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rose fakefur coat, zara bag & grey winterboots

Dienstag, 31. Januar 2017

Wow, wow, wow! Anders kann ich es leider nicht sagen. Mein gestriger Post hat ja bei euch ganz schön eingeschlagen. Ich muss wirklich sagen, dass ich sehr lange überlegt habe, ob ich so einen Beitrag überhaupt schreibe und damit auch viele Details preis gebe. Aber ich wollte einfach zeigen, wie es mir ergangen ist und somit vielleicht anderen Mut machen, auch den Schritt zu wagen. Ihr habt mir auf Instagram, Facebook und natürlich auch auf dem Blog so viele, unglaublich liebe Kommentare geschrieben. Ich konnte es wirklich kaum glauben. Mit so viel positivem Feedback hätte ich im Leben nicht gerechnet. Nochmal Tausend Dank! Zwar gab es auch ein paar negative Stimmen, aber so ist das einfach. Viele verstehen auch nicht, dass man mit dem Blog seinen Lebensunterhalt verdienen kann. Denn man surft ja eigentlich nur im Internet und macht halt ab und zu ein paar Fotos. Außerdem ist es kein Beruf in dem man hart arbeiten muss. Nun ja, das lassen wir mal so dahin gestellt. Diejenigen, die in diesem "Social Media" arbeiten, wissen ganz genau wie hart es ist und man eigentlich 24/7 beschäftigt ist. Da aber so viele Fragen aufkamen, mit was ein Blogger denn sein Geld überhaupt verdient, werde ich dazu wohl mal einen seperaten Post machen. 
Da ich gestern so absolut happy und geflasht von all der Liebe und Unterstüzung war, habe ich am Abend gleich mal den Instagram Live Stream ausprobiert. Ich fand es richtig cool und würde soetwas von nun an gerne öfter machen! Was meint Ihr? Würde Euch das gefallen? Beim nächsten Mal würde ich das auch vorher ankündigen, damit noch mehr dabei sein können und ich vielleicht nicht alles dreimal erzählen muss. Mir hat es auf jeden Fall richtig Spaß gemacht!



Um nun aber nicht vom eigentlichen Thema abzuweifen, ja ich könnte jetzt wieder einen ellenlangen Post zu dem ganzen Zeugs schreiben, geht es also mit dem Outfit los! Auf Instagram habe ich ihn das erste Mal gesehen, diesen rosa Fellmantel und ich war sofort verliebt! Ich musste ihn also sofort bestellen. Nach ein paar Tagen trudelte dann auch schon das Paket ein und ich probierte ihn an. Hach, ich fühlte mich wie ein rosa Marshmallow! Aber dann überlegte ich. Soll ich mir wirklich einen rosanen Mantel kaufen, der dazu auch noch aussah wie ein Knäul Zuckerwatte? Ich zog ihn aus und legte ihn zurück ins Paket. Ich wollte eine nacht darüber schlafen. Am nächsten Morgen ging ich ins Ankleidezimmer und sah ihn da liegen. Ich schlüpfte hinein, wohlgemerkt in meinen Schlafanzug! Ok, sogar damit sah der Mantel unverschämt gut aus. Und für schlappe 30 Euro? Ach was soll, ich behalte ihn! Und ich hatte auch schon ein Outfit im Kopf! Perfekt. 
Als ich ihn dann das erste Mal trug und Matze mich sah, starrte er mich an. "Oh, der ist aber ganz schön rosa, hast du den mit etwas Rotem gewaschen?" Matze dachte, ich hätte diesen Mantel mit einem roten Kleidungsstück gewaschen und er hätte sich rosa verfärbt! Ich lachte und meinte: "Nein, der ist so rosa!" "Achso, nagut. Sieht nicht schlecht aus." Und wenn ein Mann das bei uns hier in Franken/Bayern sagt, dann ist das schon das höchste Lob! Aber auch wenn er ihm nicht gefallen hätte, hätte ich den rosa Flausemantel behalten, denn er ist einfach so wunderschön und passt perfekt in meine Sammlung. Denn ich habe bereits einen weißen, einen schwarzen, einen cremefarbenen und sogar einen mit Leomuster! Ja, ich glaube mein persönlicher Wintertrend ist ganz klar der Fellmantel, Teddycoat, Furrycoat oder wie man sie noch alle nennt. Wie gefallen Euch denn diese kuscheligen Mäntel so?



OUTFIT:
rose Fellmantel - Bonprix (ähnliche hier und hier)
graue destroyed skinny Jeans - Tally Weijl (ähnliche hier und hier)
graues Longshirt - Orsay (ähnliche hier und hier)
graue Schnür-Winterboots - C&A (ähnliche hier und hier)
rosa Wildleder-Umhängetasche - Zara (ähnliche hier und hier)
Kiss Kiss Bang Bang Kette - SOCOSI (ähnliche hier und hier)
Diamonds are a Girls best Friend Kette - SOCOSI (ähnliche hier und hier)
Sonnenbrille - Sheinside (ähnliche hier und hier)














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Ich lass los...

Sonntag, 29. Januar 2017

Ja, das muss ich und ich habe den Schritt endlich gemacht. Denn er war wohl längst überfällig. Aber erst mal ganz von vorne. Bloß, wo fange ich da an? Schon Anfang letzten Jahres schrieb ich auf dem Blog einen Artikel, in dem erzählte, wie ausgelaugt und müde ich mich fühlte. Dass ich mir einfach zu viel zumutete und auch zu viel von mir selbst verlangte. Ich bin eine kleine Perfektionistin und will, dass immer alles passt und genau richtig ist. Aber das geht eben nicht immer und das muss man sich auch eingestehen. Ich versuchte Dinge abzugeben, alles nach und nach zu erledigen und abzuarbeiten. Einfach auch mal etwas liegen zu lassen und auf  morgen zu verschieben. Das ist schwer, aber es geht. Trotzdem blieb diese innere Unruhe und Unzufriedenheit. Manchmal wache ich Nachts auf und denke, oh man das und das muss ich machen und diese andere Aufgabe habe ich auch schon so lange aufgeschoben. Ich liege lange wach und grüble, brauche ewig bis ich wieder einschlafe. Abschalten fällt mir ziemlich schwer und ich muss mich regelrecht dazu zwingen, auch mal etwas für mich zu tun. Ich will Familie, Arbeit und meinen Blog unter einen Hut bringen, aber das gelingt nicht immer. Ich will nirgends zurück stecken. Aber ich musste. Also habe ich versucht etwas zu ändern. Denn wenn man nichts ändert, ändert sich auch nichts. Ich wollte also auf der Arbeit ein paar Stunden reduzieren. Fehlanzeige! Alle Bemühungen zum Trotz und obwohl es mir rechtlich zugestanden wäre, wurde mir eine Absage erteilt. Ich wollte mich damit nicht zufrieden geben und versuchte nochmals etwas zu erreichen, leider jedoch ohne jeglichen Erfolg. Also musste ich mir etwas anders überlegen und suchte nach neuen Stellen. Durchkämmte das Internet und alle möglichen Zeitungen, aber es war nichts passendes dabei und eigentlich mochte ich meine Arbeit ja.

Die Tage vergingen und ich fand mich so langsam mit der Situation ab in der ich war. Aber das alles nagte trotzdem an mir und ich war nicht zufrieden. Und dann kamen sie, langsam aber schleichend. die Kopfschmerzen und Ermüdungserscheinungen meines Körpers. Ich nahm sie nicht wahr und tat es damit ab, dass ich eben einen langen Tag hatte. Irgendwann konnte ich das alles aber nicht mehr ignorieren und brauche ein Time Out. Und das nahm ich mir dann auch. Ich tingelte zig Ärzte ab, aber kein einziger konnte mir sagen was mir fehlte. Es war schrecklich. Sowohl psychisch als auch körperlich. Aber irgendwann wurde es mir dann klar. Ich musste das tun was mir gut tat, was mich glücklich machte und was ich liebte.
Bei meinem Time Out Post habe ich das Ende offen gelassen, denn es gab noch so viel zu klären und ich wollte erst alles in trockenen Tüchern haben. Einige hat es gestört, dass es keinen richtigen Schluss gab und was meine Entscheidung denn nun ist. Aber jetzt kann ich es sagen und ich bin unglaublich stolz, diesen Schritt gemacht zu haben. Und ich weiß, dass es der einzig Richtige war!
Ich bin jetzt mein eigener Chef! Ich habe meine Leidenschaft zum Beruf gemacht und mein Blog ist jetzt mein Business! Ich kann mich jetzt voll und ganz auf das hier konzentrieren und endlich die Dinge umsetzen und machen, die ich schon so lange vor mir her schiebe. Was für ein unbeschreibliches Gefühl! Adrenalin pur! Irgendwie ist es noch etwas unreal aber jedes Mal wenn ich darüber nachdenke muss ich grinsen und fühle mich gut.

Ich erinnere mich zurück an den Tag im Oktober, als ich meine Kündigung bei meinem Chef vorlegte. Er hätte mit diesem Schritt von mir niemals gerechnet, keiner hätte das. Aber ich habe es getan. Ich war glücklich und freute mich auf den neuen Lebensabschnitt. So viele Jahre habe ich darauf hingearbeitet und es war hart. Sehr hart. Es ist ein Traum der in Erfüllung geht und ich bin dankbar, diesen Schritt nun gehen zu können. Ich musste einfach loslassen. Ich habe mir diesen Schritt sehr lange sehr gut überlegt, habe mir alles durchgerechnet, mit meiner Familie und meinem zukünftigen Mann gesprochen und alle haben gesagt: "Anni, du musst es machen!" Ich kann mich auch noch genau an die Zeilen von meiner lieben Julia erinnern, die mir den so ziemlich letzten Arschtritt für die Entscheidung gegeben hatte: "Wenn du es jetzt nicht tust, wirst du es dein ganzes Leben lang bereuen!" Sie hatte recht. Sowas von recht. Seit dem Tag meiner Kündigung ist mir eine wahnsinnige Last von den Schultern gefallen. Das hört sich vielleicht blöd an, aber es hat einfach nicht mehr gepasst und ich fühlte mich dort nicht mehr wirklich wohl. Und rückblickend betrachtet war es ganz gut, dass mein Antrag auf Stundenreduzierung abgelehnt wurde, denn sonst hätte ich wohl niemals diesen Schritt gewagt. Wie würde Luisa Lion sagen - everything happens for a reason. Und so ist es. Es hat einfach so kommen sollen.

Puh, es war irgendwie ziemlich schwer die Zeilen zu tippen. Normalerweise geht mir das Schreiben immer leicht von der Hand, aber dieses Mal war es einfach anders. Ich kann nicht beschreiben warum, aber ich glaube, weil es einfach so besonders ist und ich Euch von so einem wichtigen Lebensabschnitt erzählen kann. Wer träumt nicht davon, sein Hobby zum Beruf zu machen? Jeden Tag aufzustehen und zu wissen, heute ist ein neuer Tag, an dem man so viel tolles machen kann. Kreativ zu sein hat mir in den letzten Jahren so gefehlt. Und diese Ader von mir kann ich jetzt wieder ausleben. Ich freue mich, ich freue mich so sehr, ich kann es einfach kaum beschreiben. Seit Anfang des Jahres konnte ich schon viele Dinge machen und von meiner To-Do-Liste streichen, ein tolles Gefühl. Zwar kommen auch immer neue Dinge dazu, aber jetzt habe ich die Zeit alles abzuarbeiten und noch mehr an mir und meinem Blog zu arbeiten. Dieses Jahr wird einfach grandios, ich weiß es! Meine Selbstständigkeit und unsere Hochzeit. Kann es noch besser werden? Ja bestimmt, aber ich bin absolut glücklich mit dem was ich jetzt habe und hoffe, dass auch ihr mich weiterhin bei allem unterstützt!

Wow, ich bin grad ein bisschen überwältigt und froh, dass ich diesen großen Schritt nun endlich mit Euch teilen kann. Ein paar haben es ja schon geahnt und mir in den letzten Tagen Nachrichten geschickt. Ich hoffe, ihr freut Euch mit mir über meine Entscheidung und bleibt Fashion Kitchen weiterhin treu. Ihr dürft gespannt sein auf viele unglaublich tolle Sachen in 2017!

 
Quelle: Pinterest
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Meine Winter-Gesichtspflege mit Physiogel

Donnerstag, 26. Januar 2017

Im Winter habe ich immer Probleme mit meiner Haut. Sie ist trocken, unrein, schuppig, spannt, hat rote Flecken und juckt auch hin und wieder. Eigentlich bin ich auf nichts allergisch oder reagiere auf Inhaltsstoffe, zumindest ist mir das nicht bewusst. Aber trotzdem ist es für mich die richtige Pflege für meine Haut zu finden. Ich rede hier jetzt von meinem Gesicht. Aber ab hin und wieder trifft das natürlich auch auf die Haut auf meinem Körper zu. Und ich denke mal, da geht es nicht nur mir so. Die Umwelt tut ihr übriges, um unsere Haut aus dem Gleichgewicht zu bringen. Es ist eiskalt draußen und das über Wochen/Monate, drinnen ist die Luft ist trocken von der Heizung und das Make-Up strapaziert die Haut auch noch zusätzlich. Kein Wunder, das die Haut irgendwann rebelliert und macht was sie will.
Hier die richtige Pflege zu finden, ist wie die Nadel im Heuhaufen zu suchen. Ich habe mich durch viele Cremes und Lotions durchgetestet und das über Jahre. Und es waren auch wirklich gute Produkte dabei, aber irgendwie gab es immer so einen kleinen Kompromiss den man eingehen musste. Die eine war zu fettig, die anderen nicht reichhaltig genug, die nächste hat mich aussehen lassen, als wäre ich in der Sonne eingeschlafen.


Im Winter letzten Jahres habe ich wieder einige Produkte von Physiogel* zum Testen bekommen und war sehr neugierig. (Im Sommer hatte ich Euch ja schon gezeigt, wie man seine Füße fit für den Sommer macht.) Denn die Calming Relief Serie schien perfekt für meine Haut zu sein und so fing ich sofort an zu testen.
Heute möchte ich euch von meinen Erfahrungen mit den verschiedenen Pflegeprodukten aus der Calming Relief Serie von Physiogel berichten und euch einen kleinen Einblick in meine momentane Winter-Gesichtspflege-Routine geben. PS: Alle Produkte von Physiogel könnt Ihr hier online bestellen.



Mit der Reinigungsmilch starte ich, egal ob am Morgen oder am Abend. Ein bis zwei Pumpsstöße auf ein Wattepad geben und damit die Haut reinigen. Die Reinigungsmilch entfernt das komplette Make-Up und hinterlässt keine Rückstände auf der Haut. Wow, davon war ich wirklich beeindruckt, denn sogar das Augen-Make-Up ging damit mühelos ab. Eigentlich wäre man jetzt schon fertig, denn die Milch pflegt und beruhigt die Haut bereits beim Reinigen und man müsste gar keine Creme mehr auftragen. Wer die Reinigungsmilch lieber mit Wasser anwendet kann das natürlich auch tun, ich finde es ohne Wasser aber sogar noch besser.




Nach der Reinigung kommt die Pflege. Zwar hinterlässt die Reinigungsmilch schon einen angenehm pflegende Wirkung auf der Haut, aber im Winter muss bei mir auf jeden Fall noch eine Portion Pflege oben drauf. Das tolle an der Gesichtscreme ist ganz klar, dass sie in einem Pumpspender daher kommt. Mit dem Pumpspender lässt sich die Creme viel besser dosieren und ist vor allem hygienischer als im Tiegel. Mit diesem Trick schafft Physiogel es auch, auf Konservierungsstoffe zu verzichten. Wenn ich Cremes im Tiegel verwende, dann immer mit einem Spatel. Das habe ich mir schon länger angewöhnt. Ich gebe einen Pumpstoß auf die Fingerspitzen und verteile alles gleichmäßig im Gesicht. Man merkt sofort, wie die Haut die Feuchtigkeit aufsaugt und die trockenen Stellen gepflegt werden. Die Creme fühlt sich auf der Haut sehr leicht an und zieht schnell ein, trotzdem hat man das Gefühl, dass die Haut mit einer sehr reichhaltigen Pflege eingecremt wurde. Ich verwende die Creme auch als Base für mein Make-Up und habe beim Abpudern keine trockenen Stellen oder Schüppchen mehr. Aber auch wenn ich mein Gesicht Abends pflege ist die Creme ideal.




Nachdem ich die Gesichtscreme aufgetragen habe und sie kurz eingezogen ist, schaue ich nochmal, ob ich trockene oder schuppige Stellen übersehen habe. Denn Auch wenn die Gesichtscreme wirklich reichhaltig ist, gibt es immer wieder hartnäckige stellen, die nochmal eine Extradosis Pflege benötigen. Sollte ich also so eine Stelle finden, gebe ich einen kleinen Tupfen der A.I. Creme darauf und massiere sie gut ein. Auch bei besonders geröteten oder gereizten Stellen ist die A.I. Creme ein guter Helfer. Ich verwende die A.I. Creme übrigens nicht nur im Gesicht, sondern auch am Körper. Überall, wo ich besonders trockene oder sensible Stellen habe, kommt die A.I. Creme zum Einsatz. Punktuell aufgetragen schafft sie sofort Abhilfe. Zum Beispiel an Ellenbogen, Fingerknöcheln, Knien oder eben besonders trockenen Stellen.



Ja, ich weiß, Bodylotion ist keine Gesichtspflege. Aber ich wollte sie euch nicht vorenthalten, denn die Lotion ergänzt die Gesichtspflege perfekt. Ich habe mir angewöhnt, nach dem Duschen oder Baden, mich komplett einzucremen. Denn nicht nur die Gesichtshaut wird im Winter ziemlich strapaziert, auch der restliche Körper braucht eine gute Pflege. Den ersten Pluspunkt bekommt die Bodylotion schon mal für den Pumpspender, denn es gibt nichts besseres bei Cremes, als ein solches Ding. Man saut die Flasche nicht ein und kann die Lotion perfekt dosieren. Vier Pumpstöße für die Beine, zwei für den Bauch und Oberkörper und je einer für die Arme. Man muss auch nicht lange warten, denn die Bodylotion zieht sofort ein, hinterlässt aber ein super gepflegtes Gefühl auf der Haut. Und dieses Gefühl hält sogar über mehrere Tage an. Ich creme mich also nur alle 2-3 Tage ein und an den anderen Tagen ist trotzdem eine Pflegewirkung da. Außerdem kann ich schon eine Verbesserung des Hautbildes feststellen, was jetzt auch nicht wirklich schlecht ist.


Als Fazit kann ich also sagen, die Calming Relief Serie von Physiogel ist perfekt für Winterhaut geeignet. Natürlich muss aber jeder selbst ausprobieren, was für seine Haut das Beste ist und wie sie darauf reagiert. Aber Physiogel ist für absolut für sensible, empfindliche, trockene und zu Rötungen neigende Haut geeignet, denn alle Produkte sind hypoallergen, ohne Parfüm, Farbstoffe und Konservierungsmittel.


Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG* entstanden.

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Cashew-Salbei-Gnocchi mit Tomaten und Rucola

Dienstag, 24. Januar 2017

Der Januar ist fast vorbei und somit der erste Monat in 2017 um. Wie sieht es denn bei Euch aus? Hattet Ihr Euch gute Vorsätze für 2017 vorgenommen? Wenn ja, zieht Ihr es noch durch oder hat der innere Schweinehund mal wieder gesiegt? Ich habe mir für dieses Jahr vorgenommen regelmäßig Sport zu machen und bisher habe ich es auch durchgezogen. Aber auch an meiner Ernährung möchte ich weiterhin arbeiten und so meinen Körper fit halten. Ich gehe viel mit Max spazieren und das in einem flotten Tempo, gehe regelmäßig auf den Crosstrainer, Springe Seil und möchte jetzt auch immer mal wieder schwimmen gehen. Aber auch Haushalt und Arbeiten im Garten sind kleine Sporteinheiten und gut für die Fitness. Ich versuche den Sport einfach immer mehr in meinen Alltag zu integrieren und ich hoffe, dass ich das auf Dauer auch durchhalten kann. Denn im Mai steht unsere Hochzeit an und da möchte ich natürlich in Topform sein. Was mir aber noch viel wichtiger ist, ist die richtige Ernährung. Ja, ich gebe es ganz offen und ehrlich zu, in letzter Zeit habe ich es wieder ein wenig schleifen lassen und habe öfter mal richtig reingehauen oder mehr gegessen als ich eigentlich gebraucht hätte. Aber ich starte jetzt einfach durch und bis Ende Mai sind es ja noch vier Monate und in denen kann sehr viel passieren! Und ich weiß, dass ich die mir gesteckten Ziele erreiche. Schon alleine mit der Ran an den Speck mit Weight Watchers Facebook Gruppe 2.0 habe ich durch Euch so viel Ansporn, dass man gar nicht unmotiviert sein kann. Am Wochenende haben wir übrigens die 1.500 Mitgliedermarke geknackt! Whooohoooo! Und ich bin echt happy, dass so viele von Euch mitmachen und wir uns gegenseitig unterstützen und immer mit Rat und Tat zur Seite stehen.



Auch wenn der Januar schon so gut wie vorbei ist, kann man immer noch damit anfangen seine Vorsätze zu verwirklichen. Also fangt einfach an! Ich habe mich damals im Juli (2014) bei Weight Watchers angemeldet und war super motiviert! Ich habe das Programm sehr diszipliniert durchgezogen, mir aber trotzdem immer wieder etwas gegönnt. Denn genau das wollte ich. Ich musste nie auf etwas verzichten und konnte alles essen. Ich habe es geschafft mein Ziel zu erreichen. 15 Kilo abgespeckt und bis heute gehalten! Und das schafft jeder! Man muss es nur wollen! Wer also jetzt sagt: "Tschaka! Ich schaffe das!" Der kann sich mit meinem Fashion Kitchen Spezial Angebot hier anmelden → KLICK! Und für den nötigen Ansporn und Motivation kommt gerne auch in die "Ran an den Speck" Gruppe oder lest Euch meine Erfahrungsberichte mit Weight Watchers durch.

Und ein super leckeres und leichtes Rezept habe ich heute auch noch für Euch: Cashew-Salbei-Gnocchi mit Tomaten und Rucola! Yummi! Ab und zu darf es auch gerne mal fleischlos sein. Außerdem geht das Gericht sehr schnell und macht gut satt. Probiert es doch einfach mal aus und sagt mir, wie es Euch geschmeckt hat!


PS: Auf Just Spices bekommt Ihr zu jeder Bestellung ab 20 Euro, mit dem Rabattcode "justfashionkitchen" das Bolognese Gewürz gratis dazu. Der Code funktioniert bisher leider nur am PC/Laptop und nicht auf dem Smartphone oder Tablet.

Zutaten für zwei Portionen:
  • 200 g Gnocchi
  • 500 g Cocktailtomaten
  • 50 g Rucola
  • 1 Knoblauchzehe
  • 8-10 Blätter Salbeiblätter
  • 25 g Cashewkerne
  • 4 TL Öl
  • etwas Paprika und Chili
  • Salz, Pfeffer & Zucker

Zubereitung:
Cashewkerne sehr klein hacken und in einer Pfanne ohne Fett auf hoher Stufe 1-2 Minuten anrösten. Salbei waschen, trocken tupfen, die Blätter vom Stiel zupfen und fein hacken. Den Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Nun 4 TL Öl, den Salbei und Knoblauch in die Pfanne geben und ca. 2 Minuten braten. Mit Paprika und Chili würzen (je nach Geschmack) und anschließend die Kernmischung in eine kleine Schale geben und erst einmal beiseite stellen.
Die Gnocchi in siedendem Salzwasser für ungefähr 3 Minuten garen, bis sie an der Oberfläche Schwimmen und anschließend abgießen. Die halbierten Tomaten in der ungesäuberten Pfanne auf hoher Stufe 2 Minuten erhitzen und anschließend den gewaschenen Rucola darüber zupfen. Danach die Gnocchi und die Kernmischung dazu geben und alles einmal gut durchschwenken und für weitere 2 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss alles mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken und servieren. Guten Appetit!



Eine Portion Cashew-Salbei-Gnocchi mit Tomaten und Rucola hat 10 Smartpoints. Es kommt natürlich immer darauf an, welche Zutaten und Mengen man verwendet. Bei Bedarf können die Punkte auch individuell ausgerechnet werden.

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