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Mit Honig glasierter Lachs, Rosmarin-Kartoffel-Wedges und grünem Spargel

Mittwoch, 21. Juni 2017

Nur noch bis zum 24. Juni läuft die Spargel Saison, deswegen muss jetzt unbedingt nochmal frischer Spargel auf den Tisch! Mittlerweile esse ich den grünen Spargel fast lieber als den weißen, er ist einfach so schnell zubereitet. Kurz abwaschen, in Stücke schneiden oder auch ganz lassen und ab in die Pfanne oder den Backofen. Nach ein paar Minuten ist er fertig und kann gegessen werden. Beim weißen Spargel hat man halt dann noch das Schälen, wenn man es nicht direkt beim Bauern/Marktstand um die Ecke schälen lässt. Außerdem ist Spargel gesund und bei den heißen Temperaturen ideal als Mittag- oder Abendessen. Wie wäre es also mit einer Portion, mit Honig glasiertem Lachs, dazu Rosmarin-Kartoffel-Wedges und grünem Spargel? Das ist leicht, frisch und ganz schnell gemacht. Man muss nichts schälen, außer vielleicht den Lachs entschuppen, sondern nur ein bisschen schnippeln, würzen und anbraten oder in den Ofen schieben.

 

An so heißen Tagen ist leichte Küche viel besser für den Magen und wenn wir nicht gerade grillen, gibt es Fisch oder frisches Gemüse in jeglicher Form auf den Tisch. Mittlerweile können wir auch schon die ersten Sachen aus unserem Garten ernten. Salat, Rucola, Zucchini, Brokkoli, Spinat, Kohlrabi, usw. Das ist schon wirklich unbezahlbar, wenn man nur kurz in den Garten gehen muss und frisches Gemüse hat. Spargel haben wir zwar keinen in den Gemüsebeeten, aber den Bauern gleich um die Ecke und da holen wir den Spargel regelmäßig. Die leckeren Kartoffeln gibt es von Oma und Opa aus eigenem Anbau. Jetzt aber genug gequasselt. Ran an den Speck, ähm Fisch! Und lasst es Euch schmecken!



PS: Auf Just Spices bekommt Ihr zu jeder Bestellung ab 20 Euro, mit dem Rabattcode "JUSTFASHIONKITCHEN" das Rührei Gewürz gratis dazu. Der Code funktioniert bisher leider nur am PC/Laptop und nicht auf dem Smartphone oder Tablet. 

Zutaten:
  • 500 g grünen Spargel
  • 2 Lachsfilets oder ein großes Stück
  • 6-8 mittelgroße Kartoffeln
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Knoblauch
  • frischen Rosmarin
  • Parmesan
  • Spargelgewürz
  • Bratkartoffelgewürz
  • Honig
  • Zitrone

Zubereitung:
Kartoffeln gut waschen und achteln. Das heißt jede Kartoffel in der Mitte durchschneiden, die Hälfte vierteln und das Viertel nochmal der Länge nach aufschneiden. In eine Auflaufform geben und mit Salz, Pfeffer und Bratkartoffelgewürz bestreuen, dann mit Olivenöl übergießen und frisch gehackten Rosmarin darüber geben. Alles gut durchmischen und für mindestens 30 Minuten auf mittlerer Schiene bei 180°C im Backofen, goldgelb backen! 
Wenn die Kartoffeln im Ofen sind, geht es an den Lachs. Falls dieser noch nicht entschuppt ist, mit einem Messer in der Spüle die Schuppen entfernen und gut abwaschen. Danach trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer würzen, wer mag kann auch etwas Knoblauch dazu geben. In einer kleinen Schüssel etwas Honig mit Zitronensaft vermischen und mit einem Pinsel den Lachs damit von beiden Seiten bestreichen. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und dann den Lachs mit der Hautseite zuerst hinein legen. Wer mag kann die Haut des Lachses etwas einschneiden, ist aber bei einem kleinen Stück eigentlich nicht nötig. Der Lachs wird jetzt von jeder Seite für etwas 4-5 Minuten gebraten. Allerdings kommt es auch immer darauf an, wie dick das Filet ist. Da einfach mal gucken und nach Gefühl wenden. Beim grünen Spargel muss man nicht viel machen. Einfach die Enden abbrechen und in grobe Stücke schneiden. In einer Pfanne mit etwas Butter oder Olivenöl anbraten und mit Salz, Pfeffer und Spargelgewürz würzen. Zum Schluss etwas Parmesan darüber reiben. Nun sollte alles fertig sein und es kann serviert werden!
Falls der Lachs etwas schwarz aussieht, keine Angst, das ist der Honig. Der karamellisiert durch die Hitze und bildet eine ziemlich dunkle Kruste.





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7 Jahre Fashion Kitchen - Die Geschichte meines Blogs

Montag, 19. Juni 2017

2.555 Tage ist es jetzt her oder besser gesagt sieben Jahre, dass ich einen Entschluss gefasst und meinen Blog "Fashion Kitchen" ins Leben gerufen habe. Wer hätte jemals gedacht, dass sich mein ganzes Leben durch DAS hier komplett verändern würde? Wohl wirklich niemand, am aller meisten ich selbst. Aber das hat es und zwar um 180°! Ich weiß noch genau, als ich im Juni 2010 das erste Mal einen Blog gelesen habe und sofort total fasziniert davon war. Eigentlich war ich auf ein bisschen Inspirationssuche für meine neue Boyfriendjeans, die ich mir zuvor gekauft hatte, aber nicht so recht wusste, wie ich sie eigentlich anziehen sollte. Also googelte ich los und stieß schon auf der ersten Seite auf ein cooles Outfit. Ich klickte darauf und kam auf die Seite von Nisi und Desi, besser bekannt als "teehtarejade"! Ich glaube ich habe damals ihren kompletten Blog durchgelesen und alles wie ein Schwamm aufgesaugt. Durch die beiden kam ich zu immer mehr Blogs und bald keimte in mir der Gedanke, auch einen Blog zu starten. Einfach so, was die anderen können, kann ich doch auch. Und es sah nach so unglaublich viel Spaß aus. Also überlegte ich hin und her, denn irgendwo hatte ich gelesen, dass der Name aussagekräftig sein und natürlich zu einem passen sollte. Hmm... Ich mag Mode, koche und esse gerne. Ich kritzelte unzählige Wörter in vielen Varianten auf ein Blatt Papier und irgendwann hatte ich es. Wie wäre es mit Fashion Kitchen?! Ja, das sollte mein Blogname werden! Das passt zu  mir. Anni von Fashion Kitchen! So, jetzt brauchte ich nur noch einen Blog Header, ein Design, usw. Damals gab es leider noch nicht wirklich so tolle Templates, also bastelte ich einfach mal drauf los. Und verbrachte Stunden mit dem Design meines Blogs, bevor ich ihn online stellte. Ja, es musste perfekt sein, zumindest für mich, denn wer anders würde ihn wohl sowieso nicht lesen, dachte ich. Am 19.06.2010 ging also Fashion Kitchen online und seit diesem Tag hat mich das Bloggen in seinen Bann gezogen und bis heute nicht mehr losgelassen.


OUTFIT
Melonen Shirt - SheIn* (ähnliche hier und hier)
Jeans Shorts - Tally Weijl (ähnliche hier und hier)
Uhr - Daniel Wellington* (ähnliche hier und hier)
Armkettchen mit Herz - Thomas Sabo (ähnliche hier und hier)


Ich habe jahrelang Tagebuch geschrieben, jeden Tag, denn ich habe es einfach gebraucht meine Gedanken aufzuschreiben. Aber irgendwann hatte ich damit aufgehört, weil es irgendwie zu einer Last wurde, jeden Tag in das kleine Büchlein zu kritzeln. Es war keine Befreiung mehr sondern eher ein Muss und so sollte es nicht sein.
2010 war kein gutes Jahr und ich ziemlich am Tiefpunkt. Konnte es noch schlimmer werden als es eh schon war? Ja, es konnte...  Bald würde ich meine Arbeitsstelle verlieren, da ich nur einen befristeten Vertrag hatte und die Stelle wegrationalisiert werden sollte. Meine Kolleginnen ließen keine Gelegenheit aus mich zu mobben und irgendwann war ich an einem Punkt, an dem es auch gesundheitlich nicht mehr schlimmer werden konnte. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.
In dieser Zeit gaben mir meine Familie und der Blog halt. Denn hier konnte ich der Mensch sein, der ich bin und mich einfach fallen lassen. 
Das Schreiben und kreativ sein tat mir so gut und machte weiter und weiter. Schon in den ersten Wochen und Monaten konnte ich einige Klicks und sogar Kommentare verzeichnen und es kamen immer mehr Follower hinzu. Ich war wirklich verblüfft, denn ich hätte niemals damit gerechnet, dass irgendjemand da draußen sich dafür interessiert, was ich poste. Und um ehrlich zu sein, die Posts von früher haben absolut nichts mehr mit dem zu tun, was ich euch heute zeige. Damals habe ich über meine Lieblingsfilme und Musikalben geschrieben, immer wieder mal ein Rezept gepostet (wenn man das überhaupt so nennen kann!) und einfach wild darauf los geschrieben. Von meinen Outfitbildern mal ganz zu schweigen! Ich sage nur Selbstauslöser! 
Egal, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und ich habe jeden Tag neu dazu gelernt und das tue ich heute noch. Alle meine Posts seit Beginn des Blogs sind noch online und darauf bin ich stolz. Jeder kann sehen, wie ich mich entwickelt und immer höhere Ansprüche an mich selbst gestellt habe. 
Ich bin wirklich mit meinem Blog gewachsen und jedes Jahr habe ich mich mehr verändert. Bin gewachsen habe selbstvertrauen entwickelt und meinen eigenen Weg gefunden. Ich weiß jetzt wer ich bin und wohin ich will. Ich weiß, dass man alles schaffen kann, wenn man nur daran glaubt und hart dafür arbeitet. Manchmal denke ich darüber nach, was jetzt wäre, wenn ich den Blog damals nicht gestartet hätte? Aber wer weiß das schon und ich bin glücklich, wo ich jetzt bin. Denn seit diesem Jahr konnte ich mir einen Traum erfüllen und mein Hobby zum Beruf machen! Wenn mir das damals jemand gesagt hätte, dass ich einmal von meinem Blog leben würde, dann wäre ich wohl in großes Gelächter ausgebrochen und hätte ihn für nicht ganz richtig im Kopf gehalten. Mit den Jahren hab nicht nur ich mich verändert, sondern auch der Blog. Wir sind alle erwachsen geworden. Jedes Jahr ein bisschen was dazugelernt und neue Erfahrungen gemacht. Einige von Euch sind vielleicht sogar seit der ersten Stunde mit dabei. Haben ein Haus gebaut, Kinder bekommen, Weltreisen gemacht, geheiratet oder das Studium beendet und in eine neue Stadt gezogen. Auch bei mir bzw. uns hat sich in den letzten sieben Jahren wirklich viel getan! Über unseren Hausbau, meinen Abnehmerfolg, unsere Heirat und noch vielen anderen wunderschönen Dingen. Aber wo Sonne ist, ist auch Schatten und so wurde ich 2013/14 von einer Firma verklagt und musste einen langen Rechtsstreit über mehrere Jahre führen. Diese Zeit war wirklich schwer, denn auch genau zu diesem Zeitpunkt haben wir gebaut und da hat man nur wirklich andere Sorgen, als sich mit solchen Idioten herumzuschlagen.
Zuerst wollte ich aufgeben und alles hinwerfen, dann aber wurde mir klar, dass ich mir das alles selbst aufgebaut hatte und mir auf keinen Fall wegnehmen lassen wollte! Also kämpfte ich und gewann! Und das habe ich alles nur mit der Unterstützung meiner Familie und Euch geschafft! DANKE!

Auch wenn ich diese Zeit lieber aus meiner Erinnerung streichen möchte, ist sie ein Teil von mir und hat mich stärker gemacht. Und darüber bin ich froh. Denn ohne diese Erfahrungen wäre ich jetzt nicht der Mensch, der ich heute bin. Hätte mich nicht so entwickelt und verändert. Früher war ich immer eher schüchtern und etwas verschlossen. Irgendwie immer etwas anders als die anderen. Ich hatte meinen Weg einfach noch nicht gefunden. Wurde oft enttäuscht und habe wieder viel zu schnell vergeben, nur um am Schluss wieder die Dumme zu sein. Über die Jahre habe ich viele Freunde verloren und habe mich oft gefragt, was ich denn falsch gemacht habe, aber jetzt weiß ich, dass ich absolut nichts falsch gemacht habe. Denn ich war und bin einfach kein Mitläufer mehr. Ich gehe meinen eigenen Weg, habe mir das alles hier selbst erarbeitet und bin ziemlich stolz auf mich. Und ich glaube das darf ich auch sein. Meine Freunde kann ich an einer Hand abzählen, aber das macht nichts, denn ich weiß, dass ich mich auf sie verlassen kann und sie immer für mich da sind. Auch wenn uns viele Kilometer trennen. Diese Menschen lieben und akzeptieren mich so wie ich bin. Und das ist das aller wichtigste. Ohne meinen Blog hätte ich diese Menschen wohl niemals kennen gelernt und nicht so viele tolle Erfahrungen machen können. Meine Familie unterstützt mich seit dem ersten Tag, auch wenn sie anfangs nicht verstanden haben, warum ich das alles mache, haben sie den Blog nie in Frage gestellt. Denn sie wussten, dass es mich glücklich macht und das ist doch das wichtigste!


Aber auch ohne Euch wäre das alles hier sinnlos. Denn ihr seid diejenigen, die hier jeden Tag rein klicken, mir E-Mails, Kommentare und Nachrichten schreiben. Meine Posts lesen und sich mit mir identifizieren können. Und so soll es doch sein! Ich möchte einfach Danke sagen, für sieben wundervolle Jahre mit Euch! Es gab viele Ups & Downs aber das haben wir alles zusammen gemeistert! Ich hoffe auf noch viele weitere Jahre mit Fashion Kitchen und Euch, denn es ist noch lange kein Ende in Sicht! Ich bin voller Motivation und Ideen und freue mich auch auf Euer Feedback! Über welches Thema würdet ihr gerne mal etwas lesen, was braucht ihr, was fehlt euch, was mögt ihr gar nicht? Sagt mir einfach, wie ich besser werden kann. DANKE!

Und das wichtigste überhaupt...

HAPPY BIRTHDAY 7 FASHION KITCHEN! 🎂🎈🎉💓

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Der perfekte Pfannkuchen - so wird er gemacht!

Mittwoch, 14. Juni 2017

Der perfekte Pfannkuchen, wie muss der eigentlich sein und aussehen? Ich würde sagen, er muss goldgelb, knusprig braun und ziemlich dünn sein. Zwar nicht so dünn wie ein Crêpe, aber auch nicht zu dick. Ein bis eineinhalb Schöpfkellen sind bei mir das genau richtige Maß. Dann kommt es noch auf die richtige Pfanne und das Fett an, aber davon erzähle ich Euch weiter unten mehr. Eigentlich sind Pfannkuchen das leichteste und leckerste Gericht, das ich kenne, aber so viele von Euch wollten wissen, wie ich meine Pfannkuchen so perfekt hinbekomme. Was mir eigentlich gar nicht so bewusst war, denn meine Pfannkuchen werden nie alle so perfekt. Vor allem die ersten, die man aus der Pfanne holt. Aber das kennt ihr sicher! Aber es kommt auch auf die Zutaten an, wo wir schon beim nächsten Thema wären. Ihr wolltet unbedingt das Rezept haben. Aber darauf konnte ich Euch nicht wirklich eine Antwort geben, da ich den Pfannkuchenteig immer frei Schnauze mach und die Zutaten nach Gefühl dazu gebe. Ich wiege oder messe also absolut nichts ab. 
Als ich dann aber das letzte Mal Pfannkuchen gebacken habe, habe ich alles ganz genau abgewogen und für Euch aufgeschrieben. Wenn ihr also den Teig so macht und eine gute Pfanne und anständiges Fett zum Ausbacken verwendet, dann werden die Pfannkuchen ganz bestimmt super lecker! Wenn ich Pfannkuchen backe, dann mache ich immer eine sehr große Portion, denn auch kalt oder am nächsten Tag schmecken die Pfannkuchen super lecker. Was dann noch übrig bleibt, wird in Streifen geschnitten und für Pfannkuchensuppe eingefroren.
Eigentlich gibt es kein Geheimnis und das Rezept habe ich so von meiner Oma und Mama übernommen, bei Pfannkuchen muss man auf sein Gefühl hören und wie sich der Teig an fühlt. Irgendwann hat man dann den Dreh raus und die Pfannkuchen werden immer gleich gut. Warum die Pfannkuchen so gelb sind? Das liegt an den Eiern, die sind nämlich von glücklichen Hühnern und bekommen nur das beste Futter. Und was ich auch noch ganz wichtig finde und auf jeden Fall in einen Pfannkuchenteig hinein gehört sind Salz und Mineralwasser. Das Salz gibt dem Pfannkuchen die bestimmte Note, auch wenn man die Pfannkuchen danach mit süßem Aufstrich ist. Und das Mineralwasser macht den Teig locker und luftig.
Pfannkuchen sind meine absolute Leibspeise und ich könnte sie wirklich jeden Tag essen! Immer wenn meine Oma welche backt, ruft sie mich an und ich darf zum Essen vorbei kommen. Denn sie weiß, wie sehr ich Pfannkuchen liebe. Und ich muss neidlos anerkennen. Die Pfannkuchen meiner Oma sind einfach nicht zu toppen. 

Aber jetzt seid ihr an der Reihe. Legt los und backt Pfannkuchen! Bzw. wie werden die Pfannkuchen eigentlich bei Euch genannt? Pfannekuchen, Palatschinken, Crêpes, Krapfen, Plinsen oder Eierkuchen? Und noch wichtiger, was kommt bei Euch auf den Pfannkuchen drauf bzw. als Füllung rein?



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Zutaten für ca. 20-25 Pfannkuchen:
  • 6-7 Eier
  • 500 g Mehl
  • 1 L Milch
  • 1 Prise Salz
  • Mineralwasser
  • Butterschmalz

Zubereitung:
Mehl in eine Schüssel sieben und etwas Salz darüber streuen. Mit dem Holzlöffel etwas vermischen und eine Kuhle in der Mitte formen. Dann die Eier in die Kuhle schlagen und mit dem Mehl vermischen.

         

Wenn der Pfannkuchenteig ungefähr so aussieht, könnt ihr schlückchenweise die Milch dazu geben und immer weiter rühren. Wem das mit dem Löffel zu schwer ist, kann auch ein Handrührgerät verwenden. Darauf achten, dass alle Klümpchen glatt gerührt werden und man einen geschmeidigen Teig bekommt.

         

Wenn die Milch eingerührt ist, ein Glas Mineralwasser hinzugeben und nochmal alles verrühren. Das Mineralwasser macht den Teig noch luftiger und leichter. Nun für eine halbe Stunde stehen lassen, damit der Teig etwas arbeiten kann und der Kleber vom Mehl aktiviert wird.


Für das Pfannkuchen raus backen verwende ich immer Butterschmalz, denn mit keinem anderen Fett, werden die Pfannkuchen so knusprig und lecker. Man muss ja nicht allzu viel nehmen, nur eben, dass die Pfanne mit einem leichten Film bedeckt ist! Bei der Pfanne gibt es auch unterschiede und ich backe die Pfannkuchen am liebsten in einer großen Edelstahlpfanne mit einem Durchmesser von ca. 28 cm. In einer beschichteten Pfanne werden die Pfannkuchen einfach nicht so schön und knusperig. Für das Wenden der Pfannkuchen verwende ich ein uralten Pfannenwender von meiner Oma. Mit dem geht es einfach am besten und irgendwie hat es schon Tradition, die Pfannkuchen damit zu backen.
Wenn das Butterschmalz also in der Pfanne geschmolzen ist, eine Kelle des Teiges in die Pfanne gießen und die Pfanne so drehen und schwenken, dass der Teig den kompletten Boden bedeckt. Nun dauert es 1-2 Minuten, bis der Pfannkuchen anbackt und auf der Oberfläche nichts mehr flüssiges zu sehen ist. Das ist der Zeitpunkt, um den Pfannkuchen zu wenden. Die Oberseite sollte jetzt eine schöne goldgelbe und etwas braune Farbe haben. Wieder 1-2 Minuten braten lassen und dann auf einen großen Teller geben und im Ofen warm halten.

         

Beim Belegen der Pfannkuchen ist alles erlaubt was schmeckt! Marmelade, Nutella, Zimt & Zucker, Apfelmus, Erdbeeren, Bananen oder nur mit Vanilleeis, wie es die Österreicher machen. Wer die Pfannkuchen lieber herzhaft mag, gibt Schinken, Käse, Salami, Frühlingszwiebeln, Hackfleischsoße oder Lachs und Frischkäse darauf. Ich esse am liebsten die Variante mit Erdbeermarmelade oder Nutella mit Erdbeeren! Dazu ein Glas eiskalte Milch! Perfekt!


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Meine liebsten Mascaras & wie ich meine Wimpern tusche

Sonntag, 11. Juni 2017

Anni, deine Wimpern sind so toll! Welche Mascara verwendest du? Das ist wohl die meist gestellteste Frage in letzter Zeit. Und schon ewig liegt dieser Post in meinen Entwürfen und wartet darauf, endlich komplett fertig gemacht und online gehen zu dürfen. Lange hats gedauert, aber heute ist es soweit! Ich erzähle euch, welche Mascaras ich am liebsten verwende und wie genau ich meine Wimpern tusche. Denn eigentlich ist das gar kein Hexenwerk und im Handumdrehen passiert. Aber natürlich hat jeder seine Schminkroutine, was er wie macht und welche Produkte nacheinander folgen. Bei mir kommt das Wimpern tuschen ganz zum Schluss, wenn Foundation, Concealer, Puder, Rouge, Highlighter und was sonst noch so in meinem Schminkätschen herum fliegt, aufgetragen sind. Dann kommt das Wichtigste! Die Wimperntusche! Ich muss sagen, ich habe wirklich schon viele Marken und die verschiedensten Bürstchen ausprobiert, bleibe aber dennoch nie lange bei einer bestimmten Mascara. Klar, wenn mir eine sehr gut gefällt und mir meine Wimpern genauso zaubert, wie ich es gerne haben möchte, dann kaufe ich die auf jeden Fall nach, aber ich bin auch offen für neues und probiere gerne mal neue Mascaras aus. Meine favorisierten Marken sind momentan Benefit, L´Oréal und Maybelline. Früher habe ich auch sehr oft Produkte von Manhattan oder Lancome verwendet, bin dann aber irgendwie davon abgekommen, weil die Mascaras aus dem Sortiment genommen wurden oder ich etwas neues ausprobieren wollte.

Ich muss ganz klar sagen, ich habe von Natur aus sehr schöne, lange und dichte Wimpern. Sowohl am unteren wie auch am oberen Wimpernkranz. Da ich aber eine Blondine bin, sind sie sehr hell und ohne Wimperntusche kaum zu sehen. Deswegen tusche ich sie mir ganz gerne, um dem Auge einfach mehr Ausdruck zu verleihen. Und ich persönlich finde, mit Mascara sieht man einfach etwas gesünder und frischer aus. Wenn ich aber zu Hause bin und keine Termine habe, dann bleibt die Mascara auch mal weg. 


Vor Jahre habe ich mal beim Friseur meine Wimpern färben lassen, da ich dachte, ich könnte mir so das Tuschen sparen. Aber im Endeffekt hat man so gut wie nichts gesehen und ich musste trotzdem wieder Mascara verwenden. Lash-Extensions habe ich mal ausprobiert, aber nur mit Büschelwimpern und das war leider gar nicht meins. Die neue Technik mit Einzelwimpern würde mich aber auf jeden Fall mal interessieren und vielleicht probiere ich das demnächst irgendwann mal aus. Ist natürlich aber auch immer mit Kosten verbunden. Denn man muss die Wimpern alle paar Wochen auffüllen lassen. Darf keine ölhaltigen Gesichtsprodukte verwenden und da ich Bauchschläfer bin, habe ich von der wunderschönen Wimpernpracht wohl auch nicht so lange etwas. Wenn man Pech hat und an ein Studio gerät, welches nicht so professionell arbeitet und einem die Wimpern versaut (habe ich jetzt schon von einigen Freundinnengehört), dann kann man ganz schnell nur noch mit Wimpernstummelchen da stehen. Zwar wachsen die Wimpern mit einem speziellen Serum in einigen Wochen wieder gut nach, aber die Zeit zu überbrücken stelle ich mir wirklich schwierig vor. Ich persönlich verwende kein Wimpern-Serum und kann Euch daher auch keines empfehlen. Da muss man wohl einfach ausprobieren, was für einen selbst, am besten passt und wirkt. Also am besten vorher gut überlegen, ob man sich Lash-Extensions machen lässt. Ich habe sowohl positive als auch negative Stimmen gehört. Wie es bei einem dann selbst ist, muss man ausprobieren. Ich bleibe momentan lieber bei meiner ganz normalen Wimperntusche! Und da ihr mal den Effekt seht, habe ich da was vorbereitet.


UNGESCHMINKT

So sehen meine Wimpern komplett ungeschminkt aus. Sie sind schön lang, dicht und auch der Schwung ist toll. Allerdings sehen sie ohne Mascara auch ziemlich unscheinbar aus und können gar nicht ihre volle Pracht entfalten.


1. SCHICHT MASCARA

Na, das sieht doch schon besser aus! Für einen natürlichen Tages-Look verwende ich keine Wimpernzange und auch keinen extra Primer. Ich tusche die Wimpern ganz ohne Hilfsmittel, nur mit der normalen Mascara. Für die erste Schicht verwende ich momentan die False Lash Superstar X Fiber von L´Oréal, aber nur die Nummer 1. Das ist ein schwarzer Primer bzw. eine leichte Wimperntusche. Die Nummer zwei mit den Fasern gefällt mir irgendwie nicht so gut, denn die Fasern hängen sich überall hin und fallen nach einer Weile auch ins Auge. Deswegen verwende ich also nur das erste Bürstchen.
Vom Wimpernkranz in kleinen zick-zack Bewegungen nach oben gehen und die kompletten Wimpern tuschen. So auch mit dem unteren Wimpernkranz verfahren.



2. SCHICHT MASCARA

Den letzten Schliff mache verleihe ich meinen Wimpern mit der Lash Sensational Mascara von Maybelline, durch das Gummibürstchen kann man die Mascara ganz präzise auftragen und die Wimpern schön aufteilen oder ihnen den Spinnenbeinchen-Look verleihen. Ganz wie man mag. Ich mag es eher geordnet und schön aufgefächert. Es ist wichtig auch die Wimpern am inneren Augenrand zu erwischen und wirklich alles zu tuschen. Für ein tolles Ergebnis die erste Schicht nicht zu lange trocknen lassen, lieber sofort die zweite Schicht auftragen und dann trocknen lassen.
Und das wars. Nicht mehr und auch nicht weniger! Theoretisch könnte man jetzt nochmal eine Schicht Mascara auftragen, um das Ergebnis noch intensiver zu machen. Aber das ist Geschmacksache und kommt auch ganz auf den Look und Anlass an.



VORHER - NACHHER EFFEKT

Hier sieht man ziemlich deutlich, wie das Auge bzw. die Wimpern durch die einzelnen Schritte mit der Wimperntusche verändert werden. Ein richtiger WOW-Effekt. Sollte ich mal ein wenig patzen oder etwas daneben gehen, dann lass ich alles erst gut trocknen und entferne die Flecken dann mit einem Wattestäbchen, so bekommt man alles sehr gut ab und es bleiben keine Rückstände auf der Haut. Zum Abschminken verwende ich am liebsten einen 2-Phasen Make-Up Entferner. Mit diesen Produkten bekommt man alles an Make-Up und Wimperntusche rückstandslos ab. Es ist wirklich wichtig die Wimpern am Abend, vor dem Schlafen gehen, abzuschminken. Auch wenn es noch so spät ist und man ziemlich müde ist. Macht es, denn so minimiert ihr das Risiko, dass Eure Wimpern abbrechen. Wer mag kann dann vor dem zu Bett gehen noch eine Wimpernpflege oder Serum für das Wachstum auftragen. So werden die Wimpern gepflegt und können sich bis zum nächsten Morgen erholen.

Ich muss ganz klar sagen, ich mag die Kombination aus normalen und Gummibürstchen sehr gerne. Mit der normalen bzw. Volumenbürste kann man die Wimpern definieren und schon mal sauber in Form bringen. Und mit den Gummibürsten verleiht man den Wimpern dann das gewisse Etwas und  tuscht richtig kräftig Mascara auf. Eine Mascara ist für mich erst richtig gut, wenn sie schon etwas älter und nicht mehr so flüssig ist. Sie muss schon etwas eingetrocknet sein und nicht mehr ganz so viel Produkt auf dem Bürstchen aufnehmen können. Denn dann passieren auch keine Patzereien und die Wimpern nehmen genau die richtige Menge an Mascara auf. Was auch ganz wichtig ist! Nicht pumpen!!! Also nicht die Bürste einige Male hoch und runter ziehen. Lieber den Bürstchenkopf aufschrauben und dann an der Innenseite der Mascara hin und her bewegen, um genügend Produkt aufzunehmen. Wenn nämlich zu viel Luft in den Behälter gedrückt wird, wird die Wimperntusche schneller kaputt und trocknet ein.
Ich verwende am liebsten normale Mascara ohne Waterproof. Wenn man aber schwimmen geht oder die Mascara einiges aushalten muss, dann greife ich zu einer Wimperntusche mit Waterproof Effekt. Die hält dann wirklich bombenfest und lässt sich auch etwas schwerer wieder entfernen. Aber so soll es ja auch sein, wenn die Tusche wasserfest ist.
Und jetzt gibt es für Euch meine liebsten Mascaras auf einen Blick, die ich wirklich alle sehr empfehlen kann. Ich verwende alle in Kombination oder auch mal einzeln. Ganz wie ich Lust habe oder es zum Anlass passt. So, ich glaube das wars. Das ist also meine Wimpern Routine. Ich hoffe, ich konnte einigen von Euch weiterhelfen und falls ihr doch noch Fragen habt, lasst mir gerne einen Kommentar da!



Das sagt der Hersteller:

Dichte, gepflegte Wimpern – mit dem Lash Sensational Mascara von Maybelline! Die Wimpern-Umhüller-Bürste sorgt für einen perfekten Wimpernfächer, während drei erlesene Öle die Wimpern geschmeidig machen und sie voller aussehen lassen. Effekt: verlängernd, verdichtend


Das sagt der Hersteller:
Noch nie war Ihr Wimpern-Fächer voller! Einfach sensationell! Die einzigartige Wimpern-Entfalter-Bürste der Lash Sensational von Maybelline mit sechs einzigartigen Borstentypen entfaltet die ganze Pracht eines vollen Wimpern-Fächers. Die kurzen Borsten auf der Innenseite der Bürste enthüllen zuerst jede einzelne Wimper. Danach entfalten die langen Borsten auf der Außenseite die Wimpern zum vollen Wimpern-Fächer.





Das sagt der Hersteller:
False Lash Superstar X Fiber ist der revolutionäre 2-Step-Mascara von L‘Oreal Paris: Mit dem schwarzen Primer und dem Topcoat, der mit zehnmal mehr Fasern angereichert ist als der beliebte False Lash Superstar, verleihen Sie Ihren Wimpern noch mehr Länge, Volumen und Schwung!





Das sagt der Hersteller:
Wagen Sie mit Maybelline den Push-up-Effekt! Der Push Up Drama Mascara pusht die Wimpern dank einer besonderen Bürste mit Borsten in Körbchenform um 45 ° nach oben – für einen dramatischen Look!


Das sagt der Hersteller:
Die erste Mascara mit Doppel-Pump-Bürste von Maybelline! Colossal Go Extreme mit der innovativen Doppel-Pump Bürste hat zwei Kammern für eine Extra-Dosis der auffüllenden Formel. Mit der konzentrierten Kollagen-Formel sorgt die Mascara für extremes und kolossales Wimpern-Volumen.






Das sagt der Hersteller:
Mit Mega Volume Miss Baby Roll kreieren Sie den perfekten Augenaufschlag: Dank des speziellen Bürstchens, für das L'Oréal Paris sich von einem Lockenstab inspirieren ließ, sorgt der Mascara für lang anhaltendes Volumen und Megaschwung – ganz ohne Wimpernzange! 


Das sagt der Hersteller:
Millionisieren Sie Ihre Wimpern mit dem Volume Million Lashes Mascara von L'Oréal Paris! Die Formel umhüllt jede Wimper vom Ansatz bis in die Länge. Ein integriertes Abstreifsystem aus kleinen Lamellen sorgt dafür, dass die Tusche beim Herausziehen auf dem Bürstchen ideal dosiert wird. Die Wimpern wirken dichter und verführen mit definiertem Volumen. Effekt: volumenverstärkend






Das sagt der Hersteller:
Maybellines Colossal Big Shot Mascara ist ihr Weg zu einem völlig neuen, dramatischen Augenaufschlag! Machen Sie den Augenblick perfekt durch radikales Big-Shot-Volumen, vom Ansatz an bis in jede Spitze. Die einzigartige Big-Shot-Bürste setzt auf gewellte Borsten, die jede einzelne Wimper greifen und mit dem Maximum an Volumen aufladen. Die dabei eingesetzte Collagen-Formel sorgt außerdem für sofortiges Volumen, optische Länge und Wischfestigkeit.


Das sagt der Hersteller:
Maybellines Colossal Big Shot Mascara ist ihr Weg zu einem völlig neuen, dramatischen Augenaufschlag! Machen Sie den Augenblick perfekt durch radikales Big-Shot-Volumen, vom Ansatz an bis in jede Spitze. Die einzigartige Big-Shot-Bürste setzt auf gewellte Borsten, die jede einzelne Wimper greifen und mit dem Maximum an Volumen aufladen. Die dabei eingesetzte Collagen-Formel sorgt außerdem für sofortiges Volumen, optische Länge sowie Wisch- und Wasserfestigkeit.





Das sagt der Hersteller:
Diese Mascara verlängert, gibt Volumen, hebt an und separiert die Wimpern. Die langhaftende Formel verwischt nicht und trocknet nicht aus. Das speziell designte Bürstchen enthüllt Wimpern, von denen Sie nie gedacht hätten, dass Sie sie überhaupt haben. 


Das sagt der Hersteller:
BADgal lash von Benefit - unverzichtbar für einen dramatisch voluminösen Augenaufschlag. Von seinen Fans wird er vergöttert. Der Mascara mit dem Falsche-Wimpern-Effekt und der extragroßen, dichten Bürste umhüllt jede einzelne Wimper und lässt sie dadurch voller und teuflisch lang aussehen. Effekt: verlängernd, verdichtend



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