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Dresden Städtereise - Sachsen hat was!

Mittwoch, 22. November 2017

{Werbung / Einladung}
Wow, was für ein geniales Wochenende hatten wir da in Dresden! Ich bin immer noch ganz geflasht! Schon als ich die Einladung für diesen Trip in meinem E-Mail Postfach gesehen habe war es um mich geschehen. Denn da stand im Betreff etwas mit "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" und wie Ihr vielleicht wisst, bin ich der größte Weihnachtsfan überhaupt und dieser Film gehört zu Weihnachten, wie Punsch und Plätzchen, einfach absolut dazu! Ich sagte also zu und nach ein paar Wochen ging es schon Richtung Dresden. Ich muss sagen, ich hatte absolut keine Vorstellung und nur immer diesen "sächsischen Dialekt" im Kopf. Wir Bayern sind da zwar auch nicht mit der besten Aussprache gesegnet und ich kann ebenfalls nicht verbergen, dass ich ein "Franke" bin, weil ich das "R" so schön rolle. Obwohl ich mich wirklich bemühe und versuche, Hochdeutsch zu sprechen. Zu 99% finden aber alle meinen Dialekt toll und wollen mehr davon hören! Wir waren auf jeden Fall eine super coole Truppe und haben uns bestens verstanden, was  bei solchen Events nicht immer der Fall ist. Hier wurden die Blogger aber perfekt ausgewählt und alles toll organisiert.


Am Donnerstagabend ging es dann also los und wir machten uns auf den Weg nach Dresden in den Freistaat Sachsen. Nach knapp 350 km und vier Stunden Fahrt (Berufsverkehr) kamen wir dann im schönen Dresden an. Und auch wenn es schon dunkel war, sah man, wie schön die Stadt ist. Wir checkten ins Hotel ein, brachten schnell unsere Sachen ins Zimmer und gingen noch einen Happen essen. Danach gings ins Bett, denn am nächsten Morgen mussten wir schon früh los.

Um 8.00 Uhr klingelte der Wecker und wir machten uns fertig, frühstückten kurz und trafen uns mit den anderen Bloggern. Mit von der Partie waren Su & Chris von Fashion Twinstinct, Jasmin von someonesday, Janina von Oh wunderbar, und Katja von Amoureuxee. Und natürlich nicht zu vergessen Martin Stier, der wahnsinnig tolle Fotos schießt und ein super cooler Kerl ist.





Wir fuhren also knapp eine halbe Stunde und kamen dann bei Schloss Moritzburg an. Ich muss sagen, ich bin ein totaler Fan und liebe es, solche alten und geschichtsträchtige Gebäude zu besichtigen. Ich sauge jedes Detail auf wie ein Schwamm und tauche in die vergangene Zeit ein. Man fühlt sich einfach in eine andere Zeit zurück versetzt und kann seine Fantasie spielen lassen. Wie wäre das wohl gewesen, wenn man hier früher gelebt hätte? Wie hat das alles damals ausgesehen? Ja, so eine Zeitreise in die Vergangenheit wäre manchmal schon schön. Und mit dem Besuch auf Schloss Moritzburg durften wir auch so eine Reise in die Vergangenheit machen. Denn Schloss Moritzburg bei Dresden war 1973 einer der Original Drehorte von "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel". Hier wurden einige Szenen, im und um das Schloss herum gedreht. Seit dem 18. November ist auch wieder die Ausstellung "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" auf Schloss Moritzburg zu bestaunen. Hier kann man komplett in den Film eintauchen, sich viele Einblicke zu dem Filmdreh holen und natürlich einige Original Kostüme bestaunen. Bei dem Rundgang durch die verschiedenen Szenen und Räume dachte ich wirklich, ich sei in dem Film, denn alles kam einem so bekannt vor und die Figuren sahen täuschend echt aus. Die Ausstellung wurde mit so viel Liebe zum Detail geplant und das ist einfach überall zu spüren. Für alle Märchenfans ist ein Besuch ein absolutes Muss! Nicht nur wegen der Ausstellung, sondern auch wegen dem Schloss und der Umgebung. Es ist einfach wunderschön und man fühlt sich komplett in die Zeit zurück versetzt!





Im Kurzfilm des neuen Aschenbrödel Films möchten die Macher von "So geht sächsisch" darauf aufmerksam machen, wie schön Sachen und das Schlösserland doch ist. Und das haben sie meiner Meinung nach absolut perfekt gemacht. Wenn man die Melodie hört, das verschneite Schloss sieht und dann noch die kleine Story die, da hinter steckt kennt, würde man am liebsten auch sofort die Schlittschuhe einpacken, sich ins Auto setzten und nach Moritzburg bei Dresden fahren. Denn im Winter ist die Kulisse beim Schloss wohl noch tausendmal atemberaubender als jetzt. Man kann bei eisigen Temperaturen mit den Schlittschuhen über den zugefrorenen See fahren und dabei die Aschenbrödel Melodie vor sich her summen, eine tolle Kutschfahrt machen (unser Kutschfahrer war einfach eine Wucht und hat uns viel über die Umgebung erzählt) oder einfach selbst den Außenbereich des Schlosses erkunden. Auf einer der Treppen ist auch der Schuh von Aschenbrödel zu finden, denn hier wurde die Original Filmszene gedreht und mittlerweile ist dieser Platz wohl sehr beliebt für Heiratsanträge. Auch als wir ein wenig draußen herum gelaufen sind und uns alles angeschaut haben, sahen wir ein verliebtes Pärchen, die genau dort gerade ein paar Fotos machten. Zum Essen waren wir übrigens in der "Churfürstlichen Waldschänke Moritzburg", wo wir einfach vorzüglich diniert haben. Für die obligatorischen "sächsischen Quarkkäulchen" war zu diesem Zeitpunkt dann aber leider keine Zeit mehr, weil schon der Kutscher auf uns wartete. Wir nahmen uns aber vor, am nächsten Tag auf jeden Fall noch diese sächsische Spezialität zu probieren.



Als die Dämmerung einsetzte machten wir uns schließlich auf den Rückweg und wurden aus der Märchenwelt gerissen. Ich hätte noch länger dort bleiben können, um so ein wenig dem Alltag zu entfliehen. Aber es ging weiter und so mussten wir schweren Herzens Abschied nehmen und in die Realität zurückkehren. Wie schon gesagt, für alle Märchen-Fans ist die Reise nach Schloss Moritzburg ein Muss. Bis 25. Februar 2018 gibt es dort auch noch die "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" Ausstellung zu sehen. Am besten Ihr bucht schon online ein Ticket, dann könnt Ihr eventuelle Wartezeiten umgehen. Vielleicht wäre so ein Städtetrip nach Dresden und ins Schloss Moritzburg auch ein schönes Weihnachtsgeschenk?



Zurück in Dresden ging es schnell aufs Hotelzimmer, Mails checken und ein bisschen ausruhen und Kraft tanken. Nach kurzer Zeit ging es aber schon wieder weiter, und wir wollten auch ein bisschen Nachtleben schnuppern und um die Häuser ziehen. Da leider noch kein Weihnachtsmarkt geöffnet hatte, machten wir bei der Currywurst Bude "Curry 24" Halt und genehmigten uns erst mal eine Currywurst. Die perfekte Grundlage für einen Partyabend. Nach dem schnellen Essen ging es dann ins "Felix im lebendigen Haus" und wir probierten uns durch die Cocktail Karte. Aber nicht nur die Getränke und die Stimmung war spitze, sondern auch der Ausblick von der Dachterrasse des Felix! Man hat perfekte Sicht über die Stadt Dresden, welche auch bei Nacht unglaublich schön ist.



Nächster Stopp war die Party des jungen Start-Up Unternehmens "Jungholz", die ein Verfahren entwickelt haben, wie man Holz als Einband für Kalender und Notizhefte verwenden kann, ohne dass der Falz bricht. Aber davon ein anderes Mal mehr. Die Party war einfach grandios und wir hatten jede Menge Spaß!  Einer der Gründer sorgte ganzen Abend für die musikalische Note spielte mit seinen Bandkollegen einen Song nach dem anderen. Sogar "Songwünsche" wurden erfüllt und spätestens als ein Lied der Backstreet Boys gespielt wurde, konnten wir uns nicht mehr halten und mussten auf die Tanzfläche! Kleiner Random Fact: Die Band Acoustilicious kommt aus Erlangen und eines der Bandmitglieder wohnt gleich in der Stadt neben mir. Wie klein die Welt doch ist, oder?
Nachdem wir also ordentlich die Tanzfläche gerockt hatten und es schon ziemlich spät war, machten wir uns auf den Heimweg. Am nächsten Tag ging es weiter und dafür mussten wir ausgeschlafen sein.


 

Guten Morgen Dresden! Die Sonne blinzelte durch die Wolkendecke und auch wenn es an dem Tag verdammt kalt war, die Laune war ganz fantastisch und jeder freute sich auf die kommenden Stunden. Mit Visit Dresden ging es dann los zu einer kleinen Tour durch Dresden. Der erste Stopp war beim "Dresdner Zwinger". Hier erfuhren wir viel über die Entstehungsgeschichte und wofür das prunkvolle Gebäude im Moment genutzt wird. Der Zwinger entstand 1709 als Orangerie, Garten und wurde als repräsentantives Festareal genutzt. Offiziell eingeweiht wurde der Zwinger 1719 anlässlich der Hochzeit des Kurprinzen Friedrich August mit der habsburgischen Kaisertochter Maria Josepha. Die Hochzeit dauerte über einen Monat und wurde natürlich dementsprechend gefeiert! Seit diesem Sommer sind auch die Orangenbäumchen wieder zurück und geben dem Zwinger noch ein bisschen mehr Charme. Nachdem wir das Glockenspiel im Glockenspielpavillion angehört hatten, ging es auch schon weiter zum "Residenzschloss". Beim Bombenangriff 1945 ist das Gebäude fast vollständig ausgebrannt, mittlerweile ist das Schloss aber schon wieder fast komplett aufgebaut und restauriert worden. Es ist einfach atemberaubend, welche Schätze die Jahrhunderte überdauert haben und nun in der Rüstkammer, dem Münzkabinett, Kupferstich-Kabinett, dem historischen und dem Neuen Grünen Gewölbe bestaunt werden können. Ich hätte hier wohl Tage verbringen können, um alles ganz genau durchzulesen und anzusehen, aber leider hatten wir nicht so viel Zeit und nach einem kleinen Rundgang ging es weiter zur Frauenkirche.



Die "Dresdner Frauenkirche" ist einer der bekanntesten Bauten in Dresden und wurde im zweiten Weltkrieg bei einem Luftangriff komplett zerstört. 1994 begann man mit dem Wiederaufbau und versuchte, so viele Original Steine dafür zu verwenden und mittels eines Computer Programms an ihren ursprünglichen Platz zu verbauen. Bei 45 % der Steine gelang dies, beim Rest, musste auf neues Baumaterial zurückgegriffen werden. Auch der Neumarkt um die Frauenkirche herum wurde wieder hergestellt und so der Stadtkern in seinen ursprünglichen Zustand zurück verwandelt. Unser Guide erzählte uns einiges zur Geschichte der Frauenkirche und den umliegenden Gebäuden. Danach hieß es für uns "Aufstieg auf die Kuppel der Frauenkirche"! Zuerst fuhren wir mit einem Aufzug 24 Meter nach oben, danach der Weg über schmale Treppen und der sogenannten Wendelrampe, die sich wie eine Spirale nach oben schraubt, man nach einer Steigung von 14 % auf der Kuppel angelangt ist und 67 Meter über dem Boden steht. Auf der Aussichtsplattform hat man einen einzigartigen und atemberaubenden 360° Blick über ganz Dresden. Einfach nur wow.
Wieder am Boden angekommen ging es weiter zu Hofkirche, der Brühlschen Terrasse und durch die Dresdner Altstadt. Zum Aufwärmen setzten wir uns in ein Café und bestellten: Quarkkäulchen mit Apfelkompott, Sahne und einem Glühwein! Die Mehlspeise erinnert mich an einen warmen Quarkauflauf und sie ist wirklich sehr lecker.





Jetzt hieß es langsam Abschied nehmen, denn die ersten mussten schon los zum Zug. Die zwei Tage vergingen wie im Flug und wir hätten noch viel länger bleiben müssen, um ganz Dresden zu sehen. Aber eigentlich heißt das ja nur, dass wir auf jeden Fall nochmal ins schöne Dresden kommen müssen! Und das nicht nur wegen der Stadt, sondern auch, weil wir in den paar Tagen tolle Freundschafften geschlossen haben. Ich kann wirklich jedem nur empfehlen, mal eine Reise nach Sachsen (Dresden, Leipzig oder Chemnitz) zu machen. Denn auch unser Land hat sehr viel zu bieten. Da müssen wir nicht immer ins Ausland fahren. Wir haben uns vorgenommen, in den nächsten Jahren Deutschland mehr zu erkunden und verschiedene Städtetrips zu machen. Denn wir haben wunderschöne Schlösser, Kunstschätze und Kultur zu bieten und das muss man einfach gesehen haben. Bis ganz bald Dresden!

SEHENSWÜRDIGKEITEN IN DRESDEN, DIE MAN GESEHEN HABEN SOLLTE:
  • Dresdner Zwinger
  • Frauenkirche auf dem Neumarkt
  • Semperoper auf dem Theaterplatz
  • Residenzschloss auf dem Theaterplatz + Ausstellungen (Grünes Gewölbe, türkische Cammer, usw.)
  • Hofkirche
  • Brülsche Terrasse
  • Dresdner Altstadt bzw. Altmarkt
  • Schloss Moritzburg + Außenanlagen
  • Albertinum
  • Fürstenzug
  • Goldener Reiter
  • Augustusbrücke
  • Kreuzkirche
  • Großer Garten
  • Schloss & Park Pillnitz
  • Striezelmarkt (Winter)
  • Zoo Dresden
  • Militärhistorisches Museum der Bundeswehr 
  • Panometer
  • Gemäldegalerie Alte Meister


{Dieser Beitrag ist in liebevoller Zusammenarbeit mit Bloggerkartei* entstanden.}

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Instagram Fotobearbeitung - Tipps & Apps

Sonntag, 19. November 2017

Täglich bekomme ich zahlreiche Nachrichten von Euch, in denen Ihr mir Feedback gebt, mir Fragen stellt oder einfach ein paar liebe Zeilen schreibt. Und das bedeutet mir einfach so unglaublich viel! Danke dafür und hört niemals damit auf! In letzter Zeit werde ich immer häufiger gefragt, wie ich denn meine Instagram Bilder bearbeite und welche Apps ich verwende. Deswegen habe ich mir gedacht, ich mache einfach mal einen Post dazu. Denn dann seht Ihr Schritt für Schritt, welche Apps ich verwende und an welchen Rädchen ich drehe. Es gibt nämlich unzählige Möglichkeiten ein Bild zu bearbeiten und noch mehr aus ihm heraus zu holen. Jeder hat da seine spezielle Vorgehensweise, die sich von Zeit zu Zeit auch immer wieder ändern kann. Man entdeckt eine neue App oder ein Freund zeigt einem eine neue Möglichkeit, die man selbst noch nie ausprobiert hat. Deswegen erzähle ich Euch heute, wie ich meine Bilder momentan bearbeite und verrate Euch zudem meine Lieblings-Apps, die ich regelmäßig benutze. Welches Foto Equipment ich für meine Blog Bilder verwende, könnt Ihr in diesem Post nachlesen.


APPS DIE ICH VERWENDE

VSCO CAM Keiner weiß wie man den Namen "VSCO CAM" ausspricht, aber alle lieben diese App. Ich habe zwar ein bisschen gebraucht, um damit warm zu werden, aber jetzt kann ich mir die App in meinem Bearbeitungsverlauf nicht mehr weg denken. Nach ein bisschen herum spielen hat man schnell den Dreh raus und mittlerweile kann man sogar seine "Rezepte" speichern und ganz einfach Fotos damit bearbeiten. Einen Großteil der Filter kann man kostenlos herunterladen, einige sind aber auch kostenpflichtig. Ich habe mir mal vor einiger Zeit ein XXL Paket für 5 Euro herunter geladen und da sind alle Filter drin, die es momentan gibt.

iPHONE BILDBEARBEITUNG Wer hätte es gedacht, aber auch mit der integrierten Bildbearbeitung des iPhones lassen sich die geschossenen Fotos super bearbeiten und schon mal ein wenig vorbereiten. Man kann viel einstellen und sogar Filter sind verfügbar. Ich mag die App besonders am Anfang, um die Helligkeit etwas zu korrigieren.

INSTAGRAM Auch mit Instagram selbst lassen sich Fotos sehr gut bearbeiten. Es gibt viele verschiedene Filter, die sich in der Intensität verändern lassen und mit den Bearbeitungstools kann man auch noch einiges aus den Bildern herausholen. Bei mir kommt die Instagram Bearbeitung aber immer ganz zum Schluss dran. Mehr dazu unten.

UNUM Wenn man in seinen Instagram Feed ein bisschen Ordnung bringen will, ist diese App perfekt. Man kann seinen Feed vorplanen und verschiedene Bilder so anordnen, bis einem das Gesamtbild gefällt. Die App bietet noch viele andere Features. Wie z. B. ein Bild in neun Stücke teilen, Instagram Captions schreiben, Bildbearbeitung, einen Hashtagspeicher, usw. Ich nutze bisher aber nur die Feedansicht zum Anordnen der Bilder.

TOUCH RETOUCH Meine neueste Entdeckung! Und ich bin absolut begeistert! Wie der Name schon sagt, kann man mit einem "Touch" unschöne Dinge aus Bildern retuschieren. Man kann es gar nicht glauben, aber es geht so einfach und das Ergebnis ist einfach der Wahnsinn! Eine störende Steckdose, ein Mülleimer oder irgendein Ding, welches man nicht auf seinem Foto haben möchte. Mit dieser App ist das störende Etwas sofort verschwunden.
 

FACETUNE Ich bin lange um die App herum geschlichen und habe sie mir dann doch irgendwann gekauft. Ich habe die App bisher eigentlich nur für kleine Korrekturen verwendet. Zum Beispiel einen Pickel weg gestempelt oder ein Straßenschild aus dem Bild retuschiert. Die App kann aber noch vieles mehr und wenn man sich ein wenig damit beschäftigt, weiß man schnell, welche Funktionen man gut für sich nutzen kann. Besonders toll finde ich hier die Aufhell-Funktion, um weiße Stellen noch weißer zu machen oder Flächen zu entsättigen.

SNAPSEED Mit dieser App bin ich leider noch nicht so warm geworden und ich finde mich im Moment noch überhaupt nicht zurecht. Und das, obwohl ich sie schon seit einer halben Ewigkeit auf dem Smartphone habe. Es gibt so unglaublich viele Funktionen und Möglichkeiten, dass ich mich fast ein bisschen davon erschlagen fühle. Für die Bildbearbeitung am Handy aber eine der besten Apps! So höre ich es jedenfalls von vielen Bloggerfreunden. Vielleicht sollte ich mir da mal einen Crashkurs geben lassen.

AFTERLIGHT Diese App habe ich genutzt, bevor ich auf die VSCO CAM umgestiegen bin. Im Grunde ist Afterlight genau so aufgebaut wie VSCO CAM und hat sogar noch mehr Filter und Effekte, die man nutzen kann. Allerdings finde ich persönlich, dass die Bearbeitung nicht ganz so schön auf den Fotos raus kommt. Deswegen bin ich dann auch irgendwann umgestiegen. Ich denke aber, das ist auch weitestgehend Geschmackssache. Probiert es einfach mal aus und schaut, was Euch besser liegt.

PICFX Eine der ersten Bildbearbeitungs-Apps, die ich ausprobiert und auch sehr lange damit gearbeitet habe. Als dann aber das Menü geändert wurde, habe ich immer weniger Gefallen an der App gefunden und bin zu Afterlight gewechselt. Bilder und Videos kann man damit aber super bearbeiten und kostenlos ist die App auch noch dazu.




WIE ICH MEINE BILDER BEARBEITE - SCHRITT FÜR SCHRITT ANLEITUNG

Gut, dann legen wir also mal los! Im Grunde ist das Ganze kein Hexenwerk, aber jeder hat nun mal ein anderes System, wie er seine Fotos bearbeitet. Ich jage meine Bilder zwar auch durch ein paar Apps, aber ich übertreibe es nicht. Denn mir ist es wichtig, dass die Fotos noch weitestgehend natürlich und nicht übertrieben bearbeitet aussehen. Der Vorher-Nachher Effekt ist aber trotzdem verblüffend und das Foto macht so viel mehr her als am Anfang, wo es noch roh und unbearbeitet war. Ich muss vorne weg sagen, dass 98% meiner Bilder auf Instagram mit dem Smartphone aufgenommen werden, denn ich mag dieses "unperfekte" irgendwie lieber. So hat Instagram ja auch mal angefangen. Einfach ein Bild machen und hochladen. Von diesem Zustand sind wir mittlerweile zwar Meilenweit entfernt, aber ich sehe trotzdem keinen Grund, nur noch Bilder von meiner Spiegelreflexkamera zu posten. Die Smartphones haben mittlerweile schon so hervorragende Kameras, dass man fast keinen Unterschied bemerkt. Außerdem bin ich wieder für mehr "Realität" auf Instagram.


Der allerwichtigster Schritt zuerst: Helligkeit auf die höchste Stufe!  Danach wähle ich mein Bild in der Foto Bibliothek aus und lade es in die VSCO CAM App. Ganz links seht ihr das rohe Bild, noch komplett unbearbeitet, wie es mit dem iPhone 6 gemacht wurde. Dann starte ich mit der Bearbeitung und  verändere zuerst die Belichtung, dann Kontrast, Schärfe, Klarheit und ab und zu auch die Temperatur. Erst ganz zum Schluss gehe ich zu den Filtern und suche mir hier einen heraus. Momentan liebe ich den A5, allerdings verändere ich auch hier immer die Intensität so, dass es zum Bild passt. Es gibt für jede Stimmung den passenden Filter. Auch hier gilt wieder: Einfach mal ein bisschen ausprobieren.


Hier habe ich Euch mal meine Einstellungen für das Foto gezeigt. Eigentlich habe ich nur vier Dinge verändert und dann einen Filter darüber gelegt. Und das war's eigentlich. Ganz rechts seht Ihr meine liebsten Tools bei der VSCO CAM. Diese Funktionen verwende ich sehr häufig und man kann sich die Icons so anordnen wie man möchte. So hat man alles immer parat und kann sein Foto Schritt für Schritt bearbeiten. Zum Schluss einfach das Bild in der gewünschten Größe speichern und fertig.


Wenn die Bearbeitung in der VSCO CAM abgeschlossen ist, wechsle ich rüber zu Instagram und lege meist den Clarendon Filter in einer ganz leichten Intensität darüber. Anschließend drehe ich noch etwas an Helligkeit, Kontrast, Struktur, Hervorhebungen und Schatten. Das mache ich aber nur, wenn es noch etwas zu verbessern gibt. Ansonsten ist das Bild fertig und ich versehe es nur noch mit einem Text, Hashtags und poste es. Ihr seht, es ist kein Hexenwerk und mit ein bisschen Übung kann man aus Bildern noch viel mehr herausholen.


Hier ein Vorher - Nachher Bild. Ich finde es ist schon ein Wahnsinns Effekt, wenn man sich den Vergleich ansieht. Und hier ist wirklich nicht viel gemacht, außer ein bisschen an den Reglern, für Helligkeit, Kontrast, Struktur und Schärfe gedreht, danach noch ein leichter Filter und schon hat man einen Wow-Effekt bei seinen Bildern.
Ich habe Euch hier noch ein paar Vorher-Nachher Bilder angehängt und ich finde, man sieht schon sehr die Unterschiede und wenn man mal genauer darauf achtet, springt einem immer zuerst das rechte (bearbeitete) Bild ins Auge.
VORHER - NACHHER




MEINE TIPPS ZUR FOTOBEARBEITUNG AM SMARTPHONE
  • vor der Bearbeitung immer die Display-Helligkeit auf die höchste Stufe stellen.
  • zuerst das Bild bearbeiten und danach erst den Filter darüber legen.
  • den richtigen Bildausschnitt wählen.
  • auf Details achten und notfalls Unschönes heraus retuschieren.
  • mit Weichzeichner und Effekten nicht zu sehr übertreiben. Weniger ist mehr! 
  • seinen eigenen Stil finden und diesem treu bleiben.


Ich nutze die iPhone Bildbearbeitung zwar nicht so häufig, aber man kann schon einiges aus dem rohen Bild herausholen und die Stimmung komplett verändern. Allerdings reichen mir die Funktionen nicht komplett aus und deswegen greife ich dann lieber auf andere Apps zurück. Für alle, die aber gerne ihre Handy Bilder auch etwas aufpeppen möchte und dabei aber keine zusätzlichen Apps verwenden wollen, ist die iPhone Bildbearbeitung perfekt. 

So sieht momentan meine Instagram Fotobearbeitung aus. Ich hoffe ich konnte Euch einen kleinen Einblick geben und falls Ihr noch Fragen habt, dann stellt sie gerne. Ich bin zwar kein Profi in Sachen "Fotobearbeitung" aber ich liebe es, mit den Effekten und Filtern zu spielen und verschiedene Stimmungen zu schaffen. Mit der Zeit entwickelt man dafür einfach ein Händchen und trotzdem will ich mich auch immer noch weiter verbessern und neue Dinge ausprobiere. Momentan bin ich ganz zufrieden und vielleicht helfen Euch meine Tipps auch bei Eurer Instagram Fotobearbeitung weiter. Wer gerne noch wissen möchte, wie ich die Bilder für meinen Blog mache und welches Equipment ich dafür verwende, der findet hier einen sehr ausführlichen Post über das Thema.


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Adventskalender basteln & befüllen - für Sie & Ihn

Donnerstag, 16. November 2017

Nur noch ein paar Tage und Dann ist auch schon der Dezember da. Und das heißt - Wir dürfen schon das erste Türchen unseres Adventskalender öffnen! Ja, ich bin zwar fast schon 30 Jahre alt, aber ich will jedes Jahr einen Adventskalender haben. Warum auch nicht? Es ist doch schön, wenn man jeden Tag voller Vorfreude nach dem Aufstehen an den Adventskalender gehen und ein Türchen aufmachen darf. Dafür ist man einfach niemals zu alt. Matze weiß, dass ich ihm eigentlich jedes Jahr einen Adventskalender bastle und so ist auch er im Zugzwang und muss für mich einen Adventskalender  machen. Meist geschieht das zwar immer auf den letzten Drücker, aber er macht es und darüber bin ich echt happy. Und so ein Adventskalender macht ja auch nicht wirklich viel Arbeit. Wenn man es sich ganz leicht machen möchte, kauft man einfach einen. Hier gibt es ja mittlerweile so viel Auswahl und für jeden Geschmack ist etwas dabei. Nicht nur Schokolade kann man da auspacken, sondern auch Kosmetik, Deko, Gewürze, usw. Ich bin aber eher der Typ "selbst gemacht", deswegen bastle ich und befülle jedes Türchen einzeln und ganz individuell.



Und heute zeige ich Euch einfach mal ein paar Ideen, die Ihr dann vielleicht umsetzen oder Euch davon inspirieren lassen könnt. Zuerst einmal sollte man sich überlegen, was man für einen Adventskalender machen will. Also will man einen komplett selbst basteln und dann befüllen. Die Geschenke nur in Tüten oder Boxen stecken und dann mit Stickern, Christbaumkugeln oder Etiketten versehen. Oder einen Kalender kaufen und mit Geschenken bestücken. Wenn man es ganz einfach halten will, nimmt man einfach eine Schachtel oder Karton, schlägt ihn mit Geschenkpapier aus und verpackt alle Geschenke einzeln mit verschiedenen Geschenkpapieren, Schleifen und Bändern, schreibt Zahlen darauf und setzt diese dann in die Kiste. Wenn man eine Holzkiste oder eine hübsche Box verwendet, ist das gleich zusätzlich noch ein schönes Geschenk.



Man kann auch einen gemeinsamen Adventskalender basteln. Jeder bekommt 12 Türchen und muss diese für den Partner (Freund, Mann, beste Freundin, Geschwister, Eltern) dann befüllen. Das ist auch eine schöne Idee und man kann sich vielleicht auch auf etwas teurere Geschenke einigen. Man könnte es aber auch so machen, dass der Adventskalender quasi wie ein "Weihnachtsgeschenk" ist und es über den ganzen Advent schon Geschenk gibt und das für den 24. dann etwas größer ausfällt, man sich dann aber sonst nichts mehr schenkt. Auch eine Option für einen Adventskalender wäre ein Teil für Teil Geschenk, dass sich dann am Schluss aus allen Dingen zusammen setzt. Also Ihr merkt schon, es gibt unzählige Möglichkeiten hier etwas Tolles zu basteln und seine Lieben damit zu überraschen. Man muss nur ein bisschen seine Fantasie blühen lassen.



Ich mache es eigentlich immer so, dass ich mich hinsetze und aufschreibe, was der Person gefällt bzw. sie gerne mag. Dann stöbere ich ein bisschen durch Internet, gehe einkaufen und lasse mich inspirieren. Meist habe ich in kurzer Zeit alles zusammen und kann loslegen. Ich halte es bei meinen Adventskalendern immer so, dass die Geschenke eigentlich nur Kleinigkeiten sind und nichts teurer als 10 Euro ist. Wenn man weiß, die Person ist ein Beauty-Junkie, dann packt man jede Menge Kosmetik in die Türchen, wenn derjenige gerne Schokolade mag, einfach verschiedene Süßigkeiten einpacken, die Person reist gerne oder mag Einhörner? Dann haltet Ausschau nach Sachen, die zu diesem Thema passen. Ich habe mich für eine bunte Mischung entschieden und einige Dinge zusammen gesucht, die perfekt zu demjenigen passen.



WAS DU BRAUCHST ZUM ADVENTSKALENDER BASTELN
  • einen Adventskalender zum Befüllen mit Säckchen
  • Papiertüten
  • kleine Boxen oder Kartons
  • Bänder
  • Lackstift
  • kleine Christbaumkugeln
  • Etiketten
  • Sticker (Zahlen)
  • Holzklammern 
  • Washi Tape
  • Geschenkpapier
  • Schleifen
  • Tesafilm
  • Schere
  • große Schachtel oder Kiste

ADVENTSKALENDER IDEEN FÜR SIE & IHN
  • Tassenkuchen
  • Handyhülle
  • Gesichtsmaske
  • Handcreme
  • Handyladekabel
  • Post-its
  • Seife
  • Schokolade
  • Süßigkeiten
  • Badezusatz
  • Taschenwärmer
  • Schlüsselanhänger
  • Handschuhe
  • Gutschein
  • Fineliner
  • Tee
  • Parfüm
  • Haarshampoo
  • Kaugummis
  • Puzzle
  • Mini Büchlein
  • Gewürze
  • Müsli
  • Orchideen Dünger
  • Powerbank
  • Eiskratzer
  • Mini-Spirituose
  • Labello
  • Sudoku Block
  • kleines Kochbuch
  • selbst geschriebener Brief
  • Kaffeekapseln
  • Weihnachtssocken
  • Reinigungstücher
  • Sekt
  • Leuchtmarker
  • Leckerli für Hund oder Katze
  • Kerzen
  • Sonnencreme
  • Wimperntusche
  • Notizbuch
  • kleine Marmeladen
  • Hand-Desinfektions-Gel
  • Mini-Zahnpasta
  • Nagellack
  • Postkarte
  • Tempos
  • Selfie Light
  • Haarspray
  • Higlighter
  • Trinkschokolade
  • Bild 
  • Radiergummi
  • Zahnbürste
  • kleines Kuscheltier
  • Lieblings-Schokoriegel
  • Likör
  • Haargel
  • Bonbons
  • Tasse
  • Flaschenöffner
  • Malbuch
  • Rubbellos
  • Spielkarten
  • Haargummis
  • Rasierer
  • Massageöl
  • kleine Snacks




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