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not everybody's darling

Sonntag, 20. Januar 2019

Ich bin nicht mehr "Everybody's Darling", das war einmal und wird nie wieder passieren. Ich weiß noch genau, wie ich in der Schule immer versuchte, bei den "coolen Kids" mit dabei zu sein. Zum Teil war ich das auch, aber es fühlte sich nicht so gut an, wie ich es mir ausgemalt hatte. Denn dort war ich auch irgendwie nur der "Depp" und ein "Mitläufer". Was die zwei Anführerinnen sagten war Gesetz. Wir treffen uns da und da, wir ziehen morgen das an, usw. Anfangs war ich glücklich zu diesem Kreis zu gehören, denn plötzlich fanden einen alle "cool" und wollten mit einem befreundet sein. Richtig cool war es aber nur für die zwei Anführerinnen, der Rest hatte keine Meinung und trottete irgendwie nur hinterher. Natürlich hatten sie auch die süßesten Typen an der Schule und waren absolut und bei jedem beliebt. Mit der Zeit merkte ich aber, dass das nicht meine Welt war und wollte da einfach nur raus. Ich war nicht immer deren Meinung und sagte das auch immer wieder, was nicht so lustig war, denn dann wurde man mit "Gezicke" bestraft. Ich kapselte mich immer mehr und mehr ab und war nur noch mit Jungs und sehr wenigen Mädels unterwegs, denn hier gab es eigentlich niemals Probleme oder Drama. Außer natürlich es waren Gefühle im Spiel, aber dann gibt es ja eigentlich immer Probleme. Denn wenn der eine nur Freundschaft will und der andere verliebt ist, geht das selten gut.

Ich war dabei mich zu entwickeln, meinen eigenen Kopf zu bekommen und auch eine eigene Meinung zu haben und nicht wie vorher, immer nach der Pfeife der anderen zu tanzen. In der 9. oder 10. Klasse war ich auch Klassensprecherin und sehr engagiert in meinem Amt. Einmal gab es etwas größere Probleme mit einem Lehrer und viele Klassenkameraden traten an mich heran, dass man hier doch mal etwas klären müsse und alle gesammelt hinter mir stünden, wenn ich das vor versammelter Mannschaft ansprechen würde. Also machten wir eine Stunde aus, in der ich das Thema ansprechen sollte. Gesagt, getan. Ich meldete mich, stand auf und trug das "Problem" vor. Daraufhin fragte der Lehrer, ob das wirklich so sei und was die anderen für eine Meinung dazu hätten. Natürlich hatte keiner den Arsch in der Hose und es war Totenstille im Klassenzimmer. Ich ergriff nochmal das Wort und sagte dem Lehrer, dass ich für die gesamte Klasse spreche. Er fragte dann einige Mitschüler explizit und die fielen in ihrer Meinung natürlich um. "Nein, nein, das ist gar nicht so schlimm. Es kann alles so bleiben wie es ist, bla bla." Ich dachte mir innerlich nur: Wie kann man jemanden so sehr in den Rücken fallen und warum steht ihr nicht zu Eurer Meinung? Der Lehrer fragte mich dann nochmal sehr provokativ, ob das wirklich die ganze Klasse so sehen würde mit dem Problem und ich sagte dann: "Ja, die ganze Klasse hat mich darum gebeten dieses Thema anzusprechen und auch wenn jetzt einige nicht den Arsch dafür in der Hose haben, zu ihrem Wort zu stehen, ich tue es." Ich setzte mich und fühlte diese Genugtuung in mir. Ich hatte meine Meinung vertreten und es fühlte sich einfach fantastisch an, für eine Sache einzustehen. Am Schluss der Stunde sahen mich einige blöd an und andere wiederum fanden meinen Einsatz klasse. Ich wusste wo mein Weg jetzt hinführen sollte, die ganze Zeit war ich mit dem Strom geschwommen, jetzt war es soweit gegen den Strom zu schwimmen. Auch wenn ich mit dieser Einstellung immer wieder anecken sollte, war es eine der besten Entscheidungen überhaupt.

Es fühlte sich einfach gut an seine eigene Meinung zu haben und diese auch zu vertreten. Ich brauchte dieses Schlüsselerlebnis in der Schulzeit, um die Augen aufzubekommen und wach gerüttelt zu werden. Seit dieser Sekunde an vertrete und stehe ich zu meiner eigenen Meinung und ich lasse mir schon lange nichts mehr aufdrücken. Und das hat nichts mit, kritikunfähig, beratungsresistent, frech oder vorlaut sein zu tun. Es hat etwas mit "über den Tellerrand schauen" und sich Dinge zuzutrauen und machen zu tun, vor denen andere vielleicht Angst haben. Und noch wichtiger ist, keine Angst davor zu haben, was andere über einen denken, nur weil man vielleicht eine andere Anschauung hat, etwas anders macht oder einfach sein Ding durchzieht. Eine eigene Meinung zu haben und nicht immer "ja und amen" zu allem zu sagen, hat auch etwas mit Selbstbewusstsein zu tun. Und das hatte ich früher auch nicht so wirklich. Das hat sich alles nach und nach entwickelt. Vor allem in meiner Berufskarriere musste ich mit vielen Rückschlägen und Stolpersteinen zurechtkommen. Und mit Anfang 20 passte mein Lebenslauf schon nicht mehr auf zwei DIN A 4 Seiten. Und das nicht, weil ich kein Teamplayer war/bin oder mich nicht anpassen konnte/kann. Nein, weil ich mit Insolvenzen, Betrügern und Firmen klar kommen musste, die mich nur ausgenutzt und als billige Arbeitskraft missbraucht hatten. Meine Arbeitszeugnisse waren immer 1A aber irgendwie war ich immer zur falschen Zeit am falschen Ort, obwohl ich immer mein Bestes gegeben hatte, war das nie genug. Ich habe meinen Job (Industriekauffrau) immer sehr gerne und gewissenhaft gemacht, aber irgendwann ist man einfach nur noch unglaublich frustriert und einfach müde, Tag für Tag gegen den gleichen Endgegner zu kämpfen und niemals ins nächste Level aufzusteigen. Deswegen war der Schritt in die Selbstständigkeit, für mich, die beste Option. Hier kann ich mein eigener Chef sein, meine Kreativität ausleben und jeden Tag das tun, was ich liebe.



Irgendwie wird einem von der Gesellschaft das auch so vermittelt, sei nicht aufmüpfig, sei leise, mach deine Arbeit, fall nicht auf, ecke nirgends an, frag nicht nach, warum das so ist, sondern tu es einfach. Denn das haben wir ja immer schon so gemacht, also machen wir das auch weiter so. In vielen Dingen verstehe ich das Prinzip ja auch - never change a winning team - aber irgendwann muss man auch mal etwas frischen Wind hinein bringen und doch etwas verändern. Und man darf sich auch mal trauen etwas zu sagen. Nicht immer alles nur runter schlucken und damit innerlich  kämpfen. Weil man damit eigentlich nicht glücklich und zufrieden ist.
Eine sehr gute Erfahrung in Hinblick auf eine eigene Meinung ist der Hausbau für mich gewesen, denn wenn man hier nicht sagt, was man will, wird man überrollt, so schnell schaut man gar nicht. Also Frau auf einer Baustelle ist das gleich doppelt schwierig, denn Frauen haben ja prinzipiell absolut keine Ahnung von Handwerk oder diesen ganzen Dingen. Tja, falsch gedacht. Ich habe mich des Öfteren mit Arbeitern und Firmen "angelegt" und meine Meinung gesagt und vertreten. Denn das ist mein Haus und wer zahlt schafft auch an. Auf einer Baustelle kann man seine Meinung so gut trainieren wie nirgends anders, denn jeden Tag wird man mit Problemen und Dingen konfrontiert, die entschieden, gelöst oder ausdiskutiert werden müssen. Ich habe in dieser Zeit so viel gelernt und bin vor allem auch immer mehr an mir selbst gewachsen. Ich bin stärker geworden und wusste, ja ich bin auf dem richtigen Weg.

Aber auch der Blog und die damit verbundene Selbstständigkeit haben mich geprägt und mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin. Ich glaube, ich habe mich in den vergangenen Jahren zu einer starken und selbstbewussten Frau entwickelt, die nichts auf die Meinung anderer gibt, sondern ihr Ding durchzieht. Denn nur so kommt man zu Etwas. Viele können immer noch nicht verstehen, wie man von "sowas" leben kann und rümpfen die Nase. Aber da wären wir wieder an diesem Punkt "über den Tellerrand schauen" und jedem das gönnen, was er sich aufgebaut hat. Den Neid und die Missgunst einfach mal bei Seite schieben und sich für den anderen vielleicht sogar freuen. Jeder hat sein Glück selbst in der Hand und klar, auch ich habe schlechte Phasen, wo man am liebsten alles hinwerfen und einfach nur abhauen würde. Aber dann muss man sich einfach mal Zeit nehmen, durchatmen, die Gedanken ordnen und es wieder anpacken. Wenn ich mit etwas unglücklich bin, dann muss ich versuchen es zu ändern. Und ich nehme mich da gar nicht aus, denn ich habe auch sehr lange gebraucht den Schritt zu tun und etwas zu ändern, aber dann habe ich es gemacht.

Nachdem ich auf der Arbeit, sehr lange meinen Mund gehalten hatte und immer wieder ausgenutzt wurde, habe ich nicht mehr meinen Mund gehalten und gesagt, was ich zu sagen hatte. Und das fanden einige Personen gar nicht so gut und es wurden mir einige Dinge unterstellt. Ich habe mir das ganze Theater noch einige Zeit angeschaut und dann meine Kündigung eingereicht. Ich merkte an der Reaktion, dass mich keiner für ernst genommen hatte und viele immer noch das Bild von dem kleinen dummen Blondchen im Kopf hatten. Aber ab diesem Zeitpunkt konnte ich nur noch Lächeln und mir meinen Teil denken. Jetzt bin ich mein eigener Chef und habe mir mein Business aufgebaut. Darauf bin ich stolz und ich freue mich jeden Tag, das zu tun, was ich liebe. Wie schon gesagt, jeder hat mal Durchhänger, so wie ich auch. Aber da ist es Wichtige, sich vor Augen zu führen was man hat und dafür dankbar zu sein. Wenn man unglücklich ist, dann muss man etwas ändern und da kann auch schon eine Kleinigkeit viel ausmachen. Aber lasst Euch niemals von anderen klein halten, die sagen, Ihr wärt nicht gut genug oder dass man etwas nicht tun könne. Macht Euer Ding und zieht es durch, denn es ist Euer Leben und da solltet Ihr Euch von niemand reinreden lassen. So mache ich es jetzt auch und ich fahre ziemlich gut damit. Wenn Ihr Hilfe braucht, fragt danach und entscheidet dann selbst, aber keiner braucht gut gemeinte Ratschläge von Menschen, die keine Ahnung haben und es ja gar nicht böse meinen, aber trotzdem mal ihren Senf dazugeben wollen. Auf sowas kann man getrost verzichten. Und man merkt auch schnell, wer es mit einem ernst meint und wer nicht. Nur Ihr alleine wisst, was für Euch am besten ist, was ihr braucht, Euch glücklich macht und gut tut. Wenn Ihr feiern wollt, geht feiern. Wenn Ihr weinen wollt, weint. Wenn Ihr einen Blog starten wollt, fangt an. Wenn Ihr eine verrückte Idee umsetzen wollt, dann los! Tut das was Ihr tun wollt und steht zu Eurer Meinung. Was die anderen denken ist ganz egal, denn Ihr müsst Euch damit wohl fühlen und zufrieden sein. Ihr müsst nur Euch gefallen und sonst keinem anderen. Wenn die Menschen Euch nicht so mögen wie Ihr seid, dann haben sie nichts in Eurem Leben verloren und Eure Gesellschaft, Freundschaft oder Liebe verdient.

Merkt Euch eins, man muss nicht immer "Everybody's Darling" sein und ich bin das schon ganz lange nicht mehr. Und wisst Ihr was? Es fühlt sich so gut an.


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Mein Jahr 2018

Sonntag, 6. Januar 2019

Überall liest und sieht man sie jetzt, die Jahresrückblicke auf 2018. Wahrscheinlich haben die meisten von Euch schon die Nase voll davon und ich muss ganz ehrlich zugeben, ich auch. Aber irgendwie gehört es doch dazu, das Jahr nochmal Revue passieren zu lassen. Dieser Post hätte eigentlich schon viel früher erscheinen sollen, allerdings habe ich ihn immer wieder vor mir her geschoben. Ungefähr so, wie man es bei der Steuererklärung macht. Denn eigentlich möchte ich an das vergangene Jahr gar nicht mehr so gerne zurückdenken, denn es war geprägt von Schicksalsschlägen und schlimmen Dingen. Natürlich gab es auch schöne Momente, aber die konnten es irgendwie auch nicht besser machen.

Ich will hier eigentlich gar nicht rumjammern, aber was soll ich um den heißen Brei herum reden. Das Jahr 2018 war das schlimmste in meinem Leben und da kann man einfach nichts schön reden.
Das Jahr begann damit, dass Max krank wurde und wir alle paar Tage beim Tierarzt waren, um seine Blutwerte überprüfen zu lassen. Einen Tag vor meinen 30. Geburtstag musste der kleine Kerl dann Notoperiert werden und wir bekamen die Diagnose Krebs... Es war wie ein Schlag ins Gesicht, denn wir konnten nichts dagegen tun, nur irgendwie versuchen, ihm die restlichen Wochen und Monate so angenehm wie möglich zu machen. Der Milztumor war riesig und die Krebszellen hatten bereits in alle Organe gestreut. Ich habe mir eine kleine Auszeit genommen, um komplett für ihn da zu sein. Was nicht nur ihm, sondern auch mir sehr gut getan hat. Max hat sich dann auch schnell wieder erholt und war fast wieder der Alte. Aber eben nur fast und als ich den kleinen Kerl dann am 9.6.2018 gehen lassen musste, ist für mich eine Welt zusammen gebrochen, denn er hat einfach acht Jahre zu meinem Leben gehört und war auf einmal nicht mehr bei mir... Dieser Schmerz und die Trauer sitzen auch jetzt immer noch tief und es fällt mir unglaublich schwer über ihn zu sprechen. Denn dann steigen sofort diese Gefühle in mir auf, die mir die Tränen in die Augen treiben und mein Hals  immer mehr und mehr zu schnüren lässt. Ich war dieses Jahr so oft an dem Punkt, wo ich einfach nicht mehr wusste, wie es weitergehen soll, wie ich das alles schaffen sollte und fragte mich immer wieder: "Warum passiert ausgerechnet mir das alles?"

Auch meine Beziehung ist zerbrochen, was mich auch in ein sehr tiefes Loch gerissen hat und mich bis heute belastet. Ich hätte nie im Leben gedacht, dass es einmal so weit kommt. Aber eigentlich möchte ich gar nicht weiter auf dieses Thema eingehen. Ich habe schon mehrmals gesagt, dass die Gründe privat und unter Verschluss bleiben. Es wurden so viele Vermutungen, Behauptungen und Lügen verbreitet, dass ich teilweise wirklich sprachlos da stand. Ich kann bis heute nicht verstehen, wie sich andere Menschen an dem Leid anderer ergötzen können und so ein schlimmes Ereignis bis auf das Letzte ausschlachten. Aber das lenkt wohl ganz gut von den eigenen Problemen ab, mit denen man sich dann nicht beschäftigen will oder muss. Ich wünsche diesen Menschen, dass sie so Etwas niemals durchmachen müssen. Aber "Karma is a Bitch" und jeder bekommt das, was er verdient irgendwann zurück.

Ja, ich bin dieses Jahr 30 geworden und eigentlich hatte ich im Kopf, eine tolle Party zu feiern, mit all meinen Freunden und der Familie. Aber nach der Krebsdiagnose von Max und den vielen anderen Dingen, war mir absolut nicht nach feiern zu mute. Meine Familie und Freunde haben mich in dieser schlimmen Zeit (Trennung, Max' Krankheit, gesundheitlich angeschlagen, usw.) aufgefangen und mir ist bewusst geworden, wie sehr sie mir damit geholfen haben. Mit Ihrer Liebe, ihren Worten, ihrer Anwesenheit oder einfach mit einer Umarmung. Alte Freundschaften sind wieder aufgeblüht und dafür bin ich sehr dankbar. Denn ohne meine Freunde hätte ich dieses Jahr wohl nicht überstanden. Aber auch ohne Euch und den Blog, wäre ich wohl nicht da, wo ich jetzt bin. Und dafür möchte ich auch nochmal Danke sagen.
In dieser schweren Zeit hat mich der Blog motiviert, angespornt und vor neue Herausforderungen gestellt. Und so musste ich einfach weiter machen, auch wenn ich zeitweise wohl lieber im Bett geblieben und nie mehr aufgestanden wäre. Ich habe dieses Jahr so viele tolle Dinge erleben und unvergessliche Erinnerungen sammeln dürfen, bin gereist, habe Menschen aus der ganzen Welt kennengelernt und neue Freundschaften geknüpft. Ich habe mein Business weiter vorangetrieben, habe an neuen Projekten gearbeitet, die ich hoffentlich bald mit Euch teilen darf und bin persönlich gewachsen. Ich habe unglaublich viel gebacken und gekocht und auch wenn ich das Jahr über das Thema Mode und Outfits sehr vernachlässigt habe, wurde es zum Herbst/Winter hin wieder besser und ich konnte Euch endlich neue Looks zeigen.

Dieses Jahr bin ich unglaublich viel geflogen, zumindest für meine Verhältnisse und habe tolle Städte besuchen dürfen. Das Highlight war wohl die Reise in die Toskana mit Bertolli, die einfach unglaublich war. Aber auch in Deutschland bin ich viel herum gekommen, ich war in Hamburg, München, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, usw. Ich bin wirklich gerne mal unterwegs, aber ein Reiseblogger wird aus mir wohl nie werden, denn dafür liebe ich mein Zuhause viel zu sehr. Ich durfte dieses Jahr auch so tolle Kooperationen (Maggi, Dolce Gutsto, Bertolli, Dr. Oetker, bonprix, ebay, Philips, Philadelphia, Aldi Süd, Claustahler, Kellogs, Landliebe, Rewe, Activia, bebe, Bosch, Dyson, Tefal, Weight Watchers, usw.) umsetzen und Danke allen meinen Partnern und Kunden, für das Vertrauen, welches sie in mich gelegt haben.
Worüber ich mich auch sehr gefreut habe, dass meine DIYs so unglaublich gut bei Euch angekommen sind und Ihr mehr davon sehen wollt. Ich freue mich darauf, noch mehr für und mit Euch zu basteln, denn das ist genau mein Ding, wo ich meine Kreativität ausleben und umsetzen kann.
Mein Blogjahr hätte in 2018 wohl nicht besser laufen können. In diesem Punkt bin ich sehr zufrieden mit dem vergangenen Jahr. Aber man kann wohl eben nicht alles haben.

Puh, diese Zeilen haben mich wirklich Kraft gekostet, aber ich bin froh, sie geschrieben zu haben. Denn genau das (meine Ehrlichkeit, Echtheit und Authentizität) schätzt Ihr an mir. Ich spreche auch unschöne Dinge aus, bringe Tabuthemen auf den Tisch und bin eben einfach so, wie ich bin. Auch wenn das vielen vielleicht nicht passt oder die das als unprofessionell empfinden. Ich bin auch nur ein Mensch und habe Gefühle. Und ich denke, das sollte man nicht verstecken oder sich gar dafür schämen müssen.

Wie es in 2019 für mich genau weitergeht weiß ich ehrlich gesagt noch nicht. Ich werde mich wohl erst einmal ein paar Tage zurückziehen. Ich muss einfach einmal abschalten und meine Gedanken neu sortieren. Und gerade ist mir auch nicht wirklich nach Schreiben oder kreativ sein zu Mute. Ich brauche jetzt einfach Zeit für mich und nehme mir quasi Urlaub. Ich hoffe Ihr versteht das und seid mir nicht böse. Ich muss meine Akkus einfach wieder aufladen, damit ich gut in dieses neue Jahr starten kann.

Machts gut und bis bald.


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