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Herbstdepression

Dienstag, 31. Oktober 2017

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Im Moment fühle ich mich einfach nur ausgelaugt und demotiviert. Vielleicht liegt es am Wetter, vielleicht an den "netten" Nachrichten von Personen, die denken mich zu kennen, um mir zu sagen, was ich den ganzen Tag so falsch mache. Ich versuche zwar diese Worte nicht zu sehr an mich ran zu lassen, aber trotzdem macht es mich ein Stück weit traurig und ich versuche zu ergründen, was der Grund für diese Negativität ist. Auch wenn ich mir das nicht zu Herzen nehmen will, beschäftigt sich mein Kopf unterbewusst damit und es lässt mich einfach nicht los.
Hinzu kommen die düsteren Herbsttage. Es hat also tatsächlich etwas mit dem Wetter zu tun, hmm. Alles ist grau in grau, die Sonne scheint nur noch selten und die meiste Zeit regnet und stürmt es. Ich sitze in einem richtigen Loch und eine kleine Regenwolke schwebt über meinem Kopf. Ich bin eigentlich ein super positiver Mensch und sehe das Glas immer halb voll. Aber gerade ist es doch irgendwie halb leer. Und diese "negativen Nachrichten" sind wirklich nur ein Bruchteil im Vergleich zu den lieben und netten Nachrichten, die Ihr mir jeden Tag schreibt. Es beschäftigt mich aber trotzdem und ich kann es einfach nicht an mir abprallen lassen...



Ich weiß eigentlich gar nicht, warum ich mir so viele Gedanken mache und den Kopf über Dinge zerbreche, die mir egal sein sollten. Aber so sind wir Menschen eben. Denn wenn mir ein anonymer Kommentar schreibt: "Seitdem du selbstständig bist, geht es mit deinem Blog nur noch Berg ab" dann trifft mich das, und zwar sehr. Im Grunde weiß ich, dass es ganz und gar nicht stimmt. Denn durch Euer Feedback, Statistiken und eingehende Anfragen von Kunden sehe ich genau das Gegenteil dieser Aussage. Und man selbst merkt ja auch, wie man sich steigert und verändert. Was man jeden Tag auf's Neue lernt, sich vor nimmt und umsetzt. Sich Ziele steckt und diese auch erreicht.



Warum mich solche Nachrichten und Kommentare treffen? Weil ich auch nur ein Mensch bin und Gefühle habe. Ja, ich bin Bloggerin und stehe in der Öffentlichkeit, tausende von Menschen lesen meinen Blog, aber das heißt nicht, dass ich eine Zielscheibe bin und auf mich geschossen werden darf, wie man gerade möchte. Ich schreibe viel über private Themen (wie auch heute) und werde dafür abgestraft. Ich erzähle Dinge aus meiner Sicht und werde dafür verurteilt. Ich lasse 90 % der Kommentare auf dem Blog zu und versuche, auf jeden einzelnen zu antworten und mich vielleicht auch manchmal zu rechtfertigen oder selbst zu schützen. Aber das ist doch mein gutes Recht oder? Wenn man mir dann mit Argumenten kommt wie: "Du musst dir das gefallen lassen, du bist ja Blogger!" oder "Schon mal was von Kritikfähigkeit gehört?" hört es bei mir auf. Denn nur weil ich mein Leben zu einem minimalen Prozentsatz mit Euch teile, heißt das doch nicht, dass ich mir Beleidigungen oder Anfeindungen gefallen lassen muss. Und das auch noch ganz anonym. Auch sogenannte "Kritik", die nett verpackt ist, aber etwas ganz anderes aussagt, hat in meinen Augen nichts mit "konstruktiver Kritik" zu tun, sondern zielt nur darauf ab, die Person zu treffen der es geschrieben wird. Wenn man nämlich etwas konstruktiv zu kritisieren hat, bin ich die Letzte, die sich das nicht zu Herzen nimmt und darüber nachdenkt, um etwas zu verbessern. Ich versuche auf meinem Blog eine sehr große Themenvielfalt unter einen Hut zu bekommen, aber jeden Geschmack zu treffen ist einfach unglaublich schwer und fast nicht machbar.



Und manchmal stelle ich dann auch meine Arbeit in Frage und grüble, was ich anders machen sollte, um diese Menschen zufrieden zu stellen. Aber eigentlich muss ich diese Menschen gar nicht zufrieden stellen, denn das kann ich sowieso nicht, egal was ich tue. Denn in Ihren Augen mache ich immer alles falsch. Wichtiger ist es mir, Euch meine Leser, mit neuen Posts, Rezepten, Outfits, Ideen und jede Menge Inspiration jeden Tag aufs Neue etwas zurück zu geben. Und selbstverständlich ist es für mich das Größte, wenn ihr mir ein Feedback gebt, wie Euch das Gericht geschmeckt hat oder ihr mein Outfit findet. Durch die Algorithmen der verschiedenen Social Media Kanäle werden 70 % meiner Posts verschluckt und selbst wenn ihr mich abonniert habt, bekommt Ihr meinen Beitrag nicht zu sehen. Diese Tatsache lässt mich traurig zurück, denn wenn man sich für etwas sehr viel Mühe gibt und das immer und immer wieder, man aber nicht wirklich etwas zurück bekommt, dann ist das einfach schade und frustrierend. Bestes Beispiel dafür erlebte ich vor ein paar Tagen, als eine Bekannte von Matze, die uns beim Einkaufen traf und meinte, wann ich denn mal wieder etwas poste? Sie hätte schon lange nichts mehr von mir auf Facebook gelesen. Ich war zuerst etwas verblüfft und meinte dann: "Ich poste eigentlich jeden Tag etwas. Aber anscheinend verschluckt Facebook meine Posts und sie werden nicht angezeigt." Ihr werden also keine Posts angezeigt, obwohl Sie mich abonniert hat.
Ich frage mich, was Facebook, Instagram & Co. von diesem Schwachsinn haben? Die Kleinen werden ausgebremst und die Großen immer weiter gepusht. Wo ist hier die Logik und warum werden mir am Abend Bilder von vor 12 Stunden und danach eines von vor 2 Tagen angezeigt? Ich sitze da mit einem großen Fragezeichen über dem Kopf und merke, wie meine Motivation immer mehr und mehr sinkt.



Ich liebe meine Arbeit und bin sehr dankbar dafür, als ich Anfang des Jahres mein Hobby zum Beruf machen konnte. Ich brenne dafür, gar keine Frage, aber manchmal läuft eben nicht alles so, wie man es gerne hätte. Man diskutiert und ärgert sich mehr herum, als es eigentlich sein müsste. Es wäre alles so einfach, aber das soll es wohl nicht immer sein. Manche Dinge schlagen mir auf's Gemüt und dann ist meine Stimmung einfach schlecht. Jeder hat mal solche Tage/Wochen, wo er einen Durchhänger hat und alles doof ist! Aber ich merke es momentan verstärkt, weil auch noch das Wetter so richtig schlecht ist und ich nicht raus kann, bzw. nur dick eingepackt und mit einem Regenschirm.



Was mich eigentlich am meisten ärgert oder ratlos zurück lässt, warum immer nur auf negative Dinge eingehackt wird und daraus dann meist eine Diskussion in endlos Schleife entsteht. Es geht z. B. gar nicht um das Thema eines Posts, sondern um irgendetwas komplett anderes. Warum konzentrieren wir uns nicht auf das Positive und die schönen Dinge? Denn jeder von uns hat doch genug eigene Probleme und Baustellen. Wir sollten uns gegenseitig unterstützen und helfen. Egal wobei, und nicht noch zusätzlich das Leben schwer machen.
Vor ein paar Tagen stand ich an der Supermarktkasse und vor mir bezahlte eine Hochschwangere Frau. Sie hatte keinen Einkaufwagen dabei und versuchte, Ihren Einkauf in einen kleinen Korb zu bekommen. Voll bepackt wollte sie sich auf den Weg nach draußen machen, da nahm ich Ihren Einkaufskorb und sagte: "Warten Sie, ich helfe Ihnen tragen." Sie sah mich dankbar an: "Oh, das ist nett von Ihnen, aber das müssen Sie nicht. Ich schaff' das schon." "Ich helfe gerne, sie müssen mich nur zu Ihrem Auto führen." Ich lächelte Sie an und sie grinste zurück. Wir gingen zu Ihrem Auto, ich lud die Einkäufe in den Kofferraum und wünschte Ihr einen schönen Tag. Ich war in diesem Moment erfüllt von Glück und fühlte mich unglaublich gut. "Jeden Tag eine gute Tat." Hatte mir meine Oma immer gesagt und ich glaube, an diesem Tag hatte ich sie wirklich vollbracht.



Ich weiß eigentlich gar nicht, warum ich Euch das alles erzähle und einige werden es mal wieder kritisieren, aber ich bin ein unglaublich emotionaler und sensibler Mensch und mein Blog ist mein Tagebuch. Hier teile ich mein Leben mit Euch, hier kann ich niederschreiben, was mich bewegt und beschäftigt. Im Leben ist eben nicht immer alles rosa rot, sondern es gibt auch dunkle Wolken, die über einem schweben und das ist etwas, das man auch mal sagen darf. Man muss nicht immer stark sein, man darf auch mal Schwächen zeigen.




OUTFIT
grüner Kimono - Shein* (ähnliche hier und hier)
Jeans mit Perlen - Zara (ähnliche hier und hier)
weißes Shirt - H&M (ähnliche hier und hier)
rosa Umhängetasche aus samt - Mango (ähnliche hier und hier)
weiße Sandalen - H&M (ähnliche hier und hier)
Infinity Kette (ähnliche hier und hier)
Uhr - Daniel Wellington (ähnliche hier und hier)








 


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Abnehmen mit Weight Watchers - Ihr fragt, ich antworte Teil 2

Sonntag, 29. Oktober 2017

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Heute gibt es den zweiten Teil des "Ihr fragt, ich antworte" Beitrags zum Thema Weight Watchers für Euch. Letzte Woche habe ich im ersten Teil, jede Station meiner Abnehm-Geschichte mit Weight Watchers erzählt und heute gehe ich ganz explizit auf die Fragen ein, die Ihr mir gestellt habt. Ich denke, einige Fragen wurden letzte Woche schon gut geklärt, ich nehme aber vieles nochmal mit rein und beantworte alles kurz und knapp in ein paar Sätzen. So gibt es einen kompletten Überblick und diejenigen, die sich noch unsicher sind, ob Sie sich bei Weight Watchers anmelden sollen oder nicht, bekommen klare Antworten auf Ihre Fragen. Falls jedoch immer noch etwas unklar ist, dann fragt mich gerne jederzeit und ich ergänze den Punkt im Post. Wer lieber noch ein bisschen mehr meiner Erfahrungsberichte lesen oder meine Videos anschauen möchte, der findet weiter unten alle Links.


Für wen ist Weight Watchers geeignet?
Weight Watchers ist für jeden geeignet, der gesund abnehmen will. Weight Watchers ist keine Diät, sondern eine Ernährungsumstellung. Egal ob Mann oder Frau, jung oder alt. (ab 18 Jahren)

Ist es auch möglich als Vegetarier/Veganer mit dem Programm abzunehmen?
Ja, natürlich! Im Programm gibt es unzählige Rezepte und Vorschläge, die auch perfekt für Vegetarier oder Veganer geeignet sind. PS: Auch wenn man Unverträglichkeiten hat, ist das Abnehmen kein Problem. Diese Dinge kann man alle in die App bzw. online eintragen.

Ich möchte nach meiner Schwangerschaft abnehmen, geht das mit Weight Watchers?
Na klar, Weight Watchers bietet sogar ein extra Still-Programm an, was perfekt für Mamis geeignet ist, die nach der Entbindung abnehmen wollen.

Wie viel kann ich mit Weight Watchers abnehmen?
Das kommt ganz darauf an. Bei der Anmeldung musst du dein Startgewicht, Köpergröße, Geschlecht und Alter eingeben. Dann wirst du gefragt, was dein Ziel ist und wie viele Kilo runter sollen, bzw. es wird dir dein Idealgewicht angezeigt. Eine übertriebene Abnahme, die zu Untergewicht führt, stoppt Weight Watchers schon bei der Eingabe. (Schutzfunktion) 
Egal ob du 3 Kilo oder 25 Kilo abnehmen willst, alles ist möglich. Und das Wichtigste ist, du solltest dich in deinem Körper wohl fühlen!

Ist ein Abnehm-Erfolg bei Weight Watchers garantiert?
Ganz klar NEIN! Nur weil du dich bei Weight Watchers anmeldest, heißt das nicht, dass du nichts mehr weiter tun musst. Es gilt die Devise: "Ohne Fleiß, kein Preis!" Man muss schon etwas dafür tun, damit sich etwas verändert. Aber mit genug Disziplin und Durchhaltevermögen, wird es bald die ersten Erfolge zu bestaunen geben!

Auf welche Lebensmittel muss ich bei Weight Watchers verzichten?
Man muss auf gar nichts verzichten. Du darfst alles essen. Sogar Burger und Pizza, aber eben nur in Maßen. Wie gesagt, Weight Watchers ist keine Diät sondern eine Ernährungsumstellung, bei der du lernst, welche Lebensmittel gesund sind und lange satt machen und welche wahre Kalorienbomben, die man lieber nicht jeden Tag isst.

Muss ich bei Weight Watchers hungern?
Nein, keiner muss hier hungern. Es gibt so viele Rezepte und tolle Möglichkeiten, seine Mahlzeiten zu gestalten. Ich habe keinen einzigen Tag gehungert. Und wenn ihr mit Hunger ins Bett geht, dann esst ihr die falschen Sachen und solltet Euren Speiseplan nochmal überarbeiten.

Wie viele Punkte darf ich pro Tag essen?
Das kommt ganz auf die Größe, Alter, Geschlecht und das Ausgangsgewicht an. Die minimale Punkteanzahl (bei Frauen) sind aber 30 Smart Points. Dazu kommt dann noch das Wochenextra (bei mir 28) und die Activ Points, die man sich durch Sport und Bewegung dazu verdienen kann. 
EDIT: Durch die neuen Zero Points hat sich das System etwas geändert. Die täglichen Smart Points haben sich reduziert, das Wochenextra ist soweit gleich geblieben und kann sogar mit Smart Points aufgestockt werden. Hier kann man am Tag bis zu 4 Smart Points einsparen, wenn man sich an den über 200 Zero Points Lebensmittel satt isst.

Muss ich jeden Tag alle Punkte aufbrauchen?
Ja, man sollte seine Täglichen Punkte auf jeden Fall aufbrauchen und nichts übrig lassen. Das Wochenextra kann man sich für einen besonderen Tag in der Woche aufsparen oder auf die Wochentage verteilen. Falls man doch mal die Tagespunkte und das Wochenextra sprengt, kann man dies mit Activ Points ausgleichen.

Wann und wie oft muss ich mich wiegen?
Wiegetag ist einmal in der Woche und diesen kannst du ganz frei wählen. Ich wiege mich zum Beispiel immer am Freitagmorgen.

Muss ich Sport machen um mit Weight Watchers abzunehmen?
Nein! Es ist zwar gut, wenn man sich viel bewegt und regelmäßig Sport in seinen Alltag einbaut, es ist aber absolut kein Muss! Ich habe zum Beispiel ganz ohne Sport abgenommen und alles über die Ernährung gesteuert.

Kann mein Mann/Freund/Familie die Weight Watchers Gerichte auch essen oder muss ich zweimal kochen?
Natürlich, warum auch nicht? Du kannst alles kochen was du willst, solltest eben nur auf die Punkte achten und gegebenenfalls bestimmte Lebensmittel ersetzen. (z. B. Sahne durch Rama Cremefine, Schwein durch Pute, Weizen Pasta durch Vollkorn Nudeln, usw.)

Gibt es eine Vergünstigung oder einen Rabatt für das Online Programm von Weight Watchers?
Ja! Ihr könnt Euch mit meinem Fashion Kitchen Rabatt 35 Euro bei Anmeldung sparen!

Wie teuer ist das Weight Watchers Online Programm + die Smartphone App?
Für das 3-Monats-Abo zahlst du eine Anmeldegebühr von 29,95 Euro + 3 x die Monatsgebühr von 18,95 Euro - meinen Fashion Kitchen Rabatt von 35 Euro = 51,80 Euro für die ersten drei Monate. Danach zahlst du monatlich 18,95 Euro.
Wenn du ein ganzes Jahr machst, wären das:  222,35 Euro. Runter gerechnet auf den Tag sind das gerade mal 0,63 Euro. Also wirklich so gut wie Nichts!

Wie melde ich mich beim Weight Watchers Online Programm an?
Du klickst hier, trägst deine Daten ein und meldest dich an. Am PC kannst du alle wichtigen Dinge einrichten, dir danach die Smartphone App herunter laden und dich dort anmelden. Zwischen den beiden Systemen werden deine Daten synchronisiert und du kannst sowohl am PC als auch am Handy deine Lebensmittel und Mahlzeiten eintragen.

Wie kann ich das Weight Watchers Abo wieder kündigen?
Du loggst dich beim Online Programm ein, gehst auf Einstellungen und den Punkt "Abonnement kündigen" und zum nächsten Monat läuft dein Abo aus.

Wie funktioniert das mit den Sattmacher Tagen?
Ich persönlich habe nie "Sattmacher Tage" gemacht oder komplett damit abgenommen. Es geht aber auch und man kann diese Option ganz einfach in den Einstellungen ändern. Das Prinzip mit den "Sattmacher Tagen" ist eigentlich ganz leicht: Man isst ausschließlich Sattmacher - aber nur so viel, bis man angenehm satt ist und man zählt keine Punkte. Man sollte am Tag zwei Teelöffel Rapsöl zu sich nehmen, diese werden aber nicht berechnet. Und wenn man doch mal etwas essen möchte, was nicht zu den Sattmachern zählt, zieht man es ganz einfach von seinem Wochenextra ab. Eine komplette Liste mit allen Sattmachern gibt's bei Weight Watchers.



Ich weiß nicht, was ich essen und kochen soll?
Das gibt's ja gar nicht! Habt Ihr schon mal in die Online Rezeptsammlung von Weight Watchers geschaut? Hier findet man unglaublich viele und absolut leckere Rezepte. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Man kann sowohl nach Mahlzeiten als auch nach Punkte sortieren und bekommt jede Menge Rezeptvorschläge. 

Wie berechne ich die Punkte für eine Portion, wenn ich ein ganzes Gericht gekocht habe?
Mit dem Online Tool kann man ganz einfach alle Zutaten seines Rezepts eingeben und dann auswählen, wie viele Portionen heraus gekommen sind. So weißt du ganz genau, wie viele Punkte du für die Mahlzeit eintragen musst. Das geht für alles, egal ob Pizza, Kuchen oder eine Suppe.

Kann man auch mit dem Thermomix für Weight Watchers kochen?
Ja und zwar ganz toll! Mit dem Varoma-Aufsatz lassen sich Fisch, Fleisch und Gemüse ganz ohne Fett dünsten und tolle Speisen zubereiten. Es gibt sogar spezielle Kochbücher dafür

Wie berechne ich eine Mahlzeit, wenn ich im Restaurant esse?
Ja, das ist etwas schwierig, da man die Lebensmittel nicht abwiegen kann. Hier muss man einfach schätzen und lieber 1-2 Punkte mehr veranschlagen. So habe ich es gemacht und bin damit ganz gut klar gekommen. Und im Zweifel greift man einfach zu einem Salat, etwas ohne Sahne oder Paniertem.

Muss ich mehr Geld für Lebensmittel ausgeben, wenn ich Weight Watchers mache?
Absolut nein. Man muss auf gar keinen Fall mehr Geld ausgeben. Sieh dich beim Einkaufen einfach um, und kaufe gesunde Alternativen zu den Produkten, die du vorher gekauft hast. z.B. anstatt Weizenbrötchen, nimm Vollkornbrot, ersetze Schweinefleisch durch Hähnchen oder Pute, nimm lieber Schorlen oder Wasser statt Säften oder Softdrinks. Und man muss auch nicht die Produkte von Weight Watchers kaufen. Es gibt günstige Alternativen im Supermarkt, man muss nur ein bisschen suchen.

Was auf die Arbeit oder ins Büro mitnehmen?
Ich habe mir meine Brotzeit für die Arbeit immer am Vorabend vorbereitet oder am Morgen zusammengestellt. Denn so kommt man gar nicht erst in Versuchung sich etwas in der Kantine zu kaufen oder zum Metzger zu gehen. Man hat sein Essen dabei und weiß genau, wie viele Punkte drin stecken. Hier mal ein paar Lebensmittel, die ich immer so im Büro dabei hatte.
  • Frühstück: Müsli, Joghurt, Apfel, Birne, Optiwell, Tee, Porridge, Overnight Oats, usw.
  • Mittagessen: Knäckebrot, Vollkornbrot, Lachsschinken, Putenbrust, Thunfischsalat, Fischdose, Gemüse, Salate, gekochtes Ei, Suppe, Eintopf, usw.
  • Snacks: Obst & Gemüse, Corny Free, Nüsse, usw.

Was gegen süßen / salzigen Heißhunger tun?
Ganz einfach gesagt, gebt ihm nach. Aber in Maßen. Wenn Ihr Lust auf Schokolade habt, dann gönnt Euch ein Stück. Keine Rippe oder ganze Tafel, sondern nur ein Stück. Bei Heißhunger auf etwas Salziges hat es mir immer geholfen, ein paar Nüsse oder Cracker zu essen. Aber auch hier gilt, weniger ist mehr. Genießt diese kleine Sünde ganz bewusst und habt kein schlechtes Gewissen. Wenn ich aber mal ganz standhaft bleiben wollte, habe ich ein großes Glas Wasser oder Tee getrunken und etwas Obst oder Gemüse gegessen. Manchmal hilft das aber einfach nicht so gut und man muss sich etwas gönnen. PS: Und wenn Ihr die Heißhunger-Schlemmerei wieder ausbügeln wollt, mit ein bisschen Bewegung könnt Ihr Activ Points sammeln und alles ist wieder im Lot.

Kommt der Jo-Jo Effekt, wenn ich mit Weight Watchers aufhöre?
Das kommt ganz darauf an. Denn egal mit welcher Methode du abnimmst oder deine Ernährung umstellst, wenn du in dein altes Muster zurück fällst, wirst du wieder zunehmen und sich der sogenannte Jo-Jo-Effekt einstellen. Weight Watchers ist ja aber eine Ernährungsumstellung und keine Diät. Hier lernst du, wie du dich gesund und ausgewogen ernährst und selbst wenn du in der Erhaltungsphase bist oder ganz mit dem Programm aufhörst, wirst du das Prinzip verinnerlicht haben. Bedenke aber, ohne Fleiß kein Preis.

Was tun, wenn man nicht mehr ins Programm findet oder ein Motivationstief hat? 
Ich weiß genau wie das ist. Man hat ein Plateau und es geht nichts vor und auch nichts zurück. Die Motivation sinkt und man fängt an zu schludern. Aber hier muss man einfach stark bleiben und sich sein Ziel vor Augen führen! "Ich will endlich wieder in die Lieblingsjeans passen!" "Ich will im Sommerurlaub den neuen Bikini ausführen!" oder "Ich will mich einfach wieder wohl in meiner Haut fühlen!" In so einer Situation ist es schwierig sich zu motivieren, deswegen habe ich alle paar Wochen Bilder von mir gemacht und so meine körperliche Veränderung dokumentiert. Auch wenn sich auf der Waage vielleicht nicht so viel tut, dem Spiegel entgeht nichts. Sieh dir also deinen Erfolg an, in Bildern, Statistiken und auch dein Umfeld wird dir bestätigen, dass du dich veränderst. Ohne Disziplin geht es leider nicht, deswegen kneif die Pobacken zusammen und zieh es weiter durch! Vielleicht hilft dir ja auch unsere #ranandenspeck Facebook Gruppe, um aus dem Motivationsloch zu kommen?

Ich habe seit Wochen einen Stillstand, was kann ich tun, damit der Knoten endlich platzt?
Dafür gibt es leider kein Geheimrezept. Manchmal wirken so viele Dinge auf dich und deinen Körper ein, dass er sich erst mal um andere Dinge als das Gewicht kümmert. Das kann an den Hormonen, Stress oder vielen anderen äußerlichen Einwirkungen liegen. Manchmal hilft dagegen nur abwarten, den Stoffwechsel mit etwas Soulfood anzukurbeln oder ihr probiert mal den Kilo Kick Quark, so habe ich schon manchen Stillstand überwunden!

Ich habe mein Zielgewicht erreicht, wie geht's weiter? Erhaltungsphase oder Programm kündigen?
Erst einmal "Herzlichen Glückwunsch"! Es ist so ein wahnsinnig tolles Gefühl, wenn man sein Wunschgewicht endlich erreicht hat. Aber wie geht's jetzt weiter? Du hast zwei Möglichkeiten. Entweder du gehst über zur Erhaltungsphase (hier stehen einem mehr Punkte zur Verfügung) oder du kündigst das Programm und machst alleine weiter. Ich finde, man sollte noch eine Weile mit der Erhaltungsphase weiter machen, bevor man das Programm endgültig verlässt. Aber das muss jeder für sich entscheiden.

Wie groß bist du, wie hoch war dein Startgewicht und was wiegst du heute?
Ich bin 1,65 m klein und mein Stargewicht lag bei 73 Kilo! Normalerweise hatte ich immer zwischen 63 - 65 Kilo, aber durch einige Faktoren hatte ich ziemlich zugenommen (warum und wieso, erzähle ich Euch im 1. Teil) und diese überflüssigen Pfunde wollte ich einfach wieder loswerden. Mein Zielgewicht waren 58 Kilo und die habe ich sogar unterschritten. Momentan schwanke ich zwischen 59 - 60 Kilo und bin damit vollkommen zufrieden.

In welchem Zeitraum hast du die 15 Kilo abgenommen?
Ich hatte mir für die Abnahme der 15 Kilo keinen festen Zeitraum gesetzt, sondern wollte lieber langsam und dafür langfristig abnehmen. Wenn ich zurück rechne, habe ich ca. 15 - 16 Monate gebraucht und das finde ich total ok. Denn man muss bedenken, zunehmen tut man die Kilos ja nicht in 2 - 3 Monaten, sondern auch über Jahre. Und genauso sollten sie auch wieder verschwinden.

Hast du nur übers Punkte zählen abgenommen oder zusätzlich noch Sport gemacht?
Ich habe nur über die Ernährungsumstellung abgenommen und habe nicht regelmäßig Sport gemacht. Mich aber trotzdem viel bewegt. Denn ich bin oft mit dem Hund draußen oder arbeite im Garten. Allerdings hatte ich keinen festen Sportplan oder war im Fitnessstudio. Natürlich wäre die Gewichtsreduktion so schneller gegangen, aber ich hatte dafür einfach keine Zeit. Mittlerweile versuche ich regelmäßig Sport zu machen und gehe auf den Crosstrainer, springe Seil, schwimme, gehe Inline Skaten oder mache Hula Hoop.

Wie kannst du dein Gewicht halten, wenn du all die Sachen isst, die du auf Instagram und dem Blog zeigst?
Alles in Maßen ist die Devise! Ich esse meist am Abend eine warme Mahlzeit, weil dann auch mein Mann zu Hause ist und wir kochen. Über den Tag verteilt, zum Frühstück und Mittagessen, esse ich nur Kleinigkeiten und achte sehr auf meine Lebensmittel. Deswegen gönne ich mir dann meistens am Abend etwas. Am Wochenende schaue ich auch nicht (mehr) auf die Punkte, sondern esse einfach. Mittlerweile hab ich aber die Ernährungsumstellung so verinnerlicht, dass ich nicht mehr so große Portionen esse und nur noch so viel, bis ich satt bin.

Sollte ich mit Weight Watchers starten, wenn ich nur ein paar Kilo abnehmen will?
Ja. In meinen Augen ist Weight Watchers die beste Methode, um gesund abzunehmen und seine Ernährung umzustellen. Ich habe es selbst ausprobieren und weiß, dass es funktioniert. Natürlich braucht man eine gewisse Portion Disziplin, aber so ist es einfach. Nichts fliegt einem einfach so zu. Man muss für seinen Erfolg arbeiten und so eben auch, wenn man ein paar Kilo abnehmen will. Und seien wir doch mal ehrlich. Wenn die Kilos auch so weg gehen würden, warum sind sie nicht längst verschwunden? Mit Weight Watchers hat man einfach einen "Aufpasser und Kontrolleur" an seiner Seite und wird so bei seinem Weg unterstützt und gepusht!

Ich hoffe, ich konnte alle offenen Fragen rund um das Thema "Abnehmen mit Weight Watchers" beantworten und ausführlich erklären. Im ersten Teil der "Ihr fragt, ich antworte" Reihe lest Ihr, wie ich zu Weight Watchers gekommen bin, was ich davor alles ausprobiert haben um abzunehmen und wie ich jetzt mein Gewicht halte. Sollten jetzt aber immer noch Fragen geben, dann schreibt mir und ich nehme sie mit in die Liste auf. Ich hoffe ich konnte Euch motivieren und vielleicht den letzten Anstoß geben, um etwas in Eurem Leben zu verändern!




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Quinoa Bowl mit Hähnchen, Avocado & Tomaten-Kräuter-Dressing

Freitag, 27. Oktober 2017

Ich muss ganz ehrlich zugeben, ich habe bis vor letzter Woche noch nie eine sogenannte "Bowl" gegessen, denn irgendwie gibt es bei uns hier in der Gegend so etwas noch nicht wirklich. Im Grunde ist eine Bowl aber nur das neumodische Wort für "Schüssel". In diese Schüssel kommt meist Gemüse, Getreide und Protein. Darüber noch ein Dressing, fertig! Rein tun kann jeder was er mag. Und weil mir die Bowl letzte Woche so gut geschmeckt hat, musste ich es einfach selber ausprobieren. Leute, ich sag es euch! Warum habe ich das nicht schon früher ausprobiert?! Meine Quinoa Bowl mit Hähnchen, Avocado & Tomaten-Kräuter-Dressing ist einfach zum nieder knien und ich hätte mich wirklich reinlegen können. Wow. Mir läuft gerade schon wieder das Wasser im Mund zusammen, wenn ich daran denke.





Ich weiß wirklich nicht, warum ich so eine Bowl nicht schon viel früher ausprobiert habe, denn es ist kinderleicht, so vielseitig und schmeckt unglaublich gut! In Zukunft wird es so eine Schüssel mit allerlei Leckereien viel öfter bei uns geben. Im Grunde kann man alles rein hauen was der Kühlschrank so her gibt und auch prima Reste verwerten. Und so eine Bowl geht nicht nur herzhaft, sondern auch süß! Oh Gott, ich habe schon so viele Ideen und würde jetzt am liebsten, jeden Tag nur noch Bowls machen! Aber ihr könnt mir ja gerne auch mal ein paar Ideen oder Rezeptvorschläge da lassen, die ich dann auf dem Blog umsetzen kann.





Diese Bowl habe ich auf jeden Fall komplett improvisiert. Wie schon gesagt, nach dem Blick in den Kühlschrank habe ich einfach mal los gelegt und rausgekommen ist diese Quinoa Bowl mit Hähnchen, Avocado & Tomaten-Kräuter-Dressing. Wenn das nicht mal absoluter Foodporn ist? Sowohl für Augen als auch für den Magen. Denn ich finde es unglaublich wichtig, Essen schön anzurichten und nicht alles nur auf einen Teller zu klatschen. Das Auge isst schließlich mit! Und ich könnte momentan nichts anderes machen, als stundenlang durch Pinterest zu scrollen und Food Pics zu pinnen. Aber jetzt genug gequatscht! Hier gibts das super easy Rezept für meine Quinoa Bowl mit Hähnchen, Avocado & Tomaten-Kräuter-Dressing! Lasst es Euch schmecken!



PS: Auf Just Spices bekommt Ihr zu jeder Bestellung ab 20 Euro, mit dem Rabattcode "JUSTFASHIONKITCHEN" das Rührei Gewürz gratis dazu. Der Code funktioniert bisher leider nur am PC/Laptop und nicht auf dem Smartphone oder Tablet.

Zutaten für die Bowl:
  • 300 g Hähnchenbrustfilet
  • 100 g Quinoa
  • 10 Cherrytomaten
  • 1 Avocado
  • 1 mittelgroße Zucchini
  • 2 Hand voll Rucola
  • 4 große Austernpilze (alternativ Champignons)
  • Spicy Jerk Rub (Just Spices)
  • Olivenöl
  • etwas Wasser
Zutaten für das Dressing:
  • 2 EL Tomaten Ketchup (Bulls Eye)
  • 1 EL Himbeeressig 
  • 1 EL Olivenöl
  • 1/2 TL Tomaten Dressing Mix (Just Spices)
  • 1 TL Kräuter Dressing (Just Spices)
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas Honig oder Süßstoff

Zubereitung:
Quinoa zweimal durchwaschen, dann in einen Topf geben und gut mit Wasser bedecken. Die Wassermenge sollte doppelt so viel sein, wie die Quinoa Samen. Nun für 15 Minuten kochen lassen, bis das Wasser komplett verschwunden ist. Herd ausschalten und Quinoa zugedenkt stehen lassen, damit sie warm bleibt.
Zucchini waschen, in Stücke schneiden und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl anbraten. Zum warm halten, auf ein Teller oder in einen Schüssel in den Ofen geben. Pilze putzen, in der selben Pfanne anbraten und zu den Zucchini in den Ofen geben. Hähnchen mit dem Spicy Jerk Rub würzen und scharf anbraten. Währenddessen die Tomaten und die Avocado in Stücke schneiden. Rucola waschen und trocken schleudern. Nun kann die Bowl angerichtet werden. Zuerst kommt die Quinoa in die Schüssel, danach, Zucchini, Pilze, Tomaten, Avocado und Rucola. Das Hähnchenfilet kurz ruhen lassen, dann aufschneiden und mit zu der Bowl geben.
Für das Dressing alle Zutaten in eine kleine Schüssel geben und vermischen oder in einem leeren Schraubglas mixen. Das Dressing mit einem Löffel über die Bowl verteilen und servieren.

TIPP: Die Zutaten ergeben 2-3 Portionen und falls man nicht alles schafft, kann man die Reste auch noch am nächsten Tag essen. Einfach kalt essen oder kurz in der Mikrowelle erwärmen.











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Burgers & Bowls - ein Besuch bei B.Good in Nürnberg

Donnerstag, 26. Oktober 2017

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Ich freue mich sehr, wenn ich mit Firmen hier aus der Umgebung zusammen arbeiten darf, mit Euch meine Erfahrungen teilen und tolle Tipps geben kann. Letzte Woche war ich also in Nürnberg (Klaragasse 9) bei B.Good* zu Gast, durfte dort ein bisschen hinter die Kulissen schauen und mich für Euch durch die Speisekarte futtern. Zu "Burgers & Bowls" konnte ich einfach nicht "nein" sagen und so habe ich die Einladung gerne angenommen und war gespannt auf den Abend. Schon von Weitem strahlten mich die großen Leuchtbuchstaben an. Es sah wirklich einladend aus und im Sommer bzw. bei warmen Temperaturen kann man sogar draußen auf Bänken sitzen. Im Laden angekommen fällt einem erst einmal der super coole "industrial chic" auf, der sich durch das gesamte Restaurant zieht. Es wirkt sehr gemütlich und einladend, das Licht ist unglaublich behaglich, die Musik ist angenehm und nicht zu aufdringlich. Man kann sich also ganz normal unterhalten, im Hintergrund ist es aber trotzdem nicht zu still, was mir wirklich gut gefallen hat.



Nach einer kleinen Restaurantführung habe ich einen Blick auf die Gemüse- und Kräuterterrasse werfen dürfen, wo Salate, Grünkohl und verschiedene Kräuter in Hochbeeten angebaut werden. Denn B.Good setzt auf Nachhaltigkeit und bezieht so gut wie alle Produkte, die im Restaurant verarbeitet werden, aus der Region. Sogar der Cheddar Käse für die Burger kommt aus Franken! Man schmeckt die Frische der Zutaten und merkt, wie wichtig es den Verantwortlichen ist, die Lebensmittel aus Nürnberg und Umgebung zu beziehen. Da es eine offenen Küche gibt kann man sich anschauen, wie Burger, Bowls und Smoothies frisch zubereitet werden und sozusagen den Köchen "auf die Finger gucken".



Aber jetzt erst einmal von vorne! Man bestellt am Tresen den Salat, verschiedene Bowls, Burgers, Smoothies und seine Getränke. Die Getränke kann man gleich mit zu seinem Platz nehmen, das Essen wird frisch in der offenen Küche zubereitet und nach ein paar Minuten kann man es auch schon abholen. Benachrichtigt wird man dabei mit einem kleinen Gerät, welches vibriert, wenn die Mahlzeiten fertig sind. Ich glaube von der Bestellung bis zum Zeitpunkt, wo das Essen bei uns auf dem Tisch stand, sind nicht einmal 10 Minuten vergangen. Das ist super schnell und ich war wirklich überrascht, als nach so kurzer Zeit die Benachrichtigung zur Abholung auf das Gerät geschickt wurde.



Dann war es so weit, wir konnten essen und probieren. Und was soll ich sagen, es sah nicht nur unglaublich gut und lecker aus, das war es auch! Ich muss zugeben, ich habe selten so einen guten Burger (Adopted Luke) gegessen und auch die Pommes war einfach nur himmlisch! Total überrascht waren wir alle von den Bowls, denn keiner hatte bisher so eine Schüssel mit Quinoa und verschiedenem Gemüse und einer leckeren Vinaigrette gegessen. Ich hätte mich reinlegen können und das meine ich wortwörtlich!
Bei den Burgern kann man eine Burger Variante aussuchen und dann mit Fleisch (Hähnchen, Rind, Veggie), verschiedenen Brötchen (Mehrkorn, Brioche, Glutenfreie, Salatblätter) und zusätzlichen Toppings (extra Fleisch, Speck, Spiegelei, Cheddar) ergänzen. Die Salate und Bowls richten sich nach der Saison und werden an die Jahreszeiten angepasst. Es ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei und auch die Portionen sind genau richtig groß. Wir waren alle satt und haben alles komplett aufgegessen, weil es einfach so gut war.
 

Ich kann Euch also nur raten, mal bei B.Good in Nürnberg vorbei zu schauen und die Burger & Bowls zu probieren, denn momentan ist dieser Laden noch der einzige in Deutschland. Bisher gibt es die Kette nur in Amerika und der Schweiz, deswegen hatte ich zuvor auch noch nie etwas von B.Good gehört. Ich finde das Konzept aber super und deswegen wollte ich Euch davon erzählen.

Jetzt gibt es noch ein paar Fakten für Euch:
  • B.Good wurde von den beiden Freunden Anthony und Jon gegründet. Sie wuchsen zusammen auf und verbrachten viel Zeit in der Küche von Anthony’s Onkel Faris. Onkel Faris liebte es, für Freunde und Familie zu kochen, deswegen kam immer leckeres, nahrhaftes, bodenständiges Essen auf den Tisch. Frisch gekocht aus Zutaten vom Markt und aus dem Garten.
  • Das Essen, die Atmosphäre und das rundum gute Gefühl, welches man davon bekam wollten Jon und Anthony mit B.Good weitergeben. Beeinflusst von ihren Wurzeln in den USA stehen bei B.Good vor allem Burger und Bowls auf der Karte. Klassisches „Fast Food“ ist das aber nicht, sondern eher „Feel-good-food“.
  • Die Zutaten sind hochwertig und werden von lokalen, nachhaltig wirtschaftenden Bauern und Betrieben geliefert. Direkt „farm-to-table“ sozusagen. Dementsprechend ist das Angebot auch saisonal – je nach dem, was es eben gerade so gibt.  
  • Außerdem achtet B.Good auf abwechslungsreiche Kombinationen aus frischem Salat oder Gemüse, Nüssen, Proteinen, usw. Eine Mahlzeit bei B.Good soll ausgewogen sein und dabei natürlich gut schmecken.
  • Auch wer auf Kalorien achtet oder z. B. glutenfrei essen möchte, ist bei B.Good gut aufgehoben.



Und wer jetzt Lust auf eine Bowl oder einen Burger bekommen hat und aus Nürnberg oder Umgebung kommt, der sollte ganz schnell bei B.Good vorbei schauen. Oder macht bei meinem Gewinnspiel mit und staubt einen von drei 20 Euro Gutscheinen ab!
Für alle anderen gibt es morgen mein Rezept für eine gesunde Quinoa-Salad Bowl. Egal wofür Ihr Euch also entscheidet, lasst es Euch schmecken!

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Meine Empfehlungen für Euch: Die Burger Adopted Luke, West-Side und El Guapo. Bei den Salaten und Bowls müsst Ihr unbedingt den gegrillten Butternuss-Kürbis Salat und die Spicy Avocado  Limetten Bowl probieren. Als Beilagen natürlich Pommes, Süßkartoffel-Pommes und Grillgemüse. Zum Abschluss einen Acai Berry Smoothie oder einen Kaffee.


{*Dieser Beitrag ist in liebevoller Zusammenarbeit mit B.Good entstanden.}

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