen, dafür müsste ich dann aber nachts oder am Wochenende arbeiten. Klar, das kommt auch mal vor, aber mal für ein paar Stunden oder einen Tag kann man sich Zeit für die Liebsten nehmen. Diese Zeit kann man nutzen, um auf andere Gedanken zu kommen und mal dem Alltag zu entfliehen.
Ich verbringe auch gerne Zeit mit Freunden und verbringe diese Stunden dann sehr intensiv mit ihnen. Da bleibt das Handy dann auch einfach mal aus und es wird nicht alles mit dokumentiert. Im letzten Jahr konnte ich neue Freundschaften knüpfen, worüber ich sehr Dankbar bin, denn Freunde sind heutzutage wie ein Sechser im Lotto. Fast unmöglich zu bekommen. Deswegen sollte man sie wertschätzen und die Beziehung pflegen, auch wenn man mal nicht so viel Zeit hat. Es gibt immer Mittel und Wege.

LOSLASSEN & AUSMISTEN
Etwas loslassen, ausmisten oder wegwerfen. Das ist mir bisher immer sehr, sehr schwer gefallen. Ich kann gar nicht mal sagen warum das so ist, aber irgendwie verbinde ich viele Dinge mit schönen Momenten und Erinnerungen, weiß zu jedem Teil eine Geschichte und klammere mich wohl daher so krampfhaft daran fest. Manchmal ist es wohl auch einfach nur der riesige Haufen, der da vor einem liegt und man einfach kein Ende sieht, deswegen macht man die Türen wieder zu und lässt die Dinge liegen. Aus den Augen, aus dem Sinn möchte man da meinen, aber nein, ganz so ist es dann doch nicht. Zumindest bei mir nicht. Es kreist immer wieder ein Gedanke in meinem Kopf: "Anni, du musst das jetzt endlich anpacken, mach es, zieh es durch! Bei anderen Dingen bist du doch auch so ehrgeizig, warum hier nicht? Was bremst dich?" Und dann sitze ich da und überlege, ja warum ist das eigentlich so? Im Grunde hat mein Unterbewusstsein vollkommen Recht. Ich bin eine starke Frau, die genau weiß was sie will und was nicht. Warum bremsen mich solche "Kleinigkeiten" aus? Bei denen ich genau weiß, wenn ich sie erledigen würde, ich mich um so vieles besser und befreiter fühlen würde. Aber ich finde darauf keine wirkliche Antwort. Vielleicht sind es die Erinnerungen, positiv wie negativ, die ich dann loslassen müsste. Oder vielleicht denke ich, das schaffe ich jetzt nicht, aber eigentlich wäre das alles in ein paar Stunden erledigt? Ich kann es nicht erklären, aber manchmal hat mich dieses "Du-kannst-das-nicht/verschiebe-es-auf-später Monster" fest in der Hand und bremst mich aus. Ich versuche das in diesem Jahr abzuschütteln und loszulassen. Ich weiß, dass wird wohl nicht immer ganz einfach werden, aber ich glaube, ich bin schon auf einem guten Weg. Denn schon lange habe ich mir vorgenommen, Schränke auszumisten, Sachen zu sortieren und unnötige Dinge wegzuwerfen. Das tat so gut und ich bin gerade ziemlich motiviert, deswegen mache ich weiter und weiter. Mein Ziel ist es, jede Woche so eine Ausmist- und Aufräum-Aktion abzuhaken. Dieses "aber das kann man doch nochmal brauchen" Syndrom ist wirklich schwierig zu umgehen. Weil man manche Dinge einfach wirklich nochmal gebrauchen kann bzw. immer wenn man es braucht dann nicht da ist. Ihr wisst was ich meine oder? Egal, ich werde mit dem ausmisten und loslassen weiter machen und das nicht nur bei materiellen Dingen.
Trenne dich von den Dingen, die dir nicht gut tun. Dieser Satz ist so wahr, bis man die Bedeutung aber richtig verstanden hat, können Jahr vergehen. Ich habe es in den vergangenen Jahren oft schmerzlich lernen müssen. Sagen wir es mal so, ich hatte noch nie wirklich sehr viele Freunde und wenn dann waren es meistens Jungs, weil mir die Dramen mit den Mädels einfach zu sehr auf den Senkel gingen. In meiner Jugendzeit war ich daher fast ausschließlich mit Jungs unterwegs und ich fand es toll. Kein Rumgezicke, kein Gestreite, einfach nur Spaß und eine schöne Zeit. Zwar war ich auch mit Freundinnen unterwegs, aber nach kurzer Zeit zerbrach die Freundschaft und ich stand wieder alleine da. Wenn ich jemanden in mein Leben lasse und wir Freunde werden, dann tue ich alles für denjenigen. Viele haben das jahrelang ausgenutzt und wenn ich mal jemanden gebraucht hätte, mich einfach hängen lassen. Ich habe immer den Kürzeren gezogen und war meistens nur ein Mitläufer. In den letzten Jahren habe ich mir oft den Kopf zerbrochen, warum diese Freundschaften in die Brüche gegangen sind und man keinen Kontakt mehr hat. Was ich getan habe, dass die Situation so ist wie sie ist. Irgendwie habe ich die Schuld immer bei mir gesucht, bis mir klar geworden ist, dass es vielleicht gar nicht meine Schuld war? Ich habe mich immer klein gemacht und bin zu oft zu Kreuze gekrochen, habe alles gegeben, aber nie etwas bekommen. Irgendwann hat es klick gemacht und ich habe entschieden, diese "Freundschaften" abzuhaken und all die Negativität aus meinem Leben zu verbannen. Warum sollte man an etwas festhalten, was einem nur Kummer macht? Eben. Abhaken und weiter machen.
Eigentlich widerspricht das komplett meinem Wesen, denn ich bin so ein Mensch, der immer auf alle zugeht, freundlich ist, Harmonie will und wohl manchmal einfach zu blauäugig und naiv ist. Wenn man aber auf die zigste Nachricht keine Antwort bekommt, immer nur Ausreden gesucht und Vorhaben nicht eingehalten werden, dann sollte man damit abschließen und weiter machen. Gar nicht mal nach dem Grund grübeln, denn du hast absolut nichts falsch gemacht.
Ich habe eine Handvoll Freunde, mehr auch nicht. Aber das brauche ich auch nicht, denn auf die Paar kann ich mich verlassen und auf den Rest ganz ehrlich verzichten. Denn die Menschen, die nur meine Nähe suchen, um daraus zu profitieren, die können mir gestohlen bleiben.

FORTSETZUNG FOLGT...


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Fashion Kitchen on Instagram - Dezember 2017

Donnerstag, 18. Januar 2018

{Dieser Beitrag enthält Affiliate Links}
Ja, ich weiß, ich bin ziemlich spät dran mit diesem Instagram Rückblick auf den Dezember, aber irgendwie habe ich es nicht anders untergebracht. Ich hoffe Ihr seid mir deswegen nicht böse und lest den Beitrag trotzdem. Auch wenn Weihnachten und die Feiertage jetzt schon gefühlt, eine Ewigkeit hinter uns liegen, ist es in Wirklichkeit noch nicht so lange her. Um genau zu sein erst so 2-3 Wochen.
Dieses Jahr kam bei mir irgendwie gar nicht so richtig Weihnachtsstimmung auf und ich musste mich regelrecht dazu zwingen alles zu dekorieren und weihnachtlich herzurichten. Außerdem war die Adventszeit eine Woche kürzer als letztes Jahr, was mich irgendwie in meiner ganzen Planung und Vorbereitung aus der Bahn geworfen hat. Klar, eigentlich weiß man ja, dass Weihnachten immer um die gleiche Zeit ist, aber trotzdem ist es dann doch immer schneller da als man denkt. Ich hatte mir vorgenommen in der Weihnachtszeit etwas zur Ruhe zu kommen und es langsamer angehen zu lassen, hier wurde mir aber auch ein Strich durch die Rechnung gemacht, denn ich war zweimal richtig heftig krank und es musste sogar der Notdienst kommen. Zum anderen hatte ich viele Events und Termine. Worüber ich auch total happy war, aber am Schluss war es dann doch alles ziemlich stressig und die paar Weihnachtsfeiertag taten dann extrem gut.
Aber schaut Euch meinen Dezember Rückblick einfach mal an und stöbert durch die vielen schönen Momente. Wer noch mehr sehen und hören möchte, der schaut direkt bei Instagram @FashionKitchen vorbei.



Dieses Jahr (2017) war es endlich soweit, ich konnte den Eingangsbereich zum aller ersten Mal dekorieren. Die letzten Jahre wollte ich das nicht, denn es war ja noch nicht verputzt. Nun konnte ich aber loslegen und ich hatte im letzten Jahr schon alles dafür besorgt. Die Tannengirlande, die Lichterkette und die Christbaumkugeln. Jetzt war nur noch die Frage, wie befestige ich das alles? Nach kurzer Überlegung stand der Plan fest. Wir bohren in die Decke und jeweils links und rechts an der Treppe Haken hinein. Gesagt - getan. Und ein paar Minuten später konnte ich schon mit der Deko loslegen. Die Lichterkette habe ich mit einer Zeitschaltuhr gesteuert, damit automatisch das Licht ein und aus geht. Ich finde der Eingangsbereich sieht einfach super aus und es war wirklich ein absoluter Blickfang.


Innen habe ich natürlich auch wie immer alles weihnachtlich dekoriert und für die Festtage hergerichtet. Den Christbaum sucht schon immer Matze aus, für das Schmücken bin dann ich zuständig. Das zelebriere ich dann aber auch und nehme mir da viel Zeit. Ich mag die klassischen Weihnachtsfarben, wie rot, grün, gold und weiß. So ist einfach ein Konzept hinter der Dekoration und es passt alles stimmig zusammen.


Was darf an Weihnachten nicht fehlen? Richtig. Gutes Essen und davon gibt es ja bekanntlich nie zu wenig an den Feiertagen. Ich liebe Gänsebraten mit Knödeln, Blaukraut und Soße. Da könnte ich mich wirklich regelrecht rein legen und darin baden. Wenn Weihnachten dann aber vorbei ist, kann ich es dann aber nicht mehr so schnell sehen, denn wenn man bei der ganzen Familie Gans bekommt, wird es doch etwas viel. Und irgendwie war ich dann auch froh, als die ganze Fresserei vorbei war. Denn das ist immer alles viel zu viel und man stopft sich dann nur unnötig voll. Aber Weihnachten ist ja nur einmal im Jahr, da kann man das dann schon mal machen oder?


Einfach mal ausschlafen und den ganzen Tag nichts tun. Ja, das habe ich wortwörtlich genommen. Ich habe die Feiertage genossen und mal nicht gearbeitet. Na gut, nur ein ganz kleines Bisschen. Weil ganz ohne kann ich dann auch nicht. Aber die meiste Zeit habe ich wirklich nur geschlafen, gegessen, Filme geschaut und habe die Akkus aufgetankt. Nach dem turbulenten Jahr war dafür mal dringend Zeit. Auch wenn mich kurz vor Weihnachten wieder eine Erkältung gebeutelt hat, konnte ich das jetzt endlich mal alles richtig auskurieren. Anscheinend ist man für Erkältungen und Infekte viel anfälliger, wenn man mal zur Ruhe kommt. Aber so ein paar Tage im Bett verbringen ist ja auch nicht verkehrt.


So sahen meine Tage aus. Ich bin zeitweise nur im Onesie oder Schlafanzug herum gerannt. Hach, einfach herrlich, wenn man mal so richtig "floddermäßig" daheim rumgammeln kann. Der Tagesablauf sah so aus: Vom Bett aufgestanden, gefrühstückt, ab aufs Sofa, Filme gucken, essen, Punsch trinken, Filme gucken, essen, noch mehr Filme gucken und irgendwann ins Bett gehen. Na gut, ab und zu war ich auch mal draußen, aber wirklich nur im aller äußersten Notfall. Außerdem war das Wetter nicht so wirklich gut und wir hatten ziemlich viel Regen und stürmisches Wetter.


An Weihnachten gibt es nicht nur Christi Geburt zu feiern, sondern auch die meines Bruders! Ganze 25 Jahre ist er jetzt schon alt, mein kleiner Flo. Man man man, die Zeit vergeht so schnell. Gerade war er noch so klein und jetzt ist er auch schon ein viertel Jahrhundert alt. Wir hatten, wie die letzten Jahre auch eine super schöne Feier. Da eine Feier an Heilig Abend doof ist, feiert Flo immer vom 23. auf den 24., so haben die meisten dann auch Zeit und können kommen. Was meint Ihr eigentlich, sehen wir uns ähnlich oder eher nicht?


Anfang Dezember konnten wir endlich unser Pizzadate nachholen. Bei unserem ersten Termin war ich leider krank und war mit Fieber und Schüttelfrost im Bett gelegen. Beim zweiten Anlauf hat es dann geklappt und endlich konnte ich Jecky mal wieder treffen. Wie hatten einen super schönen Abend und auch die Pizzen waren einfach hervorragend!


Auch wenn es an Weihnachten nicht geschneit hat. Die Tage davor hatten wir ein paar ziemliche Wintereinbrüche, wo es ununterbrochen geschneit hat. Zwar blieb der Schnee nicht allzu lange liegen, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass jetzt im Januar/Februar nochmal der Schnee kommt und alles weiß zuckert. Ich finde, wenn alles so vollgeschneit ist, hat das eine ganz andere Stimmung. Alles liegt so friedlich da und strahlt eine unglaubliche Ruhe aus. Und was macht man nach einem Spaziergang im Schnee? Genau, ein heißes Schaumbad nehmen. Ich liebe es zu Baden und würde am liebsten jeden Tag in die Wanne hüpfen. Aber besonders an kalten und eisigen Tagen ist so ein Schaumbad genau das Richtige!


Streifen wohin man sieht. Ja, ich mag Streifen, sehr sogar! Egal ob als Bettwäsche oder bei einem Shirt. Mit Streifen kann man nichts falsch machen. Und im Moment trage ich sie super gerne. An diesem Tag war ich mit einer lieben Freundin in einem Café und danach ging es auf den Handlettering Workshop von Frau Hoelle. Ich war echt gespannt, hatte aber etwas Angst, denn meine Handschrift ist einfach schrecklich. Finde ich zumindest. Anscheinend ist das aber ganz egal, denn beim Handlettering wird nicht geschrieben, sondern jeder Buchstabe gemalt. Ahaaa! Wieder was dazu gelernt. Der Workshop war wirklich toll und ich konnte in das "Handlettering" wirklich gut hineinschnuppern. Die Grundlagen habe ich gelernt und werde diese bei jeder Gelegenheit einsetzen. Zum Beispiel für Briefe, Etiketten und Grußkarten.


Im Winter ertappe ich mich immer wieder dabei, wie gerne ich grau, schwarz, weiß und eher edlere Outfits trage. Gut, ab und an gibt es dann auch mal einen roten Farbklecks. Aber die meiste Zeit sind es eher gedeckte Farben. Wie ist das bei Euch so? Ach ja übrigens, da so viele nach den Overknees gefragt hatten, die sind wirklich super bequem und richtig tolle Qualität. Ich habe ja immer das Problem, dass ich etwas dickere Waden habe und dann keine passenden Overknees finde. Diese kann ich jetzt aber sogar über eine Hose anziehen. Außerdem ist die Höhe des Absatzes perfekt und sie rutschen auch nicht. Ich habe sie etwas größer (39) genommen, da ich immer zwischen 38 und 39 schwanke und das war dann auch die richtige Entscheidung. Auch ein momentaner Liebling von mir. Der schwarze Parka. Super warm und ein Must-Have im Kleiderschrank. Dazu ein Ringelshirt (große Liebe und auch super Qualität), einen warmen Schal und eine Tasche, fertig ist das Outfit! PS: Der schwarze Spitzenbody ist leider schon uralt aber HIER gibt es ein ganz ähnliches Model!





Und dann wollte ich einfach nochmal Danke sagen für ein tolles Jahr 2017 mit Euch!

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Teriyaki-Honig-Lachs mit Wildkräuter-Mango-Avocado Salat, Wan-Tans & süß-scharfen Chili-Soße

Dienstag, 16. Januar 2018

Ich hatte Euch ja versprochen, auf jeden Fall das Gericht von meinem Tag im Maggi Kochstudio noch auf dem Blog zu zeigen, damit Ihr es nachkochen könnt! Und heute gibts das Rezept für den glasierten Teriyaki-Honig Lachs an einem fruchtigen Wildkräuter-Mango-Avocado Salat mit Wan-Tans und einer süß-scharfen Chili-Soße. Wow! Was für ein Titel. Aber genauso toll wie es klingt, schmeckt es auch!
Vom Arbeitsaufwand her ist es zwar etwas anspruchsvoller, aber auch nicht so erfahrene Köche sollten das Gericht hinbekommen. Also traut Euch einfach und versucht es. Ich garantiere Euch, Ihr werdet nicht enttäuscht sein. Denn das Rezept hat so viele tolle Komponenten und im Mund ist es einfach eine Geschmacksexplosion. Ich kann mir auch gut vorstellen, den glasierten Teriyaki-Honig Lachs an einem fruchtigen Wildkräuter-Mango-Avocado Salat mit Wan-Tans und einer süß-scharfen Chili-Soße bei einem kleinen Kochabend mit Freunden oder an einem Mädels-Abend zu kochen. Jeder übernimmt einen Teil und am Schluss wird gemütlich zusammen gegessen.

Schon bei Maggi in Frankfurt, als wir überlegten, was wir genau kochen wollen, sprudelte es nur so aus uns heraus. Und wir entwickelten sofort ein Rezept, welches dann immer weiter verfeinert wurde. Als wir vom Einkaufen zurück waren stand es dann komplett fest und wir legten los. Wenn wir noch etwas mehr Zeit gehabt hätten, hätten wir wohl auch noch eine Nachspeise gezaubert. Aber eine Stunde inkl. Dreharbeiten war dann doch etwas knapp, vor allem wenn man in einer Küche kocht, in der man sich nicht auskennt und bei allem was man braucht fragen muss.

Für die ganzen Schwierigkeiten haben wir die Challenge aber hervorragend gemeistert und wirklich ein fantastisches Gericht abgeliefert! Demnächst werde ich den glasierten Teriyaki-Honig Lachs an einem fruchtigen Wildkräuter-Mango-Avocado Salat mit Wan-Tans und einer süß-scharfen Chili-Soße auf jeden Fall auch nochmal nachkochen. So haben dann auch meine Lieben etwas davon und können mir sagen, wie es ihnen geschmeckt hat.
Ich freue mich aber auch, wenn Ihr mir sagt, ob Ihr das Rezept nachgekocht habt und wie Ihr es fandet. Also ran an die Töpfe und legt los! PS: Wer das Interview mit Maggi und mir gerne lesen möchte, der guckt mal HIER vorbei.


Auf Just Spices bekommt Ihr zu jeder Bestellung ab 20 Euro, mit dem Rabattcode "JUSTFASHIONKITCHEN" das Rührei Gewürz gratis dazu. Und wenn Ihr über 30 Euro Einkaufswert kommt, ist der Versand sogar kostenlos! PS: Der Code funktioniert jetzt auch endlich auf dem Smartphone oder Tablet.

Zutaten für ca. 24 Wan-Tans (Want(anni)s):
  • 1 Karotte
  • 1 rote Paprika
  • 1 Hand voll Sojasprossen
  • 100 g Enoki Pilze
  • 1/2 Bund Frühlingszwiebeln
  • 5 große Garnelen
  • 1 Päckchen Maggi Ideen vom Wochenmarkt "Pak Choi Beef Teriyaki"
  • 1 Päckchen Frühlingsrollen- bzw. Wan-Tan Blätter Teig
  • Fett oder Öl zum Frittieren

Zubereitung Wan-Tans:
Paprika und Karotte wachen, und in kleine Würfel schneiden. Die Frühlingszwiebeln abbrausen und in Ringe schneiden. Die Enoki Pilze säubern und die Garnelen abwaschen, trocken tupfen und in Stücke schneiden. Sollte der Darm noch in den Garnelen sein, zuvor entfernen.
In eine beschichtete Pfanne kommt nur die "Pak Choi Beef Teriyaki" Paste und wird einmal kurz aufgekocht. Anschließend kommen Paprika, Karotten und die Garnelen dazu. Alles für ca. 5 Minuten gut anbraten. Danach kommen die Sojasprossen, Pilze und Frühlingszwiebeln dazu und alles wird nochmal gut vermengt und gegart. Dann die Pfanne vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.
Nun kommt der Wan-Tan Teig an die Reihe. Bevor ihr die Teichtaschen füllt, löst Euch genug Blätter des Teigs von dem Stapel, damit Ihr gut weiterarbeiten könnt. Die Teigblätter sind sehr elastisch und es entstehen nicht so schnell Löcher. Nehmt also ein Blatt des Wan-Tag Teigs und teilt es in vier Stücke. Diese Stücke sind jetzt ungefähr 10 x 10 cm groß. In die Mitte kommt ein Teelöffel der Gemüse-Garnelen-Füllung, die Ränder etwas mit Wasser bestreichen und zu einem Dreieck zusammen falten. Alle Wan-Tans fertig füllen, falten und auf ein großes Brett oder Platte legen. Zum Frittieren einen Topf oder Fritteuse verwenden. Das Fett erhitzen und die Teigtaschen mit einer Schaumkelle hineingeben und goldgelb ausbacken. Aber Achtung! Nicht zu viele Wan-Tans auf einmal hineingeben. Lieber auf mehrere Male frittieren. Wenn die Wan-Tans fertig sind, heraus nehmen und auf einem Küchenpapier abtropfen lassen.


Zutaten für die süß-scharfe Chili-Soße:
  • 1 rote Paprika
  • 2 rote Chilis
  • 2 Knoblauchzehen
  • 30 g Zucker
  • 2 EL Honig
  • 50 ml Weißweinessig

Zubereitung: süß-scharfe Chili-Soße:
Paprika und Chilis waschen, halbieren. Die Kerne und weißen Innenhäute entfernen, danach in feine Würfel schneiden. Knoblauch schälen und ebenfalls in feine Würfel schneiden. Alles in eine Pfanne geben und für 5 - 7 Minuten anbraten. Anschließend mit einem Mixer pürieren und wieder zurück in die Pfanne geben. Zucker, Honig und Weißweinessig zugeben und alles zum Kochen bringen. Für 20 Minuten bei mittlerer Stufe köcheln lassen. Hier am besten den Deckel unten lassen, damit die Soße ein reduzieren und das Wasser bzw. der Dampf entweichen kann. Falls die Soße zu sämig ist, einfach etwas Wasser dazugeben. Zwischendurch immer wieder umrühren, damit nichts anbrennt.



Zutaten für den Teriyaki-Honig-Lachs:
  • 6 Lachsfilets (ca. 125 g) oder ein großes Stück vom Lachs
  • 2 EL Honig
  • 1 Päckchen Maggi Ideen vom Wochenmarkt "Pak Choi Beef Teriyaki"
  • etwas Öl zum Braten

Zubereitung Teriyaki-Honig-Lachs:
Lachsfilet abspülen und trockentupfen. Die Haut kann gerne dran bleiben, sollte aber entschuppt sein. Die Paste mit dem Honig verrühren und rundherum den Lachs damit einpinseln. In einer Pfanne mit etwas Öl von beiden Seiten scharf anbraten und anschließend bei 180°C für ca. 10 Minuten fertig garen. Den Lachs dafür entweder in einer backofenfesten Pfanne lassen oder auf ein Backblech geben.


Zutaten für den Wildkräuter-Mango-Avocado Salat:
  • 500 g Wildkräutersalatmischung
  • 2 Avocados
  • 1 Mango
  • 1 Orange
  • 1 Limette
  • Rote Bete Sprossen
  • Schnittlauch
  • Olivenöl
  • weißer Balsamico
  • Honig

Zubereitung Wildkräuter-Mango-Avocado Salat:
Salat waschen, trocken schleudern und in eine große Schüssel geben. Wenn die Blätter zu groß sind, einfach etwas zerpflücken. Mango und Avocado halbieren, den Kern entfernen, schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Avocado mit etwas Limettensaft beträufeln, so wird sie nicht gleich braun. Orange halbieren und für das Dressing auspressen. Die andere Hälfte mit einem Messer von der Schale entfernen und filetieren. Alles zum Salat geben und einmal durchmischen.
Für das Dressing 5 EL Olivenöl, 3 EL weißen Balsamico, 1 EL Honig, den Saft einer halben Orange und Limette in eine Schüssel geben und verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen und über den Salat geben. Schnittlauch waschen, in feine Ringe schneiden und auch über den Salat geben. Nochmals alles gut durchmengen, fertig.
 
Nun sollten alle Komponenten für das Gericht fertig sein und der glasierte Teriyaki-Honig Lachs an einem fruchtigen Wildkräuter-Mango-Avocado Salat mit Wan-Tans und einer süß-scharfen Chili-Soße kann angerichtet, bzw. serviert werden! Guten Appetit und lasst es Euch schmecken!


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Die 10 beliebtesten Blogartikel 2017

Sonntag, 14. Januar 2018

Auch dieses Jahr gibt es die 10 beliebtesten Blogartikel aus 2017 für Euch. Ich habe fleißig gestöbert, ausgewertet und das ist dabei herausgekommen. Bei einigen Beiträgen war ich mir sicher, dass sie hier auftauchen würden, bei anderen war ich etwas überrascht. Aber gut zu wissen, was Euch gefällt, denn dann gibt es davon einfach mehr. Highlight in 2017 war ganz klar unsere Hochzeit. Sie hat das Jahr ziemlich dominiert, aber hey, so ist das nun mal wenn man heiratet. Es gibt viel zu planen und zu organisieren. Von der Deko, Location, Essen bis zum Kleid, Blumen, Gästen, Einladungen usw. Ich hätte niemals gedacht, dass das alles wirklich so aufwendig ist. 
Dann war meine Selbstständigkeit ein großes Thema. Mein erstes Jahr als hauptberufliche Bloggerin! Woohoo! So schnell vergeht ein Jahr. Und natürlich habe ich auch hier einiges auf dem Blog erzählt. In diesem Jahr möchte ich aber noch mehr zum Thema "Selbständig als Blogger" schreiben, denn im vergangenen Jahr konnte ich ja die ersten Erfahrungen sammeln. Die waren zwar nicht immer schön, aber auch das muss gesagt werden.
Auch unser Hausbau einen Platz gefunden und ich kann sagen, zu 90 % sind wir jetzt endlich fertig. Die restlichen 10 % lassen aber leider noch auf sich warten, was an verschiedenen Faktoren liegt. Und dann ging es noch um Gesundheit, Beauty und Ernährung. Ahhh und beinahe hätte ich es vergessen! Meine Putzroutine hat Euch auch ziemlich gut gefallen. Tja, mit der Zeit entwickelt man sich doch weiter und wenn man auf eigenen Beinen steht, eine Wohnung oder Haus hat verschieben sich die Prioritäten einfach. Deswegen ist es dann wohl interessanter, wo man das neue Putzmittel her hat oder wie man Fenster streifenfrei sauber bekommt. Naja, ich denke bei Fashion Kitchen gibt es für jeden das Passende und falls Ihr doch etwas vermisst, dann sagt es mir gerne.
Und jetzt noch ein paar Fakten. In 2017 habe ich 147 Beiträge veröffentlicht, Ihr habt mir über 3.000 Kommentare geschrieben, unzählige Male auf meinen Blog geklickt und einfach so viel Freude bereitet. Ihr zeigt mir jeden Tag, warum ich das hier mache und warum ich es so sehr liebe! Danke also an Euch!
Jetzt gehts aber los und ich lüfte das Geheimnis um die "10 beliebtesten Blogartikel 2017"! Wenn Ihr wissen wollt, welche es vor zwei Jahren waren, die 10 beliebtesten Blogartikel aus 2016 findet Ihr hier.


PLATZ 1 - EIN MONAT VERHEIRATET & UNSER HOCHZEITSVIDEO

Ich habe es ja schon gesagt, das Thema Hochzeit war 2017 Nummer 1 auf Fashion Kitchen. Wie hätte es auch anders sein sollen. Es war einfach so präsent und ich musste diese Glücksgefühle unbedingt mit Euch teilen und davon erzählen. Zwar lief nicht alles glatt am Anfang und auch im Hintergrund gab es genügend Probleme, aber letztendlich war am Tag der Hochzeit alles absolut perfekt! Zu dieser Perfektion haben ganz klar unsere Trauzeugen und Familie beigetragen. Und den Tag für uns unvergesslich gemacht. Ein absolutes Highlight, was dann noch im Nachgang kam war unser Hochzeitsvideo! Das ist einfach, ja man kann es kaum mit Worten beschreiben, man muss es einfach anschauen! Aber holt Euch am besten vorher ein paar Taschentücher, es wird nämlich ziemlich emotional!
Weitere Artikel die Ihr zu dem Thema "Hochzeit" gerne gelesen habt:


PLATZ 2 - ICH LASS LOS ...

Ja, ich habe lange gewartet bis ich Euch von meiner Entscheidung, in die komplette Selbstständigkeit zu gehen, erzählt habe. Dass es mir Ende 2016 gesundheitlich ganz und gar nicht gut ging hatte ich in einem Post bereits geschrieben, welche Konsequenzen ich für mich daraus gezogen habe aber nicht. Erst Ende Januar 2017 ließ ich die Bombe dann Platzen und das tat so gut. Diese Geheimniskrämerei ist gar nicht mein Ding und war ziemlich schwer für mich. Allerdings ging es nicht anders und es musste einfach etwas warten, bis es offiziell gemacht werden konnte. Rückwirkend betrachtet war es eine der besten Entscheidungen, die ich in meinem Leben getroffen habe, aber lest selbst.
PLATZ 3 - ICH KANN ES EINFACH NICHT MEHR HÖREN ...

Die Worte treffen den Nagel wohl genau auf den Kopf. Ich kann immer noch nicht so ganz verstehen, warum und überhaupt sich Leute den Kopf so sehr über anderer Menschen Dinge zerbrechen, Behauptungen aufstellen und Gerüchte verbreiten. Ich war es soooo unglaublich leid und konnte keine Sekunde länger damit warten endlich etwas dazu zu schreiben. Und dieser Beitrag sollte ganz und gar keine Rechtfertigung sein, sondern eine Richtigstellung bzw. Aufklärung. Denn wenn man mal eine Sekunde nachdenken und 1 + 1 zusammen zählen würde, wären so viele Dinge glasklar, aber nein, das wäre ja viel zu einfach.
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PLATZ 4 - HORMONFREI LEBEN - WARUM ICH DIE PILLE ABGESETZT HABE

Warum habe ich mit diesem Thema nur so lange gewartet!? Hormonfrei leben, Pille & alternative Verhütungsmethoden sind so wichtige Themen und deswegen muss darüber gesprochen werden! Und zwar nicht nur hinter vorgehaltener Hand sondern öffentlich. Ich habe Euch erzählt, warum ich die Pille abgesetzt habe und warum das die beste Entscheidung überhaupt war! Außerdem habe ich von meiner hormonfreien Verhütungsmethode mit der Gynefix Kupferkette erzählt. Die ich mittlerweile schon über 9 Jahre habe und absolut zufrieden damit bin. Ich kann jeder Frau nur raten sich zu informieren und nicht jedem Arzt blind zu vertrauen. Also lest Euch die Beiträge am besten mal durch und schaut auch die Videos dazu an. PS: Auch Eure Partner solltet Ihr in das Thema "Verhütung" mit einbeziehen, denn das geht beide etwas an. Nicht nur die Frauen sind dafür verantwortlich, sondern auch die Männer.

         

PLATZ 5 - TIPPS & TRICKS IM HAUSHALT - MEINE PUTZROUTINE

Ja auch das Thema Putzen und Haushalt war ein großes Thema. Ich hätte von selbst wohl nie so einen Post verfasst, aber nachdem so viele immer wieder danach gefragt hatten, musste ich Euch einfach meine Tipps & Tricks zusammen schreiben und von meiner Putzroutine erzählen. Die hat sich über die Jahre nämlich ziemlich verändert. Ich war zwar schon immer sehr ordentlich. Aber der Unterschied zu einem Kinderzimmer, einer Wohnung und einem Haus ist schon ein enormer unterschied. Und so verschieben sich auch die Prioritäten und Ansichten. Plötzlich versteht man seine Eltern und sieht die Dinge genauso wie sie. Hätte mir das Früher mal jemand gesagt, dann hätte ich ihm wohl den Vogel gezeigt. Aber jetzt bin ich mittlerweile auch schon ein bisschen Erwachsen und habe die gleichen Ansichten. Vielleicht liegt es aber auch nur an der Erfahrung die man sammelt. Auf jeden Fall solltet Ihr schon alleine wegen dem anstehenden Frühjahrsputz in den Post reinlesen und eventuell könnt Ihr ja auch den einen oder anderen Haushaltstipp gebrauchen.


Letztes Jahr hatte ich wirklich ziemliche Probleme mit meiner Gesichtshaut und nach einem Arztbesuch war es dann leider Gewissheit. Ich habe Rosacea. Zwar noch "leicht" aber auch das ist schon sehr störend. Anfang des Jahres war es so schlimm, dass ich mich fast nicht mehr raus getraut habe. Ich hatte extreme Schübe und sah teilweise aus wie ein Feuermelder oder jemand, der zu oft in der Sonne war. Jedenfalls habe ich mich über das Jahr durch zig Mittelchen und Cremes probiert, bis ich endlich das richtige Produkt für mich gefunden hatte. Die letiSR Serie ist einfach perfekt für empfindliche und zu Rötungen neigender Haut. Falls Ihr also auch betroffen seid, lest Euch mal den Post durch und besorgt Euch die Produkte.
Ein weiterer Artikel den Ihr zu dem Thema "Beauty" gerne gelesen habt:


PLATZ 7 - WIE VERDIENT MAN ALS BLOGGER EIGENTLICH GELD?

Wie kann man denn bitte "davon" leben und seine Rechnungen bezahlen?! Wie oft habe ich diesen Satz schon gehört. Aber auch der Beruf des "Bloggers" ist einer wie jeder andere. Ja er ist zwar ziemlich neu, aber man  muss genauso hart arbeiten, um sein Geld zu verdienen. Zwar können sich das viele nicht vorstellen, aber ja, es geht, sonst würde ich und viele andere es wohl nicht machen. Wie genau man als Blogger eigentlich Geld verdient habe ich Euch in diesem Beitrag erklärt und welche Möglichkeiten es überhaupt gibt.


PLATZ 8 - ABNEHMEN MIT WEIGHT WATCHERS - IHR FRAGT, ICH ANTWORTE

Meine Abnehmgeschichte mit Weight Watchers ist zwar schon ein bisschen her, dennoch ist die gesunde Lebensweise bzw. die Ernährungsumstellung immer noch jeden Tag präsent. Denn ich halte mein Gewicht seitdem und kann sagen, dass ich meinen Körper jetzt liebe und einfach zufrieden bin. Ich bin sehr froh, diesen Schritt gemacht zu haben und die 15 überflüssigen Kilos nun endlich los zu sein. Es war im wahrsten Sinne nur Ballast, die ich mit mir herum getragen habe. Und eigentlich hätte ich niemals gedacht, dass ich mal so diszipliniert sein könnte, um wirklich langfristig Gewicht zu verlieren. Aber dadurch, dass man bei Weight Watcher einfach alles essen darf und sich nichts verbieten muss, war es für mich das perfekte Programm. Vielleicht ist es ja auch etwas für dich? In dem Post habe ich wirklich alle Fragen beantwortet und so ein bisschen Licht ins Dunkle gebracht.
Weitere Artikel die Ihr zu dem Thema "Weight Watchers" gerne gelesen habt:

PLATZ 9 - #GIRLBOSS - 6 MONATE SELBSTSTÄNDIG ALS BLOGGERIN

Nach einem halben Jahr habe ich meine bisherigen Erfahrungen mit der Selbstständigkeit als Blogger aufgeschrieben. Was bisher so alles passiert ist und noch passieren wird. Was auf mich eingeprasselt ist, mit was ich nicht gerechnet habe und was mich überrascht hat. Einfach wie ich mich nach den sechs Monaten gefühlt habe und was für den Schritt der Auslöser war. Jetzt in 2018 werde ich Euch auf jeden Fall von meinem Alltag als Bloggerin erzählen und mit welchen Behörden ich immer Kämpfe und mit welchen Dingen man sich als Selbstständiger so auseinander setzen muss. Eines der wichtigsten Zahnräder in dieser ganzen Maschinerie seid aber IHR, die Leser. Deswegen freue ich mich über jeden Kommentar, E-Mail oder Feedback. Denn dieses Zitat hat mich ziemlich zum Nachdenken gebracht und ich denke es ist was Wahres dran...

"EIN STILLER LESER, IST WIE JEMAND IM PUBLIKUM, DER AM ENDE NICHT APPLAUDIERT. DAS HEIßT NICHT, DASS ES IHM NICHT GEFALLEN HAT, ABER ES MERKT AUCH NIEMAND, DASS ER DAS STÜCK MOCHTE. UND WENN DER APPLAUS AUSBLEIBT, WIRD SELBST DAS BESTE STÜCK IRGENDWANN ABGESETZT."


PLATZ 10 - 10 FAKTEN ÜBER MICH

10 Fakten über mich. Ich hätte nie gedacht, dass Euch diese Dinge so interessieren, aber anscheinend hat es das. Denn der Post wurde ziemlich oft geklickt und ich konnte Euch wirklich Sachen erzählen, die Ihr noch nicht über mich wusstet. Allerdings war es wirklich schwer so "Kleinigkeiten" über sich selbst herauszufinden, denn man nimmt das gar nicht so sehr wahr, wie andere es tun. Da Euch diese Art von Post so gut gefallen hat, wird es die Fakten öfter mal geben. So könnt Ihr mich dann noch ein bisschen besser kennen lernen.


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