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Schoko-Cheesecake mit salzigem Brezel Crunch

Dienstag, 28. März 2017

Ja, ich weiß, es ist eigentlich Fastenzeit und da sollte man sich mit Süßkram usw. zurück halten. Aber ich kann euch diesen Schoko-Cheesecake mit salzigem Brezel Crunch einfach nicht länger vorenthalten! Deswegen gibt es heute das Rezept dafür! Aber Achtung! Absolute Suchtgefahr! Denn die Kombination aus der Süße der Schokolade, dem Salzigen der Brezeln und dem Crunch ist einfach himmlisch! Eigentlich fehlt jetzt nur noch Erdnussbutter, dann wäre es perfekt! Heute gibt es aber die Variante ohne Erdnussbutter für Euch. Falls ihr aber auch so gerne die Kombination aus Schokolade, Salzigem und Erdnussbutter mögt, probiert mal meine Brezel-Schoko-Tarte mit Erdnussbutter aus!



Aber jetzt zurück zum Kuchen! Ich bin ja eigentlich eher der Fan von trockenen  Kuchen und mag Torten nicht so gerne. Aber dieser Schokokäsekuchen ist nochmal etwas ganz anderes. Einerseits hat man diesen schokoladig-cremigen Boden und andererseits, die knackigen Streusel mit den knusprig Salzbrezeln. Diese Mischung aus süß und salzig macht den Kuchen richtig Besonders! Und für alle Fans von salted Caramel in Verbindung mit Schokolade, ist der Kuchen perfekt und ihr solltet ihn unbedingt nachbacken! Der Kuchen sieht zwar ein bisschen aufwändiger auf, aber er ist wirklich ganz schnell zusammen gerührt und schmeckt einfach fantastisch. Ich habe aus der 26er Springform 16 Stücke bekommen und da konnte man gut ein Stück essen, ohne pappsatt danach zu sein. Denn das ist ja die Gefahr bei solchen Cheesecakes. Da sie durch den Frischkäse und Quark etwas schwer sein können. Da aber Eischnee unter die Käsemasse kommt, wird das alles schön luftig und locker.
Wenn einigen von Euch jetzt schon das Wasser im Mund zusammen läuft, dann solltet Ihr sofort in die Küche huschen und anfangen, diesen leckeren Schoko-Cheesecake mit salzigem Brezel Crunch zu backen!






PS: Auf Just Spices bekommt Ihr zu jeder Bestellung ab 20 Euro, mit dem Rabattcode "justfashionkitchen" das Bolognese Gewürz gratis dazu. Der Code funktioniert bisher leider nur am PC/Laptop und nicht auf dem Smartphone oder Tablet. 

Zutaten Streusel:
  • 30 g Salzbrezeln oder Salzstangen
  • 50 g Zartbitterschokolade
  • 150 g Mehl
  • 1 EL Backkakao
  • 100 g Butter
  • 2 EL Zucker
  • 1 Prise Salz
Zutaten Kuchen:
  • 150 g Zartbitterschokolade
  • 150 g Zucker
  • 4 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 500 g Magerquark
  • 300 g Frischkäse
  • 2 EL Backkakao
  • 90 g Speisestärke
  • 1 Prise Meersalz

Zubereitung:
Zuerst werden die salzigen Schoko-Streusel zubereitet und dafür wird Mehl, dem Kakao, Zucker und einer Prise Salz  vermischt. Nun nach und nach, in Stückchen die kalte Butter dazu geben. Das kann man mit den Händen oder einer Küchenmaschine mit Knethaken machen. Die Brezeln grob zerbrechen, die Zartbitterschokolade in Stücke hacken und beides mit der Masse verkneten und anschließend kalt stellen.

Für den eigentlich Kuchen wird nun die restliche Schokolade im Wasserbad oder der Mikrowelle geschmolzen, eine 26er Springform eingefettet und mit Mehl ausgestäubt und die Eier getrennt. Das Eiweiß mit 50 g des Zuckers steif schlagen und bei Seite stellen. Das Eigelb mit dem restlichen Zucker und dem Päckchen Vanillezucker schaumig rühren. Anschließend den Frischkäse und Quark einrühren, bis eine cremige Masse entsteht. Kakao und Stärke mischen und unter die Käsemasse heben. Danach die flüssige Schokolade unterrühren und nach und nach den Eischnee darunter geben. Die Schokomasse in die Springform füllen und glatt streichen. Zum Schluss die Streusel darauf verteilen und auf mittlerer Schiene bei 180°C für ca. 1 Stunde backen.

TIPP: Vor dem Anschneiden gut auskühlen lassen. Wenn er aber noch leicht lauwarm ist schmeckt er auch sehr gut. Wem der salzige Brezel Crunch nicht ausreicht, der kann auch noch etwas Meersalz darüber streuen!






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Hormonfrei leben - Warum ich die Pille abgesetzt habe

Sonntag, 26. März 2017

Wie die Überschrift schon verrät, geht es heute um ein etwas intimeres Thema. Aber eigentlich geht es jeden von uns etwas an, auch die Männer, aber dazu später mehr. Ich möchte heute über das "Thema Hormonfrei leben und warum ich die Pille abgesetzt habe" sprechen. Viele von Euch hatten mich beim letzten Instagram Live Stream darauf angesprochen und hatten viele Fragen dazu, deswegen dachte ich mir, ich erzähle einfach mal ein bisschen von meinen Erfahrungen und wie das bei mir so alles war. Vorne weg kann ich sagen, ich habe die Pille schon seit knapp 9 Jahren abgesetzt und habe wohl somit eine Langzeiterfahrung, von der ich berichten kann. Ich möchte dazu noch sagen, dass ich hier über meine Erfahrungen berichte und über kein medizinisches Wissen verfüge. Bei tiefer gehenden Fragen, kontaktiert am besten einen Frauenarzt bzw. Gynäkologen. Aber fangen wir am besten mal ganz von vorne an.

Ich kann mich noch erinnern, dass ich ziemlich Früh meine Periode bekommen habe, so mit 12 ungefähr. In meinem damaligen Freundeskreis, war ich mit eine der Ersten. Ich fand es schrecklich und habe am Anfang wirklich mit Binden und Tampons gekämpft. Nach einiger Zeit spielte sich aber alles ein und man bekam eine gewisse Routine darin. Aber mit der Zeit wurden die Krämpfe immer schlimmer oder ich hatte Monate lang gar keine Regel. Es war ein hin und her und irgendwie konnte ich mich überhaupt nicht darauf einstellen. Irgendwann ging meine Mutter dann mit mir zum Arzt und mir wurde die Pille verschrieben. Da war ich um die 13-14 Jahre alt. Soweit ich mich daran erinnern kann, wurde gar nicht viel gefragt, sondern gleich ein Präparat verschrieben. Die ersten Monate liefen gut und alles pendelte sich ein, aber dann wurden die schmerzen wieder schlimmer und ich musste die Pille wechseln. Diese Prozedur wiederholte sich noch einige Male, bis ich irgendwann bei einer Pille angekommen war, die ich anscheinend gut vertragen habe.

Als ich damals mit der Pille angefangen habe, bemerkte ich eine Veränderung meines Körpers, die Brüste wuchsen ziemlich stark und meine Körperform wurde weiblicher, die Haare wurden dicker und sahen toll aus. Aber ich nahm auch zu und irgendwie veränderte sich auch mein ganzes Gefühlsleben. Mit der Haut hatte ich eigentlich nie Probleme, klar mal hier und da ein Pickel aber das wars auch schon. Aber vielleicht hat die Pille das auch alles unterdrückt und ich habe das alles nie so richtig mitbekommen. Denn mein Körper wurde in meiner Pubertät/Jugend immer von der Pille kontrolliert, was ich im Nachhinein wirklich schade finde. Ich machte mir damals aber keine Gedanken um das alles, denn irgendwie nahmen doch alle die Pille. Und dann muss das alles ja ganz normal sein. Manche meiner Freundinnen nahmen die Pille sogar für 3-6 Monate durchgängig und hatten dann nur ein paar Mal im Jahr ihre Tage. Irgendwie hörte sich das gar nicht so schlecht an und ich fragte beim nächsten "Pillen-Verschreibungs-Termin" einfach meinen Frauenarzt, ob ich das nicht auch so machen könnte. Der Arzt riet mir davon ab, denn man sollte den Körper nicht noch mehr aus dem Gleichgewicht bringen, wie er sowieso schon ist. Denn durch die Pille wird dem Körper sowieso schon eine endlose Scheinschwangerschaft vorgegaukelt. Ich verstand und wollte meinem Körper nicht noch mehr zumuten, also nahm ich immer nur einen Monatsstreifen der Pille und hatte somit regelmäßig meine Tage.

Die Jahre vergingen und es kam der erste richtige Freund, die große Liebe und dann wurde es natürlich auch intimer. Er wusste, dass ich die Pille nehme und so war das Thema Verhütung abgehakt. Für mich war das damals auch ok und ich machte mir keine weitere Gedanken. Als ich dann aber 18 wurde und meine Pille komplett selber zahlen musste, änderten sich meine Ansichten. Denn Verhütung ging doch beide Partner etwas an und somit bat ich ihm darum, die Hälfte der Kosten zu übernehmen, denn wir wollten beide noch keine Kinder. 
Denn ja, früher musste man alle 3 Monate zum Doc, um sich ein neues Rezept für die Pille zu holen. Somit zahlte ich, als es noch die Praxisgebühr gab, bei jedem Besuch 10 Euro und die zusätzliche Rechnung für die Pille. Das waren im viertel Jahr so um die 50-60 Euro und auf das Jahr hochgerechnet zwischen 200-250 Euro. Kein Pappenstiel. Deswegen finde ich es absolut legetim, dass der Partner mit zahlt und die Hälfte der Kosten übernimmt! 


Ich finde es wirklich wichtig, dass sich beide Partner mit dem Thema Verhütung auseinander setzen und nicht von den Frauen verlangt bzw. es vorausgesetzt wird, dass sie die Pille nehmen oder irgendwie verhüten. Auch die Herren der Schöpfung sollten sich hier mal Gedanken machen und mit ihrer Partnerin darüber sprechen, welche Möglichkeiten es gibt. Aber das ist wieder ein anderes Thema.

Die Jahre gingen ins Land und ich trennte mich von meiner ersten großen Liebe. Kurz darauf lernte ich Matze kennen und auch hier sprach ich nach einiger Zeit das Thema Verhütung und Kostenteilung an. Für ihn war es selbstverständlich, dass er die Hälfte der Rechnungen übernimmt. Und ich war überglücklich, dass er der gleichen Ansicht wie ich war. Ich sagte ihm zu diesem Zeitpunkt auch schon, dass ich mit dem Gedanken spiele die Pille abzusetzen und anders zu verhüten. Er fragte mich, warum ich die Pille denn nicht mehr nehmen möchte, da es doch das einfachste Mittel wäre und doch auch das sicherste. Ja, vielleicht, aber auch mit so unendlich vielen Nebenwirkungen verbunden. Ich hatte extreme Stimmungsschwankungen, himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt trifft es wohl am besten. Ich war fast hypersensibel und brach wegen Nichtigkeiten in Tränen aus, auf der anderen Seite aber auch total zickig und sofort auf 180! Ganz zu schweigen von Lust auf Sex. Libido? Was war das noch gleich? Ich hatte immer Mal wieder Zwischenblutungen, was ja eigentlich nicht sein dürfte, wenn man die Pille regelmäßig nimmt, aber es war trotzdem so. Auch die Tatsache, dass ich immer daran denken musste, die Pille zu einer bestimmten Uhrzeit zu nehmen, regte mich immer mehr auf. Ich fühlte mich aufgedunsen und einfach nicht mehr wohl in meinem Körper. Ich kannte mich so gar nicht und wollte das alles nicht mehr. Ich musste etwas ändern und machte einen Termin beim Frauenarzt aus. Hier erklärte ich meine Probleme und das ich am liebsten komplett auf Hormone verzichten würde. Der Arzt schlug mir den Nuva-Ring vor, eine Spritze, ein Stäbchen, und die Spirale. Ich war verwirrt. Hatte ich mich nicht richtig ausgedrückt? Ich möchte keine Hormone mehr nehmen. Der Arzt sah mich verdutzt an. "Sie wissen aber schon, dass ihnen dann die Haare ausfallen, unreine Haut bekommen und der Zyklus unregelmäßig wird, wenn sie keine Hormone mehr nehmen?!" "Ja, aber ich möchte keine Hormone mehr nehmen, ich und mein Körper haben genug!" "Ich nehme die Pille jetzt 6-7 Jahre und es reicht einfach. Ich weiß gar nicht, wie mein Körper sich ohne diese ganzen Hormone anfühlt. Ich will das nicht mehr!" Ich stand auf und ging. Ich habe beinahe geweint, aber nicht weil ich traurig war, sondern vor Wut und Enttäuschung. Denn der Arzt wollte nur etwas verschreiben und ging absolut nicht auf mich und meine Probleme ein. Ich fragte nach einer hormonfreien Verhütung und er bat mir hormonelle Verhütungsmethoden an? Was sollte das? Ich war sauer, stink sauer. Ich wollte diese bittere Pille nicht mehr schlucken und informierte mich nun auf eigene Faust. Ich durchstöberte das Internet und blieb in einem Forum hängen. Hier las ich mir so gut wie alle Themen durch und stieß auf so viele Möglichkeiten hormonfrei zu Leben. Ich war überwältigt und glücklich. Es ging also doch! Doch nur welche sollte ich nun anfangen, welche war die beste Methode für mich? Fragen über Fragen. Ich informierte mich weiter und sprach auch mit Matze darüber. Er war absolut dafür, dass ich die Pille absetze und ab sofort hormonfrei verhütete. 

Natürlich hatte ich auch Angst vor den sogenannten Nebenwirkungen, aber um ehrlich zu sein. Im Grunde sind es keine Nebenwirkungen, sondern unser Körper. Wir sind keine Maschine, jeder ist anders und reagiert anders. Ich wollte endlich wissen, wie mein Körper sich ohne diese endlose Scheinschwangerschaft anfühlt und setzte nach knapp 7 Jahren die Pille ab. Ich nahm die unreine Haut, den Haarausfall und den unregelmäßigen Zyklus mit stärkeren Schmerzen in Kauf. Denn ich wollte keine Stimmungsschwankungen mehr, mich wieder wohl in meiner Haut fühlen, Lust auf Sex haben, nicht mehr jeden Tag daran denken die Pille zu nehmen und zu zittern, wenn man mal Durchfall oder sich erbrechen musste, ob sie noch wirkt oder nicht. Ich wollte endlich hormonfrei leben!


Und was soll ich sagen, natürlich war die anfängliche Umstellung nicht leicht, aber schon nach ein paar Monaten merkte ich, wie viel gelassener ich war und wie wohl ich mich wieder in meiner Haut fühlte. Mein Körper begann sich zu verändern. Meine Brüste wurden kleiner, ich bekam Pickel, ich hatte Haarausfall und meine Regelblutung war etwas stärker als sonst, aber dennoch regelmäßig. Aber das war alles ok, denn der Körper brauchte einfach Zeit, sich an die neue Situation zu gewöhnen und von den Hormonen runter zu kommen. Ich denke, nach knapp einem Jahr, hatte sich mein Körper auf das Leben ohne Hormone komplett umgestellt und alles lief perfekt ab.
Zwar habe ich auch hier und da mal einen Pickel, bin gereizt und meine tolle Haarpracht von Früher bekomme ich auch nie wieder zurück. Aber all das nehme ich liebend gerne in Kauf. Denn für kein Geld der Welt, würde ich wieder die Pille nehmen. Dieses kleine Ding ist ein Teufelszeug, kann Krankheiten verursachen und sogar lebensgefährlich sein! Hier mal eine kleine Auflistung: Kopfschmerzen, Libido-Verlust (Lust auf Sex), Depressionen, starke Bauchschmerzen, Zwischenblutungen, Ausfluss, Scheidenpilz, Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen, Übelkeit, Spannung in den Brüsten, Ausbleiben der Periode, Thrombosen, Lungenarterienembolien, Gelbsucht, hoher Blutdruck, Hirnschlag, Herzinfarkt, Sehstörungen, Brustkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Leberschaden, Diabetes, Unfruchtbarkeit, Störung der Schilddrüse, usw. Mir wird schlecht wenn ich das lese. Warum tun wir unserem Körper das an, wenn es doch auch anders geht? Man darf nicht vergessen, dass die Pille ein Medikament ist und all diese Erkrankungen fördert.
Ich bin so froh, die Entscheidung getroffen zu haben und seit vielen Jahren hormonfrei zu leben. Es war die beste Entscheidung überhaupt und kann es nur jedem empfehlen. Denkt mal darüber nach, informiert Euch und wagt den Schritt. Warum soll man solche Risiken auf sich nehmen, wenn es auch anders geht?

Das war also meine Geschichte mit meinen ganz persönlichen Erfahrungen. Aber auch Eure Stimmen zum Thema "Pille" würden mich sehr interessieren, also lasst mir gerne einen Kommentar und Eure Erfahrungen dazu da! Falls

Im zweiten Teil von "Hormonfrei leben", erzähle ich Euch von meiner jetzigen, hormonfreien Verhütungsmethode und warum es in meinen Augen, die Beste ist!

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LIKEtoKNOW.it - shop your Screenshots

Donnerstag, 23. März 2017

Egal ob Outfit, Interieur oder Beautyprodukte. Viele von Euch möchten gerne wissen, woher ich welches Teil genau habe, bzw. wo man es kaufen kann. Auf den Blog ist das ganz leicht. Da verlinke  ich einfach alles und mit nur einem Klick, gelangt Ihr zum entsprechenden Produkt. Bei Instagram oder Snapchat ist das schon schwieriger und man kann keine Links einbauen. Bzw. man sieht sie nur auf Facebook und das sehen dann nur diejenigen von Euch, die mir auch bei Facebook folgen und auf den Link klicken. Vor einiger Zeit habe ich Euch LIKEtoKNOW.it vorgestellt und wie das ganze System überhaupt funktioniert. Hier nochmal die Kurzfassung, für die ausführliche Variante, einfach auf den Link klicken. Ihr meldet Euch bei LIKEtoKNOW.it an, liked meine Fotos auf Instagram die mit dem entsprechenden Link versehen sind und kurz darauf bekommt ihr eine E-Mail in Euer Postfach mit allen Klamotten, Kosmetik oder Möbelstücken, die auf dem Bild zu sehen sind und ich verlinkt habe. Nun könnt Ihr ganz bequem shoppen und Euch die Teile nach Hause schicken lassen.

Aber Moment, seit ein paar Wochen gibt es die LIKEtoKNOW.it App und was soll ich sagen Leute, das alte LIKEtoKNOW.it war ja schon einfach, aber das Neue ist noch viel einfacher. Und ihr müsst quasi nur noch einen Screenshot von dem Instagram-, Snapchat- oder Pinterestbild machen, welches Euch gefällt und schon bekommt ihr alle Infos zu den Teilen in die App und könnt von dort sofort die Sachen shoppen! Noch einfacher und unkomplizierter geht es wohl nicht. Die App ist wirklich super und ich nutze sie selbst natürlich auch und finde das System einfach klasse. Denn man hat dann auch eine kleine Übersicht über seine ganzen geherzten Sachen bzw. Bilder und bekommt zusätzlich auch noch einige Teile vorgeschlagen, wenn man möchte.

So wird es eben noch einfacher für Euch und auch mich, die Sachen zu shoppen, die man bei seinen Lieblings-Bloggern oder Instagrammern sieht. Und das mit nur einen Screenshot. Man muss also nicht mehr fragen oder selbst ewig suchen. Denn auch mir rutscht mal ein Kommentar durch oder übersehe mal was. Und bei vielen großen Accounts kommt ja sowieso sehr selten nur eine Antwort, denn bei hunderten oder tausenden Kommentaren kann man nicht jeden einzelnen beantworten. Ich versuche zwar immer euch zurück zu schreiben, aber das klappt leider eben auch nicht immer. Deswegen ist diese App für mich als Blogger und Euch als Leser einfach der Hit, um so ganz einfach an die Wunschteile zu kommen, die man bei Instagram, Snapchat oder Pinterest gesehen hat. Den die Technik mit den Screenshots funktioniert nicht nur bei Instagram, sondern wie schon gesagt, auch bei Snapchat und Pinterest, so lange der Blogger alle nötigen Infos dem Bild zuordnet. Ich schreibe oder sage es bei meinen Bildern immer dazu, ob alle Details verlinkt sind. So verpasst ihr nichts. Wer aber lieber ganz normal einkauft, der findet alles in meinem Shop!

Damit Ihr seht, wie einfach das Ganze ist, habe ich für Euch mal eine kleine Step by Step Anleitung zusammen gestellt und alles ganz genau erklärt.

STEP 1
Lade die LIKEtoKNOW.it App im App Store herunter (momentan nur für IOS verfügbar!) und melde dich an.

STEP 2
Öffne Instagram (alternativ Snapchat oder Pinterest) und mache einen Screenshot oder like das Bild, welches in der Beschreibung mit einem entsprechenden Link oder Text gekennzeichnet ist.

 STEP 3
 Du bekommst eine Push-Benachrichtigung, sobald die Daten in die App übertragen wurden.

STEP 4
Öffne die LIKEtoKNOW.it App und schon siehst du alle Outfit Details und kannst sie direkt nachshoppen.

STEP 5
In der Übersicht, siehst du alle Bilder von denen du einen Screenshot gemacht oder geliked hast!

HAPPY SHOPPING!

Und das wars auch schon! Ziemlich leicht oder? Ich hoffe  Euch hat die kleine Anleitung gefallen und ich konnte alles halbwegs verständlich erklären. Falls aber trotzdem noch Fragen offen sind, stellt sie mir gerne. Wäre für Euch, auch eine Anleitung interessant, wie man mit der neuen LIKEtoKNOW.it App als Blogger arbeitet und welche Möglichkeiten es gibt? Sagt mir gerne mal Bescheid, dann kann ich dazu auch etwas ausarbeiten.

Und wer LIKEtoKNOW.it als Blogger nutzen möchte und noch nicht registriert ist, der kann mir gerne eine E-Mail an kontakt@fashion-kitchen.com, mit folgenden Daten schicken: Name, Vorname, Blog-Adresse und E-Mail Adresse, dann empfehle ich Euch weiter! Im Anschluss bekommt Ihr eine E-Mail mit Registrierungslink zugeschickt und schon könnt ihr loslegen.

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Besticktes BlumenKleid, rote GUESS Tasche & Overknees

Dienstag, 21. März 2017

Ja, es ist endlich soweit! Der Frühling ist jetzt offiziell da! Denn gestern war tatsächlich Frühlingsanfang, zumindest meteorologischer. Der richtige Frühling lässt wohl noch ein paar Tage auf sich warten. Allerdings erwacht die Natur immer und immer mehr zum Leben. Einige Krokusse, Primeln und Hyazinthen sind schon da und blühen wunderschön. Auch viele unserer Sträucher im Garten fangen an zu sprießen und bekommen langsam Blätter oder Blüten. Hach, in ein paar Wochen ist alles saftig grün und darauf freue ich mich schon so sehr! 
Und bis dahin gibt es schon mal ein ziemlich frühlingshaftes Outfit für Euch! Das bestickte Blümchenkleid ist einfach perfekt für den Frühling. Denn auch wenn es ein bisschen frischer draußen ist, kann man es prima mit einer Strumpfhose oder Overknees tragen. Für warme Tage kombiniert man es einfach mit hübschen Flip Flops oder Sandalen. Auch wenn es schwarz ist, mag ich es sehr gerne, denn die Stickereien auf dem Kleid sind einfach wunderschön und machen es wunderbar leicht und gar nicht hart oder zu düster. Nicht fehlen darf natürlich meine geliebte Guess Tasche. Sie ist eines meiner liebsten Schmuckstücke und ich finde, sie passt perfekt zu dem Look und peppt es nochmal so richtig auf.
Diese Woche haben wir so einige Hochzeitsvorbereitungs-Termine vor uns. Und ich freue mich schon sehr darauf, denn dann wird das Ganze irgendwie noch realer und jeden Tag geht es ein Stückchen näher für uns auf den großen Tag zu. Wenn dann die Location steht und wir das Menü fest gemacht haben, dann kann ich auch endlich die Einladungen raus schicken. Und vielleicht passiert das auch noch diese Woche. Mal sehen wie alles läuft. Ein paar andere Dinge sind auch schon in der Planung, aber davon erzähle ich Euch dann, wenn es soweit ist. Bis dahin wünsche ich euch einen schönen Tag und guckt doch mal bei Instagram oder Snapchat vorbei.



OUTFIT:
besticktes Blumenkleid - Chicwish* (ähnliche hier und hier)
schwarze Overknees - Anna Field (ähnliche hier und hier)
rote Suave Flap Bag - GUESS (ähnliche hier und hier)
silberner Infinity Ring - Thomas Sabo (ähnliche hier und hier)
goldene Ringe - Pandora & Accessorize (ähnliche hier und hier)
Herzchen-Armband - Thomas Sabo (ähnliche hier und hier)
goldene Ohrringe - Zara (ähnliche hier und hier)
 












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