Valentines Gift Guide

Montag, 8. Februar 2016

Wir starten heute in die Valentins Woche und das heißt es wird viel rotes und romantisches geben. Und los gehts mit einem Valentinstag Gift Guide. Denn vielleicht möchtet Ihr Eurem Schatz, der besten Freundin oder Euch selbst eine kleine Freude machen und eine Kleinigkeit schenken. Also habe ich einfach mal ein paar schöne Sachen zusammen gesucht. Der Valentinstag ist eine schöne Gelegenheit sich mal bewusst füreinander Zeit zu nehmen und das vielleicht auch mit einem kleinen Geschenk. Viele werden jetzt sagen: "Valentinstag ist doch nur Kommerz!" Ja, vielleicht ist das so. Ich finde diesen romantischen Tag aber trotzdem schön und wir feiern ihn auch ein bisschen. Es kommt auch immer drauf an, ob man gerade in einer Beziehung ist oder Single ist. Aber auch als Single kann man einen schönen Tag mit der besten Freundin verbringen. Wie ist das bei Euch? Liebt oder hasst Ihr den Valentinstag? Für alle die auch so romantisch veranlagt sind gibt es jetzt ein paar Valentinsgeschenk Ideen. Hier gibt es noch mehr Inspiration für die Liebste und natürlich sollen die Männer auch nicht zu kurz kommen, die freuen sich nämlich auch über eine Kleinigkeit, die von Herzen kommt. Und wer noch mehr Auswahl braucht, der guckt mal hier.






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Abnehmen mit Weight Watchers - Meine Erfahrungen mit dem Feelgood Programm

Sonntag, 7. Februar 2016

Heute möchte ich Euch ein kleines Update und meinen Erfahrungen zum neuen Feelgood Programm von Weight Watchers geben. Denn der letzte Post ist ja schon wieder etwas hier. Viele haben mich sofort nach der Einführung im Dezember gefragt, wie meine Erfahrungen sind und wie ich damit zurechtkomme. Aber da konnte ich genauso wie alle anderen noch nichts dazu sagen, denn ich konnte es auch erst zur offiziellen Umstellung ausprobieren. Jetzt sind aber ein paar Monate vergangen und ich habe ein Gefühl für das neue Feelgood Programm bekommen und kann die Erfahrungen mit Euch teilen. Vorne weg muss ich sagen, dass es auf jeden Fall machbar ist und man einfach ein bisschen Gewöhnung braucht, bis sich alles so eingespielt hat, wie beim alten Programm. Wenn man neu mit dem Programm anfängt, sollte man sehr gut klar kommen, denn man kennt ja nichts anderes und kann sich super auf die SmartPoints und das „Food, Fit, Feel“ Konzept einstellen. Für alle die umgestellt wurden, so wie ich, ist die Umgewöhnung etwas schwerer, da man sich mit den ProPoints gutauskannte und jetzt alles neu lernen musste. Und vor allem sah man, wie die Punkte mancher Produkte, mit viel Zucker und ungesättigte Fettsäuren, extrem in die Höhe schossen. Dafür aber andere Lebensmittel, mit großem Eiweißanteil in den Punkte reduziert wurden. Die SmartPoints setzen sich aus vier Komponenten zusammen: Kalorien, gesättigte Fettsäuren, Zucker und Eiweiß. Kalorien sind die Basis für die Berechnung der SmartPoints. Eiweiß verringert den SmartPoints Wert, Zucker und gesättigte Fettsäuren erhöhen den Wert.

 
Wer jetzt gleicht denkt: OH GOTT DAS IST  JA LOW CARB! Nein, das ist es nicht, man kann nach wie vor alles essen, man muss eben nur aufpassen, dass man in seinen Punkten bleibt. Ich esse nach wie vor das, was mir schmeckt und ich halte mein Gewicht! Wo wir schon beim nächsten Thema wären. Auch die Smartpoints und das Wochenextra wurden angepasst. Das Smartpoints Tagesbudget ist abhängig von Gewicht, Größe, Alter und Aktivität. Ich habe z.B. 30 SmartPoints pro Tag zur Verfügung (früher 26 ProPoints) und ein Wochenextra von 28  SmartPoints (früher 49 ProPoints). Und die Activpoints, die man durch Sport und einen ActivityTracker (ich habe ein FitBit Charge HR, gibt’s hier und hier) verdienen kann, werden auch angerechnet. Das sieht jetzt im ersten Moment, alles schlimmer aus, als es ist, denn es wurde alles angepasst und es hat keiner einen Nachteil. Leider fand ich die Reaktionen einiger nicht so super, die sofort gesagt haben: „Alles scheiße, ich kündige sofort!“. Denn wie will man wissen, dass etwas „scheiße“ ist, wenn man es überhaupt nicht ausprobiert und sich seine eigene Meinung gebildet hat? Also bitte erst probieren, dann meckern!


Das Feelgood Programm baut auf drei Säulen auf: Food, Fit und Feel! Man soll sein Essen genießen, sich fit halten und glücklich und zufrieden sein. Um abzunehmen, ist der Fit Faktor aber nicht zwingend notwendig, denn ich habe auch ganz ohne Sport abgenommen. Mein Sport ist nach wie vor die Haus-und Gartenarbeit. Aber auch wenn man nicht fünf Mal in der Woche ins Fitnessstudio rennt, nimmt man ab. Denn ich habe es ja auch geschafft!
Da dieser gesunde Lifestyle aber immer moderner wird und Sport und Fitness einen wichtigen Platz in unseren Leben einnimmt, hat WeightWatchers sich auch beim Feelgood Programm darauf bezogen und eben diese drei Säulen gebaut. Natürlich wird man bei den „reduzierten“ Punkten dazu angeregt, sich sportlich zu betätigen, was eigentlich ja garnicht schlecht ist oder?
Zudem soll man sich in seiner Haut wohlfühlen, denn nur wenn man mit sich selbst im Reinen ist, ist man glücklich und zufrieden! Und ich kann von mir sagen, dass ich mit 15 Kilo weniger auf den Rippen ein viel positiver und glücklicherer Mensch bin. Und das bekomme ich auch immer und immer wieder von meinen Freunden und Familie gesagt. Ach und das Weight Watchers Magazin, mit mir auf dem Cover und einem tollen Interview und noch mehr Bildern gibt es bis Ende Februar im Handel zu kaufen!



Letztens habe ich meinen Kleiderschrank ausgemistet und viele Hosen und Jeans probiert. In manche hätte ich jetzt wohl zweimal reingepasst. Es ist unglaublich zu sehen, wie sich der Körper verändert und damit auch sein Selbstbewusstsein und das Lebensgefühl! Denn wenn einem die Klamotten nicht mehr richtig passen, weil alles zu weit geworden ist, dann ist das das erste Anzeichen, dass man auf dem richtigen Weg ist! Ich fühle mich momentan unglaublich wohl, auch wenn ich nicht mehr mein Wunschgewicht von 58 kg hab, sondern zwischen 59 und 60 Kilo schwanke. Aber diese Schwankungen sind denke ich mal ganz normal und ich fühle mich einfach wohl und bin zufrieden. Ich verzichte auf nichts und esse wirklich alles! Ich werde nämlich oft gefragt, ob ich die Sachen, die ich immer so auf Instagram poste, auch wirklich esse. Ja, na klar, warum auch nicht?! Weight Watchers ist keine Diät, sondern eine Ernährungsumstellung! Es wird einem einfach gezeigt, welche Lebensmittel gut  für den Körper sind und bei welchen man nur wenig essen sollte. Aber das ist ja eigentlich klar, dass mageres Fleisch, Fisch und Gemüse gesünder sind, als Schokolade, Kuchen und Pommes. Aber trotzdem esse ich auch mal solche Sachen und habe absolut kein schlechtes Gewissen dabei. Denn wenn man sich ab und zu was gönnt und dann wieder mit Disziplin weiter macht, ist das alles kein Problem. Und so eine kleine Fresserei kann sich auch positiv auf den Stoffwechsel auswirken und ihm einen kleinen Anstoß geben. Was auch als kleinen Stoffwechsel Booster empfehlen kann und wirklich eine sehr leckere Quarkspeise ist, ist der KiloKick Abnehm Quark! Ich habe den Post überarbeitet und jetzt gibt es auch die entsprechenden SmartPoints Angabe.



Ich habe mit Weight Watchers einfach gelernt mehr auf meine Ernährung zu achten und leckere Alternativen zu finden. Wobei ich bei manchen Lebensmittel lieber die „fette“ Variante esse und die höheren Punkte in Kauf nehme. Weil es mir einfach besser schmeckt. Ich esse für mein Leben gerne Nudeln, Brot und könnte niemals ohne Kohlenhydrate auskommen. Und bei meiner Abnahme musste ich auch nie darauf verzichten oder hungern. Ich möchte Euch mal ein Beispiel zeigen. Wir kochen Abends meist und essen dann warm. Da gibt es dann Nudeln, Reis, Kartoffeln, Sonnenweizen oder Pommes. Hier kann man aber auch schon Punkte sparen.
  • Kartoffeln:           100 g → 2 SP  200 g →  4 SP
  • Reis:                      100 g → 3 SP  200 g →  7 SP
  • Nudeln:                100 g → 4 SP  200 g →  9 SP
Man spart sich beim Vergleich von Kartoffeln und Nudeln, bei der doppelten Portion ganze fünf SmartPoints. Das ist doch was oder? Und so kann man viele Lebensmittel mit anderen ersetzen. Und wenn man doch lieber Nudeln will, dann gibt es eben keine Nachspeise oder man verwendet sein Wochenextra. In der Weight Watchers Datenbank gibt es über 50.000 Lebensmittel und Rezepte (Kochbücher gibt’s hier) und falls man ein Produkt mal nicht findet, kann man den Scanner in der App oder die Direkteingabe verwenden. Hier kann man alle Daten eintragen und so das fehlende Lebensmittel erstellen. Auch Rezepte kann man verfassen, allerdings nur am PC und nicht in der App. Dieses Tool finde ich besonders gut, denn hier kann man sich ausrechnen lassen, wie viele SmartPoints ein Stück Kuchen, eine Portion Nachtisch oder ein Teller Hähnchen-Rahm-Pfanne hat. Ihr geht auf Meine Einträge Rezepte Rezept erstellen Zutaten und Beschreibung eingeben und schon erhaltet Ihr die Smartpoints pro Portion. Wer zusätzlich noch Anregungen für Gerichte braucht oder sich einfach Austauschen möchte oder Fragen hat, der sollte in unsere #RanAnDenSpeckMitFashionKitchen Facebook Gruppe kommen. Hier herrscht reges Treiben und mittlerweile sind wir schon knapp 1.400 Mitglieder!


Es ist also absolut kein Hexenwerk und wenn man abnehmen möchte, dann muss es einfach von einem selbst kommen und im Kopf klick machen. Das war bei mir damals so und ich habe es durchgezogen, ohne jemals gehungert zu haben. Klar gab es manchmal Tage und Wochen, wo nix voran ging und man am liebsten aufgegeben hätte. Aber dann kamen auch wieder Erfolgserlebnisse, die einen gepusht haben und man weitergemacht hat. Denn man hatte ja ein Ziel vor Augen! Wer es also probieren will, auch wenn es nur zwei bis drei Kilo sind, probiert es! Denn habt Ihr Euch schon mal gefragt, warum Ihr die überflüssigen Kilos immer noch auf den Rippen habt, wenn Ihr sie auch so abnehmen könntet? Richtig! Man braucht einfach einen Arschtritt und Motivation! Zumindest habe ich das gebraucht (Mir wurde ein unglaublich unvorteilhaftes Bild vor die Nase gehalten und immer wieder gesagt, dass ich schon sehr moppelig geworden bin) Das war der Auslöser, um mich bei Weight Watchers anzumelden. Zwei Freundinnen hatten mit dem Programm auch schon abgenommen und ich wollte das auch endlich schaffen! Und das habe ich, was ich vorher niemals für möglich gehalten hätte!



Vielleicht konnte ich mit meinen Erfahrungen, ein paar von Euch etwas motivieren, auch mit Weight Watchers und dem neuen Feelgood Programm zu starten! 

Als kleines Goodie habe ich für Euch ein super tolles Angebot! 
Ihr könnt, bei einer Anmeldung vom 07.02.16 – 21.02.16 satte 35 Euro sparen!
Hier gehts zur Anmeldung!

Wer sagt: „Puh, das ist aber teuer!“ Nein, nicht wirklich. Ich habe Euch ein kleines Beispiel über die Kosten für ein Jahr erstellt. Denn die 16,95 Euro im Monat oder knapp 0,54 Euro am Tag (16,95 Euro *12 Monate + 29,95 Euro Anmeldegebühr – 35 Euro Rabatt = 198,35 Euro im Jahr) sind mir, dieses neue und absolut tolle Lebensgefühl, auf jeden Fall wert.

Hier geht’s zu meinen Weight Watchers Berichten:

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Die 13 besten Tipps & Tricks zum Kleiderschrank ausmisten!

Donnerstag, 4. Februar 2016

Wie lange habe ich diese Aktion vor mir hergeschoben! Tage? Wochen? Monate? Nein, Jahre! Bis letztens eine Freundin bei mir war, um unser neues Boxspring Bett zu begutachten, sagte: „Anni, du hast so viele Klamotten, du musst ausmisten! Wirklich!“ Ich antwortete nur: „Jaaa, ich weiß! Verdammt!“ Und sagte aus Spaß: „Hast du nächsten Samstag Zeit? Dann machen wir das da!“ Als ich diesen Satz ausgesprochen hatte, fiel es mir wie Schuppen von den Augen! Und ich bereute sofort, was ich gesagt hatte und hoffte, das Sie an dem Termin keine Zeit hat. Doch Sie antwortet: „ Alles klar, nächsten Samstag 10.00 Uhr bin ich da! Ich freu mich!“ Ähm, echt jetzt dachte ich nur? Verdammt, jetzt musste ich wirklich dieses, schon lange vor mir hergeschobene Projekt starten! Aber eigentlich war es wirklich schon sehr, seeeeeeehr lange überfällig! Und irgendwie freute ich mich auch darauf ein bisschen Ordnung in mein Ankleidezimmer zu bekommen. Am Freitagabend vor der Ausmistaktion habe ich schon Vorbereitungen getroffen, Kartons besorgt, eine Kleiderstange aufgebaut und schon einiges aussortiert. Am Samstag gings dann richtig los und ich habe mich durch meinen kompletten Kleiderschrankinhalt probiert. Ich habe gefühlte 100 Hosen und Shorts an und ausgezogen, etliche Pullis und Blusen probiert und zum Schluss war ich nur noch froh, als alle aussortieren Sachen in Kartons verpackt und der Rest wieder im Kleiderschrank aufgehängt war. Aber ich fühlte mich gut! Unglaublich gut und befreit! Wie eine frische Brise, die durch mein Ankleidezimmer gefegt war. Ich war zufrieden und glücklich und so sollte es doch nach einer solchen Aktion auch sein oder?
Was ich mit den ganzen aussortierten Klamotten, Taschen, Schuhen, Jacken, usw. (zwei Kleiderstangen und über acht riesige Kartons!) passiert, verrate ich Euch weiter unten. Jetzt gibt es für Euch erst einmal die besten Tipps & Tricks zum Kleiderschrank ausmisten!


1. einen Tag festlegen
Setzt Euch einen Termin in Euren Kalender und schreibt diesen dick und fett in Euren Kalender! Es gibt keine Ausreden, an diesem Tag wird der Kleiderschrank ausgemistet! Ich habe für meine Ausmistaktion ein komplettes Wochenende gebraucht, da ich wirklich das letzte Mal vor 10 Jahren aussortiert habe und sich extrem viel Zeug angesammelt hat! Ich denke aber, dass Ihr bei einem „normalen“ Kleiderschrank innerhalb eines Tages fertig seid.

2. holt Euch Verstärkung
Mistet nicht alleine aus, fragt eine oder mehrere Freundinnen, ob sie Euch helfen. Auch die Mama oder Tante ist meist eine gute Hilfe. Holt Euch aber auf jeden Fall jemanden dazu. Denn die Mädels sind kritisch und sagen Euch die Wahrheit. So sollte Euch die Entscheidung ein Teil zu behalten oder doch auszurangieren viel leichter fallen. Wenn überhaupt niemand Zeit hat, Euch beim Kleiderschrank ausmisten zur Seite zu stehen, dann macht Fotos vor dem Spiele. Auf einem Foto sieht man sich nochmal ganz anders und kann sich so leichter von Kleidungsstücken trennen.



3. eins nach dem anderen
Step by Step. Räumt nicht den ganzen Schrank auf einmal aus. Denn dann versinkt Ihr komplett im Chaos. Geht Schritt für Schritt vor und macht eine Schublade, Regal oder Kleiderstange nach der anderen. Wenn Ihr mit einem Abschnitt fertig seid, kommt der nächste. Natürlich ist es sinnvoll, Kleiderfamilien zusammen auszuräumen, falls Ihr Hosen, Shirts & Co. an verschiedenen Orten gelagert habt.

4. sauber machen
Clean it up! Nachdem die Klamotten aus dem Kleiderschrank geräumt sind, wird sauber gemacht! Staubsauger, ein Eimer heißes Wasser, Spülmittel, Lappen und ein Tuch sorgen dafür, dass der Schrank wieder im neuen Glanz erstrahlt und frisch riecht. Vor allem bei offenen oder begehbaren Kleiderschränken sammelt sich schon einiges an Staub an. Hauptsächlich auf den unteren Böden. Man sollte also immer mal wieder mit einem feuchten Lappen durchwischen. Ich habe auch ein paar Lavendelduftsäckchen zwischen den Kleiderbügeln aufgehängt. Ich liebe den Duft von Lavendel und als kleines Extra hält er auch noch Motten fern. Wer ab und zu mal bei Lush, Seifen oder Badebomen einkauft kann die Papiertütchen in die Schubladen oder Fächer legen. Die Tüten verströmen einen wunderbaren Duft.


5. alles anprobieren
Probiert wirklich jedes Teil an! Auch wenn es ewig dauert, es lohnt sich. Denn so könnt Ihr am besten entscheiden, was bleiben darf und was weg kann. Außerdem seht Ihr was noch passt und was nicht. Eine Ausnahme gibt es. Wenn die Stücke nagelneu sind und Ihr wisst, dass es passt bzw. Ihr es regelmäßig tragt. Dann kommt es auf verschiedene Haufe, bzw. wird in Kategorien unterteilt.

6. behalten oder aussortieren?
Was kann weg? Was darf bleiben? Bei Kleidungsstücken, bei denen man schon auf dem ersten Blick sieht, dass sie kaputt, ausgeleiert, verblichen oder einfach nicht mehr schön sind, ist die Entscheidung leicht. Weg damit! Was mit diesen Klamotten passiert seht Ihr weiter unten.
Bei allen anderen Teilen stellt Ihr Euch diese Fragen:
  • Passt es mir noch, sitzt es gut und trage ich es überhaupt noch?
  • Gefällt es mir noch oder hat sich mein Stil verändert?
  • Brauche ich z.B.  10 weiße Basic Shirts?
Ausnahmen gibt es natürlich bei Vintage oder Sammlerstücken, da müsst Ihr für Euch selbst entscheiden. Packt Sachen, von denen Ihr Euch garnicht trennen könnt, am besten in eine Kiste und wenn ihr es nach einem Jahr nicht angerührt habt, dann gebt es weg.

Und seid ehrlich mit Euch. Seid Ihr ganz sicher, dass Ihr in die Hose wieder rein passt und spontan 5 kg abnehmt? Brauche ich wirklich 10 weiße Basic Shirts oder 5 schwarze Skinny Jeans? Weniger ist mehr.
Erstellt drei Haufen:
  • behalten
  • verkaufen
  • weg damit!
Und eine „ich kann mich nicht trennen“ Kiste. Ich habe zum Beispiel eine Kiste gemacht und ganz ausgefallene und bunte Teile da rein gepackt. Die Sachen werden dann für Fasching, Halloween & Co. genutzt.


7. einräumen und neu ordnen
Nun geht es ans einräumen und einordnen. Ich habe meinen Kleiderschrank in verschiedene Bereiche unterteilt. Hosen, Blusen, Shirts, Tops, Röcke, Kleider, Jacken, Blazer, Cardigans, Shorts, usw. Also sortiert diese verschiedenen Kleidungskategorien zusammen und wenn man noch etwas mehr Ordnung rein bringen will, sortiert man nach Farben. So habe ich es gemacht und finde dieses System am besten. Wenn man dann schon beim Einräumen ist, kann man einige Sachen gleich noch nach Sommer und-Wintergarderobe sortieren.

8. verschenken, verkaufen, spenden
Nachdem der Kleiderschrank wieder sauber eingeräumt ist, geht es an die „Entsorgung“ der ausgemisteten Teile. Fragt zuerst Freunde und Familie, ob sie einige Kleidungsstück haben möchten oder veranstaltet mit Freundinnen eine Tauschparty. Zu so einer Party darf jeder 5 Teile mitbringen, die dann untereinander getauscht werden können.
Die Sachen, die ungetragen, wie neu oder zu schade zum Wegwerfen sind, werden verkauft. Hier gibt es einige Plattformen wie: Kleiderkreisel, Mädchenflohmarkt oder Ebay. Aber natürlich könnt Ihr auch auf den Flohmarkt oder in den Secondhandladen gehen. Der Vorteil seine ausgemistet Kleidung zu verkaufen ist, dass du ein bisschen Geld verdienst und andere Glücklich machen kannst. Eine Win-Win Situation!
Den Rest deiner Sachen kannst du an Frauenhäuser oder Gemeinnützige Vereine und soziale Einrichtungen spenden, so tust du auch noch was Gutes und machst ein paar Menschen happy!
Solltest du dann immer noch Sachen übrig haben kannst du bei H&M Tüten mit alten Klamotten abgeben und bekommst im Gegenzug einen 15% Gutschein für den nächsten Einkauf. H&M recycelt die Sachen und du sparst dir beim nächsten Shoppingtag ein paar Euros.


9. Saisonale Kleidung seperat aufbewahren
Einige Stücke in unserem Kleiderschrank sind nur für Sommer oder Winter geeignet und sollten deswegen nur zur jeweiligen Saison heraus geholt werden. Beim Aufräumen kann man also gleich darauf achten und diese Teile in eine Schublade oder Kiste packen. So sind sie für den nächsten Sommer oder Winter sofort griffbereit und man kann schnell und einfach die Garderobe zur jeweiligen Jahreszeit tauschen. Ich habe es zum Beispiel so mit meinen Strandkleidchen gemacht. Die Sachen hängen alle auf einer extra Kleiderstange und werden über den Winter auf dem Dachboden eingelagert.

10. umfunktionieren und verschönern
Eine Jeans sitzt am Po super, ist aber zu lang oder sieht am Bein unschön aus? Dann schneide sie doch einfach ab und mach eine Short daraus! Pullis mit Pailletten besticken, Shirts zu Kleidern umwandeln, Jacken mit Nieten verschönern, usw. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Falls Ihr ein paar solcher Teile habt, die eigentlich perfekt passen, ihnen aber das gewisse Etwas fehlt, verschönert oder verändert sie einfach. Auf Pinterest gibt es unglaublich viele Ideen und Inspiration! Allerdings solltet Ihr diese Aktion zügig erledigen und die Klamotten nicht zu lange liegen lassen, ansonsten geraten sie wieder in Vergessenheit und liegen nur unnötig irgendwo herum. Ich habe bei einigen weißen Hosen die Taschen zugenäht und diese dann innen heraus geschnitten. Ihr kennt sicher das Problem, von weißen Hosen und den durchscheinenden Hosentaschen?


11. Belohnung!
Hurra! Es ist vollbracht, der Kleiderschrank ist sauber sortiert und aufgeräumt. Alles unnütze ist weg und man hat wieder einen Überblick über seine Klamotten. Da der Kleiderschrank nun sichtlich dezimiert ist (zumindest bei mir) darf man sich auch belohnen. Ob das ein Stück Schokolade, ein heißes Bad, ein paar Folgen der Lieblingsserie oder ein kleiner Shoppingbummel (mit dem 15% Gutschein von H&M) ist, ist Euch überlassen. Auf jeden Fall fühlt man sich nach dem ausmisten einfach super und befreit. Denn man kann durch so eine Aktion viel Ballast loswerden und das tut gut.

12. Ordnung halten
Jetzt ist Ordnung halten angesagt und man kann gleich für die nächste Ausmistaktion vorsorgen. Hängt zum Beispiel Kleiderbügel von Hinten an die Stange. Die Sachen, die nach einem (halben) Jahr immer noch so da hängen, können weg bzw. sind zum Verkauf freigeben. Achtet auch darauf kaputte oder ausgeleierte Teile sofort auszusortieren und nicht wieder in den Schrank zu packen. Auch Sachen die nicht mehr passen oder Euch gefallen, kommen sofort in einen Sack und werden nächstes Mal am Flohmarkt (oder, oder, oder) verkauft.


13. Fehlkäufe vermeiden
Wenn Ihr das nächste Mal shoppen geht, solltet Ihr Euch bei der Anprobe der ausgewählten Kleidungsstücke gleich fragen: Brauche ich das wirklich? Wie kann ich es kombinieren? Ist es den Preis wert? Ich habe zwar auch manchmal noch solche Anwandlungen, bei denen ich ab und an irgendetwas unnötiges kaufe, ich das genau weiß, es aber trotzdem haben muss. Allerdings habe ich mein Kaufverhalten seit einigen Jahren schon sehr geändert und bin jetzt viel kritischer und kaufe Sachen nur, wenn sie wirklich super gut passen und ich sie in mindestens 3 Outfits integrieren kann. Außerdem achte ich darauf, dass die Dinge zeitlos sind und man sie auch noch in ein paar Jahren tragen kann. Lieber gebe ich dann auch ein paar Euros mehr aus und habe länger etwas davon.

Mein Fazit:
Und nun zu meinem Fazit. Ja, ich gebe es offen und ehrlich zu, so eine Aktion hätte es schon viel, viel früher gebraucht. Aber zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass ich in den letzten zwei-drei Jahren so ziemlich jeden Tag mit unserem Haus beschäftigt war. Sei es die Planung, der Bau, die Einrichtung, der Garten, usw. wie Ihr wisst, sind wir ja immer noch nicht ganz fertig. Aber ich konnte es selbst nicht mehr sehen. Schon bei unserem Umzug ins Haus ist mir erst bewusst geworden, wie viele (unnütze) Klamotten ich habe. Schon damals haben meine Freundinnen gesagt: „Anni, du musst ausmisten! Und zwar dringend!“  „Ja, ich weiß. Aber dafür ist jetzt keine Zeit, bla bla bla!“ Gut auf der einen Seite hat wirklich die Zeit gefehlt, auf der anderen Seite habe ich es aber auch sehr lange vor mir her geschoben.
Was mich auch noch zusätzlich angespornt hat meinen Kleiderschrank auf Vordermann zu bringen ist die Tatsache, dass mir ein Großteil meiner Klamotten einfach nicht mehr gepasst hat. Denn die 15 Kilo weniger auf den Rippen sieht und spürt man einfach! Und das schlägt sich auch bei den Klamotten und vor allem Hosen wieder! Von 40/42 auf  36/38 ist schon ein kleiner Sprung. Obwohl die Größe ja nichts aussagt, denn ich habe von Größe 32 bis 40 alle Größen in meinem Kleiderschrank vertreten!
Da mich meine Freundin beim Aussortieren so gut unterstützt und mir auch Ihre ehrliche Meinung zu den anprobierten Sachen gesagt hat,. (Es war übrigens alles dabei von „Oh Gott Anni, was ist das denn für ein Sack?!“ bis „Geil, das musst du unbedingt behalten!“), bin ich froh, die Aktion hinter mir zu haben und nun endlich die Klamottenberge loszubekommen. Dies werde ich wohl ganz bald auf dem Nachteulen Flohmarkt am 02.04.16 in Nürnberg tun. Vielleicht kommt ja die ein oder andere von Euch vorbei und wir können uns mal persönlich sehen und ein bisschen quatschen? Und evtl. gefällt Euch ja etwas von meinen Sachen und bekommt einen neuen Besitzer! Ich würde mich sehr freuen!
Natürlich kann ich dort nicht alles verkaufen, deswegen werde ich noch einen Garagenflohmarkt veranstalten und auch einiges auf dem Blog verkaufen, verschenken und spenden.

Ich hoffe, ich konnte einige mit meinen Tipps etwas motivieren und vielleicht macht Ihr ja auch bald einen kleinen Frühjahrsputz in Eurem Kleiderschrank?



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Shearling Jacket & Winter Boots

Dienstag, 2. Februar 2016

Draußen ist es grau, kalt und nass… Wo ist nur der Winter? So richtig geschneit hat es bei uns nur zwei Mal. Aber so überraschend der Schnee gekommen war, ging er auch wieder. Ein paar Tage war es richtig kalt und die Landschaft war wunderschön gezuckert. Doch dann hatte es auf einmal 15 Grad im Plusbereich und der Schnee war weg. Wirklich schade, denn ich liebe Schnee und die Ruhe die er ausstrahlt, wenn alles mit ihm bedeckt ist. Da ich mir schon gedacht habe, dass der Schnee nur einen kurzen Stopp bei uns einlegt, haben wir an einem schönen Tag gleich die Kamera geschnappt und ein paar Outfits geshootet. Max hatte ziemlich spaß und ist im Garten durch die weiße Pracht gepflügt! Nase nach unten und los geht’s! Nachdem wir mit den Bildern fertig waren, konnten wir ihn erst einmal trocken legen, denn er hatte am ganzen Bauch Schneebömmelchen, die Hundebesitzer wissen sicherlich, wovon ich spreche.
Ich konnte für den Look auch endlich wieder meine Shearling bzw. Lammfelljacke herausholen, die ich vor Jahren mal bei C&A gekauft hatte. Da sieht man mal wieder das Klamotten nicht nur eine Saison „IN“ sind sondern man ruhig alles länger tragen kann!  Deswegen, schöne Teile nicht gleich wieder verkaufen oder her geben. Die kommen alle mal wieder in Mode! Als ich meine Jacke vom Dachboden geholt habe, ist mir  auch die Lammfelljacke meiner Mama in die Hände gefallen. Die Jacke ist Echtleder und mit echtem Fell und mit Sicherheit schon über 30 Jahre alt. Als meine Mama mal ausgemistet hat, wollte Sie die Jacke weggeben, aber ich wollte sie unbedingt behalten. Sie ist so schön kuschelig und ich sollte unbedingt auch mit Ihr ein Outfit kreieren! An solch alten Stücken hängt so viel Geschichte und Nostalgie, das ist einfach zu schön, um es wegzuwerfen. Deswegen kann ich mich auch irgendwie so schlecht von Sachen trennen, weil ich mit jedem Teil eine Geschichte oder Erinnerung verbinde und diese nicht hergeben will. Aber wie Ihr vielleicht schon über Snapchat (fashionkitchen) mitbekommen habt, habe ich vor zwei Wochen meinen Kleiderschrank ordentlich entrümpelt und zwei Kleiderstangen und unzählige Kartons Klamotten, Taschen und Schuhe aussortiert. Ja, ich gebe es zu, es wurde mal Zeit und mir hat wirklich sehr vieles einfach nicht mehr gepasst, da ich durch meine Abnahme von 15 Kilo einfach 1-2 Kleidergrößen verloren habe. Nach dieser Aktion (die noch nicht ganz abgeschlossen ist) ging es mir viel besser. Es fühlte sich wirklich befreiend an, so viel Ballast loszuwerden, bzw. in Kartons in ein anderes Zimmer zu packen. Da stehen die Sachen jetzt und warten darauf einen neuen Besitzer zu bekommen. Vieles ist nur einmal getragen oder sogar noch mit Etikett! Deswegen werde ich wohl einiges verkaufen, verschenken und spenden. Ich habe daran gedacht, evtl. ein paar ausgewählte Stücke bei einem Blogsale für Euch hochzuladen und einen Garagenflohmarkt bei mir zu Hause zu veranstalten, wenn es etwas wärmer ist. Zudem habe ich mich beim Nachteulen Flohmarkt am 02.04.16 in Nürnberg angemeldet. Wer als etwas von meinen guten Stücken kaufen oder mich einfach mal kennen lernen möchte, der kann gerne vorbei kommen! Ich freue mich!
Aber jetzt sagt mir doch mal, wie Ihr mein Outfit und den Shearling Jacket Trend so findet?




Outfit:
cremefarbene Lammfell Jacke - C&A (alt) (ähnliche hier, hier und hier)
blaumeliertes Longshirt - SheInside* (ähnliches hier, hier und hier)
blaue ripped Jeans - H&M (ähnliche hier, hier und hier)
beige Lammfellboots - Aldi Süd (ähnliche hier, hier und hier)
cremefarbene Umhängetasche - Buffalo (ähnliche hier, hier und hier)
hellblauer Schal - NewYorker (ähnliche hier, hier und hier)
Fellbommel - H&M (ähnliche hier, hier und hier)















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red passion

Sonntag, 31. Januar 2016

Kennt Ihr das, zumindest die Blogger unter Euch? Ihr sitzt vor Eurem Laptop und wollt einen Post schreiben, aber es will Euch absolut nichts spannendes einfallen, über das Ihr schreiben könntet? Eigentlich kommt das bei mir sehr selten vor, da ich immer eine kleine Geschichte im Hinterkopf habe. Aber heute bin ich total einfallslos. Das ging schon beim Blogtitel los! Wie soll ich den Post nur nennen? Ein Titel auf Englisch oder doch lieber deutsch? (Was mögt Ihr eigentlich lieber?) So blöd wie es klingt, aber ich habe dann einfach mal gegooglet und ein paar tolle Seiten gefunden, allerdings waren das alles nur so sagen wie: "How to ..., Wie machst du..., 5 Sachen die du über ... wissen solltest, usw. Also alles nichts, was mir mit meinem Blogtitel weitergeholfen hat. Na toll! Also weiter suchen. Irgendwann habe ich dann etwas mit den Farben meines Outfits herumgespielt, ob mir "pop of red at the black" wirklich so gut gefällt weiß ich jetzt noch nicht. Ihr werdet es aber sehen, wenn der Post online gegangen ist.
Jetzt kommen wir zum Post selbst, denn da wollt Ihr ja, hoffe ich zumindest, auch ein paar Zeilen lesen. Ich könnte jetzt mein Outfit von Kopf bis Fuß beschreiben und auf jedes einzelne Teil eingehen, aber dazu habe ich keine Lust. Und über das Wetter zu reden ist auch nicht wirklich der Hit. Stattdessen schreibe ich Euch, wie uninspiriert ich gerade bin und keine passende Story zu diesem Outfitpost finde! So uninspiriert war ich schon lange nicht mehr, was mich wirklich nervt, denn motiviert bin ich bis in die Haarspitzen. 
Habt Ihr solche Inspirationstiefs auch manchmal? Was tut Ihr dagegen? Ich wäre dankbar über ein paar Tipps, die ich dann beim nächsten Mal anwenden kann.
Jetzt erzähle ich Euch aber doch noch ein, zwei Dinge zu meinem Outfit! Denn Ihr wisst ja sicher alle, wie gern ich die Farbe rot trage. Und als ich von Orsay diese wunderschöne Umhängetasche und von Vapiano diesen tollen Zara Schal bekommen hab, wusste ich sofort, die Teile muss ich zusammen tragen! Dann war da noch mein neuer Bouclémantel, die neuen Adidas Superstars und irgendwie hatte ich seit Jahren auch mal wieder einen Pferdeschwanz! Hm, eigentlich wollte ich doch nicht über mein Outfit philosophieren, naja egal! Jetzt ist Schluss mit dem ganzen Gerede und Ihr dürft Euch mein Outfit anschauen! Ich hoffe es gefällt Euch! Und hoffentlich habe ich das nächste Mal eine spannendere Story auf Lager!





Outfit:
schwarze Bouclémantel - New Yorker (ähnlicher hier, hier und hier)
roter XXL Schal - Zara (ähnlicher hier, hier und hier)
schwarz weiß gestreiftes Shirt - Orsay (ähnlicher hier, hier und hier)
schwarze Skinny Jeans - Lidl (ähnlicher hier, hier und hier)
rote Umhängetasche - Orsay (ähnlicher hier, hier und hier)
Ringe – Madeleine Issing, Accessorize (ähnlicher hier)
Uhr - Sheen (ähnliche hier & hier)
Armbänder – Stella&Dot, Marc Cain, Xcusor
Schuhe – Adidas Superstars (andere Farben hier, hier und hier)
Lippenstift - Kiko Milano (ähnliche hier & hier)
 











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