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Wir bauen ein Haus - 2 Jahre in unserem Traumhaus

Dienstag, 31. Mai 2016

Es ist nicht zu glauben, aber genau vor zwei Jahren sind wir in unser Häuschen eingezogen. Ich kann irgendwie nur ungläubig den Kopf schütteln und grinsen, wenn ich so über alles nachdenke. Wie kann es nur sein, dass die Zeit so schnell vergeht? Gerade erst waren wir eingezogen, das erste Jahr ist wie im Flug vergangen und nun wohnen wir in unserem Traumhaus schon ganze zwei Jahre. Wir lieben unser Haus von Tag zu Tag mehr und ich kann nicht in Worte fassen, was es für ein wunderschönes Gefühl ist, zu wissen, dass das alles mit den eigenen Händen aufgebaut wurde und nur einem ganz alleine gehört. Hier wollen wir alt werden. Hier haben wir am 01.06.2014 angefangen unsere Zukunft zu schreiben. Natürlich ist der Weg bis dahin nie leicht gewesen und wir hatten mit sehr vielen Problemen und Rückschlägen zu kämpfen. Wenn man selbst noch kein Haus gebaut hat, kann man sich nicht mal im Ansatz vorstellen, welche Dinge auf einen einbrechen, welche Entscheidungen getroffen werden müssen und wie sehr man an so einem Hausbau wächst. Man kann sich aber auch nicht die Erschöpfung und Schmerzen vorstellen, die man durchgemacht hat.


Aber es war auch eine schöne Zeit, denn wir sind alle zusammen gewachsen, verstehen uns in manchen Dingen schon blind und können sehr froh auf unsere Familie sein, die uns tag-täglich unterstützt hat und das heute noch tut. Der ergreifendste Moment (ich könnte grad schon wieder anfangen zu weinen) war das Richtfest. Als wir im Nieselregen vor unserem Rohbau standen, der Dachstuhl aufgestellt war und der Zimmerer den Richtspruch aufsagte. In diesem Moment fiel so viel Last von mir ab, dass ich einfach nur weinen musste. Ich wurde von meinen Gefühlen übermannt und konnte es nicht zurück halten und das wollte ich auch nicht. Ich sah die letzten Monate an meinem inneren Auge vorbei huschen und konnte es nicht glauben, was wir in der kurzen Zeit geschafft hatten. Unser Stadtpfarrer segnete das Haus und alle sprachen ein Gebet. Diese Geste machte mich sehr glücklich, denn so wusste ich, dass da Oben immer jemand auf uns aufpassen wird.



Nach dem Richtfest ging es Schlag auf Schlag. Das Dach wurde bei herrlichem Sonnenschein gedeckt (ein paar Tage vor Weihnachten) und die Fenster kamen auch noch rechtzeitig zum Jahreswechsel. Nächster Punkt auf unserem Zeitplan abgehakt! Ich hatte mir fest vorgenommen am 31.05.14 um zuziehen. Das war nämlich ein langes Wochenende und so hatten wir genug Zeit, um alle Sachen von unserer Wohnung ins Haus zu schaffen. Irgendwie nahm mich und den gesetzten Termin aber keiner ernst und so wurde ich und mein Hirngespinst immer etwas belächelt. Ihr werdet schon sehen, gab ich immer und immer wieder zurück. Man muss nur fest an seine Ziele glauben. Denn Glaube versetzt Berge. Und geht nicht, gibts nicht! Das habe ich schon immer gewusst, aber auf dem Bau ist es mir jeden Tag ein bisschen klarer geworden. Es gibt für jedes Problem eine Lösung. Man muss nur ein wenig überlegen und um die Ecke denken. Und von meinem Opa und Papa habe ich in der Zeit auch sehr viel lernen können. Ich war schon immer handwerklich Veranlagt und das konnte ich bei unseren Hausbau voll ausleben. Ich habe immer und bei allem mitgeholfen, mir die Hände schmutzig gemacht und auch vor schwerer Arbeit nicht zurück geschreckt. Wenn ich etwas noch nie gemacht hatte, wollte ich es einmal gezeigt bekommen und habe die Arbeit dann bis zum Schluss durchgezogen. Da kam mir meine perfektionistische Ader sehr gelegen, hihi.


Ach ich könnte ewig weiter erzählen (oder ein Buch schreiben), aber das würde den Rahmen sprengen. Im Großen und Ganzen kann ich mit sehr gutem Gewissen sagen, dass die Entscheidung ein Haus zu bauen, die beste in meinem Leben war. Unser Haus ist der Grundstein für die Zukunft. Unsere Altersvorsorge. Hier können wir machen was wir wollen und so wie wir es wollen. Niemand redet uns rein oder macht uns Probleme. Das haben wir schon alles hinter uns. Ich möchte nie mehr zurück in eine Mietswohnung. Und bin wirklich froh, dass wir uns den Traum vom eigenen Haus jetzt schon verwirklichen konnten. Es ist einfach ein ganz anders Lebensgefühl und man ist um einiges freier! Zwar werden wir noch ein paar Jahre herum werkeln, bis wirklich alles fertig ist, aber man kann ich alles sofort schaffen und ein Haus wächst mit den Jahren. Ein Jahr ist so schnell vorbei, was mir jetzt erst wieder richtig bewusst wird, dabei wollte man so viel schaffen und hat sich einiges vorgenommen. Vieles davon haben wir erreicht, andere Dinge plätschern immer noch so vor sich hin und können nicht fertig gestellt werden, weil einfach ein paar Voraussetzungen nicht gegeben sind. Aber das wird sich alles noch regeln und ich bin immer wieder happy, wenn ich einen Punkt auf der To-Do-Liste abstreichen kann! Zwar haben wir noch eine ziemlich lange Liste, die erledigt werden muss, aber an den wichtigsten Dingen wird jetzt schon gearbeitet.


Ja, was ist im letzten Jahr alles passiert? Die wohl deutlichste Verwandlung hat wohl unser Garten durchgemacht! Es ist endlich grün geworden! Die braune Erdwüste hat sich in eine saftig grüne Oase verwandelt. Wir haben dem Garten ein Gesicht gegeben und schon einiges angepflanzt und mit Naturstein viel gestaltet. Aber das wichtigste war, dass wir unser Grundstück endlich einzäunen, damit Max frei laufen kann und wir nicht ständig gucken mussten, wo er gerade herum läuft. Wir haben also den Zaun aufgestellt, unsere Grünflächen mit Humus aufgefüllt und Rasen angesät (wisst Ihr noch wie heiß der Sommer letztes Jahr war? Ihr wollt nicht wissen, wie viel Liter Wasser wir verbraucht haben!), unsere Böschung angepflanzt und mit Natursteinen eine kleine Mauer gebaut, Treppenstufen gesetzt, die Einfahrt, Gehsteig und Terrassen gepflastert, Hecken gepflanzt, Vogelkästen aufgehängt, Gartenmöbel und einen Grill gekauft, unser Garagentor eingebaut, usw. Im Außenbereich ist wirklich sehr, sehr viel passiert und im Moment sind wir dabei unser Grundstück mit Natursteinquadern einzugrenzen und so ein bisschen den Höhenunterschied auszugleichen und den Boden zu befestigen. Wenn dann unser neuer Nachbar anfängt zu bauen, dann können wir auch endlich den Weg ums Haus fertig pflastern.
Und was dieses Jahr auch endlich gemacht wird - Trommelwirbel bitte! - wir verputzen unser Haus! Hurra! Na endlich! Das Verputzen ist für den Spätsommer geplant und ich hoffe, das alles so klappt wie wir es uns vorstellen. Die Frage, wann wir denn endlich verputzen bzw. es noch nicht gemacht haben, war und ist wohl die nervigste überhaupt! Aber wenn man mal etwas überlegt und eins und eins zusammenzählt, dann kommt man sicher darauf, dass man zwei bis drei Dinge dazu braucht. Geld, Zeit, Helfer. Und da es diese Sachen nicht wie Sand am mehr gibt, muss man eben schauen, wann es am besten passt und wann alle Komponenten verfügbar sind. Die Häuslebauer unter Euch werden mich da sicher verstehen.


Aber auch im Haus gab und gibt es noch einige Baustellen. Momentan arbeiten wir an unserem "Tanzsaal", so hat mein Opa das Zimmer über der Garage getauft. Hier könnte mal ein Kinderzimmer entstehen oder ein Büro oder, oder, oder. Egal was da mal rein kommt. Wir wollen das Zimmer fertig bekommen. Verputzt und gestrichen ist schon, jetzt warten wir nur noch auf den Laminat, der leider schon seit 6 Wochen auf sich warten lässt.... määäh. Sowas hasse ich ja, wenn etwas nicht voran geht. Dann haben wir einen Windfang aus alten Holzbalken gebaut, der leider immer noch nicht fertig ist. Was mich schon etwas aufregt, aber irgendwie haben die richtigen Leute immer keine Zeit und so bleibt die Arbeit liegen... Im Bad ist ein neues Regal, ein TV und ein Dreh-Spiegelschrank eingezogen. Aber die wohl schönste Neuerung ist unser Boxspringbett! Das hatte ich mir ja schon lange gewünscht und Anfang des Jahres, haben wir es einfach spontan bei Ikea gekauft. Und was soll ich sagen, man schläft wie auf Wolken! Auch eine wichtige Aktion, die ich nun von meiner Liste streichen kann: Ich habe endlich meinen Kleiderschrank ausgemistet und etwas durchsortiert! Und im Dezember gab es sogar das lang ersehnte Haus Tour Video für Euch! (Ist ganz unten verlinkt!)


So, ich glaube das war es so ziemlich. Achso, im Keller hat sich auch ein bisschen was getan, wir haben eine neue, alte Werkbank bekommen, haben entrümpelt, aufgeräumt und eingerichtet. Aber es ist immer noch genug Arbeit übrig, um einige verregnete Wochenenden zu füllen. Es gibt eben überall noch so ein paar Ecken, wo der Feinschliff fehlt, aber das machen wir, wenn wir mal gar nicht wissen was wir mit unserer Zeit anfangen sollen. Wir drei haben uns in unserem Häuschen wunderbar eingelebt und würden es nie mehr hergeben. Man sieht jeden Tag wie etwas wächst und man merkt genau, wie sehr sich die eigenen Prioritäten verschieben. Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie ich mich gefreut habe, als die ersten Grashalme gesprießt sind oder wie gerne ich jetzt Gartenarbeit mache. Auch einen kleinen Putzfimmel habe ich entwickelt. Zwar nicht übertrieben, aber es muss schon sauber und ordentlich sein. Man lernt diese Dinge, die einem jetzt gehören, viel mehr zu schätzen. Aber das merkt man erst, wenn man für etwas hart gearbeitet hat und es einem selbst gehört. Ich kaufe jetzt mehr Dinge fürs Haus, als für mich selbst. Ein Unkrautstecher, eine Wäschespinne, Werkzeug, Blumenerde usw. Aber diese Dinge werden eben gebraucht und sie machen mich genauso glücklich wie ein neues paar Schuhe. Ja, ich gebe es ja zu, Schuhe und andere hübsche Sachen gönne ich mir auch immer wieder mal. Aber das ist doch ok oder? Ich will mein Leben genießen und jeden Tag auskosten. Also darf man sich auch mal etwas gönnen!


Vor knapp einem Jahr waren wir gerade dabei unsere Terrassen zu pflastern und wir waren jeden Tag draußen und haben Splitt geschaufelt, abgezogen und Pflastersteine geschleppt. Es ist Wahnsinn wie schnell eine Fläche gepflastert ist, wenn ein paar Hände mit anpacken. Zum Schluss kommt dann der Feinschliff und alle Rundungen und Kanten werden rein geschnitten. Was war das für ein tolles Gefühl, das erste Mal barfuß über das Pflaster und den neuen Rasen zu laufen. Solche Momente vergisst man nie und ich denke jeden Tag gerne daran zurück. Ach ich könnte so viele Dinge aufzählen, bei denen ich mich wie ein kleines Kind an Weihnachten gefreut habe. Aber Ihr könnt Euch die ganzen "Wir bauen ein Haus" Posts von Anfang an selbst durchlesen. Ich habe praktisch ein Bautagebuch geführt und auf meiner Festplatte liegen noch eine ganze Menge mehr Bilder und Videos. Irgendwann möchte ich gerne den Großteil der Bilder entwickeln lassen und in ein Album einkleben. Als eine tolle Erinnerung für uns, denn auch wenn die Zeit der Bauphase nicht immer schön und einfach war, gab es auch so viele Glücksmomente. Wir haben aus Fehlern gelernt und unsere Fähigkeiten sind jeden Tag ein bisschen mehr gewachsen.


Ich bin gespannt, wie alles in einem Jahr ist. Ob schon eines der Kinderzimmer genutzt wird, wie unser Garten und Haus aussieht. Ich freue mich auf die neuen Dinge und Aufgaben, die auf uns zukommen. Auch wenn wir den Sommer jetzt auch erst ein wenig genießen wollen und dann erst wieder im Spätsommer so richtig anpacken. Aber Kleinvieh macht eben auch Mist und anderen mag es vielleicht nicht auffallen, aber einen selbst nervt es und dann gibt es da eben noch diese To-Do-Listen....


Alle die, die schon von Anfang an mit dabei sind und vom ersten Hausbaupost mitlesen, wissen wie sich das Haus langsam entwickelt hat. Aber da sicher auch ein paar neue Leser dazu gekommen sind, habe ich mal in meinem Bilderarchiv gestöbert und einige Vorher / Nachher Bilder zusammengesucht und ein paar schöne Collagen daraus gebastelt. Ich bin gespannt was Ihr dazu sagt und welcher Raum bzw. welche Gestaltung Euch am besten gefällt. Ich freue mich sehr über Euer Feedback und beantworte auch gerne alle Baufragen!

Küche


Kachelofen


Essecke


TV Ecke


Wohnzimmer


Büro


Flur


Treppenhaus


Badewanne


Badezimmer


Schlafzimmer


begehbarer Kleiderschrank


Tanzsaal / Kinderzimmer


Waschküche / Werkstatt


Alle "Wir bauen ein Haus" Posts auf einen Blick:
  1. Wir lassen die Bombe platzen!
  2. Meine Traumküche 
  3. So viele Entscheidungen
  4.  Der Startschuss 
  5. Aushub, Fundament & Bodenplatte
  6.  Der Keller steht!
  7.  Das Erdgeschoss ist fast fertig! 
  8. Endspurt beim Rohbau  
  9. Der Dachstuhl steht 
  10. Dach drauf, Fenster drin!
  11.  Fortschritte zwischen den Jahren 
  12. Wasser marsch!  
  13. Need for Speed! 
  14. Die Verputzer kommen!
  15. Geld regiert die Welt! 
  16. Inspriartion Schlafzimmer 
  17. dämmen, tackern, streichen
  18.  Geht nicht - gibts nicht! 
  19. Jetzt wirds bunt und hell!
  20.  Laminat und Fliesen legen im Akkord
  21.  Unser Dreh mit Galileo 
  22. So sollen mal unser Badezimmer und WC aussehen
  23.  So baut Deutschland - Unsere Folge
  24.  Küchenaufbau mit Hindernissen 
  25. Ein Monat im neuen Haus
  26.  Kleinvieh macht auch Mist
  27. 15.8.2013 - Vor 1 Jahr ist die Bombe geplatzt! 
  28. Unser Schlafzimmer
  29. Erste Arbeiten in unserem Garten und Hof
  30. IKEA Hack Tutorial - Essecke
  31. Kleiner Einblick in unser Wohnzimmer und Küche
  32. Heute vor einem Jahr - 07.10.13
  33. Das Kleinvieh nimmt einfach kein Ende
  34. Kleine Roomtour durchs Haus 
  35. Es ist viel passiert - und es geht weiter! 
  36. Los gehts mit den Außenanlagen!
  37. 1 Jahr im neuen Haus 
  38. Terrassen sind fertig! Los gehts mit dem Garten!
  39. Es wird grün im Garten!
  40. Heute vor zwei Jahren - 07.10.2013
  41. Haus und Garten werden immer schöner!
  42. Haus Tour Video
  43. Frühjahrsputz in der Küche
  44. Der Frühling kommt und es geht endlich weiter!
  45. neue Projekte

    Steinmauer und Treppe an der oberen Terrasse


    Hofsäulen


    Einfahrt


    Weg von Einfahrt zur oberen Terrasse


    obere Terrasse


    untere Terrasse


    Unser Haus


    Natursteinmauer und Treppe im Garten


    Rasen


    Pflanzen


    Hecken


    Böschung und Natursteinmauer


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Brezel-Schoko-Tarte mit Erdnussbutter und Milchkaffee

Sonntag, 29. Mai 2016

Eigentlich wollte ich diese Brezel-Schoko-Tarte mit Erdnussbutter schon am Vatertag ausprobieren, aber da mein Papa nicht da war, habe ich es dann doch gelassen. Diese Woche hatte ich aber Urlaub und habe mich spontan dazu entschieden, das Rezept einfach mal auszuprobieren. Zutaten waren alle im Haus, also habe ich gleich losgelegt. Außerdem war am Donnerstag (Fronleichnam) ja herrliches Wetter und so konnten wir uns die Brezel-Schoko-Tarte auf der Terrasse mit einem selbstgemachten Eiskaffee schmecken lassen! 


Ich bin ja ein großer Snickers Fan und ich muss sagen, die Tarte schmeckt fast wie das Original. Wenn man die Brezel-Schoko-Tarte noch mit etwas Karamell verfeinert, dann schmeckt die Tarte wahrscheinlich wie ein richtiges Snickers. Also, wenn Ihr Schokolade und Erdnussbutter mögt und auf diesen Geschmack von salzig und süß steht, dann ist die Brezel-Schoko-Tarte genau das Richtige für Euch! Außerdem ist sie auch Ruck Zuck gemacht und macht eine Menge her.
Wenn Ihr zu der Tarte auch gerne einen Eiskaffee trinken möchtet, dann macht einfach einen großen oder doppelten Espresso, gebt einige Eiswürfel dazu und füllt alles mit Milch auf. Wer mag kann auch noch eine Kugel Vanille-oder Schokoeis mit in den Eiskaffee geben.

Jetzt die Frage an Euch. Mögt Ihr die Kombination von salzig und süß bzw. Erdnussbutter und Schokolade?





Zutaten:
  • 60 g + ca. 15 Salzbrezeln
  • 125 g Honey & Nut Cornflakes
  • 2 Blatt weiße Gelatine
  • 200 g Frischkäse light
  • 50 g Zucker
  • 150 g Erdnussbutter
  • 250 ml Rama Cremefine zum Schlagen
  • 175 g Zartbitterkuvertüre für den Boden
  • 150 g Zartbutterkuvertüre für den Guss

Zubereitung:
Für den Boden eine rechteckige Tarteform (ca. 20 x 28 cm) mit Hebeboden verwenden. Aber natürlich könnte Ihr auch eine flache Auflaufform verwenden und diese mit Glassichtfolie auslegen.
175 g Kuvertüre in einer kleinen Schüssel in der Mikrowelle für eine Minute bei niedriger Watt Zahl Hitze schmelzen lassen.
60 g Brezeln und Cornflakes im Thermomix fein mahlen oder in einem Frischhaltebeutel mit einem Fleischklopfer zerbröseln. Alles zur Schokolade geben und gut verrühren und in die, mit Frischhaltefolie ausgekleidete Tarteform geben. Nun die Masse mit einem Löffel gut verteilen und einen kleinen Rand formen. Anschließend kommt der Boden in den Kühlschrank und darf fest werden. Inzwischen die Gelatineblätter in kaltem Wasser einweichen. Rama Cremefine steif schlagen und bei Seite stellen. Frischkäse, Zucker und Erdnussbutter glatt rühren. Gelatine ausdrücken und in einem kleinen Topf erhitzen. Wenn die Gelatine geschmolzen ist von der Herdplatte nehmen und ein paar Löffel der Creme dazu geben und verrühren. Dann die Gelatinemischung in die restliche Creme rühren und die steife Sahne unterheben. Den Schokoboden aus dem Kühlschrank holen und die Creme darauf verteilen. Jetzt die Kuchenglasur bzw. Kuvertüre schmelzen und über die Creme gießen und glatt streichen. Schnell die Brezeln darauf verteilen und alles nochmal zum fest werden in den Kühlschrank stellen.
Man sollte die Brezel-Schoko-Tarte ca. 30 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen, dann lässt sie sich leichter schneiden. Vor dem Servieren die Tarte aus der Form heben und die Frischhaltefolie entfernen. Dann auf eine große Servierplatte oder Schneidebrett legen und in 15 Stücke schneiden.
Zur Brezel-Schoko-Tarte mit Erdnussbutter passt an heißen Tagen, perfekt ein selbstgemachter Eiskaffee!






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