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Abnehmen mit Weight Watchers - Ihr fragt, ich antworte Teil 1

Sonntag, 22. Oktober 2017

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Lange gab es keine Post mehr über Weight Watchers und meine Ernährungsumstellung. Da in letzter Zeit aber so viel Fragen zu diesem Thema kamen, habe ich mir gedacht, ich beantworte alles, was Euch so interessiert und wo es ein großes Fragezeichen gibt. In meinen alten Weight Watchers Posts habe ich über meine Gewichtsreduzierung und Ernährungsumstellung berichtet und Euch sozusagen mit auf die Reise genommen. Dieses Thema öffentlich auf dem Blog zu teilen war natürlich auch eine große Motivation für mich und ich wollte auf keinen Fall scheitern.

Wie viele Diäten habe ich (und sicher auch ganz viele von Euch) schon ausprobiert? Ich kann sie gar nicht mehr zählen. Eine absurder als die andere... Die Kohlsuppen-Diät, die Glyx-Diät, die Ananas-Diät, Almased und was s0nst noch alles. Jedes Mal war ich hoch motiviert, aber ich habe es nie länger als eine Woche oder ein paar Tage durchgehalten. Und warum? Weil ich immer auf irgendetwas verzichten musste. Das will und wollte ich aber nicht! Denn genau dann, wenn mir gesagt wurde, du darfst jetzt das nicht essen, dann wollte ich genau das auf meinem Teller haben und hatte einen unbändigen Heißhunger darauf. Man will eben immer das, was man nicht haben kann.

Ich war eigentlich noch nie wirklich dick. Klar, ein paar Kilo zu viel auf den Rippen ist nicht ganz so schlimm, aber man fühlt sich einfach nicht wohl in seinem Körper. Und wenn dann irgendwann die Lieblingsjeans kneift und man im Spiegel die Speckrollen sieht, die sich beim BH abzeichnen oder über den Hosenrand quellen, dann ist ein Punkt erreicht, an dem etwas getan werden muss. So war es zumindest bei mir.
Mein Normalgewicht lag eigentlich immer so bei 63 Kilo. Bei einer Größe von 1,65 m ist das ok. Über die Jahre habe ich aber zugelegt. Man kann sagen ein "schleichender Prozess". Als ich Matze damals kennen gelernt habe, vor gut 11 Jahren, hatte ich ziemlich stark abgenommen, da ich mich kurz zuvor getrennt hatte und mich das alles sehr mitgenommen hatte. Ich aß kaum etwas und meine Freundin machte sich schon sorgen, da ich eigentlich nie "nein" sagte, wenn es um das Thema Essen ging. Es stimmte also etwas ganz und gar nicht mit mir und ich nahm immer weiter ab. Irgendwie hatte ich aber auch keinen Hunger, sonst hätte ich schon etwas gegessen. Als mir dann aber meine heißgeliebte Freeman T.Porter Jeans ohne Gürtel herunter rutschte und schon Falten warf, merkte ich, dass ich etwas ändern musste. Und genau zu diesem Zeitpunkt trat Matze in mein Leben. In unserer Kennenlern-Phase, bekochte er mich und wir bestellten häufig beim Pizza dienst. Ich war verliebt und nach kurzer Zeit ging es mir wieder sehr gut. Mein Gewicht normalisierte sich auch wieder und ich hatte wieder mein Normalgewicht, mit dem ich ja eigentlich nicht ganz so zufrieden war. Da aber nie eine Diät wirklich half, akzeptierte ich es so, wie es war. Denn ich aß einfach viel zu gerne und so würde ich einfach nicht abnehmen können, da Gewicht verlieren doch etwas mit Verzicht zu tun hat. Dachte ich damals zumindest.

Die Jahre vergingen und wir zogen in unsere erste gemeinsame Wohnung. Wir kochten, wir gingen Essen, wir ließen es uns gut gehen und die Pfunde setzten sich fest. Als ich nach einer halben Ewigkeit mal wieder auf die Waage stieg, wäre ich beinahe in Ohnmacht gefallen. Die Waage zeigte fast 67 Kilo an! So viel hatte ich in meinem ganzen Leben noch nicht gewogen! Ich war geschockt. Ich musste etwas ändern und zwar sofort! Nur was? Denn ich hatte doch schon wirklich alles ausprobiert?! Ich war am Boden zerstört und klagte mein Leid einer Freundin. In dem Gespräch erzählte sie mir, dass eine Bekannte von ihr mit Weight Watchers fast 20 Kilo abgenommen hatte und ich doch das mal ausprobieren sollte. Hm, ich war skeptisch. Ob das klappt? Außerdem kostet es Geld und was mache ich, wenn es doch nicht klappt? Da hätte ich mir das Geld dann auch sparen können, usw. Das ging mir damals durch den Kopf. Aber nach ein paar Wochen meldete ich mich dann doch an und erkundete die App und das online Programm. Auch meine Freundin hatte sich angemeldet und ging mit mir Einkaufen. Mit dem Handy bewaffnet, scannten wir die Produkte und kauften ein. Bei einigen Lebensmitteln blieb uns öfter mal der Mund offen stehen, denn das waren richtige Kalorienbomben! Ich füllte also meinen Kühlschrank mit vielen neuen Lebensmittel und stellte meine Ernährung um. Ein Monat verging und es tat sich so gut wie nichts auf der Waage. Das nächste Monat verging und ich hatte kaum etwas abgenommen, obwohl ich mich doch so strikt an die Punkte hielt. Ich verstand einfach nicht, warum es nicht funktionieren wollte und war ziemlich enttäuscht. Bei mir half wohl wirklich gar nichts, um ein paar Kilos zu verlieren. Ich war demotiviert und hielt mich nicht mehr so wirklich an die Punkte. Außerdem fingen wir mit unserer Hausplanung an und ich hatte neben Job und Blog jede Menge Stress. Also kündigte ich das Abo nach einer Weile und verfiel in meinen alten Trott. (Im Nachhinein betrachtet, weiß ich jetzt woran es gelegen hat, dass ich bei meinem ersten Versuch mit WW gescheitert bin. Ich habe einfach zu wenig und die falschen Sachen gegessen.)



Während unseres Hausbaus arbeitete ich wirklich sehr schwer körperlich und war jeden Tag auf der Baustelle. Ich war davon überzeugt, mindestens 10 Kilo abzunehmen, denn meine Mama hatte bei ihrem Hausbau auch einiges Abgenommen und das nur durch das zusätzliche Mithelfen. Nachdem wir ein halbes Jahr geschuftet hatten, zogen wir in unser Haus und machten eine kleine Brotzeit am Abend. Hier schoss meine Mama ein Foto, welches sie mir einige Zeit später schickte. Als ich das Bild sah war ich geschockt. Ich sah schrecklich aus. Aufgedunsen, moppelig und einfach ungesund. Ich traute mich gar nicht auf die Waage, aber ich musste wissen, wie viel ich wog. Ich schloss die Augen und wollte sie am liebsten gar nicht mehr aufmachen... Dann tat ich es und sah die Zahl auf der Waage. 73 Kilo... Ich fand keine Worte und musste mich setzen. Ich brach in Tränen aus und realisierte, dass ich über die vergangenen Monate bzw. Jahre unglaubliche 10 Kilo zugenommen hatte! 10 Kilo, das ist knapp ein kompletter Karton Milch! Es ging nicht in meinen Kopf, wie konnte ich so viel zunehmen, wenn ich doch die ganze Zeit, wirklich hart gearbeitet hatte? Doch dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Wir hatten uns in der letzten Zeit nur von Leberkäs Semmeln, Pizza, Döner und ungesundem Zeug ernährt. Auf dem Bau gibt es keinen grünen Salat mit Hähnchenbrust oder Knäckebrot mit Lachsschinken! Wenn du sowas deinen Helfern vorsetzt, zeigen sie dir den Vogel.

Nein, ich musste etwas ändern und zwar sofort! Ich sprach wieder mit meiner Freundin, die extrem gut mit Weight Watchers abgenommen hatte und startete einen zweiten Versuch. Ich meldete mich wieder beim online Programm an. Einfach so, an einem Mittwoch im Juli. Ich konnte mein Spiegelbild einfach nicht mehr ertragen und mein Körpergefühl war gleich Null. Dieses Mal ließ ich mich nicht entmutigen, auch wenn ein paar Tage nach dem Start der Supergau passierte und Matze nach einem Unfall ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Ich zog es durch und verlor in der ersten Woche ganze drei Kilo! Das war zwar hauptsächlich nur Wasser, aber immerhin. So ging es weiter und ich kam immer besser ins Programm hinein. Jeden Freitag stand ich auf der Waage und die Pfunde purzelten. Mein Ziel war es, 15 Kilo abzunehmen. In welcher Zeitspanne war mir egal, ich wollte die Kilos einfach irgendwie loswerden und ich wusste, ich war auf dem besten Weg dort hin!

An Weihnachten hatte ich dann über 7 Kilo verloren und ich wollte mich mit ein bisschen Shopping belohnen, denn meine Hosen rutschten schon. Also gingen wir in den Laden und ich griff zu einer Hose in Größe 40. Normal hatte ich dort immer 42. Als ich dann aber in der Umkleide stand, war die Hose viel zu groß, also eine 38 her. Auch die war noch zu groß! Ich brauchte eine 36 und die passte wie angegossen. Ich habe fast geweint, weil ich so unglaublich stolz auf mich war. Ich grinste über das ganze Gesicht und kaufte die Hose. Dieser Moment war ein Meilenstein und hat mir einen totalen Motivationsschub gegeben. Es hat mich wirklich total gepusht und ich habe sogar über die Weihnachtsfeiertage abgenommen, obwohl ich Punsch getrunken, Gänsebraten und Plätzchen gegessen habe.

Das Geheimnis von Weight Watchers ist einfach so, dass man seine Ernährung umstellt und keine wirkliche Diät macht. Diät ist für mich Verzicht und das will ich einfach nicht. Ich will alles essen, worauf ich Lust habe. Ich könnte nie im Leben auf Kohlenhydrate verzichten. Und das muss und musste ich auch nicht. Mit WW lernt man einfach, was gute und weniger gute Lebensmittel sind. Der wichtigste Punkt war aber für mich, dass ich einfach kleinere Portionen gegessen habe. Denn ich hatte als Kind gelernt, man muss den Teller leer essen. Jetzt ist das aber nicht mehr so, denn ich esse nur so lange ich Hunger habe und der Rest bleibt liegen. Auch wenn das nur zwei Nudeln oder ein Stück Fleisch sind. In diesem Zug habe ich auch gelernt, einfach bewusster zu essen. Mittlerweiler esse ich langsamer, genieße jeden Bissen und schaufle nicht mehr nur hinein, damit der Teller leer wird. Ein Trick ist, kleine Teller zu nehmen und da auch erst mal nur die Hälfte seiner "normalen" Portion  drauf zu machen. Wenn man dann noch Hunger hat, kann man sich noch etwas nehmen. Aber meist ist man da schon satt, denn unser Gehirn denkt: Aah der Teller ist schon (fast) leer, passt!"



Nach kurzer Zeit geht das alles in Fleisch und Blut über und man hat die Ernährungsumstellung verinnerlicht, greift automatisch zu den gesunden Lebensmitteln und ersetzt fette Dinge durch kalorienreduziertere. Aber natürlich darf man auch sündigen und sich mal was gönnen. Ganz klar! Und das muss auch sein. Mal eine Pizza, einen Burger, Pommes, Schokolade oder Eis sind immer drin. Nur eben in Maßen und nicht in Massen. Als gutes Beispiel kann ich da unseren Sommerurlaub nennen. Hier habe ich wirklich überhaupt nicht auf die Punkte geachtet, sondern alles gegessen, was ich wollte. Aber auch hier habe ich gemerkt, ich esse bewusst. Nur eine halbe Pizza, anstatt einer Ganzen. Nur zwei Kugeln Eis anstatt drei, usw. Zwar hatte ich nach den zwei Wochen knapp ein Kilo zugelegt, eine Woche später aber schon wieder 1,6 Kilo runter. Der Körper verzeiht solche Sünden dann auch schon mal und kann damit besser umgehen.

Im Oktober 2015 hatte ich dann mein Zielgewicht erreicht und 15 Kilo abgenommen! Einfach unglaublich. Ich habe 20% meines Körpergewichts verloren, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Aber mit jedem Kilo, was geschmolzen ist, habe ich mich wohler in meiner Haut gefühlt und mehr Selbstbewusstsein bekommen. Somit ist auch mein Selbstwertgefühl gewachsen und ich kann mittlerweile sagen, dass ich mich in meinem neuen Körper pudelwohl fühle und wirklich sehr stolz darauf bin, was ich geschafft habe. Das alles hätte ich aber nicht ohne eine riesengroße Portion Selbstdisziplin geschafft. Denn von Nichts kommt nichts. Und ohne Fleiß kein Preis. Das muss man sich immer vor Augen halten und dann die Zähne zusammen beißen und weiter machen. Ich hatte auch lange Stillstände und es ging einmal sogar sechs Wochen nichts voran, davon habe ich mich aber nicht entmutigen lassen und habe einfach weiter gemacht. Ich hatte immer mein Ziel vor Augen und nicht aufgegeben. Und ja, weil viele immer wieder danach fragen, ich habe absolut keinen Sport gemacht, sondern nur durch die Ernährung abgenommen. Klar, ich gehe jeden Tag mit dem Hund raus, arbeite im Garten und bewege mich relativ viel. Aber richtigen Sport habe ich nur ab und zu gemacht. Wenn man mit Weight Watchers Abnehmen will, schafft man das ganz ohne Sport. Damit es aber ein bisschen schneller geht und man sich auch ab und zu eine Sünde erlauben kann, ist es natürlich nie schlecht, Sport zusätzlich zu machen. Es muss aber nicht sein.

Nachdem ich mein Zielgewicht erreicht hatte, bin ich in die Erhaltungsphase übergegangen. Hier hat man etwas mehr Punkte zur Verfügung und man kann es etwas lockerer angehen lassen. Allerdings ist das kein Freibrief für unkontrolliertes Essen und wieder in alte Muster verfallen. Wenn man aber eine gewisse Zeit lang Weight Watchers gemacht hat, passiert das sowieso nicht mehr, denn man hat die Ernährungsumstellung verinnerlicht und das Prinzip begriffen. Warum sollte man also jetzt etwas anders machen?
Ich bekomme oft die Frage gestellt, ob ich noch jeden Tag alles in die App eintrage und mich haargenau an die Punkte halte. Darauf kann ich ganz klar mit NEIN antworten. Ich habe die App zwar immer noch am Handy und benutze sie auch regelmäßig, um Lebensmittel nachzuschlagen oder die Punkte meiner Rezepte nachzusehen. Aber ich trage nicht mehr aktiv jeden Tag ein. Ich weiß einfach mittlerweile, was und wie viel ich essen kann, um mein Gewicht zu halten. Und ja, ich esse wirklich alles, was ich Euch bei Instagram, in den Stories oder auf dem Blog zeige. Warum auch nicht? Ich achte einfach darauf was ich esse und wenn wir Abends warm kochen oder essen gehen, dann gibt es tagsüber eben nur etwas Leichtes. Und weil auch immer viele Angst haben, dass das Weight Watchers Essen die Männer oder Freunde nicht essen können. Warum? Es ist doch ganz normales Essen und nicht irgendetwas ekliges, was man nicht essen kann. Matze isst immer alles was ich koche und findet es super lecker. Ein Weight Watchers Rezept zu kochen heißt doch nichts anderes, als z. B. Sahne durch Rama Cremefine zu ersetzen oder anstatt Schwein einfach Pute zu nehmen. Also alles kein Problem und ihr müsst auf gar keinen Fall zweimal kochen. Man kann auch bestehende Rezepte einfach abwandeln und für sich anpassen. In der Weight Watchers App und dem online Programm gibt es unendlich viele Rezepte und Ideen. Oder Ihr lasst Euch in unserer #ranandenspeck Facebook Gruppe inspirieren. Denn da gibts immer sehr leckere Gerichte zu sehen. Wer aber lieber ganz altmodisch mit Kochbuch kocht, der sollte mal hier gucken. Da gibt es jede Menge Vorschläge und für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Ich hoffe, ihr konntet schon mal einen kleinen Einblick über das Abnehmen mit Weigt Watchers bekommen. Im zweiten Teil beantworte ich dann ganz explizit all Eure Fragen. Falls Ihr also irgendetwas wissen möchtet oder euch noch nicht so ganz klar ist, dann stellt mir die Fragen in den Kommentaren. Wenn ihr jetzt aber schon total motiviert seid und auch mit Weight Watchers durchstarten wollt, dann meldet Euch an und legt los!


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DIY - Kerzenhalter aus Zweigen

Donnerstag, 19. Oktober 2017

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Letzte Woche habe ich Euch gezeigt, wie ihr ganz einfach einen wunderschönen Herbst Türkranz selber machen könnt. Heute gibt es ein DIY für einen Kerzenhalter aus Zweigen bzw. kleinen Ästen, welches wirklich super easy ist und jeder ganz leicht nachmachen kann. Man braucht nicht viele Bastelutensilien und das meiste sollte jeder zu Hause oder im Garten haben. Wenn nicht, dann macht einen kurzen Spaziergang und schneidet Euch ein paar kleine Äste oder Zweige von einem Busch ab. Haselnusssträucher eignen sich dafür sehr gut, aber auch alle anderen Büsche passen. Wenn man unterschiedliche Äste nimmt, sehen die Kerzenhalter am Schluss noch ein wenig hübscher aus, da die verschiedenen Maserungen der Zweige etwas rustikaler wirken. Aber jetzt legen wir mal los.




Was ihr für die Kerzenhalter aus Zweigen brauchst:




Der erste Arbeitsschritt besteht darin, die Zweige in Stücke zu schneiden. Hierfür nehmt ihr einfach Eure Vasen oder Kerzengläser als Maß. Ich habe die Stöckchen ein wenig länger gemacht, damit sie über den Rand des Glases ragen und dann ganz unregelmäßig abgeschnitten. So wird es nicht so akkurat und etwas lockerer. Wenn Euch das Abschneiden mit der Gartenschere zu schwer ist, könnt Ihr die Äste auch mit einer kleinen Laubsäge abschneiden.


Wenn man nun genug Zweige auf die richtige Länge geschnitten hat, kann man die Heißklebepistole einschalten. Hier ist äußerste Vorsicht geboten, denn der Kleber ist richtig heiß und man kann sich schnell verbrennen. Also arbeitet vorsichtig und verwendet eine gute Unterlage, damit kein Kleber auf Euch oder die Arbeitsplatte kommt.


Wenn der der Kleber heiß genug ist, könnt Ihr loslegen und mit dem ersten Zweig anfangen. Ich habe mir die Äste zuerst ein bisschen aufgelegt, damit ich die Maßerungen und Krümmungen gut anpassen kann. Tragt auf den Zweig der Länge nach eine großzügige Portion des Heißklebers auf. Jedoch sollte er nicht laufen oder an den Seiten heraus quellen, wenn ihr das Stück Ast an das Glas drückt. Wenn genug Kleber aufgetragen ist, klebt den Zweig an das Glas und fixiert ihn kurz, damit der Kleber abkühlen und aushärten kann. Dann macht mit dem zweiten Zweig weiter. So verfahrt ihr, bis das Glas komplett bedeckt ist. Sollte es kleine Lücken geben, ist das gar nicht schlimm. Entweder ihr lasst sie frei, oder klebt kleine Ast-Abschnitte hinein.



Wenn man den Dreh einmal raus hat, ist man ruckzuck einmal um das Glas herum und kann mit dem Nächsten weiter machen. Da ich einige leere Kerzengläser übrig hatte, habe ich gleich mehrere Kerzenhalter gebastelt.  Bei Ikea gibt es ja diese tollen Duftkerzen, falls ihr solche auch zu Hause habt, werft die Gläser nicht weg, sondern bastelt etwas daraus. Die Gläser kann man so vielseitig verwenden und tolle Deko Sachen daraus zaubern.
Wenn Ihr fertig mit dem Bekleben seid, schaltet die Heißklebepistole aus und lasst die Kerzenhalter kurz trocknen. Nun einfach ein Teelicht oder eine Stumpen Kerze ins Glas stellen und schon ist der DIY Kerzenhalter aus Zweigen fertig! Ging doch wirklich total einfach und schnell oder?
Die Kerzenhalter machen so ein angenehmens Licht und es ist schön mit anzusehen, wie die Kerzenflammen durch die Zwischenräume der Äste, kleine Schatten auf den Tisch werfen.





TIPP: Wenn Euch die Kerzenhalter nur mit den Zweigen zu schnöde sind, dann bindet doch eine Sisalschnur oder ein Spitzenband drum herum. Man könnte aber auch ein paar bunte Blätter oder Moos ankleben. Für Weihnachten  gibt es auch tolle Ideen, denn mit ein bisschen Schnee Spray, ein paar Christbaumkugeln, Tannenzweigen oder Schneeflocken, lassen sich wunderbare Kerzenhalter für den Winter zaubern. Probiert es einfach mal aus. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Meine Kerzenhalter wollte ich aber ganz ohne jeden Schnick-Schnack, deswegen habe ich sie einfach so gelassen und in meine Herbst-Deko integriert. Denn da ist ja schon viel los und die Kerzenhalter aus Zweigen geben dem Ganzen einen natürlichen Touch.


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Knusper-Kürbis mit Parmesan-Kräuter-Kruste

Dienstag, 17. Oktober 2017

Eines meiner Lieblings-Kürbis-Rezepte ist definitiv das für den Knusper-Kürbis mit Parmesan-Kräuter-Kruste! In dieser Variante esse ich momentan Kürbis am liebsten. Denn egal was es ist, wenn es mit Käse überbacken ist, schmeckt es gleich doppelt so gut! Also warum nicht mal einen Kürbis mit Käse überbacken. Ich wollte es aber etwas raffinierter, also habe ich aus verschiedenen Zutaten und Gewürzen eine Panade hergestellt, die sich im Ofen zu einer knusprigen Kruste entwickelt hat. Das Gericht lässt sich in wenigen Minuten vorbereiten und der Backofen übernimmt den Rest. Der Knusper-Kürbis ist die perfekte Beilage zu einem Stück Fisch oder Fleisch. Dazu noch einen grünen Salat, fertig. Falls etwas vom Kürbis übrig bleiben sollte, kann man die Reste auch prima kalt essen.







Auch wenn dieses Kürbis Gericht mein momentaner Favorit ist, kann sich das in nächster Zeit bestimmt noch ändern, denn die Kürbissaison geht ja noch ein paar Tage und der Herbst dauert auch noch ein bisschen. Außerdem habe ich noch 2-3 Kürbisse aus dem Garten, bzw. von meiner Oma und die warten auch schon darauf, verarbeitet und gegessen zu werden! Ein paar Ideen habe ich schon, ihr dürft also gespannt sein. Jetzt aber genug geredet, lasst es Euch schmecken und verratet mir doch mal Eure liebsten Kürbisrezepte im Herbst.

Wenn ihr noch ein paar mehr Rezept Inspirationen braucht, schaut doch einfach mal in die Food Bibliothek und kocht und backt was das Zeug hält. Aber jetzt lasst Euch den Knusper-Kürbis mit Parmesan-Kräuter-Kruste, der hat nämlich ziemliches Suchtpotential!





PS: Auf Just Spices bekommt Ihr zu jeder Bestellung ab 20 Euro, mit dem Rabattcode "JUSTFASHIONKITCHEN" das Rührei Gewürz gratis dazu. Der Code funktioniert bisher leider nur am PC/Laptop und nicht auf dem Smartphone oder Tablet. 

Zutaten:
  • 1 mittelgroßer Hokkaido Kürbis
  • 2 EL Semmelbrösel
  • 10 EL fein geriebenen Parmesan
  • etwas Olivenöl
  • 1 TL Rosmarin (frisch oder getrocknet)
  • 1 TL Kürbis Gewürz (Just Spices)
  • 1 TL Kräuter Pommes Gewürz (Just Spices)
  • 1/2 TL Knoblauchpulver
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:
Den Hokkaido Kürbis gut waschen und mit einem scharfen Messer in der Mitte teilen. Die Kerne mit einem Löffel entfernen und den Kürbis in Spalten schneiden. Eine Auflaufform mit etwas Olivenöl auspinseln und die Kürbis Spalten hineinlegen. Man kann aber auch ein großes Blech mit Backpapier verwenden, je nachdem wie groß der Kürbis ist. Für die Parmesan-Kräuter-Kruste werden die Semmelbrösel, Parmesan, Rosmarin, Kürbis Gewürz, Kräuter Pommes Gewürz, Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer vermischt, bis sich alle Zutaten gut verteilt haben. Nun die Kürbis Spalten mit Olivenöl bepinseln und reichlich mit der Panade bestreuen. Bei 180°C kommt das Ganze jetzt für 25 Minuten in den Backofen. Danach sollte der Kürbis schön weich bzw. gar und die Kruste goldbraun und knusprig sein. Guten Appetit!
 

 



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Mein Foto-Equipment zum Bloggen

Sonntag, 15. Oktober 2017

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Seitdem ich mit dem Bloggen vor über sieben Jahren angefangen habe, hat sich meine Fotoausrüstung immer mehr vergrößert und ist jedes Jahr ein bisschen gewachsen. Mittlerweile habe ich einige schöne Objektive in meiner Sammlung, bereits meine zweite Spiegelreflexkamera und auch das Zubehör hat sich aufgebaut. Ich weiß noch, wie ich an Weihnachten 2010 meine erste Digitalkamera ausgepackt habe. Eine Casio in rosa metallic. Ich habe mich gefreut wie ein kleines Kind und konnte es gar nicht abwarten, endlich loszulegen. Denn die Bilder mit dem Handy waren damals einfach absolut grausig. Eine Zeit lang, war ich dann auch ganz zufrieden mit meiner Digitalkamera, mehr und mehr hat sich dann aber der Wunsch nach einer Spiegelreflexkamera entwickelt und zum Geburtstag habe ich dann eine Canon EOS 550D geschenkt bekommen. Und der Unterschied war einfach nicht von dieser Welt! Ich glaube, ich habe wirklich alles fotografiert, was mir in die Hände gekommen ist. Und ich war absolut happy damit! Mit den Jahren stiegen denn die Ansprüche an sich, den Blog und an die Bilder, deswegen kamen neue Objektive hinzu und vor einiger Zeit auch meine neue Kamera, die Canon EOS 70D. Ein Allroundtalent, die wirklich so gut wie alles kann, außer vielleicht Kaffee kochen. Nein, Spaß bei Seite. Als ich Julia vor zwei Jahren kennen gelernt und sie auch diese Kamera dabei hatte, stand für mich der Entschluss zu einer neuen DSLR fest. Ich habe damals ein Schnäppchen bei Amazon Warehouse Deals gemacht und die Kamera um einiges günstiger bekommen. Also haltet die Augen offen, wenn ihr eine etwas teurere Anschaffung machen wollt. Nur so als kleiner Tipp am Rande.


Ich dachte eigentlich immer, so ein Post ist nicht wirklich spannend, aber da so viele von Euch danach gefragt hatten und ich schon einen Entwurf in meinen Posts dafür hatte, gibt es heute einen Beitrag zu meinem Foto-Equipment fürs Bloggen. Eigentlich dachte ich, das ich gar nicht so viel Foto Ausrüstung habe, aber wenn ich mir jetzt die Liste so anschaue, ist es doch ganz schön viel. Naja, über die Jahre sammelt sich halt doch einiges an und für verschiedene Situationen braucht man eben unterschiedliches Equipment. Ich möchte aber ganz klar betonen, dass ich kein Profi bin und mir alles selbst beigebracht und angelesen habe. Ich erzähle Euch einfach von meinen Erfahrungen und was ich eben alles verwende, um meine Fotos für den Blog zu machen.



MEINE KAMERA
Seit über zwei Jahren ist die Canon EOS 70D also nun bei mir und ich möchte sie nicht mehr missen. Ich habe mir damals nur den Body gekauft, da ich ja bereits das Standardobjektiv von meiner Vorgängerkamera (Canon 550D) hatte. Wie oben schon erwähnt, ist die Canon EOS 70D ein Allroundtalent und ist mit unglaublich viel Technik vollgepackt.
  • Touch-Display ist dreh-und schwenkbar
  • Kamera kann über WLAN ferngesteuert und Bilder direkt auf Handy oder PC geladen werden 
  • Full-HD Videos
  • super schneller Autofokus
  • 20,2 Megapixel
Ich bin wirklich super zufrieden und würde die Kamera nicht mehr hergeben wollen. Außer vielleicht für eine Vollformatkamera, aber bis dahin muss ich erst noch ein bisschen sparen.
Das Einzige was mich jedoch bei der Canon EOS 70D stört, ist der Autofokus beim Filmen. Dieser ist extrem laut und man hört ihn in den Videos. Eine Freundin hat die gleiche Kamera und filmt mit einem ähnlichen Objektiv, hat aber diese Probleme nicht. Hat vielleicht jemand einen Tipp, wie man dieses Problem beheben kann?




MEINE OBJEKTIVE
Gestartet habe ich damals mit dem Standardobjektiv, welches bei meiner ersten Spiegelreflexkamera dabei war. Das hat auch immer gute Dienste geleistet, aber irgendwann wollte ich etwas Neues und habe mir das nächste Objektiv gekauft. Und so ging es weiter. Dann macht man mal mit jemand und dessen Kamera + Objektiv Bilder und schon hat man ein weiteres Objektiv auf seiner Wunschliste. In meiner Sammlung befinden sich bisher vier Objektive, die alle sehr gut für verschiedene Aufnahmen und meine Bedürfnisse geeignet sind.
 

CANON EF-S 18-55MM 1:3,5-5,6 IS STM
Das Standardobjektiv, welches so gut wie bei jeder Canon Spiegelreflexkamera im Bundle dabei ist. Ich habe am Anfang nur mit diesem Objektiv fotografiert und war immer zufrieden.
  • leicht und handlich
  • optischer Bildstabilisator
  • großer Zoombereich
  • perfekt für Einsteiger
Das Canon EF-S 18-55mm Objektiv, ist ideal als Einsteiger-Objektiv. Mit diesem Objektiv kann man wirklich nichts falsch machen und hat einen großen Fotografie-Bereich abgedeckt. Mittlerweile gibt es auch schon das Nachfolgemodell  Canon EF-S 18-55mm 1:4,0-5,6 IS STM, welches noch etwas Lichtstärker ist.



CANON EF 50MM 1:1.8 STM
Dieses Objektiv ist wohl das Blogger-Objektiv schlechthin. Denn hiermit bekommt man in seine Outfitfotos die gewünschte Unschärfe in den Hintergrund. Zudem lassen sich aber super schöne Detailaufnahmen machen. Eigentlich auch ein absolutes Standard-Objektiv und sehr gut für Anfänger geeignet.
  • super leicht und winzig klein
  • feste Brennweite
  • sehr lichtstark
  • perfekt für Einsteiger
  • sehr günstig
Mit diesem Objektiv habe ich in den letzten Jahren all meine Outfitfotos und viele Food Bilder geschossen. Auch bei schlechtem, bzw. düsteren Wetter leistet das Objektiv sehr gute Dienste. Wenn man unterwegs ist und kein riesiges Objektiv mit herumschleppen will, ist das einfach perfekt. Und über den Preis brauchen wir erst gar nicht reden, denn für knapp 100 Euro ist es geschenkt!


SIGMA 50MM F1,4 DG HSM
Ich liebe dieses Objektiv abgöttisch und seit ich es habe, fotografiere ich zu 99% mit ihm. Ich habe es zum ersten Mal bei Julia gesehen und war sofort begeistert. Nach ewigen hin-und herüberlegen, habe ich dann zugeschlagen und konnte wieder ein Schnäppchen bei Amazon Warehouse machen. Wenn man das Objektiv zum ersten Mal in der Hand hat, fällt einem fast der Arm ab, denn das Objektiv alleine wiegt über 800 Gramm! Wenn es dann noch an der Kamera hängt ist man schnell bei 1,6 Kilo. Aber die unglaublichen Bilder trösten über den Muskelkater im Arm hinweg. Versprochen!
  • extrem Lichtstark
  • Bildqualität überragend
  • zaubert ein tolles Bokeh
  • ist für jede Art von Fotografie geeignet (Landschaft, Portrait, Nahaufnahmen, Schnappschüsse, usw.)
Dieses Objektiv ist einfach perfekt, ich kann es nicht anders sagen. Ich bin sehr froh, es mir angeschafft zu haben. Auch wenn der Preis wirklich nicht günstig ist. Es lohnt sich komplett. Der einzige Nachteil bei diesem Objektiv ist einzig und allein das Gewicht. Über diesen negativen Aspekt sehe ich aber gerne hinweg, weil die Bilder einfach gigantisch sind. Mit diesem Objektiv hat man unglaublich viele Möglichkeiten und es kann in einem großen Gebiet eingesetzt werden. Ihr merkt schon, dieses Objektiv ist mein absoluter Favorit!


TAMRON AF 70-300MM 4-5,6 DI LD MACRO 1:2
Das Tamron Objektiv habe ich mir für Reisen und Landschaftsaufnahmen gekauft. Aber auch, um tolle Naturbilder zu machen. Ich habe es durch Zufall gefunden, als ich auf der Suche nach einem Tele-Makro-Objektiv war und bin bei ihm hängen geblieben. Zugegeben, viel habe ich es noch nicht genutzt, aber das was ich damit fotografiert habe, war einwandfrei.
  • kompaktes Tele-Zoom Objektiv mit Makrofunktion
  • gut geeignet für Landschafts-oder Tieraufnahmen, auch Sportaufnahmen sind möglich
  • am besten mit Stativ verwenden, um verwackeln zu vermeiden
  • sehr günstiger Preis
Auch wenn dieses Objektiv vielleicht nicht das Beste seiner Kategorie ist, so kann man bei dem Preis von unter 100 Euro nichts falsch machen. Für meine Zwecke ist es komplett ausreichend und ich bin bisher sehr zufrieden. Für Einsteiger die ein Teleobjektiv mit zusätzlicher Makrofunktion suchen, ist dieses Objektiv aber absolut geeignet.


SONSTIGES ZUBEHÖR & EQUIPMENT
Natürlich gehört zu einer Kamera und einem Objektiv auch noch ein bisschen mehr dazu. Speicherkarte, Stativ, Ersatzakku, Reflektor, Fernauslöser, Kartenlesegerät, Tagelichtlampen, Softbox, usw.. Diese Dinge gehören für mich einfach dazu, wenn ich Bilder für meinen Blog mache. Meine nützlichsten Hilfsmittel habe ich Euch weiter unten aufgelistet.

 



SANDISK EXTREME PRO 32GB SPEICHERKARTE
Nachdem ich mir eine neue Kamera zugelegt hatte, wollte ich auch eine Leistungsstärkere Speicherkarte. Deswegen habe ich mir die Sandisk Extreme Pro geholt. Mit 32GB ist man gut versorgt und kann über 10.000 Bilder knipsen. Auch längere YouTube Videos sind kein Problem. Die Karte ist super schnell (bis zu 95 MB/Sek, Class 10, U3, V30) und läuft seit Jahren wie am Schnürchen. 

CANON AKKU
Zwar ist bei jeder Kamera immer ein Akku mit dabei, ein Ersatz ist aber nie schlecht. Deswegen habe ich mir noch einen No Name dazu gekauft. Den verwende ich aber nur im Notfall. zu 90% ist mein Original Akku immer geladen und leistet mir gute Dienste. Wenn ich mir aber mal einen Batteriegriff zulegen sollte, dann kommen da ein paar zusätzliche Akkus mit rein.

CANON INFRAROT FERNAUSLÖSER
Ein Fernauslöser ist perfekt, wenn man mal niemanden hat, der Fotos von einem machen kann oder man mit Stativ fotografiert und das Bild nicht verwackelt werden soll. Ich habe ihn mir gleich mit der Kamera einen mitbestellt. Der Fernauslöser ist handlich und klein und man kann ihn gut in der Hand verstecken.

CANON CAMERA CONNECT APP
Wer sich keinen Fernauslöser anschaffen möchte, kann sich die Camera Connect App von Canon runter laden. Die ist echt super und man kann so viel damit machen. Mit der App kann man die Fotos gleich auf dem Display sehen, sofort aufs Handy laden und für Social Media benutzen oder ganz klassisch als Fernauslöser verwenden.

KARTENLESEGERÄT
Zwar hat so gut wie jeder Laptop/PC einen Steckplatz für Speicherkarten, ich habe mir aber trotzdem ein Kartenlesegerät gekauft, da man etwas flexibler ist. Mein Kartenlesegerät liest: SDHC/SDXC/MicroSDHC/microSDXC und ist USB 3.0 kompatibel. Es ist also alles abgedeckt, was man so braucht. Ich kann es absolut empfehlen und für den Preis ist es auch ok.



5-in-1 MULTIKLAPP-REFLEKTOR
Man möchte es nicht glauben, aber so ein Reflektor macht bei Fotos so unglaublich viel aus! Seitdem ich den zusammenklappbaren Reflektor habe, verwende ich ihn eigentlich immer, wenn ich Food Fotos schieße. Er ist leicht, handlich und sehr vielseitig, dank der verschiedenen Überzüge. Aber man kann ihn selbstverständlich auch für Outfits oder Portraits verwenden.

TAGESLICHTLAMPEN MIT STATIV
Wenn es Herbst/Winter wird, dann ist es wirklich schwierig gute Fotos zu knipsen. Deswegen habe ich mir schon vor einiger Zeit Tageslichtlampen angeschafft. Die sind super praktisch, weil man ganz natürliches Licht mit ihnen zaubern kann und so auch Abends/Nachts oder bei sehr schlechten Lichtverhältnissen Bilder machen kann.

SOFTBOXEN MIT STATIV
Im Grunde sind Softboxen nichts anderes, als Tageslichtlampen. Einzig der Aufsatz unterscheidet die beiden voneinander. Die Softboxen machen ein etwas weicheres Licht und eignen sich nicht nur für Food Fotografie, sondern auch zum Filmen von Videos.

KAMERATASCHE
Um das ganze Foto-Equipment zu verstauen ist eine Tasche nötig. Ich hatte früher eine Kameratragetasche. Da hat aber leider nur die Kamera rein gepasst und die Objektive standen so herum. Deswegen wollte ich eine große Kameratasche, wo alles seinen Platz hat und geschützt ist. Die Tasche hat eine gute Polsterung, einen Regenschutz, unzählige Fächer und es passt alles rein. Also genau richtig.

FOTOSTATIV
Ganz am Anfang hatte ich ein 0815 Stativ, welches wirklich klapperig war und mir einmal beinahe umgestürzt wäre, weil die Kamera einfach zu schwer war. Nach diesem Schockmoment, legte ich mir dann ein hochwertigeres Stativ zu und bin mit diesem bis heute sehr zufrieden. Ein fester Stand ist so wichtig und auch, dass es die Kamera mit einem größeren Objektiv sicher halten kann. Also lieber ein bisschen mehr in ein gutes Stativ investieren, bevor die Kamera in tausend Teilen auf dem Boden liegt.

FLEXIBLES TISCH-STATIV 
So ein flexibles Stativ ist super für Videos, denn man kann es ganz einfach auf einem Tisch, Regal oder Kommode aufbauen. Wo man eben gerade filmen will. Aber auch für Fotos ist es super, denn man kann die beweglichen Füße an Geländern, Bäume oder sonstigen Gegenständen fest machen und hat so eine ganz andere Perspektive.

Im Laufe der Zeit haben sich bei mir eine Menge Speicherkarten angesammelt, deswegen ist so eine Mappe für Speicherkarten gar nicht schlecht. Hier ist alles auf einen Blick ersichtlich und man kann die verschiedenen Einstecktaschen beschriften. So weiß man immer, welche Karten für was ist.





So, das wars! Mein Foto-Equipment, welches ich zum Bloggen und auch immer mal wieder für Videos benutze. Ich hoffe, der Beitrag war informativ und hat Euch einen kleinen Einblick in meine Kameraausrüstung gegeben. Falls Ihr noch Fragen habt, könnt Ihr sie gerne in den Kommentaren stellen oder mir eine E-Mail schicken.


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