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DIY - Kerzenhalter aus Zweigen

Donnerstag, 19. Oktober 2017

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Letzte Woche habe ich Euch gezeigt, wie ihr ganz einfach einen wunderschönen Herbst Türkranz selber machen könnt. Heute gibt es ein DIY für einen Kerzenhalter aus Zweigen bzw. kleinen Ästen, welches wirklich super easy ist und jeder ganz leicht nachmachen kann. Man braucht nicht viele Bastelutensilien und das meiste sollte jeder zu Hause oder im Garten haben. Wenn nicht, dann macht einen kurzen Spaziergang und schneidet Euch ein paar kleine Äste oder Zweige von einem Busch ab. Haselnusssträucher eignen sich dafür sehr gut, aber auch alle anderen Büsche passen. Wenn man unterschiedliche Äste nimmt, sehen die Kerzenhalter am Schluss noch ein wenig hübscher aus, da die verschiedenen Maserungen der Zweige etwas rustikaler wirken. Aber jetzt legen wir mal los.




Was ihr für die Kerzenhalter aus Zweigen brauchst:




Der erste Arbeitsschritt besteht darin, die Zweige in Stücke zu schneiden. Hierfür nehmt ihr einfach Eure Vasen oder Kerzengläser als Maß. Ich habe die Stöckchen ein wenig länger gemacht, damit sie über den Rand des Glases ragen und dann ganz unregelmäßig abgeschnitten. So wird es nicht so akkurat und etwas lockerer. Wenn Euch das Abschneiden mit der Gartenschere zu schwer ist, könnt Ihr die Äste auch mit einer kleinen Laubsäge abschneiden.


Wenn man nun genug Zweige auf die richtige Länge geschnitten hat, kann man die Heißklebepistole einschalten. Hier ist äußerste Vorsicht geboten, denn der Kleber ist richtig heiß und man kann sich schnell verbrennen. Also arbeitet vorsichtig und verwendet eine gute Unterlage, damit kein Kleber auf Euch oder die Arbeitsplatte kommt.


Wenn der der Kleber heiß genug ist, könnt Ihr loslegen und mit dem ersten Zweig anfangen. Ich habe mir die Äste zuerst ein bisschen aufgelegt, damit ich die Maßerungen und Krümmungen gut anpassen kann. Tragt auf den Zweig der Länge nach eine großzügige Portion des Heißklebers auf. Jedoch sollte er nicht laufen oder an den Seiten heraus quellen, wenn ihr das Stück Ast an das Glas drückt. Wenn genug Kleber aufgetragen ist, klebt den Zweig an das Glas und fixiert ihn kurz, damit der Kleber abkühlen und aushärten kann. Dann macht mit dem zweiten Zweig weiter. So verfahrt ihr, bis das Glas komplett bedeckt ist. Sollte es kleine Lücken geben, ist das gar nicht schlimm. Entweder ihr lasst sie frei, oder klebt kleine Ast-Abschnitte hinein.



Wenn man den Dreh einmal raus hat, ist man ruckzuck einmal um das Glas herum und kann mit dem Nächsten weiter machen. Da ich einige leere Kerzengläser übrig hatte, habe ich gleich mehrere Kerzenhalter gebastelt.  Bei Ikea gibt es ja diese tollen Duftkerzen, falls ihr solche auch zu Hause habt, werft die Gläser nicht weg, sondern bastelt etwas daraus. Die Gläser kann man so vielseitig verwenden und tolle Deko Sachen daraus zaubern.
Wenn Ihr fertig mit dem Bekleben seid, schaltet die Heißklebepistole aus und lasst die Kerzenhalter kurz trocknen. Nun einfach ein Teelicht oder eine Stumpen Kerze ins Glas stellen und schon ist der DIY Kerzenhalter aus Zweigen fertig! Ging doch wirklich total einfach und schnell oder?
Die Kerzenhalter machen so ein angenehmens Licht und es ist schön mit anzusehen, wie die Kerzenflammen durch die Zwischenräume der Äste, kleine Schatten auf den Tisch werfen.





TIPP: Wenn Euch die Kerzenhalter nur mit den Zweigen zu schnöde sind, dann bindet doch eine Sisalschnur oder ein Spitzenband drum herum. Man könnte aber auch ein paar bunte Blätter oder Moos ankleben. Für Weihnachten  gibt es auch tolle Ideen, denn mit ein bisschen Schnee Spray, ein paar Christbaumkugeln, Tannenzweigen oder Schneeflocken, lassen sich wunderbare Kerzenhalter für den Winter zaubern. Probiert es einfach mal aus. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Meine Kerzenhalter wollte ich aber ganz ohne jeden Schnick-Schnack, deswegen habe ich sie einfach so gelassen und in meine Herbst-Deko integriert. Denn da ist ja schon viel los und die Kerzenhalter aus Zweigen geben dem Ganzen einen natürlichen Touch.


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Knusper-Kürbis mit Parmesan-Kräuter-Kruste

Dienstag, 17. Oktober 2017

Eines meiner Lieblings-Kürbis-Rezepte ist definitiv das für den Knusper-Kürbis mit Parmesan-Kräuter-Kruste! In dieser Variante esse ich momentan Kürbis am liebsten. Denn egal was es ist, wenn es mit Käse überbacken ist, schmeckt es gleich doppelt so gut! Also warum nicht mal einen Kürbis mit Käse überbacken. Ich wollte es aber etwas raffinierter, also habe ich aus verschiedenen Zutaten und Gewürzen eine Panade hergestellt, die sich im Ofen zu einer knusprigen Kruste entwickelt hat. Das Gericht lässt sich in wenigen Minuten vorbereiten und der Backofen übernimmt den Rest. Der Knusper-Kürbis ist die perfekte Beilage zu einem Stück Fisch oder Fleisch. Dazu noch einen grünen Salat, fertig. Falls etwas vom Kürbis übrig bleiben sollte, kann man die Reste auch prima kalt essen.







Auch wenn dieses Kürbis Gericht mein momentaner Favorit ist, kann sich das in nächster Zeit bestimmt noch ändern, denn die Kürbissaison geht ja noch ein paar Tage und der Herbst dauert auch noch ein bisschen. Außerdem habe ich noch 2-3 Kürbisse aus dem Garten, bzw. von meiner Oma und die warten auch schon darauf, verarbeitet und gegessen zu werden! Ein paar Ideen habe ich schon, ihr dürft also gespannt sein. Jetzt aber genug geredet, lasst es Euch schmecken und verratet mir doch mal Eure liebsten Kürbisrezepte im Herbst.

Wenn ihr noch ein paar mehr Rezept Inspirationen braucht, schaut doch einfach mal in die Food Bibliothek und kocht und backt was das Zeug hält. Aber jetzt lasst Euch den Knusper-Kürbis mit Parmesan-Kräuter-Kruste, der hat nämlich ziemliches Suchtpotential!





PS: Auf Just Spices bekommt Ihr zu jeder Bestellung ab 20 Euro, mit dem Rabattcode "JUSTFASHIONKITCHEN" das Rührei Gewürz gratis dazu. Der Code funktioniert bisher leider nur am PC/Laptop und nicht auf dem Smartphone oder Tablet. 

Zutaten:
  • 1 mittelgroßer Hokkaido Kürbis
  • 2 EL Semmelbrösel
  • 10 EL fein geriebenen Parmesan
  • etwas Olivenöl
  • 1 TL Rosmarin (frisch oder getrocknet)
  • 1 TL Kürbis Gewürz (Just Spices)
  • 1 TL Kräuter Pommes Gewürz (Just Spices)
  • 1/2 TL Knoblauchpulver
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:
Den Hokkaido Kürbis gut waschen und mit einem scharfen Messer in der Mitte teilen. Die Kerne mit einem Löffel entfernen und den Kürbis in Spalten schneiden. Eine Auflaufform mit etwas Olivenöl auspinseln und die Kürbis Spalten hineinlegen. Man kann aber auch ein großes Blech mit Backpapier verwenden, je nachdem wie groß der Kürbis ist. Für die Parmesan-Kräuter-Kruste werden die Semmelbrösel, Parmesan, Rosmarin, Kürbis Gewürz, Kräuter Pommes Gewürz, Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer vermischt, bis sich alle Zutaten gut verteilt haben. Nun die Kürbis Spalten mit Olivenöl bepinseln und reichlich mit der Panade bestreuen. Bei 180°C kommt das Ganze jetzt für 25 Minuten in den Backofen. Danach sollte der Kürbis schön weich bzw. gar und die Kruste goldbraun und knusprig sein. Guten Appetit!
 

 



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Mein Foto-Equipment zum Bloggen

Sonntag, 15. Oktober 2017

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Seitdem ich mit dem Bloggen vor über sieben Jahren angefangen habe, hat sich meine Fotoausrüstung immer mehr vergrößert und ist jedes Jahr ein bisschen gewachsen. Mittlerweile habe ich einige schöne Objektive in meiner Sammlung, bereits meine zweite Spiegelreflexkamera und auch das Zubehör hat sich aufgebaut. Ich weiß noch, wie ich an Weihnachten 2010 meine erste Digitalkamera ausgepackt habe. Eine Casio in rosa metallic. Ich habe mich gefreut wie ein kleines Kind und konnte es gar nicht abwarten, endlich loszulegen. Denn die Bilder mit dem Handy waren damals einfach absolut grausig. Eine Zeit lang, war ich dann auch ganz zufrieden mit meiner Digitalkamera, mehr und mehr hat sich dann aber der Wunsch nach einer Spiegelreflexkamera entwickelt und zum Geburtstag habe ich dann eine Canon EOS 550D geschenkt bekommen. Und der Unterschied war einfach nicht von dieser Welt! Ich glaube, ich habe wirklich alles fotografiert, was mir in die Hände gekommen ist. Und ich war absolut happy damit! Mit den Jahren stiegen denn die Ansprüche an sich, den Blog und an die Bilder, deswegen kamen neue Objektive hinzu und vor einiger Zeit auch meine neue Kamera, die Canon EOS 70D. Ein Allroundtalent, die wirklich so gut wie alles kann, außer vielleicht Kaffee kochen. Nein, Spaß bei Seite. Als ich Julia vor zwei Jahren kennen gelernt und sie auch diese Kamera dabei hatte, stand für mich der Entschluss zu einer neuen DSLR fest. Ich habe damals ein Schnäppchen bei Amazon Warehouse Deals gemacht und die Kamera um einiges günstiger bekommen. Also haltet die Augen offen, wenn ihr eine etwas teurere Anschaffung machen wollt. Nur so als kleiner Tipp am Rande.


Ich dachte eigentlich immer, so ein Post ist nicht wirklich spannend, aber da so viele von Euch danach gefragt hatten und ich schon einen Entwurf in meinen Posts dafür hatte, gibt es heute einen Beitrag zu meinem Foto-Equipment fürs Bloggen. Eigentlich dachte ich, das ich gar nicht so viel Foto Ausrüstung habe, aber wenn ich mir jetzt die Liste so anschaue, ist es doch ganz schön viel. Naja, über die Jahre sammelt sich halt doch einiges an und für verschiedene Situationen braucht man eben unterschiedliches Equipment. Ich möchte aber ganz klar betonen, dass ich kein Profi bin und mir alles selbst beigebracht und angelesen habe. Ich erzähle Euch einfach von meinen Erfahrungen und was ich eben alles verwende, um meine Fotos für den Blog zu machen.



MEINE KAMERA
Seit über zwei Jahren ist die Canon EOS 70D also nun bei mir und ich möchte sie nicht mehr missen. Ich habe mir damals nur den Body gekauft, da ich ja bereits das Standardobjektiv von meiner Vorgängerkamera (Canon 550D) hatte. Wie oben schon erwähnt, ist die Canon EOS 70D ein Allroundtalent und ist mit unglaublich viel Technik vollgepackt.
  • Touch-Display ist dreh-und schwenkbar
  • Kamera kann über WLAN ferngesteuert und Bilder direkt auf Handy oder PC geladen werden 
  • Full-HD Videos
  • super schneller Autofokus
  • 20,2 Megapixel
Ich bin wirklich super zufrieden und würde die Kamera nicht mehr hergeben wollen. Außer vielleicht für eine Vollformatkamera, aber bis dahin muss ich erst noch ein bisschen sparen.
Das Einzige was mich jedoch bei der Canon EOS 70D stört, ist der Autofokus beim Filmen. Dieser ist extrem laut und man hört ihn in den Videos. Eine Freundin hat die gleiche Kamera und filmt mit einem ähnlichen Objektiv, hat aber diese Probleme nicht. Hat vielleicht jemand einen Tipp, wie man dieses Problem beheben kann?




MEINE OBJEKTIVE
Gestartet habe ich damals mit dem Standardobjektiv, welches bei meiner ersten Spiegelreflexkamera dabei war. Das hat auch immer gute Dienste geleistet, aber irgendwann wollte ich etwas Neues und habe mir das nächste Objektiv gekauft. Und so ging es weiter. Dann macht man mal mit jemand und dessen Kamera + Objektiv Bilder und schon hat man ein weiteres Objektiv auf seiner Wunschliste. In meiner Sammlung befinden sich bisher vier Objektive, die alle sehr gut für verschiedene Aufnahmen und meine Bedürfnisse geeignet sind.
 

CANON EF-S 18-55MM 1:3,5-5,6 IS STM
Das Standardobjektiv, welches so gut wie bei jeder Canon Spiegelreflexkamera im Bundle dabei ist. Ich habe am Anfang nur mit diesem Objektiv fotografiert und war immer zufrieden.
  • leicht und handlich
  • optischer Bildstabilisator
  • großer Zoombereich
  • perfekt für Einsteiger
Das Canon EF-S 18-55mm Objektiv, ist ideal als Einsteiger-Objektiv. Mit diesem Objektiv kann man wirklich nichts falsch machen und hat einen großen Fotografie-Bereich abgedeckt. Mittlerweile gibt es auch schon das Nachfolgemodell  Canon EF-S 18-55mm 1:4,0-5,6 IS STM, welches noch etwas Lichtstärker ist.



CANON EF 50MM 1:1.8 STM
Dieses Objektiv ist wohl das Blogger-Objektiv schlechthin. Denn hiermit bekommt man in seine Outfitfotos die gewünschte Unschärfe in den Hintergrund. Zudem lassen sich aber super schöne Detailaufnahmen machen. Eigentlich auch ein absolutes Standard-Objektiv und sehr gut für Anfänger geeignet.
  • super leicht und winzig klein
  • feste Brennweite
  • sehr lichtstark
  • perfekt für Einsteiger
  • sehr günstig
Mit diesem Objektiv habe ich in den letzten Jahren all meine Outfitfotos und viele Food Bilder geschossen. Auch bei schlechtem, bzw. düsteren Wetter leistet das Objektiv sehr gute Dienste. Wenn man unterwegs ist und kein riesiges Objektiv mit herumschleppen will, ist das einfach perfekt. Und über den Preis brauchen wir erst gar nicht reden, denn für knapp 100 Euro ist es geschenkt!


SIGMA 50MM F1,4 DG HSM
Ich liebe dieses Objektiv abgöttisch und seit ich es habe, fotografiere ich zu 99% mit ihm. Ich habe es zum ersten Mal bei Julia gesehen und war sofort begeistert. Nach ewigen hin-und herüberlegen, habe ich dann zugeschlagen und konnte wieder ein Schnäppchen bei Amazon Warehouse machen. Wenn man das Objektiv zum ersten Mal in der Hand hat, fällt einem fast der Arm ab, denn das Objektiv alleine wiegt über 800 Gramm! Wenn es dann noch an der Kamera hängt ist man schnell bei 1,6 Kilo. Aber die unglaublichen Bilder trösten über den Muskelkater im Arm hinweg. Versprochen!
  • extrem Lichtstark
  • Bildqualität überragend
  • zaubert ein tolles Bokeh
  • ist für jede Art von Fotografie geeignet (Landschaft, Portrait, Nahaufnahmen, Schnappschüsse, usw.)
Dieses Objektiv ist einfach perfekt, ich kann es nicht anders sagen. Ich bin sehr froh, es mir angeschafft zu haben. Auch wenn der Preis wirklich nicht günstig ist. Es lohnt sich komplett. Der einzige Nachteil bei diesem Objektiv ist einzig und allein das Gewicht. Über diesen negativen Aspekt sehe ich aber gerne hinweg, weil die Bilder einfach gigantisch sind. Mit diesem Objektiv hat man unglaublich viele Möglichkeiten und es kann in einem großen Gebiet eingesetzt werden. Ihr merkt schon, dieses Objektiv ist mein absoluter Favorit!


TAMRON AF 70-300MM 4-5,6 DI LD MACRO 1:2
Das Tamron Objektiv habe ich mir für Reisen und Landschaftsaufnahmen gekauft. Aber auch, um tolle Naturbilder zu machen. Ich habe es durch Zufall gefunden, als ich auf der Suche nach einem Tele-Makro-Objektiv war und bin bei ihm hängen geblieben. Zugegeben, viel habe ich es noch nicht genutzt, aber das was ich damit fotografiert habe, war einwandfrei.
  • kompaktes Tele-Zoom Objektiv mit Makrofunktion
  • gut geeignet für Landschafts-oder Tieraufnahmen, auch Sportaufnahmen sind möglich
  • am besten mit Stativ verwenden, um verwackeln zu vermeiden
  • sehr günstiger Preis
Auch wenn dieses Objektiv vielleicht nicht das Beste seiner Kategorie ist, so kann man bei dem Preis von unter 100 Euro nichts falsch machen. Für meine Zwecke ist es komplett ausreichend und ich bin bisher sehr zufrieden. Für Einsteiger die ein Teleobjektiv mit zusätzlicher Makrofunktion suchen, ist dieses Objektiv aber absolut geeignet.


SONSTIGES ZUBEHÖR & EQUIPMENT
Natürlich gehört zu einer Kamera und einem Objektiv auch noch ein bisschen mehr dazu. Speicherkarte, Stativ, Ersatzakku, Reflektor, Fernauslöser, Kartenlesegerät, Tagelichtlampen, Softbox, usw.. Diese Dinge gehören für mich einfach dazu, wenn ich Bilder für meinen Blog mache. Meine nützlichsten Hilfsmittel habe ich Euch weiter unten aufgelistet.

 



SANDISK EXTREME PRO 32GB SPEICHERKARTE
Nachdem ich mir eine neue Kamera zugelegt hatte, wollte ich auch eine Leistungsstärkere Speicherkarte. Deswegen habe ich mir die Sandisk Extreme Pro geholt. Mit 32GB ist man gut versorgt und kann über 10.000 Bilder knipsen. Auch längere YouTube Videos sind kein Problem. Die Karte ist super schnell (bis zu 95 MB/Sek, Class 10, U3, V30) und läuft seit Jahren wie am Schnürchen. 

CANON AKKU
Zwar ist bei jeder Kamera immer ein Akku mit dabei, ein Ersatz ist aber nie schlecht. Deswegen habe ich mir noch einen No Name dazu gekauft. Den verwende ich aber nur im Notfall. zu 90% ist mein Original Akku immer geladen und leistet mir gute Dienste. Wenn ich mir aber mal einen Batteriegriff zulegen sollte, dann kommen da ein paar zusätzliche Akkus mit rein.

CANON INFRAROT FERNAUSLÖSER
Ein Fernauslöser ist perfekt, wenn man mal niemanden hat, der Fotos von einem machen kann oder man mit Stativ fotografiert und das Bild nicht verwackelt werden soll. Ich habe ihn mir gleich mit der Kamera einen mitbestellt. Der Fernauslöser ist handlich und klein und man kann ihn gut in der Hand verstecken.

CANON CAMERA CONNECT APP
Wer sich keinen Fernauslöser anschaffen möchte, kann sich die Camera Connect App von Canon runter laden. Die ist echt super und man kann so viel damit machen. Mit der App kann man die Fotos gleich auf dem Display sehen, sofort aufs Handy laden und für Social Media benutzen oder ganz klassisch als Fernauslöser verwenden.

KARTENLESEGERÄT
Zwar hat so gut wie jeder Laptop/PC einen Steckplatz für Speicherkarten, ich habe mir aber trotzdem ein Kartenlesegerät gekauft, da man etwas flexibler ist. Mein Kartenlesegerät liest: SDHC/SDXC/MicroSDHC/microSDXC und ist USB 3.0 kompatibel. Es ist also alles abgedeckt, was man so braucht. Ich kann es absolut empfehlen und für den Preis ist es auch ok.



5-in-1 MULTIKLAPP-REFLEKTOR
Man möchte es nicht glauben, aber so ein Reflektor macht bei Fotos so unglaublich viel aus! Seitdem ich den zusammenklappbaren Reflektor habe, verwende ich ihn eigentlich immer, wenn ich Food Fotos schieße. Er ist leicht, handlich und sehr vielseitig, dank der verschiedenen Überzüge. Aber man kann ihn selbstverständlich auch für Outfits oder Portraits verwenden.

TAGESLICHTLAMPEN MIT STATIV
Wenn es Herbst/Winter wird, dann ist es wirklich schwierig gute Fotos zu knipsen. Deswegen habe ich mir schon vor einiger Zeit Tageslichtlampen angeschafft. Die sind super praktisch, weil man ganz natürliches Licht mit ihnen zaubern kann und so auch Abends/Nachts oder bei sehr schlechten Lichtverhältnissen Bilder machen kann.

SOFTBOXEN MIT STATIV
Im Grunde sind Softboxen nichts anderes, als Tageslichtlampen. Einzig der Aufsatz unterscheidet die beiden voneinander. Die Softboxen machen ein etwas weicheres Licht und eignen sich nicht nur für Food Fotografie, sondern auch zum Filmen von Videos.

KAMERATASCHE
Um das ganze Foto-Equipment zu verstauen ist eine Tasche nötig. Ich hatte früher eine Kameratragetasche. Da hat aber leider nur die Kamera rein gepasst und die Objektive standen so herum. Deswegen wollte ich eine große Kameratasche, wo alles seinen Platz hat und geschützt ist. Die Tasche hat eine gute Polsterung, einen Regenschutz, unzählige Fächer und es passt alles rein. Also genau richtig.

FOTOSTATIV
Ganz am Anfang hatte ich ein 0815 Stativ, welches wirklich klapperig war und mir einmal beinahe umgestürzt wäre, weil die Kamera einfach zu schwer war. Nach diesem Schockmoment, legte ich mir dann ein hochwertigeres Stativ zu und bin mit diesem bis heute sehr zufrieden. Ein fester Stand ist so wichtig und auch, dass es die Kamera mit einem größeren Objektiv sicher halten kann. Also lieber ein bisschen mehr in ein gutes Stativ investieren, bevor die Kamera in tausend Teilen auf dem Boden liegt.

FLEXIBLES TISCH-STATIV 
So ein flexibles Stativ ist super für Videos, denn man kann es ganz einfach auf einem Tisch, Regal oder Kommode aufbauen. Wo man eben gerade filmen will. Aber auch für Fotos ist es super, denn man kann die beweglichen Füße an Geländern, Bäume oder sonstigen Gegenständen fest machen und hat so eine ganz andere Perspektive.

Im Laufe der Zeit haben sich bei mir eine Menge Speicherkarten angesammelt, deswegen ist so eine Mappe für Speicherkarten gar nicht schlecht. Hier ist alles auf einen Blick ersichtlich und man kann die verschiedenen Einstecktaschen beschriften. So weiß man immer, welche Karten für was ist.





So, das wars! Mein Foto-Equipment, welches ich zum Bloggen und auch immer mal wieder für Videos benutze. Ich hoffe, der Beitrag war informativ und hat Euch einen kleinen Einblick in meine Kameraausrüstung gegeben. Falls Ihr noch Fragen habt, könnt Ihr sie gerne in den Kommentaren stellen oder mir eine E-Mail schicken.


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