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Wir bauen ein Haus - 1 Jahr im neuen Haus

Sonntag, 31. Mai 2015

Heute auf den Tag ist es genau ein Jahr her, seitdem wir in unser eigenes Haus gezogen sind. Es ist immer noch komisch und total unwirklich. Wir haben ein Haus, welches uns ganz alleine gehört… Es ist unfassbar und ich kann es eigentlich gar nicht glauben, dass wir das alles selbst gemacht und so viel geschafft haben. Ich bin wirklich so stolz auf uns alle. Wenn ich so drüber nach denke, weiß ich gar nicht, wie ich das in der Bauphase alles unter einen Hut gebracht habe. Wir haben wohl wie Maschinen funktioniert. Das Adrenalin hat uns voran getrieben und uns nicht aufhören lassen. Aber wenn man sich dann mal hingesetzt und etwas ausgeruht hat, merkte man sofort, wie ausgelaugt und schwach man eigentlich war. Die körperliche Arbeit war wirklich hart, aber es hat niemals jemand gejammert. Jetzt wo wir draußen alles Pflaster und den Gartenanlegen ist die körperliche Arbeit natürlich auch schwer, aber man freut sich jeden Tag, wenn man was machen kann und sich etwas verändert und voran geht.
Allerdings sind wir jetzt doch auch ganz froh, mal ein paar Tage ausspannen zu können und die Akkus wieder aufzutanken. Denn neben dem Haus haben wir ja alle auch noch Jobs und andere Verpflichtungen. Das Haus möchte geputzt und sauber gemacht, Rechnungen bezahlt und sich mit zig anderen Probleme rumgeschlagen werden. Aber in einem Jahr denken wir zurück und sind froh, auf die Zähne gebissen und nicht aufgegeben zu haben.


Heute vor einem Jahr sind wir also umgezogen. Ich hatte schon in der Bauphase immer gesagt, dass ich zu diesem Datum umziehen will, aber immer haben alle nur gesagt, ach das haut niemals hin und das schafft ihr nicht. Aber wir haben es doch geschafft und mal wieder allen gezeigt, dass es möglich ist! Zwar war es anfangs sehr chaotisch und ein wildes Durcheinander, aber mit der Zeit wurde es immer besser und wir hatten uns sehr schnell eingelebt. Auch für Max war es gar kein Problem, denn er war ja von Anfang an immer mit dabei auf der Baustelle.
Zwar sind ein paar Ecken immer noch etwas unordentlich, aber mir fehlte bisher einfach die Zeit. Auch wenn das schwer zu glauben ist, da ein Jahr doch 365 Tage hat und man meinen möchte, da mal einen für eine Aufräumaktion blocken zu können. Falsch gedacht. Denn es kommt immer anders als man denkt, leider. Irgendwie war und ist immer was Anderes und dann wird das Thema aufgeschoben. Zwar gelingt es mir immer wieder kleinere Berge aufzuarbeiten, aber den Mount Everest meiner Aufräum-Aktion habe ich noch nicht gemeistert.
Ich würde gerne mein Ankleidezimmer sortieren und mal richtig ausmisten, das Gäste/Kinderzimmer auf Vordermann bringen, der Dachboden müsste auch mal strukturiert werden und vom Keller will ich erst gar nicht anfangen, obwohl wir da letztens auch viel aufgeräumt und sortiert haben. Mein Büro war letztens auch mal dran und sieht jetzt viel freundlicher und aufgeräumter aus. Ich habe Maßen an Papier abgeheftet und auch weggeworfen. Allerdings bin ich noch lange nicht zufrieden und fertig. Aber mir fehlt einfach die Zeit. Ich bräuchte ein halbes Jahr Auszeit, damit ich alle meine To-Do Punkte abhaken könnte und dann wäre alles perfekt! Hihi. Oder noch besser wäre es, wenn ich einen persönlichen Assistenten hätte. Hach, ein Träumchen! Zu zweit sortiert und räumt es sich einfach besser auf, oder? Da ist man auch motivierter und bleibt dabei! Wenn ich mal richtig meinen Kleider-, Schuh-, und Taschenschrank ausgemistet habe, hättet Ihr dann Interesse an den Sachen und evtl. einen kleinen Garagen Flohmarkt bei mir zu Hause? Wenn ja, dann werde ich das dann nämlich mal in Angriff nehmen. Tschakaaa!

Im Großen und Ganzen fühlen wir uns aber sehr wohl in unserem Häuschen und sind sehr glücklich! Natürlich ist es irgendwo nervig, dass an allen Ecken und Ende noch etwas fehlt oder nicht fertig ist. Aber ein Haus wächst mit den Jahren und wird so erst ein Zuhause. Irgendwie bin ich aber schon etwas neidisch auf die Wohnungen und Häuser, die kurz nach dem Einzug perfekt aufgeräumt und dekoriert sind. Wie geht das bitte?! Das will ich auch!
Aber so leben wir eben weiter in unserem „noch nicht fertigen“ Häuschen und freuen uns auf die weitere Zukunft. Bald sitzen wir auf unserer Terrasse und grillen mit Familie und Freunden, der Rasen ist grün, die Blumen blühen, der Hund springt herum und all die Strapazen sind vergessen.
Viele von Euch fragen immer, wann ich denn endlich mal eine Room Tour mache. Ja, das ist so eine Sache. Ich bin eine kleine Perfektionistin und will das alles passt, wenn ich so etwas mache. Also muss alles sauber und aufgeräumt sein. Wie Ihr aber gelesen habt, gibt es bei uns immer noch kleine Baustellen und das Chaos will ich Euch nicht zumuten. Vielleicht schaffe ich es aber in ein paar Monaten mal eine kleine Tour zu machen und die schlimmen Ecken einfach zu vermeiden. Würde Euch so ein Video denn interessieren? Und möchtet Ihr auch die Außenanlagen sehen?


Wir bereuen es auf keinen Fall gebaut zu haben, obwohl ich jetzt in so einer Phase bin, wo ich sage: „Einmal und nie wieder!“ Man ist einfach erschöpft und will endlich alles fertig haben. Es gab zwar sehr viele Probleme und Ungereimtheiten, aber die schönen Momente und Freude über das eigene Heim überwiegen komplett! Meine Nerven brauchen jetzt aber trotzdem erst mal eine Entspannungskur. Froh waren wir aber auch, als wir endlich aus unserer alten Wohnung ausziehen konnten. Am Schluss waren wir nur noch frustriert, weil es nur Probleme gab und nichts funktioniert hat. Ich weine der Wohnung keine Träne nach, obwohl sie für eine aller erste Wohnung echt toll geschnitten war und gleich im Zentrum lag. Hätte ich aber gewusst, was es alles für Probleme in der Zukunft geben wird, hätte ich diese Wohnung wohl nicht genommen. Undichte Fenster, durch die es rein gezogen hat. Wir haben geheizt aber es wurde nicht warm. Der Wasserdruck war katastrophal und auf warmes Wasser hat man vergeblich gewartet. Als wir mal im Keller den Druck anpassen wollten, explodierte ein Rohr und eine riesige Wasser Fontaine schoss uns entgegen. Das Rohr war in der Isolierung komplett verrostet und nur noch ein Haufen Brösel. (schon merkwürdig, für die Wartung der Heizung haben wir jedes Jahr gezahlt! Aber anscheinend wurde da gar nix gewartet, denn innerhalb von einem Jahr rostet so ein Rohr auf keinen Fall durch!) Einige Nachbarn hatten nur zu meckern und wir waren an allem Schuld, der Hund verschmutzt das Treppenhaus, der Hund darf nicht auf den Rasen, wir dürfen unser Auto nicht auf unserem Parkplatz parken, weil man nicht um die Ecke sehen kann, usw. Im Keller hat es geschimmelt und alles war feucht, man durfte aber auf keinen Fall die Fenster öffnen, weil es sonst gezogen hätte! Der Rauchgestank kroch durch unsere Haustür und der Müll aus dem Garten wurde in unseren Mülltonnen entsorgt! Irgendwann war es einfach genug und wir mussten da so schnell wie möglich raus! Und als wir dann mit unserm Bau angefangen haben, waren wir eigentlich nur noch zum Schlafen zu Hause und die Vorfreude auf das Haus überwiegte und jeden Tag rückten wir dem Umzug einen Schritt näher, bis es dann endlich soweit war und wir aus der Wohnung ausziehen und in unser neues Haus einziehen und so einen neuen Lebensabschnitt starten konnten!


Rückblickend betrachtet ging wirklich alles so schnell und die Zeit flog nur so an uns vorbei. Es ist wirklich „krass“ - ich finde gerade keinen anderen Ausdruck - wie sich die Räume in der Bau- und Wohnphase verändert haben. Zuerst war alles ganz roh, nur Ziegelsteine, dann kam der Putz und nach und nach kam Farbe an die Wände, Boden wurde verlegt und die Einrichtung, Möbel und Deko aufgestellt. Es ist unglaublich, was so ein bisschen Farbe, Möbel und Accessoires ausmachen. Es verändert den Raum komplett und macht ihn erst richtig heimelich und läd zum Wohlfühlen ein. Am meisten halten wir uns in unserer offenen Küche und Wohnzimmer auf. Es ist alles so hell und lichtdurchflutet, einfach herrlich. Wir haben den ganzen Tag Sonne, denn unsere Terrasse und die Fenster sind alle nach Süden und Westen ausgerichtet. Im Norden ist die Garage und dem Auto ist es egal, ob die Sonne scheint oder nicht. Wir hätten die Lage wohl nicht besser erwischen können und unser Ausblick ist einfach gigantisch! Wir können über die ganze Stadt sehen und die Sonnenuntergänge sind wunderschön!


Ich habe Euch als kleinen Vorher-Nachher Effekt, einige Fotos von den verschiedenen Räumen heraus gesucht. Schaut mal, wie sich das alles in der kurzen Zeit verändert hat! Unglaublich oder? Welches Zimmer gefällt Euch am besten? Zudem habe ich alle bisherigen "Wir bauen ein Haus" Posts verlinkt. Falls Ihr mal ganz viel Zeit habt und Euch alle nacheinander anschauen wollt.


Die Küche


Die Essecke


Das Wohnzimmer


Der Kachelofen
    In den nächsten Tagen habe ich eine kleine Serie, mit ein paar Gastbloggern, für Euch vorbereitet. Es geht ums Thema Haus, Wohnung, Renovierung, Umzug und vielen Tipps und Erfahrungen. Zudem gibt es viele tolle Bilder! Also seid gespannt und schaut unbedingt rein!

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    Leichter Knoblauch Kräuter Dipp

    Freitag, 29. Mai 2015

    Ihr habt ja sicher schon gemerkt, dass wir sehr gerne grillen und das zu jeder Jahreszeit und egal ob es stürmt oder schneit. Ich experimentiere gerne etwas herum und zaubere immer mal wieder ein paar neue Sachen. Egal ob es neue Beilagen, Soßen oder Marinaden sind, etwas Abwechslung tut gut und freut die Geschmacksnerven! Letztens habe ich also einen leichten Knoblauch Kräuter Dipp ausprobiert. Der geht ratzfatz und schmeckt super lecker. Für die, die keinen Knoblauch mögen ist der Dipp dann wohl nichts. Oder Ihr lasst den Knobi weg, aber dann ist es ja kein Knoblauch Kräuter Dipp mehr… Also dann müsst Ihr ihn einfach mal probieren und vielleicht überzeugt er euch ja?
    Eigentlich bin ich kein Fan von Mayo und so richtig schweren und fettigen Soßen. Gut, ab und an tunke ich meine Pommes auch mal in Mayo, aber ich mag es lieber fruchtig oder etwas pikant. Aber der Knoblauch Kräuter Dipp passt einfach perfekt zu gegrilltem Fleisch und ist zudem auch noch luftig leicht. Also darf man ruhig einen Klacks mehr auf den Teller packen. Lieber mache ich meine Soßen und Dipps selber, dann weiß ich genau was drin ist und kann mit den Zutaten variieren. Habt Ihr auch eine Lieblingssoße oder macht Ihr leckere Dipps zum Grillen selbst? Wenn Ihr ein paar Geheimrezepte habt, dann immer her damit!



    Zutaten:
    • eine halbe Tube leichte Salatcreme
    • 250 g Magerquark
    • Blattperersilie
    • Schnittlauch
    • 1,5 EL Paprika Pulver
    • 3-4 Koblauchzehen
    • 1 TL Salz
    • 0,5 TL Pfeffer
    • 0,5 TL Zucker   

    Zubereitung:
    Drückt die Hälfte der Salatcreme Tube in den Mixtopf und gebt den Quark dazu. Petersilie und Schnittlauch waschen und in grobe Stücke hacken. Knoblauch schälen und alles in den Mixtopf geben. Mit Salz, Pfeffer, Paprika und etwas Zucker würzen und alles für 10 Sekunden auf Stufe 10 verrühren. Und schon ist der leichte Knoblauch Kräuter Dipp fertig und kann gegessen werden.




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    Würzige Tomatenbutter

    Donnerstag, 28. Mai 2015

    Die Grillsaison ist im vollen Gange und da dürfen Soßen und Dipps auf keinen Fall fehlen. Was ich aber eigentlich noch viel lieber esse sind verschiedene Varianten von Kräuterbuttern. Egal ob auf Brot, im Baguette oder pur auf ein Steak, beim Grillen ist die Kräuterbutter ein Muss! Die ganz klassische grüne Kräuterbutter, kennt wohl jeder. Aber es gibt noch viel mehr Varianten, wie z.B. Knoblauch -oder Tomatenbutter, die man selbst schnell und einfach, ohne viel Aufwand herstellen kann. Die selbstgemachten Sachen schmecken einfach viel besser und man weiß was drin ist. Außerdem kann man Kräuterbutter gut auf Vorrat machen und sich immer wieder aus dem Gefrierschrank ein Stück holen. Heute bekommt Ihr also das Rezept für eine leckere, würzige Tomatenbutter, die Ihr in einer milden und einer scharfen Variante herstellen könnt. Ganz nach Geschmack und Vorliebe!


    Zutaten:
    • 125 g Butter
    • 125 g Halbfettmargarine
    • 8 getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt)
    • 1 EL Tomatenmark
    • 1 EL Ajvar (scharf oder mild)
    • 1 Knoblauchzehe
    • Salz
    • Pfeffer
    • Basilikum oder Schnittlauch
    • wahlweise Chili Schoten

    Zubereitung:
    Butter und Margarine 1 Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen, damit alles weicher wird und sich leichter verarbeiten lässt. Alle Zutaten in einen Mixer (Thermomix) geben, mit Salz und Pfeffer würzen und mit einer Hand voll Basilikum oder Schnittlauch verfeinern. Wer es gerne scharf mag kann auch eine Chili Schote dazu geben. Jetzt für ca. 30 Sekunden vermischen. Anschließend alles in eine Schale und sofort kann die Tomatenbutter verwendet werden. Ob als Brotaufstrich, zum Grillen oder für ein Zupf oder Faltenbrot.  



    Tipp: Wenn Ihr eine große Menge Tomaten oder Kräuterbutter macht, dann packt die fertige Butter in einen Spritzbeutel und spritzt auf ein Backblech Röschen, dieses gebt Ihr zum Frosten in den Gefrierschrank und nach 2 Stunden könnt Ihr die Röschen in einen Gefrierbeutel geben und Euch bei Bedarf aus dem Gefrierschrank bedienen.
    Man kann die Butter auch in Alufolie wickeln und zu einer Rolle formen und für ein paar Stunden einfrieren. Anschließend kann man Scheiben schneiden und diese, wie die Röschen, in einen Gefrierbeutel geben und die Stückzahl herausnehmen, die man gerade benötigt.



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    Heute vor 31 Jahren - 26.05.1984

    Dienstag, 26. Mai 2015

    Heute haben meine Eltern Ihren 31. Hochzeitstag! Wow, eine unglaublich lange Zeit, wie ich finde. Letztes Jahr im November habe ich Euch ja schon vom 60. Hochzeitstag meiner Großeltern erzählt und das ich glaube, dass es die wahre Liebe wirklich gibt. Möglich wäre es, dass meine Eltern auch Ihren 60. Hochzeitstag und somit Diamantene Hochzeit feiern.
    Aber wie Ihr sicher schon mitbekommen habt, sind wir seit ein paar Tagen in Italien und machen ein bisschen Urlaub. Meine Eltern sind dieses Mal auch wieder dabei und wir machen uns eine schöne Zeit! Und da wir den Hochzeitstag heute natürlich auch ein bisschen feiern wollen,  haben wir uns für diesen Tag eine Kleinigkeit überlegt. Jetzt werden wir gleich ein leckeres Frühstück mit Rührei, Speck, Brötchen, Wurst, Käse und ein bisschen Obst vorbereiten, dazu gibt es Kaffee und Sekt! Abends gehen wir dann schön Essen und ich habe vor eine Herzpizza für meine Eltern machen zu lassen. Mal sehen ob das klappt und was sie dazu sagen. Sie werden auf jeden Fall einen schönen Tag haben und es sich gut gehen lassen können.


    In diesem Sinne wünsche ich Euch von ganzem Herzen 
    Alles Gute zu Eurem 31. Hochzeitstag und viele weitere gemeinsame Jahre!

    26.05.1984
    31 Jahre
    372 Monate
    1.618 Wochen
    11.323 Tage
    271.746 Stunden
    16.304.760 Minuten
    978.285.600 Sekunden



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    Ein Meer aus Gänseblümchen

    Sonntag, 24. Mai 2015

    Gerade noch rechtzeitig konnte ich das Meer aus Gänseblümchen für einen Tag vor dem Rasenmäher retten. Gott sei Dank, denn das weiße Glockenkleid aus einem festen, strukturierten Stoff, passte einfach perfekt in das Meer aus Gänseblümchen hinein. Also setzte ich mich hin und find an ein Gänseblümchen nach dem anderen zu pflücken. Wenn ich etwas mehr Zeit gehabt hätte, hätte ich sicher auch noch einen schöne Haarkranz flechten können. Aber diesmal mussten ein paar Blümchen im Haar reichen. Ich finde bei weißen Kleidern ist es wichtig, dass sie auf jeden Fall blickdicht sind. Außer man ist am Strand, dann finde ich das nicht so schlimm, da kann es ruhig flattrig und etwas durchsichtig sein. Mir gefällt das Kleid total gut und weiß ist im Sommer einfach ein MUSS! Ich werde es demnächst sicher mal für einen schönen Anlass tragen. Mit ein paar hübschen Sandalen, einem kleinen Täschchen und für Abends gibt’s noch ein Jäckchen auf die Schultern.



    Outfit:
    Kleid - Orsay



























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    Schokokuss Schichtdessert mit Mandarinen und Erdbeeren

    Donnerstag, 21. Mai 2015

    Dieses Dessert ist perfekt für ein Picknick im Grünen, denn diese Schichtdesserts in Weckgläsern eignen sich perfekt zum Mitnehmen. Der Nachtisch darf aber natürlich auch daheim auf der Terrasse gegessen werden. Egal wohin man das Dessert mitnimmt oder isst. Es ist unglaublich lecker und schnell gemacht. Und bei den Zutaten kann man alles hernehmen was man so im Kühlschrank hat. Meistens kommen bei so improvisierten Gerichten die tollsten Sachen raus. Als wir also letztens einen Grillabend gemacht haben, wollte ich eine Kleinigkeit als Dessert bringen, also habe ich mal in den Kühlschrank und die Speisekammer geschaut und einfach alle Zutaten vermischt, die mir passend vorkamen. Und rausgekommen ist ein gigantisch leckeres Dessert, das absolut allen geschmeckt hat. Sogar denen, die normalerweise keine Nachspeise mögen. Mir gefällt bei so einem Schichtdessert besonders, dass es mehrere Ebenen gibt und man ein Zusammenspiel aus Creme, Frucht und Crunch hat. Und wenn man alles in höhere Gläschen füllt, kann man die Schichten besonders gut erkennen. Ich glaube, diese Nachspeise wird  es bei uns jetzt öfter mal geben. Die hübschen Weck Gläschen findet Ihr übrigens HIER.




    Zutaten für 6 Dessertgläschen:
    • 500 g Magerquark
    • 250 ml Rama Cremefine zum Schlagen
    • 2 Dosen Mandarinen
    • 250 g Erdbeeren
    • 6 Schokoküsse
    • 6 Löffelbiskuits
    • etwas Zitronensaft

    Zubereitung:
    Die Schokoküsse von der Waffel trennen und in eine Schüssel geben. Mit dem Quark gut vermengen und beiseite stellen. Die Waffeln und Löffelbiskuits klein Hacken und in die Dessertgläschen aufteilen. Darauf 2 Löffel der Quarkmasse geben und mit Dosenmandarinen bedecken. Entweder jetzt nochmal die Quarkcreme darauf geben oder Rama Cremefine steif schlagen und in die Gläschen füllen. Erdbeeren putzen in Stücke schneiden und auf der Sahne verteilen. Wenn alle Zutaten gekühlt sind kann man das Dessert sofort servieren, ansonsten für ein paar Stunden kalt stellen und frisch aus dem Kühlfach genießen.


    Tipp: Man kann natürlich auch andere Früchte nehmen, was gerade so da ist und sich anbietet. Dabei ist es egal ob Obst aus der Dosen oder frische Früchte verwendet werden. Wer zusätzlich noch etwas Pfiff in den Nachtisch bringen will, kann die Kekskrümel mit Amaretto beträufeln oder auf die Sahne etwas Fruchtlikör geben.




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