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fruchtige Kürbismarmelade mit Hokkaido & Karotten

Mittwoch, 25. April 2018

Ich bin ja eher der klassische Marmeladen Typ. Am liebsten esse ich Erdbeermarmelade ohne jeden Schnick-Schnack. Einfach nur Erdbeeren, quasi die pure Frucht. Aber vor einiger Zeit musste ich einfach mal etwas Neues ausprobieren und da ich noch einen Kürbis und Karotten übrig hatte, habe ich etwas herum experimentiert. Raus gekommen ist eine fruchtige Kürbismarmelade. Ja, ich konnte es auch nicht so recht glauben, aber die Kürbismarmelade ist wirklich süß und fruchtig. Und perfekt zum Frühstücken. Aber auch bei einer Käseplatte kann ich mir die Marmelade mit Kürbis und Karotten sehr gut vorstellen. Und mal ganz abgesehen vom Geschmack, der wirklich super ist, seht Euch mal dieses wunderschöne Orange an. Das leuchtet richtig und schreit förmlich danach verspeist zu werden. Am besten auf einem Brötchen mit Butter oder einem Körnerbrot mit Frischkäse. Yummi!





Ich glaube diesen Sommer werde ich mal etwas experimentierfreudiger in Sachen Marmeladen. Zwar habe ich noch ein paar Gläschen im Keller, aber wie gesagt, das ist alles nur "Einfrucht". Ein paar Kombinationsmöglichkeiten habe ich mir schon überlegt, aber ich würde mich auch trotzdem freuen, wenn Ihr mir Eure Marmeladenrezepte da lasst und vielleicht auch verratet, wie Ihr welche Früchte mixt und was Ihr an Aromen und Gewürzen hinzugebt. Denn ich glaube, da kann man noch richtig viel aus der Marmelade herausholen und einen absolut genialen Geschmack zaubern. Also her mit Euren Rezepten!





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Zutaten:
  • 500 g Hokkaido-Kürbis
  • 500 g Karotten
  • 400 ml Orangensaft
  • 1/2 Vanilleschote
  • 1/2 TL Lebkuchengewürz (Just Spices)
  • 1/2 TL Kürbisgewürz (Just Spices)
  • 80 ml Zitronensaft
  • 700 g Gelierzucker

Zubereitung:
Den Kürbis halbieren, die Kerne heraus kratzen und den Strunk entfernen. In Stücke schneiden und anschließend in eine Schüssel geben. Die Karotten waschen, schälen, ebenfalls in Stücke schneiden und zu den Kürbisstücken füllen. Ich habe die Kürbismarmelade im Thermomix gekocht, aber man kann sie natürlich auch einfach in einem Topf kochen. Kürbis und Karotten in den Mixtopf geben und Orangensaft dazu schütten. Hier kann man frischgepressten Saft oder einen aus dem Tetra Pak verwenden. Für 20 Minuten bei 100°C auf Rührstufe köcheln lassen. Anschließend wird alles püriert. Ich mache das immer Intervallweise. Beim Thermomix sollte man auf jeden Fall nach dem Kochen kurz den Deckel aufmachen, damit der Dampf entweichen kann. Zwischen Messbecher und die Öffnung klemme ich beim Mixen immer ein Stück Küchenpapier, so kann nichts raus spritzen. Wenn alles fein püriert ist kommt das Mark einer halben Vanilleschote (Man kann auch Vanillezucker oder Vanillepaste nehmen), Lebkuchengewürz, Kürbisgewürz, Zitronensaft und der Gelierzucker (ich habe 2:1 genommen, weil ich den noch übrig hatte) hinzu. Das Kürbis-Karotten-Mus wird nun für 8 Minuten auf 100° Grad Stufe 2 gekocht.
Während die Marmelade kocht kann man Twist-Off Gläser heiß ausspülen und zum Befüllen herrichten. Die Kürbismarmelade sofort in die Gläser füllen, verschließen und für ein paar Minuten auf den Deckel stellen. Wenn Ihr solche Einweckgläser wie ich verwendet, dann müsst ihr die Gläser nicht auf den Kopf stellen.
Die Kürbismarmelade schmeckt sowohl auf einem Brötchen mit Butter, auf einem Körnerbrot mit Frischkäse oder auch zu Käse. Probiert es einfach mal aus.

Bei mir sind es 8 Gläser mit ca. 300 g Inhalt geworden. Aber das kommt natürlich immer darauf an, welche Gläser man verwendet.










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Meine Tipps, um den Garten "frühlingsfit" zu machen

Sonntag, 22. April 2018

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Nach unserem Hausbau war es für uns super wichtig mit den Außenanlagen zu beginnen und den Garten anzulegen. Da wir am Hang wohnen und hier die Gartenplanung nochmal einen Tick mehr schwieriger ist, mussten wir uns ein paar Dinge überlegen, um alles schön und auch praktisch anzulegen. Aber darauf möchte ich jetzt gar nicht zu sehr eingehen, sondern auf das Thema: "Wie man seinen Garten fit für den Frühling macht", denn hier gibt es viel zu tun, um die Pflanzen aus dem Winterschlaf zu holen. Vor knapp drei Wochen habe ich damit begonnen immer mal wieder im Garten herum zu schauen, welche Pflanzen haben den Winter gut verkraftet, gab es Komplettausfälle, wo muss was gemacht werden, usw. Quasi eine kleine Bestandsaufnahme. Am ersten schönen und warmen Aprilwochenende ging es dann raus in den Garten und es wurde losgelegt. Viel Laub, Unkraut und abgestorbenes Grünzeug wurde entfernt, der Rasen zum ersten Mal wieder gemäht, die eingewinterten Pflanzen aus dem Keller und der Garage geholt, und und und.
Zu diesem Zeitpunkt kamen die Pflanzen und Sträucher gerade erst in Schwung und man konnte förmlich mit zusehen, wie sie neue Knospen, Blätter und Blüten gebildet haben. Jetzt ein paar Wochen später ist schon alles viel grüner und einige Pflanzen blühen schon unglaublich schön und setzen tolle Farbtupfer im Garten. Man kann nun täglich zusehen, wie der Garten sich verändert und immer grüner bzw. bunter wird. Ich liebe diesen Prozess, denn dann weiß man, es ist wirklich Frühling!



Ich möchte Euch heute meine Tipps weitergeben, was im Frühling im Garten an Arbeit ansteht. Allerdings muss ich gleich dazu sagen, dass ich absolut kein Gartenprofi bin und mir alles selbst angeeignet bzw. von meinen Eltern gelernt habe. Ich denke das "Gärtnern" hat auch ein bisschen was mit Gefühl und Intuition zu tun. Ich habe vor meinem inneren Auge eine gewisse Vorstellung und die versuche ich so gut es geht umzusetzen. Welche Farben sehen zusammen gut aus, welche Stauden und Sträucher harmonieren, was passt von den Höhen zueinander, usw. es gibt schon einige Dinge die man beachten sollte bei der Gartengestaltung, aber dazu schreibe ich vielleicht noch einen extra Post. Falls Ihr also irgendwelche spezielle Fragen zu unserem Garten oder allgemeine Gartenthemen habt, schreibt sie mir gerne in die Kommentare, dann greife ich sie beim nächsten Beitrag mit auf und versuche sie zu beantworten.

Ein Garten wächst wortwörtlich mit den Jahren und entwickelt sich immer weiter. Man kann bei einem Grundstück, welches vorher nur Wiese war, nicht sofort mit riesigen Bäume, üppig bewachsenen Beeten und perfekt eingewachsenen Sträuchern rechnen. Klar kann man, wenn man das nötige Kleingeld hat, sich Unmengen an Pflanzen kaufen und den Garten auch von einem Landschaftsgärtner anlegen lassen. Ich finde aber, es hat eine ganz andere Atmosphäre, wenn man vieles selbst gemacht hat und den Pflanzen, Bäumen, Sträuchern und Blumen dabei zusehen kann, wie sie Jahr für Jahr wachsen und der Garten sich immer mehr entwickelt. Man kann auch nicht alles auf einmal anlegen und bauen. Eines nach dem Anderen heißt es hier. Denn Rom wurde ja auch nicht an einem Tag erbaut.



DAS RICHTIGE WERKZEUG
Wie überall braucht man für sein Hobby das entsprechende Equipment bzw. Ausstattung. Beim Sport sind es bestimmte Klamotten und Schuhe, der Fotograf hat seine Kamera, usw. Beim Garten gilt das auch. Besorgt Euch eine gute Gartenschere, Handschuhe, Schaufeln, Spaten, Rechen, Unkrautstecher, Laubkörbe, usw. Wenn man eine Grundausstattung hat, kann man das noch entsprechend ergänzen. Aber mit der Zeit weiß man, was man wofür braucht und lieber kauft man einmal etwas hochpreisiges Werkzeug, als wenn dann beim ersten Schnitt mit der Gartenschere die Schneide schon so stumpf ist, als hätte man schon 30 Jahre damit im Garten gearbeitet. Ihr wisst sicher was ich meine.



LAUB & UNKRAUT ENTFERNEN
Der erste Schritt ist das Entfernen von Unkraut, Laub, abgestorbenen Blättern, Ästen, usw. Im Grunde kommt alles weg, was nicht mehr gut aussieht und tot ist. Denn so können sich neue Knospen, Blüten und Blätter viel besser entfalten und neu nachwachsen. Um den ganzen Unrat besser auf einen Haufen zu bekommen, verwende ich einen kleinen Handrechen bzw. Laubbesen. So kommt man gut unter die Sträucher und Pflanzen und ist flexibler.

RÜCKSCHNITT
Ein Rückschnitt von Büschen, Sträuchern und Stauden sollte man auch vornehmen, zumindest die Stellen, die über den Winter gelitten haben. Ich habe bei den Beerensträuchern und auch bei meinen Rosen kräftig eingekürzt. Allerdings nur die Äste, die nicht schon neue Triebe gebildet haben. Wenn man aber ein bisschen Form rein bringen will, kann man auch mal einen neuen Trieb zurück schneiden. Im Grunde gilt, alles was kaputt oder erfroren ist kommt weg. Achtet darauf eine sehr scharfe Hecken- bzw. Gartenschere zu verwenden, damit die Stängel auch geschnitten und nicht gequetscht werden.
Auch unsere Oleander bekommen einen Rückschnitt und es werden alle abgestorbenen Blüten, Stängel und Samenkapseln entfernt. So haben die blütenreichen Gewächse wieder neue Kraft, um neue Triebe und Blüten zu bilden. Und wie gesagt, auf die Form sollte man auch ein wenig achten, so bleiben die Sträucher schön kompakt.



RASEN MÄHEN
Beim ersten Rasenschnitt im Frühling sollte man das Mähwerk etwas höher setzen. Denn der Rasen muss sich auch erst einmal vom Winter erholen und so macht man es ihm etwas leichter. Wer viel Moos und Unkraut im Rasen hat sollte darüber nachdenken, einmal mit dem Vertikutierer darüber zu gehen. Da unser Rasen aber noch relativ neu ist, haben wir hier (noch) keine Probleme. Gibt es unschöne und abgestorbene Stellen im Gras, kann man diese mit einem Rechen ganz einfach entfernen. Das am besten vor dem Mähen machen, denn so sammelt der Rasenmäher alles an Abfall mit auf. Zum Schluss kommt ein "Frühjahrsdünger" auf den Rasen. Den gibt es um diese Zeit meist überall im Angebot. Ich nehme da einen mit, wo ich gerade einkaufe bzw. er im Angebot ist. Zum Düngen haben wir uns letztes Jahr einen Streuwagen gekauft, damit geht es schnell, einfach und der Dünger wird gleichmäßig verteilt. Beim Düngen immer darauf achten, dass es kurz danach regnet, denn so wird der Dünger gleich vom Boden aufgenommen. Wenn man Dünger ausbringt und dann die Sonne zu arg scheint, kann es sein, dass der Rasen verbrennt.
Den Streuwagen kann man auch zum Ansähen nehmen. Wir haben den Rasen aber damals mit der Hand ausgesät. Falls es im Rasen kahle Stellen gibt, dann hier einfach den Untergrund etwas anrauen, Erde darauf geben und neuen Rasensamen darauf streuen. Diese Stellen sollten immer feucht gehalten werden und das mindestens zwei bis drei Wochen. Dann sind die Grashalme stark genug und es reicht der normale Regen als Bewässerung.



DÜNGEN
Nach dem Winter brauchen die Pflanzen dringend Nährstoffe. Deswegen ist es wichtig sie zu düngen. Von meinen Eltern habe ich gelernt, dass "Blaukorn" ein Allroundtalent ist und deswegen bekommen alle Pflanzen alle paar Wochen ein bisschen davon. Natürlich gibt es auch spezielle Dünger für Rosen, Buchs, Hecken, Koniferen, Hortensien, usw. Ich habe auch ein paar dieser Spezialdünger, im Endeffekt ist das aber wohl nur Geldmacherei, denn mit dem Blaukorn ist bisher jede Pflanze sehr gut gewachsen und hat die Nährstoffe einwandfrei aufgenommen. Wichtig beim Düngen ist, danach gut zu wässern. Wer mag, kann den Dünger auch im Gießwasser auflösen und damit dann die Pflanzen gießen. Ich mache es aber so, dass ich an jede Pflanze etwas Dünger streue und dann kräftig eingieße.



PFLANZEN AUS DEM WINTERSCHLAF HOLEN
Wenn die Tage länger und die Temperaturen milder werden ist es Zeit die "nicht winterharten" Pflanzen aus ihrem Winterschlaf zu holen. Wir überwintern die Oleander und diverse Kübelpflanzen im Keller und der Garage. Hier ist es zwar kalt, es hat aber keine Minusgrade und das ist wichtig. Da momentan das Wetter schon so gut ist, haben wir eben schon alle Pflanzen herausgeholt. Sollte es doch nochmal etwas kälter werden, dann werden einzelne Kübel einfach schnell in den Keller gestellt. Die Oleander vertragen auch mal einen Frost und - 5°C. Also keine Panik. Vom 11.05 - 15.05.2018 kommen aber noch die "Eisheiligen" und da sollte man aufpassen und empfindliche Pflanzen abdecken bzw. herein holen oder ins Gewächshaus stellen. Letztes Jahr habe ich das etwas auf die leichte Schulter genommen und mir sind einige Hortensien und Gemüsepflanzen erfroren, obwohl sie abgedeckt waren.




UMTOPFEN
Im Frühling ist der perfekte Zeitpunkt, um Kübelpflanzen umzutopfen. Neue Erde, ein größerer Topf und Dünger bewirken Wunder und lassen die Pflanzen meist wirklich, im wahrsten Sinne des Wortes, aufblühen und im neuen Glanz erstrahlen. Wenn ich den Eindruck habe, dass die Pflanze in dem Topf nicht mehr so richtig gut aussieht, dann wird sie umgetopft und in einen größeren Topf gesetzt. Zu 99% topfe ich alle Pflanzen auch sofort nach dem Kauf um, bzw. pflanze sie dann in den Boden ein. Denn da wachsen sie einfach viel besser. Die Töpfe in denen die Pflanzen verkauft werden, sind meistens immer zu klein. Deswegen immer umtopfen. So kann die Pflanze neue Nährstoffe durch Erde und Dünger aufnehmen und in dem größeren Topf auch besser Wurzeln ausbilden. Wenn die Pflanzen mit einem frischen, großen Topf in den Frühling starten, dann werdet Ihr sicher lange Freude an ihnen haben.



GEMÜSEBEETE ANLEGEN
Wenn Ihr Gemüse anpflanzen wollt, solltet Ihr jetzt auch damit Beginnen Gemüsebeete anzulegen. Wir haben letztes Jahr auch endlich unsere Gemüsebeete selbst gebaut. Das war schon immer ein Traum von mir, eigenes Gemüse im Garten anzubauen. Und letztes Jahr im Frühjahr haben wir dieses Projekt dann in Angriff genommen. Da schon einige von Euch gefragt haben, wie wir die Gemüsebeete gebaut haben, wird es dazu demnächst auch eine Anleitung geben. Wenn Ihr jetzt schon, also im April, Gemüse anpflanzen wollt, dann solltet Ihr dazu ein Frühbeet bauen, ansonsten läuft man Gefahr, dass die zarten Gemüsepflanzen erfrieren, wenn im Mai nochmal die Eisheiligen kommen (siehe weiter oben). Oder Ihr habt ein Gewächshaus und pflanzt das Gemüse erst mal da an. Wenn man die Pflanzen fürs Gemüsebeet nicht im Gartencenter kaufen will, kann man natürlich auch eigene Pflänzchen kultivieren und zu Hause ziehen.
Auf jeden Fall sollte man die Gemüsebeete für das Auspflanzen vorbereiten und die Erde von Unkraut und alten Pflanzenresten befreien. Wenn man möchte, kann man auch schon etwas Dünger unterarbeiten, damit die Beete schon mit neuen Nährstoffen für das Gemüse versorgt sind.


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das perfekte Avocadobrot mit pochiertem Ei & Bacon

Mittwoch, 18. April 2018

Ich weiß, eigentlich ist das Avocadobrot schon fast wieder "out" aber ich liebe es und deswegen zeige ich Euch, wie Ihr das perfekte Avocadobrot mit pochiertem Ei und Bacon macht. Denn ein Ei zu pochieren ist eigentlich gar nicht so schwer und wenn man es ein paar Mal gemacht hat, hat man den Dreh schnell raus. Im wahrsten Sinne des Wortes! Zwar sollte man meinen ein Avocado ist ein 0815 Gericht und nichts Besonderes. Das finde ich ganz und gar nicht, denn mit einigen wenigen Zutaten kann man etwas ganz hervorragendes zaubern. Quasi eine Geschmacksexplosion im Mund. Das Brot muss innen fluffig und weich sein, außen eine krosse Kruste haben. Die Avocados sollten reif und weich sein, aber noch nicht braun. Die Eier lassen sich am besten pochieren, wenn sie sehr frisch, denn dann zieht sich das Eiweiß besonders gut zusammen und bildet eine schöne kompakte Hülle. Dann noch ein paar Gewürze und einige Streifen knusprigen Bacon und schon hat man ein perfektes Frühstück, Mittagessen oder Abendbrot. Egal wann, man kann so ein Avocadobrot immer essen!



Die Avocado ist für mich mittlerweile zu einem Lebensmittel geworden, welches regelmäßig auf den Tisch kommt und in verschiedenen Gerichten verwendet wird. Wie wäre es z. B. mit einer Quinoa Bowl mit Hähnchen, Avocado & Tomaten-Kräuter-Dressing, einem lauwarmer Tomaten-Bacon-Nudelsalat mit Avocado Dressing & scharfen Hähnchen Teilen oder doch lieber einem Tomaten-Avocado Salat mit Hüttenkäse und Thunfisch? Avocado ist wirklich vielseitig einsetzbar. Demnächst werde ich mich wohl auch mal an einem Avocadokuchen probieren. Aber bis dahin gibts jetzt erst mal noch ein Avocadobrot. Erzählt mir doch mal, seid Ihr auch Avocado-Fans und wenn ja, welches Rezept ist Euer Geheimtipp für mich?





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Zutaten für zwei Portionen:
  • 2 große Scheiben Sauerteigbrot
  • 2 kleine Avocados
  • Bacon Scheiben
  • Guacamole Gewürz oder Avocado Topping (Just Spices)
  • Chilifäden (Just Spices)
  • Paprikapulver
  • Salz Pfeffer
  • 4 Eier
  • Wasser
  • weißer Essig

Zubereitung:
Brot in fingerdicke Scheiben schneiden und je auf ein Teller legen. Wer mag, kann die Brotscheiben auch noch etwas anrösten oder toasten. Avocados halbieren, den Kern entfernen und das Avocadofleisch von der Schale lösen. In einer kleinen Schale mit einer Gabel zerdrücken und auf die Brotscheiben verteilen. Mit Guacamole Gewürz oder Avocado Topping bestreuen und erst mal bei Seite stellen. Einen Topf mit 1 Liter Wasser zum Kochen bzw. Simmern bringen, 3 EL weißen Essig dazugeben und verrühren. Ein Ei nach in eine Tasse einschlagen. Mit dem Löffel im Wasser-Essig-Bad einen Strudel erzeugen und das Ei aus der Tasse direkt hineingleiten lassen. Das Wasser sollte nicht mehr kochen! Durch den Essig bildet das Ei sofort eine Schicht und zerflockt nicht, sondern bleibt kompakt. Für das perfekte pochierte Ei, mit noch flüssigem Kern, wartet man jetzt zwischen 6 - 8 Minuten. Dann wird es mit einer Schaumkelle aus dem Wasser genommen und auf das Avocadobrot gesetzt. Nun kann man mit dem nächsten Ei weiter machen. Wer mehrere Eier auf einmal machen möchte, braucht verschiedene Töpfe. Zwei Eier in einem Wasserbad funktionieren leider nicht. Während man die Eier pochiert, wird der Bacon in einer Pfanne angebraten und anschließend zum Abtropfen auf ein Teller mit Küchenpapier gelegt.
Wenn man alle Eier fertig pochiert hat kommen sie auf das Avocadobrot und man kann das Ganze noch mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Chilifäden garnieren. Ein paar Scheiben krossgebratenen Bacon dazu und schon ist es fertig, dass das perfekte Avocadobrot mit pochiertem Ei & Bacon. Lasst es Euch schmecken!



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DIY - Fellhocker ganz einfach selber bauen

Sonntag, 15. April 2018

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Gerade bin ich total im DIY Fieber. Schon so lange wollte ich einige Projekte umsetzen und jetzt ist es soweit. Auf Instagram in den Stories gebe ich Euch ja immer schon ein paar Einblicke und heute gibt es das erste super schnelle DIY für Euch. Wir bauen ganz schnell und einfach einen Fellhocker! Und recyceln dabei auch gleich noch ein paar Dinge. Zumindest ist das bei mir so, denn den Hocker habe ich schon seit ich ein Teenager bin. Damals habe ich ihn von meiner Oma bekommen und die hatte ihn sicher auch schon einige Jahre. Man kann also sagen, der Hocker ist ein Erbstück und hat über die Jahre schon einiges mitgemacht. Immer wieder wurde er neu lackiert, mit Stoff bezogen, usw. Und heute bekommt er wieder ein neues Makeover! Es ist Zeit dafür und ich kann Euch sagen, der Hocker sieht jetzt so viel besser aus! Und ich versichere Euch, das DIY geht super schnell, ich würde sogar sagen in 10 Minuten seid Ihr fertig. Plus eine halbe Stunden zum Trocknen der Farbe. Ich upcycle total gerne alte Dinge und hübsche sie wieder auf. Ich habe einfach ein Faible für alte Stücke mit ein bisschen Geschichte oder die zumindest schon etwas erlebt haben. Natürlich kann man das Do it yourself auch mit neuen Teilen nachmachen, gar kein Problem.



Ich wollte meinen Hockern, aber schon lange einen neuen Style verpassen, deswegen habe ich zwei ganz normal mit Stoff bezogen und der Dritte hat einen wuscheligen Topper bekommen. Jetzt im Nachhinein überlege ich aber, ob ich nicht noch einen Hocker mit Fell beziehe, weil er einfach so toll aussieht und auch mega bequem zum Sitzen ist.
Ich hoffe, ich kann in Zukunft viel mehr DIYs auf dem Blog zeigen. Es macht einfach so viel Spaß kreativ zu sein und das auch auszuleben und natürlich mit Euch zu teilen. Einige Projekte sind schon abgeschlossen, bzw. sind in Planung. Ihr dürft also auf jeden Fall gespannt sein. Und wenn Ihr Wünsche oder Ideen habt, was ich mal machen sollte, dann sagt mir gerne Bescheid oder schreibt mir eine Nachricht. Jetzt aber gehts los mit dem DIY - Fellhocker ganz einfach selber bauen!



WAS DU FÜR DEN FELLHOCKER BRAUCHST:




SO WIRDS GEMACHT:
Wie immer gilt. Bevor man beginnt werden erst einmal alle Werkzeuge und Utensilien hergerichtet, damit man alles griffbereit hat und gleich loslegen kann. Ich gehe jetzt von meiner Situation aus und erzähle Euch, wie ich meinen "alten" Hocker aufgehübscht habe. Wenn Ihr das DIY nachmachen wollt, aber keinen alten Hocker habt, dann fragt einfach mal bei Freunden oder Familien, ob da irgendwas im Keller oder am Dachboden steht und nicht mehr gebraucht wird, geht auf den Flohmarkt oder kauft einfach einen günstigen neuen Hocker. Ich finde es toll, wenn man aus einem alten Stück etwas Neues machen kann und ihm so seine persönliche Note verleiht. Farben, Material, usw. ist Euch überlassen. Wenn Ihr lieber einen Hocker mit silbernen Füßen möchtet, dann verwendet Silberspray. Mögt Ihr lieber braunes Fell, dann verwendet ein passendes Kissen, Teppich oder Stück Stoff. Es muss einfach zu Euch und Eurem Einrichtungsstil passen.


SCHRITT 1
Wenn man die Füße seines Hockers lackieren möchte, sollte man dies draußen im Garten oder am Balkon tun. Am besten auch etwas unterlegen, z.B. einen Karton oder eine Folie. Ich habe die Füße zwei Mal lackiert und dazwischen immer gut trocknen lassen. Meine Sprühfarbe in Gold ist super schnell getrocknet und nach einer halben Stunde war schon alles fertig und ich konnte mit dem nächsten Schritt weiter machen.


SCHRITT 2
Da ich meinen Hocker etwas polstern wollte, habe ich ein Stück Schaumstoff verwendet, welches wir noch im Keller hatten. Mein Schaumstoff ist 5 cm dick und vom Härtegrad sehr hart und man sinkt kaum ein. Einfach den Hocker umdrehen, auf den Schaumstoff legen und mit einem permanent Marker einmal rundherum anzeichnen. Dann mit einer Schere oder einem Cuttermesser den Kreis ausschneiden. Die Schere aufmachen und der Linie nach, wie mit einer Säge, den Schaumstoff einschneiden.


SCHRITT 3
Da ich ein "altes" Schaffell von Ikea als Überzug benutzt habe, musste das Fell erst einmal in die Waschmaschine und danach gekämmt werden. Denn dann sieht der Teppich wirklich wieder wie nagelneu aus. Als kleinen Tipp, verwendet einfach eine Entwirrungs-Bürste, dann geht das wirklich ruck zuck und wie man auf dem Vorher-Nachher Foto sieht, es ist wirklich ein wahnsinniger Unterschied. Es sieht aus wie Neu.


SCHRITT 4
Nun wird der Hocker zusammengesetzt. Das Fell umdrehen, den Schaumstoff darauf legen und dann den umgedrehten Hocker drauf setzen. Man sollte darauf achten, dass das Fell einige Zentimeter über den Hockerrand steht, bzw. man es noch gut an den Hocker tackern kann und nirgends Lücken entstehen.


SCHRITT 5
Nun anfangen das Fell Stück für Stück mit dem Handtacker an den Hockerboden zu tackern. Achtet darauf, dass keine Falten oder Lücken entstehen. Ruhig das Fell gut straffen, damit am Schluss alles fest sitzt und nicht zu locker ist. Wenn man an der langen Seite des Fells angekommen ist, mit der Schere einen Teil des Teppichs abschneiden und den Rest an den Hocker tackern.


SCHRITT 6
Und so sieht der fertige Hocker dann aus. Das komplette Fell ist fest an den Hockerboden getackert. Ich habe noch die überflüssigen Fellreste abgeschnitten, damit nach unten nichts absteht. Jetzt kann man den Fellhocker noch einmal durchbürsten und an seinen neuen Platz stellen. Ich muss sagen, der Hocker ist super bequem und sieht einfach klasse aus. Egal ob man ihn zum Sitzen oder nur als Deko benutzt. Der DIY Fellhocker ist ein Blickfang.



TIPP 1
Wer keinen Schaumstoff hat oder kaufen möchte, kann auch ein altes Kissen als Polster verwenden. Als Ersatz für den Fellteppich geht auch eine Kissenhülle in Felloptik. Hier muss man aber darauf achten, dass die Größe passt. Wenn man Holzbeine für seinen Hocker haben möchte, kann man diese auch mit Beize lackieren.

TIPP 2
Der Fellhocker ist ein super schnelles DIY und auch ein tolles Geschenk bzw. Upcycling-Projekt. Man muss gar keinen neuen Hocker kaufen, sondern einfach einen Alten mit wenigen Handgriffen auf hübschen.

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