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red passion

Sonntag, 31. Januar 2016

Kennt Ihr das, zumindest die Blogger unter Euch? Ihr sitzt vor Eurem Laptop und wollt einen Post schreiben, aber es will Euch absolut nichts spannendes einfallen, über das Ihr schreiben könntet? Eigentlich kommt das bei mir sehr selten vor, da ich immer eine kleine Geschichte im Hinterkopf habe. Aber heute bin ich total einfallslos. Das ging schon beim Blogtitel los! Wie soll ich den Post nur nennen? Ein Titel auf Englisch oder doch lieber deutsch? (Was mögt Ihr eigentlich lieber?) So blöd wie es klingt, aber ich habe dann einfach mal gegooglet und ein paar tolle Seiten gefunden, allerdings waren das alles nur so sagen wie: "How to ..., Wie machst du..., 5 Sachen die du über ... wissen solltest, usw. Also alles nichts, was mir mit meinem Blogtitel weitergeholfen hat. Na toll! Also weiter suchen. Irgendwann habe ich dann etwas mit den Farben meines Outfits herumgespielt, ob mir "pop of red at the black" wirklich so gut gefällt weiß ich jetzt noch nicht. Ihr werdet es aber sehen, wenn der Post online gegangen ist.
Jetzt kommen wir zum Post selbst, denn da wollt Ihr ja, hoffe ich zumindest, auch ein paar Zeilen lesen. Ich könnte jetzt mein Outfit von Kopf bis Fuß beschreiben und auf jedes einzelne Teil eingehen, aber dazu habe ich keine Lust. Und über das Wetter zu reden ist auch nicht wirklich der Hit. Stattdessen schreibe ich Euch, wie uninspiriert ich gerade bin und keine passende Story zu diesem Outfitpost finde! So uninspiriert war ich schon lange nicht mehr, was mich wirklich nervt, denn motiviert bin ich bis in die Haarspitzen. 
Habt Ihr solche Inspirationstiefs auch manchmal? Was tut Ihr dagegen? Ich wäre dankbar über ein paar Tipps, die ich dann beim nächsten Mal anwenden kann.
Jetzt erzähle ich Euch aber doch noch ein, zwei Dinge zu meinem Outfit! Denn Ihr wisst ja sicher alle, wie gern ich die Farbe rot trage. Und als ich von Orsay diese wunderschöne Umhängetasche und von Vapiano diesen tollen Zara Schal bekommen hab, wusste ich sofort, die Teile muss ich zusammen tragen! Dann war da noch mein neuer Bouclémantel, die neuen Adidas Superstars und irgendwie hatte ich seit Jahren auch mal wieder einen Pferdeschwanz! Hm, eigentlich wollte ich doch nicht über mein Outfit philosophieren, naja egal! Jetzt ist Schluss mit dem ganzen Gerede und Ihr dürft Euch mein Outfit anschauen! Ich hoffe es gefällt Euch! Und hoffentlich habe ich das nächste Mal eine spannendere Story auf Lager!





Outfit:
schwarze Bouclémantel - New Yorker (ähnlicher hier, hier und hier)
roter XXL Schal - Zara (ähnlicher hier, hier und hier)
schwarz weiß gestreiftes Shirt - Orsay (ähnlicher hier, hier und hier)
schwarze Skinny Jeans - Lidl (ähnlicher hier, hier und hier)
rote Umhängetasche - Orsay (ähnlicher hier, hier und hier)
Ringe – Madeleine Issing, Accessorize (ähnlicher hier)
Uhr - Sheen (ähnliche hier & hier)
Armbänder – Stella&Dot, Marc Cain, Xcusor
Schuhe – Adidas Superstars (andere Farben hier, hier und hier)
Lippenstift - Kiko Milano (ähnliche hier & hier)
 












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Cranberry Chocolate Mini Cakes

Donnerstag, 28. Januar 2016

Vor einiger Zeit hat Matze vom Einkaufen frische Cranberries mitgebracht. Natürlich mussten wir gleich probieren, denn frische Cranberries hatten wir nochnie gegessen. Wir kannten nur die getrocknete Variante und die war super lecker. Doch als wir uns ein paar Cranberries in den Mund gesteckt hatten und darauf bissen, wurden unsere Geschmacksnerven überrumpelt, denn die Cranberries sind unglaublich sauer und herb! Roh sind sie wohl kaum genießbar! 



Also mussten wir sie irgendwie anders verarbeiten. Aber zu was? Eine Soße, Saft oder einen Kuchen? Wie ich so bin, habe ich wieder mal improvisiert und diese leckeren Cranberrie Schokoladen Mini Küchlein gezaubert. Gebacken bzw. gekocht kann man die Moosbeere (so wird sie häufig auch genannt) mit roten Johannisbeeren vergleichen, etwas säuerlich und doch einen Ticken süß! Die Küchlein schmecken auf jeden Fall hervorragend und können mit Sicherheit auch mit getrockneten Cranberries gemacht werden.
Mögt Ihr Cranberries bzw. habt Ihr sie schon mal probiert? Und welche Rezepte könnt Ihr empfehlen?





Zutaten für 16 Mini Küchlein:
  • 3 Eier
  • 150 g Zucker
  • 100 g Halbfettmargarine
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 350 g Mehl 
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 150 ml Milch
  • 100 g Schokotröpfchen 
  • 1 Schale frische Cranberries
  • 25 g Kuvertüre für den Guss

Zubereitung:
Eier, Zucker, Vanillezucker und die Halbfettmargarine schaumig schlagen. Danach Mehl, Backpulver und die Milch einrühren. Zum Schluss die Schokotröpfchen und die Cranberries dazu geben und alles nochmal gut vermischen. 
Nun die Förmchen mit je 2-3 Esslöffel des Teiges befüllen und auf einen Rost stellen. Meine Förmchen sind aus Silikon und daher muss man sie nicht einfetten. Die Küchlein lassen sich einwandfrei nach dem Backen aus der Form lösen. Man kann aber natürlich auch Muffinförmchen oder eine große Kastenkuchen oder Gugelhupfform hernehmen. Auf mittlerer Schiene werden die Mini Küchlein bei 180°C für 20-25 Minuten goldbraun gebacken. 
Nach dem Backen gut auskühlen lassen und anschließend mit der Kuvertüre verzieren. Ich habe die Schokolade mit einem kleinen Löffel einfach auf die Küchlein gesprenkelt.

Ein Cranberry Chocolate Mini Cake hat 8 Smart Points.



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Tipps für den Frühjahrsputz in der Küche

Dienstag, 26. Januar 2016

Anfang des Jahres ist man noch voller Energie und Tatendrang! Man möchte am liebsten alle Vorsätze und Pläne auf einmal erledigen und umsetzen. Aber das geht leider nicht und so muss man schön alles nach der Reihe machen. Immer eins nach dem anderen, sonst ist das Chaos am Schluss größer, als vorher! Ich habe mir für dieses Jahr vorgenommen viel auszumisten, aufzuräumen und auch wegzuwerfen. Denn man sammelt mit der Zeit wirklich viel unnützes Zeug an und ich bin zugegebenermaßen schon ein kleiner Jäger und Sammler, denn man könnte dies und das ja noch irgendwann mal gebrauchen! Und dann wenn man es braucht hat man es nicht oder muss es extra kaufen. Ja, aber trotzdem, man muss sich auch mal von einigem trennen und nach der Aufräumaktion fühlt man sich einfach super. Denn es ist alles viel aufgeräumter, geordnet und sauber. 
Da ich eine sehr große Küche habe, gibt es da auch Schubladen, wo viel Mist drin steckt. Wer kennt diese Schubladen nicht?! Ein gutes Beispiel wäre die berühmt, berüchtigte Tupperware Schublade! Die gibt es wohl in jedem Haushalt. Macht man die Tür auf, wird man von Schüsseln und Deckeln überschwemmt! Aber auch diese Schublade, wo Schere, Schraubenzieher, Stifte, Pflaster, Papierzettel, Büroklammern, Tesafilm und allerhand anderer Kram aufbewahrt wird, gibt es in jedem Haushalt. 


Ich versuche diese Schubladen regelmäßig aufzuräumen und Sachen auszusortieren. Bis jetzt klappt das ganz gut und es ist noch übersichtlich. Im Gewürzregal bzw. Schublade ist aber das Chaos ausgebrochen und das Thema "Gewürzschrank sauber machen" waberte schon sehr lange durch die Küche! Ich habe diese Arbeit aber immer vor mir her geschoben, da ich einfach absolut keinen Nerv dafür hatte, denn ich wusste, die Aktion ist nicht innerhalb von zwei Stunden erledigt.
Aber letztes Jahr im Winter, habe ich mich dann daran gemacht und einfach angefangen. Eigentlich habe ich nur ein paar Gewürzstreuer sauber gemacht und dann ist es zu einer ausgewachsenen Gewürzschrank-Saubermach-Aktion ausgeartet! 
Ich zeige Euch heute also meine Gewürzschränke und wie ich alles sauber gemacht, aussortiert, umgefüllt und neu beschriftet und eingeräumt habe. Vielleicht kann ich somit den ein oder anderen motivieren, auch einen kleinen Frühjahrsputz zu veranstalten.

Was Ihr braucht:




Schritt 1
So sah es also bei mir aus. Alles durcheinander gewürfelt, die Behälter und Gläschen verklebt, viele leere Dosen, angebrochene Tüten und Beutel, Chaos pur! Man wusste eigentlich gar nicht mehr, welche Gewürze vorhanden waren, welche leer und wo was stand. Zudem waren viele Gläser nicht beschriftet und bei einigen Gewürzen konnte man nicht mehr feststellen, was es einmal gewesen war. Man muss sich also einen Überblick verschaffen.




Schritt 2
Also alles aus den Schubladen und Schränken heraus holen und auf einer großen Fläche aufbauen. Jetzt nacheinander durchgehen, was das alles genau ist und ob man es noch gebrauchen kann. Wenn nein, sofort in den Müll! Ich habe nur die Gewürze weggeworfen und die Behälter aufgehoben bzw. sauber gemacht. Anschließend kann man schon mal grob durchsortieren. Kräuter, Salze, Pfeffer, Chili und Paprika, Salatdressing, Würzen und Brühen, Kerne und Nüsse, usw.
Bei einigen angebrochenen Gewürzen, habe ich auch vieles zusammen geschüttet. Dann hat man nur noch einen Behälter und nicht zwei. So wird das Gewürz schneller aufgebraucht und man hat nicht mehr so viel rumstehen. Wenn mal also zweimal Rinder-Bouillon oder Chilis offen hat, kann man beides in einen Behälter geben.



Schritt 3
Nun kann man alle Schubladen und schränke aussaugen und feucht raus wischen. Ich habe etwas Fettlösespray benutzt, da sich auf den Boden einige Flecken angesammelt hatten. Jetzt ist alles sauber und kann neu befüllt und einsortiert werden. Eventuell kann man auch Antirutschmatten zurecht schneiden und in die Schubladen legen. Man kann jetzt auch darüber nachdenken, ob man nicht zwei Gewürzschränke oder Schubladen zusammenfasst oder näher zueinander legt, damit man alles schneller zur Hand hat.



Schritt 4
Einen Eimer oder das Spülbecken mit heißem Wasser und Spülmittel einlaufen lassen. Währenddessen die Gewürze in Schälchen ausleeren und die Gläser ins heiße Wasser geben und etwas einweichen lassen. Notiert Euch kleine Zettel mit den Namen der Gewürze und legt sie dazu, um später wieder alles korrekt beschriften und befüllen zu können. Alle Gläser spülen und anschließend abtrocknen. Gewürzbehälter, die sich nicht öffnen lassen mit einem feuchten Lappen und etwas Fettlösespray säubern. Hartnäckigen Schmutz an Gläsern und Behältern bekommt Ihr am besten mit einem Spülgang in der Spülmaschine weg. Die Bügelverschlussgläser sollte man allerdings nicht in der Spülmaschine, sondern lieber von Hand reinigen. Denn durch die Spülmaschine kann es am Metall zu unschönen Ausblühungen kommen.





Schritt 5
Wenn alle Gläser trocken sind, können die Gewürze in neue Gläser oder Streuer gefüllt werden. Hier kann man auch etwas auf die Größe achten und wenig Gewürz in kleine und viele Kräuter in große Gläser füllen. Anschließend werden alle Gläser mit Etiketten versehen und beschriftet. Bei einigen Gewürzen habe ich das Etikett vom Beutel ausgeschnitten und auf das Glas geklebt, denn dort stehen auch immer einige Tipps für die Verwendung und Zubereitung drauf! Einige Behälter habe ich auch mit meinem Prägegerät beschriftet. 
Ob Ihr die Etiketten auf dem Deckel oder auf der Vorderseite anbringt ist Geschmackssache und auch eine Frage, wo die Gewürze aufbewahrt werden. Wenn sie in einem Schrank aufbewahrt werden, sollte man die Beschriftung auf die Vorderseite machen. Wenn man alles in einer Schublade aufbewahrt, sollte man die Etiketten auf den Deckel kleben. So hat man alles sofort im Blick.




Schritt 6
Jetzt kann eingeräumt werden! Auch hier sollte man sich vorher wieder ein System überlegen! Welche Gewürze und Kräuter benutze ich häufig und welche eher seltener. In meiner Schubladen, rechts neben dem Herd sind alle wichtigen Gewürze gleich griffbereit. Ich habe hier auch etwas nach Gewürzfamilien getrennt. Im pinken Körbchen sind Brühen und Würze, im blauen Korb finden sich Salatkräuter-und Gewürze wieder. Im vorderen Teil der Schublade habe ich Salz, Kräuter, Pfeffer und Paprika bzw. Chilis angeordnet. Da mein Freund gerne sehr scharf ist, müssen die Chilis griffbereit stehen. Durch das Holzregal ist alles ein bisschen getrennt und hier können auch noch andere Gewürze hineingestellt werden.
In der zweiten Schublade lagern alle Gewürze und Kräuter, die nicht so oft verwendet werden oder in größeren Mengen vorhanden sind. Auch Nachfüllbeutel und einige leere Gläser sind vorhanden.
Und in meinem Schrank habe ich alle Gewürze und Kräuter gestellt, die immer wieder mal verwendet werden und ich einfach im Blick haben will. Dazu kommen noch einige Backzutaten, die ich auch in Gläser umgefüllt und beschriftet habe.


Schritt 7
Fertig! Juhu, es ist geschafft! Wir können stolz auf uns sein, denn so eine Aufräumaktion kann schon mal schnell ein ganzes Wochenende in Anspruch nehmen! Aber jetzt ist alles sauber, geordnet und aufgeräumt! Ich finde es zudem auch sehr viel übersichtlicher und wenn man mal ehrlich ist, verwendet man auch nur einen kleinen Teil seiner Gewürze regelmäßig. Also ist es ganz gut, immer wieder mal auszusortieren und klar Schiff zu machen.
Für die Zukunft habe ich mir vorgenommen, Gewürze und Kräuter komplett aufzubrauchen und dann erst etwas neues zu kaufen. Auch die Anordnung soll so bleiben und ich kann sagen, die letzten Wochen hat sich auch nichts verändert. Allerdings sollte man die Streuer ab und an mal abwischen, so bleibt alles länger sauber und frisch!

PS: Diese Schritt für Schritt Anleitung kann natürlich auf jedes beliebige Thema in der Küche angewandt werden. So bringt man nach und nach seine Küche wieder auf Vordermann und sortiert alten Kram aus!

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