Social Media Links

Getting Ready - Groom

Sonntag, 24. September 2017

{Werbung / Dieser Beitrag enthält Affiliate Links}
Vor einigen Wochen hatte ich ja schon meinem "Getting Ready" und die letzten Stunden vor der Hochzeit erzählt. Ja und heute ist Matze dran. Ich glaube sogar, zum aller ersten Mal schreibt er hier etwas für Euch und schildert, wie er diese Zeit vor unserer Trauung empfunden hat. Wir sahen uns wirklich nur nochmal kurz nach dem Aufstehen und dann erst wieder beim "First Look". Irgendwie fiel es mir ziemlich schwer, die Kontrolle aus den Händen zu geben und nicht zu wissen, was da unten alles passiert. Denn Matze und Flo haben sich unten im Wohnzimmer/Küche fertig gemacht und ich war mit Julia oben in unserem Schlafzimmer. Zwar haben wir immer wieder mal etwas herauf oder herunter gerufen, aber mal kurz nach oben oder unten gehen durften wir nicht. Wenn ich gewusst hätte, was Matze in diesen paar Stunden erlebt hat, dann hätte ich wohl einen Nervenzusammenbruch bekommen. Aber er hat alles gemeistert und ich habe nichts davon mitbekommen. Als er mir aber dann davon erzählt hat, dachte ich zuerst, er will mich veralbern. Mit großen Augen sah ich ihn an und fragte: "Ist das wirklich dein Ernst?!" Ich musste lachen, denn mit sowas hätte wohl niemand gerechnet, aber lest am besten selbst.


Fotos - Franziska Krois

Wie ich den Tag unserer Hochzeit erlebt habe? Nun ja, er fing erst mal ziemlich chaotisch an. Wir mussten bereits sehr früh am Samstagmorgen aufstehen, da für Anni ziemlich viel auf dem Programm stand und ich das Schlafzimmer bzw. die ganze obere Etage wegen des Stylings räumen und Platz für das Haare & Make-Up Team machen musste. Ich ging also erst einmal in die Küche, machte mir einen Kaffee und frühstückte in aller Ruhe. Ich dachte über das Gespräch nach, welches Anni und ich noch vor ein paar Minuten geführt hatten. Sie fragte mich, ob ich denn schon aufgeregt sei und ich antwortete ganz cool und so wortkarg, wie ich halt meistens bin: "Nö, eigentlich nicht, ich fühle mich ganz normal, wie immer halt."

Aber wenn man dann so zurückblickt, was alles schief gelaufen ist, kann man schon sagen, dass ich sehr aufgeregt war. Das erste Unglück passierte, als ich für die Stylistin Kaffee machen wollte. Ich schaltete die Kaffeemaschine ein, öffnete den Kühlschrank, um die Milch heraus zu holen und zack war es passiert! Das Rotweinglas, welches da jemand am späten Abend zuvor sehr ungünstig in die seitlichen Ablage gestellt hatte, (wer das wohl war!) fiel beim Öffnen der Tür heraus und hinterließ eine riesengroße Sauerei an Küchenschränken, Wand und Fußboden. Zwar konnte ich das Weinglas noch geschickt mit dem Fuß stoppen, sodass es heil blieb und keiner etwas mit bekam, aber die Sauerei war groß und die erste ungeplante Reinigungsaktion des Tages stand bevor.


Als die Küche wieder trocken gelegt war und alle mit Kaffee versorgt waren, stand auch schon Max vor mir. Es war Zeit für seine Gassi-Runde. Da es noch sehr früh und somit noch jede Menge Zeit bis zur Trauung war, dachte ich mir, wir gehen eine große Runde. Nur wir beiden "Männer", quasi ein letztes Mal als Junggeselle.
Als wir an der großen Wiese angekommen waren, schaute ich, ob die Luft rein war und habe ihn wie immer abgeleint, damit er etwas herum flitzen kann.

Jedoch hab ich LEIDER viel zu spät bemerkt, dass der Bauer am Abend zuvor, Gülle auf die Wiese ausgefahren hatte. Max ergriff die Gunst der Stunde und wälzte sich voller Freude in dem Natürlichen Eau de Toilette. Ich konnte nicht glauben, dass das wirklich gerade passierte. Also schnappte ich mir den stinkenden Hund und lief schnellstmöglich mit ihm nach Hause. Als wir daheim angekommen waren schlichen wir uns zum Kellereingang hinein und es ging schnurstracks in die  Waschküche. Eigentlich ist die Dusche in der Waschküche dafür gedacht, mir den Dreck abzuwaschen, wenn ich von der Arbeit komme. Sozusagen, raus aus den Arbeitsklamotten, rein in die Waschstraße. Nach dem Duschen kann ich dann sauber in die Wohnräume gehen und ziehe nicht den ganzen Dreck mit ins Haus. Jetzt war aber Max dran und ich versuchte, mit jeder Menge Hundeshampoo den kleinen Kerl wieder sauber zu bekommen. Nachdem der stinkende Mist abgewaschen war, ging es ans Trocknen und Bürsten, denn Max sollte für die Hochzeit wie aus dem Ei gepellt aussehen!





 Gott sei Dank hat von diesem Unglück niemand etwas mitbekommen und es war noch genug Zeit für eine Partie Fifa. Also schnappte ich mir Manu und wir lieferten uns ein Match. Allerdings konnten wir nicht lange spielen, da Manu zur Location fahren und noch etwas vorbereiten musste. Die kleine Ablenkung tat mir aber sehr gut und nahm mir die Nervosität, die jetzt immer mehr wuchs.

Jetzt wurde es auch Zeit für mich, also sprang ich unter die Dusche und machte mich langsam fertig. Mein Trauzeuge und Schwager Flo half mir beim Binden der Krawatte, richtete meinen Hemdkragen und verpasste mir noch den letzten Schliff. Aber Moment, da fehlte noch was. "Flo, ich habe keine Socken!" Flo reagierte sofort. "Gar kein Problem, Anni hat mir das für dich gegeben, dein Hochzeitsgeschenk." Er grinste und ich musste auch lächeln. Auf einem kleinen braunen Päckchen lagen ein Paar schwarze Socken mit der Aufschrift "Bräutigam", na das hätte wohl nicht besser passen können oder? Aber was war in der braunen Schachtel? Ich war so neugierig, ich musste sie sofort aufmachen. Wow. Ich war baff! Anni hatte mir die Uhr geschenkt, die ich schon so lange haben wollte. Schon als wir unsere Hochzeitsringe ausgesucht hatten, war mir die Uhr ins Auge gesprungen. Das hatte die Verkäuferin auch sofort bemerkt und beinahe hätte ich sie damals auch gekauft, aber Anni bremste mich aus und meinte, dass sie zwar ganz schön ist, aber ich lieber nochmal drüber schlafen sollte. Vielleicht finde ich ja noch eine Schönere. Und jetzt hatte ich sie am Handgelenk. Sie passte einfach perfekt zu meinem Anzug und ich war überglücklich.
Dieses "getting ready" und Geschenk auspacken, wurde natürlich auch per Foto und Video festgehalten. Was wirklich ein super schöner Moment war und man dann erst später im Video und auf den Fotos diese ganzen Emotionen nochmal erleben kann.


Aber jetzt kommen wir zum vielleicht schönsten Moment unseres Hochzeitstages. Oder zumindest der Moment, an dem ich Gänsehaut ohne Ende hatte und mir das Herz bis zum Hals schlug. Ich würde gleich Anni im Brautkleid sehen. Man muss dazu sagen, sie hat mir überhaupt nichts zu ihrem Kleid verraten. Weder welcher Stil, noch aus welchem Stoff usw. Ich war komplett ahnungslos und unglaublich gespannt! Ich stand also vor dem Schlafzimmer und wartete darauf, die Tür aufmachen zu dürfen. Ich war so nervös, wie es wohl ein Fußballer in einem Champions League Finale beim entscheidenden Elfmeter ist! Und das Öffnen der Tür würde der Gewinn der Champions League sein!
Ah, da war das Kommando! Ich drückte die Türklinke herunter und öffnete die Tür. WOW, da stand sie vor mir, meine wunderschöne Braut! Ich war sprachlos und komplett überwältigt. Anni sah mich mit funkelnden Augen und ihrem schönsten Lächeln an. Ich musste wirklich sehr mit den Tränen kämpfen. Wir nahmen uns in die Arme und ich wollte sie gar nicht mehr los lassen. Diesen Moment werde ich wohl nie mehr in meinem Leben vergessen.






Unsere Trauzeugen führten uns nach unten, hier sollten wir warten, bis wir gerufen wurden. Also erzählte ich Anni, was mir heute Morgen alles passiert war und sie konnte nur lachend den Kopf schütteln und sagte:"Sowas bringst auch nur du fertig oder?" 
Es klingelte an der Tür und das war unser Zeichen, wir durften raus gehen. Und was sahen wir da, als wir die Tür öffneten? In unserem Hof stand ein schwarzer Audi A8 Limousine, mit sämtlicher Ausstattung, die man sich vorstellen konnte. Wir waren absolut baff und konnten es gar nicht glauben! Einfach nur Wahnsinn und eine totale Überraschung, die meine Schwiegereltern für uns organisiert hatten! Wir stiegen also ein und Flo chauffierte uns zum Standesamt, wo schon ein großes Aufgebot unserer Familien auf uns wartete. Wir begrüßten alle und dann ging es los! Sobald alle ihre Plätze eingenommen hatten und die Musik anfing, durften wir loslaufen und in das Trauzimmer kommen. Dann fing die Zeremonie an und als der Bürgermeister ein paar persönliche Worte zu uns sprach konnte ich die Tränen einfach nicht mehr zurück halten. Es war einfach unglaublich ergreifend und in diesem Moment kamen wieder so viele alte Erinnerungen hoch. Ich schaute zu Anni und auch sie hatte Tränen in den Augen. Die Trauung war wunderschön und der Augenblick, als wir uns gegenseitig die Ringe ansteckten, noch einmal ganz besonders ergreifend. Nun waren wir offiziell Mann und Frau! Alle gratulierten uns herzlich und danach ging es kurz auf den Balkon des Standesamtes, denn der Ausblick von dort war wunderschön und das Wetter einfach herrlich. Wahrscheinlich hatten wir sogar den heißesten Tag des Jahres für unsere Hochzeit erwischt!


Die Hochzeitsgesellschaft machte sich auf zur Location und wir machten mit unseren Trauzeugen in unserem wahnsinns Hochzeitsauto eine kleine Spritztour. Die Musik (Thunder - Imagine Dragons) laut aufgedreht und mit bester Stimmung fuhren wir eine kleine Runde. Jetzt wollten wir aber zu unseren Familien und kamen zurück zur Feier. Und wow, die nächste Überraschung. Die Trauzeugen und Schwiegereltern hatten alles so schön dekoriert! Es war wie im Traum. Wir feierten in einem kleinen Biergarten unter freiem Himmel, mit Lampions in den Bäumen, Holzstühlen und einer wunderschönen Tischdeko. Es war einfach alles perfekt von meiner Frau organisiert! Wir stießen mit Sekt an und dann kam auch schon das Essen, welches einfach vorzüglich war! Wir hatten bei der Auswahl also alles richtig gemacht!



Nochmals ein riesengroßes Dankeschön an alle, die mitgeholfen haben, diesen Tag für uns unvergesslich zu machen, denn das war er! Abschließend kann ich sagen, der Tag war perfekt und ich hätte ihn mir nicht schöner träumen lassen. So, das wars von mir, ich hoffe, Euch hat mein Beitrag gefallen! Oh man, ich glaube, ich habe seit meiner Ausbildung zum Forstwirt keinen so langen Text mehr geschrieben. Aber es hat Spaß gemacht und vielleicht gibt es ja bald wieder etwas von mir zu lesen!



OUTFIT
dunkelblaues strukturiertes Sakko - Mango (ähnliche hier und hier)
dunkelblaue strukturierte Hose - Mango (ähnliche hier und hier)
weißes Hemd - Mango (ähnliche hier und hier)
rosa Krawatte - Gutmann (ähnliche hier und hier)
brauner Ledergürtel - Gutmann (ähnliche hier und hier)
braune Schnürschuhe - Deichmann (ähnliche hier und hier)
Uhr - Daniel Wellington (ähnliche hier und hier)
 Manschettenknöpfe - von Trauzeugen geliehen (ähnliche hier und hier)
Ehering - Christ (ähnliche hier und hier)
Bräutigam Socken - Ja-Hochzeitsshop (ähnliche hier und hier)



{Links in meinen Beiträgen können Affiliate-Links sein. Das bedeutet, wenn du auf diese Links klickst und Produkte, welche ich empfehle auch kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Hierbei fallen keinerlei zusätzliche Kosten für dich an.}

FOLLOW ME
Instagram bloglovin YouTube Facebook Snapchat Pinterest
Weiterlesen...

unfreiwilliger Digital Detox & sportliches Herbstoutfit - Jeansjacke, Hoodie & Sneaker

Donnerstag, 21. September 2017

{Werbung / Dieser Beitrag enthält Affiliate Links}
Da merkt man erst mal, wie abhängig man von gewissen Dingen ist, wenn sie nicht so funktionieren, wie sie sollten. Seit letzten Donnerstagmorgen, gibt es bei uns im Haus kein Internet und auch das Telefon funktioniert nicht. Hurra! Wenn ich nicht von zu Hause arbeiten würde und auf eine funktionsfähige Internetleitung angewiesen wäre, fände ich es gar nicht so schlimm. Da meine Arbeit ja mein Blog ist und ohne Internet leider so gut wie nichts funktioniert. Vom Internetanbieter wurde mir versichert, dass der neue Router bereits am Donnerstag verschickt wird und ich diesen allerspätestens am Samstag in Empfang nehmen könne. Am Freitag hatte ich zur Sicherheit nochmal angerufen, da der Mitarbeiter am Donnerstag ziemlich unfreundlich und ich nicht sicher war, ob  mein Anliegen auch bearbeitet wurde. Dieses Mal hatte ich eine nette junge Dame dran, die sich meinem Problem annahm. Sie sagte mir, dass noch nichts verschickt sei und es wohl noch einige Tage dauern könnte, da es momentan zu Lieferengpässen kommen kann. Nochmal Hurra!


Fotos: Velia
Sie würde die Sendung jetzt aber sofort in Auftrag geben und nochmal nachhaken. Leider nützte mir das auch nicht wirklich viel, denn ohne Internet konnte ich einfach nicht arbeiten. Die wichtigen Dinge habe ich zwar bei meinen Eltern erledigen können, wollte da aber auch nicht den ganzen Tag mein Lager aufschlagen. Es hieß also: "Abwarten und Tee trinken", was zu der Jahreszeit ja gar nicht so unpassend war. Ich versuchte also, aus der Situation das Beste zu machen. Zuerst Einmal habe ich einen ganze Menge Bilder bearbeitet, meinen Desktop aufgeräumt und dann war's das irgendwie auch schon. Denn archivieren ging nicht, da meine Festplatte auch über das Internet läuft und ich so keinen Zugriff auf dieses Netzwerk hatte. Naja egal, das konnte ich auch wann anders machen. Ich schrieb ein paar Texte, überlegte mir neue Themen und feilte an meinem Blog-Plan für die nächsten Wochen. Gut, das hätten wir also auch erledigt. Auch mit dem Handy bzw. Smartphone war nicht viel anzufangen, da wir hier auf dem Land eine ziemlich schlechte Verbindung haben und alles ewig lädt. Da bekommt man eher Aggressionen, bevor irgendetwas richtig schnell funktioniert. Also habe ich mir ein paar Schränke und Schubladen vorgenommen und diese ausgemistet. War auch mal wieder dringend nötig und wenn man schon mal einen unfreiwilligen Digital Detox aufgebrummt bekommt, dann kommt sowas genau richtig!



Ich hab mir dann einfach mal ein bisschen Me-Time gegönnt, gelesen, ein paar Serien geschaut und Ecken aufgeräumt, die mir schon lange ein Dorn im Auge waren. Kennt ihr das, wenn man nur kurz was wegräumen will und dann nicht mehr aufhören kann, weil man immer mehr findet und aufräumt? Man kommt da vom Hundertsten ins Tausendste und ein Ende ist nicht in Sicht. Aber solche "Aufräum-Anfälle" sind manchmal gar nicht so schlecht. Denn wenn man fertig ist, ist man froh, diesen Punkt endlich von seiner Liste streichen zu können. So geht es mir zumindest! Ab und zu braucht man solche Tage einfach, an denen man nur herumräumt, ausmistet und sauber macht. Ich denke sogar darüber nach, mal wieder auf einen Flohmarkt bzw. Trödelmarkt zu gehen, um ein bisschen Kram loszuwerden. Mal sehen, ob ich als Verstärkung meine Mama oder meinen Bruder gewinnen kann.

Eine Woche später geht unser Internet und das Telefon endlich wieder. Auch der TV läuft jetzt wieder einwandfrei, der hängt nämlich auch am Internet. Am Dienstag kam also der Router (nach sechs Tage, versprochen waren 1 - 2!) an und nachdem alles angeschlossen und konfiguriert war, was fast zwei Stunden gedauert hat, weil sich die Fritzbox einfach nicht verbinden wollte, hat auch alles wieder einwandfrei funktioniert. Halleluja! Den "TIPP" von dem unfreundlichen Mitarbeiter des Internetanbieters, mir doch eine zweite Leitung anzuschaffen, um dann immer abgesichert zu sein, habe ich dankend abgelehnt. Denn leider wächst das Geld bei mir auch nicht auf den Bäumen.

Nun aber zu dem heutigen Outfit. Ein ziemlich sportlicher Lagenlook, aber im Herbst gibt es nichts Besseres in meinen Augen! Ich liebe ja den Zwiebellook, denn die Lagen halten warm und sehen dazu auch noch gut aus. Außerdem lässt sich das Outfit total verändern und noch vielseitiger machen! Tagsüber trägt man den Hoodie über einer Bluse oder schönem Shirt und abends, wenn man sich zum Essen trifft und es davor vielleicht nicht mehr nach Hause schafft, kann man den Pulli ausziehen und hat den Look so komplett verändert! Wenn's noch kälter wird, kommen dann auch die Wollpullover zum Einsatz und ich freue mich auch schon ein bisschen darauf, endlich wieder Mäntel und Schals zu tragen. Bis dahin, hoffe ich aber dennoch auf ein paar warme Herbsttage!



OUTFIT
helle Jeansjacke - Pull & Bear (ähnliche hier und hier)
rosa Kapuzenpullover - H&M (ähnliche hier und hier)
weißes Shirt - H&M (ähnliche hier und hier)
olivgrüne Cargohose - Zara (ähnliche hier und hier)
weiße Sneaker - H&M (ähnliche hier und hier)
rosa Umhängetasche - Shein (ähnliche hier und hier)
Infinity Kette (ähnliche hier und hier)
Uhr - Daniel Wellington (ähnliche hier und hier)









{Links in meinen Beiträgen können Affiliate-Links sein. Das bedeutet, wenn du auf diese Links klickst und Produkte, welche ich empfehle auch kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Hierbei fallen keinerlei zusätzliche Kosten für dich an.}

FOLLOW ME
Instagram bloglovin YouTube Facebook Snapchat Pinterest
Weiterlesen...

Kürbislasagne mit Spinat & Salbei

Dienstag, 19. September 2017

Eigentlich habe ich Kürbis bisher immer nur als Suppe verarbeitet. Das ging immer schnell und war super lecker. Im Herbst gibt es ja eigentlich nichts besseres, als Suppen und Eintöpfe oder? Doch gibt es! Denn dieses Jahr habe ich mich mal getraut, den Kürbis anders zu verarbeiten. Und um ehrlich zu sein, konnte ich gar nicht mehr aufhören! Ich wollte ein Rezept nach dem anderen ausprobieren und habe wie wild gekocht und gebacken. Ihr dürft Euch in den nächsten Wochen also über viele Rezepte mit Kürbis freuen! Und das in jeder Variante! Egal ob herzhaft oder süß, es wird für jeden Geschmack das Passende dabei sein!



Den Anfang macht eine Kürbislasagne mit Spinat, Champignons und Salbei. Ein Gedicht sage ich Euch und auch ganz einfach gemacht! Kürbis ist einfach ein tolles Gemüse und lässt sich so vielseitig einsetzten. Wer diese Lasagne nicht ganz ohne Fleisch machen möchte, kann theoretisch auch noch Hackfleisch mit darunter mischen. Schmeckt dann bestimmt auch himmlisch! Aber auch komplett vegetarisch ist die Kürbislasagne einfach wunderbar und macht gut satt.





PS: Auf Just Spices bekommt Ihr zu jeder Bestellung ab 20 Euro, mit dem Rabattcode "JUSTFASHIONKITCHEN" das Rührei Gewürz gratis dazu. Der Code funktioniert bisher leider nur am PC/Laptop und nicht auf dem Smartphone oder Tablet. 

Zutaten:
  • 1 mittelgroßer Hokkaido (ca. 700-1000 g)
  • 2 rote Zwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 150 g weiße Champignons
  • Olivenöl
  • 2 TL Kürbisgewürz (Just Spices)
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 400 g Spinat
  • 250 g Magerquark
  • 1 Kugel Mozzarella
  • 9 Lasagneplatten
  • frischer Salbei
  • Salz und Pfeffer
  • etwas Milch

Zubereitung:
Zwiebeln in feine Würfel schneiden und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl glasig dünsten. Den Kürbis waschen, halbieren, das Kerngehäuse entfernen und in mundgerechte Stücke schneiden. Wenn man einen Hokkaido Kürbis verwendet, kann man die Schale mitessen und muss diese nicht entfernen. Auch die Kürbiskerne sollte man nicht wegwerfen, denn die kann man trocknen und danach für viele tolle Rezepte verwenden! Die Kürbiswürfel in die Pfanne geben und mitbraten. Champignons putzen in Scheiben schneiden und auch mit braten. Nach ca. 5-7 Minuten mit Gemüsebrühe aufgießen und mit Salz, Pfeffer und Kürbisgewürz abschmecken. Nun den Kürbis für ungefähr 15 Minuten auf mittlerer Stufe weiterköcheln lassen. Wenn der Kürbis leicht zerfällt ist er fertig und wird in eine Schüssel umgefüllt.
Die Pfanne nicht ausspülen, sondern gleich wieder auf den Herd stellen. Den Spinat putzen, verlesen, in die Pfanne geben und zusammenfallen lassen. Etwas Wasser und feingeschnittenen Knoblauch dazu geben, mit Salz abschmecken und alles gut vermischen. 200 g des Quarks mit der Kürbisfüllung vermischen und nochmals abschmecken. In einer Auflaufform etwas Olivenöl verteilen und ein paar Löffel der Kürbisfüllung hineingeben, darauf drei Lasagneplatten legen und wieder einige Löffel der Kürbisfüllung darauf verteilen, darauf kommt eine Schicht Spinat. So wird weiter geschichtet, bis alle Lasagneplatten verbraucht sind. Auf die letzte Plattenschicht, kommt nochmal die Kürbisfüllung, ein bisschen Spinat und einige frische Salbeiblätter. Nun wird der restliche Quark darauf gesetzt und eine Mozzarella Kugel zerzupft. Damit die Lasagneplatten auch gut durchbacken, habe ich an den Rändern noch etwas Milch dazu gegeben.
Die Kürbislasagne wird bei 180°C auf mittlerer Schiene für ca. 30-45 Minuten gebacken. Kommt ganz darauf an, wie gut Euer Ofen backt! Wenn der Mozzarella schön golden und zerlaufen ist, ist die Lasagne fertig zum Servieren!

TIPP: Lasagne schmeckt frisch immer am besten, deswegen ladet noch ein paar Freunde und Familie ein und verputzt sie komplett. Die Kürbislasagne reicht für 6 Portionen, wenn sie als Hauptgericht serviert wird.







FOLLOW ME
Instagram bloglovin YouTube Facebook Snapchat Pinterest
Weiterlesen...

Mein Schritt in die Selbstständigkeit - Podcast mit laut und glücklich

Sonntag, 17. September 2017

Ich verfolge Alex und Marina von laut und glücklich schon eine ganze Weile auf Instagram und bin jedes Mal bis in die Haarspitzen motiviert, wenn ich ihre Stories oder ein paar Bilder angeschaut habe. Man spürt einfach die Energie und Lebenslust der beiden so sehr, dass es einem selbst ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Vor einiger Zeit entdeckte ich dann die Podcasts von laut und glücklich und hörte rein. Ich war so begeistert und fand mich in vielen Dingen wieder. Ich schrieb den beiden ein paar Zeilen, um mich für ihre tolle Arbeit und die offenen Worte zu bedanken. Ein paar Tage später flatterte eine E-Mail in mein Postfach, ob ich nicht gerne auch einen Podcast mit Alex und Marina aufnehmen möchte. WOW! Ich war erst einmal baff und musste diesen positiven Schock verdauen. Ich fühlte mich so geehrte und sagte natürlich sofort zu. Dann ging alles ganz schnell. Wir machten einen Termin aus und ein paar Tage später war Alex schon bei mir zu Hause, wir aßen ein Stück Kuchen und tranken eine Tasse Tee. Es fühlte sich so an, als würde eine alte Freundin zu Besuch kommen. Wir verstanden uns auf Anhieb und quatschten direkt los. Sozusagen eine kleine Aufwärmphase, bis es dann richtig los ging.



Ich war wirklich sehr nervös, denn ich kannte die Fragen nicht und wusste nur, dass es um das Thema Selbstständigkeit gehen sollte. Alex wollte mich ganz spontan interviewen und ich denke das ist ihr auch sehr gut gelungen. Wir sprachen über sehr viele Themen und nach knapp 45 Minuten waren wir am Ende angekommen. Wir hätten noch ewig weiter reden können, aber das hätte dann einfach den Rahmen gesprengt! Deswegen haben wir einfach noch einen zweiten Podcast aufgenommen, der über ein ziemliches Tabu-Thema geht, aber ich will nicht zu viel verraten! Ich sage Euch auf jeden Fall Bescheid, wenn er online ist, dann könnt ihr ihn euch anhören!

Aber jetzt geht es erst einmal um diesen Podcast hier: Mein Schritt in die Selbstständigkeit! Als ich die Nachricht bekommen habe, dass der Podcast online ist, schlug mir das Herz bis zum Hals. Ich war so aufgeregt und gespannt! Ich setzte mich also hin und hörte ihn mir an. Ich durchlebte das Gespräch mit Alex Stück für Stück nochmal und kann sagen, dass ich wirklich happy damit bin. Ich glaube, ich konnte die Fragen ganz gut beantworten und mein Leben als Selbstständige ein bisschen besser schildern. Es hat wirklich unglaublich Spaß gemacht und momentan höre ich, wenn ich Zeit habe, Podcasts. Das hat irgendwie etwas ganz entspannendes und ich habe schon immer gerne Hörspiele gehört. Vielleicht habe ich da etwas Neues für mich entdeckt. Ich würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn ihr mal in meine Podcastfolge rein hört und mir sagt, was ihr davon haltet!

Ein paar Themen möchte ich aber hier auf dem Blog auch nochmal aufgreifen und einige Worte dazu erzählen. Denn vielleicht seid ihr auch gerade dabei, Euch selbstständig zu machen oder spielt schon lange mit dem Gedanken. Eventuell helfen Euch meine Erfahrungen bei der Entscheidung und ihr kommt Eurem Traum so einen Schritt näher, Euch mit Eurem Business selbstständig zu machen!



Meinen Blog habe ich 2010 aus einer Laune heraus gestartet. Ich hatte ein Kleidungsstück gegoogelt und wollte wissen, wie man es am besten kombiniert. Bei der Suche kam ich auf einen Blog, bei dem ich hängen blieb. Ich konnte einfach nicht mehr aufhören, mich durch die Bilder und Texte zu klicken. Mit der Zeit las ich immer mehr Blogs und es entwickelte sich eine richtige Leidenschaft. Der Gedanke, dass ich doch meinen eigenen Blog eröffnen könnte, ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Also tat ich es einfach. Ich gründete "Fashion Kitchen" und schrieb darauf los. Es machte mir unglaublich viel Spaß so kreativ zu sein und führte meinen Blog damals noch eher so wie ein Tagebuch. Mit vielen kleinen Einträgen, die es bis heute noch gibt. Ein paar Jahre später, war mein Blog gewachsen. Ich meldete ein Gewerbe an, denn die ersten Kooperationen trudelten ein und ich verdiente mir ein kleines Taschengeld dazu. Meine Ansprüche wuchsen mit den Jahren und das setzte ich auch auf dem Blog um. Ein neues Design, qualitativ bessere Bilder und Texte, einfach professioneller werden war die Devise.

Die Jahre vergingen, ich wurde älter, mein Blog wurde älter. Wir wuchsen zusammen und entwickelten uns weiter. Es kamen neue Themengebiete dazu und alte fielen weg. Ich hatte das Gefühl endlich meinen Weg und Stil gefunden zu haben. Die Arbeit mit dem Blog wurde immer mehr und auch das Taschengeld steigerte sich. Allerdings wurde auch der Druck immer größer, neuen, spannenden Content zu liefern. Aber das machte nichts, denn ich liebe das Bloggen und immer mehr entwickelte sich der Wunsch, irgendwann mal von meinem Business "Fashion Kitchen" leben zu können. Ich wollte den Schritt in die Selbstständigkeit langsam angehen und beantragte bei meiner Arbeitgeber eine Stundenreduzierung. Ich reichte also einen Antrag ein und wartete. Es passierte nichts. Erst nachdem ich mehrmals nachgefragt hatte, geschah etwas. Ich bekam eine Absage. Nach vielen Gesprächen und Optimierungsversuchen, die alle ins Leere liefen, war für mich die Entscheidung gefallen. Ich würde kündigen und mich komplett mit dem Blog selbstständig machen! Ich konnte so einfach nicht mehr weiter machen. Ich merkte wie mein Körper rebellierte und ich wollte dabei nicht mehr länger zusehen. Es war einfach zu viel und ich musste einen Schlussstrich ziehen.



Ich informierte mich wochenlang, recherchierte, kontaktiere befreundete Blogger, die sich auch selbstständig gemacht hatten und konkretisierte meinen Plan. Auch bei Ämtern, Beratungsstellen und Behörden fragte ich nach, nur leider wurde man hier ziemlich im Regen stehen gelassen, denn das "Bloggen" ist so neu, dass sich keiner so wirklich damit auskennt. Ich stand also alleine da. Zuerst machte mir das Angst, aber dann dachte ich mir "Wenn du es jetzt nicht tust, dann wirst du dich dein ganzes Leben lang fragen, warum du es nicht einfach probiert hast!" Also tat ich es. Ich rechnete alles durch, denn mit dem Haus im Rücken musste jeden Monat genug Geld verfügbar sein, um den Kredit abzuzahlen und auch Rücklagen zu bilden. Dann gibt es da noch die Lebenshaltungskosten und sonstige Rechnungen, die beglichen werden wollen. Ich kalkulierte wirklich großzügig und am Schluss stand da ein Plus! Wow, damit hätte ich irgendwie nicht gerechnet, hatte es mir aber natürlich insgeheim gewünscht. Jetzt hatte ich eine Sicherheit und mit meinem angesparten Polster, würde ich auch einige Monate überbrücken können, falls mal gar keine Kooperationen zustande kommen.

Und am 01.01.2017 war es dann soweit! Der erste Tag meiner kompletten Selbstständigkeit war angebrochen und ich hätte nicht glücklicher sein können! Ich war motiviert bis in die Haarspitzen und legte los! Ich arbeitet so viele Dinge auf, die schon Monate auf meiner To-do Liste standen. Dieses Gefühl ist einfach unbeschreiblich, wenn man jeden Tag für das Arbeiten darf, was man liebt, wofür man brennt und was man sich selbst geschaffen hat! Ich bin jeden Tag dankbar dafür, diesen Job machen zu dürfen. Aber ich arbeite auch hart dafür und das eigentlich rund um die Uhr. Denn der Blog ist mein Leben und dahin nehme ich euch mit! Das Private und Berufliche vermischt sich zu einem gewissen Teil und man kann es schwer trennen. Was manchmal sehr praktisch, aber auch immer wieder sehr störend ist. Denn auch ich bin nur ein Mensch und will nicht Samstagnacht um 22 Uhr eine Nachricht auf Instagram bekommen, wo ich darum gebeten werde, doch mal schnell diesen oder jenen Post rüber zu schicken. Versteht ihr was ich meine? Auch Blogger haben irgendwann mal Feierabend und mit ein paar Klicks findet man die Infos, die man braucht, meist ganz schnell selbst!



Auch wenn manche Leute es belächeln, wenn man sagt, dass man Blogger ist, weiß ich für mich, was ich mir bisher aufgebaut habe und was ich jeden Tag leiste. Ich kann jetzt von meinem Hobby leben und das doch ganz gut. Auch wenn manche Menschen das nicht glauben können und denken, man macht ja nur ein paar Fotos und schreibt ein bisschen Text. So ist es leider nicht. Man kann das gut mit einem Eisberg vergleichen, denn da sieht man ja auch nur die Sptize und der viel größere Rest liegt unter der Wasseroberfläche. Man ist Selbstständig, das heißt, wenn ich nichts arbeite, verdiene ich auch nichts. Es ist jetzt nicht mehr so, dass am Monatsende das Gehalt auf meinem Konto eingeht. Ich bin nun selbst dafür verantwortlich und habe kein geregeltes Einkommen mehr. Da ist es in einem Monat etwas mehr und im nächsten etwas weniger. Aber ja, man kann auf jeden Fall vom Bloggen leben.



Ich bin unglaublich diszipliniert und muss mich selbst manchmal bremsen, nicht bis spätabends zu arbeiten. Das ist nicht immer einfach, aber man muss auch einfach mal abschalten und sich Zeit für sich gönnen. Denn man hat auch noch ein Privatleben und das sollte man auf gar keinen Fall vernachlässigen. Ich kann mir meine Arbeitszeit frei einteilen und auch mal für ein Kaffee Date am Nachmittag zu einer Freundin fahren, mit meiner Mama einkaufen gehen, usw. Diese Zeit muss ich dann eben am Abend dran hängen oder irgendwie ausgleichen. Mittlerweile blogge ich seit über sieben Jahren und ich bin immer noch total motiviert. Bisher wurde es mir nie langweilig oder ich wusste nicht, worüber ich schreiben sollte. Es prasselt jeden Tag so viel Inspiration auf mich ein, dass mir die Themen wohl niemals ausgehen werden. Aber natürlich sind auch Tage dabei, an denen einfach nichts läuft und die man am liebsten aus dem Kalender streichen würde. Aber so ist das Leben einfach. Morgen scheint dann wieder die Sonne und alles ist besser.

In der Selbstständigkeit gibt es nicht nur Sonnenseiten, nein, da ist auch Schatten. Es muss die Steuer gemacht werden, es flattern unzählige Briefe von Ämtern und Behörden ein, mit denen man sich zwangsläufig auseinander setzen muss. Auch über verschiedene Versicherungen sollte man nachdenken und sich beraten lassen, welche man braucht und welche nicht. Am Anfang könnte man da nur noch heulen, weil man von dem ganzen Papierkram so erschlagen wird, aber irgendwann hat man sich auch durch diesen Dschungel gekämpft und ist dem Ziel schon ein kleines Stück näher. Wie vorhin schon gesagt. Tauscht Euch mit Gleichgesinnten aus und schaut, was für Euch passt und was nicht. Man kann das leider nicht alles pauschalisieren, denn jeder ist anders und muss für sich selbst entscheiden.



Ich bin auf jeden Fall sehr glücklich mit meiner Entscheidung und kann sagen, dass es die beste in meinem Leben war, den Schritt zu wagen! Dadurch habe ich eine ganz neue und positive Lebenseinstellung bekommen. Ich bin mit mir im Reinen und sehr zufrieden. Seit Anfang des Jahres, war ich keinen Tag krank und ich stehe jeden Tag gerne auf und mache mich an die Arbeit! Wenn ich dann auch noch von Euch liebe Nachrichten und Feedback bekomme, dann weiß ich, dass ich alles richtig gemacht habe. Das macht mich einfach so stolz und dankbar. Denn wenn ich irgendjemanden da draußen mit einem Rezept, einem Text oder einer Instagram Story weiterhelfen oder motivieren kann, ist das die tollste Bestätigung für mich! Das ist für mich Erfolg, zu wissen, dass meine Follower gerne auf meinen Blog kommen, meine Beiträge lesen, Rezepte nachkochen und einfach mit mir durch mein Leben gehen. Dafür möchte ich einfach Danke sagen, denn ohne Euch wäre das hier alles gar nicht möglich! Auch bei Alex, Marina und dem ganzen laut und glücklich Team möchte ich mich bedanken! Danke, dass ich ein Teil von Euch sein darf!

Jetzt aber unbedingt noch den Podcast anhören, denn hier erzähle ich noch von einigen anderen spannenden Themen. Wie ich mit Hatern umgehe und darüber denke, was mein größter Erfolg bzw. Traum wäre, warum ich im Podcast beinahe geweint hätte und wie ich so laut und glücklich geworden bin! Das alles gibts HIER für Euch zu hören!


 Fotos: Frau Herz

FOLLOW ME
Instagram bloglovin YouTube Facebook Snapchat Pinterest
Weiterlesen...

CURRENT FAVORITES